Dauerschwindel seit 5 Jahren

24.10.14 09:22 #1
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Carlita ist offline
Beiträge: 24
Seit: 20.10.14
Hallo, ich bin die Carlita und ich habe ein Problem

Ich habe schon viel im Internet und vor allem diesem Forum recherchiert, weiß aber langsam nicht mehr weiter. Es geht um meinen Mann, dem seit nunmehr fünf Jahren nahezu pausenlos schwindlig ist und der mittlerweile fertig mit der Welt ist, weil ihm niemand helfen kann. Ich möchte ihm so gerne helfen; er gibt langsam die Hoffnung auf und das kann und will ich nicht akzeptieren.
Vielleicht liest ja hier jemand mit, der Ähnliches durchgemacht und eine Lösung gefunden hat.
Achtung, etwas längerer Text

Den Schwindel beschreibt mein Mann als "Gefühl von Watte im Kopf", laufen, wie auf Eiern oder als wenn sich der Boden bewegt. Dazu ist er nervös und zittrig und hat andauernd Angst umzukippen (ist noch nie passiert). Er fühlt sich nach links geneigt, als ob jemand an ihm ziehen würde. Der Schwindel trat das erste Mal während einer stressigen Situation im Job auf, ging wieder weg, kam wieder und blieb irgendwann stetig.
Im Sitzen und Stehen ist es schlimmer, im Liegen erträglich. Dazu kommen Abgeschlagenheit, Dauermüdigkeit und oft auch Kopfschmerzen.
Wir haben mittlerweile (wie die meisten Schwindelpatienten hier) eine echte Ärzteodyssee hinter uns, aber etwas anderes als die Diagnose "Verspannungen" und "Angst- und Panikstörung" hat er nicht bekommen. Zwischendurch haben wir fast mal daran geglaubt. Mein Mann nimmt nun seit über einem Jahr Antidepressiva (zuerst Sertralin, jetzt Citalopram, sogar recht hoch dosiert), aber am Schwindel hat sich nichts geändert. Wir sind mittlerweile davon überzeugt, dass das Grundproblem körperlicher Natur sein muss, weil durch die Medikamente keine Besserung eingetreten ist.
Ich liste gerne mal alle Befunde auf, die er bis jetzt bekommen hat:

- Blutbild (mehrfach und mit Untersuchung auf Schilddrüsenwerte), alles super
- Belastungs-EKG, super
- HNO (supergerade Nasenscheidewand, yay...)
- Augenarzt (leicht erhöhter Augeninnendruck auf einem Auge, aber kein Grund für Schwindel)
- CT: Kein Tumor oÄ im Kopf, allerdings sind die Stirnhöhlen chronisch entzündet. Hängt laut Arzt aber nicht mit dem Schwindel zusammen.
- Zahnarzt: Entfernen von Amalgam, danach 40 Tage Ausleitung
- Schwindelambulanz: alle Schwindel- und Lagerungstest ohne Befund, auch hier geht man von einem psychischen Problem aus

Zudem haben wir folgendes noch versucht:
- tiefenpsychologische Therapie (2 Jahre)
- Verhaltenstherapie (1 Jahr)
- Chiropraktiker
- Osteopath
- Massagen gegen Verspannungen im Nacken
- Dorn-Therapie
- Akupunktur beim Heilpraktiker
- Akupunktur beim Experten für TCM
- Schamanin (wir sind wirklich sehr verzweifelt )

Vielleicht wäre noch gut zu wissen, dass er raucht. Er ist 35, schlank, auf beiden Augen stark kurzsichtig.

Vielleicht habt ihr ja noch eine Idee? Sein Schwindel beeinträchtigt unser Leben doch enorm und ich würde ihn so gerne wieder lachen sehen. Vor allem für unsere einjährige Tochter, die einen fröhlichen Papa gar nicht kennt
Danke schonmal für eure Hilfe!!!


