22-jährige Erschöpfung seit Kindheit, Tendenz schlimmer werdend

01.01.13 20:38 #1
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22-jährige Erschöpfung seit Kindheit, Tendenz schlimmer werde

Forgeron ist offline
Beiträge: 1.085
Seit: 11.02.07
Hallo,

wahrscheinlich habe ich mich nicht sehr verständlich ausgedrückt, sodaß Ihre Fragen verständlich sind.

Mit Nährstoffkomponenten meinte ich Vitalstoffe, die in NEM`S nicht vorhanden sind, etwa sekundäre Pflanzenstoffe, weswegen ein Synergieeffekt auch nur von natürlichen Nährstoffen zu erwarten ist , nicht aber von isolierten, gar noch chemischen Mikronährstoffen.

Hinsichtlich der Aminosäuren muß man sich klar vor Augen halten, daß es sog. essentielle Aminosäuren gibt, die von außen zugeführt werden müssen, weil sie im Körper selbst im Unterschied zu einer Reihe anderer Aminosäuren nicht hergestellt werden können.
Dies bedeutet, daß im Falle nur einer fehlenden Aminosäure die Synergiewirkung auf andere vorhandene Aminsäuren ausbleibt, womit vor allem ein funktionierendes Immunsystem infrage gestellt wird.

Mandeln sind im übrigen histaminbelastet.

Gruß

22-jährige Erschöpfung seit Kindheit, Tendenz schlimmer werde

Oregano ist gerade online
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Stella Maris,

Palladium wurde in den ca. 90iger Jahren als "Spargold" in der Zahnmedizin verwendet. Ich hoffe, daß es inzwischen nicht mehr verwendet wird, denn es hat sich nach anfänglicher Euphorie als mindestens genauso schädlich herausgestellt wie Amalgam.
Es ist metallisch und nicht mit weißen Kunststoff-Füllungen zu verwechseln.
Zeitbomben im Krper

... wir sind in eine neues Haus umgezogen ca. ein Jahr bevor sie begannen. Kann es solange dauern, bis sich Giftstoffe bemerkbar machen bzw. im Körper ansammeln?
Das kann schon dauern und hängt auch von den Lebensumständen ab: wie lange warst Du tagsüber im Haus, hast Du eine gute Entgiftung, wie hast Du Dich ernährt, hattest Du viel Bewegung draußen ....?
Kannst Du Dich denn an irgendwelche belastenden Stoffe erinnern? -
Es ist ja möglich, daß durch die Unfälle schon vorher Dein Körper "gestört" war in vielen Funktionen und die trotzdem noch irgendwie ganz gut kompensieren konnte. Dann wäre eine Giftbelastung von innen oder außen der Tropfen gewesen, der das Faß erst einmal zum Überlaufen brachte.

Ich habe Füllungen (kein Amalgam mehr), jedoch "weiße" - ist es dort oft präsent?
- "kein Amalgam mehr": Du hattest also Amalgam, das einfach so ausgebohrt worden ist? Das kann bedeuten, daß immer noch Quecksilber im Körper gespeichert ist. Evtl. trägt das zu Deinen Beschwerden bei.
Amalgam Informationen
Aber diesen Gedanken würde ich jetzt erst einmal im Hinterkopf behalten, damit Du nicht am Ende durch zu viel Aktivität Deine Beschwerden noch verschlimmerst.
Information kann aber nicht schaden ...

Kunststofffüllungen können, wenn man Pech hat, auch unverträglich sein. Hast Du denn irgendwelche Beschwerden an den Zähnen bzw. im Mund, die auf Unverträglichkeit hinweisen?

Wenn Du eine Laktose-Intoleranz hast, würde ich an Deiner Stelle wenigstens für ein paar Wochen ganz auf sämtliche Milchprodukte verzichten.

Grüsse,
Oregano
__________________
They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

22-jährige Erschöpfung seit Kindheit, Tendenz schlimmer werde

Esther79 ist offline
Beiträge: 20
Seit: 27.07.09
Liebe Stella-Maris,

mir geht es sehr ähnlich wie dir, bin 33 und habe auch seit ich denken kann Energieprobleme. Ich bin dem Ganzen seit langer zeit auf der Spur und wollte dir einfach mal mitteilen, welche Teile der Kettenreaktion von mir teilentschlüsselt wurden:

