Ständig wiederkehrende Mandelentzündungen

16.07.12 10:26 #1
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amiraa ist offline
Beiträge: 10
Seit: 16.07.12
Hallo,

ich leide mal wieder an einer akuten Mandelentzündung und in mir steigt die Wut auf, dass ich nun erneut eine Woche lang Antibiotika schlucken muss. Drei Mandelentzündungen hatte ich bisher in diesem Jahr. 2005 fing der Mist an. Mein damaliger Partner hat mich wohl angesteckt, denn er litt auch permanent an entzündeten Mandeln. Er ließ sie sich dann entfernen. Bis 2007 wurde ich dann immer wieder krank. Das änderte sich erst, als ich meine Ernährung umstellte. Ich aß vegetarisch und konsumierte Milchprodukte extrem selten. 2012 änderte sich das dann erneut. Hin und wieder aß ich Fleisch und Fisch und Milchprodukte standen nun täglich auf dem Speiseplan. Und was passiert? Die Mandelentzündungen kehrten zurück. Ich bin nun sicher, dass da ein Zusammenhang besteht.

Nun zu meinen Fragen: Wenn ich Milchprodukte und Fleisch eigentlich vertrage, kann die Mandelentzündung tatsächlich etwas mit der Ernährung zu tun haben? Gibt es irgendwie eine Möglichkeit, die akute Mandelentzündung ohne Antibiotika auszuheilen? Ich habe sehr hohes Fieber und die Mandeln sind auch vereitert, aber der Gedanke, jetzt wieder dieses Zeug schlucken zu müssen, macht mir Sorgen.
Falls die Ernährung doch keinen Einfluss hat, muss ich die Mandeln dann entfernen lassen?

Liebe Grüße,

amiraa


Ständig wiederkehrende Mandelentzündungen

forumbow ist offline
Beiträge: 73
Seit: 28.04.09
Hallo Amiraa,
das Problem hatte meine Frau auch. Schulmedizin hatte nur die Antibiosekeule. Nach sehr langem hin und her viel mir der Spruch meiner "Oma" ein. Immer warme Füße und du wirst nie krank.
Und tatsächlich hatte meine Frau immer kalte Füße! Ich machte mir zu Aufgabe die kalten Füße immer warmzuhalten. Jedesmal wenn Sie kalte Füße hatte, gleich ein heißes Fußbad. Egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit! Das hatten wir dann ca. 4-5 Wochen durchgezogen, und was soll ich sagen seither ist die chronische "Mandelentzündung" verschwunden. Das ist jetzt ca. 5 Jahre her.
Ist nur ein Tipp! Ein Versuch kann nicht schaden!

Ständig wiederkehrende Mandelentzündungen

amiraa ist offline
Themenstarter Beiträge: 10
Seit: 16.07.12
Hallo forumbow,

danke für deine Antwort. Ich habe auch ständig kalte Füße, doch eigentlich friere ich absolut selten. "Normale" Erkältungskrankheiten habe ich ebenfalls selten und wenn, dann kann ich die problemlos ohne jede Medis innerhalb von drei, vier Tagen auskurieren. Richtig umgehauen werde ich eigentlich nur von der Mandelentzündung. Ich habe dann meist fast 40 Fieber, extrem vereiterte Mandeln, heftige Kopf- und Ohrenschmerzen, die sich nur dürftig mit zwei Aspirin bzw. sechs pro Tag lindern lassen und bin allgemein so schwach, dass ich das Bett nicht verlassen kann. Andere Symptome kommen auch hinzu, allerdings sind das die schlimmsten. Bisher schlägt das Antibiotika wenigstens schnell an, meist bin ich schon nach drei Tagen wieder komplett symptomfrei. Ich merke den Mist dann nur noch daran, dass ich die blöden Tabletten noch vier Tage nehmen muss
Außerdem hatte ich auch während meiner strengen vegetarischen Phase meist kalte Füße, trotzdem war ich fünf Jahre nicht nennenswert krank. Ich hatte nur einmal (damals grassierte gerade diese ominöse Schweinegrippe) einen seltsamen Husten gepaart mit 40 Fieber, der aber innerhalb von 24 Stunden wieder weg war. Mein Arzt meinte damals, das wäre typisch für die Schweinegrippe: Kurzer Verlauf. So ganz habe ich ihm das aber nicht abgenommen

Trotzdem beherzige ich deinen Rat mal in Kombination mit einer erneuten Ernährungsumstellung. Falls jene fruchtet, weiß ich zumindest mit einiger Sicherheit, dass es am tierischen Eiweiß lag. Da würde sich dann nur noch die Frage stellen, weshalb ich dann als Kind und Jugendliche nicht ebenfalls ständig mit den Mandeln zu kämpfen hatte. Kann sich so eine Form der Unverträglichkeit auch schleichend einstellen?

