Nebennierenschwäche? Neurostress? Brauche Hilfe...

11.05.15 13:15 #1
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AW: Nebennierenschwäche? Neurostress? Brauche Hilfe...

Kontraindikator ist offline
Themenstarter Beiträge: 166
Seit: 31.08.13
So geht es mir mit den Ärzten auch. Hätte ich nicht selber viel gelesen gehabt, hätte ich noch immer keine Diagnose.
Tja, bei Homöopathen war ich auch schon, auch bei welchen die angeblich einen sehr guten Ruf haben. Hat alles nichts gebracht. Kannst mir aber gerne mal Deinen nennen, ich bin da noch aufgeschlossen :-)

Mit den Aminosäuren werde ich mich nun auch intensiver befassen. Mir wäre es trotzdem lieber, wenn es einen Fachmann gibt, oder wenn hier jemand irgendwo gute Erfahrungen gemacht hat.

Nebennierenschwäche? Neurostress? Brauche Hilfe...

Kaempferin ist offline
Beiträge: 705
Seit: 10.10.12
Hallo Kontraindikator

Luft hat es schon mehrmals erwähnt und dir sehr gute Hinweise geliefert. Auch ich gehe stark davon aus, dass du es insbesondere mit (chronischen) Infektionen zu tun haben könntest. Die Frage ist jedoch, mit welchen Erregern du hauptsächlich zu tun haben könntest. Leider ist diese Frage nicht einfach zu beantworten und ich habe diesbezüglich noch einige Zusatzfragen:
Zitat von Kontraindikator Beitrag anzeigen
Was ein wenig für Deine Theorie oben spricht, dass mir eine ganz zeit lang immer ein gewisse Punkt an der rechten Wade weh tat. Es war ein Dauerschmerz. Ging der mal (was sehr selten vorkam) weg, ging es mir besser....kamen die Schmerzen wieder zurück, wusste ich., dass es bald wieder abwärts gehen wird.
Dieser Schmerz fing mal in der Leiste an (für ein Jahr), ging dann ins recht Fußgelenk (ca. 6 Monate) und dann ca. 1 1/2 Jahre in die rechte Wade. Seit 3 Monaten ist es mir die linke Hüfte/Becken.
Sorry, aber wie bereits von Luft geschrieben, dieses „Wandern“ der Symptomatik sowie dieses „phasenweise Auftreten“ tönt wirklich sehr verdächtig nach Infektionen…
Kannst du mir bitte sagen, was genau dir an der rechten Wade weh getan hat? War dies ein Teil des Muskels/Knochen/Sehne etc.? Sah man auch was auf der Haut?
Als du den Schmerz in der Leiste hattest, hattest du auch einen Knoten in jener Leiste gespürt (geschwollener Lymphknoten)? Hatte dir wirklich die Leiste weh getan oder evt. auch z.B. die Region des Eierstocks?
Und was genau schmerzt nun bei der linken Hüfte/beim Becken? Sind dies Gelenke/Knochen? Sorry, meine Fragerei. Aber evt. könnten solche Fragen wertvolle Hinweise für die Erregersuche liefern.
Hast du eigentlich während/vor/nach deiner Tage verstärkte Beschwerden (womit ich nicht die Menstruationsbeschwerden meine)?
Zitat von Kontraindikator Beitrag anzeigen
Ergebnis Kopf- und Halsschmerzen und extrem müde.
Halsschmerzen hattest du bisher noch nicht erwähnt. Hast du dies öfters? Immer wieder mal oder nur nach körperlicher Bewegung/Anstrengung?
Zitat von Kontraindikator Beitrag anzeigen
Hast Du Ideen, was ein gesamtes System (Hormone, etc,) und Ungleichgewicht führen. Sind das nur Neurotransmitter bzw die Co Infektionen?
All solche Dinge könnten einen Zusammenhang haben. Z.B. gewisse Infektionen können Hormonhaushalt, Neurotransmitter und diverse Organsysteme spielend leicht aus dem Gleichgewicht bringen. Andererseits könnten gewisse hormonelle Probleme die Infektanfälligkeit erhöhen, was wiederum das Risiko von Infektionen erhöht. Natürlich können auch genetische Gründe eine Rolle spielen, wie jemand mit bestimmten Herausforderungen umgehen kann. Ob zuerst das Ei oder das Huhn war, ist schwierig zu beantworten.

