Mein Arzt hört mir nicht zu - abgestempelt (kommt von der Psyche und fertig)

27.08.08 17:47 #1
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Mein Arzt hört mir nicht zu - abgestempelt (kommt von der Psyche und fertig)

pita ist offline
Beiträge: 2.883
Seit: 08.04.07
Also mich interessiert u.a. schon, was die WHO zu Amalgam zu sagen hat.
Da scheint es eine Stellungnahme von 1991, eine wohl gegenteilige von 1997 und ein aktuelles Statement eines Einzelnen zu geben...

Ziemlich unklar, scheint mir - dabei dachte ich, ihr Informierten könntet meine Wissenslücken füllen...

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dmps123 ist offline
Beiträge: 3.880
Seit: 05.09.08
Nein ist es eigentlich nicht. Die WHO ist der Meinung gewesen 1991 und ist es bis heute soweit ich weiss das Amalgam mit Abstand die grösste Quecksilberquelle am Menschen ist. Daran hat sich nichts geändert.

Allerdings ist es so dass die WHO die Linie führt Amalgam sei nicht gefährlich das war schon 1991 so... Die meisten Staaten und auch schulmedizinische Organisation haben diese Linie.

Wenn man jetzt kritisch denkt kann man sich jetzt fragen warum vor Fisch gewarnt wird und Amalgam sicher sein soll und warum die Zahnärzte solche Geschichten erzählen, das alles Quecksilber in uns vom Fisch kommt, und warum Schweden Amalgam bereits verboten hat.

Dazu noch Stimmen wie von Dr. Mats Berlin der beim WHO Komitee dabei war die sagen man sollte Amalgam eigentlich abschaffen.
Anscheinend ist ein Rundschreiben an alle Zahnärzte gegangen. Diesen Fischquatsch habe ich bei mehreren Zahnärzten in der fast genaueren Wortfolge gehört.
Das sagen die Zahnarztorganisationen damit sie die Zahnärzte und die Patienten beruhigen können. Amalgam hat ein Imageproblem und die Leute wollen es immer weniger haben.

Geändert von dmps123 (26.11.09 um 22:50 Uhr)

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Dani ist offline
Beiträge: 457
Seit: 20.03.09
Guten Abend,

Anscheinend ist ein Rundschreiben an alle Zahnärzte gegangen. Diesen Fischquatsch habe ich bei mehreren Zahnärzten in der fast genaueren Wortfolge gehört.
Damit bleibt der „Schwarze Peter“ beim Patienten.

Jennifer

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pita ist offline
Beiträge: 2.883
Seit: 08.04.07
Danke für diesen angenehm neutralen Beitrag , ich lerne ja gerne dazu, wenn mich nicht die Art und Weise der Vermittlung abstösst...
- Laut WHO ist die grösste Quecksilberquelle im Menschen aus Amalgam.
- Die WHO hält Amalgam für ungefährlich.
- Fisch kann quecksilberbelastet sein.

Bliebe die Frage nach der Vergleichbarkeit dieser beiden Quellen, der Vergleichbarkeit der Lebens- und Gesundheitsumstände von Menschen, die einiges an Amalgam im Mund haben und andrerseits Menschen, die keines haben, aber praktisch täglich Fisch essen, usw., usw. ...
Womit wir wieder beim Thema "Individualität" wären.

Ich will nun aber diesen Thread nicht länger auf dieses Thema fixieren. Mich stört einfach immer wieder Mal die Art und Weise gewisser Stellungsnahmen und heute konnte ich meine Tastatur nicht vor dem Jucken in meinen Fingern retten .

Liebe Grüsse
pita

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dmps123 ist offline
Beiträge: 3.880
Seit: 05.09.08
Mich stört einfach immer wieder Mal die Art und Weise gewisser Stellungsnahmen und heute konnte ich meine Tastatur nicht vor dem Jucken in meinen Fingern retten
Also ich wollte eigentlich gar nicht darüber diskutieren ob Amalgam jetzt schädlich ist oder nicht nur einfach die Aussage vom Zahnarzt kommentieren der angeblich sagte:

die quecksilberbelastung mit dem verzehr 1 fischgerichtes etwa 10 tsd fach höher liegt,als die amalganbelastung


Das kann einfach nicht stimmen egal wie man es versucht zu betrachten. Tatsache ist dass Amalgamträger deutlich mehr Quecksilber im Körper haben als nicht-Amalgamträger. Ob ein Mensch das jetzt verträgt oder nicht ist wieder eine andere Sache. Ich glaube nicht dass es unbedenklich bzw. wünschenswert ist. Zumindest sollten Zahnärzte ihre Patienten daruf aufmerksam machen anstatt das so zu "vertuschen".

