Viele Ärzte - kein wirklicher Befund

06.02.15 14:20 #1
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dasSams ist offline
Beiträge: 21
Seit: 06.02.15
Hallo an alle die den vermutlich langen text von mir lesen werden.

Ich bin selbständig und arbeite von haus aus; sitze am pc den ganzen tag. Zudem hab ich mein leben lang schon asthma. Als kind war ich viel zu häufig in kliniken. Seit der jugend hilft mir das medikament symbicort über die runden. Das symbicort hat sowohl cortison als auch ein ß-2- sympathomymoticum (hoffentlich richtig geschrieben) enthalten und ist nur in pulverform. Meist hab ich zur vollblüte von baum und strauch starkes asthma und muss mich zusätzlich mit tabletten versorgen. Als kind war ich häufiger krank, also wurden mit mit 9 jahren die mandeln und polypen entfernt. Direkt danach hab ich riesige furunkel am rücken gehabt, die nach einem monat weg sind. Seitdem auch nie wieder.
Zum asthma hatte ich auch neurodermitis, die schlußendlich mit einer von der apotheke angemischten hochdosierten urea pura salbe weg gegangen ist.Ebenfalls hatte ich starkes akne im gesicht. Heute noch hab ich für mein alter viele (mal 3-4, aber ständig) pickelchen im gesicht, die mal kommen und gehen, wann sie lustig sind.
Als kind wurde mir attestiert dass ich ganz viele lebensmittel wie haselnuss, karotte, kirsche und apfel allergisch bin. Genauso gegen diverser pollen und tierepitelien.
Was meine allergien und mein asthma betrifft, geht es mir besser, als in meiner kindheit.

Nun zum eigentlichen problem (eigentlich sinds mehrere):

Im August war ich für eine woche in den usa, es war mitten im sommer und das flugzeug war auf dem hinflug wie ein kühlschrank. Beim hinflug hatte ich mir mein linkes knie verrenkt und die schultern. Ich vermute es lag an der unterkühlung. Bin also durch nyc gehumpelt und konnte nix wirklich geniessen.

Als ich zurück kam, habe ich mich derbe erkältet. Das war dieser infekt, der zu der zeit bei allen meinen bekannten (auch holland) kursierte. Es dauerte ewig bis die weg war.

Kurz danach stoß ich mir den zweiten linken fußzeh am bett an und brach ihn mir. Das war mein erster bruch in meinem leben.

Dann am 19.10. - das war der letzte sommertag bei uns - saß ich im park und mir flug unbeachtet eine wespe in das hosenbein. Als ich aufstand bemerkte ich ein ziepen vorne an dem fußrücken am gelenk und dachte, das ist mal wieder meine socke. Als ich zwei schritte ging, stach es unerträglich und ich schaute nach, da flog sie weg, die wespe. Sie hatte mich mehr als 2 mal gestochen. Bin dann nach hause und mein fuß schwoll an und rundherum war es gelb und grün und blau um das gelenk. Die tage dadrauf ging die schwellung nicht weg, mein gelenk tat weh und nachts juchte es unerträglich. Also nahm, ich antihistamine und eine cortisonsalbe. Die salbe unterband das jucken.

Freitag dann, der 24.10., bekam ich kopfschmerzen, die den ganzen tag anhielten. Normalerweise habe ich sehr selten kopfschmerzen. Samstag hatte ich wieder kopfschmerzen und sonntag so stark dass ich dachte, mir explodiert die birne.
Montag war dann schlimm. Der kopfschmerz war weg. Dafür jedoch hatte ich starken druck auf der stirn, mir war sehr schwindelig und ich war wie in watte eingepackt. Ich dachte zunächst, dass ich eine stirnhöhlenentzündung habe oder vielleicht es von meiner menstruation kommen könnte, die die nächste woche kommen sollte. Machmal fühle ich mich krank, kurz bevor sie kommt. Dann hab ich gliederschmerzen und fühle mich, als wenn ich eine grippe hätte.
Ich wartete dann also ab. Während der woche war das gefühl mit der watte im kopf zu laufen anders geworden: ich war regelrecht benommen, blöd wie brot und keine normale kommunikation betrieben.

