Brauche bitte dringend eure Hilfe - starke Schmerzen, Borreliose

18.08.12 09:49 #1
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Brauche bitte dringend eure Hilfe - starke Schmerzen, Borreli

florentine ist offline
Beiträge: 21
Seit: 08.06.12
hallo Whoever,
lass bitte mal beim HA.den Zoster kontrollieren.Wenn sich dort hohe Werte zeigen,hast du eine Diagnose und jeder Arzt kann mit Zosterneuralgie was anfangen und weiß was das für schlimme Schmerzen sind.
Dann hast du es ne Ecke leichter Hilfe zu bekommen.
Bei sehr sehr vielen chronischen Borreliosen ist der Zoster reaktiviert wegen dem gedrückten Immunsystem.Es kann sich auch nur im IgG ein hoher Wert zeigen.Bei meinem Labor steht sogar darunter,bei Zoster Reaktivierung meist nur Anstieg derIgG-Antikörper!!
Das habe ich auch mal in irgendeinem Ärzteblatt gel.finde es aber leider nicht wieder.
Liebe Grüße
Flo

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sonneundregen
Zitat von Karde Beitrag anzeigen
Hallo

Ich wünsche Dir die Kraft, nicht mehr nur mit dem Kopf an Deine Arbeit zu denken. Höre auf Dein Herz, versuche zu verstehen was Dein Körper Dir mitteilen will, deine Seele leidet....


Herzliche Grüsse
KARDE
Hallo Karde,

wenn die Beschwerden unter AB besser werden, kann es sich meiner Meinung nach nur um Borrelien handeln oder denkst Du darüber anders?

Natürlich greift die Borreliose auch die Nerven und die Seele an, zumindest bei mir! Es ist aber nur ein Symptom, zumal die Borreliose ja schon diagnostiziert wurde.

Lg
sonneundregen

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Kayen ist offline
Beiträge: 4.567
Seit: 14.03.07
Zitat von Karde Beitrag anzeigen
. Höre auf Dein Herz, versuche zu verstehen was Dein Körper Dir mitteilen will, deine Seele leidet....
Herzliche Grüsse
KARDE


Liebe Karde,

es ist sehr schwer herauszufinden, was der Körper bei "Borreliose" einem sagen möchte. Dazu bedarf es einen Rückblick auf die ursprüngliche Entstehung der Erkrankung.

Die meisten Borreliosen werden durch Zecken übertragen. Zecken sind Spinnentiere und Spinnentiere jagen "unvorsichtige Opfer".
Also ich persönlich kann so überhaupt garnichts daraus assoziieren ich bin auch überhaupt kein unvorsichtiger Typus im Gegenteil. Naja, dieses gehört hier wahrscheinlich auch garnicht so in dieses Thema.

Liebe Grüße
Kayen
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Alles verändert sich - dahinter ruht ein Ewiges

