Gewichtszunahme, Müdigkeit, Schwindel...

19.07.13 15:49 #1
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Gewichtszunahme, Müdigkeit, Schwindel...
darleen
Hallo,

ich war heute bei einem (für mich neuen) Internisten. Der hat sich meine Laborwerte angeschaut und nochmal eine Sono von der SD gemacht, weil ich von der Endokrinologin hierüber nur ein paar Zahlen auf einem Notizzettel, aber keinen vernünftigen Befund erhalten habe. Also, er ist der Meinung, meine Beschwerden lassen doch auf beginnende Wechseljahre schließen.
Hallo Bennita , die könnten noch mit reinspielen , aber was ganz sicher ist , du bist mit SD-Hormonen unterversorgt


Naja, jedenfalls hat sich bei der heutigen Sono Folgendes ergeben: Volumen der SD ist rechts 6,0, links 6,7 ml (bei der Endokrinologin vor 2 Wochen: rechts 12 ml, links 7 ml). Echoarmut oder Inhomogenität liegen angeblich NICHT vor.
so viel zu den Sono Deutungsvermögen , der Endo vor 2 wochen hat was für eine Struktur gesehen ?

Der Internist ist nach Betrachtung meiner Antikörper der Meinung, ich habe eine "abgelaufene" Hashimoto, dh. irgendwann hätte ich mal Hashimoto gehabt, aber das sei jetzt überstanden
Er meint sicher eine abgelaufene Thyreoiditis, Hashimoto wäre davon die Chronische und die bleibt

. Bei einer aktuellen Hashimoto seien die TPO-Antikörper bei 6000, also viel höher als bei mir.
das ist zum kichern, bei 5099 wärest du somit nicht Hashimoto , soso :biggrin:

so Frage an dich , es gibt ablaufene Thyreoiditen , die akute und die subakute , diese gehen aber mit sehr hohem Fieber einher, mit unheimlich großen Schmerzen in der SD , und allgemein heftigen Halsschmerzen einher , hattest du so Etwas ? in der letzten Zeit ?


so dann haben wir noch die Thyreoiditis die nach der Schwangerschaft auftritt
-->Postpartum-Thyreoiditis , also warst du schwanger vor Kurzem ?

Dazu kommt noch das diese Thyreoiditen Formen oft in die Chroniche übergehen, denn es wurden ja schon mal Antikörper gebildet, das heißt das Immunsystem hat ja schon Arbeit geleistet und hat probiert dein Gewebe anzugreifen indem es dabei SD-Zellen freisetzte --> Auflösung , kurzum dein Immunsystem hat deine SD als Fremdkörper angesehen , die Information abgespeichert und wird sich auch nicht mehr vom Haken lassen

Als ich das gehört habe, fingen bei mir schon wieder die Tränen an zu laufen. Ich glaube, mehr aus Mitleid als aus Überzeugung und weil er der Meinung war, meine SD sei ein wenig vergrößert ,
Hui wird ja immer besser , eine Frauenschilddrüse geht bis mindestens 18ml, oder erhält sich an den einen ml vom Vorgänger ? auch das ist masslos übertrieben




habe ich nun L-Thyroxin 75 verschrieben bekommen . Davon soll ich 2 Wochen lang 1/4, 3 Wochen 1/2 und ab der 6. Woche eine Tablette nehmen. Zur Kontrolle soll ich in 2 Monaten wiederkommen. Denkt ihr, das ist so in Ordnung? Ziel ist seiner Aussage nach ein TSH-Wert von ca. 1.
Ja ja , der TSH wichtig ist nicht primär unbedingt der TSH um 1 herum , sollte natürlich auch nicht bei 4 stehen , sondern um Verbesserung der Symptomatik , der Einstieg wäre okee , bevor es zu einer ganzen Tab geht würde ich noch den 3/4 Schritt nehmen


zu Vitamin D musst du dich mal hier umschauen , weil ich persönlich von den Listen Nichts halte wieviel man nehmen muss um bestimmte Werte zu erhalten , das funktioniert bei mir nicht, ich bin mit Minidosen in Bereiche wo Andere Megadosen brauchen