So, ich stelle mich heute auch mal hier im Forum vor. Am Tag meines ersten Beitrages tippte ich ja noch mit fiebrigen Fingern, da hatte ich echt kaum noch Kraft.

Liebe Grüße!

Geändert von amiraa (19.07.12 um 20:08 Uhr)

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Karde ist offline
Beiträge: 5.006
Seit: 23.05.12
Hallo amiraa
Eine Intolleranz ist nicht gleich wie eine Allergie, beides kann aber auch im Leben nach und nach entstehen. Ich habe einige Intolleranzen gegenüber verschiedenen Nahrungsmittel nun nicht mehr, nachdem ich die bestimmten Nahrungsmittel für lange Zeit ganz mied, habe ich sie dann nach und nach wieder eingeführt, aber am Anfang zb. nur 1x pro Woche.
Deine Entzündungen hast Du wohl nie ganz auskuriert, denn wenn Du Antibiotika nimmst, und auch nach einigen Tagen die Beschwerden verschwinden, läuft im Körper noch lange Zeit das ganze Abwehrsystem auf Hochtouren. Schade dass wenn schon Antibiotika verschrieben wird, die Aerzte den Patienten nicht wenigstens dazu raten, trotz dem "sich ja wieder gesund fühlen" für einige Zeit länger mit Aktivitäten zurückzutreten, damit der Körper Zeit für die ganzen Aufräumarbeiten nach dem "Krieg" hat.
Versuch die kalten Füsse mit Fussbad immer wieder zu wärmen, ich nahm danach auch Johannisöl um sie einzureiben. Auch Kräutertees könnten Dich unterstützen.
Alles Gute
KARDE

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bestnews ist offline
Beiträge: 5.702
Seit: 21.05.11
Hallo amiraa,
ich meine, Du solltest dem nachgehen, was Du schon festgestellt hast.
Die Milchprodukte scheinen ja eine Rolle zu spielen.
Mal abgesehen, dass sie generell ungesund sind, weil artfremd, verschleimen sie auch noch schön den Rachen und alles kann sich in dem Schleim schön festsetzen.
Milchprodukte können über verschiedene Stoffe krank machen, da wäre bekanntermassen die Lactose, das Milcheiweiss, kommen noch die Wachstumshormone dazu und und und.
Ich lebe seit einem Jahr ohne Milchprocukte und mein Hals ist so was von sauber...Calicium wie gehabt.

Link Milchprodukte und deren Problematik:

Die kritische Seite zur Milch - Einführung

Link Artgerechte Ernährung:

Auch für die Seele gut, eine gesunde artgerechte Ernährung für Menschen.

Noch mal konkret zu den Mandeln:
Ich kenne Probleme mit den Mandeln als Problem mit Gluten.

Ich würde mal unabhängig voneinander Milchprodukte komplett meiden (auch wo Milch verarbeitet ist wie Schokolade) und Gluten.
Einige Wochen sollten es schon sein, Gluten meines Wissens nach einige Monate.
Dann schaust Du, ob eine OP noch nötig ist.

Alles Gute.

PS: Du wohnst nicht zufällig in Hamburg, denn dann würde ich Dir dort einen HNO empfehlen können, der Ahnung hat, was die Zusammenhänge zwischen HNO_Problemen und Lebensmitteln ausmacht.

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amiraa ist offline
Themenstarter Beiträge: 10
Seit: 16.07.12
Hallo Karde,

ja, das denke ich mir auch. Zum Glück habe ich bisher auf noch nichts allergisch reagiert. Und eine Intoleranz läuft sicher deutlich subtiler ab. Daher ergibt es eindeutig Sinn, was du schreibst.
An dem Auskurieren ist sicher etwas dran. Wenn ich meine Asanas sanft ausübe und täglich etwas meditiere, bin ich viel weniger angreifbar. Doch sobald ich wieder zuviel auf einmal will, stoppt mich mein Körper durch die leidigen Mandelentzündungen.
Deshalb werde ich es in allen Belangen nun etwas langsamer angehen lassen. Gutes Essen, gute Zeit, wenig Stress. Deine Tipps werde ich mal beherzigen, es schadet sicher nicht.

