Leistungsschwäche, Müdigkeit, Schlafprobleme

28.11.15 03:19 #1
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Leistungsschwäche, Müdigkeit, Schlafprobleme

danny94 ist offline
Themenstarter Beiträge: 77
Seit: 22.06.11
Hallo Margie,
danke für deine Mühe.

Zitat von margie Beitrag anzeigen
Hallo Danny,
Gerade auch da wäre man wieder schnell bei Leberkrankheiten, weil diese immer für Mangelerscheinungen sorgen, aber auch Verdauungsstörungen oder einseitige Ernährung können zu Mangelerscheinungen führen.
Wie ernährst Du Dich?
Nun ja früher habe ich mich tatsächlich nicht besonders gut ernährt. Da ich noch klein war und beide Eltern arbeiten mussten und ich nichts kochen konnte habe ich mir immer das selbe gekocht.
Z.b. habe ich mehrere Monate (4-5 Tage die Woche) nur Eier gegessen mittags, abends immer Brot mit Wurst. Später dann nur mehr Tiefkühlkost hauptsächlich Pizza. (4-5 mal die Woche).
Vielleicht 10 mal Obst-Gemüse im Jahr. Wirklich sehr wenig, kann es aber nicht genau sagen.

Aber ich hatte bereits zuvor Probleme vor allem die Schlafprobleme.

Zitat von margie Beitrag anzeigen
Wenn man Leberkrankheiten prüfen will, wären zuerst mal die Leberwerte wichtig:
GPT, GGT, GOT, Cholinesterase, Bilirubin, Alkalische Phosphatase, LDH, GLDH
Das wären die wichtigsten Leberwerte.
Leider werden oftmals nur die ersten beiden Werte bestimmt.

Auch das Blutbild sollte man sich ansehen. Daraus kann man auch evtl. Probleme erkennen.
Auch ein Blutbild hatte ich bereits machen lassen, großes Blutbild. Dort wurde aber nichts auffälliges gefunden.
Ich poste hier mal die Ergebnisse der Leberwerte von damals:
11.03.13->
GOT: 15 [<40]
GPT: 12 [<40]
Gamma-GT: 12 [0-61]
(Diese Werte scheinen ganz in Ordnung zu sein.)

Sonstige Werte nahe am Grenzwert:
[25.11.13]DHEAs: 491 [70 - 492] (Diesen Wert habe ich zusätzlich zum Cortisol aufgrund einer Nebennierenschwäche überprüfen lassen.)
[25.11.13]Cortisol (morgens): 24,34 [5 - 25]
[11.03.13]HCT: 48,2 [38-50]
[11.03.13]HGB: 16,7 [13-17,5]

Zitat von margie Beitrag anzeigen
Wenn man schlecht schlafen kann, könnte ein Eisenmangel vorliegen.
Wurde das mal geprüft?
Ja Ferritin habe ich auch überprüfen lassen:
Ferritin: 96 [30-400]

Zitat von margie Beitrag anzeigen
Generell wäre es wichtig, dass man bei solchen Beschwerden auch andere Mangelerscheinungen prüft:
Vitamin B12, Folsäure, Magnesium, Kalium, Zink, Vitamin D wären wichtige Werte.
Vit B 12: 481 [223-1132]
Magnesium ok.
Vit D Mangel habe ich Präperate genommen Jahre lang.

Zitat von margie Beitrag anzeigen
Gibt es denn Auffälligkeiten in der Leber bei Dir oder bei Deinen Geschwistern oder Eltern?
Denn einige Leberkrankheiten sind genetisch, so dass es ein Hinweis sein kann, wenn nahe Verwandte mit der Leber Probleme haben.
Hmm nicht dass ich wüsste.

AW: Leistungsschwäche, Müdigkeit, Schlafprobleme

Blunty ist offline
Beiträge: 21
Seit: 18.11.14
Hashimoto! Deine Schilddrüse ist ja auch zu klein (atrophe Form).
Der TSH ist normalerweise um 1 herum.

