Habe ich eine Amalgamvergiftung?

12.09.08 08:45 #1
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Amalgamvergiftung?

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Wenn die Zahnbehandlungen im Moment nicht so ganz dringend sind, würde ich an Deiner Stelle ja jetzt aufhören zu rauchen, Miss Marple. Es kann gelingen! - Ich spreche aus eigener Erfahrung, allerdings ist das schon lange her.

Ich finde, Du machst das gut: erst einmal gründlich informieren und dann entscheiden.

Gruss,
Uta

Amalgamvergiftung?
Miss Marple
Hallo,

jetzt muß ich doch noch mal nachfragen, wenn ich darf:

ich bin dabei mir die Amalgam-Seiten durchzulesen, und stolperte dabei über schwefelhaltige Nahrungsmittel
und ihren -für mich nicht verständlichen - Zusammenhang zu Schwermetallen/Amalgam.

Ist ev. in Zwiebeln, Lauch und Knoblauch Schwefel d'rin?
Hab' ich eine Schwefelunverträglichkeit, da ich unmittelbar während des Essens von o.g. Gemüsesorten
eine heftige Migräneattacke bekomme. Ich spreche von heftig, da ich eine Migräne mit Aura bekomme (Sehstörungen, Wortfindungsstörungen, Taubheitsgefühl auf der linken Gesichtshälfte und der Finger der linken Hand, Übelkeit, anschliessender starker Kopfschmerz - es sind schlaganfallähnliche Symptome.
Die Ärzte tippten mal auf MS, aber nach der MRT konnte das nicht bestätigt werden).

Ich esse schon seit 2 Jahren keine Zwiebeln, Lauch und kein Knoblauch mehr, da ich dachte es handele sich bei mir um eine Allergie.

Könnte vielleicht bitte Jemand versuchen, mir den Bezug von Schwefel zu Amalgam zu verdeutlichen?

Unter Einnahme von hochdosiertem Magnesium (1200mg/tgl.) habe ich weniger Migräneanfälle,
jedoch vermeide ich die o.g. "Allergene" natürlich nach wie vor völlig.

Viele Grüße
Miss Marple

Amalgamvergiftung?

Martinus ist offline
Beiträge: 229
Seit: 29.03.06
Hallo Miss Marple,

ich weiß nicht, wie die anderen sehr erfahrenen Mitglieder das hier sehen, aber ich würde nicht sagen, dass das Allergiesymptome sind, sondern Mobiliserungs- bzw. Entgiftungserscheinungen. Der Schwefel in Knoblauch und co bringt deine Schwermetalle in Bewegung, was bei dir Migräne mit Aura auslöst (ich selbst habe übrigens auch Migräne mit Aura - Sehstörungen, tauber Arm, Sprachfindungsstörungen etc.) denn du hast nicht genug Schwefelverbindungen intus, um die mobilisierten Schwermetalle auch in ausreichender Menge abzutransportieren. Es ist also ein Mengenparadox, das hier vorliegt. Würdest du gleich 10-20 kg Knoblauch zu dir nehmen hättest du wahrscheinlich weniger Entgiftungserscheinungen!

Übrigens: Meine erste Migräne mit Aura bekam ich, als ich eine Goldkrone bekam, die mir auf eine ungeschützt rausgebohrte Amalgamfüllung gesetzt wurde... - das spricht doch Bände, oder?

Liebe Grüße und Alles Gute!

Martinus

P.S.: Auch bei mir tippten übrigens die Ärzte auf schlaganfallähnliche Dinge, was sich natürlich keinesfalls bewahrheitet hat.

Geändert von Martinus (12.09.08 um 16:11 Uhr) Grund: Ergänzung

Amalgamvergiftung?
Miss Marple
... es überschlägt sich bei mir gerade ein wenig, sorry!

Ich hatte bei meiner Symptombeschreibung nicht erwähnt, daß ich vor 25 jahren mal einen Tumor an der Hypophyse hatte, der herausoperiert wurde. Für mich war diese Thematik nicht mehr erwähnenswert, da es alles solange her ist.
Und nun lese ich, daß Hypophysentumoren möglicher Weise von Amalgambelastungen herrühren.... bin ich seit Jahren etwa schwermetallbelastet?? Das gibt's doch garnicht

Geändert von Miss Marple (12.09.08 um 16:12 Uhr)

Amalgamvergiftung?
Miss Marple
Hallo Martinus,

danke Dir für Dein Posting! Die Auren sind gruselig, nicht wahr?
Was glaubst Du weshalb man nicht genug Schwefelverbindungen intus hat?

