Nebennierenschwäche? Neurostress? Brauche Hilfe...

11.05.15 13:15 #1
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Nebennierenschwäche? Neurostress? Brauche Hilfe...

Kontraindikator ist offline
Themenstarter Beiträge: 166
Seit: 31.08.13
Das scheinen ja alle Labore unterschiedlich zu machen. Den einen ist der Wert nach 30 Minuten wichtig, die nächsten nehmen einen Mittelwert aus den ersten beiden Stunden.
Bei mir war es nach 30 Minuten und ich hatte nur eine niedrige HC Dosis genommen (10 mg). Bei meinem Test von vor 4 Wochen war der Mittagswert nach 30 mg HC extrem hoch. Aufnehmen tue ich das gut.

Der Test macht mir aber ein wenig Hoffnung, dass die NNR wieder gut arbeiten können, wenn ich irgendwann mal das HC absetze. Ich hätte eigentlich erwartet, dass die Werte deutlich niedriger sind.

Wegen dem Adrenalin etc. fahre ich mal am Montag zu jemanden, der sich angeblich/hoffentlich in dem Bereich auskennt.

Endokrinologen sind meiner Erfahrung nach mit diesen Werten völlig überfordert. Frankfurter Uniklinik und auch eine große Praxis in Frabkfurt können oder wollen dazu nichts sagen. Den Weg spare ich mir...bzw. ich habe keine Ahnung wo ich hingehen soll. Und 5 Endokrinologen ausprobieren und wieder erzählt bekommen, dass ich Gewicht abnehmen soll und psychisch krank bin brauche ich nicht nochmal.....

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margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Wegen dem Adrenalin etc. fahre ich mal am Montag zu jemanden, der sich angeblich/hoffentlich in dem Bereich auskennt.
Also die oben von mir beschriebene Diagnostik auf Metanephrine kennen alle Endokrinologen.
Hat denn schon mal ein Arzt in Richtung neueroendokrine Tumore (NET) gedacht? Wurde Metanephrin und Normetanephrin denn schon mal bestimmt?
Bei einem erhöhten Noradrenalinwert im Urin ist die Frage nach NET schon berechtigt.

Aber ich weiß natürlich nicht, ob Du Symptome dafür hast oder nicht.

Ob der Überschuss an Noradrenalin im Urin auch von der Genvariante bei COMT kommen kann, weiß ich nicht. Vielleicht wäre das noch eine Erklärung, denn der COMT-Gendefekt soll ja gerade Noradrenalin weniger abbauen.

Ich würde schon aus Sicherheitsgründen aber abklären, ob ein neuroendokriner Tumor möglich ist. Auch wenn solche Tumore oft gutartig sind, so machen sie doch oft Probleme und müssen denn entfernt werden.
Wenn sich keiner findet, weiß man zumindest, dass das erhöhte Noradrenalin dann andere Ursachen haben muss.

lg
margie
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Kontraindikator ist offline
Themenstarter Beiträge: 166
Seit: 31.08.13
Wenn ich tatsächlich irgendwo ein Tumor hätte, dann müssten doch Auffälligkeiten im Blutbild vorhanden sein, oder? Tumormarker wurden eigentlich immer wieder mal untersucht....war nie auffällig. Die beiden Werte sind aber meines Wissens nicht untersucht worden.

Ich gehe von aus, dass irgendwie der Körper nach den 10 Jahren Krankheit (und Fehldiagnosen) einfach extrem gestresst und durcheinander ist. Hypophyse arbeitet nicht richtig, die Nebennieren sind auch nicht in Höchstform und das wird sicherlich auf viele andere Bereiche haben.
Als Laie im Neurotransmitter Bereich wird aber für mich die Sache nun ein wenig runder.
Den Bereich Neurotransmitter hat man bisher ja auch sträflich vernachlässigt.
Wie sagten noch meine Endokrinologen...das ist ja schulmedizinisch nicht richtig bewiesen, daher kenne sie sich auch nicht damit aus und angeblich die ganze Praxis (mit Professoren) auch nicht.

Und der Professor der Frankfurter Uniklinik erkennt ja noch nicht einmal einen Speicheltest an.

Also, falls jemand einen wirklich guten Arzt in diesem Bereich kennt (und gute Erfahrung gemacht hat) bitte melden. Im Idealfall im Umkreis von Frabkfurt (200 km).

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damdam ist offline
Beiträge: 1.631
Seit: 02.10.10
Kennt sich Bieger nicht mit solchen Sachen aus? Von dem hieltest Du doch viel.

