Amalgam? Übelkeit, Darmprobleme, Frieren etc.

21.02.08 08:58 #1
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silbermond
Zitat von Uta Beitrag anzeigen
Hallo Silbermond,
ich würde Dir unbedingt empfehlen, das Forums Wiki zu Amalgam zu lesen, einschließlich sämtlicher LInks: http://www.symptome.ch/wiki/Amalgam

Außerdem ist das Buch von Dr. Mutter
Bücher von Amazon
ISBN: 3898815226
wichtig! (Das hatte ich ja schon mal geschrieben, aber ich nehme an, Du bist noch nicht dazu gekommen ).

Eine Ausleitung per EAV mit Homöopathie scheint mir nicht nützlich. Es gibt viele erfahrene Therapeuten, die sagen, daß mit Homöopathie Gifte nicht aus dem Körper entfernt werden können. Eher im Gegenteil: sie werden evtl. aufgewühlt und kreisen dann wieder herum. Zum Binden der Gifte braucht es entweder Chelatoren (wie DMPS oder DMSA) oder Chlorella, Bärlauch und Koriander und entsprechende Ernährung. Wie genau steht in dem Buch von Dr. Mutter.

Um zu wissen, ob man belastet ist, ist ein DMPS- oder DMSA-Test am zuverlässigsten.

Gruss,
Uta
Hallo Uta,

es gibt hier in diesem Forum sehr unterschiedliche Meinungen und es gibt auch schlechte Ärzte, die mit dieser Art von Therpaie/Testung EAV nicht umgehen können,habe ich bemerkt, als ich eine aufsuchte. Nun, Hhömöopatihe, ich weiss nicht, wie weit Du damit vertraut bist, aber die Mittel zu Ausleiitung sind ja stark verdünnte Schwermettale, die, die er gefunden hatte und dann wurde, wie der ARzt mir erklärt hatte, mit Eigenblut/Ozon Infusion abgeschopft, mir ging es dort wesentlich besser, aber, das hat er mir auch erklärt, es wird nicht anhalten, weil noch weitere Schwermetalle ausgeschwemmt werden, ich hatte eine sehr starke Erstverschlechterung. Chloerella hat er mir zusätzlich empfohlen, aber allein, das würde mir nicht helfen, weil ich eben schon seit 5 Jahren mit den Beschwerden und Metallen rumlaufe, also auch schwer therpierbar, aber nicht unmöglich, er hält davon auch nicht allzuviel.. Aber hier jemand zu finden, der auf dieser Basis weitermacht unmöglich, weiss er auch,die einzige die mit seinen Methoden arbeitet, war die, die ich aufgsucht hat und die hat von Ausleitung, nicht mal von der Messung was verstanden.
Ich warte jetzt auf den Laborbericht einer Messung,die von dem anderem Chaoten gemacht wurde, mit einem Mittel, das intravenös gespritzt wurde und dann der 6 Std. gesammelte Urin ins Labor. DAmit gehe ich nochmal zu einem Arzt und werde sehen, was er spricht, aber blauäugig irgendwas therpieren lassen, nein das mache ich nicht mehr. Werde mir das Buch bestellen, im Moment bin ich viel am lesen, auch hier im Forum, blicke noch nicht ganz durch.
Jedenfalls scheint mein Immunsystem etwas besser zu reagieren, denn nachdem ich gestern einen langen Spaziergang, der 1. seit Monaten, gemacht habe und es ziemlich kühl war, würde ich normalerweise im Bett liegen,so spüre ich zwar eine Erkältung und friere, aber der nächtliche Schüttelfrost blieb aus.
Danke nochmal für Deine Tips, werd jetzt mal die Seite mit dem gesendetem Link aufrufen.
Lg
Silbermond


Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Silbermond,
das Gerücht, daß man Schwermetalle mit hochpotenzierten Schwermetallen ausleiten könne, hält sich hartnäckig bei manchen Homöopathen. Dabei steht es wohl schon bei Hahnemann, daß man Gifte nicht homöopathisch angehen kann. Für mich ist das auch völlig logisch: selbst wenn die Verdünnung noch so hoch ist: es ist die Information Schwermetall vorhanden. Und wenn man eine niedrige Verdünnung nimmt, dann nimmt man sogar den Stoff "Schwermetall" zu sich, was auf keinen Fall gut ist.
Übrigens vertreten einige der Entgifter - sicher nicht ohne Grund - die Meinung, daß Menschen mit einer chronischen Vergiftung auf Homöopathie gar nicht ansprechen. - Noch ein Grund, sehr vorsichtig damit zu sein.

