Migräne, Rücken, Herz und noch so vieles mehr

27.05.13 13:45 #1
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Meta1987 ist offline
Beiträge: 17
Seit: 24.04.13
Moin Moin,

in meiner Vorstellung habe ich es schon angekündigt, bei mir ist es doch etwas komplexer was Krankheiten betrifft :(
Mehrere Sachen auf einmal, die evtl. auch irgendwie zusammen hängen (könnten).
Weiß nun gar nicht so recht wie und womit ich anfangen soll

Migräne:
Im zarten Alter von 4 Jahren begann es bei mir, meine Eltern sind von Arzt zu Arzt aber keiner konnte jemals die Ursache dafür finden. Sogar meine schönen langen Haare mussten dran glauben, weil die Ärzte meinten dass meine Haare zu schwer wären. Aber davon wurde es auch nicht besser.
Es ist auch erblich bedingt bei mir, alle Frauen aus meiner Mutterlinie sind davon betroffen. Meine Mutter hatte es nicht ganz so extrem wie ich, aber immer während ihrer Periode, aber auch bei zu viel Stress kamen die Attacken, mit den Wechseljahren hat es schlagartig aufgehört.
Meine Oma litt wesentlich schlimmer darunter, teilweise 2-5 mal in der Woche, ganz selten weniger.
Meine Uroma hatte es auch relativ schlimm, aber nicht so sehr wie meine Oma.
Ich bin definitiv aber die Einzige, bei der ist so früh angefangen hat.
Während der Periode habe ich es IMMER, aber auch so oft genug, durch die Verspannungen im Nacken endet dieser Teufelskreislauf so gut wie nie. Ich bekomme Migräne, mein Nacken verspannt sich, der Nacken bleibt verspannt und die Migräne kommt wieder, usw.
Auch nach Kraft- und Ausdauersport bekomme ich sehr oft Migräne, es fängt meistens nach dem Sport an dass es im Hinterkopf schmerzt und wird, wenn ich nicht schon vorher eine Schmerztablette nehme, zum Abend hin (wenn morgens Sport) zur Migräne.
Migräne äußert sich seit erst 6-7 Jahren mit einer Aura-Störung, die ich vorher noch nie hatte, bin Licht- und Lärmempfindlich, alle Bewegungen vor allem in die Hocke gehen bringen mich fast um.
Sämtliche Migränemittel die auf den Markt gekommen sind, durfte ich schon ausprobieren, bisher hat da aber nichts geholfen. Wenn ich merke, da kommt was, nehme ich seit Jahren Ibuprofen. Im Monat komme ich auf 15-20 Tabletten und halte mich dabei schon sehr in Grenzen.
Durch einen sehr niedrigen Blutdruck fallen einige Mittel auch weg für mich.