Ansonsten fällt mir zu Deiner Gesamtgeschichte nur ein:
- ich würde das auch mit den Infektionen weiterverfolgen, denn dass es sich irgendwo im Körper durch Schmerzen o.ä. bemerkbar macht und kurze Zeit später hast Du einen Rückfall, finde ich sehr verdächtig
- Bist Du mal auf Nitrostress untersucht worden? Nicht, dass es Deine ganzen Beschwerden erklären würde, aber es könnte ein Rad im Getriebe sein (wirkt sich z.B. auch auf das Immunsystem aus) und da bei Dir ja inzwischen einiges aus den Fugen geraten zu sein scheint, könnte sich das da auch auswirken (kam auf die Idee, weil Du was von Schlafapnoe geschrieben hast)
- Da alles mit allem zusammenhängt und bei Dir schon viele Behandlungen in verschiedenen Bereichen zusammenkamen, würde ich bei den jeweiligen Behandlungen überlegen, ob es nicht sinnvoll ist, nur geringe Dosierungen von etwas zu geben oder vielleicht nur Reize zu setzen, damit sich das System wieder selbst reguliert und nach den Ursachen schauen. Sonst besteht halt die Gefahr, dass man das ganze System noch mehr aus dem Gleichgewicht bringt. Und lieber auf breiter Basis gucken, als in einzelnen Bereichen zeitlich vorübergehend stark Einfluss zu nehmen.

Just my two cents...

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Kontraindikator ist offline
Themenstarter Beiträge: 166
Seit: 31.08.13
Ja, Dr. Bieger wäre da schon eine Anlaufstelle. Das Problem ist, dass man 2-3 Monate auf einen Termin wartet. Ich hatte mit ihm im Februar per mail Kontakt und hat mir einige Dinge empfohlen. Nachdem, ich das dann 6 Wochen durchgeführt hatte, hat er aber nicht mehr auf meine Anfrage, wie es weitergehen soll, nicht mehr reagiert. Das ist leider das Problem mit ihm.

Wie wir genau der Nitrostress gemessen? Ich habe ja diese SOD2 Genvariante...aber der Arzt der das untersucht hatte meinte ja nur: Leistungssportler werden im Alter oft zu krüppeln...seien sie froh, wenn sie noch 1 Stunde spazieren gehen können. Ich kann diese ..... einfach nicht aushalten.

Ich sehe es auch ähnlich wie Du. Irgendwas arbeitet im Körper und lässt ihn nicht zur Ruhe kommen. Es ist durchaus eine Überlegung wert mal bei 0 anzufangen und nur wenig Stoffe hinzuzufügen. Das System ist in meinen Augen völlig aus den Fugen geraten. Ich merke das in den letzten Tagen. Ich kann mich wieder etwas mehr belasten, dann werde ich müde, dann denke ich ich werde richtig krank und 3 Stunden später ist der ganze Spuk vorbei. Leider wurde an meinem Körper der "Rest-Lnopf" vergessen .....

Von daher muss ich nun auch zusehen, dass ich mich nicht zu sehr verzettel.
Ich warte mal ab, was Ammoniak rauskommt, und zur Not gehe ich nochmal zu einem anderen Arzt, den ich früher schonmal auf den Zettel hatte, der sich in Bezug auf Aminosäuren und deren Zusammenspiel etc. sehr gut auskennen soll.

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margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Im Blutbild kann man keine Tumore erkennen. Wenn das so einfach wäre, würde kein Mensch mehr an Krebs sterben.
Aber die Tumore, um die es bei Adrenalin und Noradrenalin geht, sind meistens gutartige, hormonproduzierende Tumore.
Adrenalin und Noradrenalin sind Tumormarker für die Tumore, die diese beiden Substanzen im Übermass produzieren.

Klicke mal im folgenden Link auf "Endokrine Tumore" und dort wirst Du unter Phäochromozytom als Tumormarker Adrenalin und Noradrenalin finden:
Tumormarkerdiagnostik, Gastrointestinale Tumoren, Bronchialtrakt, Urologische Tumoren, Gynäkologische Tumoren, Hämopoetische Tumoren, Knochentumoren, Neurologische Tumoren, Hauttumoren, Endokrine Tumoren, Ektope , Hormonproduktion verschiedener Tumor

Und hier wird in dem von mir markierten Satzteil darauf hingewiesen, dass die Paragangliome fast ausschließlich Noradrenalin produzieren. Da Du stark erhöhtes Noradrenalin hast, könnte man an evtl. Paragangliome denken.