Leistungsschwäche, Müdigkeit, Schlafprobleme

danny94 ist offline
Themenstarter Beiträge: 77
Seit: 22.06.11
Ich wollte vermeiden dass es in diese Richtung geht =).

Es wäre aber auch möglich, dass ein Mangel zu einem so hohen TSH Wert führt.
Auch die Hirnanhangsdrüse, würde Einfluss darauf haben usw.

Ich habe aber 2-3 Ärzte ein Bild meiner Schilddrüse machen lassen. Laut deren Aussage sei meine Schilddrüse vollkommen in Ordnung.

Ich hätte sogar noch eine Kopie der Schallbilder, wenn sich jemand besser damit auskennt, könnte man dort auch "seronegativ" Hashimoto erkennen.

Aber wie gesagt könnte ich mich nun nach 2-3 Jahren Jagd nach Hilfe und dutzende von verschiedenen Homöopatischen Mitteln von dieser Theorie trennen. Womöglich ist die Schilddrüse sogar in Ordnung und der TSH durch einen anderen Faktor so hoch.

Morgen bzw. sobald ich aufstehe lad ich die Bilder hoch wenn ihr möchtet.

Würde aber lieber weitersuchen. Ansonsten stehe ich wieder am selben Punkt wie vor einigen Jahren.

Geändert von danny94 (30.11.15 um 06:45 Uhr)

AW: Leistungsschwäche, Müdigkeit, Schlafprobleme

margie ist offline
Beiträge: 4.543
Seit: 02.01.05
Hallo Danny,

zu den Leberwerten:

Ja, diese Werte sehen nicht verdächtig aus.
Aber:
Bei manchen Leberkrankheiten ist die Entwicklung schleichend. Bei meiner, der Kupferspeicherkrankheit ist das sogar typisch. Die Leber ist sehr lange in der Lage, eine chronische Vergiftung zu kompensieren. Gerade wenn die Vergiftung langsam von statten geht. Außerdem ist die Leber ein sehr großes Organ und man könnte sogar mit einer halben Leber leben (siehe Lebendtransplantationen, wo Menschen eine Hälfte ihrer Leber spenden). D. h. es dauert immens lange, bis eine kranke Leber sich durch erhöhte Leberwerte bemerkbar macht.
Daher kann man nie sicher sein, dass bei normalen Leberwerten die Leber auch völlig gesund ist.
Hinzu kommt, dass manche Leberkrankheiten schubweise verlaufen und man kann immer wieder normale Leberwerte haben.
Bei mir war es z. B. so, dass ich im Alter von mehr als 30 Jahren immer wieder völlig unauffällige Leberwerte hatte und aber schon Jahre vorher aufgrund eines Fotos meiner Leber (bei einer Op aufgenommen), der Verdacht auf eine partielle Zirrhose im linken Leberlappen bestand.

Ich will Dir nun keine Leberkrankheit "aufschwatzen". Wie gesagt, diese Leberwerte, die aber auch schon mehr als 2 Jahre alt sind, waren normal.
Es gibt aber noch andere Leberwerte:
Wurde schon mal die Cholinesterase (CHE) bestimmt?
Wurde die Alkalische Phosphatase (AP) schon mal bestimmt?
Ist die AP niedrig, kann das ein Hinweis auf M. Wilson sein - muss aber nicht.
Ist die CHE niedrig, so liegt oft ein Leberschaden vor.
Auch Bilirubin, LDH und GLDH wären interessant, wenn es um die Leber geht.

Was bei Dir für die Leber sprechen könnte, sind Deine Beschwerden. Die wären für eine Leberkrankheit ganz typisch.

Aber es gibt sicher auch noch andere Erklärungsmöglichkeiten.
Die Schilddrüse wäre eine davon und ich bin noch nicht sooo überzeugt, dass die bei Dir nicht doch Beschwerden verursacht. Warst Du mal in einer Uniklinik in der Endokrinologie? Wenn nicht, das wäre m. E. bei Dir sinnvoll.
Dort könnte man evtl. auch Zusammenhänge zu anderen Hormondrüsen untersuchen. Vielleicht wurde bei Dir doch noch nicht alles untersucht ?
Ich kann verstehen, dass Du, wenn Du schon öfters wegen der Schilddrüse untersucht wurdest und keiner etwas findet, das Thema ausklammern willst. Vielleicht hast Du damit auch Recht?
Es ist schwer einzuschätzen, wo bei Dir etwas nicht stimmt.


