Benötige Hilfe .... vielleicht ist das Amalgam schuld!

16.07.08 21:00 #1
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Benötige Hilfe .... vielleicht ist das Amalgam schuld!

Puistola ist offline
Beiträge: 933
Seit: 06.08.08
Zitat von KimS Beitrag anzeigen

(könnte dauern..) die Effekte also erstmal Abwarten und während dessen in Ruhe mal schauen ob Amalgam, Borreliose, Ernährung, Kieferstellung, Wirbelsäule (haltung/belastung) da vielleicht eine Rolle spielen könnten. )
Hallo Miss Dayoni

Eines ist sicher: Eine rasche Amalgam- und Metallsanierung, durchgeführt nach den Regeln der Kunst, schadet nicht. Da würde ich, nach Deiner Odyssee, nicht lange fackeln, sondern handeln!

Die fortgesetzte Suche verlängert Deine Odyssee, nicht Dein Leben. Der Vitaminmangel kommt von was, er ist keine Ursache. Eine regelmässige Zufuhr mag helfen, beseitigt aber den Kern der Sache nicht. Nach der Zahnsanierung bleibt genügend Zeit, um weiterzusuchen, falls das dann noch nötig ist.

Alles Gute und schönen Sonntag wünscht
Puistola

Benötige Hilfe .... vielleicht ist das Amalgam schuld!

missdayoni ist offline
Themenstarter Beiträge: 37
Seit: 16.06.08
hallo Puistola !

Ich würde mir sofort alle Zähne " rausreißen lassen" wenn ich dadurch eine Verbesserung verspüre. Ich werde aber erst einmal morgen zu dem mir in diesem Forum empf.Arzt gehen und dort einen Termin für einen Schwermetalltest geben zu lassen. Ich hoffe wirklich dass sich eine Schwermetall/Quecksilberbelastung herausstellt. Wenn nicht, bin ich wirklich am Ende und weiß mir keinen Rat mehr. Habe im Moment keine Kraft mehr noch andere Untersuchungen durchführen zu lassen. Falls sich meine Vermutung bestätigt, werde ich die Sache sofort angehen, koste es was es wolle, weil das Leben im Moment in dem Zustand nicht mehr so richtig lebenswert ist.
Ich danke dir für deinen Beitrag und werde meine weiteren Erfahrungen ins Forum stellen.

LG Miss Dayoni

Benötige Hilfe .... vielleicht ist das Amalgam schuld!

Patty79 ist offline
Beiträge: 15
Seit: 06.08.08
Hallo
Versuch es doch mal mit der Natur anstatt mit medikamenten der Saft der Aloe Vera hat 270 bekannte Inhaltstoffe die das was die fehlt auffüllt und was nicht reingehört Rausschwämmt .
Patty

Benötige Hilfe .... vielleicht ist das Amalgam schuld!

missdayoni ist offline
Themenstarter Beiträge: 37
Seit: 16.06.08
Hallo Patty!

habe den Saft auch schon getrunken aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Aloe Vera Saft Quecksilber aus den Depots löst, bindet und Rausschwemmt.
Aber trotzdem kann der Saft nicht schaden, ist schon ein gutes Naturheilmittel.

LG Miss Dayoni

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Puistola ist offline
Beiträge: 933
Seit: 06.08.08
Zitat von missdayoni Beitrag anzeigen
... Saft auch schon getrunken aber ich kann mir nicht vorstellen, ...
Aber trotzdem kann der Saft nicht schaden, ist schon ein gutes Naturheilmittel.
LG Miss Dayoni
Liebe Mass Dayoni

Ich hab letztes Mal auf La Gomera von einer reizenden alten Hippie-Dame Aloe-Vera-Gel gekauft, den sie aus selbstgezuchteten Aloe-Vera-Pflanzen presst. Diesen Gel hab ich mir auf die lädierte Schulter geschmiert und ganz fest dran geglaubt. Und siehe, er hat gewirkt!

Also: Du musst schon ganz fest dran glauben, sonst wirken die 270 bekannten und vielen unbekannten Stoffe in dem Saft nix.

Und schaden können Naturheilmittel allemal: Ich habe lange Pestwurzkapseln (A. Vogel) mit durchschlagendem Erfolg als Antihistaminikum eingesetzt, nach Dr. Schapowal, Landquart. Ohne jede spürbare Nebenwirkung. Leicht hab ich mich nach der Einnahme gefühlt, klar und mit freien Bronchien, Aahh wie guut! Als ich dann vor vielleicht 3 Jahren neue Kapseln kaufen wollte, erblasste die Apothekerin und sagte: "Um Himmels willen, wenn sie noch solche Kapseln zuhause haben, schmeissen sie die weg, die sind extrem leberschädigend und jetzt verboten". Wirklich schade, ich hatte so fest dran geglaubt und meine Leber ist eh nicht die beste.

