Schlechte Blutwerte

29.07.13 20:31 #1
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Schlechte Blutwerte

KarlG ist offline
Beiträge: 2.373
Seit: 22.01.11
Zitat von Destination Beitrag anzeigen
würde ich Saufen, wüßte ich wenigstens, warum die Leber schreit

Aber angeblich ist meine Leber in Ordnung lt. Schulmediziner mit denen
ich mich schon seit Jahren rumstreite, da ich einige andere typische
Lebersymptome habe.
Nun - den meisten Schulmedizinern fällt zur Leber nur "saufen" ein; meist ist es eher Fehlverdauung (überwiegend Ammoniak), was die Leber auf Dauer kaputt macht. Saufen natürlich auch, aber dazu muss man schon dauerhaft alle fünfe grade sein lassen...

Bei einer Infektion fällt natürlich jede Menge "Müll" aus den vernichteten Erregern an, was Schwerstarbeit für die Leber ist und was vorher schon nicht i.O. war, kippt dann ganz schnell.

Schlechte Blutwerte

Destination ist offline
Themenstarter Beiträge: 840
Seit: 04.02.08
Zitat von KarlG Beitrag anzeigen
Nun - den meisten Schulmedizinern fällt zur Leber nur "saufen" ein; meist ist es eher Fehlverdauung (überwiegend Ammoniak), was die Leber auf Dauer kaputt macht. Saufen natürlich auch, aber dazu muss man schon dauerhaft alle fünfe grade sein lassen...

Bei einer Infektion fällt natürlich jede Menge "Müll" aus den vernichteten Erregern an, was Schwerstarbeit für die Leber ist und was vorher schon nicht i.O. war, kippt dann ganz schnell.
Leuchtet mir ein. Aber was kann ich tun ??? Mein Doc nimmt das
sicher wieder nicht Ernst. Beim Abtasten war kein Befund und bei
seinen alten Geräten sieht er auch nie etwas bei der Sonographie.
Dabei hab ich schon ewig lange Druck unter dem rechten Rippenbogen,
diese Spidernavi und rote Handinnenflächen. Alles typisch für Leber-
probleme. Ein Spezialarzt für Leber ist sicher sinnvoll, oder?

Schlechte Blutwerte

Tarajal ist offline
Beiträge: 4.410
Seit: 12.05.13
Besorg Dir doch mal Legalon (Mariendistel) in der Apotheke, das ist so ziemlich das stärkste Mittel für die Leber überhaupt.

Liebe grüße tarajal :-)

Schlechte Blutwerte

KarlG ist offline
Beiträge: 2.373
Seit: 22.01.11
Zitat von Destination Beitrag anzeigen
Ein Spezialarzt für Leber ist sicher sinnvoll, oder?
Ich habe so meine Zweifel, ob das irgendwas nützt. Ideen hätte ich schon viele, vermute aber, dass das wieder keiner hören will. Stattdessen mal 2 Mails eines damals 75-Jährigen Verwandten im Abstand von 5 Monaten:

Zitat von 05.07.2011
...es gibt bei mir schon wieder etwas was bekämpft werden muss. Also es ist die Leber.
Zum Hergang:
Anfang des Jahres ergab die Blutuntersuchung erhöhte Leberwerte. Z.B. Gamma-GT = 294 und GLDH = 12,4 +++. Eine ziemliche Abweichung von der Norm. Die Ende Mai durchgeführte Untersuchung der Blutwerte ergab eine deutliche Senkung. Z.B. *Gamma-GT = 189 und GLDH = 10,4 +++. Immer noch zu hoch. Daraufhin wurde eine Sonogarfie durchgeführt.
Diagnose: Fettleber.
Aussage: Geht nicht mehr weg, ist aber noch keine Zirrhose, alle anderen Organe sind i.O. *Eigentlich bei mir kein Wunder.
Empfehlung: Damit kann man leben aber totales Alk-verbot.
Fazit: Weitere Reduzierung von Alk auf Minimum. Großer Mist, denn es fällt schwerer als das Rauchen abzugewöhnen. Aber es geht zu machen.
Zitat von 14.12.2011
....wollte Dir nur das neueste Ergebnis mitteilen. Die letzte Blutuntersuchung vor 1 Woche ergab*zum 2. Mal in Folge*sehr gute Ergebnisse für die Leberwerte. Vom Ergebnis der heute durchgeführten Sonographie war der Doktor überrascht. Ich zitiere aus dem Befund: "... Hepar von normaler Größe, OF glatt, Parenchym homogen mit fast normaler Reflexibilität. Gallenblase ... etc.*... Diagnose: Deutliche Besserung, minimalste Steatosis hepatis (Fettleber), Pankreas altersgemäß Atherosklerose. Das ist sehr schön geworden."
Er war erstaunt. Da habe ich ihm von*meiner Nahrungsumstellung einschließlich des extrem minimierten Alkoholkonsums berichtet,*ihm die ausgedruckte Abhandlung von LEF über die Leber in die Hand gedrückt und ihm erklärt, dass ich dieses Programm 3 Monate durchgezogen habe.
Also Fazit: Es hat sich gelohnt und die Knete ist nicht zum Fenster*rausgeschmissen. *