Rücken:
Mit 12 Jahren bekamen wir die Diagnose: Morbus Scheuermann
Ich und meine Mutter wurden allerdings so gut wie gar nicht weiter aufgeklärt, ich habe mit 13 Jahren einmal 6x Krankengymnastik bekommen und einmal mit 16 Jahren 6x KG. Mehrere Reha/Kur-Anträge wurden seitens meiner Hausärztin damals gestellt, aber immer ohne Erfolg. Ich hatte eigentlich immer einen sehr muskulären Rücken, mit 4 Jahren begann ich das Voltigieren und mit 6 Jahren das Reiten und hatte dadurch schon als Kind den Körper eines Bodybuilders, aber hat mich anscheinend nicht vor dem Scheuermann geschützt.
Wir wurden wie gesagt nicht weiter aufgeklärt, man sagte nur dass ich kein Trampolin mehr springen darf wegen dem Rücken, mehr aber auch nicht.
Mit 18 Jahren hatte ich den Berufswunsch Pferdewirtin, ich bin zu meiner Hausärztin die "mit Bauchschmerzen" gesagt hat: Na gut, aber auf deinen Rücken achten und nochmal zum Orthopäden gehen und das mit ihm abklären. Also zum Orthopäden gegangen der wirklich nur sagte: Ja ist kein Problem, können sie machen. War wohl doch ein Fehler.
Habe all die Jahre keine Rückenschmerzen gehabt, mein Rücken war durch das viele Reiten sehr stabil, erst als ich vor 3 1/2 Jahren aufgehört habe, aufgrund von Arbeitslosigkeit, hatte ich dann plötzlich eine Art Hexenschuss.
Dieser äußerte sich wie folgt: Morgens aufgewacht, der Rücken vor allem im Ledenwirbelbereich tat weh, ein ziehender Schmerz. Dieser wurde immer schlimmer und schlimmer bis ich abends nicht mehr laufen konnte und auf allen Vieren durchs Haus gekrochen bin. Meine Eltern waren grade um Urlaub und ich komplett auf mich allein gestellt. Drei Tage ging das so bis es sich etwas besserte und ich zumindest wieder auf zwei Beinen gehen konnte.
Dummerweise erst zwei Wochen später zum Arzt gegangen, die mir erstmal hammerharte Schmerzmittel verschrieb.
Es wurde und wurde aber nicht besser, also wurde ich 2010 ins MRT geschickt, bekam aber aufgrund der Unfähigkeit einiger Ärzte keine wirkliche Diagnose und auch sonst keine Behandlungen, stattdessen Ibuprofen 800 3x täglich.
Gegen ende 2010 meinte man dann plötzlich, meine Rückenschmerzen sind psychischer Natur. Die Ärzten redeten auf mich ein, dass es an meinen Depressionen läge und da ich ja seit Jahren Migräne und Kopfschmerzen habe, sei das alles auf jeden Fall psychisch! Ich habe das irgendwann selbst geglaubt. Aber meine "Phantomschmerzen" wurden trotzdem nicht besser, auch nicht unter Antidepressiva. Mein Psychologe sagte dann: Nee, du gehst jetzt zu dem neuen Orthopäden, ich glaube auch nicht dass es psychisch bei dir ist. Also ende 2011 zum neuen Orthopäden hin, Rehasport-Verordnung bekommen und Anfang 2012 nochmal ins MRT und, wie auf den ersten Bildern 2010 konnte man auch hier erkennen: Da stimmt was nicht! (Siehe Bild)
Diagnose vom neuen Orthopäden: Osteochondrose und Spondylose, aus Internet-Recherchen konnte ich entnehmen dass dies Folgen vom Morbus Scheuermann sind.
Die Radiologen schrieben aber was von einem Unfall, dass ich in der Kindheit einen Unfall gehabt haben muss. Mir fiel tatsächlich nur ein "Pferde-Unfall" ein, ein großes Endmaßpony (in etwa so groß und schwer wie ein Haflinger, 145cm und 430-480kg) biss mich zu Boden, ich fiel damals auf den Bauch und das Pony stieg mit den Vorderhufen auf meinen Rücken, da war ich ca. 5/6 Jahre alt. Und mit 13/14 habe ich mir den 5. Lendenwirbel angebrochen auf Glatteis. Bin nie irgendwie böse vom Pferd gefallen, da kann also nichts passiert sein, wenn es denn wirklich von einem Unfall kommt, dass meine Bandscheibe so "matsch" ist.
Jedenfalls, seit 2009 habe ich Rückenschmerzen, habe Ende 2011 bis heute Rückensport gemacht, was auch Besserung brachte, nun seit zwei, drei Wochen habe ich allerdings wieder schmerzen und bis auf weiteres Sportverbot. Reite seit dem noch nicht wieder, wollte ich aber gerne irgendwann mal wieder. Schmerzen äußern sich derzeit übers Knie, welche bis in die Zehenspitzen runter ziehen. Laut MRT drückte, zumindest letztes Jahr, noch nichts auf die Nerven. Taubheit hatte ich schon lange nicht mehr bis auf Freitag, als meine Ärztin rum getestet hat wie und wo es schmerzt.
Lange sitzen, lange stehen geht alles nicht mehr, lange Autofahrten schmerzen, ich weiß auch gar nicht wie es beruflich weiter gehen soll in der Hinsicht.

