Herzstolpern nach Aderlässen

28.03.14 19:23 #1
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ADo ist offline
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Hallo,

mein Knochenmark bildet aus unbekannten Gründen zu viele rote Blutkörperchen (Polyglobulie), deshalb bekomme ich seit etwa 10 Monaten Aderlässe, etwa 500 ml pro Monat.
Mein Arzt hat zwar nichts davon gesagt, aber mir war klar, dass ich ein paar Stoffe substituieren muss. Eisen habe ich versucht über die Ernährung aufzunehmen inzwischen bin ich doch auf Kapseln umgestiegen, die ich aber nicht ständig nehmen will, weil Eisenmangel bei dieser Aderlasstherapie gewollt ist. Ansonsten nehme ich Big 8 (hatte schon vorher EW Mangel, was Aderlass ungünstig macht), Mg Salz, Gerstengraspulver, Mariendistel, Chlorella (unregelmäßig), B-100 im Wechsel mit nur B1 und B6, D, Mineralien (jetzt eine Weile vergessen) und zeitweise auch andere NEMs, je nachdem, was mir sinnvoll erscheint.
Z.Zt bin ich auch noch bei der Einstellung meiner Hashi-Schilddrüse.
Nach EBV sind meine Organe zu groß, also Leber, Milz, Herz und Nieren, soweit ich weiß, außerdem bin ich chronisch erschöpft.


Mein Problem: Nach meinem letzten Aderlass am Dienstag "schwächelt" mein Herz ein wenig, d.h. ich habe das Gefühl, es kommt manchmal aus dem Takt oder klopft mehr als es sollte.
Ich habe es seit gestern mit Kalium versucht, will aber nicht zu viel nehmen, weil mein Wert im Grunde noch im grünen Bereich war letztens.
Vorhin habe ich noch eine CoQ10 dazu genommen. Obwohl Kalium zu helfen scheint, für eine Weile, ist das jetzt aber alles mehr geraten.

Hat jmd eine Idee, was da noch fehlen könnte? Im Blut ist ja im Grunde alles drin, was in die Zellen soll.

Weiß vllt auch jmd, wie sich ständige Aderlässe auf die Qualität der nachgebildeten Blutkörper auswirkt?

Danke schon mal

LG

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Geändert von ADo (28.03.14 um 19:25 Uhr) Grund: notwendige Korrektur

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Rota ist offline
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Hallo,
In meiner aktiven Zeit habe ich immer wieder von Patienten gehört, die nach Aderlässen Herzprobleme bekommen haben.
Wenn ich mir überlege, daß Du innerhalb so kurzer Zeit so viel Blut auf Einmal hergibst, kommt mir der Gedanke, daß Dein Körper umso mehr nachbildet, je öfter Du diese Menge verlierst. Ich kenne das auch von Blutspendern, die wenn sie einmal angefangen haben zu spenden, nicht mehr aufhören sollen, genau aus dem Grund der zu starken Nachbildung die für das herz eine Belastung darstellt.

Wenn Du mehr trinken würdest, wäre das vielleicht auch blutverdünnend.

LG Rota
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ADo ist offline
Weiblich ADo
Themenstarter Beiträge: 3.083
Seit: 06.09.04
Danke Rota für deinen Beitrag!

daß Dein Körper umso mehr nachbildet, je öfter Du diese Menge verlierst.
ja, dieser Gedanke kam mir auch schon, deshalb habe ich im letzten Monat versucht öfter kleine Mengen entnehmen zu lassen, die entlasten und keinen zusätzlichen Stress machen. Dazu hatte ich auch was im Netz gefunden. So lässt sich u.a. wohl auch Bluthochdruck regeln, der bei mir durch das dicke Blut auch schlimm ist. Leider komme ich egal womit nicht mal auf die Grenze, die ich höchstens haben darf, bei diesem Krankheitsbild. (Das wäre ein Hk von 45 bei Frauen)

Wenn Du mehr trinken würdest, wäre das vielleicht auch blutverdünnend.
Ich trinke ziemlich viel, so dass mir der Nierenarzt schon sagte, ich soll das einstellen. Aber ich merke, wenn ich nicht so viel Wasser trinke, wirds kritisch.

Weißt du vllt auch etwas über die Qualität der nachgebildeten Blutstoffe, vor allem auch bei Eisenmangel?

