Ständiges Einschlafen beim Lesen und Lernen

30.03.13 20:10 #1
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Ständiges Einschlafen bei Lesen und Lernen

slowmoe ist offline
Themenstarter Beiträge: 35
Seit: 22.05.12
Hallo alle miteinander, find ich super toll, dass mir so viele geantwortet haben!


@kopf: Ich habe bei einer Ärztin, die nach Kuklinsky untersucht und therapiert ein Nitrostress-Profil gemacht und dadurch dürfte eine Mitochondropathie auch ausgeschlossen sein.
B12 und Q10 nehm ich aber, weil da ein leichter Mangel festgestellt wurde.


@Oregano: Singen, coole Idee!

Hmm, ja, vor 3 Jahren ist schon einiges passiert.
- Am auffälligsten war meine Europareise für einen Monat, wo ich mit einer Bakterieninfektion im Gesicht und Juckreiz an bestimmten Körperstellen zurückkahm.
- Dann bin ich für 1 Jahr in einen anderen Ort gezogen wegen meinem Zivildienst.
- Nach dem Zivildienst eine OP mit Vollnarkose und Antibiotikum. Ein paar (alternative) Ärzte meinten, dass vl noch die Narbe ein Stöhrfeld sein könnte.
- Kurz nach der OP bin ich dann in die Stadt gezogen, um mit meinem Studium zu beginnen, wo mir meine Müdigkeit erst so richtig bewusst wurde.
Da ich jetzt wieder umgezogen bin und meine Müdigkeit auch in den 2 Monaten Sommerferien zu Hause nicht besser geworden ist, halte ich Schimmel oder Wohnungsgifte eher für unwahrscheinlich.

Ja, Schilddrüse ist untersucht worden. Wenn ihr wollt, kann ich die Werte hier noch einmal reinkopieren.


@Luro: Das mit der Pilz-Diät ist eine gute Idee, die ich zur Zeit sogar probiere. Ich esse keinen Zucker, kein Weißmehl und lasse auch Hefeprodukte (leider auch Bier) weg.

Super, dass der Pilz bei dir weggegangen ist! Woher wusstest du denn dass er weg war? Und wusstest du während deiner Diät sicher, dass du den Pilz hattest?

Danke, ich wollte meinen Beitrag so schreiben, dass die Leser und vor allem die Poster nicht noch mühseelig die Informationen zusammensuchen müssen.


@margie: Ich kann mir das gut vorstellen und finde auch, dass mich die Müdigkeit in meiner Leistungsfähigkeit ziemlich einschränkt.

Daher meine Fragen:

1. Wie hoch sind folgende Leberwerte:
GGT, GPT, GOT, Cholinesterase, GLDH, Bilirubin, Alkalische Phosphatase

2. Wie hoch sind folgende weiteren Blutwerte:
Erythrozyten
Hämoglobin
Ferritin
Transferrin
Transferrin-Sättigung
Eisen
CRP (wenn möglich, vom gleichen Tag, an dem auch Ferritin bestimmt wurde).

Wichtig wäre die Transferrin-Sättigung, falls je einmal bestimmt.


Gerade in Deinem Alter könnte sich diese Krankheit bemerkbar machen.
Nicht immer sind gleich die Leberwerte erhöht, da diese Krankheit langsam voranschreitet.
Manchmal hat man aber bereits grenzwertig hohe Leberwerte.


Gibt es Auffälligkeiten bei den Mineralstoffen Zink und Magnesium und beim Vitamin A ?


LG
margie
Ich bin über die Ferien nicht in meiner Wohnung und kann deshalb leider gerade an meine Befunde. Ich werde am Freitag gleich nachsehen und die Werte dann posten.
Hämochromatose ist etwas, an das ich in der Tat noch nicht gedacht habe und es wäre toll, wenn du deine Einschätzung dann schreiben könntest.


