Extrasystolen (Herzrhythmusstörungen)

23.06.04 17:35 #1
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Extrasystolen (Herzrhythmusstörungen)

Malve ist offline
Themenstarter Moderatorin
Beiträge: 22.578
Seit: 26.04.04
Hallo Uta, hallo Günter,

mir kommt es auch allmählich etwas "zerstückelt" vor, was an Entgiftungstherapie bei mir gelaufen ist.
Eure Tipps helfen mir sehr weiter, und ich werde mich an eine/n entsprechende/n Therapeuten/in wenden, der/die weitergehend testet und arbeitet.

Ich fürchte nur, so lange ich meine "Metall"-Kronen und -Inlays habe, wird die Entgiftung behindert, und es macht wohl erst Sinn, die Sache nach der Sanierung anzugehen?

@uta

Von der Phönix-Kur habe ich wirklich nur einen BRUCHteil der angegebenen Menge (der Heilpraktiker hatte schon die Menge von sich aus reduziert) eingenommen, und trotzdem ging es mir miserabel. Da habe ich mich schon gewundert, denn laut Testung sollte Phönix das Richtige sein. Ich habe früher schon einmal Derivatio H ausgetestet bekommen (VEGA-Test), es wurde mir empfohlen, und es hatte die gleichen Folgen. Ist alles nix für mich, wie es scheint
:?

Liebe Grüße,

Malve

Geändert von Malve (07.03.12 um 22:39 Uhr)

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Oregano ist offline
Beiträge: 62.523
Seit: 10.01.04
Hallo Malve,
das gehört wohl auch zu den Erkenntnissen, die man im Laufe der Ver- und Entgiftung macht: man selbst kennt sich immer noch am besten und muß lernen, sich selbst zu vertrauen, ganz egal, was andere sagen oder tun. Auch wenn man dabei Fehler macht, bleibt das ein wichtiger Lernpunkt :) .

Gruß,
Uta

Geändert von Malve (07.03.12 um 22:40 Uhr)

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Günter ist offline
Beiträge: 2.006
Seit: 07.05.04
Hallo Malve,

ich kann Uta nur zustimmen. Du mußt Dein eigenes Puzzle zusammensetzten. Wir können Dir nur verschiedene Puzzle-Steine anbieten und Du mußt sehen, ob sie passen. Und nicht vergessen: Wir haben auch nur Halb-Wissen, das wir uns irgendwo angeeignet haben. Also immer kritisch hinterfragen.
Zum Ausleitungsbeginn bei noch vorhandenem Metall im Mund habe ich meine eigene Meinung. Meine persönliche Meinung ist, sofort mit der Entgiftung anfangen, nicht erst auf die Sanierung warten. Ich weiß, damit stehe ich gegen die Meinung vieler "Experten". Die sagen "Um Gottes Willen, erst wenn alles raus ist!". Mir ist aber kein vernünftiges Argument und keine dementsprechende Studie/Untersuchung bekannt. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß z.B. Koriander Hg in nennenswerter Menge aus einer Füllung lösen kann (sonst müsste ja ein Chinese mit Amalgamfüllungen nach seiner Koriandersuppe vom Stuhl kippen und in China würde keine Amalgamfüllung au Dauer halten, da das ganze Hg fehlt). Und wenn doch, so stehen Bärlauch und Chlorella Gewehr bei Fuß und schaffen es raus. Koriander könnte es sowieso nur von der Oberfläche lösen - also jenes Hg, was beim nächsten Essen eh in die Zellen wandert.
Wenn man aber seine Füllungen rausbohren läßt, kommt noch mal ein ordentlicher Schwall, der Dein Gift-Faß zum Überlaufen bringen könnte. Klinghardt ist nach der Entfernung seiner Füllungen wegen beiderseitigem Nierenversagen fast gestorben. Also erst was raus aus dem Faß, dann sanieren.
Aber wie gesagt, es ist meine ganz persönliche Meinung und Du mußt Deinen eigenen Weg finden, das nimmt Dir keiner ab. Ware ja auch langweilig, oder? ;)
Liebe Grüße

Günter

Geändert von Malve (07.03.12 um 22:40 Uhr)

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Malve ist offline
Themenstarter Moderatorin
Beiträge: 22.578
Seit: 26.04.04
Hallo Günter,

ich habe "nur" noch Gold im Mund, also kein Amalgam, und ich habe öfter gehört, daß man erst "richtig" entgiften könnte, wenn kein Metall mehr vorhanden ist. Da ich in den letzten Jahren ja schon öfter Entgiftungsmaßnahmen unternommen habe (die wohl aber nicht alles an Hg eliminiert haben, wie mir scheint), wäre es vielleicht angebracht, mit der nächsten "Kampagne" abzuwarten, bis auch das Gold noch entfernt worden ist (steht noch in diesem Sommer an).

Auf jeden Fall helfen mir all die Infos, um zu wissen, was ich beachten muß..