Daß Dein Arzt in seinem Repetitorium "verdünnte Schwermetalle" gefunden hat, wundert mich nicht. Deine Anamnese hat ja auch bestimmt genau die Symptome einer Schwermetallbelastung ergeben - so ist es ja auch...

5 Jahre Beschwerden sind im Vergleich zu den gesundheitlichen Problemen von anderen noch relativ harmlos, womit ich sie nicht abtun möchte. Aber es gibt Menschen, die sind 20 Jahre lang krank und kommen dann erst auf das Thema Amalgam. Andere wiederum haben den Mund voller A.-Plomben und merken gar nichts. Das hängt mit der Entgifungskapazität, den Lebensumständen usw. zusammen.

Eigenblut: Ich vestehe nicht, wie Eigenblut (aus der Vene in den Po mit Ozon aufbereitet?) Dir hilft. Wie genau funktioniert das? Wenn diese homöopathischen Mittel das Hg aufwirbeln, dann ist es doch auch im Blut, das dann wieder gespritzt wird? Ozon hat zwar, soviel ich weiß, eine säubernde Wirkung (s. Schwimmbäder-Desinfektion mit Ozon), aber ob das auch bei der Schwermetall-Entgiftung hilft?

Viele Fragen - ich weiß. Aber diese Fragen könnten Dir evtl. eine Menge Ärger, Kraft und Geld sparen. Denn nicht jeder, der sagt, er kenne sich mit der Schwermetallentgiftung aus, kennt sich tatsächlich aus. Diese Erfahrung haben alle, die hier im Forum mit Entgiftung befaßt sind, gemacht. Leider .

Dein Therapeut hat Dir zum Binden der Schwermetalle auch Chlorella empfohlen. Aber mit 2 Stück am Tag wirst Du kaum etwas erreichen (s. Buch von Mutter).

einem Mittel, das intravenös gespritzt wurde und dann der 6 Std. gesammelte Urin ins Labor.
Das klingt nach einem Test mit DMPS oder DMSA. Vielleicht kannst Du auf dem Laborbericht (Kopie geben lassen wie von allen anderen Messungen und Befunden auch!) sehen, was gespritzt wurde. Das Ergebnis könntest Du hierher stellen...

Ich freue mich für Dich, daß Du den Spaziergang gut überstanden hast !

Es geht mir nicht darum, Deinen Therapeuten schlecht zu machen. Es geht mir darum, Dich zu drängen, Dich umfangreich zu informieren, und das ist hier über das Forum recht gut möglich. Man wird zwar auch durch Schaden klug, aber man kann durch Information manchen Schaden abwenden .

Gruss,
Uta

silbermond
Zitat von Uta Beitrag anzeigen
Hallo Silbermond,
das Gerücht, daß man Schwermetalle mit hochpotenzierten Schwermetallen ausleiten könne, hält sich hartnäckig bei manchen Homöopathen. Dabei steht es wohl schon bei Hahnemann, daß man Gifte nicht homöopathisch angehen kann. Für mich ist das auch völlig logisch: selbst wenn die Verdünnung noch so hoch ist: es ist die Information Schwermetall vorhanden. Und wenn man eine niedrige Verdünnung nimmt, dann nimmt man sogar den Stoff "Schwermetall" zu sich, was auf keinen Fall gut ist.
Übrigens vertreten einige der Entgifter - sicher nicht ohne Grund - die Meinung, daß Menschen mit einer chronischen Vergiftung auf Homöopathie gar nicht ansprechen. - Noch ein Grund, sehr vorsichtig damit zu sein.