Am 3.11. bin ich also zu einem hausarzt in meine nähe, da der schwindel mich abhielt nach ffm zu meinem eigentlich hausarzt zu fahren. Er verschrieb mir locabiosol. Localantibiotikum mit kampfer und eukalyptus und minzöl - wenn ich mich noch recht entsinne. Davon musste ich niesen wie verrückt.

Nach einer woche war es nicht wieder gut. Am 11.11. bin ich dann zu einem HNO hier in die stadt, der mich untersuchte und eine CT veranschlagte. Am tag der CT ging es mir etwas besser, was den schwindel und die benommenheit anbelangt. Abends kam es wieder - so wie häufig es abends schlimmer wurde. Der befund kam drei tage später und ich hatte eine entzündung der siebbeinzellen in der nase. Deswegen ploppte, knackte und slurpte meine nase, seit paar tagen und ich empfand diesen druck auf der stirn. Er verschrieb mir ein einfaches cortison-nasenspray. Das nahm ich dann brav jeden tag, allerdings half es gar nicht.

Am 15.11. war ich dann in einem sportzubehörladen unterwegs. Plötzlich ist mir schwindelig geworden, hab mich flau gefühlt, mein puls hatte sich merklich beschleunigt und ich musste schneller atmen. Fühlte mich, als wenn ich gleich umfalle. Mein freund meinte, ich wäre kreideweiß im gesicht gewesen und hätte ganz dunkle augenringe gehabt. Nachdem ich mich auf einer sitzbank stabilisiert hatte, ging es mir besser.

Also ging ich am 17.11. nochmalig zum hausarzt nebenann. Er weiste auf die türe und meinte, er könnte nun nix für mich mehr tun, ausserdem die anderen ärzte hätten jetzt vor jahresende keine termine mehr frei. Wenn es schlimmer werden sollte, dann sollte ich doch bitte zum hintereingang der notaufnahme des kh gehen. Draussen angekommen, fing ich aus verzweiflung an zu weinen. Bin trotzdem noch am gleichen tag zu meinem eigentlichen hausarzt nach frankfurt gefahren. Er hörte sich das alles an, grübelte, sagte kaum etwas und machte ein bluttest.

19.11. kam der befund, ich hätte eine IgE wert über 1000, also hat er mir eine überweisung geschrieben mit den worten: dann kann sich ja der allergologe mit mir befassen. Ohne worte. Noch am gleichen tag scuhte ich mir sowohl einen neuen hausarzt in meiner nähe und machte einen termin bei einer allergologin.

Am 20. hatte ich keine benommenheit mehr. Abends nur leichten schwindel. Dies war jedoch schon in einem 3-4 tages turnus. 3 tage schwindel, 1 tag gut. Ständig war mir kalt.

In der zwischenzeit ging ich also zu einer allergologin, die meinen hausarzt auslachte und meinte, den wert hat jeder asthmatiker, der ein bisschen auf lebensmittel allergisch ist. Also keine wirkliche hilfe.

Bin dann also noch vor weihnachten zu einem neuen hausarzt, der nur ab und an in die praxis kommt um zu praktizieren, denn beim eigentlichen arzt, wo ich anrief, hatte ich keinen termin bekommen. Er meinte ich sollte doch mal halblang machen und verschrieb mir olynth nasenspray und amocixillin 1000. Noch am gleichen tag ging es mir besser. Das antibiotikum sollte ich eine woche lang nehmen.
Da es mir durch das olynth besser ging, wollte ich nur einmal vor weihnachten auf den weihnachtsmarkt. Mir war sehr kalt, ich trank keinen alkohol. Auf alkohol und süßkrams verzichtete ich eh schon seit dem ersten tag an, wo mir schwindelig war. Samstag abend merkte ich dann rückenschmerzen. Vielleicht waren es auch muskelschmerzen.
Die tage drauf waren wirklich merkwürdig. Ich sah immer wieder große schwarze flecken vor den augen, meine finger und füße kribbelten und meine ohren piepten. Ebenfalls beim hinlegen ins bett bekam ich extrasystolen - eine nach der anderen. Meine wirbel knackten.

