Schlechte Blutwerte

29.07.13 20:31 #1
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Schlechte Blutwerte

Tarajal ist offline
Beiträge: 4.410
Seit: 12.05.13
Gut, wäre ja auch eine Alternative, ich weiß aber nicht, wie das zur Zeit in Deutschland gehandhabt wird.

Braucht man dafür eine Überweisung vom Hausarzt oder hast Du vielleicht einen Arzt der Dir das Blut abnehmen kann?
Es gibt auf alles Mögliche spezialisierte Blutlabore, also der Doc kann das auch nicht machen, er muss das Blut dahin schicken.

Liebe Grüße Tarajal :-)

Schlechte Blutwerte

Destination ist offline
Themenstarter Beiträge: 840
Seit: 04.02.08
Hallo Karl,


[QUOTE=KarlG;942777]Tach Destination,

also etwas ausführlicher....

Die gute Nachricht: Das kann man alles (zumindest weitgehend) wieder in Ordnung bringen.

Das ist wirklich eine gute Nachricht !

Die schlechte(n): Es wird kein Spaziergang, es geht nicht schnell, es wird nicht billig und Du musst das Rauchen aufgeben.

HILFEEEE

Nun verstehe ich auch, warum Du schreibst das will keiner lesen.

vielen Dank für Deinen ersten ausführlichen Bericht, der sogar für Leute,
die sich bisher mit der Situation nur oberflächlich beschäftigt haben (siehe MEINEREINER), mehr als verständlich ist.

Nun bin ich gespannt, was noch kommt...

Viele Grüße
Destination

Schlechte Blutwerte

KarlG ist offline
Beiträge: 2.373
Seit: 22.01.11
Moin,


ich habe leider auch die näxten Tage wenig Zeit - muss also kürzer werden, als ich es vorhatte.

Gifte: Die spielen meiner Meinung nach eine wesentliche Rolle bei allen Stoffwechselproblemen. Gifte schädigen Zellen und Nerven direkt, behindern die Energiegewinnung in den Mitochondrien, behindern die Stoffwechselprozesse und die Entgiftung(!)

Mir ist noch nicht ganz klar, ob Entgiftungsstörungen eher genetische Ursachen haben, oder aber z.B. "angeeimpft" sind. Jedenfalls beginnt die Vergiftung schon im Mutterleib (z.B. ein bedeutender Teil der Quecksilberbelastung der Mutter geht auf das Kind über) setzt sich dann nach der Geburt mit 6-fach und noch mehr "-fach" Imfungen fort, dann kommt mit ein bisserl Pech noch eine suboptimale Ernährung dazu und spätestens im Teeniealter dann Fastfood und Genussgifte. Wer da schon mit einer Entgiftungsstörung gehandicapt ist, dürfte schon mit anfang 20 in den "Genuss" erster Symptome chronischer Krankheiten kommen.

Da ein Teil der Gifte nicht ausgeschieden werden kann (grade bei nicht optimalem Stoffwechsel), werden sie eingelagert und so beginnt eine Spirale an deren Ende der Körper im "Müll" quasi erstickt. Die Krematorien haben mittlerweile schon ernsthafte Probleme mit den Giftbelastungen der Verstorbenen - besonders mit den Schwermetallen.

Ich bin ziemlich sicher, dass Suchtverhalten (Alkohol, Nikotin, Drogen...) in Wirklichkeit auf Vergiftung und Vitalstoffmängeln beruht - der Körper schreit nach den Bausteinen, die er dringend braucht und weil unsere Instinkte nicht (mehr) funktionieren, betäuben wir den Ruf halt mit Gift, was kurze Zeit auch hilft (dämpft), aber natürlich die Probleme nicht löst. Diese ständig aus "Hunger" zugeführten Gifte potenzieren das ursprüngliche Problem natürlich und führen auch zu einem erhöhten Vitalstoffverbrauch, wo eh schon Mangel herrscht.


Zu den Vitalstoffen: Aktuell sind ca. 50 Stoffe bekannt, die dem Körper zwingend zugeführt werden müssen, damit die Vitalfunktionen funktionieren *g*
Also Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, essentielle Aminosäuren usw. - ich denke, da lauert noch eine ganze Menge, was wir noch gar nicht kennen.