Liebe Grüße,

Malve

Geändert von Malve (07.03.12 um 22:40 Uhr)

Extrasystolen (Herzrhythmusstörungen)

grufti ist offline
Beiträge: 512
Seit: 27.03.04
Hallo Malve,
hier noch was aus meinem Leben: ich hatte mehr als 40 Jahre Amalgam im Mund (das ich vor 3 Jahren rausbohren liess), dazu kam noch eine 7 jährige Vergiftung durch Holzschutzmittel. Mir ging es unbeschreiblich schlecht. 12 Jahre lang hat mich ein anthroposophischer Arzt am Leben erhalten. Dann nahm ich meine Gesundheit selber in die Hand. Seit 14 Jahren übe ich das Stille Qi Gong. Bei täglich 2 - 3 Stunden üben fing mein Gesundheitszustand nach 2 Jahren an, sich zu verbessern, trotz Amalgam. Obwohl ich jedes Jahr ein Jahr älter werde, geht es mit jedes Jahr etwas besser. Natürlich übe ich weiter. Mit Qi Gong kannst Du alle Körperfunktionen anregen, das geht übrigens auch mit Akupunktur.
Grüsse
grufti

Geändert von Malve (07.03.12 um 22:40 Uhr)

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Malve ist offline
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Seit: 26.04.04
Hallo grufti,

mir ging's ähnlich - Amalgam und dann 5 Jahre Permethrin-getränkter Teppichboden...

Über das Stille Qi Gong werde ich mal näher nachlesen, ich glaube, alle Entspannungsübungen tun dem Körper gut. Wegen Akupunktur kann ich meinen Arzt mal ansprechen, der hat schon bei verschiedenen Gelegenheiten bei mir "genadelt", und vielleicht könnte man da noch ein bißchen mehr machen.

Man darf sich nur nicht hängen lassen und muß immer wieder mit neuem Mut an die Sache heran gehen. Mir ging es zeitweise auch richtig schlecht (gerade nach der Amalgamentfernung, dann kam unglücklicherweise direkt danach dieser Teppichboden mit dem Nervengift!). Das Schlimme daran war zusätzlich, daß die Ärzte alles mit vegetativer Dystonie abgetan haben. Heute bin ich von ärztlicher Seite her in guten Händen.

Liebe Grüße,

Malve

Geändert von Malve (07.03.12 um 22:40 Uhr)

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Günter ist offline
Beiträge: 2.006
Seit: 07.05.04
Hallo Malve,

hast Du denn was handgreifliches gelesen oder gehört, warum man mit Gold nicht richtig entgiften kann? Daß jedes Metall im Körper nichts zu suchen hat, ist mir logisch, aber warum soll es die Entgiftung behindern? Wer weiß was genaueres?
Nach meiner Erfahrung fehlt eher die psychische Seite der Entgiftung und da brauchts z.B. PK und PK-DT.
Liebe Grüße

Günter

Geändert von Malve (07.03.12 um 22:41 Uhr)

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Malve ist offline
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Beiträge: 22.578
Seit: 26.04.04
Hallo Günter,

meine derzeitige Zahnärztin hat mich darauf aufmerksam gemacht, daß mit Gold im Mund das Hg in der Ausleitung behindert wird. Ich bekomme nach der Entfernung der Goldkronen und -inlays auch erst mal für einige Monate Provisorien, damit nicht gleich wieder alles "dicht" verschlossen wird.

Außerdem kannst Du unter ZAHNSANIERUNG Einiges zum Thema lesen, z.B. unter "Ersatz für Amalgam" oder "Goldlegierung unter Keramikkrone" etc.

Ich werde mit meiner Zahnärztin anläßlich meiner "Sanierungs-Sitzungen" noch ausführlicher darüber sprechen, dann kann ich vielleicht mehr dazu sagen.

Liebe Grüße,

Malve

Geändert von Malve (07.03.12 um 22:41 Uhr)

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Günter ist offline
Beiträge: 2.006
Seit: 07.05.04
Hallo Malve,

das ist mir klar, daß durch eine Goldkrone das Quecksilber nicht so gut hindurchdiffundieren kann, wie durch Zement. Andererseits verbinden sich Quecksilber und Gold auch schon bei Körpertemperatur, so daß nicht ausgeschlossen ist, daß Hg in die Goldkronen wandert.
Aber alles andere Hg im Körper hat doch damit nichts zu tun und müsste sich prima ausleiten lassen, oder?
Liebe Grüße

Günter

Geändert von Malve (07.03.12 um 22:41 Uhr)

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Malve ist offline
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Seit: 26.04.04
Hallo Günter -

wäre ja der Renner, wenn das Hg nun in den Goldkronen angelangt wäre und mit entsorgt würde :p
Ich will es mal sehr hoffen! Dann hätte man ein Problem schon mal vom Tisch.

Ich weiß nicht, ob das andere Hg im Körper nichts damit zu tun hat - oder ob Metall im Körper generell - egal, wo es sitzt - eine Entgiftung quasi ausbremsen kann. Es erscheint logisch, was Du schreibst, und ich würde das an und für sich auch so sehen.

Vielleicht gibt es Rückmeldungen aus dem Forum zu diesem Thema.

Liebe Grüße,

Malve

Geändert von Malve (07.03.12 um 22:41 Uhr)


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