Weil ich die faxen dicke hatte, ging ich die woche drauf direkt wieder in die praxis. Diesmal war der eigentliche arzt da, der die praxis leitete. Er untersuchte mich nochmal und trug mir auf, meinen blutdruck dreimal am tag zu messen und 20-20(morgens und abends je 20mg) mg kortisontabletten zu nehmen. Falls es mir nicht besser gehen würde, sollte ich am mittwoch vor weihnachten anrufen. Ich rief an. Das kortison half nicht wirklich. er meinte ich sollte zu einem befreundeten hno in der nähe einen termin machen.

Inzwischen hatte ich eine starke verspannung des kiefers, was bis hoch über die ohren reichte.

Noch am freitag vor weihnachten bekam ich einen kurzfristigen termin. Die ärztin meinte ich sollte mal in das wirbelsäulenzentrum gehen, denn der schwindel kommt nicht von den nnh, meinen ohren würde es glänzend gehen. Das kortisonspray des vorgängers sollte ich weiter nehmen und in einem monat noch einmal vorbeischauen.

Nun ist es 2015 und ich war bei besagtem orthopäden und ließ bislang eine ct der nnh machen, 2-schicht röntgen und mrt der hws, röntgen des kiefers. Der Neurologe wollte mich nicht untersuchen, denn die wahrscheinlichkeit etwas an den nerven zu haben sei gering. Der orthopäde meinte ich hätte ein leichtes hws syndrom zwischen dem 6/7 halswirbel, da dort eine beginnenge osteochondrose vorliegt (bandscheibe ist nicht so hoch wie die restlichen). Jedoch käme der schwindel und das kribbeln etc. pp nicht vom nacken.
Ich war ebenfalls bei einem heilpraktiker, der mir sagte dass 10 wirbel total verrenkt wären. Er richtete sie mir. 2 tage später waren der schwindel, die extrasystolen und das ohrpiepsen weg (note: der hoch geschätzte orthopäde und spezialist im wirbelzentrum meinte, dass der schwindel nicht vom nacken kommt!!)
Einen termin beim kardiologen habe ich erst im märz bekommen.

Inzwischen bin ich ratlos. Könnte schwören, dass es an den wespenstichen liegt. Jeder schickt mich von der einen wand zur nächsten. Ich verstehe das alles nicht. Zum zeitpunkt der krankheit hatte ich urlaub.
Kann stress sowas verursachen?
Sollte ich vielleicht noch einmal zu einem anderen neurologen gehen?

Am montag hab ich den zweiten termin beim heilpraktiker. Werde versuchen aus ihm herauszubekommen, ob er der meinung ist, dass mein schwindel doch mit dem nacken zusammen hängt und was er dazu meint.

Was meint ihr dazu? Oder kennt jemand/ hat jemand eine ähnliche geschichte erlebt?
Danke, dass du diesen langen text gelesen hast!


AW: Viele Ärzte - kein wirklicher Befund

Piratin ist offline
Beiträge: 742
Seit: 29.09.13
Also ich finde es auf jeden Fall schon mal gut, dass du dich an einen Heilpraktiker gewandt hast. Das Problem bei den Ärzten ist, dass sie immer nur ein bestimmtes Gebiet haben und nicht das große Ganze ansehen.
Eine Frage: die Lebensmittel auf welche du allergisch bist, isst du die und wie ernährst du dich sonst so? Wenn du Asthmatikerin bist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dies durch diverse Allergien ausgelöst wurde. Das ist der normale Kreislauf. Erst ist da die Allergie, wenn diese nicht richtig behandelt beziehungsweise ignoriert wird oder gar nicht erkannt, kommt irgendwann das Asthma. Durch die jahrzehntelange Einnahme von Cortison hast du deine Symptome unterdrückt, aber nicht geheilt,zusätzlich ist dies eine große Belastung für den Organismus. Möglicherweise kommt nun zu dem allem auch noch eine allergische Reaktion auf den Wespenstich. Mehr fällt mir dazu jetzt erstmal nicht ein, außer dass ich versuchen würde schnellstmöglich von Cortison wegzukommen. Und nochmal genauestens mögliche Unverträglichkeiten ( Milch, Gluten usw.) durchzuchecken. Unverträglichkeiten Schwächen auf dauer das gesamte System, da sie zum Beispiel auch den Darm kaputt machen. Der Darm ist verantwortlich für das Immunsystem. So könnte sich deine allgemeine Anfälligkeit erklären.