Die DGE (unsere obersten "Gesundheitswächter") geben dafür "Empfehlungen" raus, wieviel der Körper denn von den einzelnen Stoffen "braucht". Die "Empfehlungen" gipfeln darin, dass Präparate, die diese Werte deutlich überschreiten in D nicht "geschäftsfähig" sind, also nicht verkauft werden dürfen, weil sie als "Medikamente" eingestuft werden.

Woher stammen diese Empfehlungen eigentlich? Das hat bisher noch Niemand rausgekriegt - auch die DGE schweigt ganz "vornehm". Sehr wahrscheinlich wurden die Parameter irgendwann in den 60er Jahren mal gemeisam mit den Amis am runden Tisch ausgewürfelt und das soll angeblich so gelaufen sein, dass die durchschnittliche Ernährung eines Durchschnittsbürgers analysiert wurde und was da (vermutlich) drin war, wurde als ausreichend deklariert.

Die internationale Forschung (also nicht die von der pharma manipulierte) kommt da auf ganz andere Werte, die häufig ein vielfaches der DGE-Empfehlungen beträgt.

Dazu kommt noch der Punkt, dass bereits erkrankte Menschen erstens einen deutlich erhöhten Bedarf haben, schlechter Resorbieren (wg. beschädigtem Darm), schlechter verwerten wg. gestörtem Stoffwechsel und eigentlich um die bereits angerichteten Schäden auch reparieren zu können, nochmal deutlich mehr brauchen. Das wird in der OM (orthomolekularen Medizin) dann als "therapeutische Dosen" bezeichnet.

Im letzten Beitrag hatte ich es bereits kurz erwähnt: Alles muss zur richtigen Zeit in der richtigen Menge an der richtigen Stelle sein, sonst funktionieren die Prozesse nicht oder nur mangelhaft. Das System funktioniert wie eine Kette nach dem Prinzip des schwächsten Gliedes. D.h. wenn für einen Prozess 5 Substanzen gebraucht werden und nur eine davon fehlt, funktioniert der gesamte Prozess nicht. Dazu kommt, dass verschieden Vitalstoffe sich gegenseitig "recyclen" - vorausgesetzt, dass der dazu benötigte Partner auch da ist(!)

Wie kriegt man nun raus, wieviel man braucht? Ich behaupte, das ist schlicht nicht möglich. Wer will 50 Substanzen regelmäßig messen, wer legt dazu die "optimalen" Werte fest und wer will überhaupt beurteilen, dass diese Momentaufnahme ein repräsentativer Dauerzustand ist? Weder die DGE-Referenzen noch die Laborgrenzwerte (durchschnitt der "gesunden" Bevölkerung) bringen uns da weiter. Ich plädiere dafür, "kritische" Parameter wie z.B. Vitamin D, Selen zu messen, alles was unkritsch ist und nicht gespeichert wird (im Prinzip alle B-Vitamine und C) deutlich höher zu dosieren und den Rest in international anerkannten sicheren (aber wirksamen !) Dosen zu supplementieren. Anhand von Symptomen kann man da eine Menge machen, wenn man erstmal wieder ein Körpergefühl entwickelt hat.

Zur praktischen Umsetzung empfehle ich das "Kleine Handbuch zur Nutzung des menschlichen Körpers" von Heinz.

Nun zu den "Gefahren" der Vitalstoffe: Solange man sich nicht ganz dämlich anstellt, gibt es international nicht einen einzigen wissenschaftlich haltbaren Beleg, dass sich Jemand damit geschadet, oder gar umgebracht hätte. Sämtliche Zeitungsenten, die permanent durch die Medien geistern, basieren auf (absichtlichen) Fehlinterpretationen, manipulierten Stundien oder reinen Erfindungen.

Ich will aber trotzdem ein Problem ansprechen, das ganz real ist: Wenn man noch einen gestörten Stoffwechsel hat und u.U. eine massive Fehlbesiedelung des Darms, füttert man mit seinen Supplementen auch die "Untermieter", die man eigentlich lossein will. Konkret halte ich hier Bioflme für problematisch. Das könnte auch einer der Gründe sein, warum manche Menschen, die alles "richtig" machen, trotzdem auf der Stelle treten. Also die Gifte müssen schon raus (die gestalten imho ganz wesentlich das Milieu).

