Was passiert mit mir? Seit 2 Jahren mache ich die Hölle durch!

25.11.13 22:15 #1
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kat1283 ist offline
Beiträge: 2
Seit: 26.02.13
Hallo liebes Forum,

ich schreibe euch in der Hoffnung , dass jemand von euch schon mal so etwas ähnliches wie ich seit zwei Jahren erlebe(zunehmend schlimmer werdend) gehört oder erlebt hat(ich hoffe eigentlich nich). Bei den Ärzten werde ich nur abgewiesen und keiner kann sich nen reim draus machen. Es gibt einen Arzt der wirklich lieb ist und versucht mir zu helfen aber der weis auch nicht weiter.Meine Geschichte wird jetzt etwas länger aber ich versuchs kurz zu halten.

Also:
Alles fing Mitte 2011 mit einer Hormonspritze an (Clinovir depot-Gelbkörperhormon) zur Ausschaltung meines Zyklus weil ich seit Jahren unter schweren Symptomen des PMS gelitten habe.Dies war meine letzte Hoffnung, ahnte aber nicht, dass das der Anfang vom Ende war. ich weis bis heute nicht warum und wieso ich das getan habe(nach langem Überlegen) weil ich mein Leben lang schon immer abnormal auf Hormone reagiert habe.Immer trat sofort absolute schlaflsoigkeit ein..sobald cih die Hormone wegliess konnte ich wieder schlafen. Vor meinen Tagen habe ich das auch, ich konnte 7 bis zehn Tage vor der Regel nicht mehr schlafen, egal was ich tat.Zudem hatte ich Massen an Blut verloren und höllische schmerzen, immer. Depressionen, Kreislaufprobleme., alles Zyklusabhängig. Im selben Jahr wurde bei mir hashimoto festgestellt, ich nahm aber schon ein Jahr lang 25 L Thyroxin.Damit konnte ich aber nichts anfangen und schob es wieder beiseite. Mein frauenarzt wusste das auch und gab mir trotzdem die Spritze. Erst hatte ich ein paar Nebenwirkungen, Schweisausbrüche, Herzrasen ,Hitzewallungen nachts , die ganze Palette aber das ging vorüber..allerdings immer ca 2 Wochen bevor die Spritze "auslief" kam das wieder, wie Entzugserscheinungen. Mir ging es erst viel besser, hatte wieder Spass am Leben usw..parallel wurde ich auf 50 L Thyroxin erhöht, woraufhin ich Pulse über 150 hatte , dies ging allerdings wieder vorüber als die dosis der Spritze erhöht wurde- DAS war mein Todesurteil.