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Destination ist offline
Themenstarter Beiträge: 840
Seit: 04.02.08
Zitat von KarlG Beitrag anzeigen
Ich habe so meine Zweifel, ob das irgendwas nützt. Ideen hätte ich schon viele, vermute aber, dass das wieder keiner hören will. Stattdessen mal 2 Mails eines damals 75-Jährigen Verwandten im Abstand von 5 Monaten:

Hallo Karl,

Dein Wunsch ist mir Befehl
... Männer ,
Wie Frau es macht, ist es auch schon wieder verkehrt

Hallo Destination,

schreibs bitte in den Thread - kannst ja einfach die PN da reinkopieren. Antwort wird ein bisserl länger und kann wg. Zeitmangel auch ein bisserl dauern...

..wäre schade drum, wenn ich den ganzen Aufwand nur für Dich treibe und das sonst niemand lesen kann.

Gruss
Karl





Zitat von Destination

Hallo Karl,

Du hattest noch geantwortet, da lag ich bereits im tiefen Schlaf.

Natürlich hast Du mich sehr neugierig gemacht bzgl. Deiner Ideen.

Langsam aber sicher bekomme ich wirklich Angst und
das nicht wegen der Noroviren (das wird schon wieder), sondern eher wegen meiner Leber!

Die Leberprobs habe ich schon seit über 10 Jahren oder sogar länger, also dass meine Leberwerte immer mal wieder erhöht sind.

Aber die anderen Begleiterscheinungen, wie Druck unter dem rechten Rippenbogen, diese Navispider am ganzen Körper (Ärzte tun die ab mit Altersflecken oder Vererbung) und die roten Handinnenflächen habe ich schon viel, viel länger.

Eigentlich kein Wunder, denn :
Ich habe mich nie richtig gesund ernährt. Fastfood, Kaffee und Zigaretten. Als Kind schon Süßigkeiten Junkie. Eigentlich habe ich mich davon ernährt.
Mir ging es ja sehr gut damit.

Das Resultat des Ganzen, schon recht früh, schlechte Zähne (wurden mit Amalgam gefüllt, Erntfernung ohne jede Vorsichtsmaßnahme, einen habe ich allerdings bis jetzt noch),
Blinddarm-OP,
Galle-OP,
grauer Star, (ich muss morgens und abends tropfen, das Medikament geht auf die Leber, lt.Begleitzettel. Habe die Augenärztin darauf hin angesprochen und diese meinte dann, wenn sie erblinden wollen, dann lassen sie es mit dem Tropfen),
chron. Tinnitus ,
Schuppenflechte
und vermutlich ist mein Darm auch krank (ständiger Blähbauch).
Eine Darmspiegelung habe ich bislang immer verweigert.
Schlechtes Bindegewebe (irgendwie klappt bei mir das Entsäuern nicht).

Mit den Schulmedizinern stehe ich auf Kriegsfuß. Heilpraktiker habe ich auch schon viele hinter mir, mit dem Resultat, außer Spesen nix gewesen.

Alkohol trinke ich wirklich nicht.
Das Rauchen habe ich einmal zwei Jahre aufgehört. Mit dem Resultat, 22 kg zugenommen und da ich das nicht in den Griff bekam, wieder mit dem Rauchen angefangen.
Den Kaffeekonsum habe ich reduziert von kannenweise auf 4-6 Tassen am Tag.
Süßigkeiten habe ich auch reduziert, aber so ganz ohne, habe ich bis jetzt noch nicht hinbekommen.