Herz:
Bin mit zwei Löchern im Herz auf die Welt gekommen, dabei flossen wohl "das gute und das schlechte Blut" zusammen, ganz genau weiß ich das natürlich auch nicht mehr. Sollte aber nichts mit jetzt zu tun haben. Jetzt heißt, seit 2008 Herzrhythmusstörungen, seit 2009 auch noch eine Tachykardie dazu.
Nachts längere Aussetzer wenn es nicht grade pumpt als würde ich eine Radtour machen. Nachts komme ich nicht unter 80 Schläge/Min, tagsüber liegt meine Ruhepuls bei 90-100, bei Aktivität kann man es sich ja vorstellen, komme gut und gerne auf 200.
Habe Betablocker bekommen, allerdings wie schon bei der Migräne geschrieben, mein natürlicher Blutdruck liegt bei 100 zu 55, mal etwas mehr, mal etwas weniger und die Betablocker kann ich daher nicht täglich nehmen. Somit kriege ich mein Herz auch nicht "beruhigt". Der Kardiologe meinte damals, dass geht in einem halben Jahr wieder weg, ja daraus wurden nun 5 Jahre. Und mehr als Betablocker macht man nicht, man schob es dann aufs Übergewicht, mittlerweile aber 12kg weniger, es müssen noch 15-20kg, aber daran kann es nun auch nicht liegen, Sport mache ich regelmäßig soweit es mein Kopf erlaubt, bin körperlich soweit ganz fit, daran kann es also auch nicht liegen. Ich nehme keine Drogen, habe ich auch noch nie genommen, Alkohol nur zum Geburtstag, Weihnachten und Silvester, mehr trinke ich nicht mehr. Sport ist eine Qual, ich denke auch, mein Herz könnte die Kopfschmerzen und anschließende Migräne nach dem Sport auch verursachen?!

Im übrigen, die Herzrhy. haben wir eher zufällig entdeckt bei mir. Im Februar 2008 war es erst mal ein ganz normaler Tag, nichts war anders, plötzlich gegen Mittag wurde mir total schwindelig, ich konnte nicht mehr geradeaus laufen, musste mich an den Wänden abstützen um nicht zu fallen. Man kann es beschreiben wie auf 4 Promille wahrscheinlich, ich habe alles doppelt und dreifach gesehen und es zog mich nach links, als würden jemand links neben mir kräftig an mir ziehen um mich zum Fallen zu bringen.
Ich bin dann irgendwie ins Badezimmer, schaute in den Spiegel und erkannte mich nicht mehr, daraufhin bin ich bewusstlos geworden, ich schätze nur ein paar Minuten. Danach musste ich sofort erbrechen, stand auf und schaute nochmal, erkannte mich aber immer noch nicht, ich erbrach wieder. Ich schleppte mich ins Wohnzimmer und lag mich aufs Sofa, die Beine dabei hochgelagert, aber es hörte nicht auf. Nach über eine Stunde, schätze ich, bin ich erstmal eingeschlafen und irgendwann Spätnachmittags wieder aufgewacht, der Schwindel war weiterhin da, aber nicht mehr so schlimm wie am Mittag. Ich war alleine zu Hause.
Am nächsten Tag ist meine Mutter mit mir in die Notfallpraxis, die Ärztin verschrieb mir nur Elektrolyte weil sie meinte, ich hätte eine Magen-Darm-Grippe... am Montag dann zur Hausärztin, wo wir eben spontan die Rhythmusstörungen feststellen konnten. Blutbild zeigte erhöhte Entzündungswerte, bin dann mit Verdacht auf Herzmuskelentzündung zum Kardiologen, aber bis auf die Störungen war alles ok.

Ich hoffe erstmal, dass ich hier nichts vergessen habe. Es gibt noch andere Baustellen, aber im Moment tut der Rücken wieder weh und ich kann mich grade nur noch schlecht konzentrieren wegen der Kopfschmerzen.
Sorry für den Roman.