Gruß
Piratin

Viele Ärzte - kein wirklicher Befund

dasSams ist offline
Themenstarter Beiträge: 21
Seit: 06.02.15
Huhu Piratin und dankeschön!

Hatte wohl, so wie ich es von meinen eltern verstanden habe, eine schlimme bronchitis als baby. Seitdem hab ich asthma. das symbicort hatte mich damals als jugendliche als einziges medikament stabilisieren können. davor musste ich theopilin morgens und abends nehmen, weil es mir so schlecht ging. Das aktuelle symbicort habe ich seit juli letzten jahres. Das ist für mich schon ein riesen fortschritt, zumal ich jeden monat eins verbraucht hatte.

Ich versuche mich so gut wie es geht gesund und ausgewogen zu ernähren. Esse wenig weizen, eher mehr kartoffeln und reis oder quinoa. Soweit ich mich zurück erninnere, bin ich nicht gegen milch allergisch. Trotzdem versuche ich die tage mal auf ziegenmilch umzusteigen, da mir das der heilpraktiker empfiehl (). Trinke auch eher wenig alkohohl. Mit süssigkeiten übertriebe ich es auch nicht. manchmal kommt ein tag, da braucht man einfach ein stück kuchen oder ein stück schoki. Normal aber esse ich das nicht.

Was mich einfach wundert, ist dass es so plötzlich auftrat und die symptome wechselten. Am anfang fühlte ich mich regelrecht wie vergiftet. Träumte ich sollte sencha trinken und es wären parasiten (frag mich nicht wie ich auf sowas kam). Dann bin ich von dem einen Arzt zum nächsten gerannt. Fühle mich schon schlecht, weil ich mittwoch mal mit meinem hausarzt über den hws befund sprechen will.
Vor paar jahren hatte ich zuletzt eine bronchitis und musste antibiotika nehmen. Aber das war nichts besonderes. Normal gehe ich auch nur zum arzt, wenn ich mein rezept brauche, oder echt am eingehen bin (wie bei einer bronchitis).

Hab mir inzwischen auch den ein oder anderen beitrag hier im forum durchgelesen. Einigen von euch ist es wohl ähnlich ergangen... mit den ärzten und den befunden. Irgendwie schade. Gefühlt kommt man als privat versicherter viel weiter, als jemand, der gesetzlich krankenversichert ist. Damals, als ich die wahl hatte, da dachte ich noch: ach komm, bleib bei deiner alten kks, die kennen dich ja schon....

AW: Viele Ärzte - kein wirklicher Befund

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo dasSams,

bist Du denn schon auf eine Wespen- bzw. Insektenstich-Allergie getestet worden? Das sollte meiner Meinung bei Dir unbedingt gemacht werden. Normalerweise wird das in einer Klinik gemacht, weil die Reaktionen sehr stark ausfallen können.

Piratin hat ja schon nach Deiner Ernährung in Bezug auf mögliche Allergien und Intoleranzen gefragt. Dem schließe ich mich an.
"Gesunde" Ernährung heißt für Allergiker und Intolerante nicht unbedingt, daß sie bekömmlich ist. Da sollte man in etwa schon wissen, was zu meiden ist und was nicht.
Und man muß wissen: Allergietestungen sagen nichts aus über Intoleranzen. Intoleranz-Tests sagen nichts aus über Allergien . Beiden gemeinsam ist die Histaminausschüttung. Wenn also ein Problem beim Histaminabbau besteht, sind beide Unverträglichkeiten kritisch. Erst recht kritisch ist dann eine Insektenstich-Allergie.

Insektenstichallergie
Heuschnupfen Ratgeber - Allergie & Unverträglichkeit: Wo liegt der Unterschied?