Ferritin:

Ferritin kann falsch hoch ausfallen, wenn
man leberkrank ist
oder
wenn man Entzündungen oder Infekte hat.

Daher ist nur ein Ferritinwert zwar besser als keiner, aber er könnte falsch hoch gemessen worden sein.

Wie sehen folgende Werte Deines Blutbildes aus:
Erythrozyten
Leukozyten
MCV
Hämoglobin
MCHC
MCH
Thrombozyten

Wie hoch ist Dein Harnstoffwert und die Harnsäure?
Wurde LDH mal bestimmt?
Wie hoch ist das Gesamt-Eiweiß?
Wurde schon mal eine Eiweiß-Elektrophorese gemacht und gab es da grenzwertige Werte?

lg
margie
__________________
“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

AW: Leistungsschwäche, Müdigkeit, Schlafprobleme

Alex91 ist offline
Beiträge: 13
Seit: 28.04.15
Hey Danny. Es ist schon ein wenig gruselig wie deine Story meiner gleicht. Bei mir hat es ca vor 6-7 Jahren mit den ersten Symptome angefangen. Ich konnte damals nichts damit anfangen und hab halt so wie du immer Symptombedingt gehandelt. Bei mir war es auch so das ich nur abartig spät einschlafen konnte und auch müde und lustlos war. Es hat sich immer weiter durchgezogen und bist zum Jahr 2014. Anfang Januar hats dann päng bei mir gemacht und ich habe mich auf einmal extrem krank gefühlt und habe seitdem soviel Symptome das ich mich einfach nur Krank fühle.

Das erste was man dann bei mir gefunden hatte war auch eine seronegative Hashi mit einer zu keinen SD. Meine Blutwerte zeigten an das mein ft4 seine Reserven aufbrauchte und es in ft3 umwandelte damit meine wichtigsten Körperfunktionen aufrecht erhalten werden konnten.
Ich dachte das wars jetzt. Das wäre meine Erklärung für meine Jahrelangen Symptomen ( wie du sie beschrieben hast). Doch falsch gedacht. Ich hab die Medikamente bei Super Blutwerten einfach nicht vertragen. Mein TSH lag um die 1,0 und meine freien Werten waren sehr gut im Mittelwert bei anander. Jedoch fühlte ich mich komplett krank und vergiftet. Zwar half es mir bei einigen Symptomen aber im Endeffekt war ich jetzt dann froh das ich sie nach ca 1 Jahr Einnahme endlich abgesetzt habe.

Dennoch bin ich aber jetzt nicht gesund und habe im Endeffekt die gleichen Symptome wie du. Und jetzt fand ich bei dir Interessant das du die Hypohyse als Ursache in betracht ziehst. Das habe ich bei mir auch gedacht . Bestätigung habe ich auch darin gefunden das ich einen ACTH Test gemacht habe und an dem Tag an dem man es mir gespritzt hat und denn Tag danach habe ich mich so gut wie lange nicht mehr gefühlt. genau diese Symptome die du oben beschrieben hast und noch einige mehr die ich habe sind an diesem Tage komplett weggewesen. Mein ACTh Wert im Blut war auch selbst sehr niedrig.

Wenn ich mir jetzt aus meinem medizinischem Halbwissen eine Theorie zusammen bauen müsste , dann würde ich sagen haben wie beide die gleiche Erkrankung und das Muster dieser Erkrankung würde so aussehen , dass wir eine atrophe SD haben, aber unser Problem in Endeffekt durch eine Schwache Hypohyse entsteht.