Hallo bestnews,

ja, da bin ich ganz bei dir. Die Links gefallen mir, ich werde mich da mal hineinlesen. Mittlerweile bin ich überzeugt davon, dass mein Körper einfach nur reagiert und nicht etwa die Mandeln an sich das Problem darstellen. Ich werde es mal als Experiment ansehen und die Ernährung für mindestens ein halbes Jahr radikal umstellen. Auch in Hinblick auf Gluten.
Eigentlich befriedigt mich Fleisch nicht mal mehr. Ich habe nur häufig Gelüste, weil ich dann an den Biss in meinen Lieblingsburger denke oder an das geniale Usda-Prime-Steak im Restaurant bei mir um die Ecke. Wenn Fleisch, dann musste es seit meinem "Erwachen" sowieso immer von halbwegs gestreichelten und geherzten Tieren sein. Irgendwas Gammeliges wird niemals wieder den Weg in meinen Magen finden.
Aber wie ich oben schon schrieb: Selbst dieses "hochwertige" Fleisch befriedigt mich trotz der Gelüste nicht mehr wirklich. Vor zwei Wochen hockte ich in besagtem Restaurant, bestellte mir das 46€ teure Fleisch und dachte mir schon während des Kauens: "Meine Güte, bist du beknackt! Es schmeckt dir nicht mal wirklich...". Was ich mag ist irgendwie dieses Blutige, Saftige am Fleisch und ich habe es auch immer ohne jede Beilagen oder Saucen gegessen. Aber an diesem Tag wurde mir klar, dass es mir halt einfach nicht richtig schmeckt, so pur. Und das sagt ja irgendwie schon alles...
Anderthalb Wochen später gab es dann die bekannte Quittung für die gelöhnten 46€: Der Gang nach Canoss....äh ins Bett wegen Mandelalarm.

Liebe Grüße euch allen!

Ps: Ich wohne in Berlin, leider nicht in Hamburg

Geändert von amiraa (19.07.12 um 21:09 Uhr)

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bestnews ist offline
Beiträge: 5.702
Seit: 21.05.11
Hallo amairra,
dass man von Fleisch nun Mandelprobleme bekommt, glaube ich nun nicht.
Symptome die erst bis zu 2 Wochen später auftreten kenne ich nur von Milchprodukten.
Fleisch gilt in der artgerechten Ernährung als dazugehörend.
Ich esse auch Fleisch und natürlich nur Bio.
Meiner Meinung nach ist der Verzicht auf Fleisch eher eine Idee die eher aus dem Tierschutz stammt.
Kann Dich aber verstehen, war 5 Jahre lang mit Freude Vegetarierin.
Bin allerdings auch mit der Kost immer kränker geworden.
Ich esse übrigens gerne rohes Rinderhack mit Salz und Pfeffer.
Für mich ist das Natur pur.

Bin gespannt, wie es Dir die nächsten Wochen und Monate so ergehen wird. Berichte bitte dann!

Ja klar, die Mandeln sind nur ein Symptom, die zeigen, dass der Körper mit irgendwas nicht fertig wird.

Ach ja zum Thema Symptome:
Ich bin 47 und meine Cellulite los, die mit 36 begann.
Kam durch Ernährungsapassung:
Kein Gluten, kein Zucker, keine Mlchprodukte, keine Chemie im Essen, leider auch histaminarm.
Ich habe das auch schon von anderer Seite gehört.

Alles Gute.

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amiraa ist offline
Themenstarter Beiträge: 10
Seit: 16.07.12
Hallo bestnews,

meine Gründe damals, Vegetarierin zu werden, hingen vor allem mit der Erkenntnis zusammen, wie die konventionelle Fleischindustrie arbeitet. Da entstand direkt ein Würgereflex bei mir, sowie die tiefe Gewissheit, dass konventionelles Fleisch einfach Müll sein muss. Demnach waren es wohl ethische Gründe, die allerdings weniger auf "Tierschutz", sondern eher auf "amiraaschutz" abzielten Ich konnte (und kann) mir schlecht vorstellen, dass mir ein "Lebens"mittel tatsächlich gut tut, das dermaßen entwertet und vergiftet wird, wie das Fleisch. Ich versuchte mich dann an Biofleisch von sehr guter Qualität, was mir aber 1. zu teuer war (Studentin) und 2. irgendwie inkonsequent vorkam. So versuchte ich mich fünf Jahre als Vegetarierin (von kleinen Rückfällen abgesehen ), die auch größtenteils auf Milch verzichtete. Und siehe da: Meine Gesundheit schien sich zu verbessern, ich litt an keinerlei Entzündungen mehr und auch sonst war ich eher selten krank. Damit hatte ich eigentlich so nicht gerechnet, aber es erschien mir trotzdem logisch.

Heute kann ich mir Biofleisch und -produkte leisten, so dass ich eben diese Phase beendet hatte. Ich habe ja auch immer diese Gelüste auf "Tierisches" gehabt, das wollte ich nie leugnen. Und scheinbar zeigt mir mein Körper damit an, dass er das irgendwie auch will.

