Amalgam? Übelkeit, Darmprobleme, Frieren etc.

21.02.08 08:58 #1
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Männlich Bodo
Zitat von Binnie Beitrag anzeigen
Und warum wird hierzulande Unithiol nicht von den Krankenkassen bezahlt ? ... Genau, weil sonst die Leute ja plötzlich nicht mehr so krank wären und die Pharmaindustrie, usw. nicht mehr so viel Geld verdienen könnte!
Der Grund ist ein anderer: Nachdem Daunderer 20 000 DMPS-Testergebnisse
gesammelt hatte, die bei weitem Grenzwerte überschritten, entschieden die
Kassen plötzlich, den zuvor (wie bei mir bis 99) bezahlten Test aus dem
Leistungskatalog zu streichen.

Ein Schelm, wer dabei Böses denkt.

Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Ergo wird die Arznei für die Beweisführung diskreditiert und verboten.

Ganz schön clever, unsere Entscheidungsträger.

Man könnte auch sagen, ganz schön unredlich, verlogen und böswillig.



LG, Bodo


margie ist offline
Beiträge: 4.489
Seit: 02.01.05
Hallo Sabine,

Und warum ist das Immunsystem geschwächt ? Weil der Körper mit Giften, besonders mit Schwermetallen und ganz besonders mit Quecksilber zu kämpfen hat!
Eigentlich wollte ich nur erreichen, dass Silbermond es auch für möglich hält, dass sie eine (bakterielle?) Infektion hat. Sie kann diese meinetwegen auch deshalb haben, weil Quecksilber ihr Immunsystem geschädigt hat.
Oder willst Du behaupten, dass jemand, der mit Schwermetallen belastet ist, nicht eine behandlungsbedürftige Infektion bekommen kann? Hast Du trotz Deiner Amalgambelastung noch nie ein Antibiotikum genommen oder benötigt?

Meiner Meinung nach haben alle Menschen mit schwachem Immunsystem (egal aus welchen Gründen es geschwächt ist) häufiger Infektionen und bei einer Infektion ist oft ein Antibiotikum angesagt und nicht eine Ausleitung mit EAV oder was auch immer. Silbermond geht aber davon aus, dass alle Probleme, die sie hat, mit Ausleitung allein bekämpft werden können.
Ich selbst habe eine Kupfervergiftung, die ich behandele mit Chelatbildner. Gerade deshalb aber habe ich oft Infektionen, bei denen mir nur Antibiotika helfen. Mein Immunsystem ist sicher durch die Kupfervergiftung geschädigt und ich habe deshalb auch vermehrt Infektionen. Aber eine Infektion muss ich mit Antibiotikum behandeln, wenn ich weiß, dass ich z. B. massenhaft hämolysierende Streptokokken oder Chlamydien pneumoniae oder Mycoplasmen oder... oder .... habe und wenn ich nicht noch Rheuma bekommen will, was bei solchen Keimen nicht auszuschließen ist, wenn man sie nicht behandelt.

Aber ich will niemanden daran hindern, zu glauben, dass man bakterielle Infektionen mit "Ausleitungen" behandelt. Die Folgen muss der Betreffende dann auch "ausbaden".

Gruß
margie
__________________
“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

Binnie
Hallo Margie,

klar, kommt man bei akuten Infektionen oftmals um ein Antibiotikum leider nicht herum. Aber um sich nachhaltig zu heilen und nicht nur vordergründig, ist sicher eine Chelattherapie eins der besten Mittel. Und eine Sanierung von Zahnherden ist oftmals auch noch vonnöten...

Von EAV halte ich allerdings auch nicht viel. Annette Falke schreibt in ihrem Buch, dass EAV sogar oftmals eine Verschiebung der Schwermetalle in die Zellen bewirkt, wenn man nicht nebenbei noch andere Mittel zum Binden verwendet. Das verhindert vielleicht kurzfristig einige Symptome, aber langfristig kann das natürlich höchst schädliche Folgen für das Nervensystem usw. haben.

Viele Grüße
Sabine

Binnie
Hallo Bodo,

ich denke es geht um beides: einmal soll schon gleich ein möglicher Nachweis der Vergiftung vermieden werden. Sicherlich soll aber auch eine Chelattherapie verhindert werden. Denn sowas kostet ja mehrere Tausend Euro. Ein Test dagegen 18 Euro um den Dreh... Das kann Mann oder Frau sich ja zur Not auch noch privat leisten...

Viele Grüße
Sabine

silbermond
Zitat von Binnie Beitrag anzeigen
Hallo Margie,

klar, kommt man bei akuten Infektionen oftmals um ein Antibiotikum leider nicht herum. Aber um sich nachhaltig zu heilen und nicht nur vordergründig, ist sicher eine Chelattherapie eins der besten Mittel. Und eine Sanierung von Zahnherden ist oftmals auch noch vonnöten...

Von EAV halte ich allerdings auch nicht viel. Annette Falke schreibt in ihrem Buch, dass EAV sogar oftmals eine Verschiebung der Schwermetalle in die Zellen bewirkt, wenn man nicht nebenbei noch andere Mittel zum Binden verwendet. Das verhindert vielleicht kurzfristig einige Symptome, aber langfristig kann das natürlich höchst schädliche Folgen für das Nervensystem usw. haben.

