Hilfe!! Was ist mit mir los?

20.11.12 21:07 #1
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Hilfe!! Was ist mit mir los?

Franziska12 ist offline
Themenstarter Beiträge: 20
Seit: 15.12.11
hallo oregano. schwermetalltest schon gemacht. ist alles im grünen bereich.
kann es auch sein dass man sich einfach nur bei wem anders damit angesteckt hat? vielleicht beim sex oder so? vielleicht ist das die ursache?

Hilfe!! Was ist mit mir los?

derstreeck ist offline
Beiträge: 4.123
Seit: 08.11.10
Hallo Franziska12,

aber haargenau so wie in der antipilzdiät empfohlen ernährte ich mich jetzt schon seit fast 3 jahren
Ich glaube, selbst wenn man sich nicht so streng an diese Regeln hält, sollte es sich bessern. Ich habe dann leider auch keinen weiteren richtigen Tipp.

Ich würde das mit dem Brottrunk probieren und Brot/Nudeln auch als Vollkorn(falls ihr das noch esst) weiter reduzieren. Ansonsten gibt es vielleicht weitere Quellen wie Schimmel in der Wohnung oder Amalgambelastung.

Ihr seit zwar umgezogen aber vielleicht hattet ihr ja das grosse Pech, dass auch die neue Wohnung belastet ist?

Vitamin- und Mikronährstoffmangel könnte auch eine Rolle spielen. Viele Sachen werden beim Arzt nicht untersucht. Vitamin D, Selen, Zink, B-Vitamine usw.

Grüsse
derstreeck

Hilfe!! Was ist mit mir los?
darleen
Hallo Franziska

wenn ihr diese Lebensmittel oft in euren Speiseplan einbaut , vieleicht hilft es ja ?

Die sechs Anti-Pilz-Lebensmittel

Sechs kraftvolle Lebensmittel mit deutlich antimykotischen Eigenschaften sind nicht nur bei der Prävention von Pilzinfektionen behilflich, sondern auch bei deren Therapie. Essen Sie im Falle eines Falles die genannten Lebensmittel nicht einfach nur gelegentlich. Integrieren Sie sie ganz bewusst und regelmäßig in genau bemessenen Mengen in Ihren Speiseplan. Lassen Sie Ihre Nahrung Ihre Medizin sein, und werden Sie auf diesem Wege Pilzinfektionen ein für alle mal los.
1. Biologisches Kokosöl

Verwenden Sie ab sofort Bio-Kokosöl zum Braten und Kochen. Kokosöl enthält die pilzfeindliche Fettsäure namens Caprylsäure. Diese verhindert und bekämpft ganz direkt die Ausbreitung von Candida Albicans. Kokosöl ist hitzestabil, weshalb es hervorragend zum Kochen geeignet ist. Nehmen Sie täglich drei Esslöffel hochwertiges Bio-Kokosöl zu sich. Sie können Kokosöl auch als Brotaufstrich verwenden oder - falls Sie keine Verwendung dafür in der Küche haben - es auch pur einnehmen.
2. Knoblauch

Knoblauch enthält Allicin, ein bioaktiver Stoff, der gegen eine Vielzahl von Krankheitserregern wirksam ist. Außerdem ist Allicin ein hervorragendes Pilzgift und kann Candida Albicans zurückdrängen. Essen Sie zwei rohe Zehen täglich oder nehmen Sie entsprechend allicinhaltige Knoblauchkapseln ein.
3. Meerrettich und Kresse

Meerrettich und Kresse helfen bekanntlich wunderbar bei Infektionen der Luftwege. Sie machen die Atemwege frei, desinfizieren den Organismus und aktivieren das Immunsystem. Die in ihnen vorkommenden Senföle wirken so hervorragend antibiotisch, dass sie auch Keime vernichten können, die gegen herkömmliche Antibiotika längst resistent sind. Ganz nebenbei erfreuen Meerrettich und Kresse uns außerdem mit einer antimykotischen Wirkung und dämmen daher auch Candida-Pilze ein. Meerrettich wird am besten frisch gerieben verspeist oder im Bio-Laden ohne schwefelhaltige Konservierungsmittel besorgt. Kresse (Gartenkresse, Brunnenkresse oder Kapuzinerkresse) kann täglich in Form von frischen Salaten genossen werden.
4. Cayenne-Pfeffer

Cayenne-Pfeffer ist eine andere Bezeichnung für Chili, hat also mit Pfeffer nichts zu tun. Chili-Schoten enthalten Capsaicin, einen sekundären Pflanzenstoff mit äußerst starker antibakterieller und pilztötender Wirkung. Wissenschaftler des Agricultural Research Service im US-Landwirtschaftsministerium (USDA) haben herausgefunden, dass Chilis eine weitere antimykotische Substanz enthalten. Diese gehört zur Familie der Saponine, heißt CAY-1 und kann schädliche Hefepilze abtöten. In Tests konnte bereits gezeigt werden, dass CAY-1 das Wachstum von Candida albicans um 93 Prozent eindämmen kann. Da Chili eine echte Geschmackssache ist, sollten Sie hier die tägliche Dosis selbst entscheiden.
5. Mandeln

Mandeln töten Pilze nicht direkt. Sie sind jedoch in der ganzheitlichen Anti-Pilz-Therapie unverzichtbar, da hier nicht nur mit der Abtötung unwillkommener Pathogene gearbeitet wird, sondern auch und insbesondere mit der Aktivierung des Immunsystems und der Stärkung der erwünschten Mikroorganismen. Das Ziel ist, letztere wieder so weit zu fördern, dass sie in der Lage sind, die Pilze aus eigener Kraft zurück zu drängen.

Mandeln haben neuesten Erkenntnissen zufolge eine prebiotische Wirkung. Das heißt, sie liefern den erwünschten Darmbakterien (und damit unserem Immunsystem) hochwertige Nahrung. Mandeln arbeiten also nachhaltig am Aufbau einer gesunden Darm- und Körperflora – und bilden somit die Voraussetzung für die dauerhafte Abwesenheit von Pilzinfektionen.

Essen Sie 60 Gramm Mandeln pro Tag oder die entsprechende Menge Mandelpüree. Mandeln und Mandelpüree bilden die Basis für köstlich gesunde Shakes und Gerichte. Weitere Informationen und Rezepte finden Sie hier:

Mandelpüree
Mandelmilch

Diese sechs Lebensmittel sind EIN Punkt innerhalb der ganzheitlichen Anti-Pilz-Therapie, die viele weitere Möglichkeiten und Schritte beinhaltet, um - ohne negative Nebenwirkungen - das Immunsystem zu stärken und das Gleichgewicht der natürlichen Darm- und Vaginalflora wieder herzustellen.


Lesen Sie mehr unter: Pilzinfektionen natürlich behandeln ...Pilzinfektionen natürlich behandeln
Außerhalb des Pilzverdachtes:

Ansonten, habt ihr villeicht in eurer alten Wohnung Schimmel gehabt und das ist vielleicht in die Möbel gedrungen und ihr habt sie mitgenommen in die neue Wohnung??


liebe grüße darleen


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