noch zum Abschluss , um eine richtige Diagnose zu bekommen verbraucht der Hashimotopatient oft mehrere Ärzte , ganz selten bleibt es bei Einem oder 2

du hast 2 Komponenten die für eine Chroniche Thyreoiditis sprechen , deine erniedrigten Hormonwerte und deine Antikörper, die ]unabhängig von der Höhe keinen Unterschied macht ob es eine abgelaufene Thyreoiditis ist oder ob es sich um die Chronische Variante handelt , bei der Chronischen gibt es sogar Zeiten wo die Antikörper total verschwunden sind , das heißt aber keine Heilung


dazu könnte nochn deine *kleinere* SD den 3. Faktor darstellen

ich gebe Nichts auf SD-Größen weil man nicht weiß wie deine SD-Größe allgemein war, es gibt Menschen die mit kleinen SD geboren werden , ohne jemals SD-krank oder eben Autoimmun zu sein/ oder werden

zur Behandlung : wenn du dir nicht sicher bist und du noch Zweifel hast , solltest du dir doch noch das Buch zulegen das oben besprochen wurde , ich weiß im Moment nicht wie schwer es zur Zeit ist Behandler hier in Deutschland zu finden die nach ihm arbeiten oder allgemein im deutsprachigem Raum

denn so eine SD-Homontherapie kann auch holperig werden , mit Erstverschlimmerungen der Symptome , wie gesagt kann , nicht muss, besonders wenn der Körper schon etliche Zeit in einer Unterversorgung saß , braucht der Körper mitunter mehr Zit um das --> Umstellung des Stoffwechsels , zu verkraften

aber wenn man das weiß und sich darauf einstellt , sich gut mit Nährstoffen verorgt ,bist du auch irgendwann soweit das die Dosis passt und du dich absolut wohlfühlst

liebe grüße darleen

Geändert von darleen (01.08.13 um 15:55 Uhr)

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bestnews ist offline
Beiträge: 5.702
Seit: 21.05.11
Mir persönlich stellt sich die Frage, warum einige Frauen keine Wechseljahresbeschwerden haben und ob das nicht eigentlich normal wäre!
Ich denke, es ist immer der einfachste Weg auf Wechseljahresbeschwerden zu verweisen. Im übrigen findest Du die sogenannten Beschwerden der Wechseljahre schön versammelt auf der Liste derer der Histaminintoleranz.
Die Hit betrifft dann auch noch vorwiegend Frauen ab 40.

Wegen der Schilddrüse würde ich auch nicht locker lassen.

Alles Gute.

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Bennita ist offline
Themenstarter Beiträge: 219
Seit: 19.07.13
Hallo darleen,

du machst dir immer solche Mühe mit deinen Antworten, das weiß ich wirklich zu schätzen!

so viel zu den Sono Deutungsvermögen , der Endo vor 2 wochen hat was für eine Struktur gesehen ?
Da habe ich heute nochmal nachgefragt, weil auf ihrem Zettelchen nichts draufstand: Sie hat Echoarmut und Inhomogenität festgestellt, tadaa! Das macht mich jetzt echt sauer (ist das eigentlich auch ein Symptom, dass man bei Hashi so schnell sauer wird?), warum verrät sie mir das jetzt und hat direkt nach der Sono nur irgendwelche Andeutungen gemacht und auch vorgestern nichts davon gesagt?
Naja, jetzt habe ich wirklich zwei komplett unterschiedliche Befunde...
Der nächste Arzt (nicht sofort, irgendwann mal) wird wohl ein NUK sein, dann hab ich bald alle Spezialisten durch.