Geändert von dmps123 (26.11.09 um 22:59 Uhr)

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Rübe ist offline
Beiträge: 3.257
Seit: 22.11.07
Zitat von dmps123 Beitrag anzeigen
Tatsache ist dass Amalgamträger deutlich mehr Quecksilber im Körper haben als nicht-Amalgamträger. Ob ein Mensch das jetzt verträgt oder nicht ist wieder eine andere Sache. Ich glaube nicht dass es unbedenklich bzw. wünschenswert ist. Zumindest sollten Zahnärzte ihre Patienten daruf aufmerksam machen anstatt das so zu "vertuschen".
Genauso sieht es aus!
Quecksilber hat, egal in welcher Form, absolut nichts im Körper verloren!

Quecksilber wird als schweres Nerven- und Immungift eingestuft, das den Körper an vielen Stellen gleichzeitig schädigt. Es besitzt eine hohe Affinität zu Schwefel, welcher im Körper vor allem in den Proteinen von (Nerven)zellen und in vielen lebenswichtigen Enzymen vorkommt. Dort lagert sich Quecksilber an und legt so Stoffwechselvorgänge lahm und blockiert Enzyme. Schutz vor der Beeinflussung des sensiblen Nerven- und Hirnstoffwechsels bietet die so genannte "Blut-Hirn-Schranke". Quecksilbers vermag jedoch durch die im Organismus stattfindende Umwandlung in organisches Methyl-Quecksilber diesen Filter zu passieren.

Ob und wie Amalgam krank macht, entscheidet die körperliche Konstitution des Einzelnen. So vertragen manche Amalgamträger eine hohe Zahl an Füllungen besser als andere, die schon bei wenigen Füllungen heftige Symptome entwickeln. Der Entgiftungsmechanismus des Körpers - über Niere und Haut - ist dann überfordert, denn er kann die angesammelten Giftmengen nicht mehr bewältigen. Ihre schädliche Wirkung kann immer weniger ausgeglichen werden, der Vergiftete wird zunehmend kränklicher. Die hohe Halbwertszeit des Quecksilbers von 18 Jahren macht zudem deutlich: das Gift bleibt für sehr lange Zeit im Körper.

Da Quecksilber die Nerven angreift, wirkt es auf die Psyche ein, was sich häufig in Nervosität, Schlafstörungen aber auch in Depressionen und Antriebslosigkeit äußert. Schwere Störungen des Nerven- und Hirnstoffwechsel können neurologische Ausfälle wie Gedächtnis-, Seh- und Sprachstörungen sowie Taubheitsgefühle und Lähmungen in Armen und Beinen verursachen.

Zudem betätigt sich Quecksilber als wahrer Immunkiller. Abwehrzellen werden vernichtet und stehen dem Körper nicht mehr ausreichend zur Verfügung. Da es antibiotisch wirkt, zerstört es Mund- und Darmflora. Doch gerade eine gut funktionierende Darmflora ist wichtig für das Immunsystem. Und ist das erst einmal geschwächt, haben Krankheitserreger
wie Viren, Bakterien und Pilze leichtes Spiel. Amalgamgeschädigte leiden unter häufigen Infekte wie Erkältungen, Blasenentzündungen oder Darmerkrankungen.
Quelle: Die Dosis macht das Gift

Umweltgifte
Neue Gefahr für die Gesundheit des Menschen!


Übrigens ein sehr guter und lesenswerter Artikel über Umweltgifte!

Es gibt immer mehr schädliche Einflüsse (siehe Artikel), wie auch z.B. Elektrosmog usw., da brauch doch wohl keiner so eine potentielle Giftquelle im Mund, wie es Amalgam nun mal definitiv ist, oder?

Denn noch mal, keiner weiß wie voll sein persönl. Fass schon ist und wie groß der Abfluß (Entgiftungsfähigkeit):



Gruß
Rübe
__________________
Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke/Vergiftete nur einen!

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mara022 ist offline
Beiträge: 1.216
Seit: 03.09.09
Hallo Daya

Herzlich willkommen im Club :(
Meine Symptomatik sieht zwar etwas anders auch als deine aber ein paar Gemeinsamkeiten gibt es auch in den Beschwerden.
Und vor allem gehts mir mit manchen Docs genauso.

