Monokulare Doppelbilder (auch mit nur einem Auge)

30.08.14 13:48 #1
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Monokulare Doppelbilder (auch mit nur einem Auge)

Highlightt ist offline
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Seit: 16.08.14
Ja, Zero, Du bist noch jung und knusprig.... das besonders Knusprig-Frische wird vermutlich auch bald wieder, denn Du gehst die Recherche ja intensiv an.....das kannmussdarfsollbitteschön auch bald mit klaren Ergebnissen belohnt werden ....*bestellunginsuniversumistbereitsaufgegeben* .

Zero, Du fragtest, wie es bei mir bzgl. Diagnose war. Mein Bericht ist jetzt etwas länger, sorry: Ich hatte im März diesen Jahres einen grip. Infekt und ging zur Ärztin. Da meine letzte BE viele Jahre zurück liegt, bat ich um ein großes Blutbild inkl. SD-Werten. Ich bekam ihr o.k. Bevor ich tags darauf zur Arzthelferin ging zwecks BE, erkundigte ich mich via Internet, welche Werte wichtig sind (Antikörpern etc. ). Als ich den Helferinnen genau sagte, um welche Werte es geht, waren sie überfordert ...mussten nachblättern....und zickten ein wenig. Ich habe zusätzlich noch andere Werte checken lassen (als Igelleistung = Selbstzahler). Auch damit waren sie teilweise überfordert mit den Worten "das hat ja noch niiiiie jemand verlangt!!...." .
3 Wochen später viel mir ein, dass ich mir die Kopie vom Blutbild noch nicht abgeholt habe. Also erledigte ich das erst im April "schnell" noch kurz vor Dienstbeginn. Das hätte ich besser lassen sollen. Ich wurde empfangen von besorgten Gesichtern der Helferinnen und den Worten "Sie gehen aber noch zum Arzt ?!! Hm...Ihre Blutsenkung.....und auch andere Werte...." . Ich: " Ja-jaaaa, ich habe aber jetzt keine Zeit, muss zur Arbeit...." ...hatte mir trotzdem nicht viel gedacht dabei. Meine Ärztin hatte zudem Urlaub und ihre Kollegen sind echt unmöglich. Ich fahre also mit meinem Ergebnis in der Tasche zur Arbeit, werfe noch "schnell" einen Blick auf den Befund....und war reichlich erschrocken.....Die Antikörper waren viiiiiel zu hoch . Das Labor hat zusätzlich darunter vermerkt:"Hinweis auf Hashimoto-Thyreoiditis, Morbus Basedow, Diabetes melitus, Morbus Addison, perniziöse Anämie" . Uff! Na herzlichen Glückwunsch! Ich dachte, ich hätte das jetzt womöglich alles..... meinen Arbeitstag schaffte ich nur mit Ach und Krach . Apotheken hatten abends noch geöffnet....also rein zum Diabetes-Check (Blutzucker) ....alles prima (auch bei späteren Checks). Zu Hause machte ich mich dann weiter schlau, welche der Krankheiten ich mir nun als Geschenk auszusuchen hatte. Ich meldete mich in einem Schilddrüsen-Forum an und postete meine Werte. Dort erhielt ich die klare Aussage, dass ich OHNE Zweifel Hashi habe. Ich habe mir also meine "Diagnose" tatsächlich aus dem Internet "abgeholt". Wie ich mich fühlte, kannst Du Dir sicher denken.
Später ging ich dann doch zum Kollegen meiner Ärztin. Ich wartete darauf, dass er mir von sich aus die Diagnose mitteilen würde. Nichts! Ich war selbst diejenige, die dann sagte: "Ich habe Hashimoto, das ist doch richtig?" Sein Nicken wirkte nicht sehr sicher. Er wusste es also nicht genau. Ich erhielt von ihm eine Überweisung zum Facharzt, wo dann Hashi bestätigt wurde plus kalte Knoten.
Zu diesem Arzt ging ich 1 Woche später dann nochmal, weil ich Vitamin B 12 gespritzt haben wollte (war bei mir absolute Unterkante und kann irreversible Folgen haben). Ein gutes Produkt hatte ich in die Praxis sogar mitgebracht. Was passierte? Der Arzt wollte es mir nicht verabreichen, weil er die Meinung vertrat, Nems seien unnötig, man könne alles über die Ernährung aufnehmen usw. Ich diskutierte mit ihm, bis ich da saß und heulte. Hätte ich nicht dringend diese Spritze benötigt, wäre ich längst aus dem Zimmer marschiert. Nachdem er irgendwann seine Predigt beendet hatte, erhielt ich dann doch noch meine Spritze.
Ich habe mir kurz danach von einer Fachfrau zeigen lassen, wie man intramuskulär spritzt .... hoch lebe die UNABHÄNGIGKEIT!
Hättest Du mir das früher erzählt, hätte ich gesagt, dass ich mir das niemals zutrauen würde.....
Im Juni habe ich übrigens einen guten, ganzheitlich praktizierenden Doc gefunden....allerdings 140 km von hier entfernt.....

