Müde (total am Ende), Durchfall / Verstopfung, Reizhusten: Allergie?

25.09.07 12:22 #1
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Müde (total am Ende), Durchfall / Verstopfung, Reizhusten: Allergie?

Heather ist offline
Themenstarter Beiträge: 9.813
Seit: 25.09.07
Hallo,

ich habe in diesem Forum inzwischen so einiges gelesen und frage mich ob eine "Giftausleitung" vielleicht eine interessante Möglichkeit wäre um meine Probleme bei der Wurzel anzupacken.
Gerade über Rizinusöl habe ich viel gelesen, das finde ich natürlich auch sehr interessant, aber das ist zeitlich halt nicht ganz einfach.
Was ist mit diesem Chlorella? In welcher Menge, wie oft und wie lange müsste ich es einnehmen um meinen Körper bei einer Entgiftung zu unterstützen. Und reicht dieses eine Mittel oder muss ich noch irgend etwas dazu nehmen?
Vielleicht erscheinen Euch die Fragen etwas "naiv" aber ich habe mich damit erst jetzt auseinandergesetzt und habe deshalb natürlich relativ wenig Ahnung.

Vielen Dank im voraus.


LG

Heather

Müde (total am Ende), Durchfall / Verstopfung, Reizhusten: Allergie?

margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Hallo Heather,

vor einer Behandlung sollte erst eine Diagnose stehen. Giftausleitung ist ein "Schlagwort", das hier im Forum oft verwendet wird. Aber man muss doch erst sicher sein, dass man Gifte in sich hat und vor allem welche und woher die dann kommen?

Ich will bestimmt niemanden beeinflussen, denn "jeder ist seines Glückes Schmid" heißt es in einem alten Sprichwort. Doch würde ich aus meiner Erfahrung heraus, jedem raten, erst mal gründlichst nach den Ursachen zu forschen.

Du schriebst, dass bei Dir früher mal ein Leberwert erhöht war.
Waren denn die Leberwerte, seid Du so müde bist, schon mal untersucht worden? Waren sie normal?
Wenn sie noch nicht untersucht wurden, seit Du müde bist, würde ich dies auf jeden Fall mal machen lassen und zwar folgende Werte:
GGT, GPT, GOT, GLDH, CHE, AP, Bili.

Und ansonsten würde ich versuchen, weitere Diagnostik zu betreiben.

Rizinusöl habe ich noch nie probiert. Denke, das das sicher nicht arg bekömmlich ist. Algen hatte ich mal probiert und bekam Durchfall ohne Ende, also mir haben Algen nichts positives gebracht.

Gruß
margie
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“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

Müde (total am Ende), Durchfall / Verstopfung, Reizhusten: Allergie?

Heather ist offline
Themenstarter Beiträge: 9.813
Seit: 25.09.07
Hallo Margie,

ja, meine Leberwerte wurden im Mai untersucht (seit April bin ich so müde) und waren bis auf einen einzigen Wert, der nur superwenig erhöht war, bestens. Und mein HA meinte es sei alles prima, die Werte seien nur Richtwerte. Ich hatte ja in den letzten Jahren immer mal wieder Müdigkeitsphasen, doch waren die nach zwei oder drei Wochen immer wieder verschwunden.

Jetzt noch ´ne Frage: Wer kann eine "Vergiftung" oder eine "Übersäuerung" feststellen. Der HA über das Blut - oder wer ist dafür zuständig?

Danke.