Grüsse,
Oregano
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They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

Viele Ärzte - kein wirklicher Befund

Piratin ist offline
Beiträge: 742
Seit: 29.09.13
Möglicherweise sind es u.a. Parasiten.

"Es kam so plötzlich" sagen viele. Wenn man genauer hinsieht, ist es tatsächlich meist so, dass viele "kleine" Symptome übersehen wurden bzw. nur mit dem Dampfhammer (Antibiotika, Cortison) zugekleistert wurden, ohne nach den Ursachen zu schauen. Dass man Cortison nimmt, wenn man keine Luft mehr bekommt, ist absolut verständlich und natürlich. Hatte früher auch das Problem mit schlecht Luft bekommen und kann mir ansatzweise vorstellen, wie schrecklich es sein muss, gar keine mehr zu bekommen.

JEDE Krankheit, wie z.B. auch die Bronchitis hat m.M.n. einen komplexen Zusammenhang und man sollte immer hinschauen: Warum habe ich das? Warum ausgerechnet jetzt? Was hängt damit evtl. noch zusammen...usw..

Antibiotika geben der Darmflora meist den Rest. Du schriebst, du hattest als Baby schon Bronchitis. Sehr wahrscheinlich auch mit Antibiotika behandelt? Wenn ja, hat man damals wahrscheinlich schon die Darmflora zerschossen. Das erklärt auch die Allergien. Die gängigen Allergietests sind nicht zuverlässig. Die meisten testen negativ auf Milch und Gluten. Bringt aber nicht viel. Es gibt z.B. die Unverträglichkeit auf Milcheiweiß, welche gar nicht getestet wird oder die Glutensensitivität, welche ebenfalls nicht getestet wird aber verherende Auswirkungen haben kann. Wie ist dein allgmein Befinden sonst so bzw. wie ist es vorher gewesen? Hast du irgendwelche Verdauungsprobleme?
Kam diese Bronchitis möglicherweise nach einer Impfung (mögliche Schwermetallbelastung). Wie sieht es denn bei dir und deiner Mutter mit Amalgamfüllungen aus? Viele Babys mit Allergien etc. haben in der Schwangerschaft schon eine gute Packung an Schwermetalle von Mama übernommen.
Du hast bestimmt schon gelesen, dass sich die Schwermetall-Problematik durch das Forum zieht, wie ein roter Faden. Jetzt könnte man sagen: Man kann nicht alles darauf schieben. Manche Menschen behaupten jedoch sogar, dass nahezu alle Krankheiten und Symptome an der Wurzel auf Vergiftungen zurückzuführen sind. So weit mag ich (noch) nicht gehen. Ich bin jedoch felsenfest überzeugt, dass eine Schwermetallvergiftung/Belastung eine unzahl an Symptomen nach sich ziehen kann. Wäre also sicher nicht verkehrt, auch mal in die Richtung zu schauen.

AW: Viele Ärzte - kein wirklicher Befund

Piratin ist offline
Beiträge: 742
Seit: 29.09.13
Was mir noch einfällt, bezüglich Knie und Schulter verrenkt: Möglicherweise hast du dir diese nicht verrenkt. Es kann gut sein, dass durch den Stress des Fluges und die Kälte dein Immunsystem geschwächt wurde. Wenn du irgendwelche Erreger, Parasiten, Infektionen in dir trägst, können diese dadurch die Oberhand gewinnen. Einige Infektionen und Parasiten können Gelenk und Muskelschmerzen auslösen.

AW: Viele Ärzte - kein wirklicher Befund

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo dasSams,

bist Du von einer Zecke oder einem anderen Insekt außer der Wespe gebissen worden?

http://www.symptome.ch/vbboard/borre...insteiger.html

Grüsse,
Oregano
__________________
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dasSams ist offline
Themenstarter Beiträge: 21
Seit: 06.02.15
Zitat von Oregano Beitrag anzeigen
bist Du denn schon auf eine Wespen- bzw. Insektenstich-Allergie getestet worden?