Viele Grüße
Sabine
EAv ist nicht immer das gleiche, ich habe beides erlebt, einen Arzt der es beherrscht und eine Stunde lang mittels Testsubstanzen gesucht und gemessen hat, eine Ärztin,, die mal nur kurz mit EAV am kleinen Finger rumgesucht hat, ohne ERfolg, weil sie es nicht kann.
Erst dann wird auf Grund der gefundenen Metalle ausgeleitet, mit Medikamenten und Eigenblut/Ozon und zwar nicht mit Ampulle
.
Und wie man mittels EAV die Schwermetalle verschieben kann, wäre mir ein Rätsel, weil es ja erstmal ein Messgerät ist, ich glaube da ist viel Unwissenheit dabei.
Ein kleines Beispiel ist auch, dass der Laborbefund bei meinem Dickdarm negativ war, mit EAV aber ein Hefepilz festgestellt wurde und behandelt, mit entsprechenden Medikament auf hömöopatischer Basis und ich habe das erste mal seit Jahren, weder Blähungen noch Verstopfung noch Durchfall, beides hatte ich ständig, hat etwas gedauert, aber nun bin ich da zumindest ohne Beschwerden
Und wenn sich bei mir bei der Anamnese was anderes ergeben hätte, dann wäre das auch therapiert worden, war es aber nicht.
Natürlich kann es sein, dass man Antiobiotika braucht, es ist ja nicht auf dem MArkt weil es schlecht ist, sondern weil es nach wie vor ein wirksames Medikament ist, aber man braucht es nicht bei allem und ich habe in der Klinik auch eine Frau getroffen, die krank wurde durch Antiobiotika und auch da wurde mittels EAV ausgeleitet, wie bei mir,halt mit anderen Medikamenten.
Ich meine jeder kann davon halten was er will, ich weiss, dass ich da einen Experten hatte und ich weiss auch, dass wir Erfolg hatten, dass mein Immunsystem noch nicht auf dem laufendem ist, klar,muss ich noch was tun, aber wenn man jahrelang krank ist und die letzten Monate fast durchgehend bettlägerig ist, dann erholt man sich auch nicht in ein paar Wochen. Eine Freundin von mir hat 2 Jahre danach noch gekränkelt und musste immer wieder mal was tun.
LG
Silbermond


margie ist offline
Beiträge: 4.489
Seit: 02.01.05
Hallo Silbermond,

Erst dann wird auf Grund der gefundenen Metalle ausgeleitet, mit Medikamenten und Eigenblut/Ozon und zwar nicht mit Ampulle.
Was ich immer noch nicht verstanden habe, ist, mit welchen Medikamenten wird bei Dir denn ausgeleitet. Wie heißen diese Mittel?

Gruß
margie
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silbermond
die Medikament wurden in der Klinik Apotheke auf Grund der Messung zusammengestellt und während der Ausleitung wurde noch 3 mal gemessem, ich wollte ich hätte zu Hause jemand gefunden, der auf dieser Basis therapieren kann, habe ich aber nicht und lt. Klinikarzt ist diese Art der Messung sehr fein und teuer, vermutlich wäre ich ein paar tausender losgeworden

Also wenn ich das richtig verstanden habe,dann spricht da jemand von 18 Euro pro Sitzung EAV, die haben keine Ahnung, selbst bei der einfachsen Messung habe ich 100 Euro bezahlt und der Labortest, den ich auch machen lies, hat auch einiges gekostet.
LG
Silbermond


Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Daß eine Messung oder eine bestimmte Testung teuer ist, heißt noch nicht unbedingt, daß sie auch gut ist. Das habe ich leider nicht nur einmal erfahren. Schließlich müssen ja auch Therapeuten Miete, Versicherungen, Lebenskosten usw. bezahlen.
Als ich mich vor Jahren (noch DM-Zeit) mal bei einem EAV-Therapeuten beklagte, daß seine Rechnung wohl ein bißchen sehr hoch wäre, meinte der ganz trocken: Unter 100,--DM/Stunde lohnt sich das ganze überhaupt nicht .

Ich wünsche Dir wirklich, daß Du mit dieser Therapie weiterkommst und vor allem, daß Du jetzt allein weiterkommst.

Gruss,
Uta


margie ist offline
Beiträge: 4.489
Seit: 02.01.05
Hallo Silbermond,

die Medikament wurden in der Klinik Apotheke auf Grund der Messung zusammengestellt und während der Ausleitung wurde noch 3 mal gemessem
Das heißt, Du weißt gar nicht, was Du eingenommen hast? Sehr merkwürdig, ja ich würde sagen, sehr fragwürdig.

Gruß
margie
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Binnie
Zitat von silbermond Beitrag anzeigen
Also wenn ich das richtig verstanden habe,dann spricht da jemand von 18 Euro pro Sitzung EAV, die haben keine Ahnung, selbst bei der einfachsen Messung habe ich 100 Euro bezahlt und der Labortest, den ich auch machen lies, hat auch einiges gekostet.
Ich hatte eigentlich den DMPS-Test gemeint. Eine Ampulle Unithiol kostet so um die 18 Euro. Dann kommt natürlich noch die Spritze, das Labor, usw. dazu. Mit EAV kenne ich mich nicht aus. Ich weiß nur, dass viele Ärzte da anscheinend "tüchtig" bei hinlangen. Aber nur weil etwas besonders teuer ist, ist das ja auch noch lange keine Garantie dafür, dass es auch erfolgreich ist...

Viele Grüße
Sabine


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