Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände

23.04.14 19:23 #1
Neues Thema erstellen
Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände

bestnews ist offline
Beiträge: 5.702
Seit: 21.05.11
Das ist die Frage , habe da selber keine Erfahrung und möchte auch keine machen, erhlich gesagt, bei meinen Erfolgen mit der Ärzteschaft.
Ich kann Dir nur raten. ERst mal anhören und dann selber noch mal nachrecherchieren. So wie ich die Sache bislang verstanden habe. halten die Schulmed. vieles nicht für behandlungsbedürtig oder können es nicht erkennen. Und dann ist die Frage was Du willst. Meistens geht es ja schon mit Chemie ans WErk mit tollen Nebenwirkungen und um Syptombehandlung.
Ich wünsche Dir, ich täusche mich .
Für die Leber kann man selbst ne Menge tun, da musst Du aber selbst viel recherchieren auch hier unter der Suchfunkton. Weil darüber weiss ich nur wenig und das ist mir zeitl. gerade mal zuviel.

Alles Gute.
Claudia.

Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände

Cluhtu ist offline
Themenstarter Beiträge: 143
Seit: 21.04.14
Jaja, die Schulmedizin..

Ich werd mich auf jeden Fall damit außeinander setzen. Was da wohl noch alles auf mich zu kommt.. Mal schauen. Die Lust auf das alles geht nämlich immer mehr flöten.

Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände

dadeduda ist offline
Beiträge: 1.503
Seit: 23.08.12
Sehe es als Wissenschaft, die du betreibst, nicht die Aerzte. Damit meine ich, dass du dich nicht in die passive Ecke begibst, sondern in die forschende. Als waerst du der Arzt.
Was auch immer bei den Untersuchungen rauskommt, nimm es als Ansporn, Ursache und besten Behandlungsweg zu finden. Selbst wenn es eine Erkrankung der Leber waere und die Aerzte dir sagen, die wird immer so sein, wie es auch bei meiner SD war - und ich bin nun Medikamentenfrei-... es gibt auch andere Wege und gerade die Leber ist ein Organ mir viel Faehigkeit zur Regeneration.

Dann berichte mal weiter was da raus kommt und bleib motiviert, ist doch eigentlich auch sehr spannend, der Koerper und wie da Alles zusammenspielt, oder?
Liebe Gruesse, dadeduda

Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände

Cluhtu ist offline
Themenstarter Beiträge: 143
Seit: 21.04.14
Ich denke eh, dass ich mich für sowas sehr stark interessiere, weil ich eben seit Jahren so starke Probleme habe und immer um alles kämpfen musste. Man findet für alles eine Lösung, aber man muss auch Kompromisse eingehen.

Es ist mega spannend, aber es fällt mir einfach sehr schwer. Die neue Arbeit, die damit einhergehenden Anforderungen, der neue Wohnort, die erste eigene Wohnung, die starken Schmerzen und Stimmungsschwankungen. Das ist alles sehr schwer unter einen Hut. Da ist die Gefahr natürlich recht groß, sich einfach aufzugeben.

Geändert von Cluhtu (06.06.14 um 10:47 Uhr)

Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände

dadeduda ist offline
Beiträge: 1.503
Seit: 23.08.12
Neee, aufgeben tuste gefaelligst nicht!
Sei doch froh, dass du so frueh schon mit dem Suchen-Finden beginnst und das im Internet-Zeitalter, Viele hier mussten erstmal mittelalt werden, bis sie irgendwie zu Info und CO kamen. Als wir 20 waren......wussten wir nicht, wen wir fragen sollten, da gab es Null Infomoeglichkeiten, je nachdem wo man wohnte. Kein Internet
Unvorstellbar, was?
Und - vorallem wenn man weiblich war - hat der Arzt einen milde belaechelt......

Unvertraeglichkeiten? Gab es nicht Alles nur psychisch!
Hormonunregelmaessigkeiten? Na was denn sonst, wenn nicht psychisch !

Deshalb bin ich bei allen Minussen, die es miteinschliesst und allen Gefahren, dennoch Internetfan.

Bis dann, dadeduda ein bischen OT

Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände
Emily
Hab jetzt einen Termin beim Hepatologen ausgemacht. Der Termin ist leider erst in einem Monat. Was passiert eigentlich, wenn ich wirklich eine Lebererkrankung haben sollte? Was wird dann unternommen?
Es hängt von der Leberkrankheit ab. Einige davon sind ganz gut behandelbar. Wenn Du eine solche hast, wäre die dafür in Frage kommende Behandlung nötig.

Aber erst musst Du einen Arzt finden, der genauer sucht.
Das ist nicht immer einfach.

Bei Männern wird nämlich gern noch vermutet, dass sie zuviel Alkohol trinken und die erhöhten Leberwerte gar davon kommen.
Du solltest dem Arzt gleich sagen, dass Alkohol nicht zu den auffälligen Werten bei Dir geführt hat.

Es gibt leider viele Ärzte, die nur nach der Höhe der Leberwerte gehen und dann sagen, man muss das beobachten. Erhöhte Leberwerte werden oft bagatellisiert.
Dabei sind bei manchen Lebererkrankungen die Leberwerte nur leicht erhöht oder sogar noch im Normbereich.
Da Du noch jung bist, würde ich am ehesten eine genetische Leberkrankheit bei Dir vermuten.
Denn die genetischen Leberkrankheiten hat man von Geburt an. Genetische Leberkrankheiten sind der oben erwähnte Antitrypsinmangel und die beiden Speicherkrankheiten (Hämochromatose, M. Wilson). Vielleicht gibt es noch andere genetische Lebererkrankungen? Ich will das nicht ausschließen.