LG

Heather

Müde (total am Ende), Durchfall / Verstopfung, Reizhusten: Allergie?

margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Hallo Heather,

weißt Du denn, welche Leberwerte Dein Hausarzt bestimmt hatte und welcher erhöht war? Möglicherweise hat der Hausarzt nicht alle Leberwerte bestimmt, weil die Ärzte an Laboruntersuchungen sparen, zumindest ist dies in Deutschland der Fall und möglicherweise hinken die Leberwerte etwas hinterher, d. h. sie gehen nicht sofort hoch, wenn die Leber eine Störung hat.
Ich würde, wenn Du nach wie vor müde bist, daher die Werte (und zwar alle) nochmals machen lassen. Das muss auch bei einem geizigen Hausarzt möglich sein. Es ist ja seit Mai schon sehr viel Zeit vergangen und ich denke, ein guter Hausarzt hätte da zwischenzeitlich die Werte schon wieder bestimmt. Es gibt da große Unterschiede zwischen den einzelnen Ärzten.
Auch wenn ein Leberwert nur leicht erhöht ist, deutet dies darauf, dass etwas mit der Leber nicht ganz stimmt.

Übersäuerung:
Es gibt da sicher einige Untersuchungen, die ich nicht kenne. Aber eine einfache ist, dass Du Dir Ph-Wert-Messtreifen zur Kontrolle des Harn-pH besorgst. Ich verwende das Indikatorpapier Uralyt-U von MADAUS. Damit kann man im Harn messen wie hoch der PH-Wert ist, ob er also im sauren Bereich liegt oder nicht.
Mit dem Thema "Übersäuerung" beschäftigen sich manche Ärzte mehr, andere weniger. Oft sind es naturheilkundlich tätige Ärzte, Umweltmediziner die sich da besonders auskennen.
Ebenso ist es auch mit Vergiftungen. Auch damit beschäftigen sich meist Umweltmediziner.
Wenn es allerdings darum geht, Vergiftungen durch Stoffwechselkrankheiten festzustellen, z. B. die Eisen- oder Kupfervergiftung durch die Eisenspeicherkrankheit oder die Kupferspeicherkrankheit dann muss man bei entsprechendem Verdacht zu einem Gastroenterologen oder noch besser, gleich in eine Spezialambulanz, die es meist in jeder Uniklinik gibt.
Es kommt eben auf die Art der Vergiftung an.

Abraten würde ich von Methoden wie "Pendeln", EAV und diesen Geschichten. Das machen alternative Ärzte oder Heilpraktiker gern. Bringt auch viel Geld ein, aber ich habe damit nur schlechte Erfahrungen gemacht.

Du wirst, wenn Du Dich auf Gifte untersuchen lassen willst, etwas Zeit aufwenden müssen. Es gibt so viele Arten von Giften, man muss also ggf. lange suchen.
Hinzu kommt, dass man, wenn die Leber nicht gesund ist, automatisch mehr Gifte im Körper hat und es ist daher immer sinnvoll, zuvor die Leber gründlichst zu untersuchen, denn wenn die krank ist, liegt es nicht am Gift selbst, sondern an der kranken Leber, dass man zuviel Gift im Körper hat. Leider ist dieser Zusammenhang auch den Menschen nicht ganz klar, die bei sich von einer Amalgamvergiftung ausgehen. Das im Körper gespeicherte Amalgam ist die Folge einer kranken Leber und man muss nicht beim Amalgam ansetzen, sondern bei der Behandlung der Leber.

Gruß
margie
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ErikaC ist offline
Beiträge: 855
Seit: 29.05.07
Hallo,

@ Margie

auch wenn Du es nicht hören willst, weil Du den Menschen hier gern suggerieren willst, dass ihre Krankheiten alle "selbstgemacht" sind und dass sie sich davon nur heilen können, wenn sie ein Multivitaminmix, den Du gern verkaufen willst, nehmen.
Diese Äußerung ist frech und falsch.

Es gibt massenweise Bücher über die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Krankheit. Es gibt Studien, dass Tiere, die krank werden, sobald sie mit dem „Ernährungsmüll“ der Menschen gefüttert werden, und es gibt Länder, in denen es bestimmte Krankheiten gar nicht gibt, weil man sich dort anders ernährt, und es gibt massenweise Rohköstler, die alle möglichen angeblich unheilbaren genetisch bedingten Krankheiten durch Rohkosternährung heilen konnten.

