Habe viele Symptome und kein Arzt kann helfen

16.06.12 18:57 #1
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WasWeissIch ist offline
Beiträge: 13
Seit: 16.06.12
hallo,
ich weiss das der text sehr lang ist aber wenn ihr mir und meiner familie helfen wollt dann lest ihn bitte komplett und gewissenhaft durch, es ist sehr ernst!!!


ich habe schon seit jahren starke gesundheitliche probleme.
diese haben mit leichten schwindelanfällen angefangen als ich ca. 20 jahre alt war.
anfangs dauerte so ein anfall 10-20 min und danach hatte ich tage lang nichts. diese anfälle häuften sich aber mit der zeit und sie dauerten auch immer und immer länger, bis sie schliesslich zum dauerzustand wurden.
über die jahre machte ich dann eine wahre odysseu an arztbesuchen durch und es kamen immer mehr und mehr unerklärliche symptome hinzu...

ich wurde schulmedizinich immer nur neuro, gastro und kardiologich untersucht...
irgendwann wurden meine probleme dann auf die psyche geschoben, was ich anfangs auch für möglich hielt, da ich damals sehr viel stress hatte und nicht wirklich ausgeglichen war...
naja, dann bekam ich 2 jahre lang das medikament citalopram 60mg täglich und begleitend wurde eine gesprächstherapie gemacht. da zu ende der therapie unerklärliche gelenksschwellungen und entzündungen auftraten und die medis und die therapie bis dato nichts gebracht hatten, sagte der psychologe zu mir das es wohl doch nicht an der psyche liegen würde und brach die therapie ab..
mittlerweile waren 6 jahre vergangen und mir ging es imme und immer schlechter.
phatologisch war auch nie wirklich was zu finden, ausser ein reflux, chron. sinusitis, bluthochdruck und tachikadie.
meine symptome kann und will ich gar nicht alle auflisten, da ich dann einen ganzen roman schreiben müsste.

ich hatte dann einige monate ruhe und achte schon der spuk wäre endlich vorbei, aber dann ging es wieder los, nur war es dieses mal weitaus schlimmer als die ganzen jahre zuvor..
wieder begann ein klinik und artz marathon und wieder kam nichts dabei rum, ausser das die ganze zeit auf der psyce rumgeritten wurde obwohl mir ja schon ein psychologe bei dem ich 2 jahre in behandlung gewesen bin (der mich auch etwas besser kannt als jemand der mich bei 3 visiten 5-10 mit mist vollgelabert hatte) bestätigt wurde das meine probleme keinen psychologischen ursprung haben. aber ein schlauer junger arzt kam darauf einen test auf borreliose zu machen, der aber leider wiedererwartend negativ ausfiel...
aber ok, mir wurde zu diesem zeitpunkt mehr und mehr klar, das mein problem nicht
aus meinem körper kam, sondern das er durch irgendetwas belastet und angegriffen wird.
infektologich wurde bei mir noch nie etwas untersucht!!!
nach dem ich mir dann haufenweise berichte durgelesen hatte in denen auch stand das borreliose ein wahres chameleon sei und durch den standart test der (elisa) wohl oftmals gar nicht erkannt wird und auch durch viele von den anderen test die es gibt (westernblot, cd57+nk, ltt, dunkelfeld usw usw.) nicht sicher nachgewiesen werden kann, war ich mir dann 100% sich "ICH HABE BORRELIOSE" ich befasste mich immer mehr und mehr mit dem thema und bat meinen arzt um eine antibiotika therapie mit minocyclin... diese wurde dann auch (unter insgesamt 10 artzbesuchen und harten disskusionen) durchgeführt... ca. 3 monate..... in dieser zeit ging esmir immer und immer schlechter aber ich hatte gelesen dass das wohl normal sei und es nicht direkt besser werden würde. also zog ich das ding durch.... ohne jegliche bessereung erfahren zu haben, nein im gegentel sogar noch eher erhebliche verschlechterrungen, vegitierte ich wieder einige monate vor mich hin und fing sogar an dafür zu beten, das es doch endlich vorbei sein solle und ich wenigstens ohne schmerzen einfach einschlafen darf. (ich hab nicht dafür gebetet das ich gesund werde und gut einschlafen kann, nein, nein.. ich habe wirklich dafür gebetet endlich sterben zu dürfen!!!)
dann wurde meine freundin schwanger und ich versuchte mich aus dem grab im dem ich mich gedanklich schon befand wieder ans tageslicht zu kämpfen. ich fing an alles was in europa so an schwer zu diagnostizierenden infektionskrankheiten grassierte zu (ich will schon fast sagen zu studieren) auch die borreliose hatte ich wieder als möglichkeit mit ins bot geholt...
durch das studieren dieser drecksviehcher bin ich dann irgendwann auf das thema co-infektionen gestossen, welches sich vorwiegend auf infektionen mit hefen bezog.
also wieder mal in meinem lieblingslabor angerufen, wo man mich schon mit vornamen ansprach da ich in den letzten 1 1/2 jahren dort mehrere borreliose speziefiche tests durchführen liess... habe dort dann einen ltt-candida machen lassen, ich habe mir eigentlich nicht viel dabei erhofft und dachte so bei mir "DA KOMMT DOCH EH WIEDER NICHTS BEI RUM"