Phäochromozytom – Wikipedia
Das Phäochromozytom (griech. phaios „dunkel“, chroma „Farbe“, neulatein: zytus „Zelle“, -om „Tumor“) ist eine der häufigsten Erkrankungen der chromaffinen Zellen des Nebennierenmarks mit einer Inzidenz von 1/100.000 Personen/Jahr. Es handelt sich um einen Tumor, der Katecholamine produziert (Noradrenalin, Adrenalin und Metanephrine). Maligne Phäochromozytome bilden auch Dopamin. Er ist zu 85 % im Nebennierenmark lokalisiert, kommt jedoch auch in den Nervenzellen des thorakalen und abdominalen Grenzstrangs vor (Paragangliom), produziert hier aber fast ausschließlich Noradrenalin.
Ich habe übrigens auch stark erhöhtes Noradrenalin, habe aber auch noch stark erhöhtes Histamin und steigendes ß-HCG sowie Niacin-Mangel und diese 3 letztgenannten Voraussetzungen gibt es bei Karzinoiden.
Mein Lungenkarzinoid war ein "paragangliomähnliches Karzinoid" und es wird vermutet, dass ich weitere solcher Karzinoide noch habe.

Ich habe übrigens auch 2 winzige Hypophysenzysten. Auch hier kann man neuroendokrine Tumore haben. Daher muss man die Zysten auch öfters kontrollieren lassen.
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Kontraindikator ist offline
Themenstarter Beiträge: 166
Seit: 31.08.13
Aber endokrine Tumore kann man bei mir ausschliessen. Zweimal MRT, einige Ultraschalluntersuchungen.
Das hatten auch die Endokrinologen mit Gewissheit ausgeschlossen...sagten sie mir zumindest.

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margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Hier noch eine gute Info zu erhöhtem Noradrenalin:
Noradrenalin - medproduction
Noradrenalin
Was bedeutet der Laborwert Noradrenalin?
Noradrenalin ist ein Hormon, das vor allem im Nebennierenmark (NNM) gebildet wird. Es zählt – gemeinsam mit Adrenalin und Dopamin – zu den Katecholaminen. Dies sind Botenstoffe im sogenannten vegetativen Nervensystem. Da Noradrenalin bei körperlichem und psychischem Stress vermehrt ins Blut abgegeben wird, bezeichnet man es auch als "Stresshormon". So verengt Noradrenalin vor allem die Blutgefäße und erhöht den Blutdruck.

Wann wird der Laborwert Noradrenalin gemessen (welche Indikation)?
Die Messung von Katecholaminen wie Noradrenalin ist vor allem bei Verdacht auf einen Tumor, der Katecholamine produziert, sinnvoll.

Wie wird der Laborwert Noradrenalin gemessen?
Noradrenalin kann im Blut sowie im 24-Stunden-Sammelurin gemessen werden. Im Labor erfolgt die Bestimmung mittels sogenannter Hochdruck-Flüssigkeits-Chromatografie (HPLC, High Pressure Liquid Chromatography).

Wie lauten die Referenzwerte für den Laborwert Noradrenalin?
Für Erwachsene gelten folgende Noradrenalin-Referenzwerte im Urin:

23-105 µg pro Tag
135-620 nmol pro Tag

Was bedeutet eine Erhöhung des Laborwerts Noradrenalin?
Eine Noradrenalin-Erhöhung kann auf einen Katecholamin-produzierenden Tumor hindeuten, zum Beispiel ein Phäochromozytom oder ein Neuroblastom. Auch Bluthochdruck, Stress, körperliche Belastung und eine Unterzuckerung (Hypoglykämie) sind mögliche Ursachen von erhöhten Noradrenalin-Werten.

Was bedeutet eine Erniedrigung des Laborwerts Noradrenalin?
Niedrige Noradrenalin-Werte haben in der Regel keinen Krankheitswert.
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margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Aber endokrine Tumore kann man bei mir ausschliessen. Zweimal MRT, einige Ultraschalluntersuchungen.
Das hatten auch die Endokrinologen mit Gewissheit ausgeschlossen...sagten sie mir zumindest
Nein, das kann man damit nicht unbedingt ausschließen.
Mein Karzinoid war auf mind. 8 MRT-Aufnahmen schon mind. 12 Jahre lang vorhanden.
Es wurde meistens erst gar nicht von den Radiologen beschrieben, weil es entweder übersehen wurde oder aufgrund des geringen Wachstums für etwas Harmloses gehalten wurde. Wenn es denn 10 Jahre, nachdem es zum ersten Mal abgebildet war, zum ersten Mal beschrieben wurde, hieß es: Winzige Raumforderung, vermutlich ein Granulom.
Und im nächsten MRT wurde es dann wieder übersehen, so dass meine Ärzte dachten: Ach es ist ja nicht mehr da... usw. usw.

