Druck im Ohr und Geräuschempfindlichkeit

07.05.08 11:20 #1
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Druck im Ohr und Geräuschempfindlichkeit

Sheep ist offline
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Seit: 07.05.08
Zitat von Markus83 Beitrag anzeigen
das zahnsäckchen ist ein fremdkörper. damit sollte die frage beantwortet sein.
Ein Fremdkörper ist etwas, was von außen in den menschlichen Körper eindringt. Das wäre z.B. ein Schiefer im Finger oder Materialien, die bei einer OP vergessen wurden.
Das Zahnsäckchen ist aber schon im Körper drin bzw. gehört zum Körper. Also kann es demnach kein Fremdkörper sein.

wenn dein zahnarzt sauber arbeitet, hat er es ausgeräumt. ich kenne aber niemanden bei dem es gemacht wurde. die probleme kommen lt. unserem herdspezi in neun von zehn fällen. und der mann hat wirklich ahnung.
Nun ja, wenn du meinst... Bei sogenannten "Spezialisten" bin ich auch immer vorsichtig. Die können einem auch alles erzählen wenn der Tag lang ist.

Ursache doch eher der Nacken!

Sheep ist offline
Themenstarter Beiträge: 111
Seit: 07.05.08
So... ich war gerade beim HNO. Als ich das Sprechzimmer vorhin betreten habe, dachte ich erst mal... "Oh Gott... Wo bist du hier nur gelandet..." Meine Güte, aus welchen Museum hat diese Frau nur ihre Gerätschaften her??? Die Ärztin selbst scheint auch mit der Zeit stehengeblieben zu sein. Meine Fresse, hatte die einen Ton drauf *Schock* Als die bei mir mit ihren Spachteln in den Mund gesehen hat, kam mir fast das Kotzen, so sehr hat die mir das Ding in den Rachen geschoben. Als ich dann mehr oder weniger ihre Hand weg geschlagen habe ist die total fuchtig geworden. Als ich dann noch erwähnte, dass ich 'ne Brechphobie habe, ging die mich nur noch mehr an *Schock*
Nun, dann bin ich aber auch mächtig stinkig geworden. Den Dialog zwischen uns möchte ich lieber nicht erwähnen

Als die ganzen Tests abgeschlossen waren ist sie auch eher zum Ergebnis gekommen, dass die Beschwerden bei mir vom Nacken kommen, denn die Ohren seien in Ordnung. Sie hat auch meinen Nacken abgetastet. Der war natürlich wieder total verspannt. Im Übrigen habe ich auch seit dem Wochenende Schmerzen im rechten Ellebogen, Schulter und Hand. Ich gehe hier zwar eher von einem Tennis- bzw. Golfarm aus (hatte das schon öfter) aber das hängt ja doch alles irgendwie miteinander zusammen.

Da ich ja am Donnerstag noch zum Orthopäden gehe bin ich ja mal gespannt, was der zu der gnazen Sache sagt. Meine MRT Bilder werden ja auch ausgewertet und dann erfahre ich auch, ob ich einen Bandscheibenvorfall im HWS-Bereich habe oder nicht.

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Sheep ist offline
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Seit: 07.05.08
War heut früh beim Orthopäden. Meine MRT Bilder wurden ausgewertet und da ist alles in Ordnung. Er meint, meine Beschwerden könnten eher ein Statikproblem meines Körpers sein. Mein linkes Bein ist ja etwas kürzer. Die Ohrenprobleme kann er sich nicht so richtig erklären, ebensowenig mein Kribbeln in der linken Gesichtshälfte und Arm sowie die Taubheitsgefühle im linken Arm.
Da bei mir vor kurzem ein B 12 Mangel festgestellt wurde weiß ich nicht, ob das viell. damit zusammen hängen könnte. Also zumindest das Kribbeln und die Taubheitsgefühle, eventuell auch die ständigen Verspannungen im HWS Bereich. Ich habe mal gelesen, dass das eventuell auch für einen B12 Mangel spricht bzw. diese Symptome ausgelöst werden können.