Zitat von Kontraindikator Beitrag anzeigen
Chlamydien, Candida wurde nicht festgestellt. Bei Babesien hatte mal eine HP mit Bioresonanz ausgeschlossen gehabt. Bei den anderen weiss ich nicht.
Zitat von Kontraindikator Beitrag anzeigen
Aber wie und wer kann solche Tests (Barbesien, Bartonellen, etc.) durchführen.
Zitat von Kontraindikator Beitrag anzeigen
Borellien haben mittlerweile 6 oder 8 unterschiedliche Ärzte untersucht und alle nichts gefunden. Ich kann mich auch nicht erinnern jemals einen Zeckenbiss gehabt zu haben.
Zitat von Kontraindikator Beitrag anzeigen
Borreliose mag ich daher ausschliessen, zumal ich eigentlich nicht im richtig gefährdeten Gebiet wohne.
Luft hat es dir schon gesagt. Sorry, aber mit Bioresonanz alleine würde ich solche Erreger niemals testen lassen (wobei diese Diagnostikmethode dennoch manchmal sehr hilfreich sein könnte!). Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass nicht in jedem Zeitpunkt stets alle Erreger „anzeigen“, sondern oft z.B. nur diejenigen, welche grad „im Vordergrund“ stehen. Für die korrekte Diagnose/Behandlung ist dies ungenügend. Zudem gilt zu bedenken, dass viele Erreger über diverse Unterarten verfügen. Ich bezweifle, dass bei einer Bioresonanztestung stets sämtliche Testsätze/Frequenzen für all jene Unterarten zur Verfügung stehen bzw. geprüft werden. Ob Erreger mittels Bioresonanz stets z.B. auch in Biofilmen und innerhalb Zellen und Zysten erfasst werden können, weiss ich leider nicht, kann ich mir aber kaum vorstellen.
Ich versteh zwar, dass du gegenwärtig nicht primär an Borrelien denken möchtest. Es gibt auch diverse andere Erreger, welche sehr ähnliche/gleiche Beschwerden auslösen können und mind. so ernst zu nehmen sind. Niemals jedoch würde ich aufgrund (mehreren) negativen Laborwerten eine Borreliose von vorneweg zu 100% ausschliessen. Es gibt diverse Gründe, warum selbst in spezialisierten Labors falsch-negative Ergebnisse sehr gut vorkommen können. Oft wird das Testergebnis auch erstmals im Laufe der Behandlung positiv (z.B. wenn sich das Immunsystem allmählich bessert bzw. wenn andere Co-Infekte beseitigt werden, welche u.a. auch das Testergebnis der Borrelien „manipulieren“ könnten etc.).
Die Mehrheit der Betroffenen kann sich übrigens nicht an einen Zeckenstich erinnern. Inwiefern du das richtig gefährdete Zeckengebiet eingrenzen würdest, würde mich interessieren. Gemäss meiner Kenntnis können Zecken überall in unseren Breitengraden sehr gut vorkommen!
Zitat von Kontraindikator Beitrag anzeigen
Meine Vermutung war immer, dass sich da Viren? immer einen Schwachpunkt im Körper suchen und sich dann festsetzen, bis sie dort vertrieben werden.... Erklären konnte mir das keiner.
Die Realität zeigt, dass gerade bei persistierenden Infektionen meist Bakterien oder sonst Parasiten die Hauptbeschwerden verursachen. Natürlich müssen auch andere Erreger (Viren wie z.B. EBV sowie Pilze etc.) ernst genommen und zusätzlich behandelt werden, sofern notwendig.
Wie Luft bereits schrieb: EBV treten gerne zusammen mit Borrelien auf (sowie auch mit Herpes Viren), allerdings nicht nur. EBV könnten generell ein bereits z.B. durch andere Infekte oder Umweltbelastungen geschwächtes Immunsystem noch mehr strapazieren und lahm legen.
Zitat von Kontraindikator Beitrag anzeigen
Welche Ärzte kennen sich denn wirklich ernsthaft mit chronischen Infektionen aus. Wenn kannst Du empfehlen?
Auf keinen Fall solltest du zu „normalen“ Kliniken und Ärzten gehen (auch nicht oder insbesondere nicht zu Infektiologen!). Dort wird man deine Symptome mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht kennen und richtig einordnen können. Ich persönlich empfehle dir den Besuch eines Arztes auf der folgenden Liste, welche am ehesten nach den ILADS-Richtlinien arbeiten:Borreliose-Ärzte. Aber Achtung! Auch diese kennen sich oft nicht mit allem aus. Oftmals kennen sie sich zwar mit Borrelien „ein bisschen“ aus, nicht jedoch mit anderen möglichen Co-Infektionen sowie auch weiteren gesundheitlichen Beschwerden, welche bei solchen Erkrankungen zwingend mitbehandelt werden müssen (Schwermetallbelastungen, hormonelle Beschwerden etc.). Aus diesem Grund ist es leider unbedingt notwendig, dass sich Betroffene auch selbst informieren und „weiterbilden“.
Zitat von Kontraindikator Beitrag anzeigen
Weiterhin SOD2 Genotyp SOD2 (47 T>C) TT homozygot. Superoxiddismutase 2.
Ich hab dieselbe Genmutation. Dieses Kuklinski-Papier hab ich schon zig Mal gelesen, aber noch immer nicht richtig verstanden. Sicher aber ist, dass ich extrem sportliche Aktivitäten in Zukunft ganz meiden würde. Aber auch kurzfristig würde ich an deiner Stelle u.a. aufgrund Nebennierenproblemen (Cortisol) sowie auch aufgrund vermuteten Infektionen höchstens „leichten“ Sport betreiben. Aber dies ist nur meine Meinung.