Und: Wenn man nach Jahren des Mangels dem Körper plötzlich wirksame Dosen zur Verfügung stellt, können die dann loslaufenden Prozesse schon beängstigend sein. Im Zweifelsfall langsam hochdosieren und auch die dann anlaufende Entgiftung nicht unterschätzen.

Nun noch schnell zum Rauchen: Man ist als Ex-Raucher ja ganz schnell als "militant" verschrien, wenn man deutliche Worte benutzt. Gut - mir wurscht -

Unter Vitalstoffsupplementierung werden bei der Regeneratin der Organe und Gewebe auch Gifte freigesetzt. D.h. die im Körper kreisende "Giftlast" erhöht sich vorübergehend. Wenn man als Raucher jetzt noch permanent zusätzliche Gifte ins System pumpt, hat man zwei Effekte: Das Unbehagen (das natürlich den Vitaminen zusgeschrieben wird) wird noch größer und dieser Prozess kommt nie zuende. Ein Raucher "auf" Vitalstoffen wird das nicht lange durchhalten und vermutlich eher die Vitamine, als das Rauchen lassen. Denn ohne Vitamine gings ihm ja besser (nicht viel, aber immerhin)

Aus Regenerationssicht ist Rauchen eine einzige Katastrophe und selbst mit den optimalen Vitalstoffkombinationen tritt man bestenfalls auf der Stelle. Passt einfach nicht zusammen, das Auto auf Hochglanz zu wienern, mit einem Schwamm, der aus Sandpapier besteht....

Jetzt noch ganz kurz zu den Bakterien: Die Schulmedizin möchte die ja immer bekämpfen, weil sie uns "krank" machen. Das ist natürlich auch Blödsinn - ohne Bakterien sind wir gar nicht lebensfähig. Ein (gesunder) Körper beherbergt zehnmal so viele Bakterien, wie Körperzellen, die vielfältige AUfgaben erfüllen, ohne die es nicht geht.
Was problematisch ist, sind Milieuverschiebungen, die (für uns) ungünstige Populationen begünstigen und (für uns) notwendige Populationen deziemieren.
D.h.: DIe Bakterien siedeln da, wo sie ein (für sie) günstiges Milieu vorfinden - das zu schaffen, ist unsere Aufgabe. Das kaputtzumachen ist ziemlich schwer, aber wenn man das einmal geschafft hat, ist der Rückweg noch viel schwerer....

Gruss
Karl

Geändert von KarlG (01.08.13 um 23:52 Uhr)

Schlechte Blutwerte

Destination ist offline
Themenstarter Beiträge: 840
Seit: 04.02.08
[QUOTE=KarlG;943156]Moin,

Zur praktischen Umsetzung empfehle ich das "Kleine Handbuch zur Nutzung des menschlichen Körpers" von Heinz.


Hallo Karl,

erst einmal meinen herzlichsten Dank für Dein erneutes Engagement und das, obwohl sehr zeitintensiv.

Auch möchte ich Heinz für o.g. Handbuch meinen Respekt und Dank
aussprechen.

Nun muß ich das Ganze "NUR" noch auf die Reihe kriegen.

1. Rauchen aufhören

2. Zähne sanieren
(frag mich nur WIE und WOMIT, 1 Zahn mit Amalgam, direkt daneben
eine Goldverkronung und diverse andere Porzellanüberkronungen, wobei
selbstverständlich auch noch wurzelbehandelte Zähne sind .)

2.1. Würde bedeuten, hier ist eine Ausleitung erforderlich ! ??

3. Kein Kaffee mehr

4. Kein Zucker und kein Weißmehl mehr.
(zu 3. +4. das sind meine zusätzlichen Laster).
Fastfood hatte ich bereits gänzlich von meiner Liste gestrichen.
Kaufe nur noch BIO-Ware und benutze selbstgezogene BIO-Kräuter.

Wenn ich das richtig verstanden habe, macht es vorher keinen Sinn mit
NEM's anzufangen, richtig ?

