Unklares Beschwerdebild, Oszillopsie, Schwindel, Benommenheit

20.10.07 11:54 #1
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unklares beschwerdebild oszillopsie, schwindel, benommenheit... wer kann helfen?

tom1 ist offline
Themenstarter Beiträge: 208
Seit: 20.10.07
Hallo Uta, Mandy und Margie!
Vielen Danl für eure prompte Antwort, dieses Forum (bzw die Mitglieder) ist (sind )wirklich klasse.
Uta, ich finde den Artikel interessant, leider fehlt gänzlich wodurch die Vaskulitis verursacht wird, weisst du denn dazu etwas? Wie man in dem Text sehen kann, können dadurch alle möglichen Beschwerden verursacht wertden, z.T . auch sehr unspezifisch.
Bei mir treten ja auch so einige auf, (siehe ganz oben auf Seite1)
V.a Schwindel, Oszillopsie, abnorme Erschöpfung, die persistiert, Koordinationsstörungen, Wortfindungs- und Gedächtnisstörungen, körperliche Schlappheit, gerötete Augenschleimhaut, geschwollene Augenlider, (sehe aus als hätte ich ne Erkältung)....

Mandy, mein Arzt kam darauf, weil er alle Symptome, die wie er sagt jeses für sich nicht viel aussagt zusammenzieht, das sind leicht erhöhte werte der Abwehrzellen, die leichte Blut-Liquor-Schrankenbstörung, .... und nun kam im MRT noch raus, dass meine Hirngefässe diskrete, aber breit gestreute arteriosklerotische veränderungen aufweisen , die für mein Alter nicht typisch sind. Dies möglicherweise sei ein Hinweis auf eine dahinterstehende Vasculitis der Gehirngefässe.
Hi Maregie, meine Ku-Werte sind normal, ich weiss auch nicht ob die Diagnose durch werte im Blut oder im Liquor noch zu verifizieren sind oder durch eine andere Untersuchung . Ich werde bei meinem nächssten Ternin nachfragen.Der Behandlungsversuch besteht in Cortison und einem Antibiotikum. Soviel ich weiss können Vaskulitiden auch durch infekte des ZNS verursacht werden , also nicht nur durch aurtoimmunprozesse. Wer von Euch weiss denn da genauer bescheid???
Lieber Gruß und bis bald Tom

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margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Hallo Tom,

ich kenne hier
Arbeitskreis Vaskulitis
eine Webseite mit Forum zum Thema Vasculitis.
Offenbar sind bei einer Vaskulitis auch eine Vielzahl von Beschwerden möglich, ob nun alle Deine Beschwerden davon kommen könnten, kann ich schwer einschätzen.
Ich rate Dir, zu guten Rheumatologen zu gehen, in dem o.g. Forum gibt es dazu auch Arztempfehlungen.
Bei einer Vaskulitis muss man Antikörper im Blut untersuchen, um die Diagnose zu stellen. Die Diagnose sollte schon sicher sein, vor einer Behandlung.
Ist Dein Arzt denn Rheumatologe?

Ja, ich würde Dir den M. Wilson eher wünschen, als eine Vaskulitis, denn ich denke, dass M. Wilson harmloser ist.
Du schreibst, dass Deine Kupferwerte normal sind. Meine Werte wie Kupfer im Serum und Coeruloplasmin sind auch weit überwiegend im Normbereich und dennoch habe ich M. Wilson. Ich will damit sagen, dass diese beiden Werte oft normal sind beim M. Wilson und daher nicht gegen das Vorliegen der Krankheit sprechen.
Es käme noch auf das sog. freie (=schädliche) Kupfer an, das nach einer Rechenformel errechnet werden kann (was aber die Labore nicht tun und wenn Dein Arzt kein Wilson-Experte ist, wird er die Formel nicht kennen).
Ganz wichtig wäre das 24h-Urinkupfer.
Es ist leider nicht möglich, den M. Wilson allein anhand von Blutwerten auszuschließen und daher würde ich Dir immer noch raten, doch den M. Wilson gründlicher auszuschließen.
Ich wünsche Dir, dass sich die Vaskulitis als Irrtum erweist. Bei mir war vor einem halben Jahr auch mal eine Vaskulitis-Form, der M. Wegener im Gespräch. Ich war damals sehr durcheinander, denn M. Wegener und M. Wilson, das wäre dann doch zu viel bei einer Person. Heute bin ich ziemlich zuversichtlich, dass ich diese Krankheit doch nicht habe.
Überhaupt kann es sein, dass man, wenn man so etwas wie M. Wilson lange unbehandelt hat, auch Autoimmunkrankheiten bekommt, weil ja der Kupferüberschuss das Immunsystem auch schädigt. Daher hielte ich es schon für möglich, dass jemand der den M. Wilson hat, auch eine Vaskulitis bekommen kann.