Die Psychiater haben mir eine posttraumatische Belastungstörung von Kindheitstraumata diagnostiziert, der Alternativmediziner nannte das dann Chronical Fatigue Syndrom, im Prinzip kommt es für mich aufs Selbe raus. Es gab in meiner Vergangenheit einfach Dinge, die weitergewirkt haben, unterbewusst. Die Folge ist, dass ich praktisch immer unter Stress stehe, bzw. viel schneller gestresst reagiere als gesunde Menschen. Als erstes Organ begann der Darm zu meckern, vor ca. 10 Jahren ging es los. Heute habe ich Histaminintoleranz, Kaseinintoleranz und Glutenintoleranz. Selbst wenn ich alle Diäten gut einhalte, bin ich nicht beschwerdefrei, mein Darm ist wahrscheinlich mittlerweile wohl sehr durchlässig.
Durch die lange Darmerkrankung fehlen mir jetzt praktisch alle Mineralstoffe, ein Test hat es bewiesen, sogar Schulmediziner raten mir zu Einnahme alle Mineralien, Vitamine und Spurenelemente. Der Mineralstoffmangel hat dann meine Hormonebalance ruiniert, ich habe eine Schilddrüsenunterfunktion, DHEA-Mangel, Cortisonmangel (beides lässt auf eine Nebennierenschwäche schließen), Östrogendominanz. Letzteres hat jetzt auch noch eine sehr schmerzhafte Endometriose nach sich gezogen. Ich vermute bei mir außerdem Enzymmängel, ich vertrage nur wenig Fett.

Wie ich aus dem Schlamassel wieder rauskommen, weiß ich auch noch nicht. Aber ich habe schon ein paar kleinere Erfolge erzielt. Die Einnahme von Progesteron z.B scheint die Endometriose momentan in Schach zu halten und der Schilddrüse zu helfen.
Ich kann mir gut vorstellen, dass bei dir eine ähnliche Verkettung stattgefunden hat. Wie ein Dominoeffekt...

Da ich mich in einem ähnlichen Zustand befinde wie du, nämlich, dass mir ganz schnell alles zu viel ist, muss ich sehr achtsam mit mir umgehen. Das ist oft schwer, denn man selbst und auch die Umwelt hat ja Erwartungshaltungen. Je mehr ich jedoch akzeptiere, dass ich nicht so leistungsfähig bin wie andere, desto weniger stresst mich mein Zustand. Es gibt's nicht schädlicheres in unserer Situation als Druck, egal von dir oder anderen. Stressreduzierung ist das A und O.
Dir alles Gute.

Alles Grüße,
Esther

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maramara ist offline
Beiträge: 122
Seit: 13.05.12
Hallo du,

zeig uns mal deine unauffälligen Schilddrüsenwerte, viele Ärzte sind da schusselig.

TSH, fT3, fT4, AK-TPO wären für den Anfang gut. Wenn du auch TG-AK hast und Sonografie, umso besser.

Viele Grüße
Mara

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Malve ist offline
Moderatorin
Beiträge: 22.476
Seit: 26.04.04
..Wenn schon, denn schon: die TRAK sollten auch noch bestimmt werden.

Liebe Grüße,
Malve

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Stella Maris ist offline
Themenstarter Beiträge: 79
Seit: 01.11.10
Hallo alle miteinander,

danke für die rege Beteiligung!

Ich habe einen kurzen Zwischenbericht, jedoch weniger harte Fakten, als allgemeine Gedanken...

Nun, ich finde die Befunde nicht mehr, sind aber auch nicht frisch. Ich wage es kaum zu sagen, aber ich konnte jetzt durch eine Benachrichtigungs-Mail des Labors eruieren, das das auch schon wieder über 2 Jahre her ist, unglaublich peinlich. Ich weiß aber definitiv, dass sowieso nicht derart viele Werte überprüft wurden, glaube, es waren nur zwei.

Gestern war ich bei einem horrend teuren Privatarzt, der zwar sehr hoffnungslos ob meiner Schilderungen wirkte (war ganz toll für mich, hoffnungslos bin ich ja sowieso schon). Weiß nicht, wie ich ihn bezahlen werde in Zukunft, denn bald blüht mir ja die Arbeitslosigkeit. Positiv war in jedem Fall, dass er die Beschwerden ernst genommen hat, eine Vollblutanalyse veranlassen wird, dass er gefragt hat, ob ich Zeckenbisse hatte (hatte ich, mindestens 4 an der Zahl, jedoch auch schon in der Kindheit) & ob nach Borreliose geschaut wurde (wurde nicht).

Ansonsten hat er die Vermutung einer Nebennierenschwäche ausgesprochen, sowie die Möglichkeit starker Mangelerscheinungen & hormoneller Disbalance in Folge des Stresses durch meine ständigen Angstzustände. Die Traumata (Unfälle, Kindheit, Missbrauch) möchte er auch angehen, neben seinen alternativen Behandlungsmethoden ist er ist Neurologe & Psychotherapeut.