Und wie sieht es mit meinen Darmbakterien aus. Ich denke auch da ist
ein Aufbau zwingend erforderlich. Wann fang ich damit an ?

Fragen über Fragen


Ganz herzliche Grüße
Destination

Schlechte Blutwerte

Destination ist offline
Themenstarter Beiträge: 840
Seit: 04.02.08
Boahhhh das alles geht mir nun nicht mehr aus dem Kopf.

Mir ist schon ganz übel.

Ich denke, alleine bekomme ich das nicht gebacken.

Schlechte Blutwerte

KarlG ist offline
Beiträge: 2.373
Seit: 22.01.11
Moin Destination,

Zitat von Destination Beitrag anzeigen
1. Rauchen aufhören

2. Zähne sanieren
(frag mich nur WIE und WOMIT, 1 Zahn mit Amalgam, direkt daneben
eine Goldverkronung und diverse andere Porzellanüberkronungen, wobei
selbstverständlich auch noch wurzelbehandelte Zähne sind .)

2.1. Würde bedeuten, hier ist eine Ausleitung erforderlich ! ??

3. Kein Kaffee mehr

4. Kein Zucker und kein Weißmehl mehr.
(zu 3. +4. das sind meine zusätzlichen Laster).
Fastfood hatte ich bereits gänzlich von meiner Liste gestrichen.
Kaufe nur noch BIO-Ware und benutze selbstgezogene BIO-Kräuter.
Also meine Prioritäten würde etwa so aussehen:

- Rauchen aufhören; gleichzeitig:
- Vitamin C (min 3g gut über den Tag verteilt; gerne mehr, wenn Du es aushalten kannst - langsam steigern)
- entgiften (Rizi, Chlorella, Pektin, evtl. Kohle)
- Zucker, Weissmehl, Milchprodukte & Konsorten weglassen

Das Rauchen zu lassen wird Dir evtl. "etwas" schwerfallen - d.h. das wird ohnehin ein Prozess. Wenns gar net geht, dann kann ich die Methode mit gewaschenem Tabak empfehlen. Das zieht sich dann mindestens ein paar Wochen, ist aber sehr wirksam.

Wenn ich das richtig verstanden habe, macht es vorher keinen Sinn mit
NEM's anzufangen, richtig ?
Ich sags mal so: Falsch wäre es nicht, parallel schon ein kleines Programm zu fahren, bei "edlen" Sachen wie Mix usw. wärs aber schade ums Geld. VC bringt am Anfang schon viel.

Kaffee würde ich persönlich gar nicht so hoch hängen. D.h.: Wenn das überschaubar bleibt, muss man sich damit nicht auch noch qälen, weil sooo schädlich (im Verhältnis) ist der Kaffee imho nicht.

Zähne würde ich nicht sofort, sondern nach intensivem "Studium" planmäßig angehen. D.h.: Nicht hektisch werden, sondern gründlich informieren und mit kühlem Kopf sinnvolle Entscheidungen treffen. Der Körper kann übrigens auch kaputte Zähne reparieren, wenn sie noch vital sind.

Wenn diese Sanierungen weitgehend abgeschlossen sind, also Amalgam raus ist, dann kann man auch explizit Quecksliber entgiften - das allgemeine Entgiftungsprogramm bringt aber schon eine Menge und ist als Vorarbeit dazu allemal sinnvoll. Das kann man dann aus der Situation entscheiden.

Und wie sieht es mit meinen Darmbakterien aus. Ich denke auch da ist
ein Aufbau zwingend erforderlich. Wann fang ich damit an ?
Da würde ich gar nix tun. Was man zuführen kann, ist so minimal im Verhältnis zu dem, was sich übers Milieu reguliert, dass ich inzwischen der Meinung bin, dass Supplementierung von Probiotika in kurzer Zeit weitgehend verpuffen. Nach einem Rundumschlag mit AB sieht das anders aus, weil man die Neubesiedelung schon etwas steuern kann.

Was hier evtl. sinnvoll sein könnte, nach Rizi-Tagen (wo ja auch viel Darmbesiedelung mit "entsorgt" wird) die Neubesiedelung entsprechend zu steuern...