Infektionen scheinen beim M. Wegener (einer Vaskulitisform) auch eine Rolle zu spielen. Oft treten erste Krankheitssymptome nach Infekten auf.

Gruß
margie
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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Tom,
ich habe gelesen,daß zur Feststellung von Vaskulitiden vor allem PET eingesetzt wird...

Zu den möglichen Ursachen (mir scheint, so genau weiß man das gar nicht).
Eingenommene Medikamente oder Drogen oder inhalierte Chemikalien sind hauptsächlich für schwere Vaskulitis (Durchblutungsstörung) ursächlich. Chemisch-bedingte (nicht-infektiöse) Durchblutungsstörungen mit Gefäßwandschäden führen -durch die chemische Reizung- zu gefährlichen Vasospasmen und so zur vollständigen Unterbrechung der Durchblutung und zur Ischämie (= schwere akute Sauerstoffnot) in den betroffenen Organen wie Muskulatur, Gelenken, Herz, Hirn, Nieren, Magen, Darm - mit fatalen Folgen. Diese komplexen Krankheiten und ihre Entwicklung sind heute immer noch die gravierendsten Fehldiagnosen.
Vaskulitis

Was ist eine Vaskulitis?
Eine Vaskulitis entsteht durch eine Gefäßentzündung, die dazu führt, dass die Gefäßwände „undicht“ werden und Serumbestandteile sowie rote Blutkörperchen in das Gewebe übertreten können.

Wie entsteht eine Vaskulitis?
Es gibt vielzählige Ursachen, die für das Auftreten einer Vaskulitis verantwortlich sein können. Häufig tritt die Erkrankung im Anschluss an Infektionen und/oder Medikamenteneinnahme auf. In diesen Fällen tritt die Vaskulitis meist nur einmalig auf. Daneben finden sich Vaskulitiden auch im Rahmen sogenannter „Autoimmunerkrankungen“, die eine Fehlsteuerung des Immunsystems gegen körpereigenes Gewebe darstellen. Diese Formen neigen zu Rezidiven, d.h. die Gefäßentzündung kann im Laufe des Lebens öfter auftreten. Leider lässt sich die Ursache der Vaskulitis nur in ca. 50% der Fälle klären.
http://www.derma.de/bochum/?id=518

Hier werden die verschiedenen Formen der Vaskulitiden benannt:

- Panarteriitis nodosa
- Allerg. Vaskulitis (Churg-Strauss-Syndrom)
- Kutane Vaskulitis
- Purpura Schoenlein Henoch
- Wegener Granulomatose
- Polymyalgia rheumatica; Arteriitis temporalis Horton
- Thrombangitis obliterans; Morbus Winiwarter-Buerger
- Morbus Behcet
[/QUOTE]
www.eesom.com/de/vaskulitiden.php

Bei den Vaskulitiden handelt es sich um entzündliche Erkrankungen der Gefässe (Arterien oder Venen), die am ganzen Körper auftreten können. Zeigt sich die Erkrankung in den Lungen, spricht man von einer pulmonalen Vaskulitis. Die Ursache ist unbekannt.
Gesundheit Sprechstunde - Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie): Ursachen