Liebe Grüße
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ory ist offline
Weiblich ory
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Seit: 04.02.09
hallo mega ,

habe gerade deinen "mega beitrag " gelesen , da kommt ja wirklich vieles , vieles bei dir zusammen .

hätte gerne eine frage .
.......ich konnte nicht herauslesen welche fragen du an uns mitgliedern hast , gut möglich das ich das auch bei der vielzahl an zeilen überlesen habe .

lg ory
__________________
Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von Neuem beginnen. (Buddhistische Weisheit)

Geändert von ory (27.05.13 um 17:49 Uhr)

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Meta1987 ist offline
Themenstarter Beiträge: 17
Seit: 24.04.13
Hallo,

ja sorry, war vorhin erstmal so fertig, dass ich abgebrochen habe
Dachte nur daran so viele Informationen wie möglich zu geben, aber dann ja.. Kopfschmerzen, Rücken - Sofa

Meine Fragen sind einfach wegen der Migräne, ob jemand noch andere Tipps hat außer Ibuprofen und wegen der Kopfschmerzen nach dem Sport, dass kann ja so auch nicht weiter gehen. Sport macht mir wirklich keinen Spaß mehr, derzeit ist es Krafttraining vor allem für den Rücken und Radfahren und wirklich immer Kopfschmerzen bis hin zur Migräne :( .

Und wegen meinem Rücken allgemein, bei mir steht in einigen Jahren eine OP auf dem Plan, genauer soll ich eine Bandscheibenprothese bekommen, ob es hier Leute mit diesen OP-Erfahrungen gibt. Soweit ich weiß haben noch nicht all zu viele Menschen so eine Prothese, die meisten werden Versteift.

Liebe Grüße

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ody ist offline
Männlich ody
Beiträge: 61
Seit: 09.07.12
hallo Meta
erst mal ich bin kein Experte ,
dann dein Bild was du eingestellt hast ist schon heftig , da sieht man das zwischen den wirbelkörper die bandscheibe fehlt und der ober Wirbel in den unteren reingreift und in abschleift . wie das passiert ist kann ich nur vermuten , durch den Unfall mit dem Pferd...
also du hast viele Sachen die die meisten überfordern , ärzte erst recht .
habe ich das richtig verstanden du bist mit einen Herzfehler geboren ????
Bin mit zwei Löchern im Herz auf die Welt gekommen, dabei flossen wohl "das gute und das schlechte Blut" zusammen, ganz genau weiß ich das natürlich auch nicht mehr. Sollte aber nichts mit jetzt zu tun haben.
Also seit der deiner geburt geht das so .. oh man.
ich versuche es mal mit der Migräne dir ein weg zu zeigen ,
ein bekannten von mir hat ein Sohn mit schweren migräneanfällen , die kein Arzt Therapieren konnte .
erst als ich im von meinen quecksilbervergiftung durch die Zähne erzählte , Kamm wir drauf das sein Sohn es durch die Mutter , in der Schwangerschaft bekommen hatte , da die Mutter zu dem Zeitpunkt amalgam in den Zähnen hatte ,
der Sohn Therapieart zur zeit mit dmsa , und laut aussage vom seinen Vater geht es im sehr gut mittleweile keine Migräne mehr .
da bin ich mir nicht sicher ob es bei dir auch so ist .
es könnte auch von der wirbelsäule kommen , mit dem schaden den man im röntgenbild sieht .
kannst du mal bei deinen Eltern nahfragen ..
hatten deine Eltern vor deiner geburt Zahnersatz (amalgam .Gold . plastiek e.c.)
die großeltern auch ???

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Oregano ist gerade online
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Meta,

eine Bekannte von mir hat nach vielen Jahren mit Migräne und Rückenschmerzen erst einmal noch den Morbus Meniere dazu bekommen. Sie bekam übrigens auch immer nach Sport, langem Wandern usw. Migräne bzw. später "nur" noch Kopfschmerzen.
Vielleicht kannst Du hier weitere Infos dazu finden: http://www.symptome.ch/vbboard/tinni...enschmerz.html
(Da ist u.a. von Vitamin D die Rede...)

