Gehören die Symptome wirklich zusammen?

05.09.08 09:44 #1
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Gehören die Symptome wirklich zusammen?

Gina-NRW ist offline
Beiträge: 1.059
Seit: 15.06.08
ist mir schleierhaft, wie man jemandem, der sagt, daß er u.a. Nervenschmerzen hat, raten kann, daß er NICHT zum Neurologen gehen soll.

daß die wenigsten Menschen perfekt symmetrisch sind, das stimmt schon.
da "darf" also durchaus mal die eine Wade bissi anders sein als die zweite.
aber Schmerzen, die das ganze Bein entlang gehen, die dürften von den Nerven
herrühren, die durch das Bein laufen. also ist der Neurologe völlig richtig dafür.
daß es an den Gefäßen im Bein nicht liegt, hat sich ja schon herausgestellt.
sollte beim Neurologen nichts herauskommen, wäre mein nächster Weg zum
Physiotherapeuten. (ist schon nochmal was anderes als beim Orthopäden)

LG
Gina

Gehören die Symptome wirklich zusammen?

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Im Prinzip hast Du Recht, Gina. Nur: meine Erfahrung (und offensichtlich nicht nur meine) ist mit Neurologen, daß sie oft gar nichts herausfinden. Und wenn, dann wissen sie selten eine Möglichkeit, etwas zu tun. Zusammenhänge mit Amalgam oder anderen Giften, die oft zeitlich ganz eindeutig sind, kennen sie nicht.
Insofern finde ich die Empfehlung, erst zum Zahnarzt zu gehen, ok. - Denn dort könnte tatsächlich die Ursache zu finden sein.
Der Neurologe läuft ja nicht weg .
Gruss,
Uta

Gehören die Symptome wirklich zusammen?

Anne S. ist offline
Beiträge: 4.240
Seit: 28.03.05
Hallo Gina,

ich sehe das auch wie Uta, "der Neurologe läuft ja nicht weg", aber das wäre wirklich die letzte Stelle, wo ich hingehen würde.

Mein Hausarzt hatte mich nun wirklich genügend zum Neurologen geschickt.......meinst Du der hätte mir einmal in den Mund geschaut?

Ich sehe die Gefahr darin, wie auch bei mir, dass mit solchen falschen und unsinnigen Diagnosen weitere kostbare Zeit verstreicht, die bei der Ursachenfindung verloren geht.
Hätte ich mich auf die Behandlung des Neurologen eingelassen, hätte ich zusätzlich giftige Medikamente erhalten, wo sich im nachhinein herausgestellt hat, dass ich diese über die Cytochrome der Leber überhaupt nicht verstoffwechseln kann.
Das interessiert die Neurologen doch nicht die Bohne..........oder meinst Du es werden vorher die Cytochrome überprüft, bevor man solche Medikamente erhält.
Zu meinen giftigen Amalgamfüllungen hätte ich noch weitere gifte Pharmaka erhalten, die meinen Zustand weiter verschlimmert hätten.

Der Neurologe konnte auch nur meine Gefühlsstörungen in Händen und Taubheit und Steifheit meiner Fußzehen diagnostizieren.......aber eine Ursache hatte er natürlich nicht gefunden, aber unsinnige Medikamente hatte er mir trotzdem verordnet.

Nach dem ziehen meiner Überkronten Zähne, sind meine neurologischen Beschwerden schlagartig verschwunden............das war bei mir das große Aha-Erlebnis.

Liebe Grüße
Anne S.

Gehören die Symptome wirklich zusammen?

Gabi67 ist offline
Themenstarter Beiträge: 14
Seit: 04.09.08
Zitat von Silvia P Beitrag anzeigen

Den Neurologen würde ich mir vorerst sparen, erst mal sehen was unter der alten Brücke alles gammelt.

Liebe Grüsse

Silvia
Also ich werde die Option, dass es an meinen Zähnen liegen könnte, bestimmt nicht aus den Augen lassen. Aber wegen solch eines Verdachtes werde ich bestimmt nicht auf schulmedizinsche Untersuchungen verzichten.

Sollte der Neurologe nichts finden, dann ist der Zahnarzt der nächste. Aber mein Termin beim Neurologen ist morgen und ich habe geradeZeit , also warum sollte ich da nicht hingehen

LG Gabi


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