Übelkeit WÄHREND des Essens seit einem halben Jahr...

17.09.13 17:44 #1
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Übelkeit WÄHREND des Essens seit einem halben Jahr...

DankeimVoraus ist offline
Themenstarter Beiträge: 24
Seit: 17.09.13
Zitat von MarkusK Beitrag anzeigen
wie hast du die Leber checken lassen? schulmedizinisch ist die oberste eskalationsstufe, da sollte nichts rauskommen, sonst ist es eine fortgeschrittene leberbelastung (-erkrankung).

das meine ich nicht. beispiele sind überlastung der leber (schulmedizinisch nicht diagnostizierbar) durch z.b. pilze im darm, durch erreger, ...

wenn jemand sehr viel isst für sein verhältnis (so wie auch ich), immer daran denken, dass da jemand "mitessen" könnte.

ein beispiels-szenario:
wir nehmen an, du schleppst pilze und/oder andere parasiten mit dir rum (was heutzutage normal ist), die zwar zu keinem problem führen, keiner konkreten krankheit, aber die essen alle fleißig mit ! wenn du deinen aussagen nach "durchschnittlich" ernährst, ist das für mein ermessen eher auf der nährstoffarmen seite. und jetzt nimm an, da essen noch dazu "andere" mit. da bleibt für deinen körper nicht viel übrig.

wenn du nicht zunimmst, kann das auch an der mangelnden resorbtion (aufnahme von nährstoffen) im darm liegen UND / ODER einfach einem ineffizienten stoffwechsel (als maß für deine allgemeine gesundheit). damit meine ich einen stoffwechsel, dessen effizienz zwischen aufnahme, verwertung und verarbeitung der nährstoffe sehr gering ist. effizienter stoffwechsel: möglichst viel gelangt zur zelle. ineffizienter stoffwechsel: möglichst wenig gelangt zur zelle (weil pilze, parasiten, stress (!!!), e-smog, und und und ...)

klar ist auch, dass dein typus körper nach oben hin begrenzt sein wird, das heißt, du wirst vermutlich nie in der art zunehmen bzw. nie so einen körper besitzen, wie es andere männer tun, die "vom anderen" holz geschnitzt sind.

LG
Markus
War eine ganz normale Blutuntersuchung beim Hausarzt, der das Blut an's Labor geschickt hat.

Hatte zumindest schon eine Magenspiegelung, bei der eine leichte Vernarbung zu erkennen war. Wurde auf eine vergangene Gastritis getippt.

Eine Darmspiegelung würde ich erst machen, wenn jetzt bei der Geschichte mit den fehlenden Verdauungsenzymen nichts rauskommt.

Habe leider erst einen Termin in 2 Wochen bekommen, werde morgen nochmal es bei anderen versuchen und notfalls den Ersten streichen.

Ich habe definitiv momentan Verdaaungsprobleme. Das war aber nicht immer so.

Die meisten meinen eh, dass ich mir keine Gedanken machen soll, spätestens in 10 Jahren würde sich das ändern und ich könne spätestens dann foh sein...

So ist es zumindest bei meinem Vater wohl auch gewesen. Der hatte als er 18 war wohl für (und das ist nicht übertrieben) 3 gegessen und war immer schlank. Jetzt isst er höchstens so viel wie ich und wiegt 90kg (bei 1,93m).


Das mit den Pilzen etc. finde ich absolut wiederlich
Aber dass sie sooo viel mitessen...

Naja, also momentan nehme ich ganz einfach nicht zu, da ich nicht allzu viel esse. Bis mein Studium beginnt und das wegen der mangelnden Enzyme nicht geklärt ist, will ich es einfach nicht nochmal riskieren, komplett schlapp zu machen.

Wenn das geklärt und behoben werden sollte (bitte bitte bitte) und sich dann immer noch nichts ändert werde ich auf dich bzw. das bereits von dir erwähnte zurückkommen.