@Kaempferin: Die Chlamydien halte ich auch für möglich. Sie scheinen der Erreger mit den 1000 Gesichtern zu sein - zumindest habe ich noch keine übersichtliche Auflistung der möglichen Symptome gefunden.
Was mich stützig macht, ist, dass die meisten, die von Chlamydien betroffen sind, über Schmerzen klagen.
Da ich keine Schmerzen habe, weiß nicht, ob sie wirklich meine Beschwerden verursachen oder ob die nicht irgendwo anders her kommen. Es soll ja viele Menschen geben, die Chlamydien im Körper haben und rein gar nichts merken.

Ob sich der LTT verändert hat, werde ich erst Juni Erfahren. Da habe ich nämlich dann den nächsten Termin bei meinem Heilpraktiker. Dann werde ich wissen, ob die pflanzlichen Mittel etwas gebracht haben.


Ein herzliches Danke an alle, die mir bisher mit ihren Ideen und Vorschlägen geholfen haben!
Macht weiter so!

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Kaempferin ist offline
Beiträge: 705
Seit: 10.10.12
Hallo slowmoe,

Zitat von slowmoe Beitrag anzeigen
…Was mich stützig macht, ist, dass die meisten, die von Chlamydien betroffen sind, über Schmerzen klagen…
Ich weiss nicht, wie du darauf kommst. Aber ich würde dies so nicht unterschreiben. Im Gegenteil. Sicherlich können die auch Schmerzen verursachen. Aber deren „Spezialitäten“ sind beispielsweise die Verursachung von: Müdigkeit (na ja, alle Infektionen dürften mehr oder weniger ausgeprägte Müdigkeit verursachen), Kältegefühl/Schüttelfrost sowie Entzündungen irgendwelcher Art – dies lieben die (z.B. der Lunge, Atemwege, Sinusitis, Gelenke/Arthrose/Arthritis – um nur einige wenige Beispiele zu nennen). Aber auch in Nerven, Muskeln und Drüsen fühlen die sich pudelwohl. In den Makrophagen sowieso. Ebenso in Hirn/ZNS, Augen, Ohren. Ich würde echt sagen, dass die Mehrheit eher „Beschwerden“ und keine „Schmerzen“ sind. Obige Nennungen sind nur ganz, ganz wenige Beispiele von möglichen betroffenen Bereichen! Eine vollständige Symptomliste ist nicht verfügbar. Ich wollte schon selbst eine erstellen. Dies habe ich aber schnell aufgegeben, da ummöglich. Dieser Erreger hat echt 1000 Gesichter!

Zitat von slowmoe Beitrag anzeigen
…Da ich keine Schmerzen habe, weiß nicht, ob sie wirklich meine Beschwerden verursachen oder ob die nicht irgendwo anders her kommen…
Unabhängig davon, ob Schmerzen vorliegen oder nicht: Es gibt keinen Test, der dir sagen könnte, welches Symptom du aufgrund wessen Erreger hast. Ich weiss dies erst recht nicht. Aber ich bin sehr froh, dass du dieser Sache weiterhin nachgehst. Weil meiner Meinung nach - rein theoretisch - all deine Symptome zu diesen Chlamydien passen würde. Bitte halte uns auf dem Laufenden.

LG

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Rota ist offline
Beiträge: 2.554
Seit: 22.07.08
Hallo Slowmoe,

12. Blutdruck (Durchschnitt: 110:60)
ist für meine Begriffe für einen Mann auf Dauer zu niedrig.

Ein sogenannter normaler Blutdruck ist 120/80 ><, es kommt aufs Alter an, je älter, desto höher darf er sein, ohne gleich als krank zu gelten, allerdings werden sogenannte Normalwerte derzeit immer mal wieder "angepaßt", wenn zu viele Leute diesen Normalwert haben.

Ansonsten gebe ich gar nichts auf hin und wieder mal gemessene RR-Werte, denn sie wechseln öfter als das Wetter im April und in der Praxis ist sowieso alles verändert, das liegt an der "Umgebung" dort.