Viele Grüße
Miss Marple "die jetzt wirklich auf Spurensuche ist"

Amalgamvergiftung?

Martinus ist offline
Beiträge: 229
Seit: 29.03.06
Übrigens, liebe Miss Marple - mein Zahnarzt (!!!!!!!!!!!!!!) hatte auch einen Hypophysentumor - bereits mit 16! Er hat bei seinem Vater in der Praxis immer beim (selbstverständlich ungeschützten!!!!!!!) Herausbohren der Amalgamfüllungen über die Schulter geschaut (und gerochen).

Ja, die Auren sind schlimm, aber bei mir sind sie im Laufe der Zeit immer weniger geworden durch eine sehr langwierige Chinesische Heilkräutertherapie. Also müssen auch diese Kräuter mit ihren sekundären Pflanzenstoffen gewisse Mengen Schwermetalle ausgeleitet haben. Heutzutage würde ich das aber mit DMSA und Co machen, das wusste ich damals aber noch nicht.

Leider habe auch ich noch einige Goldkronen und Inlays, die muss ich erst loswerden (an die Erfahrenen: Warum ist das so??).

Und wir haben nicht zu wenig Schwefel, Miss Marple, sondern zu viele Schwermetalle. Da reichen unsere im Normalmaß vorhandenen Thiogrppen leider nicht aus, um dagegen anzustinken. Und wenn deine Entgiftungsenzyme natürlicherseits schon schlecht arbeiten, kannst du gar nicht anders als SM-vergiftet zu werden.

Liebe Grüße,
Martinus

Amalgamvergiftung?

Nachtjäger ist offline
in memoriam
Beiträge: 2.178
Seit: 24.03.08
Hallo Miss Marple und alle anderen Interessierten,
als Zahnarzt muss ich mich mal zu Ihrer Situation äussern :

1.) Bedenken Sie bitte mal,dass in Foren wie diesem eigentlich immer nur diejenigen Menschen sich zu Wort melden,die Probleme haben.Das ist nur ein bestimmter,aber doch auf's Ganze gesehen relativ geringer Prozentsatz aller Patienten.Somit sollte man alles oben Gesagte bitte nicht unbedingt verallgemeinern.

2.) Dies gilt deshalb auch für eine Teleskop-Prothese.Hunderttausende Menschen laufen mit einer solchen rum und sind glücklich,noch"etwas festes" im Munde zu haben.Vorraussetzung für eine solche Prothese ist natürlich die richtige Diagnose (sind genügend Pfeilerzähne vorhanden und stehen diese auch in vorteilhafter Position.Stehen sie mit etwa 2/3 ihrer Wurzellänge noch im Knochen ? Sind die Stümpfe kariesfrei oder können sie mit Füllungen kariesfrei gemacht werden ? ).Wenn diese Vorraussetzungen erfüllt sind,ist eine T.-Prothese ideal für den Träger.Natürlich muss man lebende Zähne nach allen heute möglichen schonenden Regeln beschleifen,dann werden sie auch nicht absterben.Und die Teleskop-Kronen müssen exakt gearbeitet sein.

3.) Bedenken Sie bitte,dass die Mundhöhle ja quasi eine Fortsetzung des Magen-/Darmkanals ist,sich somit alle pathologischen Veränderungen des Darms (z.B. infolge Infektionen,Lebensmittelunverträglichkeiten etc.) auch sehr bald in der Mundhöhle zeigen können.Wenn Sie also von "Knochenabbau" berichten,wäre ein "Allround-Test" mit einer der bioenergetischen Methoden EAV,Bioresonanz,Vega-Test oder Kinesiologie anzuraten,bei dem man krankmachende Belastungen entdecken und dann natürlich auch schonend behandeln kann.Ich denke da im Besonderen auch an Allergien (die a l l e Symptome machen können ! )