Und zum Schluß n och ein Forum zum Thema V.:
Forum Vaskulitis

Grüsse,
Uta

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Moser`s Daniel ist offline
Beiträge: 6
Seit: 02.11.07
Hallo Tom. Ich habe ziemlich ähnliche Probleme wie du,nur dass ich Kopfschmerzen sowie Durchblutungsstörungen nicht habe. Ich leide vorallem an Schwindel und Schlafstörungen.Ich fühle mich wie in einer anderen Welt und wie ich gar nicht anwesend wäre. Diese Symptome habe ich seit ca. 1.5 Jahre. Ich ging zu verschiedenen Ärzten ect. Doch diese konnten mir nicht helfen. Zuletzt ging ich zu einem Naturheilpraktiker. Ich habe mir sagen lassen ich sei von Amulgan dass mir meine Mutter über die Nabelschnur übertragen hat vergiftet. Er hat mir Magnesium und Hefetabletten zur entgiftung gegeben. Ich habe diese eingenommen doch ohne ledigliche Besserung. Ich weiss nicht was ich machen soll,bin am Boden zerstört. Es ging schon so weit dass ich selbstmordgedanken hatte. Dieses Schwindelgefühl ist so unausstehlich!!! Wer kann mir helfen? Was kann ich gegen dieses Amulgan tun? mfg Daniel

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Daniel,
willkommen im Forum !

Dieser Naturheilpraktiker scheint nicht alllzu viel von der Ausleitung von Quecksilber (im Amalgam zu wissen, sonst hätte er Dir nicht diese Mittel zur Ausleitung gegeben.
Magnesium ist zwar etwas Feines und die B-Vitamine in Hefetabletten auch, aber zur Ausleitung taugen sie so nichts .

Wenn Du Dich über Amalgam und seine möglichen Folgen informieren willst, dann kannst Du hier im Forum damit anfangen:
- im Wiki: http://www.symptome.ch/wiki/index.php?title=Amalgam
- bei google, indem Du die das Stichwort "Dr. Klinghardt" eingibst
- im Buch "Amalgam - Risiko für die Menschheit" von Klinghardt
- in der Rubrik "Amalgam" hier im Forum.

Wenn Du Dich da durchgewühlt hast, bleiben sicher Fragen übrig, die Du hier stellen kannst

Grüsse,
Uta

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Moser`s Daniel ist offline
Beiträge: 6
Seit: 02.11.07
Vielen Dank für die Infos!

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margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Hallo Daniel,

was wurde denn untersucht, als man Dir die Diagnose gab, dass Du vom Amalgam Deiner Mutter krank bist?

Welche Beschwerden hast Du außer den Schlafstörungen und dem Schwindel sonst noch?
Wurde mal untersucht, ob bei Dir im Blut alles in Ordnung ist?
Ist die Leber und die Milz im Ultraschall schon untersucht worden?
Sind die Leberwerte im Blut alle normal ?

Also ich selbst hatte rd. 20 Amalgamfüllungen und bin der Meinung, dass Amalgam nur dann sich schädlich auswirkt, wenn die Entgiftung im Körper nicht in Ordnung ist, wenn also die Leber krank ist.

Ich selbst habe eine Leber-Krankheit, bei der man Schlafstörungen und Schwindel bekommen kann, es ist Morbus Wilson (Kupferspeicherkrankheit). Diese Krankheit ist genetisch bedingt und die Leber kann das Kupfer aus der Nahrung nicht ausscheiden. Dies hat zur Folge, dass es zu einer Kupfervergiftung kommt und eine Kupfervergiftung hat dieselben Symptome wie eine Amalgamvergiftung nur dass die Beschwerden deutlich stärker sind, weil man bei dieser Krankheit eben sehr viel Kupfer im Körper hat. Die Belastung mit Schwermetallen ist viel höher, als man sie vom Amalgam bekommen kann.
Ich weiß natürlich nicht, ob Du dies auch haben könntest, daher frage ich nach sonstigen Auffälligkeiten bei Dir.

Ich habe dem Tom schon einiges zu dieser Krankheit geschrieben und auch hier im Forum habe ich wiederholt dazu etwas geschrieben. Wenn Du unter "Suchen" meinen Namen und z. B. Wilson eingibst, findest Du eine Reihe meiner Beiträge.
Es gibt hier im Forum auch noch eine Rubrik "Morbus Wilson".

