Schmerzen an der Ferse, Sprunggelenk und an der Hüfte

12.02.09 22:40 #1
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chilleralex
Servus leude ,

Bin durch Zufall auf dieses Forum gekommen.
Hab einen regelrechten Ärztemarathon hinter mir und weiß im Grunde echt nicht mehr weiter.

Ich habe ziemlich starke Schmerzen an der Ferse rechts, mittlerweile an meinen beiden beiden Sprunggelenken und am Beckenkamm links und rechts auch.

Als Sportler und Schüler am Gymnasium (13. Klasse und Leistungskurs Sport)
bin ich echt UNTER DRUCK. Soll im April Abitur in Sport machen (Vierkampf Leichtathletik) und kann ich Moment nicht mal mehr normal gehen

Meine Geschichte ist relativ lang, danke schon mal im Vorraus für Antworten und Hilfe. Bin echt verzweifelt.

Mit 11 Jahren hab ich mir nach einem Baumsturz aus ca 8m einen Schlüsselbeinbruch und den Bruch von Brustwirbel 8,9 & 12 zugezogen. Nach 4 Wochen Krankenhaus konnte ich langsam wieder Sport machen. Ich weiß bis heute nicht ob das Auswirkungen für meine heutigen Probleme hat.

Im November 2006 wurde ZÖLIAKIE festgestellt (Magenspiegelung). Die Blutwerte sprachen jedoch dagegen. Geschockt von der Diagnose hab ich die von den Ärzten verordnete Diät von 3 Monaten trotzdem eingehalten - sprich keine glutenhaltigen Lebensmittel. Zudem wurde gleichzeitig eine Fructose- und Laktose Intoleranz diagnostiziert.
Bei der Nachuntersuchung (erneute Magenspiegelung) hatten sich die Darmzotten zwar angeblich wieder aufgebaut, nur waren meine Magenprobleme nach wie vor nicht beseitigt (starke Reaktion auf Zucker ... Blähungen).
Bei einem Alternativarzt sollte eine Bioresonanztherapie den nötigen Erfolg bringen, jedoch hat sich auch daraus nicht viel ergeben.

Im November 2007 ließ ich mich auf Kryptopyrrolurie (KPU --> zufällige Empfehlung meines Hausarztes) testen und ich lag mit 15 noch gerade so im Grenzbereich.
Trotzdem nahm ich Kryptosan ein (bis ca Anfang Februar 08).

Sportlich war bei mir bis dahin außer Rückenschmerzen noch alles im grünen Bereich. Dann jedoch gings los.

Nach einer relativ starken Erkältung traten das erste mal Schmerzen am linken Beckenkamm auf.
Physiotherapie half nur bedingt.

Im Mai 08 hatte ich einen Rollersturz, flog auf die rechte Seite (offene Wunde am Sprunggelenk die nicht zuheilen wollte + Prellungen (auch am Becken rechts).
Zwei Wochen später traten die selben Beschwerden rechts wie auch links am Becken auf und ich konnte rechts nicht mehr auftreten.
--> Fersenschmerzen ( kein Fersensporn)

Ich war bei zwei verschiedenen Orthopäden.

Der erste konnte feststellen, dass ich SKOLIOSE habe, mir sonst aber nicht viel weiter helfen.

Der zweite diagnostizierte MOSRBUS BECHTEREW, nachdem das Gen HLA B-27 bei mir gefunden wurde.
Trotzdem passt das alles nicht zusammen, da eine Kernspintomographie der ISG Gelenke negativ war, außerdem passen die Symptome nur tw zu Bechterew.
Eine weitere Kernspin für den rechte Fuß zeigte nur, dass eine starke Entzündung vorliegt.

Physiotherapie für das Becken half mir (Wärmetherapie + Gymnastik), als das gleiche jedoch mit der Ferse versucht wurde, entzündete sich der ganze Fuß und ich konnte nicht mehr laufen.
Seitdem habe ich auch Sschmerzen am Sprunggelenk.

Ärzte und Rheumatologen können mir nicht sicher sagen, dass ich eine rheumatische Erkrankung habe, können es jedoch auch nicht ausschließen.

Letztere Tests ergaben einen KPU Wert von nun 36 (Grenzwert 15), was mich ins Grübeln bringt. Des Weiteren wurde eine erhöhter Anzahl von Chlamydia pneumoniae Antikörper gefunden (82).

Bin nun wenigstens ein Stückchen weiter aber kann das alles noch nicht wirklich einordnen.

Seit November 08 nehme ich 100mg Diclofenac und komme mittlerweile nicht mehr ohne aus. Die Beschwerden werden immer schlimmer und jetzt schmerzt mittlerweile auch das rechte Sprunggelenk.

Ohne Schmerzmittel kann ich mich nicht mal mehr im Bett drehen, geschweige denn laufen oder Sport machen ...

