Benommenheit, Tinnitus, Schwindelattacken

10.08.12 16:47 #1
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Yaichi93 ist offline
Beiträge: 19
Seit: 10.08.12
Hallo ich bin neu hier im forum und hoffe doch hier ein paar meinungen zu bekommen

Zunächst zu meiner person. Ich bin männlich, 19 Jahre alt.

Mein Problem ist, dass ich seit ungefähr 3 Monaten an folgenden Symptomen leide.

- Benommenheit (das ist mit abstand das schlimmste von den vanzen symptomen, da es für mich auch schwierig ist damit klar zu denken)

- Schwindelattacken (diese sind meist Drehschwindel, die einige Sekunden anhalten)

- nächtliches Schwitzen

- innere Unruhe mit morgendlicher Übelkeit (erbrechen ganz selten)

- Einseitiger Tinnitus im rechten Ohr (ziemlich hoher Pfeifton mich störts zum Glück nicht sehr aber nachts beim schlafen nervt das doch ein bisschen)

- Konzentrationsschwierigkeiten

- Sehstörungen im Sinne von kleinen schwarzen Pünktchen vor meinen Augen

- Tägliche Müdigkeit

- verspannte und zum Teil schmerzende Gesichtsmuskulatur mit knackendem Kiefer


Das sind doch recht viele Symptome, wo man sich denken kann, dass ärztlich was gefunden werden kann,:denkste dir wohl...

Blutwerte -> ohne Befund
2 x HNO-Arzt -> alles in Ordnung
MRT des Kopfes -> i.O.
EEG Kopf -> i.O.
Ultraschall Herz & Bauch -> i.O.
Langzeitblutdruckmessung -> i.O. (Blutdruck durchschnittlich bei 110 zu 65)
Langzeit EKG -> i.O.
Neurologisch alles abgeklärt.

Langsam bin ich echt am verzweifeln.

Das komische ist, die Symptome klingen am Abend teilweise ab, vor allem die Benommenheit wird besser. Frühs nach dem Aufstehen treten die Symptome ungefähr 1 Stunde auf wobei der Tinnitus täglich gleichstark ist. Meinen Tinnitus kann ich verstärken, wenn ich meinen Mund ganz weit aufmache, er bekommt dann so einen richtig hohen Ton.

Laut Blutbild hatte ich das PDF schon einmal, dass man aber wegen den Werten ausschließen kann.
Borreliose wurde 2 mal getestet, beide negativ.

Das einzige Makel, was es vielleicht noch sein könnte, wäre eine Schilddrüsenfehlfunktion, da mein TSH Basal der Wert auf 3,2 lag. Normalerweise deuted das doch auf eine UF hin, oder nicht?

Mein Arzt sagte, der Wert sei absolut im Normbereich, ich kann mich jedoch nichf sehr damit anfreunden.

Er war jedoch kein Endo..

Meine muttet hat auch eine UF, kann man das vererben?

Wie ich im Internet las, liegt der Wert einer gesunden bei höchstens 2,5 ????

Geändert von Yaichi93 (10.08.12 um 19:08 Uhr)

Benommenheit, Tinnitus, Schwindelattacken

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Yaichi,

auch wenn Du schreibst, daß Dir durch die Beschwerden das Denken manchmal schwer fällt: Dein Beitrag ist ganz klar und wunderbar verständlich geschrieben .

Gab es vor 3 Monaten etwa irgendein Ereignis, das Auslöser für diese Beschwerden gewesen sein kann?:
- Zahnbehandlung, Medikamente, neue Möbel/Teppiche/Boden/Drucker..., Unfall, Reise, Impfung ....?

Du schreibst, daß "neurologisch alles abgeklärt" ist. Was genau meinst Du damit? Ist auch die Wirbelsäule und da vor allem die Halswirbelsäule genau angeschaut worden? Am besten von einem guten Osteopathen?

Ein TSH von 3,2 deutet auf eine Unterfunktion hin. Um mehr über Deine Schilddrüse zu erfahren, wäre es gut, wenn Du zu einem Endokrinologen/Nuklearmediziner gehen würdest, damit alle wichtigen Werte bestimmt werden:
TSH, fT3, fT4, TPO-Ak, TG-Ak, TRAK und Ultraschall.

