Unglaublich schwaches Bindegewebe - sehr starke Cellulite

15.12.12 18:04 #1
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Rubyna ist offline
Beiträge: 88
Seit: 02.02.09
Hallo alle zusammen,

ich bin 23 Jahre alt und habe bestimmt schon seit meinem 12., 13. Lebensjahr sehr, sehr starke Cellulite und viele Dehnungsstreifen. Seit ich 6 oder 7 Jahre alt war, habe ich auch sehr ausgeprägte Senkfüße, ich glaube, das passt auch dazu.
Bisher waren von der starken Cellulite fast ausschließlich die Oberschenkel betroffen und ich habe mir immer gedacht, nun gut, dann kann ich die wohl im Sommer nicht "herzeigen", aber doch zumindest noch die Unterschenkel.
Zu meinem Bedauern merke ich nun aber seit ein paar Jährchen auch eine stetige Zunahme der Cellu an den Unterschenkeln
Auch an den Oberarmen fällt es mir immer wieder auf *seufz*
Als "normal" würde ich das Ganze absolut nicht mehr bezeichnen. Habe so etwas noch nie bei einer anderen Frau gesehen, weder bei jüngeren, noch bei älteren.

Ich könnte mir vorstellen, dass möglicherweise meine (leichte) HPU dabei eine Rolle spielt, aber gibt es für so etwas auch noch andere Ursachen?
Was könnte man am besten dagegen machen?
Mache mir schön langsam wirklich Sorgen und darf gar nicht daran denken, wie das mal erst in zwanzig, dreißig, vierzig Jahren aussehen mag

Wäre für Tipps und hilfreiche Ratschläge sehr dankbar!

Liebe Grüße
Rubyna
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"Bist du arm, aber gesund, so bist du ein halber Reicher." (Konfuzius)

Unglaublich schwaches Bindegewebe - sehr starke Cellulite

Kullerkugel ist offline
Beiträge: 6.671
Seit: 01.06.10
Hallo Rubina,

ob das jetzt insgesamt ausreicht, kann ich nicht beurteilen.
Aber für das Bindegewebe ist eine Aminosäure zuständig ( u.A. ) ....Hydroxiprolin....wird aus Prolin und Vit C gebildet.

Also auf gute Versorgung mit Eiweiss achten und viel Vit C, ich bevorzuge da z.B: die nicht saure Form des Calziumascorbats, oder Natriumascorbat....

LG K.
__________________
LG K.

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Kiraz ist offline
Beiträge: 115
Seit: 14.02.12
Zitat von Rubyna Beitrag anzeigen
Ich könnte mir vorstellen, dass möglicherweise meine (leichte) HPU dabei eine Rolle spielt, aber gibt es für so etwas auch noch andere Ursachen?
Was könnte man am besten dagegen machen?
Wäre für Tipps und hilfreiche Ratschläge sehr dankbar!
Liebe Rubyna,

ich habe mal ein Foto gesehen mit Dehnungsstreifen, die typisch seien für die HPU/KPU.
Cellulitis und Dehnungsstreifen treten oft gemeinsam auf.
Cellulitis ist eine Entzündung des Bindegewebes.

Ich bin überzeugt, es gibt auch Frauen die von ihrer Konstitution her einfach stärker dazu neigen als andere.

Als ich noch jung war und dagegen angehen wollte habe ich gute Erfolge erzielt mit Natrium sulfuricum D3 Tabletten (Biochemisches Mittel gehört zu den Schüssler Salzen), die ich in Wasser aufgelöst habe.
Ein bischen Öl dazu schütteln und auf die betroffenen Stellen einmassieren. Ist ne kleine Sauerei, weil es beim Eintrocknen brökelt. Eleganter ist die Methode, Natrium sulfuricum Salbe aufzutragen aber etwas kostspieliger.
Wenn Natrium sulfuricum Salber nicht hilft versuche Natrium phosphoricum Salbe zusammen mit Silicea Salbe. Auch Kalium chloratum Salbe ist einen Versuch wert. Wegen den Dehnungsstreifen würde ich auch Calcium fluoratum Salbe empfehlen. Diese 5 Salben im täglichen Wechsel abends auf die betroffenen Stellen aufgetragen, müsste innerhalb eines Monats Erfolge zeigen.

Liebe Grüße

Kiraz

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bebu
Zitat von Kullerkugel Beitrag anzeigen
Hallo Rubina,

ob das jetzt insgesamt ausreicht, kann ich nicht beurteilen.
Aber für das Bindegewebe ist eine Aminosäure zuständig ( u.A. ) ....Hydroxiprolin....wird aus Prolin und Vit C gebildet.