Zitat von Esther79 Beitrag anzeigen

Die Psychiater haben mir eine posttraumatische Belastungstörung von Kindheitstraumata diagnostiziert, der Alternativmediziner nannte das dann Chronical Fatigue Syndrom, im Prinzip kommt es für mich aufs Selbe raus. Es gab in meiner Vergangenheit einfach Dinge, die weitergewirkt haben, unterbewusst. Die Folge ist, dass ich praktisch immer unter Stress stehe, bzw. viel schneller gestresst reagiere als gesunde Menschen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass bei dir eine ähnliche Verkettungstattgefunden hat. Wie ein Dominoeffekt...
Ja, ja, ja, ganz genau!

Meine Therapeutin nannte das bei mir "Entwicklungstrauma", sie meinte, d. h. es geht nicht um ein einmalig stattfindendes traumatisches Ereignis, sondern die ganze Kindheit war traumatisierend. Die zwei Autounfälle haben eben noch ihr übriges getan. Ich stimme mit ihr überein, als dass ich zwar keine klassische PTBS mit sich aufdrängenden Erinnerungen an die damals stattfindenden Geschehnisse habe, jedoch allgemeine ständige Ängste vor Schicksalschlägen, d. h. ich wache schon mit Panik und Hoffnungslosigkeit auf, die Gefühle, die ich damals auch immer hatte. War schon seit Jahren nicht mehr, jetzt eben verstärkt seit der Sommer-pseudo-Burnout-Phase, wo alles zusammengebrochen ist & sich der Abwärtstrend so beschleunigt hat.
Die dauernden Ängste & der Schlafmangel haben über die Jahre sicher einiges an Vitaminen, Mineralien etc. aufgebraucht, und, wie du richtig bemerkt hast, zu noch vielem anderen geführt, die Histaminintoleranz ist eben ein Beispiel.

Habe mich aber auch ein wenig in den Bereich HPU/KPU eingelesen, auch das halte ich bei mir für absolut denkbar.
Esther - glaubst du, das wäre auch bei dir möglich bzw. Nitrostress überhaupt? Ich will ja nicht sagen, dass jeder mit traumatischen Ereignissen gleich eine Mitochondropathie o. HPU haben muss, aber es ist sicher nicht falsch Psyche und Körper (über die vom Körper geforderte Diät wg. Intoleranzen hinausgehend!) miteinzubeziehen.

Liebe Grüße,
Stella Maris

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bestnews ist offline
Beiträge: 5.703
Seit: 21.05.11
Hallo Stella, ich habe auch eine Hit und ansonsten alle anderen Nahrungsmittelunverträglichkeiten, inclusive Probleme mit Milcheiweiss.

Eier und Milchprodukte würde ich an Deiner Stelle mal für ein, zwei Wochen komplett meiden, auch wenn Du meinst, Du würdest sie vertragen. Da kann man sich nänlich sehr täuschen. Ich hatte auch grosse Probleme herauszufinden, ob ich Eier vertrage, genauso erging es derstreeck hier.
Milcheiweiss? Ist da bei Dir mal ein IGG Test gemacht worden?
Ob Du es verträgst oder nicht, wirst Du vermutlich nicht einfach so merken.
Glutenunverträglichkeit komplett abgecheckt?

Hast Du Dich schon mal über eine Mastozytose belesen? Passt zur Wut, Lungenproblematik und Müdigkeit und ist schon mal die Ursache der Hit und ist von der Hit schwer abzugrenzen.

Mastozytose Initiative - Selbsthilfenetzwerk e.V.

Die Mastozytose ist eine hämatologische Krankheit,gehört also vom Hämatologen untersucht.

Ärzte:

Ich habe hier eine Ärzteliste bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten:

Arztsuche | Livevortraege | Videos | Medivere - Gesundheit im Netz

Habe mir dort eine Privatärztin ausgesucht obwohl ich bei der AOK versichert bin, weil ich dachte, es würde mich eine Beratung als Selbstzahler vielleicht weiterbringen. Die Frau Dr. Doll hat mich fast wortlos verstanden und mich u.a.an einen Kollegen weitergereicht, der sich sehr gut mit NMU auskennt und auf Kasse arbeitet, habe erst mal nen Termin, aber die Vita des Arztes gefällt mir schon mal sehr gut.

Alles Gute.

