Schlecht durchblutete Beine - Ursache?

15.02.13 18:20 #1
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Schlecht durchblutete Beine - Ursache?

ReinhardX ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.729
Seit: 16.12.11
Danke für Eure Hinweise!

Viele Grüße
Reinhard

Schlecht durchblutete Beine - Ursache?

evalesen ist offline
Beiträge: 3.012
Seit: 20.08.09
Zitat von ReinhardX Beitrag anzeigen
Das fehlte noch, dass mir hier jemand meine Lebensrettung, die Rizinusölanwendung, ausredet! Ist schon klar!
Seit ich entgifte, geht es mir um Längen besser. Die Probleme, über die ich hier schreibe - um es nun zum letzten Mal zu sagen - hatte ich früher schon, als ich auch das Wort "Entgiftung" noch nie gehört hatte.

Viele Grüße
Reinhard
Hallo Reinhard, soviel ich weiß, hast Du Leberreinigungen gemacht. Vor allem wenn Du Amalgam hattest, werden durch die vielen LR viele SM frei, die sich in den Nieren ablagern, viel mehr, als ausgeschieden werden können. DI Golenhofen vom Agenki-Forum hat auf diese Problematik hingewiesen. Zuviele LR schwächen die Niere massiv, auch wenn die Verdauung 100mal besser ist, aus der TCM weiß man, wie sich schwache Nieren auf Herz/Kreislauf/Lunge, und somit die Durchblutung auswirken. Ich würde schnellstens mit dem Entgiften pausieren, meine Nieren aufbauen (dauert lange!), und mit kräfteraubendem Sport aufpassen, damit Du nicht Deinen Kreislauf noch mehr schwächst. LG Eva

Schlecht durchblutete Beine - Ursache?

ReinhardX ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.729
Seit: 16.12.11
Zitat von evalesen Beitrag anzeigen
.... meine Nieren aufbauen (dauert lange!) ...
Wie macht man das?

Ich habe vor einem Jahr eine Nierenreinigung nach Moritz durchgeführt, das Ergebnis war aber so, dass sie scheinbar in Ordnung waren, keine dunkle Färbung des Urins usw. Ich trinke ausreichend, würde ich sagen: 2 bis 3 Liter gutes Wasser pro Tag. Außerdem schon seit dem Frühjahr letzten Jahres täglich Apfelessig. Es gibt Leute mit Nierenbeschwerden, aber ich habe eigentlich keine. Jetzt habe ich trotzdem wieder eine Tee-Kur nach Moritz oder Clark ins Auge gefasst.

Meine schlecht durchbluteten Beine, vielleicht sage ich das noch einmal, plagen mich schon lange, seit Jahrzehnten. Das hatte ich schon mit kurz über 20, ebenso immer zu niedrigen Blutdruck, leichte Eisenmangelanämie usw. Zwischendurch habe ich längere Zeit sogar Stützstrümpfe getragen, auf der linken Seite strippen lassen etc. Es gibt da nichts Neues. Durch mein Entgiften seit einem Jahr hat sich fast alles radikal verbessert. Allerdings sind die Eisenwerte dort geblieben, wo sie waren. Der Blutdruck ist nur unwesentlich gestiegen. Die Neigung zu Muskelkrämpfen ist geringer geworden, aber nicht verschwunden. Und jetzt - seit ca. 1 1/2 Wochen - habe ich verstärkt das alte Kribbeln und die Druck- und Schwellungsgefühle in den Beinen. Ich halte das - zumindest teilweise - möglicherweise auch für jahreszeitlich bedingt. Im Sommer fühle ich mich in der Hinsicht immer besser.

Als besonders wichtig für mich erschien mir bis jetzt der Hinweis, dass ich vielleicht doch kein Gluten vertrage, was ich bislang eigentlich ausgeschlossen hatte. Ich lasse das jetzt einmal für ein paar Wochen völlig weg. Außerdem will ich mich um meine Nieren kümmern, ich weiß nur noch nicht wie.

@Kullerkugel - Vitamin B habe ich massiv schon einmal vor ungefähr 10 Jahren gespritzt erhalten, um mit dem Eisenmangel etc. besser klar zu kommen. Es hat daran nichts verändert, aber ich habe eine Zeit lang ausgesehen wie ein Streuselkuchen, wenn ich in die Sonne kam: bekam am Kopf und im Gesicht riesige Pickel. Und seitdem auch solche Reaktion auf alle Arten von Kernen. Das kann eine allergische Reaktion sein (es wurde eine Nussallergie mittels Kinesiologie diagnostiziert), möglicherweise aber auch ein Entgiftungszeichen. Ist jedenfalls durch die Leberreinigung im letzten Jahr nach vielen Jahren relativ rasch verschwunden.