Wo wir gerade dabei sind... Vielleicht kann mir ja bei der Gelegenheit jemand sagen wofür meine weiteren Symptome sprechen könnten. Leide seit über einem Jahr unter Verspannungen (häufig), Kribbeln im Gesicht (gelegentlich), Taubheitsgefühle im Arm (eher selten), Müdigkeit (häufig), Schwindel (gelegentlich), schwache Kondition (sehr häufig), Übelkeit (war mehrere Monate ganz schlimm hat sich jetzt aber zum Glück mehr oder weniger gelegt), leichte Sehstörungen (gelegentlich) und ich bin häufig aggressiv und sehr unruhig. Außerdem habe ich einen recht hohen Ruhepuls von 90-100. Schon bei leichten Anstrengungen wie Treppen steigen, steigt dieser bis auf 180-200. Habe auch häufig Herzrasen. Beim Kardiologen war ich auch schon. Herzecho war in Ordnung. Beim Langzeit-EKG kam auch nur raus, dass mein Puls recht hoch ist, gerade unter Anstrengung. Man hält es haber für nicht bedenklich. Mich belastet es aber sehr. Kann ja deswegen nicht mal vernüftig Sport treiben um halbwegs wieder fit zu werden.
Eine Eisenmangelanämie wurde auch festgestellt. Bekam man jetzt aber wieder in den Griff. Die Schilddrüsenwerte wurden per Blutbild ermittelt und waren auch in Ordnung. Habe zur Zeit nur noch den B12 Mangel, den man aber erst Ende Juni behandeln möchte. Ich sag gleich warum.
Magenspiegelung habe ich auch hinter mir. Festgestellt wurde eine Helicobacter Pylori Gastritis. Magenschleimhaut ist jedoch in Ordnung, nur das Bakterium ist sehr aktiv. Ich wurde mit einer kombinierten Antibiotikatherapie behandelt, musste diese aber wieder nach vier Tagen abbrechen aufgrund von Durchfall und einer Sinustachykardie. Ich fühlte mich auch, als hätte ich eine Grippe. Nachdem ich das Zeug abgesetzt habe, ging es mir auch recht schnell wieder besser. Meine Ärztin ist sich hier nicht ganz sicher, sie tippt auf eine Unverträglichkeit. Wie ich die Bakterien jetzt los werde weiß ich noch nicht. Ich muss im Juni noch ein Helicobacter Atemtest machen der mit Sicherheit eh positiv ausfallen wird. Nach dem Test will meine Ärztin nochmal das Blut untersuchen und schauen, ob der B12 Mangel immer noch besteht. Wenn ja, dann bekomm ich auch Spritzen.

Sprechen die Symptome für einen B12 Mangel oder steckt viell. doch noch was anderes dahinter?
Wie bekomm ich jetzt diese verdammten Helicobacter Bakterien los?

Wäre über Tips und Ratschläge sehr dankbar!

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Markus83 ist offline
Beiträge: 937
Seit: 16.11.07
War heut früh beim Orthopäden. Meine MRT Bilder wurden ausgewertet und da ist alles in Ordnung. Er meint, meine Beschwerden könnten eher ein Statikproblem meines Körpers sein. Mein linkes Bein ist ja etwas kürzer. Die Ohrenprobleme kann er sich nicht so richtig erklären, ebensowenig mein Kribbeln in der linken Gesichtshälfte und Arm sowie die Taubheitsgefühle im linken Arm.
Wie wurde das denn festgestellt, dass deine Beine ungleich lang sind?
Es ist nämlich sehr selten, dass die Beine tatsächlich ungleich lang sind (anatomische Beinlängendifferenz). Meist liegt eine funktionelle Beinlängendifferenz vor, es sieht also nur so aus als ob ein Bein länger wäre.
Die Ursache könnte dann zB eine ISG-Blockade sein, oder eine Torsion des Beckens aufgrund von muskulären Dysbalancen, oder Fehlstellung des Atlas...usw. Gibt da sehr viele Gründe dafür. Ich war auch schon bei Orthopäden die diesen Zusammenhang nicht kennen (wollten). Deswegen Frage ich explizit danach. Falls die Beinlängendifferenz tatsächlich sauber diagnostiziert wurde ist das was anderes.