Also ich denke, dass ein nicht leberkranker Mensch mit dem Amalgam, das er von der Mutter abbekommen hat, sehr gut fertig wird. Daher glaube ich nicht, dass dies Dein Problem ist und Du schreibst ja selbst, dass es Dir nicht besser geht.
Ich selbst sehe bei mir das Problem nicht in den Amalgamfüllungen, die ich mal hatte. Amalgam ist zwar giftig, aber wenn die Leber gesund ist, kann sie Gifte (und beim Amalgam sind es ja minimale Mengen) auch ausscheiden.
Ich vermute, dass Du eine andere Krankheit hast, evtl. so etwas wie Morbus Wilson oder eine andere Krankheit. Es gibt sicher noch einige Erkrankungen, die Deine Symptome auch erklären würden.

Wenn Du von Dir Blutwerte haben solltest, kannst Du sie ja in einem eigenen Beitrag mal hier ins Forum stellen. Es gibt hier einige, die sich damit auskennen und Dir vielleicht raten können, wo man bei Dir weitersuchen sollte.

Gruß
margie
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Moser`s Daniel ist offline
Beiträge: 6
Seit: 02.11.07
Hallo Margie. Danke für deine Infos! Allso dieser Naturheilpraktiker hat so mit einem komischen Gegenstand an mir herumgefuchtelt und hat dann dieses Ding über verschiedene Substanzen gehalten.Er hat es irgendwie gespührt dass es bei Amulgan anzeigt... Wahrscheinlich völliger Schwachsinn. Er hat noch den Blutdruck gemessen. Dieser war gut,doch er merkte dass das Herz ungleichmässig schlägt. Jedes mal beim Einatmen schlägt es schneller. Ich musste mein Ohrring raus nehmen,weil es ahnscheinend dies alles beeinflussen könnte.
Der Hausarzt hat mir Blut entnommen und einen Körpertest gemacht. Doch alles war gut. Leider habe ich die Blutwerte nicht. Die Leber und die Milz habe ich noch nicht untersuchen lassen.
Ausser Schwindel und Schlafstörungen tritt noch vergesslichkeit,Müdigkeit und das Gefühl ausgepowert zu sein auf. Am meisten komme ich mit dem Schwindel nicht klar. Es geht nie weg. Jeden Tag das Gleiche.Habe einfach keine Lebenslust mehr. mfg Daniel

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margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Hallo Daniel,

warst Du denn schon bei einem guten Neurologen und bei einem guten Internisten?
Ich halte von dem Test, den der Naturheilpraktiker bei Dir machte, nicht viel. Ist meiner Meinung nach Schwachsinn. Aber es gibt Menschen, hier im Forum sicher auch, die daran glauben.
Die von Dir genannten Symptome Vergesslichkeit, Müdigkeit, Schwindel, Schlafstörungen, Ausgepowertsein sind neurologische Symptome. Du neigst zu Depressionen, das ist ein psychiatrisches Symptom.

Es gibt viele Krankheiten, bei denen man solche Symptome haben kann.
Es kann eine Stoffwechselstörung zugrunde liegen, evtl. kann ein Mangel an Vitaminen und / oder Mineralstoffen vorliegen.
Um die Ursache zu klären, sollte man Dich gründlich untersuchen. Also ich würde Blut untersuchen lassen. Dabei Blutbild, Leber-, Nierenwerte,Elektrolyte, Eiweißelektrophorese, Schilddrüsenwerte, Entzündungswerte, evtl. noch Magnesium, Zink, Kupfer, Ferritin, Coeruloplasmin, etc. machen lassen, möglichst umfangreiche Werte.
Wenn Du solche Werte mal hättest, könntest Du sie hier auflisten.

Bei einem guten Internisten (evtl. Gastroenterologen) würde ich mal einen Ultraschall von Leber, Nieren, Milz machen lassen. Wenn da Auffälligkeiten sind, auch wenn sie minimal sind, z. B. leicht vergrößerte Leber oder Milz dann sollte man da weiter suchen.
Beim Neurologen würde ich um eine Überweisung für ein MRT des Gehirns (Kein CT sondern ein MRT, das zwar teurer ist, aber mehr aussagt) bitten. Er sollte Dich noch neurologisch untersuchen und vielleicht hat er dann auch ein paar Ideen, was bei Dir die Ursache sein könnte.

