Magenkrämpfe, Durchfall - kann kaum noch was essen

16.11.08 23:08 #1
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Felidae ist offline
Beiträge: 7
Seit: 16.11.08
Hallo,

ich habe da ein Problem und brauche dringend Rat was ich noch tun kann.
Ich bin heute 42 Jahre alt, 1,64 m gross und wiege 85 kg.
Ich nehme keine Medikamente und habe ausser der Pille auch nie regelmäßig welche genommen. Ich habe normale Kinderkrankheiten gehabt und war nicht übermäßig oft krank.
Als junges Mädchen habe ich irgendwann, den Verdacht gehabt ich hätte eine Lactoseintolleranz, weil ich nach dem Genuß von Milch oder Essen mit Milch drin, Magenkrämpfe und Durchfall bekam. Das wurde dann getestet und als negativ befunden.
Nichts ausser zu niedrigem Blutdruck und zu viel Kolesterin weil schon damals nicht schlank.
Also habe ich einfach aufgehört Milch pur zu trinken und alles vermieden was mir die Beschwerden gemacht hat. Irgendwann in den letzten Jahren ist mir aufgegangen, dass es mir schlecht geht, wenn ich zu fette Dinge esse. Nun ist es so, dass ich schon als Kind fettes Essen eigentlich nicht mochte und deshalb auch versucht habe es nicht zu essen. Ich habe immer öfter zu weichen Stuhl gehabt, den ich so schlecht unter Kontrolle halten konnte, dass ich beim Spazierengehen oder Einkaufen Angst haben musste, dass mir ein Maleur passiert. Dazu kam, dass ich aufgebläht war wie ein Ballon und eigentlich nicht mehr ohne Angst zur Arbeit oder sonst wo hingehen konnte. Irgendwann letztes Jahr habe ich gemerkt, dass ich durch das Weglassen von Fett, egal in welcher Art meine Situation bessern kann. Ich habe keine Butter oder Margarine mehr im Haus. Ich schaue genau was ich für Käse kaufe und Aufschnitt gibt es, genau wie Fleisch, fast nie. Milch ist irgendwann wieder auf den Speißeplan gekommen weil die Krämpfe weg waren. Aber nur in Masen. Auslöser für einen Arztbesuch, war dann dieses Jahr, dass ich nichts mehr essen konnte ohne, dass ich Krämpfe und Durchfall bekam.
Ich habe mein Essen soweit runter gefahren, dass ich nur noch Kartoffeln mit Quark gegessen habe. Das blieb drin und es machte mich Satt. Weil ich wusste, dass man davon nicht leben kann bin ich zum Arzt. Blutwerte : Ok nur Kolesterin zu hoch. Blutdruck: plötzlich zu hoch. Magenspiegelung: Alles Ok sogar bis zum Darmanfang. Ultraschall: Fettleber. Was soll ich tun laut Arzt: Abnehmen.

Super. Wo hab ich nun die Fettleber her?? 1. Mich ekelt Fett an und das eigentlich schon mein ganzes Leben. 2. Ich trinke nicht (Silvester ja und dann Vodka aber nur 3 Gläser dann bin ich blau) 3. Ich esse gern Schokolade. Das ist bei mir wie Rauchen bei einem Raucher. Also zuviel das weis ich. Ich habe früher gern Schnapsgefüllte Schokolade gegessen, bis ich merkte, dass die Migräne bei mir auslöst. 4. Ich bewege mich zu wenig. Ich bin ein Sportmuffel.

Leider habe ich beim abnehmen keinen erfolg. Ich trinke nur noch Wasser ich habe den Schokoladenkonsum drastisch verringert obwohl es mir dabei nicht gut geht. Ich esse nicht viel. (Toast ohne Butter mit Marmelade zum Frühstück, Mittags eine Tütensuppe/Kartoffelpüree auf der Arbeit, Abends zu hause meine Kartoffel mit Quark, Zwischendurch Weingummi, Obst, Joghurt) Ich kann keinen Kaffee mehr trinken weil ich dann Kopfweh mit Flimmern vor den Augen kriege. Ich kann nicht essen gehen oder zu Einladungen ohne Angst was ich esse. Neulich habe ich Senfeier gegessen, weil ich dachte das sind ja nur Eier, Kartoffeln und eine nicht fettigaussehende senfsosse. Es hat ca. 45 Min gedauert nach dem Verzehr, dann hatte ich zwei Stunden Krämpfe mit Durchfall. Zum Glück war ich zu hause. Das ist doch so kein Leben. Was sollte ich noch tun? Kann mir jemand was raten ich weis echt nicht mehr weiter. Muss ich tatsächlich nur versuchen radikal abzunehmen?
Man kann die Symptome beim Arzt ja nicht provozieren und ich weis nicht mal ob mir mein Arzt überhaupt glaubt.