Gruss
Karl

Schlechte Blutwerte

Destination ist offline
Themenstarter Beiträge: 840
Seit: 04.02.08
Danke, Karl!

Zitat Karl:
Also meine Prioritäten würde etwa so aussehen:

- Rauchen aufhören; gleichzeitig:
- Vitamin C (min 3g gut über den Tag verteilt; gerne mehr, wenn Du es aushalten kannst - langsam steigern)
Ist es egal, welches Vitamin C?
Oder kannst Du mir ein gutes empfehlen?


- entgiften (Rizi, Chlorella, Pektin, evtl. Kohle)

Rizi <--- trotzdem meine Gallenblase entfernt wurde???

Auch hier bzgl. Chlorella, was würdest Du empfehlen?
Mittlerweile sind die Meere so belastet und oft kommen diese Produkte doch aus Japan, China


- Zucker, Weissmehl, Milchprodukte & Konsorten weglassen
Zucker + Weißmehl ist klar, lasse ich weg.
Milch lasse ich auch weitgehendst weg. Was ist mit Kefir? Das hatte ich jetzt
angefangen zu trinken, da es für den Darm gut sein soll.


Das Rauchen zu lassen wird Dir evtl. "etwas" schwerfallen - d.h. das wird ohnehin ein Prozess. Wenns gar net geht, dann kann ich die Methode mit gewaschenem Tabak empfehlen. Das zieht sich dann mindestens ein paar Wochen, ist aber sehr wirksam.
Etwas ist gut, genau "DAS" ist mein größtes Problem!!!
Was hat das mit diesem gewaschenen Tabak auf sich?

Ich sags mal so: Falsch wäre es nicht, parallel schon ein kleines Programm zu fahren, bei "edlen" Sachen wie Mix usw. wärs aber schade ums Geld. VC bringt am Anfang schon viel.

Kaffee würde ich persönlich gar nicht so hoch hängen. D.h.: Wenn das überschaubar bleibt, muss man sich damit nicht auch noch qälen, weil sooo schädlich (im Verhältnis) ist der Kaffee imho nicht.
Habe ich auf 4 Tassen pro Tag eingeschränkt, momentan.

Zähne würde ich nicht sofort, sondern nach intensivem "Studium" planmäßig angehen. D.h.: Nicht hektisch werden, sondern gründlich informieren und mit kühlem Kopf sinnvolle Entscheidungen treffen. Der Körper kann übrigens auch kaputte Zähne reparieren, wenn sie noch vital sind.

Durch meine verdammt schlechte Ernährung, von Kindesbeinen an, ist da nix mehr vital
Werde nächste Woche einen Termin bei einer ganzheitlichen Zahnärztin vereinbaren.

Wenn diese Sanierungen weitgehend abgeschlossen sind, also Amalgam raus ist, dann kann man auch explizit Quecksliber entgiften - das allgemeine Entgiftungsprogramm bringt aber schon eine Menge und ist als Vorarbeit dazu allemal sinnvoll. Das kann man dann aus der Situation entscheiden.

Was ist mit der Goldkrone und den anderen Überkronungen?
Die können bleiben???


Was hier evtl. sinnvoll sein könnte, nach Rizi-Tagen (wo ja auch viel Darmbesiedelung mit "entsorgt" wird) die Neubesiedelung entsprechend zu steuern...

Okay, leuchtet mir ein. Aber so weit bin ich ja jetzt leider noch nicht.

Gruss
Karl[/QUOTE]

Lieben Gruß
Destination

Geändert von Destination (02.08.13 um 12:20 Uhr)

Schlechte Blutwerte

KarlG ist offline
Beiträge: 2.373
Seit: 22.01.11
Zitat von Destination Beitrag anzeigen
Ist es egal, welches Vitamin C?
Oder kannst Du mir ein gutes empfehlen?
Man kann mit guten Produkten auch etwas bessere Ergebnisse (für überdurschnittlich mehr Geld) erzielen. Die Kohle ist aber imho im übrigen Programm besser angelegt, sodass ich für Kiloware plädiere, dazu eine kleine Kapselmaschine und 0-Kapseln.