Wenn mein Mann mit 74 einen Blutdruck von 110/60 hat, dann bin ich besorgt und veranlasse ihn, daß er mal vom Sessel aufsteht und raus geht. Wenn er nämlich sitzen bleibt und noch dazu Lateintexte liest, fällt er nach und nach immer mehr in sich zusammen und schläft im Sitzen ein. Da ist es egal, welche Uhrzeit es ist, das kann er 100 Mal am Tag machen. Es geht noch schneller, wenn er Hunger hat. Also käme auch noch der Blutzucker in Frage, auch der wechselt und reagiert sowohl auf Streß, wie auch auf Langeweile und zeigt in der Praxis oft andere Werte als zu Hause am Schreibtisch.

Also, es kann am Blutdruck liegen und auch am Lese-Stoff den Du beackerst, vielleicht bist Du mehr der Typ, der Gärtner werden sollte? Und vergiß nicht ofter mal was kleines zu Dir zu nehmen.

Liebe Grüße
Rota
__________________
Alles Gelingen hat seine Gründe, alles Mißlingen hat sein Geheimnis Joachim Kaiser, Musikkritiker

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slowmoe ist offline
Themenstarter Beiträge: 35
Seit: 22.05.12
Jetzt hab ich wieder freien Zugang zu meinem Befundeberg!
Wenn jemand noch irgendwelche Werte genauer wissen will, um mich auf eine mögliche Spur zu bringen, dann bitte einfach schreiben!

@margie: Meine Werte:
1.
GGT: 18 U/l (< 55)
GPT: 18 U/l (< 45)
GOT: 21 U/l (< 35)
Cholinesterase: 6,34 kU/l (5,32-12,92)
GLDH: nicht bestimmt worden!
Bilirubin: 1,4 mg/dl (< 1,2) (Messung von anderem Tag)
Alkalische Phosphatase: 73 U/l (30-120)

2.
Erythrozyten: 4,7 T/l (4,4-5,8)
Hämoglobin: 15,2 g/dl (13,5-18,0)
Ferritin: 58,1 mcg/l (20-300)
Transferrin: 270,2 mg/dl (200-360)
Transferrinsättigung: 16,8 % (16-45)
Eisen: 131 mcg/dl (59-158)
CRP: 0,07 mg/dl (< 1) (ist vom selben Tag wie Ferritin)

Vollblutmessung:
Magnesium: 34,48 mg/l (34-36)
Zink: 7,59 mg/l (7,3-7,7)
Vitamin A: Ist nie bestimmt worden!

Kannst du mir Mal schreiben, was du von meinen Werten hältst.
Sind sie irgendwie verdächtig für eine Hämochromatose?


@Kämpferin: Ich habe die Müdigkeit und das Kältegefühl, aber keine Hinweise auf Entzündungen (außer einem etwas erhöhten TNF-Alpha). Enzündungen gehen doch in der Regel auch mit Schmerzen einher, oder?


@Rota: Der Blutdruck war auch die Theorie meines Bruders!
Er ist bei uns in der Familie generell niedrig.
Die 110/60, die ich angegeben habe sind nicht die Werte, die von den Ärzten gemessen wurden, sondern der Mittelwert aus den Messungenmit meinem eigenen Blutdruckmessgerät.
Interessant ist folgendes: Ich habe meinen Blutdruck gemessen, als ich hundemüde war und meistens war der Wert gleich oder sogar ein bischen höher, als bei den Messungen, wo ich mich frisch fühlte.

Vielleicht kann man daraus schon Schlüsse ziehen.
Für mich klingt es eher danach, wie wenn es nicht direkt mit dem Blutdruck zusammenhängt.

Ansonsten habe ich auch abundzu versucht, meiner Müdigkeit mit Traubenzucker entgegenzuwirken, hat aber leider auch nicht funktioniert.


Ganz allgemein wollte ich noch schreiben, dass mir mein Vater vor ein paar Wochen erzählt hat, dass in seiner Familie auch immer ALLE einfach eingenickt sind, wenn sie z.B. bei Tisch saßen.
Aber selbst wenn das ganze genetisch ist, dann muss es doch in irgendwelchen Werten auffallen bzw. irgendeinen Grund dafür geben, oder?