Aber wie gesagt das ist nur eine Theorie. Was man dagene machen kann ich dir jetzt noch nicht sagen da ich selber noch suche. Momentan Versuche ich kaum Wiezenmehl mehr zu mir zu nehmen und auf Zucker zu verzichten. Gleichtzeitig nehm ich ein Hömophatisches Mittel für die Hypopyhse.( Wobei ich das nur Alibi mäßig mache und eigentlich nicht an eine Wirkung glaube )
Ernährungstechnnisch versuche ich meine SD gerade von Jod zu entlasten. Also Versuchsweise JOD weglassen und hoffen das sie ein wenig wächst( Dont try this at home )

Medizinisch will ich meine Theorie mal einem guten Endokrinologen erzählen, bei dem ich einen Termin in ca 3 Monaten habe.

Ansonsten Suche ich noch nach weiteren Mustern die mir eine Lösung bringen könnte. Ich muss dazu sagen das ich schon extrem viel ausprobiert habe. Falls noch Interesse besteht kann ich ja mal erzählen was alles schon dabei war.

Grüße Alex

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danny94 ist offline
Themenstarter Beiträge: 77
Seit: 22.06.11
Muss mich wirklich noch einmal Bedanken für eure Mühen. Normalerweise bekomme ich nie so qualitativ hohe Antworten =).

Zitat von margie Beitrag anzeigen
Ich will Dir nun keine Leberkrankheit "aufschwatzen". Wie gesagt, diese Leberwerte, die aber auch schon mehr als 2 Jahre alt sind, waren normal.
Ne ne ;D, ist mir schon Recht so, wäre gut Möglich dass meine Leber nicht in Ordnung sein könnte.
Meine Eltern und Großeltern weisen auch ähnliche Symptome auf wie ich sie habe, nur haben sie nie etwas dagegen getan. (Aufgrund der Gene die du gemeint hast)
Ich will aber nicht meine Symptome bis ans Ende mit herumtragen oO.

Zitat von margie Beitrag anzeigen
Es gibt aber noch andere Leberwerte:
Wurde schon mal die Cholinesterase (CHE) bestimmt?
Wurde die Alkalische Phosphatase (AP) schon mal bestimmt?
Ist die AP niedrig, kann das ein Hinweis auf M. Wilson sein - muss aber nicht.
Ist die CHE niedrig, so liegt oft ein Leberschaden vor.
Auch Bilirubin, LDH und GLDH wären interessant, wenn es um die Leber geht.

Was bei Dir für die Leber sprechen könnte, sind Deine Beschwerden. Die wären für eine Leberkrankheit ganz typisch.
Nein wurde alles nicht getestet.

Zitat von margie Beitrag anzeigen
Aber es gibt sicher auch noch andere Erklärungsmöglichkeiten.
Die Schilddrüse wäre eine davon und ich bin noch nicht sooo überzeugt, dass die bei Dir nicht doch Beschwerden verursacht. Warst Du mal in einer Uniklinik in der Endokrinologie? Wenn nicht, das wäre m. E. bei Dir sinnvoll.
Dort könnte man evtl. auch Zusammenhänge zu anderen Hormondrüsen untersuchen. Vielleicht wurde bei Dir doch noch nicht alles untersucht ?
Ich kann verstehen, dass Du, wenn Du schon öfters wegen der Schilddrüse untersucht wurdest und keiner etwas findet, das Thema ausklammern willst. Vielleicht hast Du damit auch Recht?
Es ist schwer einzuschätzen, wo bei Dir etwas nicht stimmt.
Das Problem ist aber auch, dass es für Hashimoto keine Heilung gibt und da mir das Blutabnehmen eigentlich gar nicht gut bekommt, wäre es nervig 2 mal jährlich meine Werte zu überprüfen.
Dazu kommt noch das Tabletten nehmen jeden Tag, mache ich auch eigentlich ungerne. Dabei gibt es auch immer wieder Probleme mit den Symptomen, habe ich gelesen. Würde auch lieber Homöopatisch was machen, da die Hormone im Endeffekt die Schilddrüse nur noch mehr in den Tiefschlaf drängen.

Habe momentan aber sowieso keine Chance momentan dies Bestätigt zu bekommen, müsste einige Km fahren um einen kompetenten Arzt zu finden, dazu habe ich kein Geld mehr übrig.