Autoimmune Leberkrankheiten entwickeln sich meines Wissens erst so ab dem 30. Lebensjahr.

Ich hoffe, dass Du einen guten Leberarzt ausgesucht hast, der auch von der Leber Ahnung hat.

Die Leber kann man zum einen über die Blutwerte untersuchen.
Ein ausführlicher Ultraschall ist sicher nötig - auch von der Milz (das mit der Hämolyse würde auch mit der Milz zusammenhängen).

Sinnvoll kann auch ein sog. Fibroscan sein. Diese Untersuchung gibt es aber nur in Kliniken, die sich schwerpunktmäßig mit der Leber befassen.
Doch sollte diese Untersuchung jemand machen, der sie schon oft gemacht hat. Denn es gibt da die Möglichkeit von Fehlmessungen.

Hier ein Link, wo dazu etwas erklärt wird:
Fibroscan: Untersuchung von Fibrose und Zirrhose der Leber
In manchen Kliniken wird er auf Kassekosten gemacht. Andere lassen ihn sich privat bezahlen.

Dann gibt es noch die Leberbiopsie, wie Du sicher weißt.
Die würde ich aber erst machen, wenn alles andere bereits gemacht wurde, denn das ist ein Eingriff, der auch mal schief gehen kann.

Ein MRT der Leber ist auch möglich, ist aber m. E. nicht so aussagefähig wie ein gut durchgeführter Fibroscan.

Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände
Emily
Als wir 20 waren......wussten wir nicht, wen wir fragen sollten, da gab es Null Infomoeglichkeiten, je nachdem wo man wohnte. Kein Internet
Unvorstellbar, was?
Und - vorallem wenn man weiblich war - hat der Arzt einen milde belaechelt......

Unvertraeglichkeiten? Gab es nicht Alles nur psychisch!
Hormonunregelmaessigkeiten? Na was denn sonst, wenn nicht psychisch !
Ja, das schreibst Du was Wahres.
Ich habe das auch schon oft gedacht, dass ich sicher ernster genommen würde, wenn ich ein Mann wäre.
Wieso sind die Ärzte Frauen gegenüber immer so negativ voreingenommen?
Ich gehe derzeit mit meiner Mutter zum Arzt und es tut mir so leid für meine Mutter. Denn sie ist krank und den Ärzten gefällt nicht, dass ich dabei bin und mitdenken kann .... Diese Voreingenommenheit der Ärzte ist schlimm!

Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände

Cluhtu ist offline
Themenstarter Beiträge: 143
Seit: 21.04.14
Hoffentlich werde ich nicht wieder abgespeist. Da ich seit einem Jahr keinen Alkohol trinke, können die Werte keinesfalls daher kommen..
Ich werde auf jeden Fall mal alles ansprechen.

Jaja, das Internet.. Wird für jeglichen Mist verwendet, aber nicht um sich Dinge anzueignen. Wenn ich mir meine Kollegen anschaue.. Was da täglich gegessen wird und eingeworfen wird, damit man über den Tag kommt, ist nicht gerade feierlich.

Zigaretten, Alkohol, Kaffee, Koffein und Pizza. Das alles täglich. So kann man seinen eigenen Körper natürlich auch schrotten.

Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände

bestnews ist offline
Beiträge: 5.702
Seit: 21.05.11
Also ich werde immer ernst genommen von den Ärzten. Behandle mich aber dennoch am liebsten selbst, weil einfach die Schulmedizin und zum Teil auch die HPs viele sehr wichtige Dinge gar nicht auf der Uhr haben.
Ich vermute mal, dass ich mit den Ärzten so gut klar komme, weil ich fast ein Leben lang auf sie angewiesen bin und sie dadurch kenne, ausserdem bin ich extrem belesen und selbst akttiv, das imponiert denen und man kann dann auf Augenhöhe zusammenarbeiten, wenn sie denn was anzubieten haben.....Sollte das ausnahmsweise mal nicht gehen, aber das ist bei weibl,. Ärzten meiner Erfahrung nach auch nicht anders, wechsle ich den Arzt, die Ärztin.
Im übrigen wissen meine Ärzte in der Dialyse auch, wie ich mich selbst alternativ behandel. Ich erzähle denen alles und sie unterstüzen mich soweit möglich bei meinen Projekten.
Sie sind klug und demütig genug zu erkennen, dass ich in einigen Bereichen einfach mal weiter bin.
Aber wir haben auch ständig Kontakt und kennen uns sehr gut.

Alles Gute.
Claudia.

Alles Gute.
Claudia.

Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände
Emily
ausserdem bin ich extrem belesen und selbst akttiv, das imponiert denen und man kann dann auf Augenhöhe ...
Wenn man als Patient viel weiß, wird man von den meisten Ärzten in die psychosomatische Ecke gestellt. Denn wenn ein Patient sich so viel anliest, so wird er für viele Ärzte "verdächtig", weil Ärzte es nicht für normal halten, wenn ein Patient glaubt, auch etwas zu wissen und wenn ein Patient sich so viel Zeit nimmt für medizinische Themen.
Natürlich gibt es auch einzelne Ärzte, die es gut finden, wenn ein Patient sich informiert und mitreden kann. Aber diese Ärzte sind ganz deutlich in der Minderzahl.

Weiterlesen

Optionen Suchen


Themenübersicht