Zitat von Luft Beitrag anzeigen
Und Burrascano hält Hydrocortison im Fall einer chron. Borreliose für absolut kontraindiziert, weil es die Situation weiter verschlechter.
@Luft: Darf ich fragen, wo du diese Aussage gefunden hast? Es würde mich erstaunen, wenn dies generell gelten würde…

Liebe Grüsse

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Kontraindikator ist offline
Themenstarter Beiträge: 166
Seit: 31.08.13
Hi Kämpferin,

vielen lieben Dank auch an Dich für Deine ausführliche Antwort. Wie auch allen anderen hier. Habe viele sehr nützliche Tipps oder Gedankenansätze bekommen :-)


Zu den Schmerzen in den letzten Jahren:


Es fing an mit einem Kribbeln/Jucken in der Leiste. Das kam direkt nach der Peniccilin Einnahme im Jahr 2012. Diese dauerte ca. 9 Monate lange ununterbrochen.

Im November 2011 bin ich mit dem rechrten Fuß umgeknickt. Normalerweise tut sowas eine Woche weh. Bei mir waren es 6 Monate. Es wurde besser, als das Immunsystem aufgefrischt worden ist und ich mich einfach besser gefühlt habe. Kamen mal die Schmerzen zurück, wusste ich, dass es mir bald schlechter gehen würde.

Abgelöst wurde das Gesamte im Herbst 2013, als ich auf einmal an der rechten seitlichen Wade ca. eine Handbreit unter dem Knie einen leichten dauerhaften stechenden Schmerz hatte (es war nur ein kleiner Punkt). Der hat mich beim Gehen, Sporttreiben oder sonstigem nie behindert, war aber immer da. Ging er Weg, ging es mir besser. Kamen die Schmerzen wieder zurück, ging es mir ein paar Tage später wieder schlecht.