Eigentlich sollte ich fürs Abi trainiern

Die Ärzte wollen mir jetzt Cortison geben. Ich habe aber gehört, das hat starke nebenwirkungen und ich hab Angst dass es dann doch nicht wirkt...

Mache immer Quarkumschläge um meinen Fuß um die Schmerzen zu lindern, leg Eis drauf, mach Rotlichtbestrahlung...aber es wird einfach nicht besser.

Ich weiß ned inwieferndie Nahrungsmittelsache was mit meinen Schmerzen zu tun hat.

Hoffe echt, dass ihr mir helfen könnt.

Beste Grüße Alex

Schmerzen an der Ferse, Sprunggelenk und an der Hüfte

DaDone ist offline
Beiträge: 3
Seit: 24.02.09
Das mit den Nebenwirkungen von Cortison stimmt zwar erst einmal, aber wenn man es nicht all zu lange nimmt (und die Dosis im Rahmen bleibt), dann ist das kein Problem. Man sollte zusätzlich noch Kalzium zuführen, sonst gibt es schnell Probleme.

Ich selber habe Rheuma (gehabt) und bin nach gut einem Jahr Therapie quasi geheilt gewesen. Den meisten Ärzten war auch nicht klar, dass es sich um Rheuma handelt. Ich hatte z.T. ähnliche Symptome.

Hab meine Schmerzen erst auch mit Diclofenac bekämpft (hatte durchaus einige Nebenwirkungen). Dann hab ich mit dem Cortison angefangen. Und nach ca. 3 Wochen waren die Schwellungen und die größten Schmerzen wie weggeblasen. Hab dann angefangen, den Wirkstoff Sulfosalazin zu nehmen und das Cortison wieder abzusetzen (nach einigen Wochen und relativ geringer Dosis: 20 mg/Tag).
Zu der Zeit konnte ich praktisch gar nicht mehr laufen, nur mit großer Anstrengung auf Krücken.

Ausgelöst wurde das Rheuma durch eine starke Immunreaktion auf eine Lebensmittelvergiftung (kommt aber auch nach anderen stärkeren Infektionen oft vor).

Nach drei Monaten Sulfosalazin konnte ich dann wieder anfangen, Sport zu treiben, nach einem halben Jahr war dann alles so wie es jetzt auch noch ist. Zwar habe ich noch immer gelegentlich irgendwo ganz leichte Schmerzen, aber das ist kein Problem. Sportlich bin ich jetzt sogar fitter als vorher!

Die Therapie hatte bei mir quasi keine erkennbaren Nebenwirkungen und ich habe die Tabletten nach ca. einem Jahr Behandlung abgesetzt. Danach hat sich auch nichts mehr verschlechtert.

Übrigens ist Rheuma eine Krankheit, die meistens bei jungen Leuten ausbricht und halt erst im Alter so richtig Probleme macht. Also nix Alte-Leute-Krankheit!
Und von den meisten Ärzten wird Rheuma erst sehr spät oder gar nicht erkannt.

Also ich würde dir empfehlen, es mit Cortison zu versuchen. Über einen kurzen Zeitraum ist das kein Problem. Lass dich aber genau von deinem Arzt aufklären, und wenn du den Verdacht hast, er kennt sich nicht ausreichend aus, dann informiere dich noch andereswo.
Cortison länger als zwei bis drei Monate zu nehmen möchte ich aber nicht empfehlen. Wenns sein muss, dann schon, aber es sollte nach Möglichkeit auch anders gehen.
Aber von Diclofenac möchte ich wirklich abraten. Kurz (einige Tage) gegen die Schmerzen ist ok, aber auf keinen Fall länger. Ich hatte (genau wie mein Vater) schon nach wenigen Tagen erhebliche Nebenwirkungen und hab dann auch bald lieber die Schmerzen ertragen als die Nebenwirkungen. Außerdem lässt die Wirkung nach einigen Malen nach, die Schmerzen werden wieder größer.

Das "leichte" Rheumamittel mit Wirkstoff Sulfosalazin ist auch fast frei von Nebenwirkungen. Wenn dieses Mittel anspricht (nach 4 bis 6 Wochen merkt man das zum ersten Mal), dann ist es höchst wahrscheinlich Rheuma. Andernfalls kann man das nicht so genau sagen.

Bei Rheuma ist es übrigens so, dass der Schmerz eher weniger wird, wenn man die betroffenen Gelenke belastet.
Wenn es Rheuma ist, dann würde ich aber das Sport-Abi eher um ein Jahr verschieben. Dann zeigt sich auch, ob alles wieder ok ist und ob es auch beruflich möglich ist, im Sport-Bereich (mit aktiver sportlicher Betätigung) einzusteigen.