Wegen deinen anderen Problemen, würde ich es für sinnvoll halten tatsächlich mal einen Blick aufs Kieferröntgen werfen zu lassen. Wenn du willst kann ich dir die Kontaktdaten von Hr.D. geben. Du kannst ihm dann das Bild schicken und er schaut es sich an. Bei mir hat er es sogar umsonst gemacht. Damit könntest du auf jeden Fall die Zähne als Krankheitsursache ausschließen, falls da nichts rauskommt.

Müdigkeit (häufig), Schwindel (gelegentlich), schwache Kondition (sehr häufig), Übelkeit (war mehrere Monate ganz schlimm hat sich jetzt aber zum Glück mehr oder weniger gelegt), leichte Sehstörungen (gelegentlich) und ich bin häufig aggressiv und sehr unruhig. Außerdem habe ich einen recht hohen Ruhepuls von 90-100. Schon bei leichten Anstrengungen wie Treppen steigen, steigt dieser bis auf 180-200. Habe auch häufig Herzrasen.
Auch wenn du es nicht gerne hörst, sind es genau Symptome einer Quecksilberintoxikation - organisch bist du ja offensichtlich gesund.
Vor allem die Beeinflussung der Psyche in Form von Aggression und Unruhe sind ganz typisch.

Falls dir das alles zu abgefahren klingt könntest du dich auch mal auf Histaminintoleranz untersuchen lassen und beim Internisten auf Unverträglichkeiten untersuchen lassen, sprich KH-Malabsorption (Lakose, Fruktose, Sorbit). Aber da hättest du normalerweise auch Verdauungsprobleme, die du scheinbar nicht hast.

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Sheep ist offline
Themenstarter Beiträge: 111
Seit: 07.05.08
Zitat von Markus83 Beitrag anzeigen
Wie wurde das denn festgestellt, dass deine Beine ungleich lang sind?
Es ist nämlich sehr selten, dass die Beine tatsächlich ungleich lang sind (anatomische Beinlängendifferenz). Meist liegt eine funktionelle Beinlängendifferenz vor, es sieht also nur so aus als ob ein Bein länger wäre.
Die Ursache könnte dann zB eine ISG-Blockade sein, oder eine Torsion des Beckens aufgrund von muskulären Dysbalancen, oder Fehlstellung des Atlas...usw. Gibt da sehr viele Gründe dafür. Ich war auch schon bei Orthopäden die diesen Zusammenhang nicht kennen (wollten). Deswegen Frage ich explizit danach. Falls die Beinlängendifferenz tatsächlich sauber diagnostiziert wurde ist das was anderes.
Puh... weiß jetzt auch nicht mehr genau was der Arzt so gemacht hat. Ist ja jetzt doch schon ein halbes Jahr her, wo er das festgestellt hat. Ich weiß nur noch, dass ich mich Barfuß auf den Boden stellen musste. Der Arzt hat dann mit seinen Händen die Hüfte, Wirbelsäule, Schultern, Arme und Finger abgetastet. Ihm fiel auf, dass die Hüfte eine leichte Schieflage hatte. Daher schob er unterschiedlich hohe Holzstücke unter meinen Fuß. Bei einer Höhe von 1 cm war meine Hüfte schließlich gerade. Er hat mir daraufhin eine Ferseneinlage von erst mal nur 0,5 cm verschrieben die ich jetzt schon eine halbes Jahr trage. Die hat auch tatsächlich schon etwas geholfen. Ich habe z.B. nicht mehr so häufig ein knacken in der Hüfte, wenn ich gehe und ich hab auch nicht mehr so schnell Rückenschmerzen beim Einkaufen. Einkaufen ist tatsächlich ein großes Problem für mich, denn das gehen, stehen, gehen, stehen... tut meinen Rücken gar nicht gut.
Im Übrigen hat die Beinlängendifferenz auch schon ein anderer Orthopäde festgestellt. Allerdings wurde diesbezüglich noch nie was unternommen.