Ich wäre froh, wenn ich hier Hilfe finden könnte weil meine Lebensqualität ist im Keller


Magenkrämpfe, Durchfall. Kann kaum noch was essen

margie ist offline
Beiträge: 4.489
Seit: 02.01.05
Hallo Felidae,

Eine Fettleber bekommt man nicht durch zu fettes Essen oder durch mäßigen Alkoholkonsum, sondern der Begriff "Fettleber" bedeutet, dass die Leber krank ist. Es ist die Bezeichnung für die Stufe 1 einer Leberkrankheit. Stufe 2 ist dann die Fibrose und Stufe 3 die Zirrhose.
Natürlich sollte man bei einer Leberkrankheit nicht fettreich essen und auch keinen Alkohol trinken.

Offenbar bist Du leberkrank und fragst Dich nun, woher?

Du verträgst daneben manche Nahrungsmittel nicht und ich vermute, dass Du eine Histaminintoleranz hast, die wiederum die Folge der Leberkrankheit sein kann.
Du verträgst alle die Nahrungsmittel schlecht oder gar nicht, die Histamin enthalten oder Histamin freisetzen. Schnapsgefüllte Schokolade, Kaffee wären solche.
Auch Deine Beschwerden wie Durchfall, Kopfweh, Augenflimmern, niedriger Blutdruck, etc. würden darauf passen.

Ich denke, man muss aber auch klären, woher Deine Leber krank ist.
Kennst Du Deine Blutwerte?
Wurde mal Ferritin (=Speichereisen) bestimmt? Es gibt z. B. die Eisenspeicherkrankheit, das ist eine Leberkrankheit, bei der man zuviel Eisen im Körper hat, weil die Leber es nicht abbauen kann. Vielleicht hast Du diese? Sie ist die häufigste genetisch verursachte Krankheit.

Sind die Leberwerte völlig unauffällig? Oder liegen sie an der oberen Grenze?
Erhöhtes Cholesterin kann man auch bei Leberkrankheiten haben.
Bei mir ist das Cholesterin erhöht, wenn meine Leberwerte hoch sind (ich habe eine Leberkrankheit und ich habe Histaminintoleranz).

Aber es gibt noch einige andere Leberkrankheiten und vielleicht solltest Du zu einem guten Gastroenterologen oder Hepatologen gehen, der versucht, zu klären, welche Leberkrankheit Du hast.

Das Übergewicht allein macht m. E. keine Fettleber, sondern es könnte auch sein, dass Du übergewichtig bist, weil Deine Leber schon länger krank ist.

Gruß
margie

Nachtrag:
Hier im Forum gibt es eine Rubrik zur Histaminintoleranz und zur Eisenspeicherkrankheit (=Hämochromatose).
Hier noch ein guter Link zur Histaminintoleranz:
http://www.giftzwergs-seite.de/Medi/...chts_frame.htm
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“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

Geändert von margie (16.11.08 um 23:30 Uhr)