Doch dann plötzlich: ich war immer hundemüde, hatte plötzliche schwerste Depressionen aus heiterem Himmel und bin in meine erste richtige Krise gestürzt, ich wusste nicht was los war. bei minus 27 Grad Aussentemperatur lag ich bei offenem Fenster im bett und mir war imemrnoch total heiss, ich hatte herzpoltern usw...Ich ging immer wieder zum Frauenarzt, der leider nicht erkannte dass ich einfach nur in einer tiefen Schilddruesenunterfunktion war.Dies kam erst Monate später raus, als es zu spät war. Ich rannte weiterhin zum Arzt. Im DEzember hatte ich die schweren depressionen und im januar sagte mir mein hausarzt meine Werte seien irgendwie schlecht, und ich bekam dann L thyroxin 75, immernoch keinen blassen schimmer von allem. Ich tat dies und die Symptome waren erstmal wieder besser, dachte aber nciht an die Schilddruese. Kurz bevor die Spritze auslief Mitte März ging es mir wieder schlecht aber diesmal ganz schlimm.Ich lag Plötzlich wach, drei Wochen lang am Stück, nihcts schlug an, dann schlief ich mal wieder ne stunde , dann tagelang wieder nicht. ich habe trotzdem weiter studiert, rannte von Arzt zu Arzt.ich nahm die Hormonspritze dann nicht mehr weil ich dachte das tut mir nicht gut. Seitdem lag ich dann wach, niemand konnte mir sagen warum, ich informierte mich nun verzweifelt im hashimoto forum über diese Krankheit und kam dann darauf, dass durch das Wegfallen der Spritze meine Schilddruesenhormondosis eventuell nun zu hoch war.Die ärzte(Nuklearmediziner und co) sagten alles sei bestens, aber ich hatte heftige Überfunktionssymptome...wahrscheinlich hatte ich nen richtigen schub...dies hielt wochen an, bis ich wieder auf 50 Lt runter ging. Dann konnte ich zwei Wochen lang wieder schlafen, es änderte sich jedoch sehr bald wieder.
ich kam dann zu einem sogenannten Sd Spezi, leider hat der mich dann ganz ins Aus gekickt. ich bekam ein kombipräparat, es ging erst besser, doch ich wurde alle zwei Wochen runter und hochdosiert und war innerhalb von zwei Wochen von einer Unterfunktion in die Überfunktion geschossen worden. ich hatte unheimlich viel T3 bekommen plötzlich. ich hatte allehand von Symptomen..hier fing das mit dem KEIN MÜDIGKEITSGEFÜHL MEHR HABEN an. Das letzte mal Müde war ich im JUli 2012, seitdem weis ich nicht wie das ist müde zu sein, ich kann nie schlafen, weder tags noch nachts, ich war auch nie kaputt, die volle Palette an Überfunktionssymptomen die dann in der Unterfunktion bzw bei "normalen werten weiter an hielten..Ich entwickelte plötzlich so ein Adrenalingefühl auf den Augen, die Augen brannten und gingen um keinen Preis mehr zu, ich konnte einfach nicht mehr schlafen(vorher konnte ich auch nicht schlafen aber ich wurde irgendwie noch müde aber lag dann wach). Ich probierte alle möglichen schlaffördernden Medikamente bishin zu Schlafmitteln die alle nicht anschlugen, egal wieviel ich nahm. Ich war nach 5 tagen wachsein dann öfter mal beim Notarzt die mir aber nicht geholfen haben und mich nach haus so schickten .Ich entwickelte dann Kopfdruck, hatte von einen Tag auf den anderen alle Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten die man sich vorstellen kann- bis heute. Ich kann nur noch drei Nahrungsmittel essen die ich nur mittelmässig vertrage...Seit also Sommer 2012 verschlimmerte sich alles rasant.Als ich den Kopfdruck entwickelte wurde ein Mrt gemacht ohne Befund, dann hatte ich plötzlich sehr hohe Borreliose Antikörper, die aber nicht behandelt wurden. Weil nicht nötig wie mir gesagt wurde, sinken von alleine wieder...das waren die Worte..ich wurde immer depressiver, hatte so viele schlimme Symptome abwechselnd, jeden tag kam was neues hinzu, bis Mitte januar 2013. ich musste die Schilddruesenhormone erhöhen weil schlechtere Werte..(bis dahin hatte ich natürlich keine Einstellung gefunden, ich hatte alle erdenklichen werte und Dosen, ich konnte einfach nicht schlafen...
Plötzlich hatte ich ganz schlimmen Hinterkopfdruck entwickelt, immer nach Einnahme der SD Hormone. Ich setze das t3 ab, daraufhin ging der Horror erst richtig los. ich entwickelte schwerste depressionen, hatte kurz nach Einnahme der sd Hormone schwerste Panikattacken, die teilweise den ganzen tag anhielten, es wurde immer schlimmer, ich konnte zum Schluss keine Sekunde mehr alleine sein, ich dachte teilweise die Wände kommen auf mich zu usw..