Viele Grüße
Reinhard

PS: Bei agenki und von Herrn Golenhofen habe ich bislang keine Warnung vor der Leberreinigung gefunden, sondern u.a. das hier, das meinen Erfahrungen auch vollauf entspricht: Agenki :: Gesundheitsratgeber :: Leberreinigung

Geändert von ReinhardX (16.02.13 um 16:31 Uhr)

Schlecht durchblutete Beine - Ursache?

Kullerkugel ist offline
Beiträge: 6.671
Seit: 01.06.10
Hallo Reinhard,

B- Vitamine massiv gespritzt. Welches B denn ? Gibt ja viele. Und Bs werden nicht gespeichert. Hohe Dosen nutzen also nicht unbedingt viel. Ausser B12 wird gespeichert.

LG K.
__________________
LG K.

Schlecht durchblutete Beine - Ursache?

evalesen ist offline
Beiträge: 3.012
Seit: 20.08.09
Zitat von ReinhardX Beitrag anzeigen
Mein Gefühl ist, dass ich mit dem Entgiften, der Ernährungsumstellung und meinen Experimenten damit, dem regelmäßigen Kurzfasten, dem vielen Sport usw. grundsätzlich auf dem richtigen Weg bin. Aber da gibt es etwas, was ich noch nicht weiß, was fehlt und auf diesem Wege sich nicht ohne weiteres ändern will.Viele Grüße
Reinhard
Hallo Reinhardt,
Du bist auf jeden Fall damit grundsätzlich auf dem richtigen Weg. Nur schwächen gerade diese Maßnahmen auch. Es geht um den richtigen Mix aus Entgiften und die Organe nicht zu überfordern. Und Sport muß man sich leisten können, auch zuviel Sport zehrt die Organe aus. Und Entgiften sollte ja verbunden sein mit Regeneration, Entgiften ist ja auch Hochleistung für Körper und Kreislauf. Richtig wäre eher moderate Bewegung, ja nicht auf Leistung. Überforderte Organe können schnell in ein - gar nix geht mehr - münden. Und die Beine/Arme-Symptomatik sind bei Eisenmangel und niedrigem Blutdruck bestimmt Kreislaufsymptome, also Überforderungssymptome. Ich würde diese Symptome ernst nehmen, Kälte ist in der Regel ein Nierenthema. Ich würde zu einem TCM-Therapeuten gehen (stärkende TCM-Kräuter), in Hinblick auf Nieren. Auch Akupunktur ist gut für die Nieren. Auch Niermison von Sonnenmoor ist gut. LG Eva

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evalesen ist offline
Beiträge: 3.012
Seit: 20.08.09
Zitat von ReinhardX Beitrag anzeigen
PS: Bei agenki und von Herrn Golenhofen habe ich bislang keine Warnung vor der Leberreinigung gefunden, sondern u.a. das hier, das meinen Erfahrungen auch vollauf entspricht: Agenki :: Gesundheitsratgeber :: Leberreinigung
Hr. Golenhofen warnt ja nicht vor den Leberreinigungen, sondern vor zuviel Leberreinigungen bei Amalgambelasteteten. Amalgambelastete, die empfindliche Nieren haben, sollen langsamer vorgehen, und dazwischen immer wieder gut aufbauen, bzw. Leberreinigungen mit Amalgamentgiftenten Maßnahmen abwechseln. Ich muß den Link erst suchen.

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ReinhardX ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.729
Seit: 16.12.11
Zitat von Kullerkugel Beitrag anzeigen
B- Vitamine massiv gespritzt. Welches B denn ? Gibt ja viele. Und Bs werden nicht gespeichert. Hohe Dosen nutzen also nicht unbedingt viel. Ausser B12 wird gespeichert. .
Wie der Mix genau aussah, weiß ich nicht. Der Arzt ist nicht mehr im Amt. Egal, ich werde mich um mein B12 noch einmal extra bemühen. Obwohl im letzten Jahr eigentlich wirklich viel untersucht wurde, und ein gravierender B12-Mangel lag meines Wissens nicht vor. Das hätte die Ärztin feststellen müssen, denke ich, die mir dann das B-komplex vorgegeben hat.

Aber da ich im Buch "Dreieck des Lebens", wo es vor allem um den Homocystein-Spiegel geht und dann ebenfalls viel B12 als Therapieteil, an der einen oder anderen Stelle auch auf meine Symptome gestoßen bin (was einem ja fast immer passiert), werde ich mich nun noch einmal extra darum kümmern.

Danke noch einmal für den Hinweis!