Er meint sicher eine abgelaufene Thyreoiditis, Hashimoto wäre davon die Chronische und die bleibt
Ach so, das kann sein.

so Frage an dich , es gibt ablaufene Thyreoiditen , die akute und die subakute , diese gehen aber mit sehr hohem Fieber einher, mit unheimlich großen Schmerzen in der SD , und allgemein heftigen Halsschmerzen einher , hattest du so Etwas ? in der letzten Zeit ?
Halsschmerzen habe ich eigentlich immer, schon jahrelang, aber Fieber schon lange nicht mehr gehabt und an Schmerzen direkt in der SD kann ich mich gar nicht erinnern.

so dann haben wir noch die Thyreoiditis die nach der Schwangerschaft auftritt
-->Postpartum-Thyreoiditis , also warst du schwanger vor Kurzem ?
Nein

bevor es zu einer ganzen Tab geht würde ich noch den 3/4 Schritt nehmen
Mach ich, gute Idee.

zur Behandlung : wenn du dir nicht sicher bist und du noch Zweifel hast , solltest du dir doch noch das Buch zulegen das oben besprochen wurde , ich weiß im Moment nicht wie schwer es zur Zeit ist Behandler hier in Deutschland zu finden die nach ihm arbeiten oder allgemein im deutsprachigem Raum
Das werde ich auch machen. Man kann bei ama*** in der Voransicht schon eine ganze Menge lesen, könnte sehr interessant sein.

denn so eine SD-Homontherapie kann auch holperig werden , mit Erstverschlimmerungen der Symptome , wie gesagt kann , nicht muss, besonders wenn der Körper schon etliche Zeit in einer Unterversorgung saß , braucht der Körper mitunter mehr Zit um das --> Umstellung des Stoffwechsels , zu verkraften aber wenn man das weiß und sich darauf einstellt , sich gut mit Nährstoffen verorgt ,bist du auch irgendwann soweit das die Dosis passt und du dich absolut wohlfühlst
Danke, das ist total lieb! Ich glaub auch, dass der Körper jetzt überhaupt die Chance hat, besser zu funktionieren, ist schon eine gute Sache. Ich rechne auch nicht mit Wundern. Also jedenfalls nicht sofort.

zurück!
__________________
Liebe Grüße, Bennita

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Bennita ist offline
Themenstarter Beiträge: 219
Seit: 19.07.13
Hallo bestnews,

das ist ja eine interessante Idee. Aber ich glaub bei mir auch nicht dran.
Ach ja, meine FÄ ist der Meinung, dass Unregelmäßigkeiten bei den SD-Hormonen auch alle anderen Hormone beeinflussen können. Mal sehen. Bin ja gespannt, wie sich alles entwickeln wird.

Danke!
__________________
Liebe Grüße, Bennita

Geändert von Bennita (02.08.13 um 14:29 Uhr)

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darleen
Zitat von Bennita Beitrag anzeigen
Hallo darleen,



Da habe ich heute nochmal nachgefragt, weil auf ihrem Zettelchen nichts draufstand: Sie hat Echoarmut und Inhomogenität festgestellt, tadaa! Das macht mich jetzt echt sauer (ist das eigentlich auch ein Symptom, dass man bei Hashi so schnell sauer wird?), warum verrät sie mir das jetzt und hat direkt nach der Sono nur irgendwelche Andeutungen gemacht und auch vorgestern nichts davon gesagt?
Naja, jetzt habe ich wirklich zwei komplett unterschiedliche Befunde...
Der nächste Arzt (nicht sofort, irgendwann mal) wird wohl ein NUK sein, dann hab ich bald alle Spezialisten durch.
Hallo Bennita, bitte

ja ist zum Haare raufen , wer hat denn nun das beste Know How beim Sonolesen, bei der Diagnostik ect.?

Aber gerade die Aussage das SD-Gewebe inhomogen ect ist, macht kein Arzt mal einfach so leichtfertig


UF unbd ÜF können Einen schneller sauer machen , weil die Stresstoleranzgrenze herabgesetzt ist

es git ja den Spruch--> ich bekomme einen dicken Hals

Ich glaub auch, dass der Körper jetzt überhaupt die Chance hat, besser zu funktionieren, ist schon eine gute Sache. Ich rechne auch nicht mit Wundern. Also jedenfalls nicht sofort.
Gute Denkweise

Es sind nun mal Hormone , die in jede Organfunktion eingreifen , auch Auswirkungen haben auf die Sexualhormone ,und die Spiegel bauen sich langam auf , und der Körper ist dann eben irritiert wenn plötzlich es wieder was gibt, was er schon lange vermisst hat und sich damit auch abgefunden hat Mehr oder Weniger


nochn so als Tip , möglichst die Tab immer zur gleichen Zeit einnehmen , auch am Wochenende , damit der Körper sich besser darauf einstellen kann
und auch die Nebenieren besser damit klarkommen