Wenn das Herz unregelmäßig schlägt, könnte ein Kalium- und Magnesiummangel vorliegen. Das läßt sich im Blut feststellen, wobei der Kaliumwert sehr empfindlich ist und das Blut dazu schnell im Labor untersucht werden sollte (am besten gleich im Labor abnehmen lassen, denn der Wert steigt an, wenn er nicht sofort untersucht wird).

Also ich würde schulmedizinisch orientierte Ärzte aufsuchen bei Deinen Beschwerden. Da ist ein Naturheilpraktiker, der ja meist kein Medizinstudium hat, vielleicht auch überfordert.
Du schreibst zwar, dass Dir die Ärzte nicht helfen konnten:
Was wurde denn bisher von denen untersucht?
Hast Du davon noch Blutwerte?

Evtl. hast Du, falls man auf Anhieb nichts finden konnte, doch etwas selteneres. Dann kann die Suche danach länger dauern und Du solltest dann auch versuchen, Dich damit zu beschäftigen, indem Du hier im Forum oder in anderen Foren oder sonst im Internet Dich informierst.
Manchmal ergeben sich schon Hinweise auf Krankheiten, wenn man über GOOGLE seine Symptome eingibt.

Du nimmst aber keine Medikamente, oder? Denn gerade Schwindel und Schlafstörungen kann man auch von manchen Medikamenten bekommen.

Welche Art von Schwindel hast Du und wann tritt er auf? Schwindel im Liegen, im Sitzen oder im Stehen oder beim Gehen? Auch die Art des Schwindels kann einen Hinweis auf die Ursache geben.

Warst Du schon bei einem HNO-Arzt wegen des Schwindels?

Gruß
margie
__________________
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tom1 ist offline
Themenstarter Beiträge: 208
Seit: 20.10.07
Zitat von Moser`s Daniel Beitrag anzeigen
Hallo Tom. Ich habe ziemlich ähnliche Probleme wie du,nur dass ich Kopfschmerzen sowie Durchblutungsstörungen nicht habe. Ich leide vorallem an Schwindel und Schlafstörungen.Ich fühle mich wie in einer anderen Welt und wie ich gar nicht anwesend wäre. Diese Symptome habe ich seit ca. 1.5 Jahre. Ich ging zu verschiedenen Ärzten ect. Doch diese konnten mir nicht helfen. Zuletzt ging ich zu einem Naturheilpraktiker. Ich habe mir sagen lassen ich sei von Amulgan dass mir meine Mutter über die Nabelschnur übertragen hat vergiftet. Er hat mir Magnesium und Hefetabletten zur entgiftung gegeben. Ich habe diese eingenommen doch ohne ledigliche Besserung. Ich weiss nicht was ich machen soll,bin am Boden zerstört. Es ging schon so weit dass ich selbstmordgedanken hatte. Dieses Schwindelgefühl ist so unausstehlich!!! Wer kann mir helfen? Was kann ich gegen dieses Amulgan tun? mfg Daniel
Hallo Daniel,
ja dann geht es unsja sehr ähnlich. Entschuldige, dass ich nun erst antworte.

Was hast du denn für einen Schwindel? Schwankschwindel oder Drehschwindel??

Hast du auch eine Oszillopsie (verwackelte wahrnehmung schau mal bei wikipedia) ,wie ist das genau mit den anderen Störungen(Durchblutung, ...)

Würde mich interessieren, ob unsere Symptome sich sehr ähneln.(meine Symptome habe ich ganz oben schon beschrieben auf Seite1)

Was ging dem Ganzen denn so voraus?
Baute sich die Symptomatik auf oder kam sie abrupt?

Bei welchen Ärzten bist du denn schon gewesen?

Also das mit dem Nabelschnurblut halte ich für unsinn. Der Naturheilo
praktiker hatte wohl eine Bioresonanzanalyse gemacht ?!
Ich halte davon nicht viel.
Ja dieser Zustand kann einen ziemlich fertig machen, fühlst du dich auch immer müde und benommen?
Wenn du magst, dntworte mir und berichte ruhig etwas von dir.Wenn du magst auch als PN.
Lieber Gruß tom


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