Die Gene sind nur ein Faktor, der Lebensstil entscheidet dann aber, ob Krankheit ausbricht oder nicht. Die Ernährung ist dabei ein äußerst wichtiger Faktor. Bei genetischer Vorprägung ist eine „Superernährung“ notwendig. Ich kann mir nicht vorstellen, dass deine Krankheit/en (Flöhe und Läuse) da Ausnahmen machen. Irgendwann kommt man allerdings an einen Punkt, wo manches vielleicht nicht mehr zu reparieren ist.

aus http://www.diagnoseklinik-muenchen.d...tik_240507.pdf

Durch Kenntnis der Polymorphismen nehmen Sie die Entscheidung
für Ihr Schicksal in die Hand und übernehmen die Verantwortung
für eine gezielte Gesundheitsfürsorge und Krankheitsprävention.
Genpolymorphismen sollen kein Urteil darstellen, sondern geben
Ihnen die Chance, Krankheiten vorzubeugen bzw. zu vermeiden,
denn es gibt keine schlechten Gene, sondern nur einen Lebensstil,
der nicht zu den Genen passt! Für die Manifestation von Krankheiten
sind zum einen Drittel Ihre Gene verantwortlich, zwei Drittel
bestimmt Ihr Lebensstil!
Lebensstil

Prostatakrebs tritt in manchen Ländern, so etwa in Südeuropa und Japan, gar nicht oder wesentlich seltener auf als in Nordeuropa und -amerika. Untersuchungen zeigen, dass z. B. Japaner, die in die USA ausgewandert sind, in der Nachfolgegeneration ebenso häufig Prostatakrebs entwickelten wie Amerikaner. Es besteht also ein Zusammenhang zwischen Lebensstil/Ernährung und dem Erkrankungsrisiko. „Der Konsum von tierischen Fetten spielt hier eine klare Rolle, wie viele Studien zeigen“, erklärt Urologe Michael Zellner. Die Moleküle der ungesättigten Fettsäuren (vor allem in Fleisch, Wurst und fetten Milchprodukten) beeinflussen als Schlüsselsubstanz Stoffwechselvorgänge im Körper, die Entzündung und Tumorbildung auslösen und vorantreiben können. Sie aktivieren unter anderem massiv bestimmte Enzyme, die Lipoxygenasen. Das zieht eine ganze Kaskade von negativen Zellveränderungen nach sich.
Aus:
Prostatakrebs: Ursachen: Gene und Ernährung - Krebs - Ratgeber - Gesundheit - FOCUS Online
Ja, ich weiß - mit deinen "Läusen und Flöhen" hat das alles nichts zu tun.

Inzwischen ist man schon ein paar Schritte weiter und weiß, dass die Gene nur ein Faktor sind und der Rest sehr gut geeinflusst werden kann. Ebenso weiß man heute dass sogar Reparaturmechanismen stattfinden können. Da muss einiges an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen an dir vorbei gegangen sein.

Auch ein interessanter Artikel, besonders die Erkenntnis, dass ein einziger pflanzlicher Stoff so viel leisten kann:

Fettleibige Menschen haben ein höheres Risiko, an Diabetes oder Herzleiden zu erkranken. Gleichzeitig steigt die Gefahr, sich altersbedingte Krebsarten zuzuziehen. Mäuse, die viel Fett und viele Kalorien zu sich nehmen, haben ähnliche Probleme: In der Studie zeigte die Kontrollgruppe ohne Gabe von Resveratrol unter anderem erhöhte Zucker- und Insulin-Werte, die erste Anzeichen von Diabetes sind. Ebenfalls nachweisbar waren Herzerkrankungen, Fettleber, Einschränkungen bei der Motorik und Veränderungen in den Genen, die mit ungesunden Diäten zusammenhängen.