Dauerschwindel seit 5 Jahren

Highlightt ist offline
Beiträge: 470
Seit: 16.08.14
Hallo Carlita,

ach herrje, sooooo lange leidet Dein Mann schon darunter - ich kann seine und Eure Verzweifelung sehr gut verstehen! Es muss wirklich schlimm sein....

Ich hatte kürzlich 2 Wochen lang heftigen Lagerungsschwindel, der komplett geheilt ist, daher habe ich mich kurzzeitig auch mit dem Thema beschäftigt.
Ihr habt ja wirklich schon Einiges versucht!
-Die Schwindeldiagnostik habt Ihr in einem speziellen Institut vornehmen lassen, nehme ich an?
- Meine HÄ hatte mir ein homöopathisches Mittel empfohlen, das bei vielen Formen des Schwindels angeblich helfen soll (allerdings nicht bei meinem Lagerungsschwindel....der aber ja bei Deinem Mann nicht vorliegt). Das Mittel heißt Vertigoheel. Habt Ihr es auch ausprobiert?
-Schade, dass er Psychopharmaka nimmt / nehmen muss. Glaubst Du, dass er in der Lage bzw. gewillt ist, davon weg zu kommen und alternative Naturheilmittel, Homöpathie auszuprobieren? Dies sollte dann am besten mit einem Arzt / Naturheilmediziner / Homöopath ....umgesetzt werden. Ich kenne zwar selbst ein paar Mittel, wie z.B. das homöop. Neurexan, 5-htp oder Gaba. Doch bei Deinem Mann würde ich nicht selbst drauflos experimentieren bei dieser Vorgeschichte und den derzeitigen Medikamenten.
- Habt Ihr Euch Bücher besorgt, wie z.B. diese hier?
Gleichgewicht und Schwindel. Wie Körper und Seele wieder auf die Beine kommen.: Eine psychosomatische Hilfestellung für Betroffene.: Amazon.de: Helmut Schaaf: Bücher
- Wie sieht es mit umfassenden Blutuntersuchungen aus? B-Vitamine, Vit. D, Zink usw....usw....?
-Gibt es Situationen, in denen der Schwindel verstärkt auftritt? Sind irgendwelche Zusammenhänge, die Ihr evt. ahnt....Lebensmittel? Unverträglichkeiten?
- Gab oder gibt es andere Vorerkrankungen?
- Ist -neben dem Stress- noch etwas anderes "passiert" vor dem Beginn des Schwindels? Ein kleiner Unfall, eine andere Erkrankung, Medikamente, Kontakt mit Giftstoffen?
- Die chronisch entzündeten Stirnhöhlen.... das Rauchen begünstigt dies natürlich sehr....ebenso manche Lebensmittel, wie z.B. Milchprodukte, Gluten oder andere Unverträglichkeiten. Ich würde dahin gehend aktiv werden...kann ja nicht schaden....und evt. bringt es Euch ja auch bzgl. des Schwindels weiter.
- Dass das Rauchen nicht gut ist...klar....aber davon los zu kommen, wenn es einem schlecht geht, ist verständlicherweise schwer. Zwar auch nicht "gesund", aber seeeeeehr viel weniger schädlich ist die elektrische Zigarette. Man hat trotzdem den Flash.... und evt. schafft er es später ja sogar, Liquid ohne Nikotin zu dampfen.... dann ist es mega-harmlos...
- Habt Ihr die Schilddrüsenwerte da? Die Laborwerte sind häufig trügerisch....und viele Ärzte wissen es nicht.... sind auch die Schilddrüsen-Antikörper getestet worden?
- Ist der Atlaswirbel schonmal geprüft worden?
Schau mal z.B. in diesem Thread, dort ging es auch um das Thema Schwindel, Atlas und andere Anregungen, wie Borreliose usw....evt. ist dort etwas dabei, das Euch weiter helfen könnte?
http://www.symptome.ch/vbboard/koenn...belkeit-2.html

Ich drücke Euch die Daumen, dass Ihr des Rätsels Lösung näher kommen werdet....vor allem die Ursache findet!
__________________
Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.

