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versucht mal Folgendes: Setzt euch hin zum Urinieren und laßt euch Zeit. Beim Sitzen könnt ihr vollständig entspannen und wenn ihr nicht gerade in Eile seid, nehmt euch eine weitere Minute. Dann sind im allgemeinen die letzten Tropfen raus.
ich hatte dieses Nachtröpfeln auch. Bei mir verschwand es durch 1 Teelöffel Basenpulver pro Tag.
Liebe Grüße
Günter
Obiger Beitrag ist meine Meinung als Laie! Er ersetzt weder das eigene Denken, noch den Gang zum Arzt oder anderen Spezialisten und ist nur als Anregung für eigene Recherchen und Überlegungen gedacht!
Hinweis:
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sollte aus ihrer Moderatorenfunktion keine spezielle fachliche Kompetenz abgeleitet werden.
Also das mit dem Hinsetzen funktioniert bei mir auch nur ganz begrenzt. Gerade dann nämlich, wenn ich aufstehe, kommen nochmal zwei bis fünf Tropfen.
ziemlich blöde sowas...
Huscha, irgendwie ist der Beitrag von mir plötzlich 4 x dringestanden :-) !
Also:
Ich bin zwar eine Frau, und kenne dieses Phänomen deshalb nicht aber,
Ich könnte mir auch vorstellen, das es evtl. mit einer Prostata-Vergrösserung, oder einer Harnröhrenverengung zusammenhängen könnte.
Das es im Sitzen anders ist, weisst schon sehr stark in diese Richtung.
Ich würde an Deiner Stelle den Tipp von Günter beherzigen - Basenpulver oder etwas Natron nehmen und damit einer Übersäuerung entgegenwirken.
Aber ich würde auch bei einem Urologen vorbeischauen, um Organische Ursachen abzuklären.
ich würde mich gründlich untersuchenlassen. Lieber einmal zuviel als einmal zu wenig gründlich nachgeschaut. Es geht nur ums Nachtröpfeln ohne Brennen oder? Sonst wäre es ja evtl eine Blasenentzündung. Aber so, würde ich es nicht auf die lange Bank schieben und einfach zum Urologen gehn. So schlimm ist es sicher nicht untersucht zu werden.
ich hatte dieses Nachtröpfeln auch. Bei mir verschwand es durch 1 Teelöffel Basenpulver pro Tag.
Liebe Grüße
Günter
Meine Rede, Günther, meine Rede. Und am besten setzt man Kalium ein, nicht Natrium (Natron).
Was die Sache mit der "Harnröhrenverengung" angeht: Ich würde empfehlen, so schnell als möglich wegzulaufen (frei nach Hackethal), sobald jemand dieses Wort fallenläßt.
Eingriffe an der Harnröhre resultieren in Vernarbung. Vernarbtes Gewebe ist verhärtet, leistet schlechtere Infektabwehr. Weitere Verengungen durch die Vernarbung und weitere Probleme durch die verschlechterte Infektabwehr sind vorprogrammiert. Es gibt dazu wissenschaftliche Arbeiten. Wenn gewünscht, suche ich sie gerne heraus.
Was die Sache mit der "Harnröhrenverengung" angeht: Ich würde empfehlen, so schnell als möglich wegzulaufen (frei nach Hackethal), sobald jemand dieses Wort fallenläßt.
Eingriffe an der Harnröhre resultieren in Vernarbung. Vernarbtes Gewebe ist verhärtet, leistet schlechtere Infektabwehr. Weitere Verengungen durch die Vernarbung und weitere Probleme durch die verschlechterte Infektabwehr sind vorprogrammiert. Es gibt dazu wissenschaftliche Arbeiten. Wenn gewünscht, suche ich sie gerne heraus.
Ich bin absolut Deiner Meinung . Die wissenschaftlichen Arbeiten dazu würden mich sehr interessieren.
Eine Bekannte von mir erzählte mir, dass ihr Arzt ihr zu einer Harnröhrenerweiterung geraten hat. Sie hat seit Jahrzehnten Blaseninfekte und kommt trotz etlicher Alternativ-Therapien nicht davon weg. Jetzt hat sie sich erneut von einem "Spezialisten" untersuchen lassen und der Arzt hat festgestellt, dass die Harnröhre verengt ist, naja, das übliche Blabla . . .
Ich habe ihr dringend davon abgeraten, aber mir fehlen schlüssige Argumente.
Ich bin damals instinktiv einem Urologen vom Stuhl gesprungen und aus der Praxis gerannt, als das Wort Harnröhrenerweiterung fiel - heute empfinde ich das als Segen.
Meine persönliche Erfahrung nach meiner eigenen Blasengeschichte ist, dass die Harnröhre sich durch bestimmte Prozesse verkrampft und dadurch verengt wird. Z.B. wenn ich den Urin zu lange anhalte, habe ich anschließend das Gefühl, dass sich die Harnröhre verkrampft hat und die Blase sich nur schwer leeren läßt. Wenn ich in besonderen Streßsituationen bin, habe ich dieses Phänomen ebenfalls.
Wenn hier neben den Vernarbungen auch muskuläre Prozesse eine Rolle spielen, muß es doch eine Möglichkeit geben, die Harnröhre auch wieder zu entkrampfen und den normalen Urinfluß wieder herzustellen, oder?
und die PMID: 1640552 , mit deren Hilfe sich die Arbeit hier: PubMed Home
finden läßt.
Aus der Arbeit:
Zitat:
Urethral catheterization resulted in increased inflammation and fibrosis compared to noncatheterized animals.
Katheterisation, also bereits diese, (wie viel mehr noch Dehnung, SH) erzeugte vermehrte Entzündung und Fibrose (Gewebeverhärtung, also abträglich gesunden Schleimhautstrukturen).
Was Du zu der Verkrampfung sagst, ist absolut nachvollziehbar. Und hervorragend beschrieben. Der Rat wird ja auch häufig gegeben, es nicht so weit kommen zu lassen. Wohl einer der wenigen guten Ratschläge, die Urologen geben können.
Übrigens gibt dies Immer wiederkehrende Be -> Harnröhrendehnung - Forum @med1 ein wenig Hoffnung. Da bezeichnet doch jemand die Harnröhrendehnung als veraltet. Wer hätte diese Einsicht erwartet? (Ähmm, "veraltet" ist für mich ein Euphemismus.)
Kennst Du eigentlich schon das neue Forum zum Thema Zystitis?
hallo Tweetyole,
nein, nichts was ich empfehlen würde, außer Wärme in allen Formen. Und dann natürlich, was man gegen Krämpfe allüberall empfehlen würde: Vor allem reichliche Versorgung mit Kalium, Calcium und Magnesium. Vor allem letztere zusammen, da sie auf dem gleichen Wege aufgenommen werden, und sich gegenseitig behindern.