Multiorgansymptome - Benommenheit, Darmbeschwerden, Migräne

03.03.13 16:04 #1
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Duo41 ist offline
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Seit: 24.02.13
Hallo,

ich bin 20 Jahre alt und leide seitdem ich ungefähr 14 bin unter seltenen, heftigen Migräneattacken. Diese beginnen i.d.R. mit Sehstörungen (Flimmern, Gesichtsfeldeinschränkung). Danach folgt Taubheit im Arm, der Hand u. der Oberlippe und zuletzt heftige Kopfschmerzen. Dieser Zustand hält ungefähr 3 Stunden an, bis die Kopfschmerzen langsam wieder abklingen. Selbst Tage danach verspüre ich noch starke Kopfschmerzen, wenn ich mich schnell bewege. Zum Glück treten derartige Attacken relativ selten (1-2x pro Jahr) auf.

Seit November 2009 sind ständige Magen-Darm-Beschwerden in Form von starken Schmerzen, Blähungen und Druck im Bauch mein täglicher Begleiter, die mich soweit einschränken, dass ich meine Ausbildung nicht fortsetzen kann. Sämtliche Ernährungsumstellungen und Auslassdiäten blieben erfolglos (Low-Carb, Gluten- u. Lactosefrei - keine diagnostizierte Intoleranz).

Mein schlimmstes Problem ist die Benommenheit, die mich seit 6-8 Monaten dauerhaft plagt. Ich habe teilweise das Gefühl einer Derealisierung (Wahrnehmung wie im Traum, Watte im Kopf), Verdummung, ein extrem schlechtes Gedächtnis, Denkstörungen, kognitive Einschränkungen (betrifft komplexere Zusammenhänge, generelle Leistungsfähigkeit, Rechnen etc.), Wortfindungsstörungen, Aussprache, Müdigkeit und das Gefühl im nächsten Augenblick umzukippen (Kreislauf).

Dazu kommen gelegentliche depressive Phasen, eine ungleichmäßige Kurzsichtigkeit (-3 u. -0,5) und generell das Gefühl, Gegenstände teilweise nicht mehr so gut wahrnehmen zu können (Augenärztliche Untersuchungen sind o.B. und meine Sehstärke beträgt mit Brille 100%).

Vor der Erkrankung war ich ein leistungsstarker, ehrgeiziger Schüler mit guter sozialer Integration.


Bisherige Diagnostik:

- sämtliche Blutuntersuchungen (Schilddrüse, Borreliose, Eisenmangel etc.)
- sämtliche Stuhluntersuchungen (Florastatus und die gängigen Standarduntersuchungen)
- Säure-Basen-Titration
- MRT nach Sellink vom Darm mit Kontrastmittel
- MRT Bauchraum
- Magen- u. Darmspiegelung
- Test auf Lactose- u. Fructoseintoleranz sowie Dünndarmfehlbesiedlung

- MRT Schädel
- MRT Hypophyse mit Kontrastmittel
- EEG
- Porphyrieuntersuchungen
- Mehrfache Ultraschalluntersuchungen

- Augenärztliche Untersuchung (Retinaspiegelung, Augendruck Bestimmung, Gesichtsfeldanalyse)



Bisherige Therapieversuche:

- Antibiotikatherapie mit Rifaximin
- Auslassdiäten (Low Carb, gluten- u. lactosefrei, FODMAP)
- Sämtliche Probiotika (Mutaflor, Kijimea, Symbioflor etc.)
- Mebeverin
- Einnahme von Schilddrüsenhormonen
- Homöopathie
- TCM

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass jeder erdenkliche Therapieversuch bisher gescheitert ist und ich absolut keine Besserung erzielen konnte.



Auffälligkeiten:

- Porphyriewerte erhöht (siehe Laborwerte; unspezifisch)
- Hormonmangel (Testosteron und weitere; unspezifisch)
- TSH Wert grenzwertig (schwankt zwischen 2,8 und 4)
- Erhöhte Aktivität im Frontalhirnbereich (Spike-Wave-Komplexe im EEG)
- Coeruloplasmin leicht erniedrigt (0,19 Referenz: 0,2-0,6)
- Vitamin B3 u. B5 erniedrigt
- Winter 2008 (1 Jahr vor Erkrankung) rote Flecken an beiden Beinen
- Erhöhte Kupferwerte bei Haarmineralstoffanalyse
- N-Methylimidazol-4-yl-Essigsäure im Urin erhöht (Siehe Laborwerte)
- Akne
- knackendes Daumengelenk


Ausstehende Untersuchungen/Ergebnisse:

- Erneutes Hirn-MRT mit Kontrastmittel
- Lumbalpunktion
- Abklärung Morbus Wilson (Heidelberg)
- Erneute Vorstellung Neurologie