Grüsse,
Oregano
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Yaichi93 ist offline
Themenstarter Beiträge: 19
Seit: 10.08.12
Hi Oregano

hehe danke ich versuch mich schon zusammenzureißen, damit die sätze wenigstens ein bisschen verständlich klingen und wundert euch nicht wegen der rechtschreibung, da ich mit dem handy schreibe

jetzt wo du es sagst, ich hatte eine impfung ungefähr 1 - 2 wochen davor gehabt, bevor alles losging. Könnte das womöglich ein auslöser sein? Ich weiß aber nicht mehr gegen was, da muss ich im impfpass nachschauen

Also angefangen hat es bei mir mit einen magen darm infekt, wobei ich keinen fieber hatte und nur 1 - 2 mal durchfall. Meine leukozytenwerte waren unter dem normwert, heute sind sie wieder auf 4,8 angestiegen. Das wars dann auch schon gewesen.

Medikamente hab ich zu der zeit nur Cetiricin Hexal gegen Heuschnupfen genommen. Als die Müdigkeit und die Benommenheit dazukam, dachte ich zuerst es kam davon, aber nach Absetzen war keine Besserung der Symptomatik zu spüren.

Zurzeit nehme ich täglich Homöopathische Mittel von meiner Heilpraktikerin verschrieben zu mir und wöchentlich nur Vitamin D Tabletten 20.000 IE, da vor 1 1/2 Monaten ein Wert von 9,8 festgestellt wurde. Aber da ich jetzt den Wert ausgleiche, hab ich ebenfalls noch keine Besserung spüren können.

Naja was heisst Neurologisch.. ich war damals im Krankenhaus in der Neurologischen abteilung, wo Sehtests, Mrt, Ekg, Blutdruck, Ultraschall und HNO Technisch alles abgeklärt wurde.

Ja du hast recht, das mit dem Endo sollte ich mal machen, jetzt fehlt noch der Orthopäde und dann wäre ich durch..

HWS wurde bei mir nicht angeschaut. Ich war letztens bei einem Orthopäden (was mein erster und letzter besuch bei dem war), wo meine HWS geröngt wurde.
Er hat mich noch kurz angeschaut und meinte ich hätte ein verkürztes Bein und eine Skoliose.
Nun gut ich hab von ihm wenigstens Krankengymnastik verschrieben bekommen.

Krankengmnastik war ich jetzt auch schon 5 mal gewesen, ich bekam Massagen am Hals und am Nacken, da mein Kopf sehr nach vorne ragte -> Fehlhaltung
Ich hab noch übungen für zu hause bekommen, um einige Halsmuskeln zu trainieren.

Geändert von Yaichi93 (11.08.12 um 14:36 Uhr)

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dustin mueller ist offline
Gesperrt
Beiträge: 94
Seit: 03.07.12
hallo, für mich hören sich die meisten symptome eher nach einer unterfunktion der schilddrüsse sowie nebennierenschwäche an!

Das komische ist, die Symptome klingen am Abend teilweise ab, vor allem die Benommenheit wird besser.
gerade das hört sich für nach einer nebennierenschwäche an und dadurch entsteht ein gestörter cortisol-stoffwechsel.

für die entstehung, kommen mehre ursachen in frage.

vorweg, wenn probleme mit der schilddrüse bestehen, würde ich drauf tippen, das auch eine KPU vorliegt -> Kryptopyrrolurie

sowieso eine mitochondriopathie, denn die kpu-erkranung, ist nur eine folge bzw symptom der mitchondriopathie -> Mitochondropathie

und diese wiederum, hat meistens 3 ursachen

1. eine vergiftung (blei,quecksilber)

2. micronährstoffmängel in in folge dessen zu hohen oxidativen stress und daraus zu hohen nitrosativen stress und daraus ein sehr niedrigen b12 wert denn b12 ist der gegenspieler des nitro stresses.

