Knacken in Ohren

23.06.16 23:29 #1
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chris9 ist offline
Beiträge: 2
Seit: 23.06.16
Hallo,

ich habe seit vielen Jahren das Problem, dass ich andauernd ein Knacken in beiden Ohren (unabhängig voneinander) habe. Es wird durch leichte Bewegungen des Kiefers ausgelöst (beim reden, kauen, gähnen, manchmal beim gehen). Höre es also mehrere Hundert mal am Tag, mal mehr mal weniger laut. Es fühlt sich jedesmal so an, als ob ein Druckwechsel im Ohr stattfindet. Die meiste Zeit kann ich es eigentlich ganz gut ignorieren, aber manchmal nervt es doch sehr (z.B. beim Einschlafen).

Habe deshalb schon mehrere Ärzte befragt. Beim HNO war man der Meinung, dass das ganze durch eine ständig leicht verstopfte Nase oder meine schiefe Nasenscheidewand ausgelöst werden könnte. Ich sollte dann mal 3 Wochen Nasenspray nehmen, leider hat das nichts verändert. Außerdem war ich beim Osteopathen, der meinte, dass es vom Kiefer kommen könnte. Er hat mich ein paar mal behandelt, aber auch keinen Erfolg gehabt.

Kennt jemand von euch dieses Problem? Was könnte helfen?

Gruß
Chris

AW: Knacken in Ohren

Tarajal ist offline
Beiträge: 4.442
Seit: 12.05.13
Hallo chris,

ich würde es mal mit Ohrkerzen versuchen.

Liebe Grüße tarajal

AW: Knacken in Ohren

Rawotina ist offline
Rubrikenbegleiterin Schüssler Salze
Beiträge: 2.667
Seit: 17.07.10
Hallo Chris,

bei Blockaden im Kiefergelenk hilft das Schüßler Salz Nr. 5 (Kalium phosphoricum) D3 oder D6.
Dosierung: 1 bis 7 mal täglich 1 - 2 Tabletten in etwas Wasser auflösen
Es kann durch seine anregende Energie, wenn es spät abends eingenommen wird, das Einschlafen stören.

LG Rawotina

Geändert von Rawotina (24.06.16 um 18:27 Uhr) Grund: Ergänzung

AW: Knacken in Ohren

desperado ist offline
Beiträge: 1.041
Seit: 30.10.08
ich habe hatte Knacken im rechten Ohr, das sich gebessert hat. Gleichzeitig ist auch ein Kieferknacken va morgens eher nicht mehr da.
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Knacken in Ohren

chris9 ist offline
Themenstarter Beiträge: 2
Seit: 23.06.16
Hey,

danke für die Antworten.

@Tarajal: Habe mal ein bisschen zu Ohrenkerzen gegoogelt. Scheint nicht ganz so ungefärlich zu sein. Hast du die schonmal ausprobiert?

@Rawotina: Können Salze wirklich bei Blockaden helfen? Müsste das nicht irgendwie eher manuell behoben werden?

@desperado: Freut mich zu hören, dass es bei dir besser geworden ist. Was genau hast du dafür gemacht, oder ist es von alleine besser geworden?

Gruß
Chris

AW: Knacken in Ohren

Tarajal ist offline
Beiträge: 4.442
Seit: 12.05.13
Schon sehr oft, von Tinnitus über Knacken bis zur Schwerhörigkeit.

Und ja, die Schüsslersalze können sehr gut helfen die Lymphe und andere Flüssigkeiten wieder zum fliessen zu bringen.

Liebe Grüße Tarajal

AW: Knacken in Ohren

desperado ist offline
Beiträge: 1.041
Seit: 30.10.08
tinnitus habe ich auch

lg desperado
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AW: Knacken in Ohren

moet ist offline
Beiträge: 209
Seit: 27.05.12
Schüssler Salze also Zucker Kügelchen helfen ?!? Studien dazu ? Ach ne gibt's ja nicht ....

Zu dem knacken , hatte eine manuelle physio bekommen für den Rücken hws Bereich ist dadurch verschwunden evt da mal ansetzen

AW: Knacken in Ohren

Tarajal ist offline
Beiträge: 4.442
Seit: 12.05.13
moet,

wenn Du von etwas nichts weißt oder verstehst ist das überhaupt kein Problem, aber dann kannst Du es gemäß der Nettigkeitsregel in diesem Forum zumindest kommentarlos respektieren, das andere davon weit mehr verstehen und darüber wissen als Du.

http://www.pflueger.de/schuessler-sa...ler-salze.html

Witzigerweise weiß man über das Insulin auch nicht so ganz hundert prozent warum es funktioniert.

Liebe Grüße Tarajal

Geändert von Tarajal (02.07.16 um 00:33 Uhr)

Knacken in Ohren

MiglenaN ist offline
Beiträge: 1.228
Seit: 15.05.13
Zitat von moet Beitrag anzeigen
Schüssler Salze also Zucker Kügelchen helfen ?!? Studien dazu ? Ach ne gibt's ja nicht ....
Und ob. Es gibt sogar sehr viele. Schau mal hier:
Die Studien aus der Versorgungsforschung zeigen in der Summe ein erstaunlich einheitliches Bild: Patienten, die sich homöopathische behandeln lassen haben klinisch relevante Verbesserungen. Besonders interessant aus der Perspektive der Versorgungsforschung sind vergleichende (nichtrandomisierte) Studien, in der die ganz normale homöopathische Arztpraxis mit der konventionellen Arztpraxis als Kontrollgruppe verglichen werden, die Therapieeffekte sind hierbei für die Homöopathie ähnlich gut wie in der konventionellen Medizin (Literatur: 9, 12). Versorgungsstudien aus Großbrittannien zeigen ähnlich Ergebnisse wie in Deutschland (Literatur: 13, 14).

Zusammenfassend kann aus der Perspektive der Versorgungsforschung von einem Nutzen der Homöopathie für Patienten und Gesundheitssystem ausgegangen werden. Zu diesem Schluss kommt auch das Health Technology Assessment, das im Rahmen des Schweizer Programms Evaluation der Komplementärmedizin (PEK) durchgeführt wurde (Literatur: 15, 16). Hierin heißt es:
„Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass es ausreichend Belege für eine präklinische Wirkung und klinische Wirksamkeit (Evidenzgrad I und II) gibt, und dass sie absolut und insbesondere im Vergleich zu konventionellen Therapien eine sichere und kostengünstige Intervention darstellt. Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist hoch.“
Mehr interessante Details:
Klinische Forschung | Informationen zur Homöopathie

Homöopathische Grüße
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Ein freundlicher Blick durchdringt die Düsternis wie ein Sonnenstrahl. (Albert Schweitzer)


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