Haarausfall, Candida, Gluten-Milchunvertr. Amalgam schuld?

18.12.07 19:33 #1
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haarausfall, candida, gluten-milchunvertr. amalgam schuld?

katarina105 ist offline
Themenstarter Beiträge: 96
Seit: 09.12.07
hallo sabine,


vielen dank für deine antwort.

da hast du sicher recht. wenn ich dran denke das ich als kind nie unter vier plomben von zahnarzt wegging. das waren halt noch die milchzähne. aber man hatte halt immerwieder kontakt mit amalgam..

auch ist mir mal so eine füllung flöten gegangen. das ist schon bestimmt 4 jahre her, wüßte aber nicht das ich sie im mund hatte und ausspuckte. ich gehe mal davon aus, dass ich sie mit dem essen verschluckt habe.

ich habe noch eine frage, wo entsorgt man alte quecksilberthermometer?

im schrank liegt noch eins

lg, katarina

haarausfall, candida, gluten-milchunvertr. amalgam schuld?

santa ist offline
Beiträge: 1.515
Seit: 30.06.05
Hallo Katharina!

Sondermüll denke ich. Ich würde mal bei Deinem Abfallwírtschaftsverband anrufen und mich dort direkt informieren.

Sei bloss vorsichtig bei dem Transport, mit dem "Müll"

Lieber Gruss
Karin

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Summertime ist offline
Beiträge: 263
Seit: 10.12.07
Zitat von katarina105 Beitrag anzeigen
hallo an alle,

ich bin neu hier und finde dieses forum sehr super

vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen.

seit ca. 6 jahren habe ich fast jeden morgen durchfall und darmprobleme (blähungen etc.). darmspiegelungen brachten keine ergebnisse.

seit 1,5 jahren habe ich haarausfall. das mit dem haarausfall machte mir natürlich mehr zu schaffen, da lief ich also von heilpraktiker zu heilpraktiker (arzt konnte mal wieder nichts feststellen im blut)

alle heilpraktiker die ich durch habe stellen candida im darm fest. ich begann also diäten, aber die biester werd ich nicht los.

ich habe auch starke probleme mit fettigen schuppen, deutet also alles auf eine entgiftung über die kopfhaut. meine ernährung habe ich schon auf eine fast - gluten milch und zuckerfreie - umgestellt und ich versuche mich so gesund es geht zu ernähren.

aber an meinen symptomen konnte ich bisher immer nur eine geringe veränderung feststellen. mal wirds was besser und mal wieder schlechter.

ich habe mir vor kurzem das buch von vera peiffer gekauft (haare können wieder wachsen) kann ich übrigens jedem empfehlen der haarausfall hat.
sie macht auch auf das amalgam problem aufmerksam.

im internet habe ich mich über quecksilbervergiftungen schlau gemacht und finde das alles passt sehr gut zusammen.

früher dachte ich immer das es nicht am amalgam liegen könnte , da ich ja nicht sooo viel habe und andere leute mehr plomben haben und dafür keinen haarausfall. doch jetzt denke ich anders..

die beiden unteren backenzähne haben jeweils eine kleine plombe, aber bei den oberen ist vom zahn nicht mehr viel übrig, alles amalgam. und da wo noch "zahn" übrig ist, ist er auch bläulich verfärbt.

vor fünf wochen habe ich eine HMA bei einem seriösen istitut machen lassen, die ergebnisse stehen noch aus. nun habe ich auf dieser seite gelesen das sich eine quecksilberbelastung nur schwer über die haare feststellen lässt.

was meint ihr? bin ich vielleicht doch auf dem holzweg?

lg
Hallo Katarina,

Haarausfall könnte auch von Zinkmangel kommen. Leider habe ich nun schon mehrfach gelesen, daß Haarmineralanalysen nicht zuverlässig sein sollen (in Tests sollen bei den gleichen Proben völlig unterschiedliche Ergebnisse in verschiedenen Laboren zustande gekommen sein).
Ich denke, es lohnt sich eine Analyse beim Arzt machen zu lassen, (vielleicht weiß hier jemand welche Analysen die genauseten sind ?). Ein Mangel an einem einzigen Stoff kann schon gewaltige Probleme bereiten, und mit gut gefüllten Nährstoffspeichern (auch Vitamine) kann der Körper auch besser entgiften. Ich habe nun auch schon mehrfach gelesen, daß manch einer durch die Behebung von Mängeln Allergien und Unverträglichkeiten loswereden konnte, eben weil der Körper dann besser entgiften kann und das Immunsystem gestärkt wird. Die Durchfälle etc. könnten z.B. eine Unverträglichkeit sein.

Bezüglich der Einschränkungen bei den Nahrungsmitteln würde ich unbedingt darauf achten, daß Du trotzdem genügend von allen Nährstoffen bekommst, ohne diese kann der Körper nicht richtig funktionieren. Beim Weglassen von Milchprodukten ist es z.B. wichtig auf Kalzium zu achten (Bedarf etwa 1000mg/Tag, z.B: aus manchen Mineralwässern) sowie auf ausreichend Eiweiß. Eiweiß - ein Grundbaustein unseres Körpers

Alles Gute und viel Erfolg!

