Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und einiges mehr...

24.06.13 20:33 #1
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Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und einiges mehr...

margie ist offline
Beiträge: 4.489
Seit: 02.01.05
Hallo,

dieselben Gedanken, die Kopf gerade schrieb, sind mir auch gekommen, als ich den Beitrag oben las.
Diese Werte kenne ich bis, auf Calcium und Chrom, nicht.

Der Wert für Chrom liegt bei dem Labor, das ich kenne im oberen Normbereich.
Ich wäre da skeptisch, ob ein Chrommangel vorliegen kann.

Was ist rH2 für ein Wert?

Ich frage mich zudem, was es bringt, wenn man eine völlig normale LDH noch aufgliedert in die Isoenzyme?
Das macht doch erst dann Sinn, wenn die LDH erhöht ist, oder?

Ich wäre auch sehr skeptisch, wenn ein Arzt mir gleich noch die Arznei verkauft. An Medikamenten kann man nämlich gut verdienen, siehe Gewinne der Apotheken.
D. h. dass dann der Arzt Gründe bei den Patienten sucht (und findet), um den Patienten seine Mittelchen zu verkaufen, liegt auf der Hand.

LG
margie
__________________
“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und einiges mehr...

Rheingold ist offline
Beiträge: 252
Seit: 17.04.09
Hallo endlesstired;
die NEMs verbessern deine Nahrungsversorgung. Und die Infusionen haben die gleiche Funktion.
Du solltest auf die Zusammensetzung der NEMs (welche Vitamine und Spurenelemente nimmt du ein), die Höhe der Dosierung und die Dauer der Einnahme achten.
Aus der Nahrung nimmt der Körper die Stoffe die er für seine vielen Funktionen braucht. Hormone bilden, Muskel aufbauen und mit Energie versorgen, Haar und Nägel wachsen lassen, Energie für das Gehirn ...
Genauso wichtig ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung.
NEMs fallen in den Bereich der Orthomolekularen Medizin.
Alles Gute
Rheingold

Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und einiges mehr...
Paula3
Hallo endlesstired,

Juli 2013
Nr. #15
Die SD-Werte wurden nach rund sechs Wochen überprüft. Die Endokrinologin hat gmeint, dass ich nun ganz normale Werte aufweise und somit mich auch dementsprechend besser fühlen müsste, wenn die Ursache meiner Beschwerden bei der SD liegen würde. Die Dosis von 0.25 ist die schwächste Dosis. Eine Steigerung hat sie mir nicht empfohlen. Was noch zu erwähnen ist, dass ich relativ schlecht auf das Medikament reagiert habe, d.h. ich habe mich unwohl gefühlt, Herzrasen, Atemprobleme. Diese haben sich auch über längere Zeit so gehalten und sind nicht nach wenigen Tagen wieder verschwunden.
Nr. #19
Bezüglich ft3: Dieser ist leider nicht auf meinem Labor-Befund aufgeführt. Ich werde diesem Hinweis nachgehen. Ich kann mich erinnern, dass die Endokrinologin gesagt hat, dass die Antikörper bei mir i.O. seien. Allerdings liegen mir auch hier keine Werte vor.
Nr. #21
Die Antikörper seien gemäss Aussage der Endokrinologin an der letzten Besprechung i.O., aber eben, mir liegen keine Werte vor...
Wie ich das sehe, hast Du bisher Deine Schilddrüsenwerte noch nicht einmal vollständig hier ins Forum geschrieben. Man kann bezüglich Hormondrüsen nicht über was reden, ohne konkrete Zahlen zu haben. Wenn Du die damals nicht bekommen hast, wäre es nötig gewesen, sich die Werte vom jeweiligen Arzt zu besorgen.

Schilddrüse und Nebennieren muß man zusammen betrachten, und Deine „SD-Geschichte“, sag ich jetzt mal, mit dem einen Versuch mit 25 mcg Tirosint, reicht nicht aus, um die Schilddrüse "abzuhaken"! Darleen hat dazu ausführlich geschrieben.

Jetzt hast Du aktuelle Speichelwerte, das ist gut.

In der Literatur heißt es (und auf jedem Beipackzettel steht es), daß man vor einer Schilddrüsenbehandlung eine Unterfunktion der Nebennieren ausschließen muß, und falls eine solche vorliegt, daß man die NN unterstützen muß, bevor man Schilddrüsenhormone gibt. Da das bei Dir nicht so gemacht worden ist, könnte z.B. ein Grund gewesen sein, weshalb Du mit dem Tirosint nicht weitergekommen bist.

Cortisol: 2.2pg/ml (morgens), 1.8 (mittags), 1.5 (abends), Normwerte: 1.05-8.5 Anmerkung: Der Messwert am morgen liegt ausserhalb des Intervalls und weit unter der Durchschnittskurve, Mittagswert und Abendwert weit unten im Intervall)
Was ich nicht verstehe
Der Messwert am morgen liegt ausserhalb des Intervalls
– aber 2.2 pg/ml sind doch noch im Normbereich von 1.05-8.5? Oder was ist mit Intervall gemeint?

Jedenfalls sind alle Cortisol-Werte deutlich zu niedrig. Welches Labor hat das gemacht?

Das hohe DHEA: 715.7 pg/ml (200-220) - ich weiß nur, daß man in der Erfahrungsmedizin (z.B. Dr. Poesnecker, Dr. Wilson u.a.) beobachtet hat, daß die Funktionsstörung der NN, was die Werte von Cortisol und DHEA betrifft, in 3 oder 4 Phasen verläuft. Ganz am Anfang ist DHEA erniedrigt, in der nächsten Phase erhöht (!), und ganz zum Schluß geht es tief in den Keller.
Meine Therapeutin hat mir Estriol, Progesteron und Corstiol Creme empfohlen. Diese benutzte ich nun seit drei Monaten und habe keine Veränderungen feststellen können.
Ich bezweifle, daß bei diesen Speichelwerten Cortisolcreme reicht. Welche Dosierung ist das denn?

Ich bezweifle, daß Du ohne Schilddrüsenpräparat hinkommst.

Wenn die Cortisol-Dosis für Dich nicht stimmt und wenn man nicht weiß, was Deine Schilddrüse macht, vorher und vor allem auch jetzt aktuell unter der Cortisol-Einnahme, dann ist kaum eine Aussage zur Wirksamkeit der bisherigen Therapie möglich bzw. die 3 Monate sagen nicht viel aus.

Vielleicht kannst Du die einzelnen Punkte für Dich nochmal klären.

Viele Grüsse

Geändert von Paula3 (10.07.14 um 20:19 Uhr)


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