Trotzdem: Ich werde mich ein halbes Jahr von allem Tierischen abwenden (mit Ausnahme von Honig, Eiern, selten Garnelen und geringen Mengen sehr altem Käse - der muss einfach manchmal sein und hat mir auch in den fünf Jahren nix Böses getan). Das lief ja wie gesagt mal wirklich sehr gut. Sollte ich dieses halbe Jahr ohne Entzündungen überstehen, werde ich versuchen, zumindest etwas rohes, sehr frisches und hochwertiges Fleisch zu integrieren - um meine Gelüste zu befriedigen bedarf es zum Glück keiner riesen Mengen
Auf Brot verzichte ich schon länger. Ich habe ebenfalls einen sehr positiven Effekt auf meine Figur wahrgenommen: Alles ist fest (schlank war ich immer) und die Cellulite hat sich auch verbessert. Aber ich werde das noch erweitern und allgemein einen Bogen um Getreide machen. Zucker ist sowieso böse, wie wir alle wissen Da reichen mir getrocknete Früchte und selten mal ein Stück Bitterschokolade, um klar zu kommen. Kaffee habe ich noch nie gerne getrunken - da fällt mir der Verzicht leicht. Kräutertee und auch grünen Tee mag ich - neben purem Wasser - sowieso am liebsten. Softgetränke trinke ich nur in Ausnahmesituationen. Sie sind für mich absolute Genussmittel und werden ähnlich behandelt wie Alkohol (den ich wiederum gar nicht trinke, weil er mir ganz einfach nicht schmeckt. Nein, auch nicht der vielgepriesene Rotwein...)
Hin und wieder ein kleiner Rückfall während dieser Zeit ist natürlich auch drin, nur definitiv nicht bei Milchprodukten. Die bleiben mir weg

Mir würde es letztlich eigentlich ja schon reichen, wenn ich die Anzahl der Mandelentzündungen auf eine, höchstens zwei pro Jahr reduzieren könnte und ich diese vor allem (das ist der Knackpunkt!) OHNE Antibiotika in den Griff bekäme. Dann hätte ich nicht mal etwas gegen diese Form des Krafttrainings meines Immunsystems, sofern jenes eben nicht alle drei oder zwei Monate stattfindet. Die Medis kotzen mich halt wirklich am allermeisten an, nicht das Fieber oder die Schmerzen...

Mal schauen, ich berichte einfach Und lese viel hier im Forum. Vielleicht entdecke ich ja noch mehr Tipps, die zu meiner Situation passen könnten.

Vielen Dank für die bisherige Hilfe!

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Karde ist offline
Beiträge: 5.006
Seit: 23.05.12
Hallo amiraa
ich finde es ganz toll, wie Du Dir genau vornimmst, wie Du Deinen Körper in nächster Zeit ernähren willst. So wie Du schreibst, habe auch ich lange gegessen, ausser Eiern, die musste ich auch weglassen, sowie einige Gemüse und vor allem Zitronensäure u.anderes, die wir per Zytokinbluttests und Bioresonanz austesteten. Später konnte ich diese dann wieder nach und nach dazunehmen ausser Pfeffer, Peperoncino, ging bin heute nicht, davon bekomme ich noch immer Schmerzanfälle. Paprika gehörten auch dazu, dieses Jahr habe ich mir selber einige angepflanzt, auch Peperoncini, werde sehen, ob ich evtl.diese vertrage
Bei den Getreiden blieb ich dann jahrelang bei Ur-Dinkel, Kamuth sowie Quinoa und Amarant

Viel Glück beim Beobachten deines Körpers mit dessen Reaktionen.
LG KARDE

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derhimmelmusswarten ist offline
Beiträge: 68
Seit: 18.02.12
Ich habe eine lange Leidensgeschichte hinter mir, was entzündete Mandeln betrifft! Ich kann dir nur eins raten: Lass dir die Mandeln so schnell wie möglich raus holen!!! Andere Meinungen kann ich aus eigener Erfahrung nicht teilen. Ich habe hunderte von Euro ausgegeben. Für pflanzliche Mittel, für zahlreiche Arztbesuche, für Antibiotika. Ich war sogar bei einer Heilpraktikerin, die meinte, ein Darmpilz wäre dafür verantwortlich. NICHTS hat geholfen.Das Ergebnis ist, dass ich WEGEN der ganzen AB´s nun eine massive Überwucherung mit Candida im Darm habe. Und keine AB´s mehr vertrage.
Die OP ist zwar sch... und du bist drei Wochen außer Gefecht. Aber wenigstens diesen Entzündungsherd bist du dann los. Mein HNO meinte, dass die Mandeln nach AB-Einnahme zwar oberflächlich wieder ok aussehen, dass sich aber, nach so vielen Entzündungen, tief im Gewebe weiter Erreger befinden, die immer und immer wieder ausbrechen. Er hatte Recht! Ich wünsche dir alles Gute und kann dir wirklich nur nochmals raten, nicht mehr zu lange herum zu experimentieren. Es mag Fälle geben, wo es noch mal hingebogen werden kann.Meiner Meinung nach aber nicht, wenn man mehrere massive eitrige Entzündungen hatte.


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