Danke und LG


PS: Also die Bluthochdruckverlinkung war ich nicht. Ist das hier neu?
PPS: Da war eben noch das Wort Bluthochdruck blau unterlegt und zeigte eine Buchwerbung. Nach dem Speichern des "PS" war es weg.
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Geändert von ADo (28.03.14 um 20:53 Uhr) Grund: komische Werbung gesehen

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Rota ist offline
Beiträge: 2.557
Seit: 22.07.08
Hallo ADo,

Weißt du vllt auch etwas über die Qualität der nachgebildeten Blutstoffe, vor allem auch bei Eisenmangel?
Voriges Jahr hatte ich anläßlich meines Wiki mit der Heilkunde Hildegards von Bingen das Thema Hämochromatose hier im Forum studiert. Ich kann aus Zeitgründen jetzt nicht für Dich nachschauen, vielleicht gelingt es Dir ja selber, in diesem thread fündig zu werden. Ich fiinde, die Themen wurden sehr ausführlich diskutiert und ich bin sicher, Du findest dort einen besseren Rat als ich ihn Dir geben könnte.

LG Rota
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Geändert von Rota (28.03.14 um 21:57 Uhr)

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ADo ist offline
Weiblich ADo
Themenstarter Beiträge: 3.083
Seit: 06.09.04
Hallo Rota,

danke trotzdem für deine Mühe

Das Richtige habe ich leider noch nicht gefunden.

LG
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Gleerndil ist offline
Beiträge: 3.894
Seit: 26.07.09
Hallo ADo, ich bin beim Lesen Deines Textes über einen anderen Punkt gestolpert:
Zitat von ADo Beitrag anzeigen
... mein Knochenmark bildet aus unbekannten Gründen zu viele rote Blutkörperchen (Polyglobulie), deshalb bekomme ich seit etwa 10 Monaten Aderlässe, etwa 500 ml pro Monat.

Mein Arzt hat zwar nichts davon gesagt, aber mir war klar, dass ich ein paar Stoffe substituieren muss.

Eisen habe ich versucht über die Ernährung aufzunehmen inzwischen bin ich doch auf Kapseln umgestiegen, die ich aber nicht ständig nehmen will, weil Eisenmangel bei dieser Aderlasstherapie gewollt ist.
Mit dem letzten angefangen, klingt es für mich etwas unverständlich, Eisen zu ergänzen, obwohl eine Reduzierung des Eisenwertes (oder Mangel?) ein Ziel der Aderlass-Therapie sein soll. Da würde eine zusätzliche Einnahme der Therapie ja widersprechen.

Interessant wäre dann sicher, Ursachen für die Überproduktion von roten Blutkörperchen zu finden. Sieht der Arzt einen Zusammenhang mit einem hohen Eisenwert?

Grüße, Gerd
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Rota ist offline
Beiträge: 2.557
Seit: 22.07.08
Hallo ADo,
Das Richtige habe ich leider noch nicht gefunden.
Ich mache mir jetzt schon Sorgen wegen der Versuche, Deinem Blut die "richtigen" Stoffe zuzuführen.

Dein Arzt hat Dir doch sicher die Diagnose genannt. Wie lautet die denn?

Dann hat er sicher gewissenhaft abgewogen, wie er Deinem derzeitigen Zustand mit adäquaten Maßnahmen begegnet. Ich hoffe, er weiß was er tut. 500 ml monatlich sind keine Kleinigkeit für Deinen Körper, zumal ja nicht nur die roten Blutkörperchen reduziert werden, sondern auch alle anderen weißen Zellen und die Lymphozyten und das Volumen in Deinem Kreislauf. Der Körper spielt einige Zeit mit, dann aber kommt ein Tag, an dem die Immunabwehr nicht mehr ausreicht. Das Herz braucht auch eine bestimmte Menge Druck um richtig zu funktionieren.

Wenn ich Dich richtig verstehe, willst Du wegen dieses drohenden Zustandes vorsorgen. Das kannst Du nicht alleine. Dazu mußt Du unbedingt die Begleitung eines Arztes haben und ein Labor regelmäßig. Weil Dein Arzt aber zu dem Thema nichts gesagt hat, hält er diese Maßnahme vielleicht nicht für nötig.

Was Du schon tun kannst ist Dich gewissenhaft zu ernähren unter Auslassung eisenhaltiger Nahrungsmittel. Listen dazu findest Du sicher im Internet.

Wie schaut es eigentlich mit Deiner monatlichen Blutung aus? Hast Du noch die Regel?

Ich gebe Dir nun mal einen Sanitätertipp.
Wenn Du Dein Unterlid des Auges etwas heruterziehst, siehst Du die Schleimhaut. An der erkennst Du den Zustand Deiner Blutreserven.
Nach einem Aderlaß sieht es da ganz blass aus. Wenn es so ist, wie Dein Arzt sagt, müßte der Zustand der Schleimhaut nach 4 Wochenviel dunkler rot sein.