4.) Dabei würde dann auch eine evtl. noch vorhandene Amalgam-Belastung festgestellt (die ebenfalls a l l e Symptome machen kann). Die Aussage,dass Gold nach Amalgam eine Belastung noch verstärke,stimmt nicht.Wenn es als verträglich ausgetestet wurde,kann es verwandt werden.Dass die eine Trägerin danach "Schmerzen" hatte,ist nach deren Darstellung eher auf sich entwickelnde Karies zurück zu führen oder darauf,dass der Sitz nicht korrekt war.(Metallunverträglichkeiten machen im allgemeinen nicht das,was man gemeinhin mit "Schmerzen" bezeichnet).
.
5.)Sollten Sie sich dennoch zur Vollprothese entschliessen,bedenken Sie bitte folgendes:Eine V. k a n n befriedigend sitzen.Es gibt Leute,die damit einen Apfel abbeissen könen.Aber,es gibt hundert mal mehr Leute,die ihr ganzes weiteres Leben Ärger mit dem festen Halt der Prothese haben.Da lässt sich oftmals mit Haftcreme was machen,aber in vielen Fällen hilft auch die nicht mehr,wenn der Kieferkamm infolge Knochenschwund schon zu flach geworden ist oder die Speichelzusammensetzung zu zäh oder zu flüssig ist oder die Bissgewohnheiten (Knirschen u.ä.)oder,oder...immer wieder zum Loslösen der Prothese führen.Bedenken sollten Sie auch,dass auch in den Kieferleerstrecken Belastungen (durch die gezogenen Zähne) zurück bleiben können,die durch einen oben genannten Test erfasst und beseitigt werden müssen. Man sollte also sehr genau abwägen,worauf man sich einlassen will.
6.) Ein "Panorama-Röntgenaufnahmen-Spezialist" (den es garnicht gibt ! ) kann ohne Test genauso wenig beurteilen,ob ein Zahn oder eine Leerstrecke ok ist,weil sich Knochenveränderungen(und somit "Entzündungen" )erst dann zeigen,wenn schon mindestens 40% des Knochens zerstört sind.
7.) Sollten Sie sich zur Vollprothese entschliessen,dann wären mindestens 2 Implantate gut,um die Prothese sicher zu halten.Aber auch hier ist die Vorraussetzung. Störfeld-Freiheit,also vorher einen Test ,damit das Implantat nicht wieder abgestossen wird..Welches Material dann ein Implantat haben sollte (ob Keramik oder Titan),ist völlig gleichgültig,es muss im Test nur verträglich sein.
8.) Behandler,die solche Test's machen (Ärzte,Zahnärzte,Heilpraktiker) können Sie im Internet finden oder durch Anfrage bei der für Ihr Bundesland zuständigen Ärzte-oder Zahnärztekammer,bzw.den Heilpraktikerverband.Ich empfehele allerdings einen mit einer solchen Methode vertrauten Z a h n a r z t ! Der kennt sich mit Zähnen am besten aus.

Und nun Zum R a u c h e n !
Mit der Bioresonanz kann man (mit geeigneten hochwertigen Geräten) eine Raucher-Entwöhnung sehr gut durchführen. 2-3 Sitzungen von je 50 Minuten.Schon nach der 1. Sitzung ist im allgemeinen kein Verlangen mehr da.Die Langzeiterfolge sind 80%. "Charakterstärke" ist dazu nicht nötig !

Wenn Sie Fragen zu alledem haben,beantworte ich sie gerne. Guten Erfolg, Nachtjäger

Amalgamvergiftung?

Martinus ist offline
Beiträge: 229
Seit: 29.03.06
Hallo Nachtjäger,

danke für die Einwände. Was die Aussagen zu Gold nach Amalgam angeht, möchte ich nochmal nachfragen:

Ich habe meine erste Goldkrone bekommen, ohne dass das Material für mich als verträglich getestet wurde. Eine junge Zahnärztin hat mir aus einem Mund mit wahrscheinlich zu dem Zeitpunkt etwa 9-10 Amalgamfüllungen eine ungeschützt herausgebohrt und eine Goldkrone auf den Zahn gesetzt. Von dem Moment an hatte ich Migräne mit Aura (Flimmerskotome, tauber Arm etc. s.o.). Wie ist das zu erklären? Unverträglichkeit? Elektrochemische Wechselwirkung? Vergiftung? oder CMD-Symptome durch nicht passende Krone?