Fastfood oder Fertiggerichte lasse ich weg.

So nun habe ich mir meinen ganzen Frust von der Seele geschrieben.

Welchen Rat hast Du für mich ???

Oder soll ich das lieber auch im Forum posten?

Ich würde mich über eine Antwort von Dir sehr freuen.

Liebe Grüße von einer mittlerweile verzweifelten
Destination

P.S. Helfen mir evtl. auch die LEF Produkte, ich sehe auch in diesem Thread bist Du sehr aktiv! 1.000 Dank schon jetzt für Deine Unterstützung!!!

Schlechte Blutwerte

Tarajal ist offline
Beiträge: 4.410
Seit: 12.05.13
Hallo Destination,

suche Dir doch bitte - wenn möglich - mal ein Blutlabor in Deiner Nähe, dass auf Quecksilberintoxikation spezialisiert ist.

Und lass in diesem Fall nicht den Urin, sondern Dein Blut untersuchen (vielleicht macht die Blutabnahme ja auch eine Apotheke in Deiner Gegend...).

Darf ich fragen wie alt Du bist?
Und bemerkst Du irgendwelche Unterschiede, ob Du auf Deiner rechten oder Deiner linken Seite liegst (verbesserung, Verschlechterung?)
Gibt es einen Unterschied in der Stärke der Symptome zwischen tagsüber und des Nachts?
Hustest Du wenn Du rauchst?

Und wie ernährst Du Dich zur Zeit und gibt es bei Dir irgendwelche Besonderheiten im Mund-/Rachenraum (Zungenveränderungen Farbe etc., Zahnfleisch?)

Liebe Grüße tarajal :-)

Schlechte Blutwerte

Destination ist offline
Themenstarter Beiträge: 840
Seit: 04.02.08
Hallo Tarajal,

nachfolgend eingeflochten die Antworten zu Deinen Fragen.

Zitat von Tarajal Beitrag anzeigen
Hallo Destination,

suche Dir doch bitte - wenn möglich - mal ein Blutlabor in Deiner Nähe, dass auf Quecksilberintoxikation spezialisiert ist.

Und lass in diesem Fall nicht den Urin, sondern Dein Blut untersuchen (vielleicht macht die Blutabnahme ja auch eine Apotheke in Deiner Gegend...).

Darf ich fragen wie alt Du bist?
Momentan wie 120


Und bemerkst Du irgendwelche Unterschiede, ob Du auf Deiner rechten oder Deiner linken Seite liegst (Verbesserung, Verschlechterung?)
Am liebsten auf dem Bauch oder aber auf der linken Seite.

Gibt es einen Unterschied in der Stärke der Symptome zwischen tagsüber und des Nachts?
Morgens ist es noch am angenehmsten vom Druckgefühl her. Je mehr ich aber esse oder trinke, desto mehr wird auch der Blähbauch und das Druckgefühl unter dem rechten Rippenbogen. Wobei ich wirklich nicht viel esse.


Hustest Du wenn Du rauchst?
Nein, ich huste nicht. Rauche auch lange nicht mehr so viel wie früher, bevor ich 2 1/2 Jahre aufgefhört habe.

Und wie ernährst Du Dich zur Zeit
Im Moment, da Norovirus esse ich lediglich eine Banane, Salzstangen, Cracker, selbstgepreßten Möhrensaft und trinke Ingwerwasser.

und gibt es bei Dir irgendwelche Besonderheiten im Mund-/Rachenraum (Zungenveränderungen Farbe etc., Zahnfleisch?)
Veränderungen könnte ich nicht sagen, habe stets auch mit belegter Zunge zu tun.

Liebe Grüße tarajal :-)
Liebe Grüße
Destination

Schlechte Blutwerte

Tarajal ist offline
Beiträge: 4.410
Seit: 12.05.13
Hallo Destination,

aufgrund Deiner Antworten ist die Wahrscheinlichkeit einer Quecksilberintoxication sehr wahrscheinlich.

Das Legalon, was ich Dir gestern geraten habe ist schon mal richtig um die Entgiftung der Leber zu stärken, wenn das Quecksilber (oder auch ein anderes Schwermetall) nachgewiesen werden sollte, müsste man noch separat dran gehen.