Doch zur Beruhigung: Aloe-Vera scheint tatsächlich sehr gut verträglich, niemand sagt etwas dagegen, und sogar ich, der alte Skeptiker und Zyniker, glaube an die guten Wirkungen. Leider ist das Gelfläschchen leer, meine Schulter schmerzt wieder.

Puistola

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missdayoni ist offline
Themenstarter Beiträge: 37
Seit: 16.06.08
Hallo an Alle !

Möchte gerne ein Bild anhängen meiner lila-bläulichen Verfärbung am Zahnfleischrand. Hoffe, dass es klappt.
Die Innenseite sieht genauso aus.
Vielleicht kann mir jemand was zu dem Symptom sagen.

Ist dies typisch für eine Quecksilbervergfiftung? habe die Verfärbung eigentlich schon ziemlich lange, aber habe dem nie große Bedeutung gegeben.

LG MIss Dayoni
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Amalgam 004.jpg (110,2 KB, 21x aufgerufen)

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Puistola ist offline
Beiträge: 933
Seit: 06.08.08
Zitat von missdayoni Beitrag anzeigen
Hallo an Alle !

... lila-bläulichen Verfärbung am Zahnfleischrand.
Bild ist angekommen!
Hier die Antwort von Max Daunderer, dem "Papst" der Umweltgifte, zu Symtpomen einer Quecksilberbelastung:

Zitat von Daunderer, Handbuch der Amalgamvergiftungen*

Allergie Infektneigung
Alzheimer Immunschwäche
Antriebslosigkeit Kopfschmerzen (Migräne)
Bauchschmerzen Lähmungen
Bläschen im Mund/Lippen Leberschaden
Bronchitis Lernschwäche
Darmerkrankung/entzündungen Metallgeschmack
Depressionen Mundschmerzen
Durchfälle Muskelschwäche, -krämpfe
Eisenmangel Muskelzucken
Ekzeme Nervosität
Energielosigkeit Neurodermitis
Ermüdung Nierenschaden
Frösteln Pilzerkrankungen
Gedächnisstörungen Reizbarkeit
Gehirnerkrankungen Rheuma
Gesichtslähmung Schlaflosigkeit
Gelenkschmerzen Schnupfen
Haarausfall Schuppenflechte
Sehstörungen Speichelfluß
Stimmungslabilität Trigeminusneuralgie
Unruhe
Zahnfleischverfärbung
Zahnfleischentzündung
Zinkmangel
Zittern Zitterschrift
Mit der Hoffnung, dass nicht die ganze Liste zutrifft, grüsst
Puistola

*Quelle:
zahnmedizinische behandlung :: Amalgamproblematik und Quecksilberausleitung :: Zahnarztpraxis Dr. Würfel in Heidenau

Geändert von Puistola (11.08.08 um 12:26 Uhr) Grund: Komma nachgetragen

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Patty79 ist offline
Beiträge: 15
Seit: 06.08.08
Hallo
Also da muss ich dir ganz wehement wiedersprechen das hat mit daran glauben nichts zutun , wenn man zum Geistheiler geht hat das vielleicht etwas mit daran glauben zu tun doch ich glaube weder an das noch an sonst übersinnliches . ich bin ein realist und dazu kommt das ich Lebensmittel technologin bin und da erst recht nicht einfach daran glaube sondern mir muss man alles zuerst beweisen und diese Firma und Ihre Produkte haben mich überzeugt weil es wircklich wirkt es gibt so vile verschieden Produkte aus der Natur die für das eine oder andere hilft und Aloe hilft jetzt halt für viele verschieden sachen gleichzeitig gerade weil si so viele inhaltstoffe hat . und mit den hilfts nicht schadets nicht habe ich nur auf die Aloe bezogen weil es bis heute keinen gibt der darauf allegisch ist zumindest ist dies nicht bekannt . ich habe vorher viel mit kräutern und Tees gearbeitet und wenn man diese richtig einsetzt tun auch die nur das für das sie da sind sorry alle Präparate gemische die man in der Drogerie und Apotheke kauft sind in der Regel chemisch oder haben zumindest chemische hilfsstoffe also eben nicht natur ok das zu meienr eigentlich unnötigen verteidigung . mach dir mal ein Paar gedanken darüber und dann kannst du mir ja wieder schreiben ob ich nun so falsch liege wie du jetzt im moment meinst oder eben doch nicht .
Patty

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Joh70 ist offline
Beiträge: 945
Seit: 08.10.06
Schilddrüse ok, sagst Du. Aber gerade im Anfangsstadium einer autoimmunen Hashimoto oder Morbus Basedow treten schubartige Symptome auf. Es werden aber noch keine größeren Schilddrüsenschäden im Ultraschall oder Szintigramm sichtbar.

Bei Hashimoto tritt am Anfang oftmals eine Schilddrüsenüberfunktion auf, welche durch entzündliche Zerstörung der Schilddrüsenfollikel (Speicherzellen für Hormone) zur Freisetzung der Hormone und damit zu heftigen Schwankungen im Stoffwechsel und Befinden führen. Jedenfalls werden solche Panikattacken sehr oft in Verbindung mit Schilddrüsenproblemen beschrieben, auch wenn es noch andere Ursachen gibt. Frag auch mal in einem Schilddrüsenforum.