Seit ca. 3 Jahren kann sie die Kopfschmerzen oft im Anfang besiegen, indem sie eine bestimmte QiGong-Übung macht, ein warmes Fuß- und Unterarmbad und manchmal ißt sie noch etwas dazu.
In 3 von 4 Fällen gelingt ihr das in Bezug auf die Kopfschmerzen.
Die HWS- und Rückenschmerzen allerdings kriegt sie so nicht wirklich weg. Da hilft immer wieder Osteopathie, Cranio, und regelmäßiges Laufen so halbwegs. Sie war als Kind einmal von einem Garagendach herunter gefallen, und wahrscheinlich war das der Anfang der Rückenschmerzen.
Und eine Ursache der Kopf- und Nackenbeschwerden bei ihr ist ein Überbiß. Es gibt schon Vorschläge, was man da tun könnte, aber die sind so beängstigend und nicht wirklich erfolgsversprechend (eben ein Versuch) + teuer dazu, daß sie sich dazu nie hat durchringen können.

Wenn möglich, würde ich deshalb Osteopathie empfehlen: VOD e.V. - Verband der Osteopathen Deutschland.
Und auch, wenn möglich, würde ich eine Vollblutuntersuchung empfehlen um zu wissen, ob Du irgendwelche gravierenden Mängel hast, die zusätzlich zu den sowieso schon vorhandenen körperlichen "Schwächen" verhindern, daß Dein Körper besser regenerieren kann.

In so einem schwierigen und langwierigen Fall würde ich mir auch überlegen, ob ich nicht einen Homöopathen mit langer Erfahrung aufsuchen würde. - Wenn die schulmedizinische Behandlung so gar nicht hilft, wäre das wenigstens den Versuch wert?

Grüsse,
Oregano
__________________
They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

Geändert von Oregano (29.05.13 um 15:22 Uhr)

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Meta1987 ist offline
Themenstarter Beiträge: 17
Seit: 24.04.13
Hallo,

ich werde nachher mal mit meinen Eltern sprechen ob denen noch was einfällt von früher, ob was in der Schwangerschaft war mit den Zähnen und so.
Ich weiß nur dass meine Mutter leider relativ schlechte Zähne hat, sprich einige mussten schon raus und wurden durch Implantate ersetzt, Füllungen hatte sie früher auch oft, aber ich frage sie später mal.

Zahnspange hatte ich selber auch, also keinen Schiefstand mehr, ich kaue normal, allerdings Knirsche ich nachts, weshalb ich aber seit 2 Monaten nun endlich eine Aufbissschiene habe. Zum Glück haben die Zähne durch das Knirschen noch keinen Schaden genommen, bis auf Kieferprellung ist da auch noch alles ok.
Mit dem Kiefer allgemein ist es schon besser geworden, also war der wohl nicht der Auslöser.

Ja mit dem Herz, ich war auch eine so genannte "Mangelgeburt", wog knapp 2200g und war 40cm groß, SSW war glaube ich die 39. Ich habe mir im Mutterleib fast die Nabelschnurr abgewickelt, als ich raus kam war die Nabelschnurr wie ein Telefonkabel aufgedreht, weil ich auch nicht geschrieen habe, wurde ich sofort von den Ärzten mitgenommen. Es hieß dann: Die überlebt es nicht, also die Ärzte und Schwestern haben meinen Eltern keine großen Hoffnung mehr gemacht.
Habe es dann aber doch irgendwie geschafft zu überleben und meine Eltern durften/konnten mich erst am nächsten Tag sehen und dann kam noch raus, dass ich zwei Löcher im Herzen habe. Und mir wurde das damals eben so erklärt, mit dem guten und schlechten Blut.
Das eine Loch wuchs mit 2 Jahren bereits wieder von alleine zu, dann wollte man mich eigentlich operieren aber unser Kinderarzt hat davon abgeraten. Meine Eltern mussten dann nach Bobath mit mir trainieren, mit 4 Jahren fing ich dann ja noch das Voltigieren an, trotz Herz aber kurz darauf wuchs auch das zweite Loch wieder zu.