Ich war jedenfalls 4 Mal in der Woche beim Arzt und ein halbes Jahr krank geschrieben, so hat es mich erwischt. Während der Therapie war meine Leistungsfähigkeit auch stark eingeschränkt (Müdigkeit und Antriebslosigkeit, was aber als normale und harmlose Nebenwirkung gilt). Nach der Therapie war ich innerhalb von zwei bis drei Wochen wieder voll belastbar und meine sportlichen Leistungen waren wieder top.

Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen.

Viele Grüße
Da Done


PS: Ich bin kein Arzt und kann auch nur aus meiner Erfahrung sprechen. Deshalb rate ich dir dringend dazu, zu einem GUTEN Rheumatologen zu gehen (im musste zu meinem ca. 70 km fahren, die anderen waren alle nicht so gut). Der erklärt dann auch die mögliche Therapie und überwacht den Fortschritt.
Mir hat's geholfen. Und wenn es vielleicht doch kein Rheuma ist, dann findet der das auch schneller raus als vielleich ein anderer Arzt.

Schmerzen an der Ferse, Sprunggelenk und an der Hüfte

toxdog ist offline
Beiträge: 1.021
Seit: 06.05.07
Hi,

bist Du mal von einer Zecke gebissen worden? Hattest Du mal eine Wanderröte?
Auch bei Antwort Nein Nein, denke ich daß man probatorisch eine hochdosierte Antibiotika-behandlung AB versuchen könnte und/oder vorher nochmal auf andere Keime untersucht.
Hattest Du schonmal eine AB Behandlung? Welche?

Cortison lindert zwar Symptome ... aber bei dir sollte weiter nach dem Auslöser deiner Beschwerden gesucht werden. Monatelang diclofenac in deinem Alter ???

mfg Thomas

Schmerzen an der Ferse, Sprunggelenk und an der Hüfte
chilleralex
Themenstarter
@ Da Done

Erst mal danke für deinen ratschlag.
ich bin auch schon seit längerem am überlegen ob ich es mit cortison probieren soll.
nur möchte ich eben nicht wegen dem sport abitur alleine die ganze 13. klasse wiederholen...
ich bin im moment noch etwas am probieren. War vor ca 4 wochen bei einem klassischen homöopaten, der mir nach einem 3-stündigem gespräach 1 globuli gab und heilung versprach, die von innen heraus stattfinden soll...

Zudem nehme ich vitamin b6 , b12, vitamin e, zink und mangan in einem nahrungsergänzungspräparat, da ja wie gesagt dieser KPU -Wert bei mir sehr stark erhöht war.

Ich weiß nicht ob ihr euch mit KPU auskennt, auf jeden fall sollte ich auch folgende problematik in meinem fall im auge bahalten. Pyrroliker haben eine sehr schlechte Medikamentenverträglichkeit, d.h wenn ich Cortison nehme, könnte das u.U. starke Nebenwirkungen verursachen.
Diclophenac vertrage ich eigentlich ganz gut und ich spüre keine großen Nebenwirkungen, nur wie gesagt dass sie nach einer Zeit nicht mehr so stark wirken....

Meine Beschwerden passen übrigens typisch in das Bild von Arthrose.
Die Ärzte sagen zwar immer sie glauben eher nicht an Rheuma, ich jedoch bin da mittlerweile fast anderer Meinung ...

Was könnte ich außer cortison noch nehmen bzw machen um meine schmerzen zu lindern ?

mfg alex

Schmerzen an der Ferse, Sprunggelenk und an der Hüfte
chilleralex
Themenstarter
@ thomas

Einen Zeckenbiss hatte ich nach noch nie...
und auch Wanderröte noch nicht.

Ich soll einfach hochdosiert Antibiotika einnehmen ohne Verdacht auf Keime ?
Bisher bin ich zum Glück komplett ohne Antibiotika ausgekommen, ich war eigentlich grundsätzlich selten krank ... und wenn, dann hatte ich höchstens mal eine Erkältung oder eine Grippe !!

Klar Diclo so lange Zeit zu nehmen ist kein Ausweg, aber in der Uniklinik Erlangen empfohl mir ein Rheumatologe nach dem Gespräch eine 6 wöchige Diclo Einnahme...

Wie gesagt so viele Auswege habe ich jetzt wo das Diclo nicht zur Besserung hilft, nicht mehr, ich versuche trotzdem am Cortison iwie vorbeizukommen !

Wer hat schon schlechte Erfahrungen mit Cortison gemacht ??

Schmerzen an der Ferse, Sprunggelenk und an der Hüfte

DaDone ist offline
Beiträge: 3
Seit: 24.02.09
Hat etwas gedauert...

Mit KPU kenne ich mich nicht aus (bin wie gesagt kein Arzt).