Geändert von Highlightt (24.10.14 um 16:07 Uhr)

Dauerschwindel seit 5 Jahren

Turtle70 ist offline
Beiträge: 92
Seit: 25.06.14
Da ich selbst gerade eine erfolgreiche Atlastherapie hinter mir habe, und ihr selbst eine körperliche Möglichkeit nicht ausschließt, würde ich einen guten Atlastherapeuten aufsuchen. Die ganze Osteophatie oder Chiropraktik kann nur funktionieren, wenn der oberste Wirbel richtig sitzt. Sonst drückt der Atlas auf die Vertebralartherie und den Vagusnerv. Ausserdem würde ich über verschiedene Vitamine und Mineralien nachdenken um die angegriffenen Nerven zu unterstützen und den nitrosativen Stress zu vermindern. Mir hat es sehr gut geholfen. Nur so als Idee.

Dauerschwindel seit 5 Jahren

Carlita ist offline
Themenstarter Beiträge: 24
Seit: 20.10.14
Huhu zurück und schonmal vielen Dank für die Antworten!!!

Ja, die Schwindeldiagnostik haben wir am Uniklinikum Essen gemacht. Dort wurden klinisch-neurologische Untersuchungen und der Nystagmus getestet (das hat allerdings der HNO vorher schon genauso gemacht). Auch hier gab es keinen richtigen Befund, nur die Bestätigung, dass mein Mann „organisch gesund“ ist.
Homöopathische Mittel haben wir jede Menge probiert, unter anderem auch Vertigoheel, Vertigopas, Taumea und gefühlte tausend andere Mittelchen (Globuli, Bachblüten etc.), wir könnten eine Apotheke damit eröffnen ... die Psychopharmaka waren quasi unser letzter Strohhalm, weil ja nichts anderes geholfen hat. Dazu kam noch eine meiner Meinung nach unverantwortliche Ärztin, die mal eben so ein Neuroleptikum (Sulpirid) verschrieben hat (was auch wieder nicht geholfen hat). Mein Mann sollte dann die recht hohe Dosierung innerhalb von zwei Wochen absetzen – das endete mit einem Totalzusammenbruch und dem Weg in die psychiatrische Notaufnahme, weil er schlimmste Entzugserscheinungen hatte.
Grundsätzlich ist er sicher gewillt, das Citalopram abzusetzen, aber dann nur sehr, sehr langsam
Auch GABA haben wir schon ausprobiert, bis auf Herzrasen 10 Minuten nach der Einnahme ist aber (leider) nichts passiert.

Ich bin gerade dabei, mir Infos über Nahrungsergänzungsmittel zusammenzugooglen und habe auch schon die Bücher von Dr. Kuklinski bestellt.
Aktuell versuchen wir auf weißes Mehl und Zucker zu verzichten und gesund und frisch zu kochen. Kann ja nicht schaden. Als nächstes wollte ich dann glutenfrei kochen und falls das nichts bringt die Histamine angehen.

Die Blutuntersuchungen waren bisher immer alle ohne Befund; im letzten kleinen Blutbild war lediglich Hämoglobin, Hämatokrit und Cholesterin ganz leicht erhöht. Diese Werte waren aber ansonsten auch immer ok.
Der Schilddrüsenwert ist 0,85 uU/ml (Normbereich 0,4-4), sodass wir das auch ausschliessen konnten. Schilddrüsenantikörper wurden meines Wissens nach nicht getestet.

Zu den Vorerkrankungen: es gibt eigentlich keine relevanten, ausser vielleicht einmal ein echter Lagerungsschwindel, der aber nach zwei Wochen (angeblich) ausgeheilt war. Keine Unfälle oder dergleichen.
Die Halswirbelsäule haben wir einmal röntgen lassen (allerdings im Liegen glaube ich), auch da gab es keinen Befund. Könnte man auf so einem Röntgenbild eine Atlasfehlstellung sehen?

Danke auf jeden Fall schonmal für eure Ideen; ich werde die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir den blöden Schwindel endlich besiegen können!