Und nun eben seit 5 Jahren die Rhythmusstörungen und dazu Tachykardie und leider der niedrige Blutdruck der mir kaum Medikamente erlaubt. Habe auch oft Schwindelanfälle deshalb. Der Kardiologe sagte, dass hätte nichts mit damals zu tun, jemand anderes riet mir mal zu einem Kinderkardiologen zu gehen, wegen der Vorgeschichte. Die Ärzte speisen es dann ab, die hat bestimmt Drogen genommen oder trinkt viel, etc. etc. Habe oft gesagt, dass sie jederzeit einen Drogentest machen können, ich habe sowas noch nie genommen. Nun seit 5 Jahren die Betablocker die ich eigentlich gar nicht nehmen dürfte, aber eine andere Lösung hat wohl niemand.

Meine Hausärztin macht auch Homoöpathie und behandelt mich auch oft damit, bei den Rückenschmerzen hilft das auch oft ganz gut, aber bei den Kopfschmerzen leider nicht. Leider geht sie ende des Jahres auf Rente.
Ich denke ich werde mal die Osteopathie probieren, ich bin so jung und fühle mich sowas von eingeschränkt im meinem Leben, das macht alles keinen Spaß mehr!

Meine Mutter hat vorgestern noch einen alten Arztbericht von mir gefunden, vom Orthopäden aus 2004, tja und was lese ich da nun? Im Röntgen 2004 wurde dieser Schaden schon entdeckt, der im MRT 6 Jahre später genauer begutachtet werden konnte, aber genau dieser Schaden scheint doch schon länger zu bestehen. Und trotzdem nie eine Reha oder sowas bekommen, aber hatte auch keine Schmerzen, bis auf dem 5. Lendenwirbel, den habe ich mir mal angebrochen. Habe bei Google noch keine genaue Übersetzung dazu gefunden, aber dort steh drin: ausgeprägter ventraler Wirbelkörperdefekt der Deckplatte L5. War wegen einer 2 Jahre zurück liegenden Steißbeinprellung da, aber das war dann wohl der 5. Lendenwirbel und nicht das Steißbein.

Was ist denn eine Vollbutuntersuchung?? Macht sowas der Hausarzt?

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ody ist offline
Männlich ody
Beiträge: 61
Seit: 09.07.12
Hallo Meta
nach dem was ich von dir lese bin ich erst mal sprach los .


und an Oregano bitte schau dir mal die Bilder von Meta an bitte ...

liebe Meta es währe erst mal wichtig die wirbelsäule zu operieren und den Knochen weiter da dran zu hindern sich selbst zu schädigen , er greift das umliegende Gewebe schon an , und die nerven , dazu müsstest du zu einen Orthopäden der sich das mal richtig anschaut ..
das wehre erst mal der erste schritt , der wichtigste ,

nun zu dem knirschen mit Zähnen , ist ein begleitsymptom einer quecksilbervergiftung
sowie das schlafapnoe Syndrom , abgeschlagenheit , Schwindel ,

Um so mehr ich von dir lese um so mehr bestätigt sich mein eindruck von einer Schwermetallvergiftung , die schon im Mutterleib begann
bei der Migräne und alles andere werde ich dir gerne weiter helfen , doch die OP muss ein Arzt durchführen . ich vermute mal das deine Mutter es von ihre Mutter schon abbekommen hat .
Folgendes ist Fakt ....alle metalle schaden den Menschlichen Organismus .
folgendes würde ich dir empfehlen gehe mal auf der Seite und versuche dich durch zu lesen Startseite die sind etwas schwierig aufgebaut , aber mit viel Geduld wirst du alle deine Probleme da drin wieder finden und was man machen muss .
du brauchst ein gewisses wissen , was nur auf diesen Seiten steht , es übersteigt die Möglichkeiten die dieses Forum bietet , um dir alles zu schreiben .
das wird ein langer weg .
wenn du fragen hast kannst du mir auch gerne per PN schreiben .
ich würde dir gerne noch viel mehr schreiben , ich glaube aber das würde dich ganz durch einander bringen ,
Hast du den schon mal was von einer( chronischen ) schwermetallvergiftung gehört ??