Du kannst Dir bei so langsam wachsenden Tumoren überhaupt nicht sicher sein, dass die schnell entdeckt werden und dass sie vor allem auch für Tumore gehalten werden. Wenn ein Radiologe nämlich denkt, das ist etwas Harmloses, so nimmt er es nicht mal in seinen Arztbrief auf (so war es bei mir wiederholt).

Und im Ultraschall findest Du solche Tumore meist gar nicht. Bedenke mal, wenn die klein sind, sind sie oft nur 5 bis 7 mm groß.
Mein Karzinoid war bei der Entfernung 5 x 5 x 8 mm groß.

Gut, es gibt auch schneller wachsende NET. Die sind dann aber öfter auch bösartig.

Das Problem bei diesen Tumoren ist, dass sie Hormone im Übermaß produzieren und Du als Patient dann darunter leidest. Und je nachdem, wieviel Hormone sie produzieren, wird es auch irgendwann gefährlich für den Patienten. Stresshormone in gigantischer Höhe sind nicht gesund.

Aber ich will Dir jetzt auch keine Angst machen.
Nur würde ich an Deiner Stelle zu einem guten Endokrinologen gehen und den bitten, eine vernünftige Diagnostik zu machen.
Das sollte man aber öfters wiederholen, schon aus dem einen Grund, weil oft bei solchen Bestimmungen von den Arztpraxen oder vom Labor geschlampert wird.
Ich habe z. B. schon erlebt, dass das Blut nicht tiefgefroren war, als es ans Labor ging. Das allein reicht schon aus, dass die Werte abfallen und man einen Normalbefund bekommt.
Man sollte dies auch deshalb öfters wiederholen, weil solche Tumore durch das langsame Wachstum manchmal erst nach Jahren richtig auffällig werden (mit erhöhten Laborwerten). Erst wenn die Grenzwerte überschritten sind, nehmen die Endokrinologen das richtig ernst.

Aber wenn Dein Noradrenalinwert im Urin kein Ermittlungsfehler ist, würde ich vermuten, dass Du bei dem Wert auch beim Endokrinologen auffällige Werte haben könntest.

Natürlich sind Adrenalin und Noradrenalin auch stressbedingt manchmal erhöht. Daher bestimmt man bei der Tumorsuche oft nur Metanephrin und Normetanephrin, weil diese Werte dann zuverlässiger wären.
Ich lasse aber dennoch meist das Noradrenalin und das Adrenalin mit untersuchen, weill ich denke, dass ein krasses Mißverhältnis (stark erhöhtes Noradrenalin und Adrenalin normal oder gar unter der Nachweisgrenze) auch eine Aussage zu lassen.

lg
margie
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Geändert von margie (29.05.15 um 16:54 Uhr)

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Kontraindikator ist offline
Themenstarter Beiträge: 166
Seit: 31.08.13
Ich war heute mal bei einem Heilpraktiker gewesen. Er schaut sich erstmal in Ruhe meine tausende Befunde an, bevor er sich äußert.

Was er auffällig fand ist, dass mein Hämatokrit Wert immer zu hoch ist (liegt meist bei 53. Obergrenze ist mit bei 50-52 angegeben). Leukozyten sind auch an der Untergrenze. Ich habe es so verstanden, dass das Immunsystem und der gesamte Zellstoffwechsel nicht perfekt funktionieren kann, wenn das Blut zu dickflüssig ist.

Vielleicht kommt ja daher mein Wartegefühl im Kopf....? Hat da jemand eine Meinung zu?

Er vermutet auch, dass noch versteckt Viren/Bakterien/Parasiten im Körper ihr Unwesen treiben. Wir haben sogar ein Befund gefunden in dem noch zwei Bordetella Arten IGM positiv waren und Coxackie Virus IGG grenzwertig war (im Bieger Labor waren die negativ). Ist zwar aus dem letzten Sommer...aber ich bin ja auch schon lange krank.

Mal schauen was er noch für Ideen hat


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