Bezüglich meiner Wirbelsäule sollte noch gesagt werden, dass diese nicht ganz S-Förmig ist, sondern eher die Form einer Kerze hat. Sie federt demzufolge auch nicht so gut ab. Durfte deswegen schon als Kind bestimmte Sportarten nicht ausüben, wie Weitsprung oder Dauerlauf.

Wegen deinen anderen Problemen, würde ich es für sinnvoll halten tatsächlich mal einen Blick aufs Kieferröntgen werfen zu lassen. Wenn du willst kann ich dir die Kontaktdaten von Hr.D. geben. Du kannst ihm dann das Bild schicken und er schaut es sich an. Bei mir hat er es sogar umsonst gemacht. Damit könntest du auf jeden Fall die Zähne als Krankheitsursache ausschließen, falls da nichts rauskommt.
Wäre es nicht sinnvoll ein neues Röntgenbild zu machen? Das letzte wurde ja vor meiner Weisheitszahn-OP gemacht und ist ja jetzt auch schon 3-4 Jahre alt. Auf dem MRT Bildern ist auch der Kiefer zu sehen (nur leider nicht in allen Ansichten). Weiß ja nicht, ob das vielleicht was bringt.

Auch wenn du es nicht gerne hörst, sind es genau Symptome einer Quecksilberintoxikation - organisch bist du ja offensichtlich gesund.
Vor allem die Beeinflussung der Psyche in Form von Aggression und Unruhe sind ganz typisch.
Ich dachte mir schon, dass das jetzt kommt ^^'
Ja, ich hab auch schon festgestellt, dass meine Symptome auch für eine Vergiftung sprechen könnten. Sie sprechen aber auch für andere diverse Krankheiten wie eben B12 Mangel, Schilddrüsenprobleme und sogar Borreliose. Wobei ich letzteres doch eher ausschließen kann, da ich nicht wüsste, dass ich schon mal von einer Zecke gebissen wurde geschweige denn, irgendwo einen kreisrunden Ausschlag hatte.

Falls dir das alles zu abgefahren klingt könntest du dich auch mal auf Histaminintoleranz untersuchen lassen und beim Internisten auf Unverträglichkeiten untersuchen lassen, sprich KH-Malabsorption (Lakose, Fruktose, Sorbit). Aber da hättest du normalerweise auch Verdauungsprobleme, die du scheinbar nicht hast.
Nee, Verdauungsprobleme hab ich nicht so. Ich habe nur festgestellt, dass ich gegen bestimmte Lebensmittel wie Äpfel, Nektarinen, Aprikosen etwas allergisch reagiere. Esse es aber trotzdem hin und wieder. Wenn es gekocht, getrocknet oder gebacken ist, dann merke ich hingegen nichts.