PLötzlich hatte ich dann immer nach dem essen so ein klopfen im Hals, was mich die ganze Nacht quälte mit dem schlimmen druck im Kopf, der war teilweise so schlimm dass ich dachte mein Gehirn kommt mir zu den Ohren raus. ich sollte dann mit dem T4 hoch, das ging nicht weil der Kopfdruck dann so schlimm wurde dass ich dachte ich krieg nen Gehrinschlag oder so. ich erklärte das jedem Arzt den ich sah, ich sollte trotzdem hoch gehen, was ich dann irgendwann tat, nur um 6,25 Mikrogramm, damit fing dann die Hölle an!!Ich hatte plötzlich nachts so schlimmen Druck, dass ich einen tinnitus entwickelte,allerdings nur stunden weise. ich ging zum hausarzt der mir dann riet alles abzusetzen was ich dann tat. erst auf 75 woraufhin der Kopfdruck dann dauerhaft da war...dann habe ich es ganz wegleassen, da ging dann der Kopfdruck in starke Kopfschmerzen und halbseitiger dauermigräne hatte. Eine Woche nachdem ich auf 75 runterging war ich beim Notarzt, ich hatte schlimme schmerzen im ohr, Sehstörungen und laute Geräusche im Kopf...Es fühlte sich wie eine Mittelohrentzuendung an.. aber es wurde nichts gemacht, keiner konnte sich das erklären, ich erzählte immer wieder dass ich mit den Sd Hormonen runtergegangen bin, sah aber auch erst keinen Zusammenhang.Niemand sah den Zusammenhang. dann sollte ich wie gesagt ganz absetzen, ca eine Woche danach hatte ich so schlimme Geräusche im kopf dass ich mich nur noch auf den Boden schmiss weil ich nichts mehr ertragen konnte,d azu das dauerwachsein und die Panikattacken die schlimmer und schlimmer wurden...schlimmste geräuschempfindlcihkeit..alles folgte einem rhytmus..morgens ging es noch etwas aber abends war es dann so schlimm dass nichts mehr ging.
Ich konnte nur noch auf dem Bett liegen und schreien, fernsehen schauen, telen ,nichts ging mehr, und ich hatte das Gefühl mein Kopf wird auseinandergerissen vor Schmerzen. Es stürzte mcih in die grösste Krise meines Lebens. Einen Monat später kamen dann noch flimmern vor den Augen hinzu im offenen und geschlossenen Zustand. ich kotze mir nachts die Seele aus dem leib weil sich sobald cih die Augen zumachte alles drehte..mittlerweile hatte ich versucht die SD Hormone wieder schrittweise einzuführen aber es wurde nur schlimmer. die Sehstörungen wurden immer schlimmer, ich konnte teilweise mein Gesicht im Spiegel nicht mehr erkennen. Neurologen wiesen mich ab und schickten mich nach hause.
Ich hatte das Gefühl ich bekomme Stromschläge in die Arme, Schmerzen im Arm, Taubheitsgefühle, schmerzen und druck im hals, usw..besuche in Notfallambulanzen blieben ohne ergebnis, ich brach da zusammen doch das juckte niemand.dann entwickelte ich schlimmen Druck beim autofahren, ich konnte keinen Kilometer mehr ohne schmerzmittel aushalten, dies ist bis heute so. Dann als letze Hoffnung bekam ich die schilddruese raus, doch seitdem wurde alles noch schlimmer. Ich schlafe imemrnoch nicht , habe seitdem noch schlimmeren Kopfdruck, finde keine Einstellung, ich nehme schon eine hohe Dosis an Hormone aber meine werte sind immer schlecht und fallen immer wieder in den Keller. seitdem habe ich das Gefühl mein rechter hals ist entzuendet, das zieht bis in den Hinterkopf, mein muskeln schmerzen rechts. die schmerzen ziehen bis zu den augen, mein Auge ist oft gerötet und brennt(rechts. es fühlt sich alles wie Matsche an, als sei eine riesen Entzuendung drin, es ist aber angeblcih nichts entzuendet. ich habe Zug auf den Ohren besonders auf dem rechten und ruck auf dem ohr...und Geräusche in allen Tonlagen im ganzen Kopf, zunehmend schlimmer werdend. Niemand kann sich das erklären. Ohne starke schlafmittel kann ich nicht schlafen(das ist ein Erfolg der SD Op, die Schlafmittel schlagen jetzt besser an) aber auch wenn ich diese nehme gerate ich Niemals in diesen schönen Entspannungszutand den man kennt, ich werde niemals müde.Seit mitte März bin ich Schlafmittel abhängig, nehme zwar nciht viel aber ohne geht nichts.
meine Nahrungsmittelunverträglichkeiten haben sich seit der Op verschlimmert- alle Symptome die ich habe, werden nach dem essen unerträglich schlimm. Ich habe mittlerweile angst vor essen.