Liebe Grüße

Übelkeit WÄHREND des Essens seit einem halben Jahr...

Blackstone ist offline
Beiträge: 509
Seit: 15.09.13
Zitat von DankeimVoraus Beitrag anzeigen
War eine ganz normale Blutuntersuchung beim Hausarzt, der das Blut an's Labor geschickt hat.

Hatte zumindest schon eine Magenspiegelung, bei der eine leichte Vernarbung zu erkennen war. Wurde auf eine vergangene Gastritis getippt.

Eine Darmspiegelung würde ich erst machen, wenn jetzt bei der Geschichte mit den fehlenden Verdauungsenzymen nichts rauskommt.

Habe leider erst einen Termin in 2 Wochen bekommen, werde morgen nochmal es bei anderen versuchen und notfalls den Ersten streichen.

Ich habe definitiv momentan Verdaaungsprobleme. Das war aber nicht immer so.

Die meisten meinen eh, dass ich mir keine Gedanken machen soll, spätestens in 10 Jahren würde sich das ändern und ich könne spätestens dann foh sein...

So ist es zumindest bei meinem Vater wohl auch gewesen. Der hatte als er 18 war wohl für (und das ist nicht übertrieben) 3 gegessen und war immer schlank. Jetzt isst er höchstens so viel wie ich und wiegt 90kg (bei 1,93m).


Das mit den Pilzen etc. finde ich absolut wiederlich
Aber dass sie sooo viel mitessen...

Naja, also momentan nehme ich ganz einfach nicht zu, da ich nicht allzu viel esse. Bis mein Studium beginnt und das wegen der mangelnden Enzyme nicht geklärt ist, will ich es einfach nicht nochmal riskieren, komplett schlapp zu machen.

Wenn das geklärt und behoben werden sollte (bitte bitte bitte) und sich dann immer noch nichts ändert werde ich auf dich bzw. das bereits von dir erwähnte zurückkommen.

Liebe Grüße
bin gespannt was bei deinen untersuchungen rauskommt... ich denke nicht viel.

ich habe nicht generell was gegen die schulmedizin, nur wenn bei der darmspiegelung was rauskommt, da ist schon höchste eisenbahn. ich denke nicht, dass du dann so ruhig dasitzen würdest... was du ja tust

der großteil der schulmedizinischen methoden sind 'voll-materialistische' methoden. nicht das ich was gegen das materielle habe, nur dass ich bei dem 'voll-materiellen' ansatz sehr vorsichtig wäre... denn nach den 'voll-materialistischen' methoden und diagnosen war meine freundin gesund - nur leider war sie dermaßen K.O., müde, erschöpft usw., dass sie ihren job kündigen und ohne krankengeld zu hause bleiben musste !

oder anderes beispiel: sagen wir du hast magenschmerzen - die ärzte gucken rein, und sehen, ... ooohjaa magenschleimhautentzündung (gastritis). UND DANN? was jetzt? super, gewusst bzw. vermutet hast du es vorher auch. aber jetzt gucken die menschen mit ner kamera da rein, und sehen es, wow. ABER DANN? was passiert jetzt? schulmedizinisch bekommste protonenpumpenhemmer (antazida) und dann geht die spirale erst so richtig nach unten, aber so richtig.. ich wüsste keinen fall, wo das reingucken was bringt AUSSER viel angst, schrecken und panik ! - die allergrößten feinde der heilung (!) pathologie nennt die 'medizin' diese disziplin, ich nenne es lieber das lexikon von angst und schrecken (vor allem wenn man unwissender laie ist und auf die götter in weiß blind vertraut, denn jede diagnose macht angst, egal welche.. )

ich wünsche dir alles gute, und ich wünsche dir dass bei der darmspiegelung nix rauskommt (pilze usw. sieht man nicht mit der kamera )

dass du das ekelig findest.. naja.. reflexion ist gut. je mehr man dafür bewusstsein entwickelt, wie 'verdreckt' der eigene körper ist, desto mehr bekommt man lust, so richtig lust darauf, den körper rein zu kriegen.

super für die reflexion: das blut unter dem dunkelfeld ansehen, da siehst du was für einen scheiß saft du in dir trägst, das haut erst rein, wenn du das gesehen hast

LG Markus

Übelkeit WÄHREND des Essens seit einem halben Jahr...