Um die Leber zu entlasten würde ich auf jeden Fall für mindestens die nächsten drei Monate (besser wären 6 Monate) so weit wie möglich tierisches Eiweiß reduzieren. (Alles was vom Tier kommt oder aus Tier besteht).
Dasselbe gilt für Kaffee, Zucker und Alkohol.
Die Leber braucht eine enorme Menge an Arbeitsaufwand um diese Sachen für den Körper überhaupt umbauen zu können.

Liebe Grüße tarajal :-)

Schlechte Blutwerte

KarlG ist offline
Beiträge: 2.373
Seit: 22.01.11
Tach Destination,

also etwas ausführlicher....

Die gute Nachricht: Das kann man alles (zumindest weitgehend) wieder in Ordnung bringen.

Die schlechte(n): Es wird kein Spaziergang, es geht nicht schnell, es wird nicht billig und Du musst das Rauchen aufgeben.

Erstmal ein paar kurze Bemerkungen zum Thema Gesundheit und Heilung. Ist ja recht interessant, was sich viele darunter vorstellen und meist sind die Vorstellungen weit neben den Tatsachen.


Unser Körper besteht aus ca. 10^13 einzelnen Zellen - das sind 100 Billionen (eine Eins mit 14 Nullen). Davon werden jede Sekunde zwischen 10 und 50 Millionen ab- und wieder aufgebaut, also erneuert. Das geschieht zum Teil aufgrund der abgelaufenen biologischen Uhr (programmierter Zelltod) und z.T. aufgrund von Beschädigungen z.B. durch sogenannte "freie Radikale". Im Durchschnitt wird so unser Körper aller 7 Jahre einmal komplett erneuert.

Was heißt das nun kronkret? In uns läuft ständig 24/7 ein gigantisches Bauprogramm, ohne das wir das merken. Auch Knochen und Zähne werden beständig ab- und wieder aufgebaut.

D.h.: Das was wir als statischen Zustand der "Gesundheit" betrachten, gibt es gar nicht - grob vereinfacht heißt Gesundheit, dass der Körper es schafft, den planmäßigen Verschleiss (programmierter Zelltod) und den unplanmäßigen Verschleiss, wie Beschädigungen durch Radikale und auch Verletzungen in angemessener Zeit zu reparieren.
Dafür werden Ressourcen gebraucht (wie auf einer Baustelle auch) also Baumaterial und Bauarbeiter.

Bezogen auf die zellulären Aktivitäten sind das die Bausteine der Zellen (überwiegend Amino- und Fettsäuren) und die Hilfsmittel, wie Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Hormone usw....

...wie auf der Baustelle müssen die richtigen Materialien zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle sein. Das ist nicht ganz einfach und darauf könnte ich bei Bedarf später nochmal eingehen.

Wo kommt der ganze Kram nun her? Aus unserer Nahrung! Jede einzelne Zelle wird aus Nahrung gebaut. Sicher unnötig anzumerken, dass unsere übliche industrialisierte Nahrung fast nix enthält, was der Körper gebrauchen könnte, daraus Zellen zu bauen, aber dafür jede Menge anderen Kram, der die "Müllabfuhr" massiv belastet.

Um es kurz zu machen: Wenn die Reparaturprozesse (permanent) laufen und nicht alles da ist, was dazu gebraucht wird, bleibt irgendwas unerledigt.
Wenn das ein Dauerzustand ist, dass irgendwas fehlt, dann bleibt immer mehr an Instandhaltung liegen und wie bei einer Maschine, oder einem Bauwerk entstehen immer größere Schäden, sowie ein Instandhaltungsrückstau, also ein immer größer werdender Berg an unerledigter Arbeit.

Der Körper hat dabei eindeutlige Prioritäten - z.B. werden äußere Verletzungen (Schützhülle beschädigt) mit Prioriät behandelt und dafür evtl. was Anderes vernachlässigt, ebenso Knochenbrüche (unfähig zur Nahrungsbeschaffung). Vernachlässigt werden dafür beispielsweise Beschädigungen am Kapillarsystem, weil es nicht unmittelbar Existenzbedrohend ist.

An der Stelle wirds nun richtig interessant: Während es Jeder normal findet, dass eine Schnittwunde bzw. Knochenbruch von alleine heilt (man sich maximal von einem Arzt den Knochen richten und bandagieren lässt, bzw, eine Wunde mit ein paar Stichen nähen), glaubt man bei Schäden an Gelenken, Kapillarsystem (Herz-/Kreislauferkrankungen,Bluthochruck usw.), dass man nur zu einem "Spezialisten" gehen muss, der einen "untersucht" und dann "das Richtige" dagegen "verordnet", damit das weggeht.