Jahre später wurden auch die anderen Amalgamfüllungen ungeschützt herausgebohrt und die Zähne ohne Test mit Goldinlays und Kronen versorgt. Eine wenig später bekam ich einen sehr aggressiven Lymphkrebs.

Wie ist das zu erklären?

Was soll sinnigerweise nun mit den Goldkronen und Inlays passieren?

Vielen Dank für alle Hinweise.

Gruß, Martinus

Amalgamvergiftung?
Miss Marple
Hallo Nachtjäger,

ganz herzlichen Dank für Ihre Informationen!

Mir ist bewußt, wie Sie richtig erwähnen, daß sich in Gesundheitsforen Menschen austauschen, die Probleme haben/hatten. Dafür sind m.E.n. die Foren ja da.
Ich habe leider auch vorgenannte Probleme, und habe ich mich hier eingeschrieben,
mangels anderer kompetenter bzw. die Sachlage verstehender Ansprechpartner.
Der Austausch mit Leidensgenossen tut zunächst einfach nur gut, und in zweiter Instanz
muß ich ganz klar eigenverantwortlich für mich selbst entscheiden, welche weiteren Schritte ich unternehme.

Ich danke Ihnen sehr für den Hinweis mit den möglichen nachteiligen Konsequenzen einer Vollprothese!
Selbstredend kann nur der neue Zahnarzt in Absprache mit mir entscheiden,
was nun de facto bei mir möglich ist.
Falls der neue Zahnarzt nun bspw. sagen sollte: "bei Ihnen ist nur eine Vollprothese möglich"
wäre ich nach dem wohltuendem Austausch hier im Forum zumindest nicht mehr so geschockt,
sondern könnte mit dieser möglichen Situation gelassener umgehen.
Andersherum -bei Empfehlung einer Teleskop-Prothese- könnte ich nach den mir nun bekannten Einwendungen fragen, und hätte einfach mehr Infos, u.A. die von Ihnen erhaltenen.

Könnten Sie mir denn, Nachtjäger, eventuell einen ganzheitlich orientierten Kollegen im Norddeutschen Raum benennen (per PN z.B.), bzw. woher kann ich in den Ärztelisten erkennen, welcher Zahnarzt tatsächlich
(also nicht nur auf dem Schild) ganzheitlich orientiert ist?

Ich möchte mich gerne Martinus Fragen anschliessen, da die Amalgamentfernung bei mir genauso wie bei ihm verlaufen ist, und ich ebenfalls u.A. unter o. angesprochener Migräne leide.

Viele Grüße und herzlichen Dank für Ihre Bemühungen!
Miss Marple

Geändert von Miss Marple (12.09.08 um 17:32 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler/Ergänzung

Amalgamvergiftung?

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Nachtjäger,

1.) Bedenken Sie bitte mal,dass in Foren wie diesem eigentlich immer nur diejenigen Menschen sich zu Wort melden,die Probleme haben.Das ist nur ein bestimmter,aber doch auf's Ganze gesehen relativ geringer Prozentsatz aller Patienten.Somit sollte man alles oben Gesagte bitte nicht unbedingt verallgemeinern.
Das stimmt natürlich, wobei auch viele Menschen mit unverträglichen Zahnmaterialien herumlaufen, die dann Antidepressiva schlucken, auf MS behandelt werden usw., weil gar nicht daran gedacht wird, die Zahnmaterialien auszutesten und den Kiefer wirklich sehr genau zu untersuchen.

Somit sollte man alles oben Gesagte bitte nicht unbedingt verallgemeinern.

2.) Dies gilt deshalb auch für eine Teleskop-Prothese......
Ja, auch die Teleskop-Prothese kann gut gehen. Aber sie kann auch schief gehen, und das um so eher, wie die vorher im Zahn befindlichen Füllungen aus unverträglichem Material waren (z.B. Amalgam und Palladium). Und um so eher, wenn der Patient inzwischen auf Metalle überhaupt reagiert, was bei vielen Ex-Amalgamträgern der Fall ist.

