Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände

23.04.14 19:23 #1
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Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.474
Seit: 26.04.04
Hallo bestnews,

der Austausch hier im Forum sollte öffentlich stattfinden und NICHT per PN!

Liebe Grüsse,
Malve

Geändert von Malve (25.05.14 um 16:49 Uhr)

Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände

Cluhtu ist offline
Themenstarter Beiträge: 143
Seit: 21.04.14
Hatte ich zwar eh nicht vor, aber ich denk dran.

Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände

Cluhtu ist offline
Themenstarter Beiträge: 143
Seit: 21.04.14
Ich frag mal nochmal.

Wie sieht es mit den Nährstoffen beim Kochen aus? Vitamine und Mineralien sind doch extrem hitzeanfällig oder?

Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände

bestnews ist offline
Beiträge: 5.702
Seit: 21.05.11
Vitamine sehr wohl , Mineralstoffe soweit ich weiss, viele nicht. Und im übrigen gibt es auch noch so wichtige Stoffe, wie sekundäre Pflanzenstoffe. Die werden häufig übersehen, als der wäre z.B. Chlorophyll. Rohes halte ich für sehr wichtig, gerade auch Grünes. Blattsalate vertrage ich Bio auch in grösseren Mengen bei meiner Empfindlichkeit. Allerdings nur Blattsalat der normalen Art und Feldsalat. Rucola und Spinat gehen nicht wegen der Hit.

Alles Gute.
Claudia.

Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände

Cluhtu ist offline
Themenstarter Beiträge: 143
Seit: 21.04.14
Okay, danke. Ich bin wie gesagt immer noch am austesten. Junge Kokosnüsse vertrage ich auch total gut. Nächste Woche probier ich mal Karotten aus, weil mir die so gut schmecken.

Ich habe übrigens in den letzten 5 Wochen knapp 10 Kilo zugenommen. Vorher habe ich 66 Kilo gewogen, jetzt 77. Bei einer Größe von 188 cm ist das schon ein enormer Fortschritt. Deutet das auf Unverträglichkeiten hin? Ich hab nicht übermäßig viel gegessen, aber dafür regelmäßig.

Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände

bestnews ist offline
Beiträge: 5.702
Seit: 21.05.11
Vielleicht isst Du besser unregelmässig. Ich habe mal gelesen, man soll mal mehr , mal weniger essen, um dem Stoffwechsel auszutricksen, wenn man abnehmen will.
Vielleicht brauchst Du das unregelmäsige essen.
Ich lebe allein und mache das oft. Bin aber so oder so ein Spargel. Halte mein Gewicht seit 34 Jahren

Von Gluten kann man auch übergewichtig werden, ansonsten bin ich überfragt.

Ich verabschiede mich für heute und wünsche noch einen schönen Abend!
Claudia.

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Cluhtu ist offline
Themenstarter Beiträge: 143
Seit: 21.04.14
Nein, das passt schon so. Ich wollte ja zunehmen, weil ich sehr stark im Untergewicht war.

Wollte nur wissen, wie das so schnell gehen kann.

Gleichfalls schönen Abend.

Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände

margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Hallo Cluhtu,

ich habe gestern bei Googeln noch diese interessante Seite zur Ernährung bei Leberkranken gefunden.
Hier wird einleuchtend auch begründet, weshalb für einen Leberkranken Fleisch, Fisch, Wurst, etc. nicht so sinnvoll sind und weshalb Milchprodukte und pflanzliches Eiweiß dem Eiweiß aus Fisch, Fleisch und Wurst vorzuziehen sind.
Wenn Dich der Begriff "Hepatische Enzephalopathie (=HE)" stört, d. h. Du denken solltest, dass Du davon nicht betroffen bist, so möchte ich dazu sagen, dass bereits die starke Müdigkeit, die Du in Deinem ersten Beitrag genannt hast, ein typisches Lebersymptom ist.
Jeder Mensch, der bereits längere Zeit erhöhte Leberwerte hat (und hier ist die GPT neben der CHE der wichtigste Wert), der hat auch eine HE im Anfangsstadium. Die Müdigkeit ist dafür eines der wichtigsten Zeichen (zur minimalen HE habe ich in Beitrag 117 hingewiesen):
http://www.pharmazeutische-zeitung.d...x.php?id=31085
Gutes und schlechtes Eiweiß