Viele Grüße
Reinhard

Geändert von ReinhardX (16.02.13 um 19:37 Uhr)

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ReinhardX ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.729
Seit: 16.12.11
Zitat von evalesen Beitrag anzeigen
Und Sport muß man sich leisten können, auch zuviel Sport zehrt die Organe aus....
Ich bewege mich viel, aber moderat und sehr bewusst. Da zehrt nichts aus. Zwar jogge ich täglich morgens oder mittags 15 km, aber ich komme dabei nie außer Atem, schwitze nicht usw., lege auch immer längere Spazierwege zwischendurch zurück. Das mache ich seit einem Jahr so (vorher war ich zu schnell) und fühle mich damit sehr, sehr wohl. Außerdem mache ich seit einigen Wochen außer sowieso Gymnastik und etwas Yoga auch Qigong. Dort können die Gründe für meine Durchblutungsstörungen kaum liegen.

Danke für die Hinweise zur Nierenstabilisierung! Zu Therapeuten gehe ich allerdings nicht mehr, auch zum Arzt nur im Notfall (um ein Rezept für Dekristol zu bekommen oder so). Was ich nicht selbst tun kann, das will ich nicht tun.

Viele Grüße
Reinhard

Schlecht durchblutete Beine - Ursache?

ReinhardX ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.729
Seit: 16.12.11
Zitat von evalesen Beitrag anzeigen
Hr. Golenhofen warnt ja nicht vor den Leberreinigungen, sondern vor zuviel Leberreinigungen bei Amalgambelasteteten. Amalgambelastete, die empfindliche Nieren haben, sollen langsamer vorgehen, und dazwischen immer wieder gut aufbauen, bzw. Leberreinigungen mit Amalgamentgiftenten Maßnahmen abwechseln. Ich muß den Link erst suchen.
Meine letzte klassische Leberreinigung liegt mindestens zwei oder drei Monate zurück, wenn ich mich recht erinnere. Also das ist bestimmt nicht zu viel, auch im Sinne Golenhofens. Was ich öfter mache, das sind Rizinusölanwendungen, aber die belasten von ihrer Natur her die Niere auch unvergleichlich weniger als die klassische Leberreinigung, da viel weniger Fett zum Einsatz kommt sowie kein Bittersalz und das aus der Leber Herausgespülte ja auch sicherer den Darm verlässt. Ich bin da mit zahlreichen Einläufen vorher und nachher, außerdem mit regelmäßiger Bentonit-Einnahme, von selbst sehr vorsichtig. Also, ich glaube, jemand wie ich ist mit der Warnung Golenhofens weniger angesprochen. - Aber wenn Du den Ort noch findest, ich informiere mich trotzdem sehr gern.

Danke noch einmal für den Hinweis!

Viele Grüße
Reinhard

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ReinhardX ist offline
Themenstarter Beiträge: 1.729
Seit: 16.12.11
Mir fällt gerade etwas auf, obwohl ich das fast unwahrscheinlich finde: Meine aktuellen Beschwerden habe ich erst seit kurzem, also so ein Gefühl wie eine leichte Thrombose, das sich nicht abbauen will. Früher hatte ich das ja öfter, aber jetzt schon lange nicht mehr. - Und es ist so, ich habe mir einen Kniestuhl vor ein paar Wochen geborgt, um den einmal auszuprobieren. Einmal habe ich ca. eine Stunde darauf entsprechend gesessen, und anschließend habe ich meine Venen so gespürt, dass ich ihn nicht wieder benutzt habe, höchstens mal ein paar Minuten. Könnte es vielleicht sein...?

Ich meine, man muss schon eine erhöhte Neigung in dieser Richtung haben, damit so etwas passieren kann. Aber ausschließen kann man es nicht, oder? Und was wäre in dem Fall wohl zu tun? Einfach abwarten? Beine in die Luft halten? Moderates Joggen? Im linken Bein, wo die Vene mal gezogen wurde, ist das leicht brennende, drückende etc. Gefühl stärker als rechts, aber dort ist es auch. Hm...

Reinhard

PS: Ah, ich hätte schon früher darauf kommen können, dass es sich um ein akutes Problem vor dem Hintergrund einer chronischen Schwäche (niedriger Blutdruck, leichte Eisenmangelanämie etc. etc.) handelt! Jetzt habe ich fix meine alten Kompressionsstrümpfe hervorgeholt und übergezogen. Normalerweise müsste sich das lästige leichte Thrombosegefühl dann im Laufe einer noch ungewissen Zeit schon legen. Ich bin gespannt. Und vielleicht nutzt mein Herumeiern und Rätselraten ja wenigstens auch noch anderen...

Geändert von ReinhardX (16.02.13 um 20:23 Uhr)

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