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Markus83 ist offline
Beiträge: 937
Seit: 16.11.07
Puh... weiß jetzt auch nicht mehr genau was der Arzt so gemacht hat. Ist ja jetzt doch schon ein halbes Jahr her, wo er das festgestellt hat. Ich weiß nur noch, dass ich mich Barfuß auf den Boden stellen musste. Der Arzt hat dann mit seinen Händen die Hüfte, Wirbelsäule, Schultern, Arme und Finger abgetastet. Ihm fiel auf, dass die Hüfte eine leichte Schieflage hatte. Daher schob er unterschiedlich hohe Holzstücke unter meinen Fuß. Bei einer Höhe von 1 cm war meine Hüfte schließlich gerade. Er hat mir daraufhin eine Ferseneinlage von erst mal nur 0,5 cm verschrieben die ich jetzt schon eine halbes Jahr trage. Die hat auch tatsächlich schon etwas geholfen. Ich habe z.B. nicht mehr so häufig ein knacken in der Hüfte, wenn ich gehe und ich hab auch nicht mehr so schnell Rückenschmerzen beim Einkaufen. Einkaufen ist tatsächlich ein großes Problem für mich, denn das gehen, stehen, gehen, stehen... tut meinen Rücken gar nicht gut.
bei mir lief das genau so ab von der "diagnose" - becken schief, dann solang unterfüttert mit einlagen bis das becken gerade war. bin jahrelang mit ner einlage rumgelaufen. solange bis mein orthopäde mal im urlaub war und ich dann zur vertretung bin. die hatten mir dann ne isg blockade diagnostiziert (hat mein orthopäde noch nie was davon gesagt). auf jeden fall waren die rückenschmerzen danach weg und das becken gerade - schuheinlage hinfällig.
du könntest dir mal ein rezept für physiotherapie rausschreiben lassen und die ganze sache von nem physio ankucken lassen. die sind was das anbelangt meist fitter als die orthopäden selbst und nehmen sich auch die nötige zeit. fähige orthopäden sind leider sehr rar. mein jetziger orthopäde ist eine echte kapazität, hat nebenbei noch osteopathie studiert. der kann sich halt vor patienten nicht mehr retten, zur offenen sprechstunde schlagen da teilweise 30-40 leute auf !!!

Wäre es nicht sinnvoll ein neues Röntgenbild zu machen? Das letzte wurde ja vor meiner Weisheitszahn-OP gemacht und ist ja jetzt auch schon 3-4 Jahre alt. Auf dem MRT Bildern ist auch der Kiefer zu sehen (nur leider nicht in allen Ansichten). Weiß ja nicht, ob das vielleicht was bringt.
musst auf jeden fall neu machen lassen. mrt bringt leider nix.

Sie sprechen aber auch für andere diverse Krankheiten wie eben B12 Mangel, Schilddrüsenprobleme und sogar Borreliose. Wobei ich letzteres doch eher ausschließen kann, da ich nicht wüsste, dass ich schon mal von einer Zecke gebissen wurde geschweige denn, irgendwo einen kreisrunden Ausschlag hatte.
na dann lass das mal abchecken. für die schilddrüse würde ich gleich zu nem endokrinologen. allgemeinärzte haben da meist nicht so den durchblick. von nuklearmedizinern halte ich diesbezüglich auch nicht viel.
bei der borreliose sieht es ähnlich düster aus, aber was wichtig ist steht glaub ich hier im forum auch.
und das mit dem vitamin b12 ist ja kein problem zu bestimmen. wobei dann immer noch die frage ist, wieso du zu wenig vit b12 hast.

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Biene67
Hallo, Sheep!

Mensch, du machst ja auch "nette" Erfahrungen mit Ärzten.

Bezüglich der Symptome, die du schilderst, ist es ja in der Tat so, dass das vielerlei Ursachen haben kann.
Hättest du jetzt noch Blähbauch und/oder Blähungen dabeigehabt, hätte ich auf darmpilze getippt.
Ich komm da sofort drauf, weil ich in meiner PILZ-Zeit immer unglaublich schnell aus der Ruhe zu bringen, aufbrausend und aggressiv bin. Außerdem sehr oft müde und verspannt im Nacken.

