Viele Symptome, KEINE Diagnose - wer kann helfen?

14.02.13 15:33 #1
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Viele Symptome KEINE Diagnose wer kann helfen?

bestnews ist offline
Beiträge: 5.704
Seit: 21.05.11
Hallo Nina, Maria,
ich hatte ungefähr 30 Symptome über 43 Jahre angesammelt und 99,9 % kamen durch unverträgliches Essen also durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten, die in der Regel nicht von Allergologen diagnostiziert werden, denn Allergietests bringen hier nichts.
Ich habe nie gemerkt, dass ich Essen nicht vertragen haben, das geht vielen hier so und dabei kann man durch die NMU so ziemlich alles und jedes bekommen. Das geht mit körperlichen Symptomen los, die meisten haben auch solche, die das Nervensystem betreffen, bei mir waren und sind es immer noch Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen sind nicht mehr so schlimm, depressive Zustände hängen bei mir von der Frustose ab, also wieviel ich erwische.
Ich hatte auch immer mal wieder Zysten im Unterleib, in den Nieren auch und wurde mal als Zystenbilder bezeichnet. Hängt meiner Meinung nach am Essen, genauso wie die PMS und das chronische Nierenversagen.
Die Herzrhytmusstörungen sind eindeutig Folge der Histaminintoleranz, genauso auch periodisches schlechtes Sehen, unerklärliches Frieren, jahrzehntelange Schlafstörungen, Nervenschmerzen vom Bein bis zu Taille, herpersähnliche Aussläge, starker Durst, PMS vermutlich auch bis zu Blutdruckschwankungen, Hitzegefühl wo in etwa.
Sehr trockene Haut wohl eher durch Miclhprodukte, auch ne Art Wanderekzem seit Jahrzehten (eindeutig) durch Gluten und Fructose kamen bzw, kommen heftige Blähungen, morgendlicher sehr weicher Stuhl. Der Stuhl lebt auch gerne und ist fetig bei Problemen mit Gluten, Frucktose, Lactose.
Gluten: massive Blähungen, ständige Infekte, Depressionen, Nierenversagen, Blässe, zu wenig Gewicht, zu schmal, eher Frostbeule, nicht zu vergleichen mit dem anfallsweise starken Frieren durch die Histaminintoleranz.
Die Histaminintoleranz kann die Folge dann sein, wenn man seit langem Essen nicht verträgt und dies nicht erkannt und bearbeitet wird dann.

Wie gesagt, ich habe es nicht gemerkt, dass ich z.B. Milchprodukte nicht vertrage, habe mittlerweile ärztlich nachgewiesen eine Lactoseintoleranz, Probleme mit Milcheiweiss (keine Allergie, sondern eine Milcheiweissunverträglichkeit)
Fructose ist nun auch bescheinigt, die Hit für wahrscheinlich befunden, Gluten ist nicht mehr nachweisbar, weil ich schon zu lange keines mehr zu mir nehme.

Ich bin seit bald 40 Jahren wegen der Nieren in ständiger ärztllcher Kontrolle und keiner der Ärzte hat je begriffen, dass meine sämtlichen gesundheitlichen Probleme mit dem Essen zusammenhängen und zwar durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten und nicht mit Allergien!

In Deutschland sind die Fachärzte hierfür Gastroenterologen.
Aber in D. kümmern die sich leider nicht um Milcheiweissunverträglichkeiten.
Vermute mal, das liegt daran, dass man noch nicht so lange weiss, dass es diese gibt, in der Regel nur an eine Allergie auf Kuhmlich und Milcheiweiss bestenfalls gedacht wird.
Ähnlich siehr es mit dem Gluten aus, hier wird vom Gastro in der Regel nur die Zöliakie angeschaut, mit Glück auch fachgerecht, leider häugfig noch nicht mal das.
Dr Ledochowski, ein Landsmann von Dir, sagt, man muss 14 Tage vor der Diagnostik einer Zöliakie 14 Tage vorher viel Glutenhaltiges zu sich nehmen, dann müssen 4 Gewebsproben an vier Stellen entnommen werden, auch wenn der DünnDarm erst mal gut aussieht. Vorwerg wird eine Blutuntersuchung auf Antikörper gemacht, aber diese lässt nur eine Verdacht zu und ist keine völlständige Zölikiediagnostik! Antikörper bildet nicht jeder aus mit eine rZöliakie, bei einer Freundin war das nicht der Fall und bei mir scheinbar auch nicht, 10% in etwa betrifft das:

Diagnose von Zöliakie | Zöliakie

Dann gibt es, dass wissen auch Herr Dr, Ledochowski oder auch Herr Dr. Bolland, noch die Glutenunverträglichkeit, die keine Zöliakie ist, die Zöliakie ist je lediglich die Spitze des Eisberges, also eine Unverträglichkeit von 100%, darunter gibt es alles und mit allen möglichen Symptomen.

So wie mir geht es vielen, sie müssen selber dahinter steigen, was ihnen fehlt, oder wenn sie an Nahrungsmittelunverträglichkeiten leiden.
Ich sehe das bei vielen Mitmenschen die meisten wollen es nicht wissne, es ist unbequem und der Arzt hat es ja nicht festgestellt.
Ich habe in meinem Umkreis bislang 3 Menschen entscheidend helfen können mit meinem Wissen, das sind die die meinem Tipp nachgegangen sind.

Lies Dich gründlich ein in das Thema, meiner Meinung nach ist Dein hoher Konsum an Milchprodukten schon mal ein Problem. Wenn man Probleme mit Milcheiweiss hat, stopft man sich gerne mit diesem voll, denn es werden hier dann Kaseinmorpine gebildet und man fühlt sich wohl und ist eben drauf
Milchprodukte sind ausserdem meiner Ansicht nach alles andere als gesund und werden auch fürs Kalzium nicht gebraucht . Ich habe einen guten Kalziumspiegel ohne Milchprodukte geht auch anderen so.
Entscheiden für eine gute Versorgung mit Kalzium ist ein guter VitaminDSpiegel und hier sind viele ohne es zu wissen, unterversrogt. Vitamin D ist aber in vielerlei Hinsicht sehr wichtig für unsere Gesundheit.

Lebensmittel-Intoleranzen

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Die kritische Seite zur Milch - Einführung

80% der Bevölkerung haben mit NMU zu tun und 80% wissen es nicht laut Medizinern, die sich damit beschäftigen.

Meine Lymphknoten waren oft über Jahre in den Leisten geschwollen, also schmerzhaft schon auf Druck . Ich frage mich gerade, ob das mit dem Glutenauslass verschwunden ist, jedenfalls habe ich das schon fast vergessen, aus dem Gluten bin ich ja schon 3 Jahre raus.

Alles Gute, Du bist auf dem richtigen Weg!

Ach ja was ich noch vergass: Durch diese Unverträglichkeiten kommt man in Mangel an Vitalstoffen und dardurch egeben sich dann auch wieder Symptome....Also muss man hier dann gezielt zuführen, wie auch derstreeck das schon andeutete.

Geändert von bestnews (14.02.13 um 21:01 Uhr)


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