3. eine instabile halswirbelsäule (atlas verschoben etc)

aber zurück zur schilddrüsenunterfunktion, eine ursache wären vergiftungen durch amalgam und oder impfungen ( da in den ampullen aluminium, formaldehyd und quecksilberspuren enthalten sind)

kann gut sein, das du schon vorbelastet bist durch deine mutter und sie dir eine grössere giftmenge "vererbt" hat bei der geburt und damit mit der impfung das fass übergelaufen ist. -> Amalgam

noch ein grund bzw ein zusätzlicher wären micronährstoffmängel, vorallem zink,jod, selen und die b-vitamine spielen eine wichtige rolle bei der herstellung der schilddrüsenhormone, genaueres habe ich hier in einer pdf.datei hochgeladen : File-Upload.net - Schilddr--sen-Unterfunktion.PDF
(auf den kleinen grünen pfeil drücken!)

mit diesen maßnahmen lässt sich die fehlfunktion durchaus komplett heilen - auch wenn dies natürlich nicht bekannt ist in der schulmedizin.

- verspannte und zum Teil schmerzende Gesichtsmuskulatur mit knackendem Kiefer
eindeutiges kieferpressen bzw zähneknirschen nachts im schlaf - >Bruxismus -> besuch beim zahnarzt

- Sehstörungen im Sinne von kleinen schwarzen Pünktchen vor meinen Augen
hab ich auch, nennt sich glasskörpertrübung(Mouches volantes), wird nach meiner erfahrung meist ausgelöst, durch zu starke handybenutzung und oder micronährstoffmängel und oder vergiftungen durch methanol -> Methanol

und die methanolvergiftung wiederum ist begründet durch zu hohen konsum von aspartam -> Aspartam

- Schwindelattacken (diese sind meist Drehschwindel, die einige Sekunden anhalten)
hört sich für mich nach einer überfoderung und damit schädigung der gleichgewichtszellen an, entweder durch zu viel lärm und oder auch durch gifte(bestimmte medikamente, zum beispiel antibiotika,aspartam oder aber auch wiederum durch amalgam bzw quecksilber.

in der schulmedizin würde man diese "erkrankung" morbus meniere nennen, und soll nicht heilbar sein.

hier genaueres geschrieben : * Therapie Morbus Menière Vertigo *

ich lit auch darunter und bin heute komplett beschwerdefrei.

- Einseitiger Tinnitus im rechten Ohr (ziemlich hoher Pfeifton mich störts zum Glück nicht sehr aber nachts beim schlafen nervt das doch ein bisschen)
tinnitus und schwindel sind typisch und treten oft zusammen auf.

je nachdem wie weit das gehörorgan beschädigt wurde durch oben genannte faktoren können entweder zuerst nur die hörzellen samt tinnitus,hörverzerung,druck im ohr usw. entstehen, und wenn dies weiter voranschreitet wird auch das gleichgewichtsorgan mit in leidenschaft gezogen, so das dieses aussetzer hat und verursacht schwindel.

aber keine panik, solange keine taubheit auftrifft, ist noch nichts zu spät =)

tinnitus ist, wenn man versteht was er ist, wieso er ausgelöst wird und was man nun brauch damit er verschwindet eigentlich keine allzugrosse sache

ich erklär dir erstmal, was tinintus überhaupt ist.

kurz und knapp und vorallem laienhaft:

die hörzellen senden immer einen gewissen grundton zum gehirn( den wir normalerweise nicht mitbekommen - da das so von der natur gedacht ist) und wenn nun zu hohe kalium-teilchen in die hörzelle quasi reingepresst werden durch disco, dauerhafte lärmbelästigung etc. kommt die hörzellle mit dem überangebot der ladungsteilchen nicht mehr klar und es bilden sich dadurch quasi risse, durch diese risse kann die zelle nicht mehr den grundton im normal-niveau zum hirn senden, jetzt verstärkt das hirn den grundton dieser spezielle zelle/zellen aufgrund der zu schwachen ungewohnten leistung der zelle, durch diese verstärkung , entsteht quasi ein überangebot der ladungsteilchen -auch ohne lärmquelle, da die zelle beschädigt ist (rissig) wandern die teilchen quasi wieder in die wasserartige-flüssigkeit in der hörschnecke und dadurch entsteht eine elektronische reizung ans gehirn, das verursacht quasi eine rückkopplung des verstärkten-grundtons und dieses nehmen wir wahr als tinintus.