Piratin hat ja schon nach Deiner Ernährung in Bezug auf mögliche Allergien und Intoleranzen gefragt. Dem schließe ich mich an.
"Gesunde" Ernährung heißt für Allergiker und Intolerante nicht unbedingt, daß sie bekömmlich ist. Da sollte man in etwa schon wissen, was zu meiden ist und was nicht.

Grüsse,
Oregano
Huhu Oregano

Mit sicherheit bin ich allergisch auf dieses mistvieh. Aber nein, getestet wurde es noch nicht. Mein Heilpraktiker meinte auch, es zu wissen hilft es zu meiden, aber er rät zwingend davon ab sich immunisieren zu lassen. Das ist eine zu große Belastung für den Körper.

Was die Intoleranzen anbelangt, ja ich denke ich habe so einige, doch bei Milch habe ich kaum eine Reaktion gehabt (siehe weiter unten). Bei bestimmten Paprikasorten hat es mich immer mit Durchfall ins Bad gescheucht. Ebenfalls habe ich im letzten Jahr bitter feststellen müssen, dass ich auf einen absolut intolerant gegen frische Feigen bin. Hatte an einem Abend eine leckere Soße aus Rotwein und Kakao und frischer Feige gemacht. Urplötzlich bekam ich unerträgliche Magenkrämpfe und Übelkeit. Erst als alles raus war, hatte sich mein Magen beruhigt. Meistens meide ich Paprika, allerdings ist mir aufgefallen, dass es an der Spritzmischung liegt und nicht an der Paprika selbst. Vom Hit und vom Real die vertrage ich nicht so gut. Ebenfalls auch die in Bonduelle Dosen. Die Ausnahme fand ich vor einer Woche heraus, als ich eine vom Lidl aß. Hatte keine Probleme.
Seit ich allerdings auf Kuhmilch und Kuhmilchprodukte verzichte, habe ich folgendes bemerkt: Habe keinen weichen Stuhlgang mehr. Ob es dadran liegt, oder an den ganzen Vitaminen und an der Umstellung allgemein, kann ich nicht sagen.
In einem weiteren Beitrag hier im Forum las ich etwas über Bananen. Die esse ich wenn möglich neuerdings jeden Tag zu Mittag (seit der Ernährungsumstellung seit ich krank bin), damit mein Blutzucker beim Arbeiten nicht so stark absackt. Gegen Bananen hatte ich nie etwas.

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dasSams ist offline
Themenstarter Beiträge: 21
Seit: 06.02.15
Zitat von Piratin Beitrag anzeigen
Es kann gut sein, dass durch den Stress des Fluges und die Kälte dein Immunsystem geschwächt wurde.
Da hast du einen Aspekt aufgeführt, über den ich mir schon die ganze Zeit den Kopf zerbreche. Seit Juli habe ich die Medis noch. Das ist sehr ungewöhnlich für mich. Richtig krank werde ich seitdem nicht mehr. Viel Husten muss ich auch nicht. Reagiere kaum allergisch auf etwas. Naja ok, beim Rasieren bekomme ich noch Jucken an den Beinen, aber seit vorgestern weiß ich, das liegt am Rasiergel. Beim asthmatiker ist das doch so (imho): Dein Immunsystem arbeitet viel zu gut und regt sich über zuviel Krams auf, im Gegensatz zu einem gesunden Immunsystem. D.h. wenn du nicht mehr reagierst, kann es sein, dass Dein Immunsystem ziemlich runter ist. Oder man hat einen dieser Würmer in sich, die Asthma heilen können.
Da ich jetzt auf fast nichts mehr heftig reagiere, mache ich mir meine Gedanken...

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dasSams ist offline
Themenstarter Beiträge: 21
Seit: 06.02.15
Zitat von Oregano Beitrag anzeigen
Hallo dasSams,
bist Du von einer Zecke oder einem anderen Insekt außer der Wespe gebissen worden?
Grüsse,
Oregano
Über Borreliose habe ich ebenfalls schon nachgedacht und nachgelesen. Habe das 4 Hausärzten gefragt. Alle haben mich ausgelacht. Kann mir nur vorstellen, das über einen Mückenstich oder Wespenstich bekommen zu haben. Habe mal geguckt, aber niergends ist ein Zeichen für eine Zecke.


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