Deshalb würde ich die Antikörper TPO-AK und ganz wichtig auch TG-AK messen lassen. Sind einer der beiden grenzwertig oder erhöht, besteht dringender Verdacht auf eine Schilddrüsenentzündung. Natürlich gilt dies auch für den TSH-Wert. Wenn dieser über 2,5 ist, dann besteht ebenfalls dringender Verdacht, daß was mit der SD nicht stimmt. Jedoch wird der meistens bestimmt, und wenn nichts auffällig war, könnte der in Ordnung gewesen sein. Meistens ist die Ursache für eine langfristige Entzündung eine Hashimoto (chronische Immunreaktion gegen die Schilddrüse = eine Autoimmunkrankheit).

Um Morbus Basedow ausschließen zu können, sollten auch die Antikörper TR-AK gemessen werden. Manchmal gibt es sogar eine Mischform zwischen Hashimoto und Basedow.

Desweiteren ist ein niedriger Spiegel an den wichtigen Spurenelementen und anderen Vitalstoffen ein Alarmsignal, das Dein Körper einen Mangelzustand erleidet, evt. auch wegen anderer Krankheiten, Infekte, Stress, psychische Belastungen, etc.

Hier unbedingt gesund und vollwertig ernähren, Vitalstoffe wie Zink, Selen, Eisen, Kupfer und viele andere zuführen. Sonderfall Jod: Reagierst Du sehr empfindlich auf Jod, z.B. eine Dosis von 100µg, dann ist das ebenfalls ein Zeichen, daß was mit der SD nichts stimmen könnte. In diesem Fall das Jod niedrig dosieren oder weglassen, bis eine Hashimoto ausgeschlossen werden kann.

Eisenspiegel kontrollieren. Hier den Ferritin im Serum messen lassen. Dieser sollte nicht sehr unter 50 liegen. Auf keinen Fall unter 30. Dann besteht massiver Eisenmangel. Eisenmangel allein, kann auch extreme Erschöpfung verursachen. Außerdem droht ein Blutbildschaden, insbes. der Hämoglobinwert sinkt unter die Normgrenze (unterer Grenzwert des Referenzbereichs Gesunder).

Das mit den Zähnen sieht schon ungewöhnlich aus: Hier einfach mehrere Meinungen guter Zahnärzte einholen.

Geändert von Joh70 (11.08.08 um 13:56 Uhr)

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Puistola ist offline
Beiträge: 933
Seit: 06.08.08
Zitat von Patty79 Beitrag anzeigen
Also da muss ich dir ganz wehement wiedersprechen ...
Guten Morgen Patty
Nett dass Du mir "wehe"-ment wieder-sprichst.
Denn vehement widersprechen hätte in diesem Fall keinen Sinn:
Pestwurz ist schon seit Alters her bekannt als hochwirksam gegen allerlei Zipperlein und ebenso bekannt ist, dass es auf Dauer schwer leberschädigend ist. In Kräuterbüchern wird gewarnt vor dem Kraut.

Das A.-Vogel-Präparat sollte nun den giftigen Faktor vom Wirkfaktor getrennt haben. Aber oh weh: Das Zeug war eben zu "natürlich", die pharmazeutische Verarbeitung hatte nicht die gewünschte Wirkung gehabt, weswegen es vom Markt genommen werden musste. Das ist bei Heilmitteln gängig, weil die Nebenwirkungen oft erst lange nach den erwünschten Wirkungen eintreten;
siehe Contergan, Pestwurz, Mexaform ...

Zu Aloe Vera: Ich hab das Zeug wirklich mit Erfolg eingesetzt an meiner Schulter eingesetzt. Dass dabei ein Placebo-Effekt wegen der reizenden Hippiedame vorhanden gewesen sein könnte, kann ich nicht ausschliessen. Die hatte mir das frisch von der Pflanze geschnittene, glibberige Blatt sanft aufmassiert und, nach erbrachter Wohltat das Fläschchen verkauft. Zur Wirkung: War's die sanfte Massage, der kühlende Effekt des Glibbers, oder waren's die 270 bekannten Inhaltsstoffe? Ich weiss es nicht, ich weiss nur, dass die Wirkung leider nicht nachhaltig war. Ausschliessen kann ich in diesem Fall aber das Umgekehrte: Dass ich nicht daran geglaubt hätte, also dass eine Art negativer Placebo-Effekt vorhanden gewesen wäre.
Der, also eine grosse Skepsis, war schon vorhanden, als ich erstmals das Pestwurz-Präparat zu mir nahm: Er wirkte trotzdem auf eindrückliche Weise, zum Glück ohne offensichtliche Leberschäden zu hinterlassen.

Immer mit einer gesunden Portion Skepsis grüsst Dich
Puistola


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