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Karde ist offline
Beiträge: 5.006
Seit: 23.05.12
Hallo
ich wollte darauf hinweisen, dass das Durchhalten und der Arbeitsdruck extrem schädlich ist. Wenn man mit den Beschwerden (die ja viele sind) klar kommen möchte, braucht man erst mal Ruhe von den Reizen im Aussen. Die Schmerzen sind meines Erachtens nicht mehr nur von den Borrelien, sondern es ist auch das ganze Schmerzgedächtnis (Nerven) überreizt. Es nützt nichts sich auf Morphium einzustellen und einfach weiter zu arbeiten.....das macht nur noch mehr kaputt, in dem Sinne fand ich die Seele leidet.
Hoffe ihr habt mich nun besser verstanden.
LG KARDE
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gefeu1 ist offline
Beiträge: 141
Seit: 15.04.12
@whoever,
ich rate dir auch dringend (wie Rosenheimer) die gefeu-lösung zu nehmen. Beachte aber bitte die von mir beschriebenen regeln einzuhalten (z.b. leerer magen und zeitversetzt zu vitaminzuführung) ABs wirst du dann bald nicht mehr brauchen.
Weiter investierst du in einen heilstein für knapp 3€. Es sollte der Rhodonit als trommelstein sein. Im bayrischen raum gibt es genug schmucksteingeschäfte. Den stein legst du in einen trinkbecher und füllst wasser auf. Nach 10 min kannst du zum ersten mal einen großen schluck nehmen, dann laufend jede stunde immer etwa 100 ml. Immer wieder wasser nachfüllen. Der stein wird nicht verbraucht dabei. Jede woche mal unter laufendem wasser abwaschen und alle 2 wochen mal in die sonne legen (1h).
Die wirkung die von dem stein ausgeht ist erstaunlich: Es wird dich keine zecke und keine stechmücke mehr beissen wollen. Es fördert die heilwirkung des eigenen immunsystems, vertreibt auch parasiten im inneren des körpers und lässt narben verschwinden. Erklären kann man diese effekte nur über die wasserformatierung. In den entsprechenden webseiten über heilsteine wird von energien gesprochen, das ist meiner meinung nach geschwafel. Formatierung ist treffender, denn die wasser moleküle haben ein dipolmoment welches der grund ist, dass sich unheimlich viele stoffe gern in wasser lösen. Die dipole formen sich um großmoleküle und bilden quasi eine negativkopie wie eine gussform. Die originale können dann ersetzt werden durch eine positivanordnung von molekülen(das ist vermutlich der mechanismus der evolution). Bekannt ist diese sache in der hömöopathie bei den potenzierten verdünnungen bestimmter mixturen, denen man nachsagt, die verdünnungen würden wie das original wirken, obwohl vermutlich kein einziges molekül der mixtur mehr vorhanden sein kann, wegen der hochpotenzierten verdünnung.

Der stein wirkt auch als kalkumformer. Während normalerweise hartes wasser sehr stabile schwer zu entfernende kalkablagerungen in wasserrohren und gefäßen bildet, gibt es in dem gefäß mit dem rhodonitstein kalkablagerungen die sich sehr leicht mit dem finger abwischen lassen. Diese kalkform ist im gegensatz zu den üblichen festen formen aus kugelförmigen kristallen. Bekannt ist diese form auch bei den meist teuren entkalkergeräten mit starken magneten, frequenzwandlern,Granderwasser, usw.
Die feststellung dass sich solcherart kalk bildet, kann auch als beweis gelten, dass der richtige stein verwendet wird.
Ich trinke solches wasser regelmäßig und fühle mich großartig und kann die einnahme meiner lösung daher reduzieren, denn die nehme ich nur dann wenn ich sie wirklich benötige.
Mein hund ist seitdem auch zeckenfrei und es geht ihm super, obwohl er schon 12 jahre alt ist. Er hatte auch schon 2mal die borre.

Geändert von gefeu1 (15.09.12 um 18:24 Uhr)

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whoever ist offline
Themenstarter Beiträge: 81
Seit: 06.04.10
Danke für eure Antworten noch... Ich weiß ich bin spät dran, ich hatte hier nicht mehr gelesen und daher nicht mehr mitbekommen dass ihr geantwortet habt... Ich gebe irgendwie immer wieder auf.

Heute war ich wieder beim Arzt, weil ich mir die Unterlagen von der Schmerzklinik Bad Mergentheim geschickt lassen habe. Letztes Mal hatte er noch selber gesagt, ja, die letzte Möglichkeit die er dann noch sieht wenn meine Schmerzen trotz der Medikamente nicht besser werden ist eine Klinik. Jetzt hat er auch nichts gegenteiliges gesagt, aber möchte erstmal suchen ob es nicht eine Klinik extra für Borreliose gibt. Klar, ich würde auch lieber extra in eine Klinik für Borreliose, wenn es die gäbe, aber ich hab schon im Internet gesucht und keine gefunden. Und wenn das jetzt noch lange dauert.... :( Er hat halt keine Vorstellung. Das dumme ist, dass ich wirklich nicht sprechen kann. Ich kann einfach nicht sagen wie es mir geht. Natürlich sage ich, ich habe Schmerzen, sonst hätte ich wohl nie irgendwelche Medikamente (ob Schmerzmittel oder Antibiotika) bekommen, aber mehr halt auch nicht. Dabei bin ich so verzweifelt. Naja...