in der nacht, also im schlaf, entladen sich teilweise wieder die teilchen aus den beschädigten zellen so das am nächsten tag der tinnitus leiser oder verändert ist.


wieso der tinnitus leiser wird, wenn wir unser ohr zusätzlich beschallen, liegt daran, das durch die permanente überforderung mit zuviele ladungsteilchen durch lautstärken, die zelle so sehr erschöpft ist, so das diese quasi fast zum erliegen kommt und dadurch schwächt sich der ton ab, bis sie zelle wieder erholung erfährt (schlafen, längere stille bzw nicht all zulaute umgebung)

achja, habt ihr euch eigentlich noch nie gefragt, was passiert aus der ehmaligen ohrschädigung durch traumatas (lärm,knall etc) wenn diese 3 monate vorbei sind? oder jahre? wieso sollte die ursache aufeinmal aufgehört haben zu existieren und stattdessen ist das gehirn so lustig und übernimmt diesen part? das kanns doch nicht sein. (theorie der trt und der "modernen" schulmedizin)


und wieso dies, nicht von Hno-ärzten umgesetzt wird,was zur heilung führt, liegt an mehren faktoren:


1. der hauptgrund, ist wohl, das das ganze wissen rund um micronährstoffe(vitamine,mineralien,spurenelemente ,enzyme,aminosäuren,sek.pflanzenstoffe) noch recht jung ist, erst vor knapp 100 jahre, wurden die diese stoffe erkannt und erforscht und erst nach und nach die wichtigkeit sowieso deren aufgabe im körper aufgedeckt.

2. hno-ärzte sind auch nur menschen und bekommen solche gebiete wie ernährung oder biochemische-vorgänge im körper auch nicht gelehrt - da ihr studium von der pharmaindustrie finanziert wird und sie wollen, das das so bleibt, damit sich noch längere zeit viel geld verdienen können durch unnütze behandlungsmethoden.

3. hno-ärzte, die an tinnitus erkrankt sind, nehmen ihn meistens auch mit in den grab, sie wissen sich bei diesem thema auch nicht zu helfen und daswegen können sie uns auch nicht helfe (siehe oben).

ich aufjedenfall, war bei insgesamt 9 hno-ärze, 8 sagten damit muss ich leben einer sagte das wird schon, aber wusste mir auch nicht zu helfen - trotz allem bin ich heute beschwerdefrei =).

ein sehr interessantes video, das das thema mit pharmaindustrie und micronährstoffe anspricht und aufzeigt, wieso dieses wissen nicht so weit verbreitet ist - vorallem bei den schulmediziner, ist dieses :


so, nun muss einfach gesorgt werden, das die zellen nicht weiterhin überfordert werden (lautstärken meiden) und der energie-level im körper für die zellen erhöht wird, nur so kann die zelle sich in der nacht -nach und nach - reparieren und somit erlöscht der tinnitus-ton und dies erreicht man nur mit vitamine in ausreichender dosierung (deutsche gesellschaft für ernährung (dge) kann man vergessen) vorallem vitamin -b-complex ist sehr wichtig dabei oder aber man besucht rackow oder dr wilden, die einem behandeln mit einem laser-licht das den zellen auch energie gibt.

erfahrungsberichte dazu gibt es auch zuhauf, zum beispiel: eurotinnitus.com

Endlich: kein Tinitus mehr:-)!!
Ich habe den Tinnitus mit einfachen Mitteln in den Griff bekommen
Tinnitus nach 3,5 Monaten fast vollständig verschwunden!!!

allerdings nützt ein normales 0815-deutsches vitamin-b-complex präparat NICHT! da es so dosiert ist, das gerade mal knapp die mangelkrankheiten nicht zum vorschein kommen, man brauch bei tinnitus ein höher dosiertes präparat, gute erfahrungen hatte ich hiermit gemacht: www.supplementa.com/1040442/ApkXgrxXVkl3UFMvUHcAJsVlihfGnk/4DCGI/ezshop?sTICKCOUNT=49785203&action=direktanzeige&ar tikelnummer=55090&suchid=1229955&fromaction=showpa ge&Suchstartpos=1&ButtonName=Suche&Beschriftung=&w arengruppenlist=&PageType=&obergr

dieses wissen habe ich von einem zellbiologe erfahren -> Offizielle Seite von Dr. Gerhard Rackow


mfg

dustin müller

Geändert von dustin mueller (11.08.12 um 22:12 Uhr)