Tarajal ist offline
Beiträge: 4.396
Seit: 12.05.13
Dem von MarkusK ist nichts hinzu zu fügen.

Auf den Punkt gebracht, Bravo!!!

Liebe Grüße Tarajal :-)

Übelkeit WÄHREND des Essens seit einem halben Jahr...

DankeimVoraus ist offline
Themenstarter Beiträge: 24
Seit: 17.09.13
Zitat von MarkusK Beitrag anzeigen
bin gespannt was bei deinen untersuchungen rauskommt... ich denke nicht viel.

ich habe nicht generell was gegen die schulmedizin, nur wenn bei der darmspiegelung was rauskommt, da ist schon höchste eisenbahn. ich denke nicht, dass du dann so ruhig dasitzen würdest... was du ja tust

der großteil der schulmedizinischen methoden sind 'voll-materialistische' methoden. nicht das ich was gegen das materielle habe, nur dass ich bei dem 'voll-materiellen' ansatz sehr vorsichtig wäre... denn nach den 'voll-materialistischen' methoden und diagnosen war meine freundin gesund - nur leider war sie dermaßen K.O., müde, erschöpft usw., dass sie ihren job kündigen und ohne krankengeld zu hause bleiben musste !

oder anderes beispiel: sagen wir du hast magenschmerzen - die ärzte gucken rein, und sehen, ... ooohjaa magenschleimhautentzündung (gastritis). UND DANN? was jetzt? super, gewusst bzw. vermutet hast du es vorher auch. aber jetzt gucken die menschen mit ner kamera da rein, und sehen es, wow. ABER DANN? was passiert jetzt? schulmedizinisch bekommste protonenpumpenhemmer (antazida) und dann geht die spirale erst so richtig nach unten, aber so richtig.. ich wüsste keinen fall, wo das reingucken was bringt AUSSER viel angst, schrecken und panik ! - die allergrößten feinde der heilung (!) pathologie nennt die 'medizin' diese disziplin, ich nenne es lieber das lexikon von angst und schrecken (vor allem wenn man unwissender laie ist und auf die götter in weiß blind vertraut, denn jede diagnose macht angst, egal welche.. )

ich wünsche dir alles gute, und ich wünsche dir dass bei der darmspiegelung nix rauskommt (pilze usw. sieht man nicht mit der kamera )

dass du das ekelig findest.. naja.. reflexion ist gut. je mehr man dafür bewusstsein entwickelt, wie 'verdreckt' der eigene körper ist, desto mehr bekommt man lust, so richtig lust darauf, den körper rein zu kriegen.

super für die reflexion: das blut unter dem dunkelfeld ansehen, da siehst du was für einen scheiß saft du in dir trägst, das haut erst rein, wenn du das gesehen hast

LG Markus
Ist mir schon klar, das mit der Kamera xD

Bei meiner Magenspiegelung hat der Dok auch nichts gesehen. Das haben erst die Laborergebnisse ergeben.

Das was du da sagst, stimmt schon irgendwo.

Aber ich möchte jetzt einfach wissen, ob mir Verdauungsenzyme fehlen. Das können die herausfinden, punkt.
Je nachdem, ob es sich bestätigt und wenn ja, wie schlimm es ist, gibt es Tabletten oder Granulat was man zu sich nimmt und so die Verdauung wieder unterstützt.