Also auf gute Versorgung mit Eiweiss achten und viel Vit C, ich bevorzuge da z.B: die nicht saure Form des Calziumascorbats, oder Natriumascorbat....

LG K.
@Kullerkugel, leider hat Cellulite mit Ernährung nichts zu tun. Von einer Cellulite sind fast ausschließlich nur Frauen betroffen, da sie eine andere Bindegewebsstruktur als Männer haben. Es ist eine biologisch bedingte Veränderung des Bindegewebes, die zur Dellenbildung der Haut führt. Erbliche Veranlagung (wie schwache Bindehautstruktur) und Übergewicht spielen dabei eine wesentliche Rolle. Mit zunehmender Ausprägung einer Cellulite verschlimmern daraus entstehende Stoffwechselprobleme noch die Situation. Die Erhebungen sind eigentlich riesige Fettzellen, die das Bindegewebe nicht mehr in der Unterhaut festhalten konnte und dadurch hervortreten können. Je mehr Fett in diesen Zellen gespeichert wird, umso ausgeprägter zeigen sich diese "Dellen". Davon sind überwiegend Oberschenkel, Oberarme, Hüften und Gesäß betroffen.
Natürlich kann man dagegen etwas machen, jedoch helfen Ernährungsempfehlungen leider nicht.
Allgemein können Wechselduschen (warm und kalt) der Bildung von Cellulite vorbeugen. Sie verbessern den Blutkreislauf, aktivieren den Stoffwechsel und fördern die Hautregeneration. Weitere Empfehlungen sollten dazu führen, dass die Fettablagerungen in der Haut verringert werden. Nur so lässt sich allgemein dieses kosmetische Problem mildern.

@Kiraz, zu den Dehnungsstreifen:

Dehnungsstreifen (Striae cutis atrophicae) sind Risse im Unterhautgewebe, die durch eine starke Dehnung des Gewebes entstehen und als blaurötliche Streifen sichtbar werden. Wenn sie, wie es häufig der Fall ist, im Rahmen einer Schwangerschaft entstehen, werden sie als Schwangerschaftsstreifen (Striae gravidarum) bezeichnet.

Geändert von bebu (16.12.12 um 01:12 Uhr)

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bestnews ist offline
Beiträge: 5.828
Seit: 21.05.11
Cellulite kann sehr wohl was mit der Ernährung zu tun haben!

Ich bin 47 , sehr schlank und hatte ab 37 Cellulite, erst an den Oberschenkeln, dann am Po, Bauch zuletzt.

Als ich meine Ernährung auf glutenfrei umstellte, verschwand die Cellulite in meinem zarten Alter von 44 von den Oberschenkeln und Bauch nach und nach gänzlich, habe nur noch ein wenig am Po. Ähnliches habe ich auch schon von anderen Frauen gelesen im www.

Das passt dann zu der Theorie, dass es Ablagerungen sind, Schlacken.

Schönen Advent!

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Kiraz ist offline
Beiträge: 115
Seit: 14.02.12
Zitat von bebu Beitrag anzeigen
@Kiraz, zu den Dehnungsstreifen:
Dehnungsstreifen (Striae cutis atrophicae) sind Risse im Unterhautgewebe, die durch eine starke Dehnung des Gewebes entstehen und als blaurötliche Streifen sichtbar werden. Wenn sie, wie es häufig der Fall ist, im Rahmen einer Schwangerschaft entstehen, werden sie als Schwangerschaftsstreifen (Striae gravidarum) bezeichnet.
Das ist mir bekannt.
Ich habe auch nichts Gegenteiliges geschrieben.

Es gibt aber auch Fälle, wo "Schwangerschaftsstreifen" bei von HPU Betroffenen vorkommen. Warum das so ist weiß ich nicht.
Nur, daß es so ist.

Meine Salbenempfehlung war gegen die Cellulitis und nicht gegen die Dehnungsstreifen.

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Kullerkugel ist offline
Beiträge: 6.671
Seit: 01.06.10
Hallo ,

ich weiß gar nicht viel von Dir Rubyna , deshalb ist hier jetzt jegliche Diskussion nur Theorie.....

Ich möchte einmal meine Sichtweise erläutern. Ich habe für mich das Motto des Forums , keine Symptombekämpfung, dafür Suche und Abstellung der Ursachen irgendwie verinnerlicht......

Bebu hat die Standarderklärungen der Schul-Medizin erläutert ...Begriffe erklärt, aber auch den Aspekt sofort verneint, der grundsätzlich dazu führt , das Menschen mit ihrer genetischen Grundausstattung mal mehr oder auch weniger gesund zurecht kommen.

....Ernährung.....