Für die Verwertung und Einschleusung der SD-Hormonen in die Zellen verbraucht der Körper mehr Nährstoffe, also wenn man sich nicht gut fühlt, auch daran denken

liebe grüße darleen

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Kaempferin ist offline
Beiträge: 705
Seit: 10.10.12
Hallo Bennita

Ich hab deine Beiträge nur ganz kurz überflogen. Ich schreib einfach mal auf, was mir in den Sinn kommt:
Zitat von Bennita Beitrag anzeigen
Vor einem Jahr wurde mein IGG-Wert erneut untersucht und war unverändert hoch.
Also ich bin kein Arzt. Aber sollte dies nicht ein Zeichen sein, dass mit deinem Immunsystem etwas nicht in Ordnung ist!? Sollte dies nicht insbesondere auf eine mögliche Infektion hinweisen!? Vielleicht weiss jemand Näheres zu diesem IgG-Wert?? Könnnte meiner Meinung nach wichtig sein! (Anmerkung am Rande: Ich selbst hatte/habe auch eine schwere chronische Infektion. Eine zeitlang war bei mir IgM mal erhöht, womit niemand was anfangen konnte. Irgendwann "gewöhnt" sich der Körper jedoch an chronische Infektionen. Die Standard-Entzündungswerte sowie auch solche Ig's zeigen nicht mehr an. D.h. trotz unauffälligen Standard-Werten könnte eine Infektion vorliegen. Wollte dies einfach ganz generell erwähnt haben...).
Zitat von hitti Beitrag anzeigen
Weiterhin könntest in dem Zusammenhang mit Quecksilber auch nach chronischen Infekten (wie z.B. Borreliose, Chlamydia pneum., Yersenien, EBV etc.) suchen... Das kommt gerne im Komplex zusammen...
Für mich ein sehr guter Input. Ich kann mich dem nur anschliessen. Es ist in der Tat so, dass z.B. zwischen Schwermetallbelastungen und chronischen Infekten ein Zusammenhang besteht. Unter Umständen führen erstere erst dazu, dass ein Infekt chronisch wird bzw. bleibt und sich stetig verschlimmert. Schwermetallbelastungen treten sehr häufig gleichzeitig mit chronischen Infekten auf. Auch anderen "Belastungen", welche das Immunsystem stark schwächen können, könnten eine ähnliche Rolle wie die Schwermetalle übernehmen (z.B. Elektrosmog, geopathische Belastungen, Schimmelpilze oder andere Umweltgifte, Stress/psychische Belastungen etc.). Entweder hat man nichts oder gleich (fast) alles. Als chronisch Kranker gehört man leider meist in die zweite Kategorie.

Kannst du dich noch erinnern, wie deine Krankengeschichte anfing? Welches war dein allererstes Symptom? Ging diesem etwas Spezielles voraus (z.B. Grippe/Erkältung/Husten, Magen-Darm-Beschwerden, Einnahme verdorbener Lebensmittel, Auslandaufenthalt etc.)? Sollte bei dir in der Tat auch ein chronischer Infekt vorliegen, so wäre die Beantwortung dieser Fragen für die Erregersuche unter Umständen sehr wichtig.

Liebe Grüsse

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Bennita ist offline
Themenstarter Beiträge: 219
Seit: 19.07.13
Zitat von darleen Beitrag anzeigen
nochn so als Tip , möglichst die Tab immer zur gleichen Zeit einnehmen , auch am Wochenende , damit der Körper sich besser darauf einstellen kann
und auch die Nebenieren besser damit klarkommen

Für die Verwertung und Einschleusung der SD-Hormonen in die Zellen verbraucht der Körper mehr Nährstoffe, also wenn man sich nicht gut fühlt, auch daran denken
Huhu,

ja ich nehme die jetzt immer zur selben Zeit ein und schmeiße abends noch Vitamine hinterher.
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Liebe Grüße, Bennita

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Bennita ist offline
Themenstarter Beiträge: 219
Seit: 19.07.13
Hallo Kämpferin,

das erhöhte IgG führe ich auf Hashimoto zurück, seitdem ich die Diagnose habe. Hältst du das für nicht wahrscheinlich? Ich werde den Wert aber weiter beobachten.