Summertime

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katarina105 ist offline
Themenstarter Beiträge: 96
Seit: 09.12.07
hallo,

in der HMA die ich gemacht habe, hat sich herausgestellt das ich zuviel selen im körper habe

ich habe hatte eben telefonisch nachgefragt wegen dem quecksilber. die ergebnisse bekomme ich leider erst schriftlich in ein paar tagen. das quecksilber sei leicht erhöht (im gegensatz zu allen andern schwermetallen) aber es ist wohl alles im normalen bereicht, hm...

das mit dem selen macht mich echt nachdenklich, ich habe nie selen zu mir genommen, auch finde ich im internet das ein zuviel an selen haarausfall verursachen kann.

zuviel habe ich noch silicium und phosphat (woher auch immer)

zuwenig eisen, germanium, kalium, calzium.

ich nehme seit längerem organisches calzium zu mir, scheint bei mir ja nichts anzukommen :-(

leider habe ich vergessen nach kupfer etc. zu fragen. muss mich da noch was gedulden.

aber, wie werd ich das selen los


Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Die Haarmineralanalyse wird oft sehr angezweifelt. Insofern würde ich z.B. Selen aus dem Vollblut bestimmen lassen, um sicher zu gehen. Ebenso Eisen (Fe und Ferritin), Kalium und Kalzium. Ob man dabei auch Germanium bestimmt, weiß ich nicht. Kupfer kann man auch aus dem Blut bestimmen.

test.de - Haaranalyse - Tests - Gesundheit + Kosmetik - Tests + Themen - Stiftung Warentest

Vielleicht ißt Du ja zu viele dieser brasilianischen Nüsse?

Selen - Antioxidiant – Essentieller Mineralstoff im menschlichen Körper

Gruss,
Uta

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Beat ist offline
Beiträge: 9.174
Seit: 14.01.04
Hallo margie und andere

Carrie's Frage ist nicht ohne.

Mit wenig Amalgam im Mund ist es, das ist meine Überzeugung, eher unwahrscheinlich, dass davon alles, was Du hast, kommen kann.
Da liegst Du völlig falsch!! Meine Tochter war hoch hg belastet und Ihr Mutter hat eine amalgamplombe. Hg kommt aus verschiedenen Quellen und eine Belastung ist vor allem davon abhängig, ob man hg ausleiten kann. Letzteres soll auch genetisch sein.

Was Gerold schreibt, ist sehr gut möglich
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Liebe Grüsse
Beat

Wenn die Seele krank ist, auch am Körper arbeiten, umgekehrt gilt ebenso

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margie ist offline
Beiträge: 4.489
Seit: 02.01.05
@beat:
Ich gehe davon aus, dass Deine Tochter kein Amalgam im Munde hatte, wenn Du die Belastung der Mutter ansprichst und dass man bei ihr dennoch Quecksilber im Urin oder Blut nachweisen konnte.

Wenn dies also so korrekt ist, dann würde ich fragen, gibt es denn nicht noch andere Einsatzbereiche von Quecksilber, mit denen wir zu tun haben und bei denen wir Quecksilber aufnehmen?
Meines Wissens ist in manchen Pestiziden Quecksilber enthalten. Das wäre für mich schon eine sehr wahrscheinliche Möglichkeit zu einer Quecksilberbelastung zu kommen, denn wenn Pestizide in der freien Natur angewendet werden, ist es nicht zu verhindern, dass sie in das Erdreich gelangen und die Pflanzen, die von Mensch und Tier gegessen werden, damit belastet sind.
Eine weitere Anwendung von Quecksilber ist in der Medizin als Konservierungsmittel. Zum Beispiel wird bei Augentropfen öfters als Konservierungsmittel eine Quecksilberverbindung eingesetzt und sicher auch bei anderen medizinischen Produkten.
Und es wird sicher noch mehr Einsatzgebiete von Quecksilber gegeben haben, bei denen die Menschen Quecksilber aufgenommen haben.
Ich glaube nicht, dass das Quecksilber im Körper eines Menschen, der so gut wie kein Amalgam im Munde hatte, immer nur vom Amalgam allein kommt.

Ich rate sicher keinem sich Amalgam in den Mund machen zu lassen, aber ich halte die Amalgam-Hysterie für übertrieben. Man führt sämtliche Belastungen mit Quecksilber, auch wenn man selbst nie welches im Munde hatte, dennoch auf das Amalgam der Mutter zurück, auch dann, wenn die Mutter nur eine Amalgamplombe hatte. Ich halte von dieser Theorie nicht viel.
Man sollte eher fragen, wenn jemand Belastungen hat, weshalb scheidet die Leber des Betroffenen diese Gifte nicht aus? Das Problem liegt meiner Meinung bei der evtl. kranken Leber.

Gruß
margie
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“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

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katarina105 ist offline
Themenstarter Beiträge: 96
Seit: 09.12.07
schaut mal unter selen

http://www.med.uni-marburg.de/stpg/u...yg/kapb321.htm

ist es richtig das in manchen regionen das trinkwasser mit selen belastet ist?

ich trinke ca zwei liter leitungswasser am tag, hm.

weiß da jemand bescheid?

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margie ist offline
Beiträge: 4.489
Seit: 02.01.05
Hallo Katarina,

Selen ist ein wichtiges Spurenelement.
In dem Link heißt es ja nicht, dass es häufig sei, dass es zu Selenvergiftungen durch Trinkwasser komme.
Die meisten Menschen haben einen Selenmangel und würden davon profitieren, wenn im Trinkwasser Selen enthalten ist.

Ich würde Dir raten, einfach mal Selen im Vollblut untersuchen zu lassen. Dann weißt Du, ob Du zuviel davon hast.

Ich nehme Selen ein, weil ich sonst viel zu wenig davon habe.

Gruß
margie
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“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

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katarina105 ist offline
Themenstarter Beiträge: 96
Seit: 09.12.07
ok,

vielen dank


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