Die Ärzte waren auch der Meinung, dass meine Symptome von einer Depression stammen könnten. Obwohl ich eigentlich anderer Meinung bin. (Empfand es eher als Ausrede, da sie mein Problem nicht gelöst bekommen haben)
Aber sollte eine Depression tatsächlich solche starken und langanhaltenden Symptome verursachen können, wäre es eventuell eine Möglichkeit.
Denke aber eher nicht. Denn zur Zeit als alles Anfing klappte eigentlich alles gut. Hatte nur etwas Stress und normale Ängste wie sie in dem Alter vorkommen können.

Zitat von margie Beitrag anzeigen
Wie sehen folgende Werte Deines Blutbildes aus:
Erythrozyten
Leukozyten
MCV
Hämoglobin
MCHC
MCH
Thrombozyten

Wie hoch ist Dein Harnstoffwert und die Harnsäure?
Wurde LDH mal bestimmt?
Wie hoch ist das Gesamt-Eiweiß?
Wurde schon mal eine Eiweiß-Elektrophorese gemacht und gab es da grenzwertige Werte?
Gesamt-Eiweiß - ok
MCV - ok
MCH - ok
MCHC - ok
Elektrophorese - alle Werte ok
Weis nicht ob die anderen Werte abgekürzt sind oder anders heißen bei mir.
Deshalb:
Neutrophile - ok
Lymphozyten - ok
Monozyten - ok
Eosinophile - ok
Basophile - ok
WBC, HGB, HCT, RDW, PLT, MPV, Creatinin, GFR, Cholesterin, Triglyzeride - ok

Musste wegen Sport vor 1-2 Jahren auch eine Urinprobe machen lassen, habe dafür aber keinen Zettel bekommen mit den Ergebnissen. Ich denke dort wurde Harnsäure und Harnstoffwerte bestimmt überprüft.

Die versprochenen Bilder der Schilddrüse hänge ich ans Ende an. Ich hoffe die Qualität ist gut genug muss diese auf 0,5 mb verringern. Habe auch leider keinen Scanner.

Zitat von Alex91 Beitrag anzeigen
Wenn ich mir jetzt aus meinem medizinischem Halbwissen eine Theorie zusammen bauen müsste , dann würde ich sagen haben wie beide die gleiche Erkrankung und das Muster dieser Erkrankung würde so aussehen , dass wir eine atrophe SD haben, aber unser Problem in Endeffekt durch eine Schwache Hypohyse entsteht.
Eben war das auch meine Theorie, seit einiger Zeit =). Denn die Melatoninausschüttung wird auch von dieser Drüse bestimmt. Allerdings half mir Melatonin auch nur bedingt beim Einschlafen.
Zitat von Alex91 Beitrag anzeigen
Aber wie gesagt das ist nur eine Theorie. Was man dagene machen kann ich dir jetzt noch nicht sagen da ich selber noch suche. Momentan Versuche ich kaum Wiezenmehl mehr zu mir zu nehmen und auf Zucker zu verzichten. Gleichtzeitig nehm ich ein Hömophatisches Mittel für die Hypopyhse.( Wobei ich das nur Alibi mäßig mache und eigentlich nicht an eine Wirkung glaube )
Ernährungstechnnisch versuche ich meine SD gerade von Jod zu entlasten. Also Versuchsweise JOD weglassen und hoffen das sie ein wenig wächst( Dont try this at home )
Auch ich esse kein Weizenmehl mehr, nur noch Vollkorn. Jod meide ich auch seit einigen Jahren.
Zitat von Alex91 Beitrag anzeigen
Ansonsten Suche ich noch nach weiteren Mustern die mir eine Lösung bringen könnte. Ich muss dazu sagen das ich schon extrem viel ausprobiert habe. Falls noch Interesse besteht kann ich ja mal erzählen was alles schon dabei war.
Ich habe auch schon tausende verschiedene Dinge versucht. Würde denke ich noch eine Stunde brauchen um die alle aufzuzählen (wobei mir nur mehr 1/4 davon einfallen würde).