Wenn dadurch sich mein Stuhl normalisiert, meine Übelkeit weg ist und ich schlussendlich wieder richtig essen und am Ende auch zunehmen kann, dann ist mir der Rest egal

Ja das ist möglicherweise (oder sogar bestimmt) naiv, kurzsichtig und engstirnig. Aber es gibt sooo viel zu tun und im Umkehrschluss so wenig zu Zeit zum genießen.
Ich habe das jetzt gerade das letzte halbe Jahr gemerkt, als ich mich etwas mehr in die Materie gearbeitet habe. Und ich wurde quasi immer unzufriedener mit mir selbst aber vor allem einfach mit der "Gesamtsituation".

Das ist natürlich bei jedem anders, aber ich beschäftige mich dann innerlich mit so etwas, anstatt die wenige Zeit zu genießen, in der man endlich mal abschalten könnte.
Und ok, in diesem Fall könnte man vermutlich durch Eigeninitiative ziemlich viel bewegen. Aber ich bin einer der das auf alles im Leben überträgt (bzw. übertragen muss) und es gibt einfach furchtbar viele Situation und Dinge, in denen man gänzlich machtlos ist...

Jeder muss das natürlich für sich selbst entscheiden, jeder sieht das Leben ja auch mit anderen Augen.

Ich rauche nicht und trinke auch nur begrenzt Alkohol, habe mich jetzt sogar bewusst gegen einen Laserdrucker in meiner Wohnung entschieden. Aber da will ich jetzt schluss machen, letztendlich bringt mich das gefühlt näher ans Ende, als wenn ich es wie früher "übersehe".

Wenn ich bis 60 halbwegs gesund durchhalte, soll's mir recht sein

Ist ja wie gesagt jedem selbst überlassen.
Ich habe auch neulich etwas über Menschen gelesen, die ihr Leben unbedingt verlängern wollen, aber gar nicht wissen wofür.
Für mich ist es eher so: Ich müsste soviel Zeit aufbringen, um mein Leben zu verlängern, dass ich es gar nicht genießen könnte. Wissen hin oder her.

Naja, das weicht jetzt ganz schön vom Thema ab, aber egal

Liebe Grüße

Übelkeit WÄHREND des Essens seit einem halben Jahr...

Tarajal ist offline
Beiträge: 4.396
Seit: 12.05.13
Na dann mal viel Spaß wenn es Dir jetzt schon nicht gut geht und Du bis 60 wenigstens halbwegs durchhalten willst. :-)

Okay, mal direkt nachgefragt, kotzt Du noch und hast Du noch Dünnpfiff und was isst Du zur Zeit?

Hast Du sonst noch Nebenerscheinungen?

Liebe Grüße tarajal :-)

Übelkeit WÄHREND des Essens seit einem halben Jahr...

Blackstone ist offline
Beiträge: 509
Seit: 15.09.13
Was du schreibst ist gut, ich verstehe dich nur zu gut, an dem Punkt kommt jeder einmal, wenn es ihm nicht gut geht. Die Frage ist, wie es weitergeht.

Genuss ist finde ich 'relativ' ... es kann im Leben einen Punkt geben, da muss man Genuss neu für sich definieren, oder besser gesagt Genuss neu entdecken.

Der 'klassische' Genuss macht uns krank (auch ohne Alkohol, Nikotin, ...), und Krankheit ist absoluter Anti-Genuss. Wie schlittern ins Leiden, und dann ist ganz Schluss mit dem Genuss. Wie wärs mit nachhaltigem Genuss, mit Genuss, bei dem wir gesund (werden) und bleiben?

Leider ist es mit der Wahrheit so und nicht anders, das Leben ist eine Entscheidung, und sonst nichts.

LG
markus

Übelkeit WÄHREND des Essens seit einem halben Jahr...

DankeimVoraus ist offline
Themenstarter Beiträge: 24
Seit: 17.09.13
Zitat von Tarajal Beitrag anzeigen
Na dann mal viel Spaß wenn es Dir jetzt schon nicht gut geht und Du bis 60 wenigstens halbwegs durchhalten willst. :-)

Okay, mal direkt nachgefragt, kotzt Du noch und hast Du noch Dünnpfiff und was isst Du zur Zeit?

