Seit 1 Monat konstant Appetitlosigkeit, Schwäche, benommen

06.11.14 13:11 #1
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AW: Seit 1 Monat konstant Appetitlosigkeit, Schwäche, Schwindel

Flexone ist offline
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Seit: 09.05.14
ich glaube das hat sich deswegen alles dahin entwickelt, das hat eben auch negative aspekte. wenn man das nicht weiß dann kann es einem in die enge treiben und man filter alles völlig falsch. der körper ist dadurch auch extrem geschwächt.

wenn du ne handy flat hast ruf mich an, hab gerade zeit. kann dir da sicher noch ein paar denkanstöße geben.

AW: Seit 1 Monat konstant Appetitlosigkeit, Schwäche, Schwindel

margie ist offline
Beiträge: 4.553
Seit: 02.01.05
Daran habe ich schon gedacht. Aber dadurch werde ich das Problem ja auch nicht los, sondern nur das Symptom. Und was, wenn mein Körper immer noch gegen Viren kämpft, dann wäre das bestimmt nicht so gut. Ich will erst mal den Grund untersuchen lassen.
Es ist immer sinnvoll, die Ursachen für bestimmte Beschwerden herauszufinden.
Es können Allergien eine Rolle spielen, wenn die Nase zu ist. Es kann auch sein, dass im Darm etwas nicht stimmt.
Natürlich sollte man versuchen, so viel wie nur möglich, abklären zu lassen.
Leider macht aber die Schulmedizin oft nur eine Symptombehandlung und viele Ärzten interessieren sich nicht für evtl. Ursachen.
Und nicht immer kann man die Ursachen dann beseitigen oder zumindest nicht immer leicht und schnell.

Trotzdem, ich hatte generell mein ganzes Leben Probleme, abzunehmen. Das spricht wohl auch für eine Unterfunktion der Schilddrüse.
Es könnte dafür sprechen.
Ich selbst habe einen TSH-Wert von ca. 0,50 und ich nehme aber auch nicht ab, obwohl ich das nötiger hätte wie Du.

lg
margie
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“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

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mib2 ist offline
Themenstarter Beiträge: 63
Seit: 06.11.14
Zitat von Flexone Beitrag anzeigen
ich glaube das hat sich deswegen alles dahin entwickelt, das hat eben auch negative aspekte. wenn man das nicht weiß dann kann es einem in die enge treiben und man filter alles völlig falsch. der körper ist dadurch auch extrem geschwächt.
Wie meinst Du das? Ich wundere mich schon, ob ich mir diese Benommenheit nur einbilde. Es ist ja nicht so, als würde ich das überhaupt nicht in Erwägung ziehen. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es keine Einbildung ist. Mir meiner Selbst zu sehr bewusst sein tue ich auch nicht. Ich glaube nicht, dass man sich im normalen Dasein so schwach fühlen sollte. Bei einfachem Herumlaufen, oder Aufsitzen im Bett sollte sich der Kopf nicht so schwer und komisch anfühlen. Und dass meine Nase zu ist, bilde ich mir auch nicht ein.

Zitat von margie Beitrag anzeigen
Es ist immer sinnvoll, die Ursachen für bestimmte Beschwerden herauszufinden.
Es können Allergien eine Rolle spielen, wenn die Nase zu ist. Es kann auch sein, dass im Darm etwas nicht stimmt.
Natürlich sollte man versuchen, so viel wie nur möglich, abklären zu lassen.
Leider macht aber die Schulmedizin oft nur eine Symptombehandlung und viele Ärzten interessieren sich nicht für evtl. Ursachen.
Und nicht immer kann man die Ursachen dann beseitigen oder zumindest nicht immer leicht und schnell.
Ich versuche ja, herauszufinden, was ich habe. Es wäre nur hilfreich, wenn mir Experten, die das jahrelang studiert haben und sich damit auskennen sollten, mir helfen würden. Als Laie kann ich sowieso nur raten. Aber es gibt hier in der Nähe niemanden, der mir helfen will. Und zu Internisten darf man intelligenterweise nur per hausärztlicher Überweisung. Mein Arzt hat mich bis jetzt aber nur zu einem Gastroenterologen verwiesen, und auch nur zu einem Allergietest, und auch nur, als ich regelrecht darum gebettelt habe, weil er denkt, ich hätte sie nicht mehr alle (Ohne mich zu kennen, psychologisch begutachtet, oder alle körperlichen Ursachen ausgeschlossen zu haben). Weil das seinem Ego gut tut oder so, was weiß ich, was mit den Ärzten hier los ist.

Sobald es mir besser geht (Obwohl ich nicht weiss, warum es mir nach 9 Wochen auf einmal von selbst besser gehen sollte) versuche ich, in der Stadt Hilfe zu finden. In Ben's Liste sind da ein paar gelistet, die sich zum Beispiel mit der Schilddrüse befassen. Aber ich weiss eben nicht, wie ich da hinkommen soll. Oder ob die Krankenkasse mir nicht irgendwann einen schönen Brief schreibt, wegen dem ganzen "Ärzte-hopping".