Benommenheit, Tinnitus, Schwindelattacken

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Yaichi,

ein verkürztes Bein und eine Skoliose.
Eine Beinlängendifferenz kann sich auf den ganzen Körper b zw. die ganze Wirbelsäule auswirken. Insofern wäre es gut, wenn bei der Physiotherapie versucht würde, die Beinlängendifferenz zu korrigieren. Wenn das gar nicht gelingt, wäre ein Schuhausgleich evtl. angebracht. Das könntest Du einfach mal bei einem orthopädischen Schuhmacher erfragen.
Es gibt Übungen, mit denen es Dir gelingen kann, die Beinlängendifferenz selbst zu beheben:
http://www.symptome.ch/vbboard/koenn...tml#post189021

Falls Du in der Nähe einen Therapeuten mit Ausbildung bei Liebscher & Bracht findest, wäre das auch noch eine Möglichkeit, mit Anleitung selbst etwas zu tun.

Auch dieser Link könnte für Dich interessant sein: http://www.andreaswoermann.de/schwer...enz_erfolg.php

Weißt Du, wie hoch Dein Vitamin D-Wert ist?

Grüsse,
Oregano
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Geändert von Oregano (11.08.12 um 22:01 Uhr)

Benommenheit, Tinnitus, Schwindelattacken

Yaichi93 ist offline
Themenstarter Beiträge: 19
Seit: 10.08.12
danke euch für die hilfreichen antworten

@dustin mueller: okay danke für die info. Wie kann man dann die Nebennierenschwäche diagnostizieren? Kann man das an irgendwelchen Blutwerten erkennen? Ich schreib weiter unten dann die Blutwerte mal hin, falls jemand die mal anschauen will.

Dennoch bin ich auch der Meinung, dass eine Chance auf eine UF besteht.

Eine Vergiftung schließe ich jetzt mal aus.

Mikronährstoffmangel könnte auch sein. Ich hab ja schon einen Vit D Mangel. Ich hab von meiner Heilpraktiker verschiedene Homöopathische Mittel bekommen. Das eine sind Globulis gegen nervöse Störungen und Erschöpfungszustände, weil ich ab und an eine innere Unruhe verspüre. Dann hab ich noch Tropfen bekommen, die ich einfach in eine 1 L Wasserflasche 50 Tropfen reinkippen muss und über den Tag verteilt trinken soll (Tropfen aus Ambra Similiaplex und Zincum Similiaplex).
Das letzte ist aus der Apotheke und nennt sich Basica Sport, was ich 2 mal täglich zu mir nehmen muss.
Nach 1 Woche Einnahme geht es mir ein klitzekleines bisschen besser.

Halswirbelsäule wurde wie schon gesagt von einem Orthopäden geröngt und angeschaut, wobei er nichts auffälliges fand. Atlas wurde bei vor 1 Woche korrigiert. Am nächsten Tag war mir etwas mehr schwindelig als sonst aber Symptomatik ist nach der Behandlung gleichgeblieben.

Ja geimpft wurde ich vor etwa 3 Monaten gegen Tetanus. Amalgamvergiftung kann ich auch ausschließen, da ich kein Amalgam habe .

Danke dir für die PDF Datei ich werd sie mir demnächst nochmal in Ruhe durchlesen. Dass man eine UF mit Mikronährstoffen "heilen" kann, wusste ich noch nicht .

Sry das hab ich vergessen dazuzuschreiben, gegen mein nächtliches Zähneknirschen hab ich bereits eine Knirscherschiene vom Zahnarzt bekommen. Mir kommts aber so vor, als würde die überhaupt nichts nützen :( !!!

@Oregano: okay, dass kann ich ja meinem Physiotherapeuten ja mal sagen, er selbst hat das mit den unterschiedlichen Beinlängen auch gesehen.