Magenkrämpfe, Durchfall. Kann kaum noch was essen

Felidae ist offline
Themenstarter Beiträge: 7
Seit: 16.11.08
Danke für die Antwort. Gott Du glaubst gar nicht wie schön es ist, wenn einem jemand sagt, dass man nicht selber Schuld ist. Meine Ärzte haben wir wirklich das Gefühl vermittelt, dass ich wohl ein heimlicher Alkoholiker sein muss und dass nur mein Schokoladenkonsum Schuld sein muss. Ich werde heute nochmal meine Ärztin wegen der Blutwerte fragen. Ich meine ganz schwach in Erinnerung zu haben, dass mein Eisen zu niedrich ist. Werde mich auch, wenn ich von Arbeit daheim bin sofort auf die Forenteile stürzen die Du beschrieben hast. Mir ist heute nacht noch eingefallen, dass ich schon mein ganzes leben immer nur müde bin. Früher hieß es immer na bei zu niedrigem Blutdruck ist das nicht verwunderlich. Daher habe ich nicht mal gemerkt, dass mein Blutdruck gestiegen ist. Ich liege heute bei 140 zu 90 und könnte trotzdem bei jeder Gelegenheit einfach einschlafen. Also nochmals danke ich werde berichten was ich rausfinde.

Gruss Felidae

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Heather ist offline
Beiträge: 9.813
Seit: 25.09.07
Hallo Felidae,

wie Margie schon genannt hat wäre es interessant Deine Blutwerte ansehen zu können, hast Du sie denn?
Wenn Du einen Eisenmangel hast ist Müdigkeit ein typisches Symptom.

Da Du die viele Nahrungsmittel nicht verträgst solltest Du Dich, wie auch schon genannt, mal mit der Histaminintoleranz beschäftigen:
http://www.symptome.ch/wiki/Histamin-Intoleranz

Ich habe auch eine Histaminintoleranz und ebenfalls eine Anämie.

Was mir auch noch einfällt, wurde denn Deine Schilddrüse schon einmal kontrolliert? Gerade wenn Du trotz geringer Nahrungsaufnahme nicht abnimmst könnte da eventuell eine Störung bestehen. Sieh Dir mal diese Seite an:
Schilddrüse

So, und dann wollte ich Dich noch trösten , denn viele von uns hier im Forum sind ausgeprägte Hypochonder , zumindest wurden wir schon oft so behandelt von den Göttern in weiß .


Liebe Grüße .

Heather
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Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

(Albert Einstein)

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Felidae ist offline
Themenstarter Beiträge: 7
Seit: 16.11.08
So ich habe beim Arzt mein Grosses-Blutbild ausgedruckt bekommen. Soll ich das jetzt hier komplett abschreiben. Ich kenn das meiste da drauf ja nicht mal
Ich notier erstmal die Sachen,die ich im Internet erklärt bekam

C-reaktives Protein 14,2 mg/l (sollwert <5mg/l) also zu hoch. Wenn ich das richtig raus hab ist das ein Zeichen für eine Entzündung im Körper (Den keiner gefunden hat )

GPT : 23 U/l (soll 10-35) und Gamma-GT : 28 U/l (Soll <39) Leberwerte aber normal.

So was möchtet Ihr vielleicht noch für Werte wissen?

Wegen der Leber habe ich heute einen Termin beim Gastroenterologen gemacht. In den Foren die ich heut gelesen habe, sind viele Dinge, die ich auf mich beziehen kann. Also könnten Eure Tips in die richtige Richtung gehen. Ich werde jetzt erstmal versuchen meine Ernährung auf Histaminintoleranz umzustellen und schauen ob sich was ändert. Wenn ich dann im Dezember vom Arzt weiss was mit der Leber ist, werde ich Bericht erstatten.

Danke Euch wenn ich das tatsächlich so "einfach" in den Griff kriege wird alles wieder einfacher

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Heather ist offline
Beiträge: 9.813
Seit: 25.09.07
Hallo Felidae,

ob es einfach wird... naja, wir denken aber immer schön positiv .

Wir wollten Dich nicht dazu verdonnern alles abzuschreiben , aber man kann den Bericht fotografieren und als Datei anhängen .

Zu Deinem CRP Wert sieh mal hier:
C-reaktives Protein ? Wikipedia
Das scheint anscheinend eher nichts dramatisches zu sein, aber wenn Du Dein Blut regelmäßig kontrollieren lässt kann man da drauf achten.

Deine Leberwerte sind soweit in Ordnung, das ist ja schon einmal positiv.

Sind denn die anderen Werte im grünen Bereich?

So, und dann bin ich jetzt mal gespannt wie es Dir geht wenn Du auf das Histamin achtest


Liebe Grüße .