Gab man den Mäusen mittleren Alters nun Resveratrol, linderte dies die negativen Gesundheitsauswirkungen ihrer Fettleibigkeit – Gewicht verloren sie allerdings nicht. Sie behielten jedoch gesunde Lebern und Herzen und zeigten eine Insulin-Empfindlichkeit, die der von Mäusen mit richtiger Ernährung entsprach. Gleichgutes galt für die Motorik. Besonders erstaunlich sei zudem gewesen, dass das Resveratrol offenbar fast alle der durch die falsche Ernährung hervorgerufene Veränderungen in den Genen zurücknahm, wie Rafael de Cabo, einer der beiden Forschungsleiter und als Gerontologie-Experte am National Institute on Aging tätig, sagt. Und genau diese Veränderungen könnten mit Erkrankungen des Herzen, Krebs und anderen Leiden im Alter zusammenhängen.

Aus: Technology Review | Leben | Medizin | Wundermittel Resveratrol?
Hinzu kommt, dass man, wenn die Leber nicht gesund ist, automatisch mehr Gifte im Körper hat und es ist daher immer sinnvoll, zuvor die Leber gründlichst zu untersuchen, denn wenn die krank ist, liegt es nicht am Gift selbst, sondern an der kranken Leber, dass man zuviel Gift im Körper hat.
Soweit richtig, allerdings sollte die Ursachensuche keinesfalls bei der Leber aufhören. Es gibt Gründe, warum die Leber nicht richtig arbeitet. Die Gene dafür verantwortlich zu machen, finde ich zu einfach.

Heather - deine Symptome sind typisch als Vorläufer für alle möglichen Zivilisationskrankheiten, die meines Erachtens durch Ernährungsumstellung / -optimierung verhindert werden können.

Und damit verabschiede ich mich aus diesem Thread. Weitere Beleidigungen muss ich mir nicht antun.

Viele Grüße
Erika

Müde (total am Ende), Durchfall / Verstopfung, Reizhusten: Allergie?

margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
@Erika:

Die Gene sind nur ein Faktor, der Lebensstil entscheidet dann aber, ob Krankheit ausbricht oder nicht.
Eine Erbkrankheit bricht mit der Geburt aus. Was Du meinst, ist etwas anderes,wenn Du Artikel über "Polymorphismen" zitierst:
aus http://www.diagnoseklinik-muenchen.d...tik_240507.pdf

Durch Kenntnis der Polymorphismen nehmen Sie die Entscheidung
für Ihr Schicksal in die Hand und übernehmen die Verantwortung
für eine gezielte Gesundheitsfürsorge und Krankheitsprävention.
Ein Polymorphismus ist eine genetische Veränderung, eine Veranlagung zu einer bestimmten Krankheit sozusagen, die nicht ausbrechen muss bzw. die evtl. zu milden Beschwerden führt. Das ist etwas ganz anderes als eine Erbkrankheit wie der M. Wilson oder wie Hämochromatose. Bei letzteren haben die Patienten nicht Polymorphismen sondern Genmutationen, also wirklich sichere Gendefekte und die Krankheit läßt sich durch nichts aber wirklich durch nichts beeinflussen, allenfalls durch die entsprechenden Therapien (Aderlass bei der Eisenspeicherkrankheit, Chelatbildner bei der Kupferspeicherkrankheit).
Unbehandelt und unerkannt führen beide Krankheiten zum vorzeitigen Tode, weil irgendwann die Leber versagt. Das läßt sich mit der Ernährung in keinster Weise verhindern, weil der Mensch mit allem, was er ißt, Eisen und Kupfer aufnimmt und der Gendefekt, der darin besteht, dass die Leber das überflüssige Eisen bzw. Kupfer nicht ausscheiden kann, sich durch Ernährung oder gesunde Lebensweise in keinster Weise beeinflussen läßt.