Dies hatte ich bis Ende 2014 und wurde duch Schmerzen in der Hüfte/Becken abgelöst. Schwer zu sagen, ob es wirklich der Knochen oder die Nerven oder Gewebe sind. Muskulär dürfte es nicht sein.
Die Schmerzen sind seit der Hydrocrotison Einnahme weg, was aber wahrscheinlich auch nicht verwunderlich ist.

Übrigens bin ich männlich ...


Halschmerzen


Hatte ich von 2012 bis Anfang 2014 täglich. Seit einem Jahr, nur wenn es mir nach Belastungen schlechter geht. Da hat sich also schon was verbessert.

Ich sehe es auch so, dass das Gleichgewicht der unterschiedlichen Systeme völlig durcheinander ist. Ich halte es auch für durchaus möglich, dass hier irgednwelche Viren/Bakterien (auch wenn ich Borrelien) ausschließe bei mir ab und zu eine Party schmeissen. Aber aus den Gründen, da mein Körper einfach nicht richtig arbeitet.

Die Frage ist, was kann man z.B. generell gegen mögliche Viren/Bakterien im Körper tun. Ob man diese tatsächlich bei Untersuchungen findet ist ja auch fast eine Art Glücksspiel. Also, gibt es z.B. pflanzliche Mittel die generell gegen Viren gut vorgehen können. Ich hatte mal wieder an Artemisia annua gedacht.

Ich hatte mir die Klinik in Augsburg mal angeschaut und wollte bei denen mal Nachfragen, ob die einfach mein Blut auf mögliche Infektionen untersuchen können. Vielleicht kann ich ja das Blut auch beim Hausarzt abnehmen lassen und dort hinschicken.
Das Labor GanzImmun in Mainz hatte das eigentlich schon alles gemacht. Wenn die qualitativ ähnlich gut sind, würde ich mir gerne die 450 km Anreise nach Augsburg gerne sparen.

Das Thema der Genmutation habe ich nun erstmal beiseite gelegt. In einem anderen Thread hat jemand ganz gut erklärt, dass man einfach zuwenig darüber weiss und man wahrschienlich erst eine korrekte Aussage machen kann, wenn man alle Gene untersucht und dann schaut wie sich diese gegenseitig beeinflussen.
Ich bleibe dabei, demnach hätte ich niemals ein erfolgreicher Ausdauersportler werden können. Das momentan Sport für mich schädlich ist, habe ich nun verstanden und werde die nächsten Wochen/Monate da nichts machen.

Ich glaube, langsam kommen wir hier bei mir schon ein paar Schritte weiter und arbeiten ein paar wichtige Bausteine heraus.

Aber vielleicht kann man ja auch gefahrlos mögliche Viren/Bakterien behandeln, da ich mir nicht sicher bin, ob man diese wirklich auch aufspüren wird. Dies scheint ja nicht einfach zu sein.

LG
Kontra

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julisa ist offline
Beiträge: 1.798
Seit: 20.03.09
Allgemein kannst Du Deinen Körper schon unterstützen, indem Du z.B. in die Ernährung viel Lebensmittel einbaust, die antiviral od. -bakteriell wirken.

Meerrettich, Kurkuma, Knoblauch, Ingwer, Vitamin C in Zitrusfrüchten od. Pflaumen, Cystuspflanze sind gerade im ersten Moment mal Dinge, die mir einfallen.

Das Artemisia ist auch interessant, soll ja auch bei Malaria helfen. Wenn es Dich interessiert, kann ich mal schauen nach einer Bezugsquelle, hatte da mal eine notiert (in meinem Material Archiv ).

Hier wäre z.B. ein passendes Buch zum Thema:
Bücher von Amazon
ISBN: 3833828366


VG
julisa

Geändert von julisa (20.05.15 um 12:15 Uhr)

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Kontraindikator ist offline
Themenstarter Beiträge: 166
Seit: 31.08.13
Mist....Text weg...also nochmal von vorne :-)

Also einige dieser Stoffe nehme ich als Pulver oder Tabletten schonmal ein.
Ich habe mir aber das Buch und noch ein anderes zur natürlichen Hormontherapie gleich bestellt. Danke für den Tipp.