Dauerschwindel seit 5 Jahren

Turtle70 ist offline
Beiträge: 92
Seit: 25.06.14
Atlasfehlstellungen können bei der Geburt oder aber bei Vollnarkosen durchs Intubieren entstehen. Auch ein einfacher Sturz auf den Hosenboden kann durch den Schlag nach oben durch die Wirbelsäule schon genügen. Das kann im Zweifel, wie auch bei mir schon lange in der Vergangenheit liegen. Es ist in der Regel aber auch nur ein Puzzlestück in einer langen Reihe. Wie du bei mir eventuell schon lesen konntest, hat erst eine Abfolge von verschiedenen Ursachen im Endeffekt in der neurologischen Erkrankung geendet.
Mein Ansatz war der Beginn Anfang des Jahres über das Vitamin D, das viel zu tief war, bis hin zum Ausgleich des nitrosativen Stresses durch Vitamin B-Komplex, ALA und verschiedenen Aminosäuren bis ich zum Schluss durch Zufall zur Behandlung bei einer Atlastherapeutin gelandet bin, die wohl jetzt letztendlich den entscheidenden Ausschlag zur Verbesserung brachte. Ich sage bewusst nicht, das das die Komplett-Lösung eures Problemes sein wird, aber zumindest ein guter Ansatzpunkt, es einmal auszuprobieren. Das Ergebnis war bei mir so überzeugend, dass inzwischen auch meine Tochter, die nur nur einen Sturz in der Kindheit die Treppe runter hatte, inzwischen korrigiert ist und auch mein Mann über eine Korrektur nachdenkt, da er die Verbesserungen in der Körperhaltung bei mir gesehen hat. Solche Einschätzungen sind logischerweise immer sehr subjektiv, aber gerade bei Atlasfehlstellungen sind Schwindel und solche genannten Symptome gut bekannt.
Im Röntgenbild sind solche Fehlstellungen allerdings kaum sichtbar, es gibt hier aber ein Video in dem man überprüfen kann, ob eine Fehlstellung zumindest in Betracht gezogen werden kann.
http://www.symptome.ch/vbboard/diver...erschoben.html

Dort am Anfang des Threads.

Dauerschwindel seit 5 Jahren

Carlita ist offline
Themenstarter Beiträge: 24
Seit: 20.10.14
Hallo Turtle, danke für den Link. Haben grade alle drei Möglichkeiten getestet, leider ergaben sie keinen Hinweis auf eine Atlasfehlstellung. Schade, dann hätten wir wenigstens einen Ansatz gehabt. Probleme mit der HWS möchte ich aber nicht grundsätzlich ausschließen, da mein Mann doch immer sehr verspannt ist. Vielleicht suchen wir doch noch mal einen Experten für so etwas auf. Hast du da zufällig eine Empfehlung im Grossraum Köln?
Wo kann man untersuchen, wie es mit Vitamin D aussieht? Der Hausarzt hatte nur auf B12 getestet und das war in Ordnung.

Dauerschwindel seit 5 Jahren

Turtle70 ist offline
Beiträge: 92
Seit: 25.06.14
Vitamin D kann ebenso beim Hausarzt checken lassen. Ich habe es damals selbst bezahlt, rund 30€. Wichtig, hier die aktive Form bestimmen lassen 1, 25(OH) Calcitriol. Darauf achten, dass die Blutprobe direkt kühl und dunkel gelagert wird, da sonst der Blutwert falsch zu hoch ermittelt wird.
Leider kann ich euch keinen Therapeuten für den Raum Köln nennen, ich selbst wohne im Saarland.
Meine Therapeutin macht Atlasprofilax. Vielleicht googlest du mal danach. Da gibt es Therapeutenlisten nach Postleitzahlen.