Wichtig finde ich auch, dass meine Müdigkeit weniger wird, wenn ich mich körperlich betätige. Bei Menschen mit CFS wird es mit körperlicher Ertüchtigung ja eigentlich schlimmer. Nur stagniere ich trotz gutem Training und Ernährung vollkommen (mit dem Trainingsfortschritt)!

Liebe Grüße

slowmoe

Geändert von slowmoe (09.04.13 um 18:49 Uhr)

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margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Hallo Slowmoe,

@margie: Meine Werte:
1.
GGT: 18 U/l (< 55)
GPT: 18 U/l (< 45)
GOT: 21 U/l (< 35)
Cholinesterase: 6,34 kU/l (5,32-12,92)
GLDH: nicht bestimmt worden!
Bilirubin: 1,4 mg/dl (< 1,2) (Messung von anderem Tag)
Alkalische Phosphatase: 73 U/l (30-120)

2.
Erythrozyten: 4,7 T/l (4,4-5,8)
Hämoglobin: 15,2 g/dl (13,5-18,0)
Ferritin: 58,1 mcg/l (20-300)
Transferrin: 270,2 mg/dl (200-360)
Transferrinsättigung: 16,8 % (16-45)
Eisen: 131 mcg/dl (59-158)
CRP: 0,07 mg/dl (< 1) (ist vom selben Tag wie Ferritin)

Vollblutmessung:
Magnesium: 34,48 mg/l (34-36)
Zink: 7,59 mg/l (7,3-7,7)
Vitamin A: Ist nie bestimmt worden!

Kannst du mir Mal schreiben, was du von meinen Werten hältst.
Sind sie irgendwie verdächtig für eine Hämochromatose?
Nein, für eine Hämochromatose ergibt sich bei diesen Werten kein Verdacht.
Ferritin und die Transferrinsättigung liegen eher im unteren Bereich. Du bist m. E. weit von einer Hämochromatose entfernt.
Du liegst eher an der unteren als an der oberen Grenze mit den Eisenwerten, d. h. hast vielleicht einen Tick zu wenig Eisen.

Bist Du Vegetarier?
Oder isst Du wenig Fleisch?
Ich würde bei jemandem, der viel Fleisch isst, höhere Eisenwerte erwarten.

Wo ich einen höheren Wert besser fände, ist bei der Cholinesterase. Diese liegt tendenziell eher an der unteren Grenze.
Aber sie ist noch nicht auffällig. Vielleicht ist sie auch beim nächten Mal höher.

Bilirubin ist allerdings zu hoch.
Wurde mal das Haptoglobin bestimmt?
Oft wird zwar erhöhtes Bilirubin vorschnell als Morbus Meulenkracht interpretiert, aber es kann auch bei einer Hämolyse erhöht sein. Das sieht man in einem niedrigen oder erniedrigten Haptoglobin.

Auch das Alpha-2-Globulin in der Eiweiß-Elektrophorese ist dann manchmal erniedrigt, wenn eine (latente) Hämolyse vorliegt.
Bei einer Hämolyse ist meist das indirekte Bilirubin erhöht (das Gesamt-Bilirubin setzt sich aus direktem und indirektem Bilirubin zusammen).

Dem erhöhten Bilirubin sollte man nachgehen.
Vielleicht liegt hier die Ursache für die chron. Müdigkeit?

LG
Margie
__________________
“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

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slowmoe ist offline
Themenstarter Beiträge: 35
Seit: 22.05.12
Danke Margie für deine qualifizierten Aussagen!

Absolut nicht! Ich esse jeden Tag Fleisch, ca. 2 mal in der Woche Lachs (weiß nicht, ob der auch Eisen enthält). Mein Ferritinwert war mal noch niedriger, was für einen jungen Mann, der nie Blut verliert, ziemlich ungewöhnlich ist. Wollte schon eine Eiseninfusion machen, aber dann waren die Werte auf 50 und laut dem Eisenzentrum kann man hier davon ausgehen, dass das Eisen nicht verantwortlich für die Müdigkeit sein kann.
Ich hab nur einmal gelesen, dass Chlamydien sich des Eisens bedienen... ?