Hast Du sonst noch Nebenerscheinungen?

Liebe Grüße tarajal :-)
Ich bin absolut gesund, mal abgesehen von dem Problem was mich momentan begleitet

Übergeben habe ich mich nur ganz am Anfang einmal, aber ich war unzählige Male kurz davor.
Richtigen Durchfall habe ich nicht.
Er ist zwar weicher und heller, aber ansonsten normal. AUßER alle paar Tage, wenn ich diese weißen Stücke dabei absondere, was sehr nach Fett aussieht.
Und neulich sind mir ganz leichte rote Schlieren aufgefallen, nachdem ich am Abend zuvor Tomaten gegessen habe.

Heller, weicher, intensiv riechender Stuhl, der an Durchfall grenzt, entspricht sehr stark sogenanntem "Fettstuhl".
Dazu kommen die unverdauten Tomaten (ich denke nicht, dass es Blut war, aber eine Stuhlprobe wird wahrscheinlich auch noch gemacht..) und leichte innere Vernarbungen.
Spricht alles für eine Pankreasinsuffizienz. Vor allem die Eigenschaft des "schubweisen Auftretens" ist sehr interessant. Diese trifft bei mir absolut zu und spricht eben gegen eine "normale" Lebensmittelunverträglichkeit
Es gibt möglicherweise noch andere Krankheitsmöglichkeiten, diese passt bis jetzt aber mit Abstand am besten und da es schon durch gezielte Blut und Stuhlproben abgeklärt werden kann, werde ich das aufjedenfall einmal ausprobieren.

Sonst habe ich keine Nebenerscheinungen, weder Äußerliche, noch Schmerzen.

Liebe Grüße


P.S. Achja und was in meinem Fall noch ganz interessant ist: Durch die schlechte Fettverdauung leiden viele betroffene Patienten unter Gewichtsverlust oder zumindest mangelnder Gewichtszunahme (wobei das auch durch das Symptom der Übelkeit und der daraus resultierenden, prinzipiell niedrigeren Nahrungsaufnahme kommen kann bzw. dadruch zusätzlich verstärkt wird)

Übelkeit WÄHREND des Essens seit einem halben Jahr...

Tarajal ist offline
Beiträge: 4.396
Seit: 12.05.13
Heller und weicher Stuhl kann auch sehr stark für eine Leberüberlastung sprechen, die roten Schlieren von den Tomaten sind die Haut, da musste Dir nix bei denken.

Egal, ob es nun Pankreasinsuffizienz ist - wie Du meinst - oder eine starke Leberüberlastung, mit der Ernährung haben beide zu tun.

Und mal eben alleine mit ein paar Enzymen einnehmen ohne die Ernährung darauf einzustellen ist weder das Eine noch das Andere in Ordnung zu bringen.

Die Leber tut sich am schwersten mit allem tierischen Eiweiß, das muss mühselig umgebaut und verarbeitet werden.

Liebe Grüße tarajal :-)

Übelkeit WÄHREND des Essens seit einem halben Jahr...

Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.473
Seit: 26.04.04
Hallo DankeimVoraus,

Aber ich möchte jetzt einfach wissen, ob mir Verdauungsenzyme fehlen. Das können die herausfinden, punkt.
Nichts desto trotz deutet das alles sehr auf fehlende Verdauungsenzyme hin. Ich werde eine Untersuchung so schnell wie möglich in die Wege leiten und bin euch schon mal dankbar.
Spricht alles für eine Pankreasinsuffizienz. Vor allem die Eigenschaft des "schubweisen Auftretens" ist sehr interessant. Diese trifft bei mir absolut zu und spricht eben gegen eine "normale" Lebensmittelunverträglichkeit
Es gibt möglicherweise noch andere Krankheitsmöglichkeiten, diese passt bis jetzt aber mit Abstand am besten und da es schon durch gezielte Blut und Stuhlproben abgeklärt werden kann, werde ich das aufjedenfall einmal ausprobieren.
Das würde ich genau so machen; eins nach dem anderen. Erst dann, wenn Du das Gefühl hast, dass Dir diese Enzyme nicht weiterhelfen, kannst Du immer noch weitere Maßnahmen ergreifen.
Einige Untersuchungen hast Du ja schon durchführen lassen, bei denen es erst mal keine konkreten Hinweise auf andere Erkrankungen gegeben hat.