Bestes Beispiel für so eine Situation war mal wieder vor zwei,drei Wochen:

Ich (kurz vor der Menstruation,da spielt mein Kreislauf manchmal so verrückt dass ich fast nicht arbeiten kann), meine Symptome:

-Herzrasen
-Blutdruck abends teilweise bei 145 zu 95 was normalerweise bei mir nicht so ist
-Migräne
-Übelkeitsgefühle
-sich schnell unterzuckert fühlen

Bin dann am nächsten Tag mal zu einem Allgemeinarzt um mich krank zu schreiben, er maß mir einen Pulswert von 140!, BD zum Glück zu diesem Zeitpunkt normal und meinte ich bin (wieder mal) psychisch krank.
Danach musste ich ihn sogar "höflichst darum bitten" dass er mir zur Sicherheit noch den Blutzucker misst weil der eben auch erhöht/erniedrigt sein kann bei Bluthochdruck,Kreislaufproblemen und Nervosität.
Er meinte nur er hätte Medizin studiert und ich hätte gar keine Ahnung und was sich hoher Blutzucker mit hohem Blutdruck zu tun habe!!?? Ich dachte ich hör nicht richtig?! Müsste er als Arzt eigentlich wissen dass diese beiden Dinge oft gemeinsam auftreten können und Zittern und Nervosität oft mit Blutzuckerwerten außerhalb der Norm zu tun haben kann.
Nachdem er sich fast geweigert hätte,hat er ihn mir doch noch gemessen und ich war nach einem ausgiebigen Frühstück bei knapp 100.Also normal das geb ich ja auch wirklich zu.
Laut Aussagen meines Arztes liegt die Spanne des Normwerts beim Blutzucker sogar zwischen 60! und 150! und erst wenn man dementsprechend gegessen oder nicht gegessen hat dann sogar noch höher oder tiefer (ich dachte ich hör da nicht ganz richtig,wohlfühlen tun sich die meisten Leute mit einem BZ bei 60 sicher nicht mehr besonders....)
Er sagte auch dass Leute ohne Insulintherapie gar keine Hypoglykämien haben können,können sie aber doch auch wenn es vielleicht nicht so gefährlich wird wie bei Diabetikern die zuviel Insulin gespritzt haben.

Und was glaubt ihr war seiner Meinung nach der Auslöser für die Migräne,den hohen Puls etc...? Eine Depression! Dabei war und wirkte ich auch gar nicht depressiv und hatte in der Praxis sogar manchmal so komische Grinser drauf (keine Ahnung wieso das hab ich öfters wenn ich wo vorsprechen muss auch wenns mir beschissen geht).

Von PMS hab ich lieber gar nix erwähnt, das wird auch oft als psychische Störung abgetan, dabei ist es eine hormonelle Sache die bei manchen Frauen weniger oder mehr stark ausgeprägt sein kann.

Seitdem ich vor einem knappen Jahr mal den "Fehler" würde ich heute dazu sagen machte und wegen diverser Dinge bei einem Psychiater war, der natürlich prompt einen Arztbrief an diesen Arzt (damals mein Hausarzt) schickte, werde ich dort überhaupt nicht mehr ernst genommen und ich werde beim nächsten Mal auch wieder zu einem andern Doc gehen....

Er hat sich auch nur eine Viertelstunde Zeit genommen,war wie immer schlecht gelaunt,nahm mich nicht ernst,meldete mich zwar krank aber verschrieb mir nur ein Antidepressivum.
Hab den Rat sogar angenommen und es mit einer geringen Dosis versucht, leider kamen dadurch noch andere Probleme hinzu, ich musste mich wieder für ein paar Tage krank schreiben (hab das AD schließlich abgesetzt) und mein Arbeitgeber freute sich natürlich riesig drüber,grad dass die mich nicht gefeuert haben!

Das Gute an diesem Arzt ist dass man nie lange warten muss und schnell drankommt, da sitzen meistens nur drei bis fünf Leute im Wartezimmer und alle sind komischerweise immer ganz schnell fertig. ??

Wenn du näheres wissen willst und auch über deine medizinischen Probs schreiben möchtest, kannst mir ruhig eine PN schicken.

Alles Gute
mara

Geändert von mara022 (27.11.09 um 11:05 Uhr)

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starless ist offline
Beiträge: 129
Seit: 29.01.08
na,da habe ich ja jetzt eine lawine ausgelöst...
nun,wenn ich die "sicherheit von dentalamalgam" durchlese,könnte es ja hinkommen,dass mein ZA genau diesen bericht laß.ich denke,alles wird immer wieder widerlegt,je nach dem,was man sucht.jedenfalls hat ja auch der ZA gesagt,dass das einsetzen und entfernen weit aus schädlicher ist,als es nun jetzt doch zu behalten,wenn es ohnehin schon drin ist.was nun schlimmer ist-fisch oder dentalamalgan selbst,ist ein anderes thema.denke,da kann man alles erfahren und auch unterschiedliche zahlen herausfinden,je nach dem,was man sucht im net.klar wäre es mir am liebsten,ich hätte nochmal die entscheidung,ob es rein soll,oder nicht.ich würde mich dagegen entscheiden.dann denke ich auch,dasss es spezifisch ist,ob man davon nebenwirkungen hat,oder nicht.wer anfällig bzw. allergisch ist,wird sicher mehr schaden davontragen,als einer,der es nicht ist.so wäre es durchaus indiziert,dass jemand,wo ein schaden direkt auf das zahnamalgan zurückzuführen ist,doch das risiko auf sich zu nehmen,es entfernen zu lassen.