LG, Biene

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Sheep ist offline
Themenstarter Beiträge: 111
Seit: 07.05.08
Zitat von Markus83 Beitrag anzeigen
du könntest dir mal ein rezept für physiotherapie rausschreiben lassen und die ganze sache von nem physio ankucken lassen.
War eigentlich schon öfter bei der Pysio, wenn da was anderes gewesen wäre, hätte es ja auffallen müssen. Aber wahrscheinlich muss man die noch mal genau darauf ansprechen

musst auf jeden fall neu machen lassen. mrt bringt leider nix.
Die Frage ist nur, ob das mein Zahnarzt dann auch macht. Wird ja in der Regel nur gemacht, wenn es für notwendig gehalten wird. Aber ich kann's ja mal ansprechen. Hab ja im Juni wieder einen Termin.

na dann lass das mal abchecken. für die schilddrüse würde ich gleich zu nem endokrinologen.
Was die Schilddrüse betrifft, so bleib ich auf alle Fälle noch dran.

allgemeinärzte haben da meist nicht so den durchblick. von nuklearmedizinern halte ich diesbezüglich auch nicht viel.
Ich hab auch des Öfteren das Gefühl, dass Allgemeinärzte in bestimmten Dingen nicht weiter wissen. Allerdings sind sie auch meist zu stur mal eine Überweisung zum Facharzt auszustellen.

bei der borreliose sieht es ähnlich düster aus, aber was wichtig ist steht glaub ich hier im forum auch.
Borreliose könnte vielleicht doch ein Thema bei mir sein. Habe meine Mutter mal gestern Abend angerufen und gefragt, ob sie denn wüsste, ob ich mal von einer Zecke gebissen wurde. Sie meinte, im Alter von 10-11 Jahren wurde ich mal regelrecht von Zecken befallen, die auch fachgerecht entfernt werden mussten. Kann mich jedoch nicht mehr daran erinnern. Ausschlag bzw. eine Entzündung hatte ich damals angeblich auch nicht. In einem Borreliosegebiet lebe ich ebenfalls nicht (Ostsachsen). Und ich weiß nicht, ob es überhaupt möglich ist, dass man erst nach über 10 Jahren Probleme bekommen kann.

und das mit dem vitamin b12 ist ja kein problem zu bestimmen. wobei dann immer noch die frage ist, wieso du zu wenig vit b12 hast.
Meine Ärztin vermutet, dass der B12 Mangel vom Magen bedingt ist, also von diesem Helicobacter. Da scheint die Aufnahme etwas gehemmt zu sein.

@Biene
Blähungen hab ich schon ab und zu (Wer hat das nicht *g*) aber nur bei bestimmten Nahrungsmitteln wie Erbsen, Linsen, Zwiebeln. Ist aber auch etwas von meiner nicht mehr vorhandenen Gallenblase bedingt.

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Biene67
Hallo, Sheep!

Jaaaaa, das habe ich früher auch manchmal gedacht, dass meine Blähungen von meiner nicht mehr vorhandenen Gallenblase kommen.
Die Gallenblase plus 12 Gallensteine hab ich schon im Alter von 31 Jahren entfernt bekommen und keiner konnte mir sagen, woher ich das hatte.
Jedenfalls hab ich dann aber nochmal überlegt und mir fiel ein, dass ich die Blähungen schon öfters davor mal hatte:
prompt bekam ich diese Pilz-Diagnose.
Erst seit ich den blöden Pilz bekämpfe, sind die Blähungen besser, endlich!

LG, Biene

Druck im Ohr und Geräuschempfindlichkeit

nobix ist offline
Beiträge: 1.923
Seit: 30.11.04
Hallo SHEEP!

Bzgl. deiner Helicobacter Pylori Gastritis könntest du dir mal diesen www.geovis.de/Autor/Grape/InfoGRAPE/Heilen/heilen.html
GKE ist wohl eine Alternative zu den antibiotischen Standardmitteln, ohne deren Nebenwirkungen und Folgen...

Bei der Borreliose unterscheidet man 3 Stadien der Manifestitastion, die von Tagen bis zu Jahren(Jahrzehnnten) gehen können. Siehe auch

Geändert von nobix (24.05.08 um 10:30 Uhr)

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