Danke dir auch für die Links .

Die Übungen werde ich mal ausprobieren.

Ja und zwar lag mein Vitamin D Wert vor ungefähr 1 1/2 Monaten auf 9,8. Also ziemlich niedrig. Ich hoffe, dass bei dem niedrigen Wert 20.000 pro Woche reichen, um ihn auszugleichen.



Und hier das Blutbild:


Leukozyten 4,7-----4.0 - 10.0
Erythozyten 5,11-----4.2 - 5.8
Hämoglobin 16,5-----13.5 - 17.5
Hämatokrit 46-----39 - 50
MCV 90-----78 - 98
RDW 12,0----- bis 15
MCH 32----- 26 - 32
MCHC 36----- 30 - 36
Thrombozyten 167----- 150 - 400

Differentialblutbild
Neutrophile 51,5----- 40- 75
Lymphozyten 42,1----- 15 - 45
Monozyten 8,9----- bis 13
Eosinophile 2,5----- bis 7
Basophile 1,2----- bis 1
Natrium 141----- 134 - 150
Kalium 3,8----- 3.5 - 5.6
Calcium 2,37----- 2.16 - 2.62
Eisen 122----- 40 - 160
Kreatinin 1,08----- bis 1.30
GFR nach MDRD 88----- ab 60
Harnsäure 5,5----- bis 7.0
Alkalische Phosphatase 65----- 40- 130
Alpha-Amylase im Serum 46----- bis 110
Bilirubin gesamt 0,66 ----- bis 1.2
Gamma-GT 20----- bis 60
GOT(ASAT) 23----- bis 50
GPT(ALAT) 30----- bis 50
Gesamt-Eiweiss 7,61----- 6.20 - 8.50
Triglyceride 60----- bis 175
Cholesterin 135----- bis 199
Blutzucker im Serum 82----- 60 - 125
Vitamin D (25-OH-Cholec) 9,8----- unter 10 schwerer mangel
TSH basal LIA (TS1E01) 3,20----- 0.27 - 4.2

Geändert von Yaichi93 (12.08.12 um 20:55 Uhr)

Benommenheit, Tinnitus, Schwindelattacken

Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Yaichi,

TSH basal LIA (TS1E01) 3,20----- 0.27 - 4.2
Der obere Referenzwert für den TSH ist inzwischen eher bei 2,5. - Insofern ist der Wert von 3,20 etwas erhöht und könnte in Richtung Unterfunktion, evtl. auch eine Autoimmunkrankheit der Schilddrüse hindeuten.

Es wäre kein Fehler, zu einem Facharzt = Endokrinologe/Nuklearmediziner zu gehen, um die weiteren SD-Werte machen zu lassen:
TSH, fT3, fT4, TPO-Ak, TG-Ak, TRAK + Ultraschall.

Wenn Du die 20000 i.E. Vitamin D verträgst, ist das sicherlich genug,um aufzusättigen.
Außerdem scheint ja zur Zeit oft die Sonne: ca. 25 Minuten täglich in der MIttagssonne ohne Sonnenschutz sorgen auch dafür, daß sich Vitamin D über die Haut bildet.

Deine Basophilen sind leicht erhöht. Hattest Du gerade irgendeinen Infekt, der aber schon fast weg ist? Oder hast Du mit Allergien zu tun, oder mit Parasiten?
Ansonsten:
Basophile G. (Stabkernigen Gran.)
Einheit=/ul
Referenzberich =bis 600
Basophile Granulozyten sind die zahlenmäßig schwächste Unterart der weißen Blutkörperchen (Leukozyten). Sie vermitteln allergische Reaktionen und sind gewissermaßen die Gegenspieler der eosinophilen Granulozyten, die allergische Reaktionen dämpfen.
Erhöht :
sehr selten; ab und zu bei Dirofilariose, Allergien, Hyperlipämie
http://www.strasserhof-online.de/htm...der_lesen.html

Grüsse,
Oregano
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Geändert von Oregano (12.08.12 um 21:05 Uhr)

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Yaichi93 ist offline
Themenstarter Beiträge: 19
Seit: 10.08.12
Hallo Oregano,

ja ich mache mich jetzt demnächst auf die Suche nach einen Endo

Ja das Problem war dass nur der TSH Wert untersucht wurde.