So kannst Du selber sehen, ob Dein Knochenmark so schnell nachbildet.

Nach jedem Aderlaß brauchst Du eine Herzstütze. Die besten Mittel dafür sind einfach. Strophantus D2 und Weißdorn.

Was ich sonst noch zum Aderlaß zu sagen habe findest Du unter Hildegard von Bingen hier im Forum.

Ich hoffe, daß Du mit Deinem Problem lernst richtig umzugehen und wünsche Dir alles Gute.
LG Rota
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ADo ist offline
Weiblich ADo
Themenstarter Beiträge: 3.083
Seit: 06.09.04
Hallo Gleerndil,

Interessant wäre dann sicher, Ursachen für die Überproduktion von roten Blutkörperchen zu finden. Sieht der Arzt einen Zusammenhang mit einem hohen Eisenwert?
Es gab genetische Untersuchungen und Knochenmark wurde entnommen aber ohne Ergebnis. Laut Hämatologin gibt es sowas eben, sie hat noch andere Patienten damit.
Einen hohen Eisenwert hatte ich nicht, darum war meine Transferrinsättigung schon im Juli im Keller und Eisen wird im Körper auch für andere Sachen als die Blutbildung gebraucht. Dass ich jetzt angefangen hatte es zu substituieren, war reine Überlebensstrategie
Was hinter dem gewollten Eisenmangel steht, ist, dass die Bildung von roten Blutkörperchen ohne Eisen nicht richtig klappt. Finde ich aber im Hinblick auf den Patienten, der all die anderen "Nebenwirkungen" eines Eisenmangels aushalten muss, nicht gerechtfertigt. Die sind nämlich nicht von Pappe und gehen weiter als dass, was man üblicherweise über einen kurzfristigen Eisenmangel bei jungen Frauen z.B. liest. Außerdem hat Eisenmangel meine Blutbildung nicht wirklich gehemmt
Deshalb würde mich eben auch interessieren, wie die Blutbestandteile sich verändern und ob sie ihre Aufgaben noch erfüllen können.
Außer Eisen werden noch andere Stoffe reduziert, da das Blut ja ebendiese transportiert und zu den Zellen bringt. Eiweiße, Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente müssen darum aufgefüllt werden, Hormone und Enzyme sind bestimmt auch gestört.

Hast du noch andere Ideen ? Irgendwo muss sich ja noch ein Hinweis verstecken Und wie soll ich den rausfinden, wenn nicht mit Hilfe dieses Forums

Liebe Grüße
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ADo ist offline
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Themenstarter Beiträge: 3.083
Seit: 06.09.04
Zitat von Rota Beitrag anzeigen
Hallo ADo,

Hallo Rota

Ich mache mir jetzt schon Sorgen wegen der Versuche, Deinem Blut die "richtigen" Stoffe zuzuführen.

Dein Arzt hat Dir doch sicher die Diagnose genannt. Wie lautet die denn?

Es gibt keine Diagnose, nur eine Zustandsbeschreibung: Polyglobulie

Dann hat er sicher gewissenhaft abgewogen, wie er Deinem derzeitigen Zustand mit adäquaten Maßnahmen begegnet.

Sorry! Ich hatte schon öfter und länger einen auffälligen Hk Wert, er hat immer gesagt: zuwenig getrunken. Das stimmte aber nicht und ich habe vor etwa einem Jahr dann nicht mehr locker gelassen und auf weitere Untersuchungen gedrängt. Da wurde dann erst mal Poyzytämia vera ausgeschlossen und er hat gleich von Chemo gesprochen. Da habe ich angefangen im Netz zu suchen und bin auf Aderlass gekommen und außerdem auf Blut"verdünnung" mit ASS. Damit ist mein Blut im Aderlassschlauch aber immer noch geronnen. Dann habe ich Serrapeptase entdeckt, die ich immer noch nehme. Die hat noch viele weitere Vorteile und irgendwann, wenn ich ein paar Sachen auch nachgewiesen habe, werde ich dazu mehr schreiben. Weder hat er von einer angepassten Ernährung gesprochen, noch von Eisensubstitution ja oder nein. Er nimmt nur das Blut ab und wenn es nach ihm geht, sind es immer 500ml auf einmal. Mir ging es dann mal gut, mal schlecht und meine Recherche im Netz hatte mich auch auf HvB gebracht, die Sache mit den Mondphasen. ich habe es ausprobiert und es trifft zu. Er macht das alles so, wie ich will, hält mich aber für spinnert. Vor kurzem hatte ich ihm einen Aufsatz eines Naturheilarztes zur Verfügung gestellt. Auch da wird auf HvB und die Mondphasen eingegangen und auch die Nachteile einer großen Abnahme und weitere relevante Themen. Ich habe den Artikel in meinem Schilddrüsenthread verlinkt. Er findet das esoterisch

