Spätfolgen eines Stromschlags

17.07.13 10:41 #1
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Radler ist offline
Beiträge: 53
Seit: 18.10.05
Hallo
Ich bin 71 Jahre alt.
Habe seit 12 Jahren sowohl die Diagnose MS als auch Borreliose.
Habe eine rechtseitige Behinderung.
Kribbeln und Taubheit im rechten Bein und im rechten Arm.
Neueste Diagnose Polyneuropathie.
Im Alter von 5 Jahren erlitt ich einen heftigen Stromschlag mit 220 Volt.
Können meine Behinderungen die Folge dieses Unfalls sein ?
Die o.g. Diagnose MS ist mit dem Zusatz 'Verdacht auf...' versehen.

Gruß Radler

Spätfolgen eines Stromschlags

KarlG ist offline
Beiträge: 2.373
Seit: 22.01.11
Hallo Radler,

Zitat von Radler Beitrag anzeigen
Im Alter von 5 Jahren erlitt ich einen heftigen Stromschlag mit 220 Volt.
Können meine Behinderungen die Folge dieses Unfalls sein ?
Das halte ich für sehr unwahrscheinlich, wenn nicht die Behinderung schon seitdem besteht. Ursachen würde ich eher in chronischen Vergiftungen und Vitalstoffmängeln sehen.

Gruss
Karl

Spätfolgen eines Stromschlags

Kaempferin ist offline
Beiträge: 705
Seit: 10.10.12
Hallo Radler

Meiner Meinung nach sind deine Symptome für eine chronische Infektion äusserst typisch. Z.B. die Borrelien, welche bei dir scheinbar bereits festgestellt wurden, können all solche Dinge auslösen. Ohne Problem. Es gibt aber noch andere Erreger, welche dies genau so gut können, oder gar besser. Darf ich fragen, auf welche Borrelien-Co-Infekte du schon getestet wurdest? Wie wurden die Borrelien bisher behandelt?

MS btw. MS-ähnliche Symptome werden übrigens seit längerer Zeit mit chronischen Infektionen in Verbindung gebracht. Insbesondere die Bakterien Chlamydia Pneumoniae werden als Auslöser dieser Krankheit/Beschwerden vermutet. Aber auch andere Erreger werden diskutiert.

Alles Gute und liebe Grüsse

Spätfolgen eines Stromschlags

paule ist offline
Beiträge: 1.060
Seit: 01.02.10
Zitat von Radler Beitrag anzeigen
Im Alter von 5 Jahren erlitt ich einen heftigen Stromschlag mit 220 Volt.
Können meine Behinderungen die Folge dieses Unfalls sein ?
ich halte es zwar auch für unwahrscheinlich, aber unmöglich ist nichts.
abhängig davon, wie der Unfall damals erlebt wurde, könnte er auch traumatisierend gewirkt haben.


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