Ich hatte davon noch gar nichts weiter geschrieben, aber sofort kommt dieser Satz:

Kullerkugel, leider hat Cellulite mit Ernährung nichts zu tun

Nach so einer Themeneröffnung könnte ich für mich sagen, lass es sein , ich weiß es eben besser oder ich versuche einmal , ein paar Erklärungen.

Wenn das hier nicht gewünscht ist, ok. Aber ich möchte keinen Streit .....unsere Gesundheit ist zu wichtig, um nicht jedes kleine Fitzelchen einer Idee auf mögliche Hilfen zu überprüfen. Dem einen nutzt es was , dem anderen nicht....nicht jeder ist mit der gleichen Lösung zufrieden.....

Was stimmt, ist die Tatsache , das Cellulite und Dehnungsstreifen zwei Probleme sind. Oft sind sie zusammen zu bemerken.

Was nicht stimmt, ich habe das schon öfter mit eigenen Augen gesehen, das "fast ausschließlich Frauen betroffen sind" .
So kann man das zwar öfter lesen, aber ich habe es gesehen. Und wer das auch sehen will, möge in ein Fitnessstudio gehen, Kontakt aufnehmen zu den jungen Männern, die dort versuchen, genau gegen solche Probleme anzugehen.....ich gehe davon aus , das ein Drittel der heutigen jungen Männer Probleme damit haben. Genau wie bei den Frauen.

Damit wären wir da , wo wir überlegen müssen, wo haben Männer und Frauen Gemeinsamkeiten....beim Essen vielleicht ?

Liebe Kiraz, Du hast recht gute Nährstoffe erwähnt....allerdings würde ich die nicht nur ! über die Haut als Salbe zuführen.....man kann die auch essen.

Liebe Rubina, Du bist noch sehr jung, ich würde da alles tun, um das Problem in den Griff zu bekommen. Du hast das Problem recht ausgeprägt ....was sagen denn Deine Ärzte dazu ?
Ich denke daran, das Frauen in späteren Jahren wohlmöglich gesagt bekommen, sie hätten ein Lipidödem. In jungen Jahren sieht man das noch nicht so ? Ich habe hier im Forum schon von Betroffenen gelesen....ich würde einmal die Suche benutzen ?

Es wird die HPU / KPU erwähnt......in dem Zusammenhang denke ich an Stoffwechselstörungewn, eingeschränkte Entgiftung, Mangel an bestimmten Nährstoffen....und wenn diese meist genetischen Konstellationen nicht beachtet werden, an systemische Stoffwechselerkrankungen. Betroffene sind hier im Forum zu Hauf vertreten. Und wer Betroffen ist, hat nach Dr. Kuklinski auch oft Probeleme mit Getreide / Kohlehydratverwertung ...Eiweissverwertung usw....man kann nachlesen.

Liebe Bestnews, Du hast ganz prima ein Beispiel geliefert, das es sich lohnt , Ursachen zu suchen ! Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht ....es lohnt sich , zu schauen, ob man seinen Körper mit den richtigen "Nahrungsmitteln" ernährt .

Ich kenne leider sehr viele Menschen, denen nicht bewusst ist und die es meist auch nicht wissen wollen, warum wir überhaupt essen müssen. Die essen eben , weil es schmeckt, und oft nur das, was auch schmeckt. Und da gibt es Einiges, was vom Nährstoffgehalt fast unbrauchbar ist , aber wohlschmeckend ??? und vor allem lecker aussehend ist. Nur die "Ernährung" des Körpers kommt dabei zu kurz.

Man gehe nur einmal in eine Drogerie und schaue, was in Cremes, Lotions usw. an Vitaminen, Mineralien ....so alles drin sein soll und was uns wieder faltenfrei und schön machen soll.
Ich denke dann immer nur, man könnte diese Nährstoffe auch mit Nahrung zuführen.....die Haut und der Körper , auch das Bindegewebe müssen von innen genährt werden !

Cellulite hat ganz sicher etwas mit Stoffwechselschlacken, mit vergrößerten Fettzellen, mit Wassereinlagerungen ....zu tun.
Genau solche Probleme hat man, wenn man z.B. mit zu vielen ( oft leeren ) Kohlehydraten ein Problem hat ( auch bei KPU /HPU ....) . Und wenn der Körper deshalb bestimmte Immunprozesse in Gang setzt, die zu Entzündungen führen (siehe Histamin - Ausschüttung ) , die sich dann auch selbst unterhalten ,zu Wassereinlagerungen und vermehrter Fettbildung führen.
Das Ergebnis sieht man dann .....und wenn das Bindegewebe der Haut nicht gut drauf ist, gibt es Dehnungsstreifen.
Man muss aber nicht beides haben, die genetischen Bedingungen spielen auch da sicher eine Rolle.