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Zero2k4 ist offline
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ja das mit manchen hausärzten ist echt horror. siehe mein blutbild. schilddr7se sagt man ist ok und keinerlei hinweis dass der wert tsh nicht der einzige ist. ich versteh ja dass sie nur das grobste abdecken weil von kassen nicht bezahlt aber als arzt sollte man zumindest die infos bereitstellen was man zusätzloch noch zahlen kann! die sd blutwerte gehen jetzt ja auch vom nuklearmediziner an den hausarzt was mir eig gar nicht recht ist....ob der sich mit guten präparaten(da gibts ja auch riesen unterschiede) und der schrittweisen einstellung auskennt weiss ich nicht ... aber wer mir nur tsh empfiehlt scheidet fast schon aus. aber wie finde icj sog. ganzheitliche ärzte über google?

d.h. wenn deine werte erhöht waren damals hattest du vllt jahre hashi schon ohne deutliche symptome zu merken oder warst du wie ich auf der suche nach dem unbekannten?

habe übrigens in sachen augen noch was entdeckt was ich hoffentlich nicht habe: keratokonus. so eine analyse der hornhaut sollte man aber unbedingt bei mir mal machen.

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Highlightt ist offline
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Hallo Zero,

ja, das wäre klasse, wenn der Arzt darauf hinweisen würde, was man zusätzlich als Eigenleistung checken lassen kann! Ich vermute allerdings, dass nur ein Bruchteil der Patienten bereit wäre, es zu bezahlen. Zusätzlich ist auch fraglich, ob der Hausarzt in dieser Hinsicht weitreichend genug geschult ist, um uns die jeweils wichtigen -und nach Patienten individuellen- Hinweise zu geben. Ein Hausarzt wird nicht nur mit dem gesamten Spektrum an Symptomen und Erkrankungen konfrontiert, er muss für die KK umständliche Bürokratie erledigen, die viel zu viel Zeit kostet. Ich erwarte jedenfalls nicht, dass er alles weiß. Die Hauptverantwortung für meine Gesundheit trage ich selbst. Ich wünsche mir allerdings von einem Arzt Aufklärung, Ehrlichkeit, weiterführende Hilfe, Beratung, evt. Behandlung und natürlich als Grundlage ein Vertrauensverhältnis. Oftmals hapert es ja bereits bei dem Begriff Aufklärung. Leider haben auch viele Patienten die Einstellung, der Arzt möge sie "gesund machen" und vergessen dabei ihre Eigenverantwortung und -initiative. Ein weiterer Gesichtspunkt: Von wem werden die Fortbildungen der Ärzte angeboten und finanziert? Von der Pharmaindustrie! Das ganze System läuft quer und ist auf Profit aufgebaut. . Ein paar wenige gute Mediziner gibt es jedoch.....diese zu finden ist zwar nicht so einfach und sie nehmenteilweise kaum noch Patienten an, weil sie überlaufen sind. Ich gehe dennoch davon aus, dass Deine Suche erfolgreich sein wird. Du gehst bedachtsam und engagiert an die Sache heran und deshalb wirst Du sehen, dass sich das auch auszahlt!

Du möchtest einen guten, ganzheiltlichen Arzt finden (Naturheilmedizin wäre auch noch ein Begriff, der von der Standartmedizin abweicht.). Hm, bei mir war es Zufall. Ich habe eine Frau kennengelernt, die Hashi hat, Hormonberaterin geworden ist und mit einem ganzh. Arzt zusammen arbeitet. Sie sind beide engagiert, authentisch und haben mein vollstes Vertrauen. Meine Hausärztin vor Ort ist lieb und nett, jedoch nicht sehr umfassend informiert. An Deiner Stelle würde ich mich a) im Bekannten-, Verwandten- und Kollegenkreis umhören und b) wie Du selbst sagst, via Internet suchen.