Und nächste Woche Mittwoch muss ich wieder zum Arzt um mir mein Rezept auch genau dann abzuholen an dem Tag an dem meine Medikamente ausgehen. Ich versteh den Grund für den Aufwand nicht ganz. Ich muss dann um 8.20 Uhr dort sein, d.h. ich muss früher aufstehen etc (und kann eh so schlecht schlafen) und eben extra hin. Ich nehm die Medikamente genau so wie ich soll, ganz genau so, nie zu viele. (Nur so komme ich natürlich auf den Gedanken dass ich evtl. wann immer irgend möglich Medikamente einsparen sollte, was ja bei Opiaten nicht gut ist. In meiner Situation aber auch nicht möglich.... Ich meine nur weil was wenn ich dann nächste Woche Mittwoch gar nicht raus kann, soll ich dann hier drin verrecken oder was? Naja, ich werds schon irgendwie bis zum Arzt schaffen. Aber ich glaube, er hat nicht mal die geringe Vorstellung dass das evtl. ein Problem sein könnte an manchen Tagen.....)

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Kaempferin ist offline
Beiträge: 705
Seit: 10.10.12
Wurdest du inzwischen, wie es geplant war, nochmals auf Chlamydia Pneunomiae (Cpn) getestet?

Weshalb ich frage: Diese Bakterien haben leider überhaupt nicht nur was mit der Lunge zu tun, sondern können zig Symptome und/oder Krankheiten auslösen! Von solch starken Schmerzen, wie du sie hast, habe ich selbst zwar noch nie gehört. Doch wenn dies bereits nachgewiesen wurde, sollte man dem unbedingt genügend Beachtung schenken!

Ich denke, deine Reaktion auf Antibiotika, welche du beschreibst (zuerst Symptomverschlechterung, dann aber langsam Verbesserung), ist eine Art "Herxheimer Reaktion". Ich kann dies medizinisch wahrscheinlich nicht korrekt schreiben. Aber wenn man gewisse Bakterien zu bekämpfen versucht (z.B. Borrelien oder insbes. auch Chlamydien), dann "wehren" sich diese und senden "Gifte" aus, welche sich dann in Form einer Symptomverstärkung, generelle Grippegefühle, Müdigkeit oder ähnlichem äussern. Allenfalls können auch völlig neue Beschwerden auftreten. Eine erste Verschlechterung der Beschwerden kann folglich auch als positives Zeichen gedeutet werden, nämlich, dass es gegen die jeweiligen Erreger (noch) wirksam ist!