Es ist in der Tat so, dass z.B. zwischen Schwermetallbelastungen und chronischen Infekten ein Zusammenhang besteht. Schwermetallbelastungen treten sehr häufig gleichzeitig mit chronischen Infekten auf.
Eine Belastung mit Quecksilber halte ich bei mir für sehr wahrscheinlich, wie schon geschrieben, wurden mir nicht nur Amalgam-Plomben ohne Schutz enfernt, ich habe als Kind auch mehrere Fieberthermometer zerbrochen und kann mich noch gut dran erinnern, wie lustig ich es fand, mit dem Quecksilber zu "spielen".

Auch anderen "Belastungen", welche das Immunsystem stark schwächen können, könnten eine ähnliche Rolle wie die Schwermetalle übernehmen (z.B. Elektrosmog, geopathische Belastungen, Schimmelpilze oder andere Umweltgifte, Stress/psychische Belastungen etc.).
Das kommt bei mir leider alles in Frage...

Kannst du dich noch erinnern, wie deine Krankengeschichte anfing? Welches war dein allererstes Symptom? Ging diesem etwas Spezielles voraus (z.B. Grippe/Erkältung/Husten, Magen-Darm-Beschwerden, Einnahme verdorbener Lebensmittel, Auslandaufenthalt etc.)?
Ich war als Baby dick und als Kind dann sehr dünn, immer extrem blass und sehr langsam und schläfrig. Ich kann mich noch daran erinnern, dass mein Eisenwert irgendwann einmal nicht messbar war und ich habe es nicht mal gemerkt. Atemwegsinfekte hatte ich eigentlich immer. Im Nachhinein glaube ich, dass ich schon immer schlapp und müde war, es aber als normal betrachtet habe, weil ich es nicht anders kannte. Ohne den erhöhten IgG-Wert, der damals zufällig festgestellt wurde, und den Hinweis einer Freundin auf Hashimoto wäre ich auch jetzt nie auf die Idee gekommen, dass bei mir ernsthaft etwas nicht stimmt, obwohl ich im Moment noch kraftloser bin als sonst.
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Liebe Grüße, Bennita

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Bennita ist offline
Themenstarter Beiträge: 219
Seit: 19.07.13
Kann jemand bestätigen, dass ein Wert von 1:10 (Antikörper Nebennierenrinde) auf einen negativen Befund deutet? Leider sind die Werte außerhalb der Norm in meinem Laborblatt nicht gekennzeichnet und hierzu ist überhaupt kein Referenzwert aufgeführt. Laut der Endo ist mit der Nebennierenrinde alles in Ordnung.
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Liebe Grüße, Bennita

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Kaempferin ist offline
Beiträge: 705
Seit: 10.10.12
Hallo Bennita

Ich frag mich einfach bloss, ob dies wirklich "nur" Schilddrüsenprobleme sein können respektive "nur" Schilddrüsenprobleme und Schwermetallbelastungen.

Gerade wenn es sich wirklich um Hashi handeln sollte. Es stellt sich doch die Frage, warum dies bei dir überhaupt ausgebrochen ist. Bis heute konnte man die eigentliche Ursache von sämtlichen Autoimmunerkrankungen nicht definitv beweisen. Immer wiede aber werden - u.a. neben genetischer Prädispositionen - dieselben/ähnlich Auslöser diskutiert. Nämlich insbesondere irgendwelche chronischen Infektionen. Ferner bzw. womöglich zusätzlich auch diverse andere Umweltbelastungen, welche dem Immunsystem Schaden zufügen könnten. Ist nur meine Meinung. Aber ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass an dieser "Theorie" was dran ist. Wird das menschliche Immunsystem während Monaten oder gar Jahren permanent von irgendwelchen Infektionserregern belästigt und hat gar keine Zeit mehr "sich zu erholen", so könnte es irgendwann "überreagieren" und eine Autoimmunerkrankung entsteht.

Liebe Grüsse


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