Falls Deine SD-Werte Alarmsignale anzeigen, kannst Du hier schauen:

Arztsuche | Kompetenznetz Immunthyreopathien

von Patienten empfohlene rzte (Bens Liste)

Ansonsten würde ich es über den Begriff "Arztsuche" Naturheilmedizin" "Umkreissuche" usw. einfach mal probieren. Du kannst auch Deine KK um eine Adressliste bitten (als ich vor 10 Jahren mal einen Facharzt suchte, half mir das weiter. Ich weiß nur nicht, ob diese Möglichkeit nach wievor besteht.) oder Du schaust mal auf die Webseite Deiner KK? Sie dürfen zwar keine "Empfehlungen" schreiben, aber evt. bekommst Du ein paar Namen, die Du recherchieren kannst....

Ja, Hashi habe ich vermutlich schon seit Jahrzehnten ( evt. sogar seit Geburt? Das weiß keiner...).Entsprechend lange existieren verschiedene Symptome. Meine Haare begannen z.B. etwa vor 20 Jahren immer trockener zu werden und Tinnitus pfeift seit 15 Jahren. Ich ging ewige Zeiten davon aus, mein niedriger Energie-Level hätte in erster Linie etwas mit meinem sensiblen Typ zu tun plus meinem anstrengenden Beruf. Ich behandelte mich häufig selbst per Homöopathie / Naturheilkunde ....manchmal relativ erfolgreich, manchmal nicht. In den letzten Jahren verstärkten sich die Symptome und blieben hartnäckig bzw. häuften sich. Auch nach meiner Ernährungsumstellung vor 2 Jahren veränderte sich enttäuschend wenig. Mein Gefühl verstärkte sich im Sinne von "da stimmt was nicht" und ich tippte auf die Schilddrüse. Den Rest der Geschichte kennst Du ja. Ich hatte jedenfalls das Glück, direkt ins Schwarze zu treffen mit meiner Vermutung .....allerdings ein paar Jahrhunderte verspätet.. Wäre ich schon früher aufmerksam und handlungsaktiv geworden, wäre mir evt. manches erspart geblieben. Wobei meine Symptome oftmals erträglich sind.....sooooo schlecht geht es mir nun auch wieder nicht!
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Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit.

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Zero2k4 ist offline
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Seit: 15.06.14
ich habe gerade nochmal nachgedacht ob ich in der vergangenheit was übersehen habe. vitamin d mangel habe ich ja genannt und trockene augen.

vor etwa 2 jahren als ausser ganz leichten doppelbildern keine der jetzigen symptome bestanden hatte ich mal auf einer gesichtshälfte im backenbereich einen ziemlich grossen roten runden fleck der kam aus dem nichts. hausarzt war sich unsicher ob das gürtelrose ist aber wurde nie geklärt...weil ausser dem hatte ich nichts und hab es mit täglichen gels dann behandelt. augenarzt meinte damals auch er glaubt nicht dass es gürtelrose ist.

ansonsten hatte ich die letzten 10 jahre echt nur hautgeschichten. immer wenn ich im urlaub mehrere tage in folge nur daheim war war die haut gerötet und leicht entzündet. draussen viel besser. dürfte an der milbenallergie liegen.

komme nur gerade darauf weil es ja ein paar viren oder bakterien infektionen gibt die scheinbar jahrzehnte im hintergrund aktiv sind damit hab ich mich nie beschäftigt. vllt weil im blut nie entzündungsanzeichen waren

danke nochmal allen die mir bisher auf den knapp 10 seiten hier geholfen haben und das wohlbemerkt gratis!

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Highlightt ist offline
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Seit: 16.08.14
Zitat von Zero2k4 Beitrag anzeigen
...meinte damals auch er glaubt nicht dass es gürtelrose ist.....ansonsten hatte ich die letzten 10 jahre echt nur hautgeschichten.....
Super, dass Du so aufmerksam bist und Dich nach und nach erinnerst. Mein Tipp: Schreibe Dir alles -möglichst chronologisch- auf, was Dir einfällt an vergangenen als auch jetztigen Symptomen/ Erkrankungen/Allergien/Zahnbehandlungen/Kinderkrankheiten/Impfungen ....vom Kopf bis Fuß...alles.....beginnend bei der Schwangerschaft Deiner Mutter. Denn Du erkennst es ganz richtig: Es können mehr Zusammenhänge bestehen, als wir ahnen. Auch familiär gehäuft vorkommende Erkrankungen in der Vergangenheit können relevant sein (genetische Veranlagung). Und wenn Du irgendwann einen ganzheitlichen Arzt findest, ist es um so hilfreicher für ihn, wenn er eine möglichst vollständige Anamnese hat. Auch Deine Eltern kannst Du ja fragen, woran sie sich erinnern desbezgl.. Deinen Hausarzt bzw. Arzthelferin kannst Du ebenfalls bitten, Dir Deine Krankenakte auszuhändigen / auszuleihen, um sie zu kopieren. Denn nach -ich glaube spätestens 10 Jahren- werden Unterlagen geschreddert....
Auch kann es hilfreich sein, wenn Du Beobachtungen notierst, die Dir evt. auffallen: Z.B. Verschlechterung der Symptome je nach Wetterlage o.ä.
Bei all dem trotzdem nicht vergessen, das Schöne im Leben wahrzunehmen.... Lachen ist gesund