Daß Dein Arzt in seinem Repetitorium "verdünnte Schwermetalle" gefunden hat, wundert mich nicht. Deine Anamnese hat ja auch bestimmt genau die Symptome einer Schwermetallbelastung ergeben - so ist es ja auch...

5 Jahre Beschwerden sind im Vergleich zu den gesundheitlichen Problemen von anderen noch relativ harmlos, womit ich sie nicht abtun möchte. Aber es gibt Menschen, die sind 20 Jahre lang krank und kommen dann erst auf das Thema Amalgam. Andere wiederum haben den Mund voller A.-Plomben und merken gar nichts. Das hängt mit der Entgifungskapazität, den Lebensumständen usw. zusammen.

Eigenblut: Ich vestehe nicht, wie Eigenblut (aus der Vene in den Po mit Ozon aufbereitet?) Dir hilft. Wie genau funktioniert das? Wenn diese homöopathischen Mittel das Hg aufwirbeln, dann ist es doch auch im Blut, das dann wieder gespritzt wird? Ozon hat zwar, soviel ich weiß, eine säubernde Wirkung (s. Schwimmbäder-Desinfektion mit Ozon), aber ob das auch bei der Schwermetall-Entgiftung hilft?

Viele Fragen - ich weiß. Aber diese Fragen könnten Dir evtl. eine Menge Ärger, Kraft und Geld sparen. Denn nicht jeder, der sagt, er kenne sich mit der Schwermetallentgiftung aus, kennt sich tatsächlich aus. Diese Erfahrung haben alle, die hier im Forum mit Entgiftung befaßt sind, gemacht. Leider .

Dein Therapeut hat Dir zum Binden der Schwermetalle auch Chlorella empfohlen. Aber mit 2 Stück am Tag wirst Du kaum etwas erreichen (s. Buch von Mutter).


Das klingt nach einem Test mit DMPS oder DMSA. Vielleicht kannst Du auf dem Laborbericht (Kopie geben lassen wie von allen anderen Messungen und Befunden auch!) sehen, was gespritzt wurde. Das Ergebnis könntest Du hierher stellen...

Ich freue mich für Dich, daß Du den Spaziergang gut überstanden hast !

Es geht mir nicht darum, Deinen Therapeuten schlecht zu machen. Es geht mir darum, Dich zu drängen, Dich umfangreich zu informieren, und das ist hier über das Forum recht gut möglich. Man wird zwar auch durch Schaden klug, aber man kann durch Information manchen Schaden abwenden .

Gruss,
Uta
Hallo Uta
nein, diesem Arzt glaube ich schon, der hat zuerst die Schwermetalle gemessen mit Testsubtanzen und dies sehr lange und gründlich und nach diesem Befund mit stark verdünnten Potenzen (so hat er es genannt)ausgeleitet.. Die Ozon/Eigenblut wurde auch nicht in den Po gespritzt, sondern das Blut mittels einer Kanüle in der Vene in den Infusionsbeutel geleitet und dann erst mit Ozon angereichert und wieder zurückgeführt.Der hat sehr fundiertes Wissen und es ist eine sehr teuere Therapie, die ich ausserhalb der Klinik gar nicht bezahlen könnte, es mag ja viele geben die versuchen per EAV zu therapieren, aber nicht jeder kann es, das habe ich gemerkt. Übrigens, nach 4 wochen sehr intensiver Therapie in der Klinik wurden zuerst meine Sprachstörungen weniger, inzwischen sind sie fast völlig verschwunden.
Und er hält eben eine Therapie mit Chlorella bei mir sinnlos, höchstens zur Unterstützung, das tue ich, bis der Laborbefund da ist.Übrigens,ich kann es nicht so genau wiedergeben, aber das war nicht irgendein niedergelassener Arzt, das war Klinik. Was ich hier so langsam lese, es gibt unterschiedliche Meinungen und Erfolge, mag ja sein, dass jeder auf seine Weise zurechtkommt oder nicht und auf die unterschieldlichen Messungen schwört, ich habe schon Lehrgeld bezahlt, mit niedergelassenen Ärzten, der Klinikarzt war das beste was mir passieren konnte und jetzt werde ich sehr genau aufpassen.