Zu Borreliose und den vielen anderen möglichen Infektionen kann ich mich nicht äussern. Aber wenn bei dir die Chlamydien nach wie vor noch ein Problem wären respektive dein "Hauptübel" wären, möchte ich folgendes sagen:
Diese Bakterien haben drei verschiedene Lebenszyklen. Dummerweise benötigt man für jeden Zyklus ein anderes Antibiotikum. Wenn man folglich ein Antibiotikum für eine bestimmte Lebensform einnimmt, so werden die anderen nicht beseitigt. Im Gegenteil, der Bakterien-Lebenszyklus läuft ungehindert weiter und diese Biester werden eher noch "aggressiver" und resistenter gegen Antibiotika. Ich gehe davon aus, dass diese während Antibiotika-Pausen immer resistenter gegen das jeweilige Medikament werden. Daher sollte man gemäss meinem Kenntnisstand im Falle einer chronischen Cpn-Infektion auf keinen Fall Antibiotika-Pausen einlegen!
Wie dies bei anderen Infektionen ist, weiss ich nicht. Aber bei einer chronischen Cpn-Infektion sollte man zudem, zur Vermeidung der Entstehung von AB-Resistenzen, mindestens immer ein Antibiotikum aus der Gruppe der Tetracycline (z.B. Doxycyclin) mit einem aus der Gruppe der Makrolide (z.B. Azithromycyn) kombinieren. Ich selbst (habe u.a. insbesondere eine chronische Cpn-Infektion) habe vor kurzem eine Therapie gemäss dem Wheldon Protokoll begonnen (Doxycyclin, Azithromycin, Metronidazole, ACC sowie zig Nahrungsergänzungsmittel). Diese Behandlung ist kein Spaziergang, sondern dauert Monate, gegebenenfalls gar Jahre. Evt. werde ich auch auf andere Therapien/Medikamente wechseln müssen, weil z.B. gerade diese bei mir nichts mehr/nicht genügend wirken. Aber diese Biester werde ich schon tot kriegen, irgendwann!!

Sorry, wollte gar nicht soviel schreiben und ist für dich u.U. auch nicht alles relevant! Grüsse

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whoever ist offline
Themenstarter Beiträge: 81
Seit: 06.04.10
Zitat von Kaempferin Beitrag anzeigen
Wurdest du inzwischen, wie es geplant war, nochmals auf Chlamydia Pneunomiae (Cpn) getestet?

Weshalb ich frage: Diese Bakterien haben leider überhaupt nicht nur was mit der Lunge zu tun, sondern können zig Symptome und/oder Krankheiten auslösen! Von solch starken Schmerzen, wie du sie hast, habe ich selbst zwar noch nie gehört. Doch wenn dies bereits nachgewiesen wurde, sollte man dem unbedingt genügend Beachtung schenken!

Ich denke, deine Reaktion auf Antibiotika, welche du beschreibst (zuerst Symptomverschlechterung, dann aber langsam Verbesserung), ist eine Art "Herxheimer Reaktion". Ich kann dies medizinisch wahrscheinlich nicht korrekt schreiben. Aber wenn man gewisse Bakterien zu bekämpfen versucht (z.B. Borrelien oder insbes. auch Chlamydien), dann "wehren" sich diese und senden "Gifte" aus, welche sich dann in Form einer Symptomverstärkung, generelle Grippegefühle, Müdigkeit oder ähnlichem äussern. Allenfalls können auch völlig neue Beschwerden auftreten. Eine erste Verschlechterung der Beschwerden kann folglich auch als positives Zeichen gedeutet werden, nämlich, dass es gegen die jeweiligen Erreger (noch) wirksam ist!

Zu Borreliose und den vielen anderen möglichen Infektionen kann ich mich nicht äussern. Aber wenn bei dir die Chlamydien nach wie vor noch ein Problem wären respektive dein "Hauptübel" wären, möchte ich folgendes sagen:
Diese Bakterien haben drei verschiedene Lebenszyklen. Dummerweise benötigt man für jeden Zyklus ein anderes Antibiotikum. Wenn man folglich ein Antibiotikum für eine bestimmte Lebensform einnimmt, so werden die anderen nicht beseitigt. Im Gegenteil, der Bakterien-Lebenszyklus läuft ungehindert weiter und diese Biester werden eher noch "aggressiver" und resistenter gegen Antibiotika. Ich gehe davon aus, dass diese während Antibiotika-Pausen immer resistenter gegen das jeweilige Medikament werden. Daher sollte man gemäss meinem Kenntnisstand im Falle einer chronischen Cpn-Infektion auf keinen Fall Antibiotika-Pausen einlegen!
Wie dies bei anderen Infektionen ist, weiss ich nicht. Aber bei einer chronischen Cpn-Infektion sollte man zudem, zur Vermeidung der Entstehung von AB-Resistenzen, mindestens immer ein Antibiotikum aus der Gruppe der Tetracycline (z.B. Doxycyclin) mit einem aus der Gruppe der Makrolide (z.B. Azithromycyn) kombinieren. Ich selbst (habe u.a. insbesondere eine chronische Cpn-Infektion) habe vor kurzem eine Therapie gemäss dem Wheldon Protokoll begonnen (Doxycyclin, Azithromycin, Metronidazole, ACC sowie zig Nahrungsergänzungsmittel). Diese Behandlung ist kein Spaziergang, sondern dauert Monate, gegebenenfalls gar Jahre. Evt. werde ich auch auf andere Therapien/Medikamente wechseln müssen, weil z.B. gerade diese bei mir nichts mehr/nicht genügend wirken. Aber diese Biester werde ich schon tot kriegen, irgendwann!!