Klingt doch irgendwie absurd - oder?

Um es kurz zu machen: Der "Spezialist" kann da gar nix tun - der kann nur so tun, als ob. So funktioniert unser gesamtes "Gesundheitssystem" - uns wird mit einem gigantischen medialen und finanziellen Aufwand (natürlich auf unsere Kosten) vorgegaukelt, dass alles immer fortschrittlicher, besser, höher weiter usw.. wird, dabei werden die Leute im Durchschnitt immer kranker und nach wie vor ist es so, dass nur unser Körper (sonst nix und Niemand) diese Schäden raparieren kann. Was die Schulmedizin dafür auf Lager hat, ist fast immer großer Murks und setzt nie an den Ursachen an, sondern bekämpft maximal Symptome.

Nun zu den Symptomen: DIe treten erst dann auf, wenn schon sehr viel kaputt ist. D.h.: Der Körper schafft es meist schon über Jahre nicht, die "kleineren" Reparaturen zu erledigen und so werden aus den kleinen Problemen Große.

An der Stelle wird es nun wirklich kompliziert, weil hier eins zum Anderen kommt - ein schlechter funktionierender Stoffwechsel hat eine schlechtere Erregerabweht (Immunsystem) zur Folge, dadurch nisten sich dauerhaft (unerwünschte) Erreger, Parasiten usw. ein, die wiederum das System belasten und ihm wichtige (sowieso schon fehlende) Ressourcen entziehen und mit ihren Stoffwechselendprodukten zusätzliche Giftlasten ins System pumpen.

Das ist dann die permanente Abwärtsspirale chronisch Kranker, wo sich mittlerweile so viele (kleine) Ursachen gesammelt haben, dass das unmöglich noch Jemand entwirren kann.


Nun kommen wir zu den (meiner Meinung nach) zwei wesentlichen Punkten, warum diese Prozesse nicht optimal funktionieren:

- chronische Vergiftungen (die die Stoffwechselprozesse stören) und
- Vitalstoffmängel

Zu den wesentlichen Punkten, was man dagegen tun kann:

- Gifte raus
- Vitalstoffe rein
- möglichst gesunde Ernährung (also das, was der Körper braucht um Zellen und Knochen bzw. Zähne zu bauen)
- zusätzliche Gifte meiden
- Bewegung: Der Mensch ist als Laufmaschine konzipiert, nicht als Sitzmaschine - das spielt eine Rolle dabei, wie effektiv die Prozesse funktionieren

..dazu der übliche Kram, wie sauberes Wasser trinken usw. - gibt ja genug Diskussionen dazu.

Das soll erstmal für heute genug sein - der nächste Abschnitt dann zu den chronischen Vergiftungen und den Vitalstoffen, so ich Zeit dafür finde; also morgen oder die Tage.....

Gruss
Karl

Schlechte Blutwerte

Destination ist offline
Themenstarter Beiträge: 840
Seit: 04.02.08
Hi Tarajal,


Zitat von Tarajal Beitrag anzeigen
Hallo Destination,

aufgrund Deiner Antworten ist die Wahrscheinlichkeit einer Quecksilberintoxication sehr wahrscheinlich.

Das Legalon, was ich Dir gestern geraten habe ist schon mal richtig um die Entgiftung der Leber zu stärken, wenn das Quecksilber (oder auch ein anderes Schwermetall) nachgewiesen werden sollte, müsste man noch separat dran gehen.

So wie es aussieht, müßte ich zum Testen in die Uni.



Um die Leber zu entlasten würde ich auf jeden Fall für mindestens die nächsten drei Monate (besser wären 6 Monate) so weit wie möglich tierisches Eiweiß reduzieren. (Alles was vom Tier kommt oder aus Tier besteht).

Fleisch ist kein Thema.
Milchprodukte bis auf Käse auch nicht.

Dasselbe gilt für Kaffee, Zucker <--- das wird haarig

und Alkohol <--- trinke ich KEINEN, also kein Thema.

Die Leber braucht eine enorme Menge an Arbeitsaufwand um diese Sachen für den Körper überhaupt umbauen zu können.

Liebe Grüße tarajal :-)
Vielen Dank und liebe Grüße zurück
Destination


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