Mein Spaziergang habe ich nicht so gut überstanden, mir geht es heute nicht gut, aber ich hatte keinen nächtlichen Schüttelfrost, mir ist nur übel und ich bin wieder doppelschichtig angezogen.
Übrigens, ich hatte als Nachkriegskind so richtig schlechte Zähne mit vielen Amalganfüllungen, vor 5 Jahren wurden nur die restlichen entfernt, also lauf ich schon mehr als 20 Jahre damit rum,. nur scheint die stümperhafte Entfernung mir den Rest gegeben zu haben. Ab Oktober 2007 war ich ja nur noch bettlägerig, schon Haare waschen war ein Problem,deshalb war ich ja in der Klinik. Und wenn ich die Folgen von Amalgam und Symptome (der Link)so lese hier,dann wird mir richtig schlecht,dann habe ich einiges weitergegeben u.a. hat mein Sohn ADS und mein Enkel auch.
Danke für die Tips und Anregungen, das Buch habe ich bestellt.
LG
Silber


margie ist offline
Beiträge: 4.489
Seit: 02.01.05
Es began mit erhöhter Temperatur, alle Wochen hatte ich einen ca. 3 Tage dauernden Infekt, wie eine Grippe, dann begann fürchterliches Schwitzen, die Abstände wurden kürzer, 2006 bekam ich eine Sprachblockade, stottern oder einfach nicht mehr weiterreden können. Ich konnte weder mehr Sport machen und die Sauna besuchen weil ich danach Schüttelfrost bekam und tagelang fror und fürchterliche Schweissausbrüche, kalter Schweiss, hatte. Darmprobleme, Übelkeit wurden ein Dauerproblem inzwischen bin ich ein gesundheitliches Wrack,
Also ich würde bei diesen Beschwerden raten, erst mal gründlichst alle Arten von Bakterien ausschließen zu lassen.
Schwitzen, Fieber, Schüttelfrost sind typisch bei Infekten.

Wurden denn mal Antikörper von Streptokokken, Staphylokokken, Hämophilus inflluenza, Chlamydien pneumoniae, Mycoplasmen, etc. untersucht?
Wurde mal das Q-Fieber ausgeschlossen?

Man kann "Läuse und Flöhe" gleichzeitig haben, d. h. dass man einen Infekt mit diesen Beschwerden haben kann, ohne dass dies mit den Zähnen zu tun haben muss, ist doch sehr gut möglich.
Dass Du Dir die Amalgamplompen in der Zeit, in der Deine Beschwerden begangen, hast entfernen lassen, muss damit nichts zu tun haben. Es kann Zufall sein, dass Du Dir evtl. einen Infekt eingefangen hast und den sollte man suchen und ggf. behandeln (evtl. mit Antibiotika).

Gruß
margie
__________________
“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

silbermond
Zitat von margie Beitrag anzeigen
Also ich würde bei diesen Beschwerden raten, erst mal gründlichst alle Arten von Bakterien ausschließen zu lassen.
Schwitzen, Fieber, Schüttelfrost sind typisch bei Infekten.

Wurden denn mal Antikörper von Streptokokken, Staphylokokken, Hämophilus inflluenza, Chlamydien pneumoniae, Mycoplasmen, etc. untersucht?
Wurde mal das Q-Fieber ausgeschlossen?

Man kann "Läuse und Flöhe" gleichzeitig haben, d. h. dass man einen Infekt mit diesen Beschwerden haben kann, ohne dass dies mit den Zähnen zu tun haben muss, ist doch sehr gut möglich.
Dass Du Dir die Amalgamplompen in der Zeit, in der Deine Beschwerden begangen, hast entfernen lassen, muss damit nichts zu tun haben. Es kann Zufall sein, dass Du Dir evtl. einen Infekt eingefangen hast und den sollte man suchen und ggf. behandeln (evtl. mit Antibiotika).