Es könnte dafür sprechen.
Ich selbst habe einen TSH-Wert von ca. 0,50 und ich nehme aber auch nicht ab, obwohl ich das nötiger hätte wie Du.
Ich habe das nur erwähnt, weil ich es als weiteres Schilddrüsenunterfunktionsindiz empfand. Kann ja sein, dass es nicht so ist. Abnehmen oder zunehmen ist momentan wirklich eins meiner weniger wichtigen Probleme.

Ich wusste allerdings nicht, dass das auch ohne Schilddrüsenprobleme möglich ist. Ich kenne mich da nicht aus.

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Flexone ist offline
Beiträge: 176
Seit: 09.05.14
ich sag nicht einbildung, es ist nur so das man als hsp den ganzen tag unter strom steht. man hat keine filterung von reizen, man empfindet unter umständen schmerzen stärker etc.
unter bestimmten umständen wird einem etwas zu viel, man wartet unter umständen den ganzen tag auf reize die einen ganz anderen grund haben als wie man sich sie selber erklärt. als hsp muss man für alles eine erklärung haben.

stische in der brust sind wenn dein vatter herzkrank ist automatisch ein herzproblem, in wirklichkeit waren es stische durch einen vitamin d3 mangel. mich plakt seit einigen jahren ein tinnitus, du glaubst nicht wie viele stunden ich mit dem ton in einem raum verbracht habe. was da teilweise für gedanken bei rumgekommen sind, oh gott .. viel konstruierter kram.

der ganze zusätzliche stress verkraftet dein körper nicht wenn man wenig isst oder viel ungesundes. dann kann der körper nicht mehr alle funktionen aufrecht erhalten, das zieht einen rattenschwanz nach sich. weil ich angst vor einer schweren diagnose hatte bin ich nie zum arzt gegangen, das ergebnis einen blutbildes war schon zu viel für mich.

seitdem ich weiß das ich hsp habe, ist mir ein riesen stein vom herzen gefallen. es scheint so als wenn ich mich nicht mehr so auf den tinnitus konzentriere und er scheint leiser zu werden. ich hab seitdem auch mehr kraft und lieg nicht nur platt rum. bin sogar soweit zum arzt zu gehen und mich checken zu lassen, das hätte es vor 2 monaten noch nicht gegeben.

vielleicht ist das bei dir die eigentliche ursache, den schnupfen und die anderen dinge die nimmst du korrekt war. nur ist die ganze logik dahinter nur bedingt richtig. bei hsp geht es oft hoch und runter, bei dir ja auch. einen tag gut einen anderen schlecht etc.

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margie ist offline
Beiträge: 4.553
Seit: 02.01.05
Jedenfalls hat der Testreifen außer erhöhtem Leukozytenwert nichts ergeben
Ja, das heißt dann, Du hast einen Harnwegsinfekt.

Viel trinken ist das Erste, was man dann tun sollte.
Ich würde außerdem es mit Methionin versuchen. Methionin säuert den Harn an und so können sich Keime weniger leicht vermehren.
Methionin wird von Urologen öfters bei Harnwegsinfekten verordnet.
Es ist eine Aminosäure, d. h. nichts wirklich schädliches.

Ich habe hier Methionin 500. Die Tabletten, die ich habe, sind sogar teilbar. Ich nehme oft nur eine halbe Tablette und wenn ich viel nehme, ist es eine ganze Tablette pro Tag.
Man kann lt. Beipackzettel aber auch mehr als eine Tablette nehmen.

lg
margie
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mib2 ist offline
Themenstarter Beiträge: 63
Seit: 06.11.14
Ich werde bald auf Vitamin- und Mineralmängel getestet, und Termine beim HNO und Gastroenterologen/Endokrinologen habe ich auch, alles noch diesen Monat, hoffentlich kommt da irgendwas bei raus.

Mir geht es so wahnsinnig schlecht momentan. Jetzt schon 3 einhalb Monate diese Schwäche und Benommenheit. Ich bin so unendlich schwach, dass ich fast zittere bei jeglicher Bewegung, und mein Kopf fühlt sich so an, als würde er mit vom Hals sacken, so schwer scheint er. Es wird immer mal ein paar Tage besser, und sobald ich dann wieder auf die Toilette muss, falle ich fast in Ohnmacht. Das ist alles so erniedrigend und deprimierend. Meine Nase ist komplett zu die ganze Zeit, manchmal habe ich gigantisches Kopfweh, und da ist immer so ein Druck in der Stirn, die bei starker Bewegung auch etwas weh tut. Und mittlerweile kriege ich bei manchem Essen Bauchschmerzen, und mir wird richtig übel, das hatte ich die ganze Zeit nie. Alles scheint immer schlimmer zu werden.

Diese Erkältung, oder was das war, ist nie weggegangen, da bin ich mir mittlerweile sehr sicher. Meinen Darm habe ich wohl auch sehr zugerichtet. Ich schaffe das alles einfach nicht mehr.