Zusammengefasst habe ich aktuell folgende Symptome: keine Müdigkeitsgefühl, das Gefühl mein Kopf und Hals ist entzuendet mit Verlauf bis in den Hinterkopf und zum Auge. meine Muskeln schmerzen rechts ganz stark(Hals und Kopf), sind total hart, Schmerzen neben dem Kehlkopf-da ist so schmerzende stelle die sich wie eine Zyste anfühlt..wenn ich das massiere zieht das bis oben in den Hinterkopf wo es weh tut und die Geräusche im Kopf und die schmerzen auf dem ohr werden schlimmer, besonders auf dem rechten ohr habe ich dann ein lautes Wimmern...die geräusche wechseln aber ständig die Intensität und Lautstärke und Tonlage...diese schmerzen im Kopf, schwindel, Hinterkopfdruck phasenweise bis dauerhaft---> je höher der druck desto schlimmer die geräusche...in den Supermarkt kann ich übrhaupt nicht mehr gehen weil das licht dort starkes Flimmern vor meinen Augen auslöst...
An manchen Tagen bin ich mir sicher das kommt vom Hals, da ist was entzuendet sage ich immer, aber im MRt und co sieht man nie was, aber ich fühle da was..dann spüre ich plötzlich nichts an der Stelle und das wie- entzuendet -gefühl wandert woanders hin..;DRUCK IM KOPF BEIM AUTO FAHREN!!!!
Alles wird schlimmer nach dem Baden, dem Essen, wenn ich Sport treibe(nur bisschen Fahrrad fahren),BEIM AUTO FAHREN---> bekomme dann auch druck im hals und meine Stimme geht flöten(schmerzen beim Sprechen);
die Geräusche werden viel besser bis fast weg wenn ich ein halb Zopiclon plus Pipamperon abends genommen habe, dann verschwindet auch das Flimmern vor den Augen...

Diagnosen: HPU, erhöhte Borreliose Antikörper seit einem Jahr, Nitrostress, Hashimoto, Fettleber, Histamin-lactose-fructose und glutenintoleranz, diverse Allergien,ständig erhöhte Leberwerte..vergrösserte hypophyse aber Hormone unauffällig, progesteronmangel..
Alle Therapien und Vitamine die ich beiher versucht habe verschlimmerten alles, nach zum beispiel vitamin b 12 spritzen bin ich mehrfach in der Notaufnahme gelandet..

So dieser text ist nun viel zu lang geworden und ich weis gar nicht ob sich überhaupt jemand die Mühe macht das zu lesen aber ich wäre sehr dankbar!!!ich bin arbeits- und studierunfähig und möchte so gerne wieder studieren können!!ich habe einfach grosse Ängste!!

Liebe Grüße
Kati


Geändert von kat1283 (25.11.13 um 22:20 Uhr)

Was passiert mit mir? Seit 2 Jahren mache ich die Hölle durch!

Rota ist offline
Beiträge: 2.558
Seit: 22.07.08
Hallo Kat,

ich würde Dich bitten, mal zu überlegen, was aus Deinem langen posting für Dich besonders wichtig ist und das in einem neuen posting noch mal zu verdeutlichen.
Ich bin sicher, daß sich Jemand dafür einsetzt, Dir in Deinem Problem beizustehen.
LG Rota
__________________
Alles Gelingen hat seine Gründe, alles Mißlingen hat sein Geheimnis Joachim Kaiser, Musikkritiker

Geändert von Malve (26.11.13 um 03:15 Uhr)

Was passiert mit mir? Seit 2 Jahren mache ich die Hölle durch!

dadeduda ist offline
Beiträge: 1.503
Seit: 23.08.12
Hallo Kati, klingt wirklich nicht lustig, erstmal mein Mitgefuehl hierzu. Es kann gut sein, dass dir dieses Forum hilft, bei mir hat es Einiges getan. Ein paar kleine Fragen: Wie ist dein Gewicht? Was isst du so? Wie sind deine Hormone (Oestradiol, Progesteron, Testosteron)? starkes PMS deutet auf Oestrogendominanz, die wiederum tut als ob SD_unterfunktion, hast du nie einen Speicheltest gemacht? Bewegst du dich draussen an der Luft? Wie ist dein D-Spiegel? Welche Plomben hast du? Schilddruese kann man nun nicht mehr zurueckeinbauen, aber was wurde ausser TSH noch untersucht?
Zur dieser Gyn wuerde ich nicht mal mehr zum Uebern-Zaun-spucken gehen

