Extreme Hörschwankungen, kein Hörgerät hilft

02.09.08 23:10 #1
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Extreme Hörschwankungen

Anonymus ist offline
Themenstarter Beiträge: 47
Seit: 02.09.08
Moin Martin, ob die Aufbissschiene normal ist, kann ich Dir nicht beantworten. Die haben ja allerlei Tests u. Untersuchungen vorgenommen u. festgestellt, daß ich einen kompletten Fehlbiss habe. Die Kiefergelenke rasten nicht richtig ein. Beim essen knackt es immer kräftig im rechten Kiefergelenk und verursacht auch schon ziemliche Schmerzen. Möglicherweise sind das Spätfolgen eines schlimmen Unfalles mit Kieferbruch sowie einige Gehirnerschütterungen u. eines möglichen Steißbruches während meiner Kindheit. Separat neben der Gebissschiene bekomme ich 1 x pro Woche Krankengymnastik des Halswirbelbereichs, Kiefer u. Steiß. Z.Z. hab ich wieder eine leichte Steißblockade. Behauptet die Krankengymnastin jedenfalls.

Beste Grüße
Anonymus

Extreme Hörschwankungen

Anonymus ist offline
Themenstarter Beiträge: 47
Seit: 02.09.08
Auch bei mir gibt es was neues. Bin jetzt zusätzlich bei einem Osteophaten u. lasse mich akkupunktierten. Mein Gehör ist jetzt geringfügig besser. Nachdem ich jetzt 1 Jahr CMD Behandlung einet sehr teuren Spezialeinrichtung und nach einem Jahr noch keine nennenswerte Besserung erfahren habe, wechselte ich den Arzt. Mal sehen, was dabei rauskommt. Ich informiere dann weiter.

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Anonymus ist offline
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Seit: 02.09.08
Mein weiterer Werdegang steht jetzt unter fluktuierendes Gehör. Nachdem ich den Artzt wechselte geht es mir jetzt sehr viel besser. Das Hörvermögen hat sich gravierend verbessert; die Schwankungen sind weniger geworden.

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Anonymus ist offline
Themenstarter Beiträge: 47
Seit: 02.09.08
Tja, der neue Arzt ist wirklich gut. Hab zwar kaum Gehör, aber da meint er ich muß noch etwas Geduld haben. Aber: Meine Nasenprobleme (ewig niesen u. Lecknase) sind weg. Magenprobleme mit Sodbrennen, nachts Hustenreiz, auch alles weg. Das Gehör fährt runter wenn ich die Aufbeissschiene trage u. von Zeit zur Zeit habe ich arge Kreislaufprobleme. Trotzdem man merkt wie die schiene arbeitet u. das ist ja auch ein gutes Zeichen. Krieg jetzt wieder Gymnastik zur Lockerung der Halswirbelsäule u. geh noch mal zum Neurologen. Ich berichte weiter.

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Anonymus ist offline
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Seit: 02.09.08
Für alle, die auch unter CMD leiden: Es geht aufwärts. Mein Gehöhr ist seit Ende Dezember eine Stufe besser geworden. Das ist gar nicht kommunizieren kann kommt so gut wie gar nicht mehr vor.

Extreme Hörschwankungen

Anonymus ist offline
Themenstarter Beiträge: 47
Seit: 02.09.08
Nachdem ich jetzt eine längere Odysee hinter mir habe mal etwas "Positives" Natürlich geht mir immer alles zu langsam, aber es geht langsam aufwärts.

In Hamburg bin ich bei sogenannten Spezialisten gnadenlos über den Tisch gezogen worden. (Siehe auch Klinikbewertungen CMD) Unter anderem doppelt berechnete Positionen. Bin dann zu dem Arzt gewechselt, den mein HNO Arzt ursprünglich empfohlen hatte. Hier kostet die gesamte Behandlung nur ein Bruchteil dessen, was man mir in Hamburg berechnete. Auch wäre in Hamburg noch lange nicht Schluß gewesen. Mein heutiger Kiefergelenkorthopäde deutete auch an, daß mir in Hamburg die Schiene falsch eingestellt wurde.

Nach nunmehr einem Jahr u. vielen Besuchen beim Arzt sind meine Schwankungen statt ehemals 7 auf 2 Abstufungen zurückgegangen und ich kann dadurch 2 Hörgeräte nutzen. Überwiegend bis auf gelegentliche Ausnahmen(Schwankungen, Störungen) kann ich mich ziemlich normal unterhalten. Der Kiefer knackt nur noch und springt nicht mehr raus. Kiefergelenkschmerzen habe ich nicht mehr. Auch kann ich mich z.T. schon normal auch ohne Hörhilfen unterhalten. Ich hoffe, daß es im laufe des kommenden Behandlungsjahres noch besser wird.

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Anonymus ist offline
Themenstarter Beiträge: 47
Seit: 02.09.08
So, nachdem ich mich seit einem Jahr nicht mehr gemeldet habe, nun aber etwas "Neues"
Das letzte Jahr war gekennzeichnet, daß mein Hören immer schlechter wurde u. ich teilweise nicht mehr in der Lage war zu telefonieren. Vor einigen Wochen war ich wieder mal im Forum, tja es gab ja einiges an Neuem. Z.B. die Spezialisten, denen man sein Problem schildern konnte. in meinen Fall wies micht der Orthopäde darauf hin, daß es auch der Atlaswirbel sein könnte. Nach Finden eines Orthopäden in meiner Heimatstadt mit Schwerpunkt Atlas holte ich mir dort einen Termin. Siehe da, daß Röntgenbild zeigte eine erhebliche Fehlstellung des Wirbels. Der Orthopäde sagt "kleine Ursache, große Wirkung u. renkte mich ein. Erst nach einer Woche zeigte sich eine leichte Verbesserung. Ende des Monats habe ich einen neuen Termin. Ich berichte weiter.

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Anonymus ist offline
Themenstarter Beiträge: 47
Seit: 02.09.08
Neu bei mikr: Hatte mein Problem einen hier lesenden Spezialisten geschildert, der mir riet, meinen Atlaswirbel untersuchen zu lassen. Da ist noch kein Arzt innerhalb von 11 Jahren drauf gekommen. Ich hatte eine erhebliche Fehlstellung des Wirbels, die jetzt behoben wurde. Jetzt 6 Wochen nach dem Einrenken habe ich einen außerordentlichen Schub im Gehör bekommen, der mich hoffen läßt. Ich kann mich mit Hörhilfen ganz normal unterhalten und auch wieder Musik unverfälscht hören. Ein echter Fortschritt. Schaun wir mal, wie es sich weiter entwickelt.


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