Heather
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Salima ist offline
Beiträge: 1.062
Seit: 10.02.08
Hallo Fellidae,

wie die anderen sagte, es gibt nocht andere Intoleranzen und auch ich tippe auf Histamin. Vielleicht aber auch Fructose.
Da du es ja gewöhnt bis "Radikal-Diät" zu halten könnte ich dir emfpehlen mit einer Elimintaionsdiät selbst rauszufinden, was dir Probleme macht.
Das ist effekitver und aufschlussreicher als viele Tests.
Wenn du möchtest kann ich dir dabei auch helfen.

Weiters würde ich dir empfehlen einen Arzt zu suchen, der dich dabei unterstützt und mit dem du gemeinsam deine gesamt Ernährung umstellst.
Abnehmen ist bestimmt nicht verkehrt, aber du musst es richtig angehen. Wenig essen und dabei, dann fast du Kohlenhydrate ist genau das falsche. Ich lese bei dir nie etwas von Gemüse. Du musst genug essen, damit du satt bist, aber auch nicht mehr... und die richtigen Lebensmittel in der richtigen Zusammenstellung.
Suche dir unbedingt einen ganzheitlichen Arzt der dir dabei hilft und der Ahnung von Ernährung hat (östliche Medizin z.B.).
__________________
lg, Salima

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margie ist offline
Beiträge: 4.489
Seit: 02.01.05
Hallo Felidae,


Meine Ärzte haben wir wirklich das Gefühl vermittelt, dass ich wohl ein heimlicher Alkoholiker sein muss und dass nur mein Schokoladenkonsum Schuld sein muss.
Ich habe ja auch eine Vorliebe für Schokolade...
Aber ich habe auch mal gelesen, dass man evtl. deshalb gern Schokolade isst, weil man einen Mangel an Magnesium hat. Magnesium sei in Schokolade recht viel enthalten.
Ich selbst habe Magnesiummangel und bei mir könnte diese These auch stimmen.
Was Schokolade allerdings (für mich zumindest) negatives beeinhaltet, ist, dass sie etwas mehr Kupfer enthalten soll wie andere Lebensmittel, vor allem dunkle Schokolade. Und Kupfer ist ein Schwermetall. Doch so beunruhigend viel Kupfer enthält Schokolade nun auch wieder nicht, als dass man nicht dennoch in Maßen sie essen kann. Gesunde scheiden das zu hohe Kupfer dann wieder aus (ich mit meiner Leberkrankheit leider nicht - habe die Kupferspeicherkrankheit).
Und Schokolade ist bei Histaminintoleranz evtl. unverträglich.

Wenn Du zuviel CRP hast, sollte man mal prüfen, welche Entzündungen zu haben könntest.
Es gibt einige rheumatische Erkrankungen, die man haben kann (Rheumatologe!).
Aber auch chronische bakterielle Infekte können das machen.
Wie hoch sind die Leukozyten? Sind sie an der oberen Grenze?
Hat man Entzündungen/Infekte so verbraucht der Körper viel Eisen, d. h. ein Eisenmangel kann entstehen.
Und wenn es sich um bakterielle Infektionen handelt, dann sondern die Bakterien Toxine (Gifte) ab, die die Leber belasten.

Um evtl. eine bakterielle Infektion zu finden, sollte man die Antikörper der einzelnen Infektionen im Blut untersuchen (wird teuer, weil es viele Bakterien gibt).
Dabei wird der Arzt sich nach den Beschwerden richten und danach die Antikörper bestimmen (wenn er nicht zu geizig ist, wegen des Budgets).

Die beiden Leberwerte sind ja in Ordnung. Aber sie können schwanken und wenn Du eine Fettleber hast, dann ist die Leber sicher nicht in Ordnung auch weinn die Leberwerte mal normal sind (die Leberwerte können auch noch bei einer Zirrhose normal sein, d. h. normale Leberwerte zu haben, heißt nicht dass die Leber gesund ist).