Auch hier bzgl. Chlorella, was würdest Du empfehlen?
Irgendwas billiges. Mein Schwerpunkt liegt auf Rizinus - so effektiv wird Chlorella nie. Ansonsten eher Pektin; Chlorella nur auf Reisen und wenns ganz arg wird med. Kohlepulver.

Was ist mit Kefir? Das hatte ich jetzt
angefangen zu trinken, da es für den Darm gut sein soll.
Habe ich nicht wirklich Ahnung. Vermutung: eher nützlich

Was hat das mit diesem gewaschenen Tabak auf sich?
Nikotin ist wasserlöslich (viele andere Gifte im Tabak auch). Das Prinzip ist, weiterzurauchen, aber die Nikotinzufuhr zu stoppen. D.h.: Das was Allen Carr mal gesagt hat: Es wäre so einfach, mit rauchen aufzuhören, wenn man dabei rauchen könnte

Die Abhängigkeit besteht ja auf mehreren Ebenen und man geht erstmal nur die physische Ebene an - der Rest (Rituale und fehlinterpretierte "Hungersignale") erledigt sich weitegehend von alleine. Ich habe dann immer öfter das Rauchen vergessen, weil der Suchtteufel nicht weiter gefüttert wird. Die Seite, die mich damals inspiriert hat, ist nicht mehr online, aber im WEBArchive noch zu finden.

Im Anhang mal ein bisserl zu meiner praktischen Umsetzung.


Was ist mit der Goldkrone und den anderen Überkronungen?
Die können bleiben???
Sorry - bin ich nicht kompetent. Glücklicherweise ist mir sowas erspart geblieben, sodass ich doch noch etliches an Substanz habe, was reperabel ist.

Okay, leuchtet mir ein. Aber so weit bin ich ja jetzt leider noch nicht
Na - mit Rizinus kannst Du doch sofort anfangen - das ist von nix abhängig....

Gruss
Karl
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Destination ist offline
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Seit: 04.02.08
Zitat Karl:
Irgendwas billiges. Mein Schwerpunkt liegt auf Rizinus - so effektiv wird Chlorella nie. Ansonsten eher Pektin; Chlorella nur auf Reisen und wenns ganz arg wird med. Kohlepulver.

Ist das kein Risiko, da ich keine Gallenblase mehr habe ???


Zitat Karl:
Im Anhang mal ein bisserl zu meiner praktischen Umsetzung.
Himmel hilf, was ein Aufwand.


Lieben Gruß
Destination

Schlechte Blutwerte

KarlG ist offline
Beiträge: 2.373
Seit: 22.01.11
Zitat von Destination Beitrag anzeigen
Zitat Karl:
Irgendwas billiges. Mein Schwerpunkt liegt auf Rizinus - so effektiv wird Chlorella nie. Ansonsten eher Pektin; Chlorella nur auf Reisen und wenns ganz arg wird med. Kohlepulver.

Ist das kein Risiko, da ich keine Gallenblase mehr habe ???
Tja - was soll ich dazu sagen? Ist natürlich Dein "Risiko" (falls es denn eins ist) und falls was schiefgeht, musst Du das auch selbst ausbaden. Dieses Problem hast Du aber in jedem Fall, auch wenn Dir ein Arzt irgendwas verordnet.

Ich glaube mich zu erinnern, dass im Rizithread schon zwei Personen ohne Gallenblase von ihren Erfahrungen berichtet haben. Ich würde auf jeden Fall zurückhaltend einsteigen (30ml) und einfach schaun, was passsiert.

Himmel hilf, was ein Aufwand.
Is ja komisch - das habe ich schon öfter gehört.
Wer, der noch ganz bei Sinnen ist, würde denn zur Essenszubereitung freiwillig Erbsen pulen und was ist denn mit dem "Aufwand", die näxten 20 Jahre weiterzurauchen? Was das alleine an Zeit kostet - von der finanziellen Seite will ich gar nicht reden...

..das ist doch Pillepalle und auch nur für einen beschränkten Zeitraum. Wer das nicht gebacken kriegt, kann ja Kräuterzigaretten nehmen. Da ist aber imho die Erfolgsrate deutlich kleiner....

Gruss
Karl


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