Sorry, wollte gar nicht soviel schreiben und ist für dich u.U. auch nicht alles relevant! Grüsse
Danke für deine Antwort! Positive Werte für Chlamydia Pneunomiae hatte ich schon mal, das ist nur schon länger her. 2009 oder 2010. Wurde nicht behandelt. Ich habe jetzt positive Werte für Mycoplasmen Pneumoniae. Ich nehme aber ABs dagegen. Bzw. jetzt soll ich dann wohl wieder eine Pause machen, für die nächste Blutabnahme. Kann man damit eigentlich andere Leute anstecken?

Mein Problem ist, ich schaffe es wirklich nicht zu kommunizieren. Ich kann dem Arzt nichts sagen. Ich hab auch das gefühl, wenn ich komme denke er immer "jaaaaaaa, was gibts denn jetzt schon wieder..... ist es denn nooooch nicht besser." Irgendwie sagt er das auch so ähnlich. Wie gesagt so ähnlich, nicht ganz genau so. Was soll ich da sagen. Ich sag die meiste Zeit nichts. Ich antworte auf Fragen, aber ich versteh nicht immer genau was er meint. Dann frag ich nach, was er mit welchen Wörtern meint, aber irgendwie klappts trotzdem nicht richtig. Ich weiß auch nicht was ich ihm sagen soll.

Der Schmerzarzt macht keine Blutuntersuchungen. Die macht nur der Borreliosearzt. Der ist leider eh ganz schnell und hektisch und man hat nur so ca. 2 Min. um das aufzunehmen was er einem sagt. Was sagen kann man da eh nicht groß. Eher gut für mich, da fällt meine Unfähigkeit nicht so auf. Er fragt halt, und 1 Wort-Antwort reicht für mehr Reicht die Zeit eh nicht, das spricht er dann in sein Diktiergerät. Der Borreliose Arzt ist sehr weit weg von mir, da muss ich erstmal so ca. 3 Stunden mit dem Zug hinfahren. Ich war mal noch bei einem anderen Borreliosearzt, der war sehr nett (leider konnte ich mit dem auch nicht sprechen aber er war sehr nett und hat viel erklärt), aber der ist Privatarzt zumindest mehr oder weniger, jedenfalls musste ich selber zahlen und auch die Medikamente selber bezahlen.