Gruß
margie
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mezzadiva ist offline
in memoriam
Beiträge: 955
Seit: 06.04.06
Hallo Felidae,

ständiger Schokoladehunger ist ein Hinweis auf Phosphormangel im Körper.
Wenn du so viele Nahrungsmittel nicht verträgst, hast du wahrscheinlich Mängel an vielen Mineralien und Spurenelementen. Obst und Gemüse? Nüsse und Kerne? Wie schaut es da aus bei dir? Wenn das alles nicht geht, solltest du dir über Nahrungsergänzungsmittel Gedanken machen. Die Leber braucht dringend Nährstoffe, um ihrer Entgiftungsaufgabe nachgehen zu können. Wenn sie die nicht bekommt, kann sie nicht mehr effektiv arbeiten und wird krank.

Gruß
mezzadiva

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Felidae ist offline
Themenstarter Beiträge: 7
Seit: 16.11.08
Huhu

das mit dem Abschreiben ist kein Problem. (Scanner kaputt, keine Kamera vorhanden) Wollte nur das Forum nicht zumüllen. Also mein grosses Blutbild
Leukozyten 7,9 (4,0-10,0 c/nl)
Erythrozyten 4,7 (3,8-5,3 c/pl)
Hypochrome Erythrozyten 0,6 (<5,0%)
Hämoglobin 13,8 (11,7-16.0g/dl)
Hämatokrit 39,8 (35,0-47,0vol%)
MCH 29,1 (27-35 pg)
MCHC 34,7 (31-36 g/dl)
MCV 83,9 (81,0-101,0 fl)
Thrombozyten 315 (142-424c/nl)
Neutrophile 62 (37,0-80,0 %)
Neutrophile abs 4900 (2000-6900 c/µl)
Eosinophile 3,5 (0,0-7,0 %)
Eosinophile abs 300 (0-700 c/µl)
Basophile 0,2 (0,0-2,5 %)
Basophile abs 0 (0,200 c/µl)
Monozyten 3,9 (0,0-12,0 %)
Monozytenabs 300 ( 0,900 c/µl)
Lymphozyten 28,9 (10,0-50,0 %)
Lymphozyten abs 2300 (600-3400 c/µl)
GPT 23 (10-35U/l)
Gamma-GT 28 (<39U/l)
Alkalische Phosphatase ges. 69 (35-104U/l)
Lipase 18 (13-60U/l)
Glucose nüchtern 86 (<100 mg/dl)
Triglyceride 160 (<200 mg/dl)
C-reaktive Protein 14,2 (<5,0 mg/l)

Lt. meiner Ärztin damals alles ok nur zu viel Kolesterin und Entzündungsanzeichen.

Zum Thema Obst und Gemüse. Ich habe als Kind gern Orangen und Klementinen gegessen, bekam davon aber Mundaphten und musste sie vom Speiseplan streichen. Ansonsten esse ich nicht gern Obst und Gemüse, versuche es irgendwie in meinen Speiseplan einzubauen. Leider fallen da ja nu noch wieder welche weg und Spagetti mit Tomatensosse ist auch gestrichen.
Nüsse mag ich aber wegen des erhöten Fettgehalts es ich die sehr selten.

Vitamine in Tablettenform scheitert an meiner Vergesslichkeit. Die können auf dem Tisch neben dem Frühstückstoast liegen und ich vergesse sie.

Achje das wird nicht nur ne Ernährungsumstellung sondern gleich ne Lebensumstellung.

Sogar mein Freund wälzt das Inet um alles zu finden was ich essen darf und was nicht. Nur sind sich die unterschiedlichen Listen da nicht wirklich einig.
So herkömmliche Sachen wie Toast und Marmelade finde ich da bisher nicht.
Wisst Ihr da noch ne Stelle wo man schauen kann?

Ich werde alles versuchen was ich kann um festzustellen ob dies der richtige Weg ist und der Arzt, den ich mir ausgesucht habe für die Leberuntersuchung ist ein Gastroenterologe. Da werde ich dann nicht locker lassen und sehen, dass er alle Tests macht die nötig sind. Der Termin ist in 4 Wochen also Zeit um festzustellen ob die Ernährungsumstellung was bringt.

Danke für die vielen Tips ich bin echt begeistert.

Felidae

Geändert von Felidae (19.11.08 um 17:27 Uhr)


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