Genug fürs Erste.....in dem Zusammenhang möchte ich nur bestimmte UNverträglichkeiten / Intoleranzen ...erwähnen. Laktoseintoleranz , Glutenintoleranz , Fructosemalabsorbtion ....u.v. a. m., könnte man beim Arzt abklären lassen.

LG K:
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LG K.

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Rubyna ist offline
Themenstarter Beiträge: 88
Seit: 02.02.09
Hallo alle zusammen,

vielen Dank für eure Tipps! Ich werde mir das alles mal durch den Kopf gehen lassen.....

Liebe Rubina, Du bist noch sehr jung, ich würde da alles tun, um das Problem in den Griff zu bekommen. Du hast das Problem recht ausgeprägt ....was sagen denn Deine Ärzte dazu ?
Eigentlich habe ich dieses Problem noch nie bei einem Arzt angesprochen...war immer irgendwie der Meinung, dass mir das wohl auch nicht wirklich weiterhelfen würde...bei welchem Mediziner ist man denn damit am besten aufgehoben? Bei einem Dermatologen?

Liebe Grüße
Rubyna
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"Bist du arm, aber gesund, so bist du ein halber Reicher." (Konfuzius)

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bebu
Zitat von Rubyna Beitrag anzeigen
...bei welchem Mediziner ist man denn damit am besten aufgehoben? Bei einem Dermatologen?
@Rubyna, ich gehe einmal davon aus, dass Du Dich mit einem Dermatologen besprechen solltest. Es ist eine erblich bedingte Bindegewebsschwäche, unter der viele Frauen leiden, auch schlanke Typen.

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bestnews ist offline
Beiträge: 5.828
Seit: 21.05.11
Es ist eine erblich bedingte Bindegewebsschwäche, unter der viele Frauen leiden, auch schlanke Typen.
Zitat Bebu.

Bebu, warum beharrst Du auf Deinem Standpunkt, meinst Du meine Cellulite hat sich durch Gottes Gnade im Alter von 44 Jahren an Beinen und
Bauch aufgelöst nachdem ich sie bereits seit dem 37.Lebensjahr hatte?
2,5 Jahre sind die Dellen nun bereits weg und in diesem Sommer habe ich mir das extra in Hotpants noch mal von nem Nachbarn bestätigen lassen.
Kullerkugel hat ähnliche Erfahrungen und wie gesagt, wir sind nicht die einzigen, also ist da wohl was dran....

Liebe Rubyna, ich schätze nicht, dass Dein Dermatologe den Zusammenhang zwischen Nahrungsmittelintoleranzen oder auch unverträglichem Essen und Cellulite kennt, jedenfalls wäre das wohl sehr grosses Glück.
Ich würde an Deiner Stelle die Sache von einem guten Gastereoenterologen oder HP oder aber anderweitig mit Nahrungsmittelintoleranzen bewanderten Arzt abklären lassen. Das Problem ist nur einen zu finden, der auch alles anguckt. Beginne erst mal beim Gastereo und dann berichte hier mal.
In der Regel klären die Gastereos nicht die Glutenunverträglichkeit

http://miriam-betancourt.ksta-blogs....ohnezoeliakie/

(Man schätzt, 80% der Bevölkerung haben damit zu tun, 80% auch mit NMI und 80% wiederum wissen nichts davon laut Dr. med. Ledochowski z.B: Das Unwissen der Ärzte ist hier heftig offenbar.)

als Ganzes ab, sondern nur die Spitze des Eisberges , also die Zöliakie , aber selbst dies wird nicht immer fachgerecht gemacht. Schau bitte nach Gastereos, die die Zöliakie gut abklären hier ist ne Liste:

Zöliakie Treff - glutenfrei durch den Alltag • Forum anzeigen - Kontaktbörse und Selbsthilfegruppen

Und leider klären die Gastereos nicht eine Milcheiweissunverträglichkeit ab, hier musst Du schauen, ob ein Allergologe es macht, die schauen aber in der Regel nur auf die Allergie von Milcheiweiss.
In HH kenne ich einen Arzt, zu dem Du wegen Milcheiweiss und Glutenunverträglichkeit gehen könntest auf Kasse.
Ansonsten sind hier die privaten Ärzte, häufig Allgemeinmediziner die , die sich im allgemeinen wirklich gut dem Thema NMI widmen.

Nicht ganz einfach die Sache. Google Nahrungsmittelintoleranzen , Arzt, vielleicht wirst Du so auch fündig.

Bitte nicht kinesiologisch austesten lassen, das war bei mir voll der Reinfall und das liest man immer wieder und auch Dr. med. Ledochowski sagt, dass Kinesiologie hier nicht funktioniert.

Alles Gute.

Geändert von bestnews (17.12.12 um 09:40 Uhr)


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