- Weitere Hormondiagnostik
- Nitrosativer Stress (Mikronährstoffe etc. nach Kuklinski)




Aktuelle Laborwerte:

Allgemein:

www.abload.de/thumb/11owb5a.jpg
www.abload.de/thumb/224ma0z.jpg

Borrelien:

www.abload.de/thumb/33jlkem.jpg

Histamin:

www.abload.de/thumb/665vkj3.jpg

Schilddrüse:

5.04.2011 (während eines Durst-Stresstests)
TSH 4,91 mIU/l (0,27-4,2) FT3 4,40 pg/ml (2,56-5,01) FT4 14,7 (9,8-16,3)

20.03.2012
TSH 4,12 FT4 1,1 TSH Rezeptor-AK (Trak) <0,50 (<1,0 negativ)

01.06.2012 nach mehrwöchiger Einnahme von L-Thyrox
TSH 1,88 FT4 1,32


Sonstiges:

-Kein bewusster Zeckenbiss
-Kunstofffüllungen
-Entfernung aller Weisheitszähne im Mai 2011 mit Vollnarkose (Propofol)
-Skoliose seit Geburt

Es ist für mich unmöglich, alles aufzuzählen. Falls mir noch etwas einfällt, werde ich es nachtragen.

Ich bin aktuell bei einem Allgemeinmediziner, der speziell nach Kuklinski ausgerichtet ist, in Behandlung, welcher einen ATP-Mangel bei mir für recht wahrscheinlich hält (Gentest läuft). Auf Grund dessen nehme ich momentan die ersten NEM ein.


Ich bin für sämtliche Ideen und Vorschläge offen.

Schöne Grüße und vielen Dank!

Ben

Geändert von Duo41 (05.03.13 um 00:35 Uhr)

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Duo,

nur der Vollständigkeit halber:
- Hast Du Zahnfüllungen?
- Hattest Du einen Unfall (Fahrrad, Sport...), bei dem die HWS einen Schlag abbekommen hat?
- Hast Du Dich schon mit der Histaminintoleranz beschäftigt?
- Bist Du mit irgendwelchen Giften in Berührung gekommen, z.B. Blei aus Wasserleitungen, Schimmel, PCB usw.?
- Welche Porphyrie-Werte sind erhöht?
Porphyrie
- Könntest Du bitte mal Deine Schilddrüsenwerte hier einstellen?

Grüsse,
Oregano
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Duo41 ist offline
Themenstarter Beiträge: 49
Seit: 24.02.13
Hallo Oregano,

vielen Dank für die Hinweise.

Ja, ich habe Zahnfüllungen. Dabei handelt es sich ausschließlich um Kunstofffüllungen und normale Versiegelungen. Desweiteren wurden mir im Mai 2011 alle Weisheitszähne unter Vollnarkose (Propofol) gezogen.

Zu den Unfällen fällt mir ein, dass ich 2007 mit Anlauf vom 10m-Brett gesprungen bin und dabei voll auf dem Brustbein gelandet bin. Ich hatte daraufhin mehrere Tage lang heftige Schmerzen und selbst Heute tut es noch manchmal weh. Desweiteren bin ich 2008 beim Freihändigfahren ziemlich heftig auf mein Kinn gestürzt. Außerdem habe ich seit Geburt eine Skoliose. Ein HWS-Traume ist also nicht auszuschließen, das hat mein behandelnder Arzt aber dennoch im Auge, da er eng mit Kuklinski zusammenarbeitet.


Bezüglich einer Histaminintoleranz wurde bei mir auch einiges untersucht (Die Laborergebnisse werde ich auch noch hochladen). Einmal die Aminoxidase, Histamin im Urin, Histidin im Urin, Imidazol-4-yl-Essigsäure im Urin, N-Methylhistamin im Urin und N-Methylimidazol-4-yl-Essigsäure im Urin (50.000 µg/g Kreatin bei einem Referenzbereich von 1466-5186).

Der letzte Wert ist somit also schon ziemlich erhöht (Der Rest ist unauffällig), wurde bisher aber auch als unspezifisch gewertet. Desweiteren habe ich mich eine Woche lang fast ausschließlich von Reis ernährt (ein riesen Fehler im Nachhinein) und hatte ebenfalls Beschwerden.


An eine Vergiftung kann ich mich nicht erinnern. Dennoch kann ich Umweltbelastungen nicht zu 100% ausschließen (gestrichene Holzpanelen im Zimmer, Teppichboden). Desweiteren habe ich früher (mit 15-16) recht viel an meinem Moped geschraubt und bin da logischerweise auch in Kontakt mit Benzin, Öl etc. gekommen.