Artemesia hilft nicht nur bei Malaria, sondern auch bei EBV. Ich hatte dies eine zeitlang genommen. Ich habe noch Reste und werde diese nun mal aufbrauchen.

Propolis hat ja auch eine antivirale Wirkung. Kann da jemand Produkte empfehlen? Ich hatte letztes Jahr auch mal ein paar Monate Propolis Kapseln geschluckt gehabt.

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julisa ist offline
Beiträge: 1.798
Seit: 20.03.09
Gerne.

Und ich hatte noch vergessen die sehr effektiven etherischen Öle zu erwähnen. Die sind durchaus auch eine Alternative zu AB u. es gibt keine Resistenzen.

Es gibt Labore, die bei Blasenentzündung, Parodontitis etc. ein Aromatogramm machen u. testen welche ether. Öle hier am effektivsten sind können.

Aromatogramm | Wirksamkeit von ätherischen Ölen

Wegen Propolis ... ich nehme am liebsten die Urtinktur von Hanosan.

Hier gibt es auch interessante Infos z.B. zu Aronia, das antiviral sein soll:
http://www.kingnature.de/index.php/d...extrakt-detail

VG
julisa

Geändert von julisa (20.05.15 um 15:08 Uhr)

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margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Hallo Kontra,

ich habe vielleicht hier nicht alles verfolgt:
Du hast 9 Monate lang Penicillin genommen?
Wegen welcher Krankheit muss man solange AB nehmen?

Und:
Könnte es nicht sein, dass das AB bei Dir Auswirkungen hatte?
Leber?
Andere Organe?
Resistenzen?

Ich kann mir bei mir nicht vorstellen, dass mein Körper solange AB tolerieren würde.
Ich bekam nach nur 10 Tagen Cefuroxim (vergleichbar mit Penicillinen) Gerinnungsstörungen mit Nasenbluten und mein Gerinnungswert beim von-Willebrand-faktor lag nur noch bei 8 (normal sind 60 bis ca. 130 %).

lg
margie
__________________
“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

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Kontraindikator ist offline
Themenstarter Beiträge: 166
Seit: 31.08.13
Um Gottes Willen ...nein keine 9 Monate Penicillin

Nach 4 Tagen hatte ich diesen heftigen juckenden Ausschlag der dann in der Leiste zumindest juckend, teilweise schmerzend 9 Monate geblieben ist...

AW: Nebennierenschwäche? Neurostress? Brauche Hilfe...

margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Um Gottes Willen ...nein keine 9 Monate Penicillin
Dann habe ich das wohl falsch verstanden. Denn 9 Monate hätten mich sehr gewundert.

lg
margie
__________________
“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

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Kontraindikator ist offline
Themenstarter Beiträge: 166
Seit: 31.08.13
Ich glaube, dann wäre mein Körper nun auch ganz fertig. Ich denke, dass damals das Penicillin den EBV reaktiviert hat und die Ursache für meinen jetzigen Zustand ist. Aber Ärzte können ja heute nichts anderes mehr außer schnell mal Antibiotika zu verschreiben..warum testen, ob es auch wirklich eine bakterielle Infektion ist..aber diese Diskussion hilft mir nun auch nicht mehr weiter ...

Also zurück zu den vielen guten Hinweisen hier.

Zur Feststellung von Co-Infektionen...ist da wirklich nur das Labor in Augsburg sinnvoll, oder hat da jemand Erfahrung z.B. mit GanzImmun. Das Labor liegt halt kurz vor meiner Haustür und viele Sachen wurden dort untersucht (und nichts gefunden).

Ich gebe ja zu, dass Augsburg recht vernünftig klingt, aber ich wie ich schonmal sagt, würde ich mir gerne die lange fahrt sparen. Ich bin pro Jahr sicherlich mindestens 5000 Km zu Ärzten gefahren...langsam habe ich da echt keine Lust mehr.


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