Zitat von Zero2k4 Beitrag anzeigen
danke nochmal allen die mir bisher auf den knapp 10 seiten hier geholfen haben und das wohlbemerkt gratis!
Danke für´s Danke ..... ich denke, ich kann für alle sprechen, wenn ich sage: 1. Wir tun es gerne. 2. Wir versuchen, uns gegenseitig zu helfen. Ich habe ja auch schon mehre Fragen hier gestellt und hilfreiche Überlegungen / Tipps erhalten.
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Geändert von Highlightt (07.09.14 um 21:14 Uhr)

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Zero2k4 ist offline
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Seit: 15.06.14
Wichtig!

Habe jetzt seit heute ganztags einen leichten druckschmerz auf dem linken auge.

nun ist mir zum glück folgendes aufgefallen: an der stelle zwischen innerem augenwinkel und nase (ist hier nicht die tränendrüse oder wie heisst das da?) ist es links ganz hart und rechts ist quasi beim ertasten gar nichts. normal? müsste das nicht links und rechts gleuch sein? falls das der tränenkanal ist hat das vllt ja sogar was mit trockenen augen zu tun da ...

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Highlightt ist offline
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Zitat von Zero2k4 Beitrag anzeigen
...an der stelle zwischen innerem augenwinkel und nase .... ist es links ganz hart und rechts ist quasi beim ertasten gar nichts. normal? ...
Jetzt habe ich mich dabei ertappt, an den von Dir beschriebenen Stellen ebenfalls zu vergleichen

Vollkommen symmetrisch ist kein Gesicht, leichte Unterschiede in Aussehen und Beschaffenheit sind normal. Da Du jedoch diesen Druckschmerz spürst, kann natürlich ein Zusammenhang bestehen. Doch das kann nur ein Arzt beurteilen! Ich kann nur empfehlen, alles Symptome aufzuschreiben, damit Du sie beim Augenarztbesuch lückenlos schildern kannst.....
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margie ist offline
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Seit: 02.01.05
Die Augentropfen laufen durch den Tränenkanal. Wenn der zu ist, müsstest Du das merken, weil dann die Tropfen nicht abfließen können.
Druck auf dem Auge könnte auch ein Hinweis auf erhöhten Augendruck sein. Das sollte man dann aber untersuchen, solange der Druck da ist.

Ich habe aber auch immer wieder so einen unklaren Druck und bei mir scheint es so zu sein, dass durch die Augentrockenheit das Auge dann auch entzündet ist.

Jedenfalls wäre Druck auf dem Auge ein Grund bei einem Augenarzt als Notfall sofort untersucht zu werden. Ob Augenentzündung, erhöhter Augendruck oder was anderes, das sind Dinge, die als Notfall gelten.
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“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

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Zero2k4 ist offline
Themenstarter Beiträge: 277
Seit: 15.06.14
ich werd morgen oder am do einfach zur augenklinik gehen mir reichts und ausserdem habe ich noch urlaub da gehts am besten.

ich denke auch dass das gesamtpaket als notfall durchgeht von druckschmerzen bis doppelbilder...habe nur angst dass man dann soviel untersucht dass meine augen danach total k.o. sind. aber ich kann das nicht länger aufschieben gerade die doppelbilder werden stärker und stärker.

margie ist bei dir die ursache der trockenheit geklärt?

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Highlightt ist offline
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Zitat von Zero2k4 Beitrag anzeigen
ich werd morgen oder am do einfach zur augenklinik gehen ......habe nur angst dass man dann soviel untersucht dass meine augen danach total k.o. sind. ....
Auch diese von Dir genannte Befürchtung (die ich gut verstehen kann) würde ich in der Klinik schildern! Ich würde mir auch immer erklären lassen, welche Untersuchung(en) gemacht werden, als was auf welche Weise überprüft wird. Ein guter Arzt klärt zwar seine Patienten auf, ohne dass sie viel fragen müssen, doch bei den "automatischen" Abläufen in Arztpraxen wird auch gerne mal etwas vergessen.....

Ich drücke Dir die Daumen, dass die Untersuchungen durchgeführt werden und dass sie schmerzfrei für Dich sind!
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