Aber bei mir war das Cortison auch nur für wenige Wochen in geringer Dosierung notwendig, um die Entzündungen zurückzudrängen. Danach gab es Sulfosalazin, das hat dann das Immunsystem geschwächt und somit das Rheuma unterdrückt, bis es weg war.

Cortison ist ja eigentlich ein verträglicher körpereigener Stoff. Aber bei höherer Dosierung gibt es schon Nebenwirkungen. Da muss dir auf jeden Fall ein guter Arzt Auskunft geben.

Ich kenne halt nur die Daten aus meiner eigenen Erfahrung. Ich war auch immer gesund (Rheuma trifft eher gesunde Leute, da hier das Immunsystem meist überreagiert). Erkältungen und ähnliches kenne ich so eigentlich kaum. Nur Lebensmittelvergiftungen hatte ich schon zwei (oder drei), zweimal waren es jedenfalls nachgewiesenermaßen Salmonellen.

Schmerzen an der Ferse, Sprunggelenk und an der Hüfte

Soleus ist offline
Beiträge: 316
Seit: 23.02.09
Hi Alex,

deine Wirbelsäule weist nach den schweren Stürzen und den anderen äußeren Einflüssen erhebliche Deformationen auf, die bis ins Becken reichen. Die gestörte Körperstatik kann durch eine sanfte Dornbehandlung wieder in ein stabiles Gleichgewicht gebracht werden und die Symptome ebenfalls deutlich reduzieren. Hier findest du einen Dorntherapeuten in deiner Nähe: Dornfinder Durch entsprechende Selbsthilfeübungen kann man den Heilungsprozeß gezielt unterstützen und aufrecht halten. Die Anleitung dazu gibt es hier: dornmethode.com - Selbsthilfe-Übungen 5148753
Die Schmerzen in beiden Sprunggelenken könnten durch aus mit der Verwringung der Wirbelsäule, insbesondere des Beckens, unmittelbar zusammen hängen. Eine Überprüfung der gesamten Körperstatik ist unbedingt zu empfehlen.

Gruß
Soleus

Schmerzen an der Ferse, Sprunggelenk und an der Hüfte

DaDone ist offline
Beiträge: 3
Seit: 24.02.09
Dass natürlich auch ein Haltungsschaden aufgrund von früheren Stürzen zu so einem Problem führen kann ist auch richtig. Sowas sollte man natürlich auch genauer untersuchen.
Übrigens wäre es im Extremfall wirklich besser, das Abi zu verschieben. Ich habe damals sogar mein Studium aufgegeben und mich ausreichend ausgeruht. Und dadurch war die Heilung auch recht schnell möglich. Zu viel Streß wird deine Leistungen reduzieren und du wirst außerdem im schlimmsten Fall ein Leben lang Probleme haben. Ich bin froh, dass ich mir einen Pause gegönnt habe und jetzt wieder wie ein "junger Hüpfer" meinen Sport machen und arbeiten kann. Das hätte bei mir auch anders rausgehen können.
Im Einzelfall muss man das natürlich abwägen (so ein "verlorenes" Jahr ist eben auch nicht auf die leichte Schulter zu nehmen).

Schmerzen an der Ferse, Sprunggelenk und an der Hüfte
chilleralex
Themenstarter
also ich werd etz mein abi nicht verschieben ... aber meine lehrer sind so sozial dass sie mir anbieten meine leistungen dann zu vollbringen wenn ich fit bin also hab ich noch etwas mehr zeit...
is ja nur ein vierkampf leichtathletik .. also das wird hoffentlich nicht das problem sein.

Ich nehme jetzt nach absprache mit meinem rheumatologen anitbiotika für 3 wochen.

Das mit der veränderten Körperstatik kann natürlich sein, aber kann es so heftige entzündungen auslösen wie ich sie hab ???

grüße alex

Schmerzen an der Ferse, Sprunggelenk und an der Hüfte

Soleus ist offline
Beiträge: 316
Seit: 23.02.09
Hi Alex,

eine Veränderung der Statik führt, je nach Lage des Körperschwerpunkes, zu einer Überlastung der Füße und deren Gelenke. Langfristig ist nur eine Korrektur der kompletten Statik ( Ws und Füße) hilfreich.
Was deine Gelenkschmerzen angeht kannst du folgende Schüßler-Salze, die absolut nebenwirkungsfrei sind, als Ergänzungsmittel nehmen:
Nr.3 Ferrum Phosphoricum
Nr.8 Natrium Chloratum
Nr.9 Natrium Phosphoricum
Jeden Tag je 5 Tabletten von der Nr.3, 8 und 9 in heißem Wasser mit einem Plastiklöffel verrühren und nach leichter Abkühlung schluckweise trinken. Die Einnahme der Schüßler -Salze, die mindestens 14 Tage dauern sollte, kann in Folge akute Beschwerden rasch lindern.

Gruß
Soleus


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