Die Porphyriewerte findest du unter den letzten Laborwerten. Hier stehen ebenfalls noch weitere Laborergebnisse aus. Um den Verdacht abzuklären und für weitere Diagnostik war ich in der MHH. Da die Werte bei mir nur unspezifisch erhöht waren und ich weder auslösende Faktoren noch größere Hautveränderungen ausmachen kann, halten die Ärzte eine Porphyrie für unwahrscheinlich.

Die Schilddrüsenwerte sehen wie folgt aus:

5.04.2011 (während eines Durst-Stresstests)
TSH 4,91 mIU/l (0,27-4,2) FT3 4,40 pg/ml (2,56-5,01) FT4 14,7 (9,8-16,3)

20.03.2012
TSH 4,12 FT4 1,1 TSH Rezeptor-AK (Trak) <0,50 (<1,0 negativ)

01.06.2012 nach mehrwöchiger Einnahme von L-Thyrox
TSH 1,88 FT4 1,32

Die Hormone habe ich nach 2 Monaten wieder abgesetzt, weil sich meine Symptome nicht gebessert haben.

12.02.2012 (Das sind die aktuellsten Werte aus der MHH, ohne Hormoneinnahme)
TSH 2,23

Was mir gerade noch einfällt, ist ein einmalig erhöhter Billirubinwert, der bei einer erneuten Bestimmung nicht mehr nachgewiesen werden konnte.

Ich werde oben noch einiges ergänzen.

Gruß und Danke soweit!

Geändert von Duo41 (03.03.13 um 17:45 Uhr)

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Duo,

Zu den Unfällen fällt mir ein, dass ich 2007 mit Anlauf vom 10m-Brett gesprungen bin und dabei voll auf dem Brustbein gelandet bin. Ich hatte daraufhin mehrere Tage lang heftige Schmerzen und selbst Heute tut es noch manchmal weh. Desweiteren bin ich 2008 beim Freihändigfahren ziemlich heftig auf mein Kinn gestürzt. Desweiteren habe ich seit Geburt eine Skoliose. Ein HWS-Traume ist also nicht auszuschließen, das hat mein behandelnder Arzt aber dennoch im Auge, da er eng mit Kuklinski zusammenarbeitet.
Es ist gut, daß Dein Arzt mit Kuklinski zusammen arbeitet. Mich würde interessieren, wie dieser Arzt eine mögliche Schädigung der HWS im Auge behält und vor allem, was er da tun kann?

(Du hast sicher gesehen, daß es im Wiki und im Forum viele entsprechende Threads gibt?)

Bei den Schilddrüsenwerten vermisse ich die Antikörper TPO-Ak und TG-Ak.

Seit wann hast Du die Kunststofffüllungen?

Grüsse,
Oregano
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Duo41 ist offline
Themenstarter Beiträge: 49
Seit: 24.02.13
Hallo,

Es ist gut, daß Dein Arzt mit Kuklinski zusammen arbeitet. Mich würde interessieren, wie dieser Arzt eine mögliche Schädigung der HWS im Auge behält und vor allem, was er da tun kann?
Ich habe ihn erstmal nur darauf hingewiesen, dass ich diese Unfälle hatte. Er bestimmt jetzt erstmal die Mikronährstoffe, Neurotransmitter etc. und sieht dann weiter. Kuklinski erzielt durch eine Versteifung der HWS relativ gute Erfolge, wie ich in seinem Buch gelesen habe. Die Threads und das Wiki habe ich teilweise gelesen. Ich kenne die Problematik auf jeden Fall.

Dazu kommen übrigens noch ein starker Schlag mit einem Golfschläger gegen die Stirn (mit Platzwunde, dürfte ca. 2006 gewesen sein).

Bei den Schilddrüsenwerten vermisse ich die Antikörper TPO-Ak und TG-Ak.
Danach werde ich nochmal schauen.

Seit wann hast Du die Kunststofffüllungen?
Das kann ich nur schätzen, aber ich würde sagen, dass die letzte Füllung mindestens 5 Jahre zurückliegt.

Schöne Grüße

Geändert von Duo41 (03.03.13 um 17:52 Uhr)

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Magg ist offline
Beiträge: 1.782
Seit: 26.06.10
hm wurde eine Stuhluntersuchung gemacht?

Dein Magnesium-Wert kann einen Mangel anzeigen.

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Duo41 ist offline
Themenstarter Beiträge: 49
Seit: 24.02.13
Hallo Magg,

ja, es wurden etliche Stuhluntersuchungen durchgeführt, der Florastatus bestimmt usw.. Dabei gibt es auch durchaus Auffälligkeiten, aber die Werte ändern sich durch die Einnahme von Probiotika nicht.

Magnesium gehört ebenfalls zu dem Programm von Kuklinski. Damit beginne ich Morgen (es war gar nicht so einfach, ein geeignetes Präparat ohne Titandioxid zu finden).

Gruß und Danke!