Geändert von dadeduda (26.11.13 um 00:20 Uhr)

Was passiert mit mir? Seit 2 Jahren mache ich die Hölle durch!

ullika ist offline
Beiträge: 2.022
Seit: 27.08.13
Liebe Kati,
ich hab das alles gelesen, was du schreibst und bin erschüttert.
Leider kann ich dir keinen wirklichen Rat geben, ausser vielleicht, dass du vermutlich selber draufkommen musst, was du da hast und warum. Eventuell einen Heilpraktiker aufsuchen, der mittels Bioresonaz vielleicht etwas findet.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, ich hab von L-Thyroxin auch Kopfschmerzen bekommen und konnte nachts nicht schlafen, Meine Ärztin hat damals auch gesagt, ich muss das eine Zeitlang nehmen, aber ich hab es nicht gemacht und gesagt, ich werd doch wohl selber wissen, was ich vertrage und was nicht.

Ich hab mir Novothyral besorgt (T4 und T3 als Kombipräperat) und das vertrage ich sehr gut. Die Dosis bestimme ich, die ändert sich auch manchmal. Seit ich gesund esse, brauche ich immer weniger.
Aber wie das bei dir ist, musst du selber draufkommen.

Einen Tipp hätte ich noch: Gesund essen, Gifte meiden, entschlacken und mit Wildkräuter aufbauen, die Mikrowelle entsorgen, kein Fastfood, eventuell auf Lebensmittelunverträglichkeiten testen und viel Gutes für dich selber tun und dich nicht sosehr auf andere verlassen, Heilung kommt auch von ihnen, aus dir selbst.
__________________
Der Weg zur Gesundheit führt durch die Küche, nicht durch die Apotheke (Sebastian Kneipp)

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darleen
Hallo Kat

wieviel SD-Restvolumen hast du noch ?

Aktuelle Dosis ?

jetzt was Grundlegendes um SD-Hormone gut verwerten/Umwandeln zu können benötigt man eine gute Leberfunktion, das Dies nicht vorliegt ,würde auch deine ständigen abgesenkten Werte erklären, trotz Erhöhungen ect.

da bei dir eventuell schon eine Leber-Vorschädigung--> Schwächung durch unentdecktes Hashimoto sowie Borreliose vorlag , sollte primär dein Augenmerk auf die Leber gerichtet sein

dann noch das Clinovir darauf hat der Leber den Rest gegeben, nehme ich mal an

dein B6 Wert ist etwas erhöht , was auf ein en Magnesiummangel hindeutet , du hast ja sporadisch Magensium genommen , aber nicht konstant

Magnesium ist aber relevant für den Leberstoffwechsel und für die Regeneration der Leber und die Entgiftungsfähigkeit der Leber

Borreliose ist ein Magnesiumräuber, also braucht man höhere Dosen

Thenma Zink , auch dieses Element trägt dazu bei, der Leber auf die Sprünge zu helfen , ein Mangel zeigt auch falsch erhöhte B6 Werte an

Zink ist wichtig für die Darmgesundheit , ein Mangel kann Nahrungsmittelunverträglichkeiten forcieren

du hast ja nun Alles durch --> Novo, Thybon , LT

Zwar wird oft mit Leberschwäche eine Grundmüdigkeit assoziiert , da bei dir aber der Körper unter Dauerstress leidet und out of range liegt mit bestimmten Werten , und deine Adrenalinstösse nicht abgefangen werden können trotz *guter* DHEA-Werte und deine NN auch nicht einwandfrei arbeiten , und du auch höchstwahrscheinlich unter Magnesiummangel leidest kann der Körper nicht abschalten


Nachtrag: da du ja fast durchgängig niedrige Ft4-Spiegel hattest ,daran denken das durch Borreliose die Andockstellen für das T4 blockiert werden können und du somit wahrscheinlich nicht ohne T3 längerfristig auskommen wirst , um einen einigermaßen Hormlevel intrazellulär zu erhalten