FALSCH GEDACHT!!!!
das ergebniss war hoch gradig positiv....
der normwert liegt bei 2-3, alles was drüber ist, fällt schon in die wahrscheinlichkeit einer infektionund ab 20 spicht man hier von einer aktuellen auseinadersetzung des immunsytems...
mein wert lag bei 65.... um sicher zu gehen das dieses ergebnis kein falsches war, machte ich 3 wochen später noch mal diesen test und der war sogar noch höher als der erste... 87si wert...
ok, also mit dem ergebniss zum arzt und ich freute mich schon wie ein schneekönig,
endlich weiss ich was mit mir los ist und endlich kann man was machen und es wird mir bald wieder besser gehen...

diese euphorische einstellung wurde mir aber innerhalb weniger minuten im gespräch mit dem arzt genommen oder eher gesagt zerstört!!!
candida infektion, systemisch??? fragte der artz mich und konnte seine die belustigung die ich mit diesen worten in ihm auslöste nur schwer unterdrücken... soetwas bekommen nur menschen mit extremen grunderkrankungen wie aids und krebs usw. ausserdem würden sie dann nicht so hier sitzen... (von dem einst hochtrainierten audauersportler der täglich 60km mit seinem rennrad bei wind und wetter gefahren ist, war nur noch ein einziger haufen scheisse übrig, der in diesem moment vor dem arzt saß) nach langer fachlicher disskusion ging ich ihm wohl so auf die nerven das er mir dan nystatin suspension verschrieb und mich dann gar nicht schnell genug aus dem behandlungszimmer bekommen konnte.
da dies in meinem fall wohl eher dem versuch ähnelte einen hiv patenten mit gummibärchen heilen zu wollen, suchte ich nach einem arzt der sich damit auskannte. arzt gefunden, termin noch 8 wochen hin... da ich mir im internet schon einiges an fachwissen anerlesen hatte, startete ich eine aggressiv diät. nach 2 wochen stränger anti-pilz-diät der einnahme von nystatin ging es mir so gut wie schon lange nicht mehr, ich war wie neu gebohren...
leider hielt dieses tolle, unbeschreibliche gefühl von gesundheit nicht lange an, in den nächsten wochen ging es mir zunehmend schlechter, trotzdem zog ich die diät weiter durch...
dann endlich der termin beim spezi!!!
nach 1 stündiger amnese stand dann für diesen fest, das ich wohl eine endomycose habe und er verschrieb mir das mittel fluconazol, von dem ich direkt 400mg nehmen sollte und dann für vorerst 30 tage 200mg täglich...
das lief dann ca. 2 wochen so, bis es mir dann zum sterben schlecht ging und ich die diät und die behandlung mit dem mittel abbrach... das ist jetzt ca. 4 monate her!!
und jetzt fängt auch erst die eigentliche fragestellung an...
seit dem ich die thrapie abgebrochen habe, geht es mir wirklich schlecht, ich kann nichts mehr machen, bei kleinster ansträngung gehen mir die beine weg, alles fängt an zu brennen, ich habe allergieen in kurzer zeit entwickelt gegen tabletten und nahrungsmittel die ich schon seit jahren nehme bzw. mit denen ich noch NIE probleme hatte. ich habe tremor und myalgieen am ganzen körper, anfallsartig bradykardie obwohl ich eig betablocker wegen tachykardie bekomme, genau das gleiche mit dem blutdruck... ach ja, schiddrüse wurde gecheckt... ich habe starke muskel und knochenschmerzen und es fühlt sich teeilweise so an als würde mir lava durch die adern fliessen... ich bin sehr wacklig auf den beinen und schwankschwindel, besonders diese kraftlosigkeit ist sehr schlimm... wie gesagt, ich kann mich manchmal nur schwer aus eigener kraft auf den beinen halten...