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Rübe ist offline
Beiträge: 3.257
Seit: 22.11.07
Zitat von starless Beitrag anzeigen
wer anfällig bzw. allergisch ist,wird sicher mehr schaden davontragen,als einer,der es nicht ist.so wäre es durchaus indiziert,dass jemand,wo ein schaden direkt auf das zahnamalgan zurückzuführen ist,doch das risiko auf sich zu nehmen,es entfernen zu lassen.
Die Schädlichkeit von Quecksilber hat nichts mit einer Allergie zu tun:

Amalgamkranke zeigen in der Regel die typischen Symptome einer Quecksilbervergiftung wie sie in der Medizin seit langem bekannt sind. Zwar entwickeln viele Amalgamträger eine Allergie, dennoch spielt diese bei einer krankmachenden Wirkung des Amalgams eine untergeordnete Rolle. Niemand würde schließlich nach der Einnahme von Zyankali behaupten, eine Allergie gegen das Gift wäre sein Problem.
Einmal abgesehen von akuten Vergiftungsschüben wie sie beim Legen oder auch Entfernen der Plomben auftreten können, geschieht die Belastung des Organismus langandauernd und in kleinen Dosen - die für sich gesehen nicht unbedingt schädlich sind. Nicht die Einzeldosis, sondern die akkumulierte Wirkung des Giftes wird zur Gefahr.

Ob und wie Amalgam krank macht, entscheidet die körperliche Konstitution des Einzelnen. So vertragen manche Amalgamträger eine hohe Zahl an Füllungen besser als andere, die schon bei wenigen Füllungen heftige Symptome entwickeln. Der Entgiftungsmechanismus des Körpers - über Niere und Haut - ist dann überfordert, denn er kann die angesammelten Giftmengen nicht mehr bewältigen. Ihre schädliche Wirkung kann immer weniger ausgeglichen werden, der Vergiftete wird zunehmend kränklicher. Die hohe Halbwertszeit des Quecksilbers von 18 Jahren macht zudem deutlich: das Gift bleibt für sehr lange Zeit im Körper.

Bei der unterschiedlich ausgeprägten Entgiftungsfähigkeit des Körpers spielt oft die Vorbelastung mit anderen Umweltgiften - etwa durch eine langjährige Exposition mit Wohnraumgiften wie Holzschutzmittel oder Formaldehyd - eine Rolle. Forscher halten es zudem für möglich, dass bereits im Mutterleib eine Belastung des Ungeborenen stattfindet.

Quecksilber wird als schweres Nerven- und Immungift eingestuft, das den Körper an vielen Stellen gleichzeitig schädigt. Es besitzt eine hohe Affinität zu Schwefel, welcher im Körper vor allem in den Proteinen von (Nerven)zellen und in vielen lebenswichtigen Enzymen vorkommt. Dort lagert sich Quecksilber an und legt so Stoffwechselvorgänge lahm und blockiert Enzyme. Schutz vor der Beeinflussung des sensiblen Nerven- und Hirnstoffwechsels bietet die so genannte "Blut-Hirn-Schranke". Quecksilbers vermag jedoch durch die im Organismus stattfindende Umwandlung in organisches Methyl-Quecksilber diesen Filter zu passieren.

Zudem stellt sich ein höchst bedenklicher Effekt ein: Quecksilber bindet andere in Nervenzellen abgelagerte Gifte wie Dioxine, Pestizide, Formaldehyd. Die verschiedenen Schadstoffe potenzieren sich in ihrer Giftwirkung. So verstärkt Formaldehyd die schädliche Wirkung des Quecksilbers um ein Vielfaches. Experten sehen darin eine Erklärung, warum Amalgamgeschädigte so empfindlich gegenüber anderen Umweltgiften reagieren.
Quelle: Die Dosis macht das Gift
Chronische Quecksilbervergiftung


Übrigens sehr guter Artikel, gerade im Bezug zum "Fass":

Umweltgifte
Neue Gefahr für die Gesundheit des Menschen!


Gruß
Rübe
__________________
Der Gesunde hat viele Wünsche, der Kranke/Vergiftete nur einen!

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starless ist offline
Beiträge: 129
Seit: 29.01.08
hm,gut,das ding ist aber nach wie vor,man kann ja nicht hergehen und sagen: ich hab immunschwäche,jetzt z.b. morbus cron bekommen ,daher fordere ich die entfernung des amalgan ,was die kasse zahlen soll.denn die zahlt ja nur ,wenn es eindeutig ist,woher es kommt.das lässt sich ja nicht beweisen.


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