Natürlich muss man lebende Zähne nach allen heute möglichen schonenden Regeln beschleifen,dann werden sie auch nicht absterben.Und die Teleskop-Kronen müssen exakt gearbeitet sein.
Ja, auch das stimmt. Aber selbst wenn alle Zähne so schonend wie möglich abgeschliffen werden: es gibt keine Garantie, daß sie nicht doch absterben, und es gibt keine Garantie, daß der ZA wirklich so schonend vorgeht. Denn Zeit ist Geld...
Wenn der Zahntechniker und die Abdrücke gut sind , können auch die Teleskope gut sein, aber da gibt es offensichtlich etliche Risikofaktoren.


Dass die eine Trägerin danach "Schmerzen" hatte,ist nach deren Darstellung eher auf sich entwickelnde Karies zurück zu führen oder darauf,dass der Sitz nicht korrekt war.(Metallunverträglichkeiten machen im allgemeinen nicht das,was man gemeinhin mit "Schmerzen" bezeichnet).
Diese Trägerin bin ich. Ich hatte übelste Schmerzen, und es stellte sich später nach schlimmen Zeiten durch einen LTT-Test heraus, daß ich überhaupt kein Gold vertrage. Hätte der 1. Allergologe, zu dem ich überhaupt zu einem Epikutantest ging, dem Testergebnis vertraut, hätte ich das gleich gewußt. Aber er meinte damals noch "eine Goldallergie gibt es nicht!". Ich Schaf habe ihm geglaubt.
Es war also eine Allergie. Und ich hatte sicher außerdem noch Amalgam + Palladium im Kiefer, so daß Gold dazu eine hübsche Spannung aufbauen konnte. - Die Kieferschmerzen waren nicht mein einziges Symptom, aber das schmerzhafteste.


5.)Sollten Sie sich dennoch zur Vollprothese entschliessen,bedenken Sie bitte
Eine Vollprothese ist nie ideal. Wenn sie aber dazu verhelfen kann, Klarheit in den Verlauf von seltsamen Symptomen zu bringen, die auf eine Schwermetallvergiftung hindeuten, dann ist zu überlegen, ob es nicht doch eine gute Lösung ist.
Natürlich muß untersucht werden, ob sie mit dem Kiefer zurechtkommen wird, ob der Kieferkamm gut genug ist usw.
Wenn immer mehr Zähne gezogen werden müssen, weil sie sich langsam aber ständig einfach verabschieden, da bleiben doch nicht so viele Möglichkeiten, oder?:
Teilprothesen oder Druckknopfprothesen, Implantate, Teleskop-KOntruktionen, Prothesen.
Das ganze ist ja auch eine Geldsache. Und ich hätte mir für das Geld, das ich (ohne Nutzen) beim ZA gelassen habe, einen schönen Urlaub leisten können.


7.) Sollten Sie sich zur Vollprothese entschliessen,dann wären mindestens 2 Implantate gut,um die Prothese sicher zu halten.
Ja, das ist eine gute Idee! Da kann man nur hoffen, daß man einen ZA oder einen Kieferchirurgen findet, der verantwortungsvoll im Sinne des Patienten handelt und nicht nur im Sinne seines Geldbeutels.
Die Testerei würde ich nicht mit EAV machen aufgrund meiner schlechten Erfahrungen sondern mit dem Lymphozytentransformationstest (LTT) oder auch mit dem Testset aus dem ToxCenter. Und prinzipiell würde ich mich damit beschäftigen, wo ich Implantate aus Keramik bekomme, und zwar für oben und unten.


Übrigens gingen meine Probleme auch endgültig los, als ich zu meinem vorhandenen Amalgamfüllungen eine Goldkrone bekam... Als dann noch das Amalgam gegen Palladium ungeschützt ausgetauscht wurde, wurde es unerträglich, aber keiner kam auf die Idee, meine Beschwerden mit den Zähnen in Verbindung zu bringen.

Bei aller "Gegenrede" bin ich sehr froh, daß Du hier schreibst, Nachtjäger . Danke!

Grüsse,
Uta

Geändert von Oregano (12.09.08 um 18:06 Uhr)


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