Gibt es denn eine Homöopatische Lösung für die Hypophyse, habe damals nichts brauchbares gefunden.
Sehe gerade steierl hat dafür ein neues Produkt dafür, Vegital Hypo. Scheint aber recht neu zu sein.
Hat dir deines etwas gebracht ?
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Geändert von danny94 (30.11.15 um 20:26 Uhr)

AW: Leistungsschwäche, Müdigkeit, Schlafprobleme

margie ist offline
Beiträge: 4.543
Seit: 02.01.05
Hallo Danny,

wäre es noch möglich, dass Du zu den Blutwerten, nach denen ich gefragt habe, Zahlen angibst?
Es ist nämlich so, dass man aus der Höhe der Werte auch manchmal Vermutungen ableiten kann.
Beispiele:
Ein MCV, das an der oberen Grenze liegt, kann auf einen Mangel an Vitamin B12 oder Folsäure hinweisen.
Eines das eher an der unteren Grenze liegt, auf einen Eisenmangel (und evtl. auf eine -latente- hämolytische Anämie).
Ein Eiweißwert, der eher an der unteren Normwertgrenze liegt, findet man öfter bei Leberkranken.
Thrombozyten, die eher an der unteren Normwertgrenze liegen, können für einen B12-Mangel sprechen oder auch für eine Gerinnungsproblematik im Rahmen einer Leberkrankheit. Grenzwertig hohe Thrombozyten gibt es öfter bei Entzündungen, Infekten.
Eine niedrige Alkalische Phosphatase kommt bei meiner Leberkrankheit häufiger vor.
Etc. etc. etc.

Daher wären die von mir genannten Werte in Zahlen interessant.

lg
margie
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“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

Leistungsschwäche, Müdigkeit, Schlafprobleme

danny94 ist offline
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Seit: 22.06.11
Natürlich tut mit Leid.
Habe alle Bluttests abfotografiert. (Im Anhang)
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Leistungsschwäche, Müdigkeit, Schlafprobleme

danny94 ist offline
Themenstarter Beiträge: 77
Seit: 22.06.11
Sorry für Doppelpost, kommen noch einige Bilder =).
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Geändert von danny94 (30.11.15 um 22:32 Uhr)

AW: Leistungsschwäche, Müdigkeit, Schlafprobleme

Alex91 ist offline
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Seit: 28.04.15
Es heißt Phyto C und zusätzlich nehme ich noch Nux Vomika. Aber ich nehme bede Sachen erst seit kurzem, von daher kann ich dir noch nicht wirklich viel berichten.

Deine Werte sind halt schon so ähnlich wie meine. Ft 4 wird weniger und Ft 3wird eher mehr. So ist es auch bei mir. Und dann noch die kleine SD ohne Nachweis von Antikörpern.

Dein Cortisol ist halt schon recht hoch, dass könnte auch auf das Problem hindeuten wie bei mir das zu wenig ACTH ausgeschüttet wird. Ich würde dir mal raten bei einem Endokrniologen den ACTh zu messen.

Wenn du mit diesen Werten zu einem Heilpraktiker gehen würdest, würde er dir wahrscheinlich sagen du hast du viel Stress dein Vegetatives nervensystem ist on fire. Er wird dir raten mehr zu entspannen und Bounrout Behandlungen zu machen. Er wird wahrscheinlich sagen dann wird dein Cortisol automatisch runtergehen und dein ACTH ( falls niedrig) sich normalisieren. Desweiteren werden dann deine SD sich normalisieren. Das habe ich schon von einen HP gehört.

Jedoch bin ich damit irgendwie nicht weiter gekommen. Für mich war es eher so das mein Körper Streß anzeigt weil etwas mit ihm nicht stimmt. Siehe Hypophyse oder zu kleine SD. Aber schwer das jetzt hier zu beschreiben, zumal schreiben auch nicht so meine stärke ist

Es gibt da noch einige andere Theorien die ich im Bezug auf die Schildrüse / Hypophyse / Nebennierenachse habe, aber ich bin gerade ein wenig Schreibfaul

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