Bisjetzt sind noch keine Nebenwirkungen bei den Vitamin D Präparaten aufgetreten, also scheine ich die zu vertragen.


Ja, du hast recht, ich hatte damals einen Infekt. Das Blutbild ist ungefähr 2 Wochen nach dem Infekt aufgenommen worden. Aber der Infekt hielt nur 2 Tage an und ich hatte grade mal 1 mal erbrochen und 2 mal Durchfall gehabt.

Laut neuerem Blutbild sind die Basophile wieder bei 1% aber auch noch ziemlich hoch oder?

Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind bei mir nicht bekannt, ein Arzt hat an mir mal seine Bioresonanzmethode angewandt, bei dem der Stab wackelt, wenn er sein Gerät auf irgendeinen Stoff draufhält. Daraufhin kam raus, dass der Stab bei Getreide, Karotten & Birnen stärker geschwankt hat.

Sonst als Allergie ist bei mir Heuschnupfen gegen Gräser bekannt. Aber seitdem es mir so mies geht, hatte ich seitdem keinen Schnupfen oder brennende Augen mehr :o. Die hatte ich im Sommer eigentlich immer.

Geändert von Yaichi93 (13.08.12 um 21:00 Uhr)

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bestnews ist offline
Beiträge: 5.702
Seit: 21.05.11
Hallo Yaichi93,
Nahrungsmittelintoleranzen waren bei mir auch nie bekannt und ich hätte Stein und Bein schwören können, das betrifft mich nicht.
Ich habe sie allerdings alle, musste ich im Laufe der letzten Jahre erkennen und es kann sogar sein, dass eine nicht erkannte Zöliakie meine Nieren zerstört hat. Besser, ich bin mit mittlerweile da sehr sicher, nachdem ich ausgiebig rechchiert habe.
Das Pikante dabei: Ich bin seit Jahrzehnten von Ärzten umzingelt und keiner von denen hat mich auf mögliche Nahrungsmittelintoleranzen aufmerksam gemacht. Ich musste komplett selbst drauf kommen und habe unter den entsprechenden Diäten (also Weglassen der Nahrungsmittel) unglaubliche Fortschritte meiner Gesundheit zu verzeichnen und das nach bald 20 Jahren Dialyse! Meine Lebensqualität hat sich erheblich gesteigert, obwohl mein Speiseplan nun seit langem drastisch eingeschränkt ist.

Sieh mal hier, die Symptome allein der Histaminintoleranz, die bislang scheinbar auch in der Ärzteschaft kaum bekannt ist:

HIT > Symptome

14 Tage histaminarme Diät und anschliessende Provokation sind hier die einzig wirklich Art die Hit zu diagnostizieren.
Bei mir war nach wenigen Tagen die Sache klar.

Eine kinesiologische Austestung brachte auch diese Problematik bei mir nicht zu Tage. Es wurden Lebensmittel für gut befunden, die absolute No-Gos sind bei der Hit und die Milchprodukteproblematik wurde auch nicht erkannt....

In der Regel hat man immer mehrere Intoleranzen.

Nahrungsmittelintoleranzen, Autoimmunerkrankungen und Schilddrüsenerkrankungen gehen häufig Hand in Hand, das las ich immer mal wieder und ist auch klar an meine Geschichte zu erkennen.

Alles Gute.

Geändert von bestnews (13.08.12 um 23:32 Uhr)

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Yaichi93 ist offline
Themenstarter Beiträge: 19
Seit: 10.08.12
Okay danke für die Antwort.

Ich werde in Zukunft mal aufpassen, was ich zu mir nehme und werd mir ein sogenanntes "Ernährungstagebuch" machen, um festzustellen, ob eine Intoleranz besteht oder nicht.


Termin beim Endokrinologen steht jetzt fest, ich hab am 28. einen Termin. Die werden mir nochmal Blut abnehmen und die Werte der Schilddrüse bestimmen. Ich werde dann weiteres berichten.

Wenn noch jemand was zu schreiben hat, kann er dies gerne tun. Ich wäre für jede Antwort dankbar .


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