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Stella Maris ist offline
Themenstarter Beiträge: 79
Seit: 01.11.10
Danke Bestnews!

Milchprodukte scheinen zumindest nicht zu einer direkten HIT-Reaktion zu führen bei mir. Für eine Woche weggelassen habe ich sie, habe evtl. eine 5 % Zustandsbesserung erreicht, kann auch sehr gut nur Einbildung gewesen sein.

Eier habe ich noch nicht weggelassen, wohl aber kann ich sagen, dass ich nach Eierkonsum auch wirklich super Tage hatte, daher habe ich das noch nicht versucht.

Merci auch für die Liste, ich wohne jedoch in Österreich. Für HIT waren dort nur deutsche Ärzte aufgeführt.

Mit der Mastozytose hast du mir nun einen Floh ins Ohr gesetzt, befürchte jetzt schon sehr, dass ich das habe. Eigentlich drehts mir vor Angst schon richtiggehend den Magen um, wenn ich dran denke; habe mir die Symptome durchgelesen, davon habe ich ja fast alles außer eben den Hautproblemen, juchuh! Gut, ich neige nicht zu anaphylaktischen Schocks (trotz Brustenge/Kurzatmigkeit & Herzstolpern hatte ich das gottseidank noch nie). Das würde dann eben nicht für eine kutane, sondern eben eine systemische Mastozytose sprechen. Die Wiener Koryphäe auf dem Gebiet habe ich Freitag nicht erreicht, Montag versuch ichs wieder. Eine Knochenmarkbiopsie scheint da angeraten.

In das Thema Mastzellaktivierungssyndrom sollte ich mich auch mal einlesen.

Hab grad wirklich irrsinnige Angst.

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Esther79 ist offline
Beiträge: 20
Seit: 27.07.09
Zitat von Stella Maris Beitrag anzeigen
Hallo alle miteinander,
Esther - glaubst du, das wäre auch bei dir möglich bzw. Nitrostress überhaupt? Ich will ja nicht sagen, dass jeder mit traumatischen Ereignissen gleich eine Mitochondropathie o. HPU haben muss, aber es ist sicher nicht falsch Psyche und Körper (über die vom Körper geforderte Diät wg. Intoleranzen hinausgehend!) miteinzubeziehen.
Hallo stella Maris,

ich habe mich ehrlich gesagt mit Beidem noch nicht eingehend beschäftigt, obwohl ich etliche Male über diese Begriffe gestolpert bin. HPU hatte ich vor 2 Jahren testen lassen und es scheint bei mir wohl nicht der Fall zu sein. Hat mich erstaunt, da die Symptome so gut gepasst hätten. Im Sommer war ich bei einer Ärztin, die zum ersten Mal von einer möglichen Mitochondropathie bei mir sprach, aber ich konnte es nicht weiter verfolgen, da ich mich um die Endometriose (OP im August) kümmern musste. Als ich wieder fiter war, bin ich erst mal für einen Monat in den Süden um wieder auf die Beine zu kommen. Ich brauche diese Pausen von den Ursachenforschungen meiner Problematik, sonst artet es total aus und mir geht es immer schlechter, da ich mir 100 Krankheiten auf einmal andichte . Dass mit der Angst kenne ich also auch nur zu gut...

Mit den Milchprodukten ist es bei mir ähnlich, ich habe sie sogar mal ein Jahr lang weggelassen und kaum einen Unterschied bemerkt. Eine kinesiologische Austestung ergab aber, dass ich sie nicht vertrage. Also esse ich jetzt nur sehr wenig Milchprodukte.

Wie kann man die Mastozytose von der Histaminintoleranz unterscheiden? Die Symptomliste ist ja identisch...

Geändert von Esther79 (19.01.13 um 22:05 Uhr)

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bestnews ist offline
Beiträge: 5.703
Seit: 21.05.11
Hallo Stella,
tut mir leid, dass Dir meine Info einen Schrecken einjagt, aber ich denke, es sollte abgeklärt werden beim Hämatologen. Vielleicht hast Du es auch nicht und man kann es ja durchaus behandeln .Ich dachte erst auch, ich hätte das, aber irgendwie kam ich dann drauf, dass es doch nicht passt.
Deswegen bin ich nicht wie Esther der Meinung dass Hit und Mastozystose identisch sind.

Esther vielleicht noch mal mehr in das Thema vertiefen, dann siehst Du vielleicht Unterschiede.
Klar macht man meines Wissens eindeutig eine Mastozytose über eine Punktion des Knochenmarks, aber es gibt da auch Fragenkataloge, die die Sache eingrenzen.

Alles Gute.


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