Borre verursacht oft ein Östrogen/Progesteron-Ungleichgewicht

liebe grüße darleen

Geändert von darleen (26.11.13 um 11:10 Uhr) Grund: nachtrag tippfehler

Was passiert mit mir? Seit 2 Jahren mache ich die Hölle durch!

kat1283 ist offline
Themenstarter Beiträge: 2
Seit: 26.02.13
Hallo leute,

danke für die lieben Antworten.

ich habe keine Schilddruese mehr, ich hatte nen knoten an der Arteria Carotis der ständig pochte , als der entfernt wurde wurde gleich alles rausgenommen auch als Hoffnung dass ich dann die SD Hormone besser vertrage.
Mein Vitamin d spiegel lag bei 15 ng/? ich nehme seit drei Monaten vigantolöl in Verbindung mit Magnesium. Ca 3500 I.E, am Tag, bin jetzt noch etwas hoch gegangen. Magnesium so ca 800 - 1200 Oxis am Tag( citrat vertrag ich nicht).magnesium mangel hatte ich auch aber nochmal kontrolliert habe ich es nciht mehr, der D spiegel müsste mal kontrolliert werden...

ich nehme Depyrrol, erst vertrug ich es nicht, ich nehme aber alle zwei tage erst mal eine halbe Kapsel und tast mich langsam ran...dies aber ncoh nicht lang.

Wie kann ich denn noch die leber "behandeln"?

ich nehme seit ca drei Wochen wieder Thybon, erstmal 5 mikrogramm und 135 Lt dazu.
Am freitag habe ich nen termin bei ner Borreliose Ärztin aber ich habe solche Angst vor den Antibiotika da meine Darmflora voll im A: weil ich nur noch 3 Nahrungsmittel essen kann. Rindfleisch, minus L Butter und reis, etwas Milch lacrtosefrei...darauf reagier ich aber auch. zurzeit vertrag ich halt nichts mehr...Ich habe angst vor massiver verschlimmerung durch die Antibiotika weil alles durch unverträgliche dinge, auch medis, endlos schlimm wird..dann kann ich mich vor geräuschen im Kopf und Sehstörungen und dauer- druck- im -kopf nicht mehr retten...
LG
LG

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darleen
Zitat von kat1283 Beitrag anzeigen

Wie kann ich denn noch die leber "behandeln"?
Mariendiestelkur , Artischocke

als Tee : Fenchel , Schafgarbe --> regelt auch das Östrogen/Progesteronverhältnis

Leberwickel: so oft wie es geht

Heißes Wasser in Wärmflasche , Luft rausdrücken , feuchtes Küchenhandtuch auf die Leberstelle legen, Wärmflasche drauf , möglichst eine Stunde drauflassen


ich nehme seit ca drei Wochen wieder Thybon, erstmal 5 mikrogramm und 135 Lt dazu.

Am freitag habe ich nen termin bei ner Borreliose Ärztin aber ich habe solche Angst vor den Antibiotika da meine Darmflora voll im A: weil ich nur noch 3 Nahrungsmittel essen kann. Rindfleisch, minus L Butter und reis, etwas Milch lacrtosefrei...darauf reagier ich aber auch. zurzeit vertrag ich halt nichts mehr...Ich habe angst vor massiver verschlimmerung durch die Antibiotika weil alles durch unverträgliche dinge, auch medis, endlos schlimm wird..dann kann ich mich vor geräuschen im Kopf und Sehstörungen und dauer- druck- im -kopf nicht mehr retten...
Hallo Kat

kann deine Angst verstehen, bei dem Körperzustand

wenn dein körperlicher Zustand das gar nicht erlaubt,das die Antibiotika ,( die ja nicht gerade wenig sind ), greifen bzw. deinen Zustand noch verschlimmern , würde ich auch erstmal davon Abstand halten , bis der Körper stabiler ist durch Kleinmaßnahmen , wie die Leberunterstützung , damit du auch besser NEMs und Nahrung wieder verträgst, das dauert aber eine Weile bis die Leber wieder besser arbeitet , aber dann kann sich der Körper stabiliesieren

aber entscheiden wirst du dich schon für das Richtige

liebe grüße darleen


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