Jeder muss das natürlich für sich selbst entscheiden, jeder sieht das Leben ja auch mit anderen Augen.
Ich habe auch neulich etwas über Menschen gelesen, die ihr Leben unbedingt verlängern wollen, aber gar nicht wissen wofür.
Für mich ist es eher so: Ich müsste soviel Zeit aufbringen, um mein Leben zu verlängern, dass ich es gar nicht genießen könnte. Wissen hin oder her.
Ich bin absolut gesund, mal abgesehen von dem Problem was mich momentan begleitet
Es ist wichtig, wie Du Dich FÜHLST; und es ist auch wichtig, dass Du Dein Leben genießt und Dich gleichzeitig auf das Studium konzentrieren kannst.

Ich drücke Dir die Daumen, dass sich die Ursache für Deine Beschwerden finden lässt; wenn Du die Befunde hinsichtlich Verdauungsenzymen hast, dann melde Dich doch bitte wieder.

Liebe Grüße,
Malve

Übelkeit WÄHREND des Essens seit einem halben Jahr...

DankeimVoraus ist offline
Themenstarter Beiträge: 24
Seit: 17.09.13
Zitat von Tarajal Beitrag anzeigen
Heller und weicher Stuhl kann auch sehr stark für eine Leberüberlastung sprechen, die roten Schlieren von den Tomaten sind die Haut, da musste Dir nix bei denken.

Egal, ob es nun Pankreasinsuffizienz ist - wie Du meinst - oder eine starke Leberüberlastung, mit der Ernährung haben beide zu tun.

Und mal eben alleine mit ein paar Enzymen einnehmen ohne die Ernährung darauf einzustellen ist weder das Eine noch das Andere in Ordnung zu bringen.

Die Leber tut sich am schwersten mit allem tierischen Eiweiß, das muss mühselig umgebaut und verarbeitet werden.

Liebe Grüße tarajal :-)
Das werde ich dann sehen.
Zumindest würde ja passen, dass ich damals ungewohnt viel Eiweiß zu mir genommen habe, also 2mal am Tag Magerquark in den Nachtisch... (Wobei das immer nur so 100gr waren was wiederum jeweils ~12gr Eiweiß oder so sind, was jetzt defintiv nicht die Welt ist...)

Kenne Leute die wesentlich mehr zu sich nehmen. Gut, jeder Mensch ist anders, aber wenn das bei mir so schnell auftritt, dann wäre das wohl sowieso nur eine Frage der Zeit gewesen...

Naja, ich werde das jetzt hinsichtlich der Bauchspeicheldrüse testen lassen. Wenn das die Antwort ist, wenn sich das durch Tabletten beheben lässt, dann ist erstmal alles gut.
Wenn nicht werde ich meine Leber vielleicht doch noch etwas genauer unter die Lupe nehmen lassen müssen. (Soweit ich es zeitlich hinkriege... Ich weiß, Gesundheit geht vor, aber habe gerade heute wieder mich noch für zusätzliche Vorlesungen eintragen müssen und es wird riiichtig heftig)

Ich werde auch selbstverständlich mit dem Arzt (bzw. in dem Fall ist es eine Ärztin) nochmal reden.
Ich habe heute morgen einen Termin bei ihr gemacht, immerhin einen Tag früher als beim vorherigen

Sie hat aber, im Gegensatz zu allen anderen Internisten hier, die alle eine zweite Fachrichtung wie Sportmedizin () haben, ein Diplom in Ernährungsmedizin.

Mal schauen....

Ich versuche positiv zu bleiben


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