Nein, Haptoglobin wurde noch nie bestimmt. Ich habe mal kurz nach Hämolyse gegoogelt, aber nicht wirklich was gefunden - was können denn da die Symptome sein?

Vielen Dank für den Hinweis. An das Billirubin hatte ich noch nie so wirklich gedacht. Ich werde Haptoglobin und Alpha-2-Globulin mal bestimmen lassen. Wär ja spitze, wenn ich endlich den Übeltäter finde!

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Kaempferin ist offline
Beiträge: 705
Seit: 10.10.12
Zitat von slowmoe Beitrag anzeigen
Ich hab nur einmal gelesen, dass Chlamydien sich des Eisens bedienen... ?
Ja, dies ist korrekt! Unter anderem Eisen haben die sehr gern! Grüsse

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margie ist offline
Beiträge: 4.488
Seit: 02.01.05
Hallo Slowmoe,


Hämolyse bedeutet, dass die roten Blutkörperchen vorzeitig absterben. Wenn dies schnell geht, kann es lebensbedrohlich werden und evtl. eine sofortige Organtransplantation (Leber, manchmal noch Nieren) nötig werden.

Wie Du sicher weißt, sind die roten Blutkörperchen für den Transport von Sauerstoff zuständig. Wenn diese aber vorzeitig absterben, wird der Sauerstoff unzureichend transportiert und Du bist dann schnell müde und unkonzentriert, weil Deinen Zellen Sauerstoff fehlt.

Daher wäre eine latente Hämolyse eine denkbare Ursache für Deine Beschwerden.

Wenn der Prozess der Hämolyse stärker beschleunigt wird, d. h. aus der latenten eine akute Hämolyse wird, können noch erhöhte Herzfrequenz, Schüttelfrost, Fieber, Kreislaufstörungen, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Gelbfärbung der Bindehaut der Augen, dunkler Urin, etc. hinzukommen.


LG
Margie
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“Das Fleisch, das wir essen, ist ein 2-5 Tage alter Leichnam.” - Volker E. Pilgrim, Schriftsteller

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slowmoe ist offline
Themenstarter Beiträge: 35
Seit: 22.05.12
So, lange hats gedauert! Aber jetzt habe ich endlich die Werte bekommen.

Bilirubin: 0,8 mg/dl (bis 1,1) (diesmal in der Norm)
Haptoglobin: 0,8 g/l (0,3-2,0)
Beta-2-Mikroglobulin: 1,47 mg/dl (< 2,1) (das Labor hat sich da vertan, ich wollte eigentlich Alpha-2-Globulin bestimmen..., weiß wer, was dieser Wert aussagt?)

Erhöht waren:
GPT: 48 U/l (< 45) (anderen Leberwerte waren ok)
FSH: 17,4 mU/ml (1-11)

interessant fand ich auch dass folgende Werte relativ niedrig waren:
Erythrozyten: 4,6 T/l (4,4-6,6)
Hämoglobin: 14,5 g/dl (13,5-18,0)
Hämatokrit: 41% (40-52)

TSH: 1,21 uU/ml (0,27-4,20)

Viel mehr gab das Blutbild leider nicht her. Kann man mit den Werten (vor allem Bilirubin und Haptoglobin) eine latente Hämolyse eher ausschließen?

Müdigkeit ist nach wie vor da und behindert mich enorm beim Lernen. Leider hilft mitlerweile auch der Kaffee nicht mehr so richtig.
Hoffe, es hat noch irgendwer Vermutungen und Vorschläge.

Geändert von slowmoe (30.05.13 um 23:26 Uhr)

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Gleerndil ist offline
Beiträge: 3.894
Seit: 26.07.09
Auch wenn das vielleicht nicht sofort weiterhelfen mag, eine Freundin mit extremem Müdigkeits-Problem beim Lesen stellte jetzt fest, dass sie beim Busfahren gut lesen kann, ohne müde zu werden.

Beim Busfahren, genau.


Grüße, Gerd
__________________
Die Sinnesorgane der Engel sind unsere Edelsteine. Rudolf Steiner


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