Einschlafen des kleinen Fingers bis Ellbogen

21.04.08 16:13 #1
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Einschlafen des kleinen Fingers bis Ellbogen

goldieh ist offline
Beiträge: 11
Seit: 21.04.08
Hallo Beat,
Szintigraphie kann von mir falsch geschrieben sein.
Es ist ein bildgebendes Verfahren ähnlich wie CT= Computertomographie aber mit Kontrastmittel, nicht so schlimm wie es sich anhört.
Sie müsstent darüber mit Ihrem Orthopäden reden ob er überweist zu einem radiologischem Institut in der Nähe.

Gruß goldieh

Einschlafen des kleinen Fingers bis Ellbogen

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.477
Seit: 26.04.04
Hallo Beat -

anstatt eines Szintigramms würde ich - falls eine Untersuchung anstehen sollte - lieber auf eine Kernspintomografie ausweichen. Dort gibt es keinerlei Strahlenbelastung, und die Ergebnisse sind hervorragend.

Vorsichtshalber würde ich in einer entsprechenden Praxis nachfragen, ob dieses Beschwerdebild dort untersucht werden kann (allerdings eher in einer Praxis, die ein solches Gerät hat; sonst wird man leicht zu dem überredet, was vorhanden ist).

Liebe Grüsse,
uma

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NellyK ist offline
Beiträge: 2.901
Seit: 02.08.06
Die Kernspintomographie ist nicht zu verharmlosen.

Einschlafen des kleinen Fingers bis Ellbogen

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.477
Seit: 26.04.04
Hallo Nelly,

wie meinst Du das?

Liebe Grüsse,
uma

Einschlafen des kleinen Fingers bis Ellbogen

NellyK ist offline
Beiträge: 2.901
Seit: 02.08.06
Hallo uma

Ein Kernspin ist in meinen Augen nicht viel anders.

Strahlen bleiben Strahlen, ob nun Röntgen oder Magnetstrahlen etc. .

Für Patienten mit defekter Blut-Hirn-Schranke, Epilepsie usw. ist die Kernspinuntersuchung eine starke Belastung für den Körper.

Liebe Grüsse NellyK

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Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.477
Seit: 26.04.04
Hallo Nelly,

wie kommst Du zu dieser Aussage? Die Quelle würde mich mal interessieren.

Es ist besteht ein grosser Unterschied zwischen einer Untersuchung mit Röntgenstrahlen und einer solchen in einem Magnetfeld.

Röntgenstrahlen sind bewiesenermassen schädlich - auch wenn immer betont wird, die Dosis bei medizinischen Untersuchungen sei zu vernachlässigen .

Bei der Kernspintomografie besteht lediglich dann eine Kontraindikation, wenn der Patient implantierte Geräte wie Herzschrittmacher trägt, weil diese durch das starke Magnetfeld beschädigt werden können.

Da ich mich schon verschiedenen Untersuchungen unterziehen musste, habe ich mich eingehend mit der Materie befasst.

Liebe Grüsse,
uma

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NellyK ist offline
Beiträge: 2.901
Seit: 02.08.06
Hallo uma

Ich lag eine Zeit fast monatlich in der Röhre.

Aber mal abgesehen davon, wie oft ich lag, bleibe ich bei meiner Aussage.


Uta schrieb übrigens mal über das MRT in diesen Link :

http://www.symptome.ch/vbboard/gesun...wirkungen.html

Liebe Grüsse NellyK

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Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.477
Seit: 26.04.04
Hallo Nelly,

Deine Meinung bleibt Dir belassen. Trotzdem kann ich in Utas Link beim besten Willen keine Nebenwirkungen erkennen.

Dass man mit Metallimplantaten nur dann ein MRT macht, wenn der Facharzt keine Bedenken hat (z.B. bei kleinen Titanklammern), ist klar, und darauf hatte ich hingewiesen.

Ausserdem legt man sich nicht mal "nur so" in die Röhre, sondern ein MRT ist eine Untersuchungsmethode, die ohne gefährliche Strahlenbelastung (ich bleibe leider auch dabei...) eine Diagnose absichern oder überhaupt erst ermöglichen kann. Insofern ist sie für mich - sollte man etwas sonografisch nicht abklären können - erste Wahl.

Da die gesetzlichen Kassen ein MRT nur in sehr seltenen Fällen bezahlen/einen Teil der Kosten erstatten, wird eine solche Untersuchung kaum angeboten - es sei denn, man ist privat versichert oder erklärt sich dazu bereit, selbst zu zahlen.

Man könnte fast eine Parallele zum Amalgam finden: eine verträgliche Lösung wird nicht bezahlt, eine schädliche schon .

Liebe Grüsse,
uma

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MisterX
Zitat von uma Beitrag anzeigen
Ausserdem legt man sich nicht mal "nur so" in die Röhre, sondern ein MRT ist eine Untersuchungsmethode, die ohne gefährliche Strahlenbelastung (ich bleibe leider auch dabei...) eine Diagnose absichern oder überhaupt erst ermöglichen kann.
In der MRT werden drei unterschiedliche Felder verwendet: (i) ein starkes statisches Magnetfeld, (ii) gepulste magnetische Gradientenfelder sowie (iii) gepulste elektromagnetische HF-Felder.
Keine Mensch weiß, was ein Magnetfeld von dieser Stärke langfristig anrichten kann. Und es treten ja auch schon die seltsamsten Erkenntnisse auf.
So habe ich gelesen, dass schwer ("unheilbar") Depressive durch das MRT vorübergehend "geheilt" worden. Der Effekt hielt bis zu einer Woche an.

Immerhin wird jede Zelle zum schwingen gebracht. Was damit an Informationen vernichtet oder geändert wird, weiß momentan kein Mensch!
Genauso wie NIEMAND wirklich weiß, was Magnetismus überhaupt ist.

Lieben Gruß


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