Gruß
margie
Hallo Margie,

ich habe alle Fachärzte aufgesucht, die in Frage kommen könnten, Blutbild und noch ein Blutbild, dumme Reden waren das einzige was ich hörte.
Denke, als ich in der Klinik war, nach nur noch bettlägerig, habe ich schon die richtige Diagnose bekommen und es deckt sich mit dem, was ich hier lese.

Was stand da in Deiner Nachricht vom Altsein und werden?war das von Dir?
dann kann ich Dir nur sagen, das alt werden beginnt langsam, so wie sich ein Gesicht verändert, tut es auch der Körper, aber nicht so..ich bin nicht von heute auf morgen alt, genauso wie ich von heute auf morgen nicht 50 werde, da liegt einiges dazwischen.

LG
Silbermond


margie ist offline
Beiträge: 4.489
Seit: 02.01.05
ich habe alle Fachärzte aufgesucht, die in Frage kommen könnten, Blutbild und noch ein Blutbild, dumme Reden waren das einzige was ich hörte.
Nur mit Blutbildern allein, kann man Infektionen nicht nachweisen.
Wenn Du in Deutschland wohnst und gesetzlich versichert bist, scheitert meiner Erfahrung nach die gründliche Untersuchung daran, dass die Ärzte an Laboruntersuchungen sparen.

Ich weiß nur aus meiner Vergangenheit folgendes:
Ich hatte 2006 wochenlang nur geschwitzt, mir ging es schlecht. Natürlich wurde ich dann auch nervöser und meine Ärztin wollte, dass ich zum Psychoarzt gehe. Ich bekam dann, als ich die Ärztin schon gewechselt hatte, wegen was anderem Antibiotika (Roxithromycin, was auch gegen atypische Bakterien wie Chlamydien, Q-Fieber-Erreger,etc) half.
Mir ging es darauf hin plötzlich viel besser, dass Schwitzen hörte auf, die Leberwerte gingen nach unten, meine Herzbeschwerden ließen nach, etc.
Erst Monate später wurde ich auf Q-Fieber untersucht und es stellte sich heraus, dass ich es wohl nicht vor allzu langer Zeit gehabt haben muss.
Also nichts von wegen Schwitzen, weil man psychische Probleme hat! Diesen Blödsinn habe ich auch nie geglaubt.

Ich glaube daher, dass Du bei Deinen Symptomen einen wohl chronischen Infekt hast.

Zu meiner "Signatur" unter meinem Namen:
Mein Hinweis mit dem Alter hat damit zu tun, dass ich z. B. bei meinen Eltern sehe, dass es hier in Deutschland Ärzte gibt, die die Einstellung haben, alte Menschen muss man nicht mehr untersuchen, die können sterben, damit sie die Kassen und das Budget der Ärzte nicht mehr belasten und je älter ich werde, umso mehr erkenne ich bei den Ärzten, dass sie je älter man wird, um so weniger Lust haben, nach einer Krankheit zu suchen.
Ja, soweit ist man hier in Deutschland bereits mit dieser verfehlten Gesundheitspolitik. So soll dieser Hinweis verstanden werden und weil alle mal alt werden (wollen) und allen diese Ärzte mal begegnen (es gibt davon nicht wenige), will ich damit nur anregen, dass man sich überlegt, ob man sich als Bürger eine solche Gesundheitspolitik weiter gefallen lassen sollte, d. h. man könnte z. B. darüber nachdenken, die Parteien, die an dieser Politik schuld sind, nicht mehr zu wählen (dies tue ich bereits). Und wer noch mehr Energie und Gesundheit hat, sollte sich überlegen, ob er nicht im Rahmen seiner Möglichkeiten politisch aktiv wird.