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Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.476
Seit: 26.04.04
Hallo ody,

wenn du fragen hast kannst du mir auch gerne per PN schreiben .ich würde dir gerne noch viel mehr schreiben
ein weiterer Austausch im öffentlichen Bereich wäre sicher auch für andere Mitglieder interessant.
Ein Thema, das nur noch per PN diskutiert wird, nützt niemandem.

Liebe Grüße,
Malve

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Meta1987 ist offline
Themenstarter Beiträge: 17
Seit: 24.04.13
Hey,

also OP steht für mich eigentlich noch nicht in Frage, zum einen weil diese Bandscheibenprothese noch nicht so wirklich ausgereift sind, viele Menschen die nach der OP eine Titanallergie erleiden, Folge, die Prothese muss wieder raus und die Wirbelsäule wird versteift. Bei mir würde sie dann direkt im LSW Bereich versteift werden = 100% schwer behindert wäre ich dann wohl :(
Zudem sagten die Ärzte dass, auch wenn es schlimm aussieht, es keine Schmerzen verursachen dürfte.
Ich mache ja nun seit 1 1/2 Jahren Rückenfitness und es wurde auch besser, nun ist es seit 3 Wochen eben das Knie welches schmerzt (dank Globulis nun nicht mehr) und diese Schmerzen strahlen vom Rücken aus, aber so lange ich noch keine Taubheits-Gefühle habe, solle ich mich bloß nicht operieren lassen.
Die Knieschmerzen resultieren wahrscheinlich vom Fitness, da wir auf sehr beengtem Raum alle man auf sehr schlechtem Boden trainieren müssen, durch einen Brand wurde das alte Studio zerstört.

Nun gut, ich habe mit meiner Mutter versucht zu reden, sie hat zwar Amalgamfüllungen, aber wohl nicht während sie schwanger war, danach erst, aber so genau wüsste sie das auch nicht mehr.
Der Kinderarzt meinte damals, das läge alles an Tschernobyl und an sonst nichts. Ich meine, wir wohnen schon immer im Norden Deutschlands, ich oder Mama waren niemals in Bayern, wo die Strahlenbelastung deutlich höher war, ich weiß nicht wie das gehen soll?! Ich war vor 2 Jahren das erste mal in Bayern... Sie meinte die Flugzeuge würden das ja auch alles "rumschleppen". Für mich klingt das alles nach Ausrede, weil sie geraucht hat während der Schwangerschaft und Tschernobyl ist ja ne tolle Ausrede.. sorry.. Sie könne sich jedenfalls an nichts erinnern.

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ody ist offline
Männlich ody
Beiträge: 61
Seit: 09.07.12
OK ::: dann solltest du sehr vorsichtig sein mit dem was du machst , damit der schaden nicht größer wird , als er schon ist .
Wann deine mutter den ersten zahnersatz bekam , kann Mann durch die Krankenkasse erfahren (die wissen alles) .
Und mit Tschernobyl währen dann noch viele andere Menschen in deine Umgebung die schwer wiegende Krankheiten hätten ,nicht nur du (leukämie . Krebs . totgeburten . missbildungen und vieles mehr ) das währe dir mit Sicherheit schon aufgefallen
das Land was am schlimmsten von Tschernobyl getroffen wurde ist das heutige Mazedonien
Also das mit Tschernobyl halte ich nur für eine ausrede der Ärzte .
Vielleicht könntest du deine Mutter dazu bewegen das sei bei der Krankenkasse nachfragt über eine chronologisch aufstellung der Füllungen die sie bekam , nach Datum und den Material Namen.
Bitte nichts von Vergiftunggen erwähnen , da die Krankenkasse sonst sofort dicht macht , wenn die fragen warum , sagt nur für den Zahnarzt .


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