Geändert von Turtle70 (24.10.14 um 23:15 Uhr)

Dauerschwindel seit 5 Jahren

Highlightt ist offline
Beiträge: 470
Seit: 16.08.14
Hallo Carlita,

schade, dass die Homöopathie, Gaba etc. bisher nicht angeschlagen hat.
Prima, dass Du verstärkt auf gesunde Ernährung achtest und mit der Auslassmethode bzgl. Unverträglichkeiten ausprobierst.
Wie sieht es mit Literatur bzgl. Schwindel aus? Gibt es darin keine Hinweise über mögliche Ursachen? Es gibt soooo viele Möglichkeiten....auch hier wird u.a. genannt:
"Der Morbus Meniere kommt selten vor, er wird durch Wasseransammlungen am Fuß der Bogengänge verursacht und mit einer Entwässerungstherapie behandelt."
Ev. Krankenhaus Bielefeld - Klinikforum: Watte im Kopf und weiche Knie - Dem Schwindel auf der Spur

Auch Herzrhythmusstörungen werden genannt....usw....

Super, dass Ihr Kuklinski-Bücher bestellt habt
Blutuntersuchungen, die von der KK übernommen werden, sind leider minimalistisch. Mineralien, Spurenelemente, Eisen, Selen, Vitamine.... werden fast alle nicht bzw. nur in Ausnahmefällen übernommen - auch abhängig von der Begründung / Handhabung des jeweiligen Arztes. Ich habe einen ganzen Schwung selbst checken lassen und bin direkt ins Labor gefahren....somit entfallen Verzögerungszeiten, die sich auf die Probe auswirken können (Vit. D ist z.B. lichtempfindlich....).
Schilddrüse: Der von Dir genannte Wert: Ich nehme an, Du meintest damit TSH? Um ein aussagekräftiges Bild zu bekommen, braucht man mehr: TSH, FT3, FT4 und (sehr wichtig) die Antikörper.
Dass Dein Mann schon mal Lagerungsschwindel hatte, lässt mich aufhorchen.....ob evt. doch noch hier ein Zusammenhang bestehen könnte?
Mir wurde anfangs gesagt, in 1-3 Tagen sei alles wieder im Lot. Ich hatte brav meine Übungen gemacht.....verschiedene Übungen angewendet, nachdem sich nichts bzw. nur wenig veränderte. Erst eine Lagerung, die der 3. Arzt mit mir vornahm (die man aber nicht alleine machen kann), brachte den Durchbruch.....nach fast 2 Wochen heftigen Schwindels mit ausgeprägter Übelkeit. Aber danach war´s wirklich komplett verschwunden. Das nur dazu....
Mein Arzt, der mich bzgl. meiner Schilddrüse behandelt, sagte, er wundere sich nicht, dass es bei mir hartnäckig verlief....eben aufgrund meiner Vorgeschichte: Schilddrüsenerkrankung Hashimoto, jahrzehntelang unerkannt, aufgrund dessen ein schwaches Immunsystem und Mangelzustände, Durchblutungsstörungen. Letzteres wurde begünstigt, da ich bis vor 2 Jahren jahrzehntelang geraucht habe. Deshalb gehe ich u.a. auch das verstärkt an (Vit-C -Infusion hoch dosiert, H2O2...)....genauso wie Darmreinigungen / Entgiftungen....
Bei den Medikamenten, die Dein Mann nimmt: Es steht aber hoffentlich nicht Schwindel als mögliche Nebenwirkung dabei? Zuzutrauen ist Ärzten alles....
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Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.

Dauerschwindel seit 5 Jahren

derstreeck ist offline
Beiträge: 4.124
Seit: 08.11.10
Hallo Turtle70,

Du meintest den Speicherwert 25(OH) VitaminD3? Dieser kostet 30 Euro, die aktive Form zu testen kostet 80 Euro.

Dauerschwindel seit 5 Jahren

derstreeck ist offline
Beiträge: 4.124
Seit: 08.11.10
Hallo Carlita,

Das Geld für die Bücher von Kuklinski sind gut investiert.

Vielleicht könnt ihr sogar einen Termin bei ihm bekommen. Soweit ich weiss, behandelt er noch in Rostock.

Wie hat es denn angefangen? Was war, bevor dein Mann diese Symptome bekam?

Ich denke, es kommt alles mögliche als Ursache in Betracht.

Interessant dürften diese Infos für euch sein: www.histaminintoleranz.ch


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