Erika, Du hast keine aber wirklich keine Ahnung von diesen beiden Krankheiten und solltest nicht immer "den Mund so voll nehmen", in dem Du einfach behauptest, dass diese Krankheiten sich durch eine gesunde Lebensweise oder durch die Ernährung behandeln lassen. Das ist schon frech von Dir, so etwas einfach zu behaupten und dabei so offensichtlich keine Ahnung von diesen Krankheiten zu haben. Ja, das regt mich auf, denn es gibt viele Menschen, die diese Krankheiten haben, die würden gern Deine Ratschläge befolgen, wenn es ihnen helfen würde. Aber sie würden mit Deinen Ratschlägen ihr Leben gefährden, denn ohne Tabletten lebenslang einzunehmen, überlebt kein Mensch der die Kupferspeicherkrankheit hat.
Lese mal hier:
Diskussionsforum: MW Krankheit kann äusserst dramatisch verlaufen, Wälti Doris am 19.9.2003 18:33
oder hier:
Lydias Gedenkseite
oder hier:
www.stiftungs-verein-lydia-kaulfuss.de/resources/31.07.2007.jpg

Glaubst Du ernsthaft, dass die gestorbenen Patientinnen nur gestorben sind, weil ihre Ernährung oder ihre Lebensweise falsch war???

Nein, Erika, so einfach ist die Medizin nicht wie Du sie Dir zurecht legst.
Es mag Gesundheitsstörungen geben, wenn man sich falsch ernährt. Jemand der alkoholabhängig ist, bekommt manchmal sogar eine Leberzirrhose, aber: Die Zahl der Leberzirrhosen, die durch Stoffwechselkrankheiten wie der Eisen- oder der Kupferspeicherkrankheit entstehen, ist viel viel höher als die Zahl der Leberzirrhosen, die durch Alkoholismus entstehen! Wer das sagt?
Prof. Stremmel der Uniklinik Heidelberg, der für Gastroenterologie (und damit auch für Leber-, Magen- und Darmkrankheiten) zuständig ist und der auch einer der wenigen Experten für die Eisen- und die Kupferspeicherkrankheit in Deutschland ist.

Aber auch ich habe Besseres zu tun, als Unbelehrbare zu belehren.

Margie
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Shelley ist offline
Beiträge: 10.454
Seit: 28.09.05
hallo erika,

sorry; ich finde dich ja nicht doof oder so. und ich finde, dass du teilweise auch recht hast. doch es gibt einfach fälle, bei denen deine theorie nicht stimmen kann. ob das jetzt schicksal ist oder was auch immer, kann ich nicht sagen.

früher dachte ich auch immer so wie du. doch ich wurde eines besseren belehrt.
ich habe echt alles durch, weil ich wirklich gesund werden wollte. am willen und den bemühungen und anstrengungen kann es also nicht gelegen haben.

ich habe so gegessen, wie du sagst, dass man dabei gesund werden kann.
ich habe pleomorphismus-therapie gemacht. bioresonanz, kinesiologie, orthomolekulartherapie, hochfrequenztherapie, becktherapie, zappertherapie, qxci-therapie, micra vision, kräutertherapie, elektroakupunktur nach voll, niederpotenzhomöopathie, neuraltherapie, psychotherapie, klassische homöopathie, anthroposophische medizin, logopädie, inhalationstherapie, ozontherapie, eigenbluttherapie, feldenkrais, chiropraktik, ostheopathie, craniosacraltherapie, detox-therapie, zilgriversuche, ja ich war auch bei einer heilerin mal, bei einem sprachrohr, ich bin "anhänger" von joseph murphy und louise l. hay, ich machte bioflextherapie, eichotherm, sprachgestaltung, maltherapie, gestaltungstherapie, ergotherapie, chinesische medizin mit kräutern und verschiedenen akupunkturen, sauerstofftherapie, schulmedizintherapie, magnetfeldtherapie, laserakupunktur, lymphdrainage, wie gesagt diäten - zum beispiel auch bedarfsernährung nach tönnies, trennkost, rohkost, und allerlei, schüsslersalztherapie, titanbänder, akupressur, fussmassage, drei jahre ausleitung nach klingelingelingelhart, salz/vitaminc-therapie, moxatherapie, keine therapie, bädertherapie, wickeltherapie, massagen, athemtherapie, physiotherapeutisches krafttraining, schröpfen, theraband, eutonie, logotherapie, vegatherapie, colon hydrotherapie und noch vieles mehr.

