Ohrfeigengesicht

11.06.06 13:10 #1
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Ohrfeigengesicht

Mike ist offline
Beiträge: 1.855
Seit: 16.02.05
Um das Thema mal ein wenig zu fixieren hier noch ein Gedankengang der aber vermutich erst in 10-20 Jahren gebraucht wird.

Wir wissen (ahnen) das sog. toxisch bedenkliche Stoffe (voran die Metalle)ziemlich übel auf dem Kopf (Hirnregion) geht und vermutlich eine hohe Affinität zu Nervenzellen (Schmerzen) hat.

Folgen sind diffuse Erscheinungen die von Kopfschmerzen bis hin zu Depressionen führen (eigener Leib!). Auch sind zytotoxische (Gewebegiftige) prozesse zu beobachten.

Was ist aber nun wenn der Darm (wie bereits von wissenschaftlicher Seite vermutet (das Darmhirn!)) ebenfalls solche "Ausfallerscheinungen" hat. D.h. ein stimmiges und vermutlich "klar" denkendes System der Nahrungsverarbeitung (oder mehr? (Zentrum der Gefühle?)) schlittert ganz unabhängig der Nervenbahnen vom einzigen uns wahrnehmbaren denkenden einfach ab. Es reagiert nicht mahr richtig (Rezeptoren) oder pennt auch mal beim verarbeiten. Wie unser primäres Hirnsystem braucht vielleicht der Darm auch mal seine Erholungsphasen oder reagiert ähnlich dem Kopfhirn auf morphine Substanzen. Der Darm ist dann zwar glücklich (verlangen nach) aber die Verarbeitung lässt schwer zu wünschen übrig (falsche Verarbeitung = Allergie). Wir habe in uns eine riesige Chemiefabrik die nur so gut funktioniert wie Sie auch ordentlich gewartet wird.

Ein Ding ist mir in den letzten Jahren auf jeden Fall aufgefallen. Die Reaktionsfreudigkeit des Darmtrakts hat erheblich gelitten. Wo ich früher auch mal Magenschmerzen hatte bleiben diese eindeutig aus. Das ist zwar nur statistisch aber recht auffällig in der Annahme das ich sicher auch aml bei einigen tausend Mahlzeiten was dabei hatte was nicht so gut war. Der Part der Magenschmerzen oder das aus miener vergangenheit bekannte Magengrummeln ist definitiv ausgeschaltet (Glutein/Kasein?). Die Verdauung ist scheinbar gestört und daraus resultiert dann ein Teil der "Erscheinugen".

Nennen wir sie Symptome und ich werde mal deutlicher in mich hören um zu schauen was fehlt. Soweit ich es verstanden habe sind darmhirn und Kopfhirn weitestgehend getrennt funktionierende System aber vielleicht finden wir ja noch das Nadelöhr im Rückenmark an das der Darm angeschlossen ist und so Botschaften des Glücks (nicht nur Hormone) oder sonstige Informationen weiter sendet.

Ich stelle mir gerade vor ich wäre mein Körper und müsste im Sekundentakt Entscheidungen treffen, weiterleiten, verarbeiten... wobei mir gerade einfällt... ich bin doch mein Körper, oder ? Ich bin hier drin... irgendwo...

don't Panic... da hinten ist eine Türe und auf der steht 42!

Ohrfeigengesicht

Beat ist offline
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Seit: 14.01.04
Hallo Schnurline

Wegen der Glutendiät: Es gibt viele Brote, Gebäcke, Mehle etc die ohne Gluten sind. Schär und Hammermühle sind 2 spezialisierte Firmen dazu
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Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

Ohrfeigengesicht

Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo Mike

Der Darm hat direkt eine Verbindung zum Gehirn. Es gehen mehr Infos vom Darm zum Gehirn als umgekehrt. Ausserdeem produziert der Darm enzyme, die auch im Gehirn vorkommen. ZB produzieren (wegen Candida, HG oder anderen Sachen) der Darm das Enzym DPP IV welches auch hilft Proteine aufzuspalten. Im Gehirn heisst das Enzym glaube ich GP 110, dessen Zweck dort ist unbekannt. Die direkte und und indirekte Auswirkungenauf das Gehirn beim Fehlen zB dieses enzyms ist zT bekannt, aber zb noch unbekannt.
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Liebe Grüsse
Beat

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