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Kaempferin ist offline
Beiträge: 705
Seit: 10.10.12
Hallo Duo41

Du scheinst generell sehr informiert zu sein und bereits viel ausprobiert zu haben. Trotzdem einige zusätzliche Anmerkungen:

Einer möglichen Schwermetallbelastung, möglichen Nährstoffmangeln, Schilddrüsenerkrankungen etc. würde ich sicherlich auch alles nachgehen. Aber meiner Meinung nach sollte man den Fokus auf eine mögliche chronische Infektionskrankheit legen. Schau mal, was ich soeben einem anderen Forumsmitglied geschrieben habe: http://www.symptome.ch/vbboard/koenn...ymptome-2.html. Dasselbe dürfte auch für dich gelten! Bitte beachte, dass es neben Borrelien auch noch andere mögliche Infektionserreger gibt!

Du hast erwähnt, dass bei dir ein EEG gemacht wurde. Mit welchem Ergebnis? Hatte der Neurologe vielleicht zumindest am Rande erwähnt, dass die Gewirnwellen zwar regelmässig/i.O., aber doch irgendwie "verlangsamt" und/oder "nicht so schwungvoll" seien? Sprich, dass das Hirn derzeit nicht ganz 100% leistungsfähig sei?

Liebe Grüsse

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Duo41 ist offline
Themenstarter Beiträge: 49
Seit: 24.02.13
Hallo Kaempferin,

vielen Dank für den Hinweis.

Weisst du noch, wie das Ganze anfing? D.h. welche Symptome waren zuerst da? Hast du dich plötzlich einfach nicht mehr fit gefühlt? Oder hattest du zuerst eine Erkältung? Gar Fieber? An deiner Stelle würde ich mindestens ein Lymphozyten-Transformations-Test (LTT) für Chlamydia Pneumoniae, Chlamydia Trachomatis sowie Borreliose erstellen lassen.
Es ging bei mir nach der Schweinegrippewelle los, die ich selbst nicht hatte, allerdings waren meine beiden Brüder betroffen.

Ich habe mich danach nicht mehr fit gefühlt und so nach und nach schlichen sich die Bauchschmerzen ein. Die Migräneattacken waren vorher schon vorhanden und die Benommenheit habe ich erst seit ca. einem halben Jahr.

Clamydien, Mykoplasmen (leicht erhöht, keine Zustandsverbesserung auf Antibiotikatherapie), Borrelien wurden bei mir schon mal untersucht, die Untersuchungsmethode kann ich dir allerdings nicht nennen.

Zum EEG:

Dabei sind Spike-Wave-Komplexe aufgetreten (steile Ausschläge, die für eine eventuelle Epilepsie sprechen könnten). Ergänzend wird nochmal ein 24 Stunden EEG mit MRT durchgeführt.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass mein Gehirn momentan nicht so funktioniert, wie es eigentlich sollte, da ich mich absolut beschränkt fühle :-( .


Schöne Grüße!

Multiorgansymptome - Benommenheit, Darmbeschwerden, Migräne

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Duo,

Es ging bei mir nach der Schweinegrippewelle los...
Bist Du damals gegen die Schweinegrippe geimpft worden?

Noch einmal zurück zur Histaminintoleranz, die bei Dir ja erstaunlich genau untersucht wurde, soweit das überhaupt möglich ist. - Hast Du denn schon ausprobiert, wie es Dir mit einer histaminarmen Ernährung geht?

Allerdings scheint der Wert N-Methylimidazol-4-yl-Essigsäure nicht unbedingt aussagefähig zu sein zur Feststellung einer Histaminintoleranz, wenn ich das richtig verstehe:

... Eine vermehrte renale Exkretion von Histamin oder seinen Metaboliten Nτ-Methylhistamin
und (Nτ-Methylimidazol-4-yl)essigsäure kann ein wichtiger Hinweis auf pathophysiologische
Prozesse sein, da diese ausschließlich aus der Inaktivierung von Histamin resultieren. Eine
Zunahme dieser Metabolite im Urin wird unter anderem bei akuten allergischen Reaktionen,
Karzinoid-Syndrom oder großflächigen Verbrennungen beobachtet.38,72 (Imidazol-4-yl)-
essigsäure und seine Metabolite dagegen können auch auf Histamin-unabhängigen Wegen,
z. B. durch Transaminierung von L-Histidin, entstehen und daher nicht zur Diagnostik
herangezogen werden....
http://edocs.fu-berlin.de/diss/servl...ung.pdf?hosts=, S. 13

Insofern fände ich eine histaminarme Ernährung + möglichst Ausschaltung von chronischen Entzündungen wichtig.
http://www.histaminintoleranz.ch/his...ustoerung.html


Grüsse,
Oregano
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Geändert von Oregano (05.03.13 um 10:44 Uhr)


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