Ausschleichen von lexotanil
Hallo Helmuth,
Hast Du nun langsam die Dosis reduziert (ausgeschlichen) oder hast Du plötzlich abgesetzt?
Lexotanil®
Vielleicht mußt Du noch ein bißchen mehr Geduld haben? Aber jetzt hast Du schon so viel geschafft

´. Den Rest schaffst Du auch noch!
Bei manchen Mitteln steigen die Leute ja auf Tropfen um, um noch besser dosieren zu können. Vielleicht ist das bei Lexotanil auch möglich?
Gruss,
Uta
hallo uta
danke für deine information und deinen guten zuspruch.
ja, ich habe viel geschafft und ziehe das noch durch, aber heute nacht habe ich geglaubt zu sterben, mein herz hat getan, na, das gönne ich wirklich keinem.
dann war es wieder vorbei und fallweise kommt es wieder-schwindel, herzrasen, herzflattern.
aber ich steigere nicht mehr hoch, denn dann glaube ich, wäre alles umsonst gewesen???
wie ich geschrieben habe, habe ich aprupt, also - nicht ausschleichend abgesetzt - das heißt ich habe nicht ausgeschlichen.
bei lexotanil kannst du nur immer eine halbe(bruchrille) oder, wenn man noch will, diese nochmals selbst auf ein viertel brechen - ohne bruchrille.
---wolle wissen, ob das normal ist, nach ca. 3 wochen absetzten, denn vorher war es relativ gut, jetzt kommt es mir vor, als ob das die letzten zuckungen vor dem ende des ausschleichens wären, das heißt ich glaube, daß das so sein muß vor dem ende der entzugsescheinungen???
---meine der körper will mir sagen, daß ich wieder nehmen solle und wenn ich keine mehr nehme, dann ist das ganze bald erledigt, also das ganze pendelt sich normal ein, daß ich dann keine mehr brauche.??
hast du auch so was ähnliches gehabt oder kennt du jemanden, der das auch hatte??
denn auf der seite von ROCHE schweiz steht folgendes:
Abhängigkeitsgefährdung
Die Einnahme von Lexotanil kann – wie bei allen Benzodiazepinen-haltigen Arzneimitteln – zu einer Abhängigkeit führen. Diese
kann vor allem bei einer ununterbrochenen Einnahme über längere Zeit (in gewissen Fällen bereits nach einigen Wochen) auftreten
und hat nach abruptem Absetzen des Arzneimittels Entzugssymptome zur Folge. Es können dann Unruhe, Angstzustände,
Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen und Schweissausbrüche auftreten. Diese Erscheinungen klingen in der
Regel nach zwei bis drei Wochen ab.
---jetzt wollte ich wissen, ob das schon jemand mit gemacht hat und mehr informationen hat.
---und da steht nirgends etwas von herzflattern, etc.-aber die können wahrscheinlich auch nicht alles hinein schreiben, oder???
wenn ich weiß, daß das schon jemand hatte oder ähnlich, dann ist das ein beruhigendes gefühl, da ich dann weiß, daß das normal ist??
danke dir herzlich und freue mich auf eine antwort.
liebe grüße