Besondere Anforderungen an die Ernährung stellt eine hepatische Enzephalopathie (Hirnfunktionsstörung). Durch das mangelnde Entgiftungsvermögen der Leber wird die Gehirnfunktion beeinträchtigt, was sich in Desorientierung, Gangunsicherheit und Tremor äußert.

Eiweiße spielen dabei eine ganz entscheidende Rolle. Zirrhose-Patienten haben einen Mangel an verzweigtkettigen Aminosäuren im Blut. Diese sind in Milch- und Milchprodukten und pflanzlichem Eiweiß enthalten und haben einen positiven Einfluss auf den Krankheitsverlauf, da sie in den Muskelzellen unabhängig von der Leber abgebaut werden.

Anders sieht es bei den aromatischen Aminosäuren aus. Sie sind in großer Konzentration im Blut enthalten, werden in der Leber abgebaut und wirken schädlich auf das Gehirn. Sie sind in Bluteiweiß, Fleisch, Wurst, Fisch und Ei enthalten. Da es sehr schwierig ist, gezielt die verzweigtkettigen Aminosäuren zuzuführen, gibt es Eiweißpräparate, die diese Mischung enthalten. Sie müssen ärztlich verordnet werden.
D. h. wenn also Leberkranke viel Fleisch, Wurst, Fisch essen, fördern sie damit die Symptome der HE und das heißt immer mehr Müdigkeit, weniger Konzentration, mehr Antriebslosigkeit, mehr Depression.
Verzweigtkettige Aminosäuren sind Valin, Leucin und Isoleucin.

Hier noch eine weitere Fundstelle zu dem Thema:
Lebererkrankungen
Bei Leberinsuffizienz (Minderleistung der Leber) werden die sog. "aromatischen" Aminosäuren Phenylalanin, Tyrosin und Tryptophan sowie Methionin von der Leber schlecht verarbeitet und reichern sich daher im Blut an.

Gleichzeitig vermindern sich die sog. "verzweigtkettigen" Aminosäuren Isoleucin, Leucin und Valin.

Durch diese Veränderungen der Konzentrationen, die auch im Gehirn auftreten, kommt es zu Störungen der Gehirnleistung, z.B. mangelnder Konzentration, Gedächtnisstörungen, Verlangsamung der Reaktionen, in schwersten Fällen sogar zu Bewußtlosigkeit
Amino

Aber ich will das Thema nun auch nicht weiter breittreten.

Was Du essen kannst oder nicht, musst Du entscheiden.
Mir geht es nur darum, auf solche Dinge hinzuweisen.

LG
Margie
__________________
“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

Geändert von margie (27.05.14 um 04:48 Uhr)

Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände

Cluhtu ist offline
Themenstarter Beiträge: 143
Seit: 21.04.14
Boah shit, da sollte ich wohl echt mal bei meinem Arzt auf den Tisch hauen. Ich hab ab 2 Uhr auf Arbeit nämlich sehr oft solche Symptome.

Hab jetzt irgendwie ein wenig Bammel vor dem ganzen Zeug..

Autsch; Bauchprobleme, Angstzustände

Cluhtu ist offline
Themenstarter Beiträge: 143
Seit: 21.04.14
Ich hatte ja vor zehn Wochen eine Blinddarmoperation. Wieso schmerzen die Narben eigentlich so stark (wird gefühlsmäßig immer schlimmer) und warum ist im Umkreis von fünf Zentimetern um die Narbe alles so stark verhärtet? Ich bin sogar am überlegen, ob ich Schmerzmittel nehmen soll, weil ich deswegen fast nicht mehr arbeiten kann und möchte.

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