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ullika ist offline
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Seit: 27.08.13
Zitat von mib2 Beitrag anzeigen
Jetzt schon 3 einhalb Monate diese Schwäche und Benommenheit. Ich bin so unendlich schwach, dass ich fast zittere bei jeglicher Bewegung, und mein Kopf fühlt sich so an, als würde er mit vom Hals sacken, so schwer scheint ....
Diese oder ähnliche Symptome haben momentan irrsinnig viele, ich selber hab auch ein leichtes ständiges Kopfrauschen, aber nicht sehr schlimm, weil ich sehr gesund lebe, aber ich hab mittels eines Bioresonanzgerätes, das ich seit kurzem habe in meinem Bekanntenkreis den Epstein-bar-Virus gefunden und auch Radiculitis, eine Nervenentzündung entlang vom Rücken.

Bei allen hab ich auch das Mittel Streptomycin (ein Antibiotikum, das als Spritzmittel gegen Feuerbrand eingesetzt wird) als Allergen angezeigt bekommen, das soll auf das Gehör wirken und Schwindel verursachen.

Ob das alles zusammenhängt und sich gegenseitig verstärkt, weiß ich nicht. Manche haben auch noch Fieberblasen oder Hautausschlag, Kopfschmerzen Nackenschmerzen, Kreuzbeschwerden und Probleme mit der Bauchspeicheldrüse (Oberbauchschmerzen) .

An sich hat den Virus jeder in sich, aber warum er momentan so aktiv ist, kann man nur spekulieren. Ich hoffe, es hilft dir weiter.

Geändert von ullika (16.01.15 um 13:53 Uhr)

Seit 1 Monat konstant Appetitlosigkeit, Schwäche, benommen

Highlightt ist offline
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Seit: 16.08.14
Zitat von ullika Beitrag anzeigen
...ich hab mittels eines Bioresonanzgerätes, das ich seit kurzem habe in meinem Bekanntenkreis den Epstein-bar-Virus gefunden und auch Radiculitis, eine Nervenentzündung entlang vom Rücken....
Interessante Erkenntnis, Ullika! Bei Bioresonanz bin ich bislang unschlüssig, wie zuverlässig diese Methode ist...obwohl ich gerne "vertrauen" möchte. Es gibt sehr gegensätzliche Meinungen dazu, die mich bisher davon abhielten, mein Geld hierfür zu investieren.. Meine Frage, Ullika: Hast Du nach der Bioresonanz den Epstein-bar-Virus im Blut nochmal bestimmen lassen und / oder wurden Deine anderen BR-Erkenntnisse mit Blutuntersuchungen oder ähnlichen Tests bestätigt?
__________________
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.

Geändert von Highlightt (16.01.15 um 15:52 Uhr)

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ullika ist offline
Temporär gesperrt
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Seit: 27.08.13
Zitat von Highlightt Beitrag anzeigen
Interessante Erkenntnis, Ullika! Bei Bioresonanz bin ich bislang unschlüssig, wie zuverlässig diese Methode ist...obwohl ich gerne "vertrauen" möchte.
Vertrauen tue ich persönlich niemandem, ich bin aber offen für alles, auch wenn es in Misskredit gebracht wird, weil das oft einen Grund hat.

Die Methode arbeitet mit Wahrscheinlichkeiten, das Gerät zeigt, was der Körper sagt, das ändert sich manchmal geringfügig, je nach persönlichem Zustand, aber wenn ich beim Arzt Blutdruck messe oder meine Schilddrüsenwerte, sind sie morgen auch ein wenig anders als heute.

Zitat von Highlightt Beitrag anzeigen
Meine Frage, Ullika: Hast Du nach der Bioresonanz den Epstein-bar-Virus im Blut nochmal bestimmen lassen und / oder wurden Deine anderen BR-Erkenntnisse mit Blutuntersuchungen oder ähnlichen Tests bestätigt?
Nein, ich gehe so gut wie nie zum Arzt, seit Jahren nicht, den Epstein-bar-Virus kann man vermutlich immer nachweisen oder auch nicht, mein Gerät sagt mir, ob er aktiv ist oder nicht und wie stark er aktiv ist, das zählt.

Der Arzt könnte mir sowieso bei Viren nicht helfen, sonst hätte wohl keiner den Herpes simplex virus, der Fieberblasen verursacht, man kann ihn vielleicht heute töten und morgen ist er wieder da, weil ihn jeder hat.

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Highlightt ist offline
Beiträge: 470
Seit: 16.08.14
Danke für Deine Erklärungen, wie Du es handhabst und welche Einstellung Du dazu hast. Wenn ich ein Gerät im Freundeskreis hätte, würde ich es sicher auch zumindest ausprobieren. Mein Hashimoto oder zumindest die Schilddrüsenunterfunktion müsste das Gerät ja erkennen......sie ist ja da ...und nicht mal mehr , mal weniger.....vor allem noch zur Zeit, solange ich hormonell noch längst nicht richtig eingestellt bin.
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