Gruß
margie
__________________
“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

silbermond
Zitat von margie Beitrag anzeigen
Nur mit Blutbildern allein, kann man Infektionen nicht nachweisen.
Wenn Du in Deutschland wohnst und gesetzlich versichert bist, scheitert meiner Erfahrung nach die gründliche Untersuchung daran, dass die Ärzte an Laboruntersuchungen sparen.

Ich weiß nur aus meiner Vergangenheit folgendes:
Ich hatte 2006 wochenlang nur geschwitzt, mir ging es schlecht. Natürlich wurde ich dann auch nervöser und meine Ärztin wollte, dass ich zum Psychoarzt gehe. Ich bekam dann, als ich die Ärztin schon gewechselt hatte, wegen was anderem Antibiotika (Roxithromycin, was auch gegen atypische Bakterien wie Chlamydien, Q-Fieber-Erreger,etc) half.
Mir ging es darauf hin plötzlich viel besser, dass Schwitzen hörte auf, die Leberwerte gingen nach unten, meine Herzbeschwerden ließen nach, etc.
Erst Monate später wurde ich auf Q-Fieber untersucht und es stellte sich heraus, dass ich es wohl nicht vor allzu langer Zeit gehabt haben muss.
Also nichts von wegen Schwitzen, weil man psychische Probleme hat! Diesen Blödsinn habe ich auch nie geglaubt.

Ich glaube daher, dass Du bei Deinen Symptomen einen wohl chronischen Infekt hast.

Zu meiner "Signatur" unter meinem Namen:
Mein Hinweis mit dem Alter hat damit zu tun, dass ich z. B. bei meinen Eltern sehe, dass es hier in Deutschland Ärzte gibt, die die Einstellung haben, alte Menschen muss man nicht mehr untersuchen, die können sterben, damit sie die Kassen und das Budget der Ärzte nicht mehr belasten und je älter ich werde, umso mehr erkenne ich bei den Ärzten, dass sie je älter man wird, um so weniger Lust haben, nach einer Krankheit zu suchen.
Ja, soweit ist man hier in Deutschland bereits mit dieser verfehlten Gesundheitspolitik. So soll dieser Hinweis verstanden werden und weil alle mal alt werden (wollen) und allen diese Ärzte mal begegnen (es gibt davon nicht wenige), will ich damit nur anregen, dass man sich überlegt, ob man sich als Bürger eine solche Gesundheitspolitik weiter gefallen lassen sollte, d. h. man könnte z. B. darüber nachdenken, die Parteien, die an dieser Politik schuld sind, nicht mehr zu wählen (dies tue ich bereits). Und wer noch mehr Energie und Gesundheit hat, sollte sich überlegen, ob er nicht im Rahmen seiner Möglichkeiten politisch aktiv wird.

Gruß
margie
Hallo margie,

das stimmt mit dem Alter, jedenfalls so sehen es die Ärzte und es macht mich halt auch wütend, entweder ist es psychisch, oder es ist das Alter oder..., Frauenärztin, ja das sind die Wechseljahre..da könnte ich an die Decke gehen, denn ich weiss sehr genau, was Wechseljahrebeschwerden sind und was krank ist und das Schwitzen ist kalter Schweiss und meistens mit frieren verbunden,sind eigentlich auch die Symptome von Quecksilber, das ist mir auch bei 30Grad Hitze passiert.
Ich bin es halt langsam leid, immer nur dumme Reden zu hören, es wäre ja schon mal gut gewesen, wenn irgendein Arzt gesagt hätte, es gibt noch Mölichkeiten, die man aber selbst bezahlen muss. Dann hat man die Qual der Wahl, wie mir geschehen, will der mich einfach abzocken, oder will er mir helfen, der meinige wollte eine möglichst hohe Rechnung schreiben, das merkt man daran, dass alle Informationen die ich wollte, sehr nebulös waren und er am liebsten über sich selbst gesprochen hat.
Ich habe demnächst einen Termin bei einem Arzt, weil ich den Laborbefund zwecks Schwermetallbelastung mit ihm besprechen möchte und dann werde ich nochmal nachhaken. Der Arzt wurde mir mal empfohlen,dass er oft fündig wird, wenn andere Ärzte versagen, sprich, eigentlich nicht suchen.
Aber die Amalgambelastung ist zweifellos da, ein Teil meiner Beschwerden hat sich ja gebessert, sprich ich stottere nicht mehr.
Aber....die Politik, wie will man eine Gesundheit bezahlen, bei einer immer älter werdenden Bevölkerung und mir würde ja auch genügen, wenn die Ärzte mal einen Hinweis geben würden, aber ich habe das Gefühl, die schauen nur durch eine Röhre, ist da was vorhanden, gut, ist es nicht, gibt es nichts, das ist für mich das eigentliche Problem, diese Ignoranz und die meisten hören nicht zu.
So höre ich, ich soll auf Selbsheilungskräfte warten, klar doch, wenn man seit Jahren immer kränker wird, zuletzt nur noch bettlägerig, dann müsste es dem einfältigsten Arzt einleuchten,dass es da mit Selbstheilungskräften nicht mehr weit her ist.
Und dass man depressiv wird, weil!!!!man nicht mehr gesund ist und am Leben nicht mehr teilnehmen kann, dann ist das eigentlich auch normal.Nicht umgekehrt!!mag es geben, aber bei mir kommen die depresiven Phasen immer mal wieder, weil die Hoffnung schwindet.
LG
Silbermond


Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Silbermond,
in welcher Klinik warst Du eigentlich? Das könnte doch auch für andere hier interessant sein?

Gruss,
Uta


margie ist offline
Beiträge: 4.489
Seit: 02.01.05
Hallo Silbermond,

die Erfahrungen, die Du mit einigen Ärzten machtest, habe ich auch schon gemacht. Bei den Ärzten soll alles nur noch schnell gehen und keiner will denken. D. h. wenn man etwas hat, was evtl. seltener ist, hat man heutzutage kaum eine Chance, das je zu erfahren und kommt mit Fehldiagnosen nach Hause.

Was mich bei Dir interessieren würde, ist, ob Du denn Leberprobleme hast.
Du hast einige Zeichen der Krankheit, die ich habe, z. B. das Stottern, z. B. Verdauungsprobleme, z. B. immer kränker werden, Schwermetallbelastung.
Ich habe eine genetisch bedingte chronische Schwermetallvergiftung, nämlich eine Kupfervergiftung. Die Krankheit ist die sog. Kupferspeicherkrankheit (Morbus Wilson), die auf einem Gendefekt der Leber beruht. Die Leber kann dabei das Kupfer, aber auch andere Metalle nicht bzw. nicht richtig ausscheiden mit der Folge, dass es zu einer Ansammlung im Körper kommt.
War denn bei Deinen Untersuchungen Kupfer mal auffällig, d. h. war es zu hoch? Und war die Leber auffällig?

Ich will Dich nun nicht auf eine falsche Spur "hetzen", doch könnte man bei einigen Deiner Beschwerden auch an diese Krankheit denken.

Es gibt hier im Forum eine Rubrik zu M. Wilson und über "Suchen" sehr viele Beiträge auch in anderen Rubriken.

Gruß
margie
__________________
“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

silbermond
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Hallo Silbermond,
in welcher Klinik warst Du eigentlich? Das könnte doch auch für andere hier interessant sein?

Gruss,
Uta
Hallo Uta,

ich war in einer Naturheilklinik in Bad Elster,nennt sich Dekimed und der Träger ist die DAK. Da gibt es einen fantastischen Arzt, der sich mit Naturheilverfahren und Elektroakupunktur befasst hat und es perfekt anwendet. Seiner Aussage nach gibt es in ganz Deutschland nur 150 Ärzte, die das so wie er beherrschen und anwenden und das habe ich auch gemerkt, EAV gibt es mehrere, aber das was die machen,hat nicht viel mit dem gemeinsam, das ich dort erlebt habe.
Der hat mir auch nicht die Hoffnung gemacht, dass ich schnell gesund werde, Geduld...manchmal habe ich sie nicht mehr.
LG
Silbermond


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