Ich schreibe das folgende nur um etwas zu verdeutlichen. Ich könnte es aber niemals einem Arzt sagen. Ich habe 2004 bei gleicher Größe wie jetzt nur 25kg gewogen. Damit ging es mir nicht gut, ich konnte kaum noch laufen, etc. Brauchte auch viel Schlaf und habe mich sehr müde gefühlt. Aber ich habe so noch das Abitur geschrieben. Das ging (mit entsprechend anstrengung), meine Bücher zurück zur Schule gebraucht etc. Dann kam ich 4 Tage danach ins Krankenhaus. Ich würde nicht gerade behaupten, dass es mir jetzt besser geht als damals. Eher deutlich schlechter. Vielleicht ist es nicht so lebensgefährlich, aber so ein Leben wie jetzt ist mir sehr wenig wert. Und ich bin dauernd bei Ärzten und ich habe nicht das Gefühl ernst genommen zu werden, bzw. das mir geglaubt wird, dabei denke ich, dass ich wirklich sehr viel aushalten kann. Sonst wäre ich 2004 gleich ins Krankenhaus gegangen und hätte nicht noch das Abitur geschrieben, denn ich war dort auch wirklich sehr fertig. Und ich hätte drauf verzichtet noch ordentlich meine Bücher zur Schule zurückzubringen... Genauso gehe ich auch jetzt noch arbeiten (an den meisten Tagen), obwohl ich eigentlich längst nicht mehr arbeiten kann... und mir wird erzählt, dass das mit den Schmerzen, ja eigentlich gar nicht sein kann, dabei weiß ich, dass es wohl sein kann, weil es so ist, und eben außerdem auch sein kann.

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Karde ist offline
Beiträge: 5.006
Seit: 23.05.12
Zitat von Kayen Beitrag anzeigen
Die meisten Borreliosen werden durch Zecken übertragen. Zecken sind Spinnentiere und Spinnentiere jagen "unvorsichtige Opfer".
Liebe Kayen
Zecken sind auch "Schmarotzer", sie hängen sich an andere Lebewesen und ernähren sich von deren Lebenssaft, sie greifen in etwas ein - sie jagen nicht ein Tier und töten es dann ganz.
Falls sie von Borrelien infiziert sind erfolgt ein neuer Uebergriff

Hier was aus meinem schönen Buch dazu
Grundsätzlich hat sie mit Antriebslosigkeit der inneren Kraft zu tun. Damit ist gemeint, dass, wenn die Vision fehl, es an Lebensfreude mangelt, wenn die Umstände uns scheinbar unverrückbar gefangen halten und wir in Situationen resignieren, dann sind wir angreifbar, verletzlich und ungeschützt.Die Zecke signalisiert diese Schwäche, weist darauf hin, dass Lebenskraft geraubt werden kann und auch, dass sich Schmarotzer aller Art davon ernähren können.
...
Auch wenn solche Uebergriffe von der Tat her nicht allzu bedeutend erscheinen, so kann die Tatsache des erfolgten Uebergriffs auf längere Sicht für ein System fatale Folgen haben. Wer selbst von einer Zecke gebissen wird, muss sich bewusst sein, dass er durch die Tatsache des zu geringeren Selbstschutzes früher oder später in irgend einer Weise selbst zum Schmarotzer werden muss.
..
Achten Sie darauf, dass es zu keinen ungeschützten Schwächen in Ihrem System kommt und lernen Sie, die Grenzen Ihrer Kraft und Ihre Möglichkeiten achtsam zu verwalten.
(Regula Meyer - tierisch gut)

LG KARDE
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whoever ist offline
Themenstarter Beiträge: 81
Seit: 06.04.10
Zitat von gefeu1 Beitrag anzeigen
@whoever,
ich rate dir auch dringend (wie Rosenheimer) die gefeu-lösung zu nehmen.
Was ist die gefeu-lösung und wo bekommt man sie her?

Weiter investierst du in einen heilstein für knapp 3€. Es sollte der Rhodonit als trommelstein sein. Im bayrischen raum gibt es genug schmucksteingeschäfte. Den stein legst du in einen trinkbecher und füllst wasser auf. Nach 10 min kannst du zum ersten mal einen großen schluck nehmen, dann laufend jede stunde immer etwa 100 ml.
Ok.

Ich trinke solches wasser regelmäßig und fühle mich großartig und kann die einnahme meiner lösung daher reduzieren, denn die nehme ich nur dann wenn ich sie wirklich benötige.
Gibt es einen Grund warum du es reduzierst?


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