Ich hoffe, er weiß was er tut. 500 ml monatlich sind keine Kleinigkeit für Deinen Körper, zumal ja nicht nur die roten Blutkörperchen reduziert werden, sondern auch alle anderen weißen Zellen und die Lymphozyten und das Volumen in Deinem Kreislauf. Der Körper spielt einige Zeit mit, dann aber kommt ein Tag, an dem die Immunabwehr nicht mehr ausreicht. Das Herz braucht auch eine bestimmte Menge Druck um richtig zu funktionieren.

Danke, da war mein Wissen eher schwammig, ich hatte es mir zwar gedacht aber nicht wirklich gewußt.

Wenn ich Dich richtig verstehe, willst Du wegen dieses drohenden Zustandes vorsorgen. Das kannst Du nicht alleine. Dazu mußt Du unbedingt die Begleitung eines Arztes haben und ein Labor regelmäßig. Weil Dein Arzt aber zu dem Thema nichts gesagt hat, hält er diese Maßnahme vielleicht nicht für nötig.

So sieht es aus

Was Du schon tun kannst ist Dich gewissenhaft zu ernähren unter Auslassung eisenhaltiger Nahrungsmittel. Listen dazu findest Du sicher im Internet.
Ja, die Listen gibt es aber ohne Eisen geht es nicht und ich kann jetzt schon kaum noch kriechen.

Wie schaut es eigentlich mit Deiner monatlichen Blutung aus? Hast Du noch die Regel?
Ab und zu, bin 53. Gerade letzte Woche hatte ich sie, auch ordentlich aber das hat den Hk leider auch nicht in den Wohlfühlbereich gebracht.

Ich gebe Dir nun mal einen Sanitätertipp.
Wenn Du Dein Unterlid des Auges etwas heruterziehst, siehst Du die Schleimhaut. An der erkennst Du den Zustand Deiner Blutreserven.
Nach einem Aderlaß sieht es da ganz blass aus. Wenn es so ist, wie Dein Arzt sagt, müßte der Zustand der Schleimhaut nach 4 Wochenviel dunkler rot sein.

So kannst Du selber sehen, ob Dein Knochenmark so schnell nachbildet.

Also da ist es weiß mit roten Äderchen.

Nach jedem Aderlaß brauchst Du eine Herzstütze. Die besten Mittel dafür sind einfach. Strophantus D2 und Weißdorn.
Ich habe Strophactiv und benutze das auch inzwischen täglich. Dann scheine ich mir das ja nicht einzubilden.

Was ich sonst noch zum Aderlaß zu sagen habe findest Du unter Hildegard von Bingen hier im Forum.
Habe ich gelesen, viel davon kannte ich auch.

Ich hoffe, daß Du mit Deinem Problem lernst richtig umzugehen und wünsche Dir alles Gute.
LG Rota
Danke Rota ich hoffe auch, dass das bald mal klappt.

Liebe Grüße
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Rota ist offline
Beiträge: 2.557
Seit: 22.07.08
Halo

Weiß vllt auch jmd, wie sich ständige Aderlässe auf die Qualität der nachgebildeten Blutkörper auswirkt?
Eigentlich müßten bei Dir viele junge Blutkörperchen, wenn nicht sogar Vorstufen aller denkbaren Arten dazu, vorhanden sein. Am besten wäre es, Du würdest einmal ein Differentialblutbild machen lassen.
Zur Ursache , d.h. warum Du auch schon vor dieser Roßkur mit den reichlichen Aderlässen zu viele Blutkörperchen gebildet hast, wäre es möglich, daß Du unter dauerndem Sauerstoffmangel leidest? oder an einem versteckten Blutverlust? Auch die Kritik des Nierenarztes geht mir noch durch den Kopf. und Deine Milz, die ja bei diesem Gesamtbild recht gut zu tun hätte.

Wie bist Du überhaupt auf die Idee gekommen, daß mit Deiner Blutbildung etwas nicht stimmt? Welche Symptome hattest Du außer einem hohen Blutdruck? Hab ich da vielleicht etwas überlesen?

LG Rota
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