fehlen tut mir nicht mehr viel. für blutegel und aderlass sei ich zu ausgezehrt gewesen. in tai-chi brach ich nach einer lektion zusammen, weil ich zu schwach war. qi gong konnte ich erst alleine versuchen und das klappte nicht, weil ich zu schwach war für die übungen, welche ich machte. hyperthermie getrauten sie nicht machen, weil sie angst hatten, dass ich es nicht überlebe. bach-blüten machte ich mal für mich ein wenig, was ja nicht so klappt. die hevert-therapie konnte ich aus finanziellen gründen dann doch nciht machen. bienentherapie habe ich noch vor, obwohl ich den stoff auch schon bekam, aber nicht so gezielt.

denkst du wirklich, ich hätte das alles gemacht, wenn ich schon nach einer nahrungsmittelumstellung gesund geworden wäre?

also ich finde schon ein wenig unhörlich und eine beleidigung, was du da so schreibst.

es grüsst; shelley
__________________
IchDiskutierNichtMitIdioten.ErstZiehnSieMichAufIhrNiveauRab, DannSchlagen'sMichMitIhrerErfahrung.

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Heather ist offline
Themenstarter Beiträge: 9.813
Seit: 25.09.07
Hallo Ihr Lieben!

Was lange währt wird endlich gut! Heute ist mein 5-HTP aus England, nach wochenlanger Streikverzögerung, angekommen.

Jetzt wäre ich dankbar wenn mir jemand erklären würde wie lange ich mein Antidepressiva (Fluvoxamin) nicht einnehmen darf bevor ich das 5-HTP testen kann.


LG

Heather

Müde (total am Ende), Durchfall / Verstopfung, Reizhusten: Allergie?

Heather ist offline
Themenstarter Beiträge: 9.813
Seit: 25.09.07
Hi!

Da sich meine bisherige Allergologin für meine HIT nicht gerade sonderlich zu interessieren scheint war ich gestern bei einem anderen Arzt.

Als ich ihm von meinen vielen Symptomen berichtete war er gleich überzeugt, dass ich wohl "Flöhe und Läuse" hätte. Trotz meiner ständigen Einnahme von Antihistaminika machte er mir, nach einem positiven Histamin-Test, einen kleinen Nahrungsmittel-Pricktest. Positiv waren da aber nur Tomaten. Witzig - erst war ich der Meinung meine Tomaten-Probleme seien die Folge einer Kreuzallergie, bei meiner HIT ist diese Frucht sowieso tabu und jetzt bin ich auch noch richtig allergisch - scheint wohl echt nicht mein Ding zu sein...

Naja, wie auch immer, er hat mir nahegelegt ich solle mich in der naheliegenden Klinik für Umweltmedizin vorstellen.

Wer kann mir verraten was die dort mit mir anstellen? Muss ich befürchten, dass ich dann stationär muss?

Wäre nett wenn mir dazu jemand was sagen könnte.


LG

Heather
__________________
Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

(Albert Einstein)

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Heather,
am besten stellst Du Dich in der Klinik um die Ecke mal persönlich vor und fragst denen ein paar Löcher in den Bauch.
Gerade in der Diagnostik einer HI scheinen die Kliniken sehr unterschiedlich zu testen, und ich bin nicht davon überzeugt, daß dabei wirklich ein klares Ergebnis herauskommt.
Du hast ja hier durch das Forum die Möglichkeit, Dich gut zu informieren, und ich glaube, daß ein Forums-User meistens besser informiert ist als ein Allergologe an der Klinik, weil eben die HI keine Allergie ist.
Aber vielleicht hat diese Klinik einen andere Ansatz? Deshalb: vorher genauestens fragen. Denn ein paar Tage Klinik-Aufenthalt mit Testungen ist kein Zuckerschlecken. Wenn das schon so sein soll, dann möchte man doch wenigstens sicher sein, dass auch ein klares ERgebnis winkt, und zwar nicht nur in Bezug auf eine HI sondern auch in Bezug auf mögliche Umweltbelastungen.

Grüsse,
Uta


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