MEINE FRAGE: ich habe gelesen das es absolut nicht gut ist zu versuchen den pilz auszuhunger (SO WIE ICH ES GEMACHT HABE) das die pilze dann wohl morphen und sich in hyphen umwandeln die dann durch den darm ins gewebe eindringen und dort dann die kapilaren anbohren um sich vom blutzucker zu ernähren. dadurch das sie nun kontackt zum venösen system haben können sie sich ganz schnell im ganzen system ausbreiten...

wenn das der fall bei mir ist, habe ich dann überhaupt noch eine chance das ohne wirklichen ärztlichen beistand und i.v. gabe von antimykotika zu überleben???

ich weiss was ich machen müsste, aber ohne arzt der mir entsprechende untersuchungen wie z.b. blutkultur, urinkultur, stuhldiagnostik usw. ermöglicht bin ich doch wohl dem tod geweiht, oder???

geld für hp ist auch nicht mehr wirklich da, da ich aufgrund meiner probleme über die jahre arbeitslos geworden bin...
meine frau geht zwar arbeiten aber wie gesagt ist da ja auch noch das kind was bald kommt...

ich werde von den ärzten total im stich gelassen und in allen krankenhäusern in der umgebung gelte ich, trotz positiver ergebnisse als simulant oder psychisch kranker...

wie gesagt, ich habe jahre damit gelebt, zwar mehr schlecht als recht, aber so schlimm wie im mom ging es mir noch nie und ich glaube auch das ich das nicht mehr lange überlebe....

was kann ich machen und an wen kann ich mich wenden meine plz ist 53773...
der experte bei dem ich war hat erst in 2-3 monaten den nächsten terin frei und bis dahin
glaube ich nicht das ich das noch überlebe...

danke fürs lesen und um eines will ich euch noch bitten, ich kenne das, das in foren oder im net immer nur auf die letzten 2-3 sätze geantwortet wird, da man (BESONDERS BEI SO LANGEN TEXTEN) das was am anfang steht schon wieder vergessen wurde...
ich bitte euch lest es ganz genau und vielleicht sogar noch ein zweites mal und andwortet mir dann, es ist mir sehr wichtig, weil es wahrscheinlich um mein leben geht...

und wenn mir was passieren sollte, ich habe alles mit einem videotagebuch dokumentiert in dem ich auch darüber spreche wie menschen mit so einer erkrankung
behandelt oder eher gesagt nicht behandelt werden...
es macht mich sowas von sauer und auch traurig,wenn ich daran denke wie man mir mein leben versaut hat und wenn ich bedenke das, wenn man mal früher an diese arten von krankheiten gedacht hätte (ich spreche nicht nur von candida) man bei vielen, vielen und noch mehr menschen, die "psychisch" krank sind so einiges hätte verhindert werden können...
ich frage mich wieviele menschen die sich auf grund von so einer; ANSCHEINEND UNMÖGLICH ZU DIAGNOSTIZIERENDEN KRANKHEIT UMBRINGEN!?!?!??????
un was ich am aller schlimmsten finde...
ich war mal im krankenhaus und teilte mir das zimmer mit einem junkie, dieser menschn hat sich selber einen scheiss um sein leben geschert...
er gning nicht zur schule und hat auch nie gearbeitet, sein leben drehte sich bis dato darum zu schnorren um sich seinen nächsten schuss zu finanzieren, er kam ins krankenhaus weil er kein geld mehr auftreiben konnte um seine sucht zu finanzieren um dort dann schmezmedikamente und methdon abzugreifen... er kam nicht um clean zu werden, sondern als notfall wegen starken entzugserscheinungen... der sich dann noch einen schuss aufm klo setzte von dem zeug was ihm seine freunde mitgebracht hatten wobei er von der schwester erwicht wurde...
die konsequens war das der oberarzt ihn fragte ob er es nicht hätte aushalten können und das es aber auch besser sei bevor er im krankenhaus wieder zusammenbrechen würde.
wenn er schmerzen habe solle er sich melden und wenn die dosis der medikation nicht reichen würde dann würden sie ihm mehr geben und sich gut um ihn kümmer.
dagegen sehe ich dan mich,
ich liege dort total ohne selbstverschulden, ich habe in der schule alles gegeben, habe mir obwohl ich familiär keinen rückhalt hatte alles erkämpft was ich habe, habe 2 ausbildungen gemacht und bin relativ gut mit meinem körper umgegangen. habe eine frau und ein bald ein kind für die ich da sein muss...
ich wurde dort nicht vom oberarzt behandelt, auf meine probleme wurde nicht eingegangen,
keiner fragte mich ob ich schmerzen habe oder gar ob sie die standartmedikation erhöhen sollte.
ich habe tagelang auf meine werte warten müssen und bei dem junk waren sie meist am selben tag noch da, ich kann absolut nichts für meine situation und werde aber so behandelt alsob ich
daran selber schuld sei...
(zu diesem zeitpunkt wusste ich noch nicht was ich habe)
dann habe ich mich darüber aufgeregt und die konsequens war das man mich zum psychologen schickte der dann eine somatoforme störung und eine (ich kenne den fachbegriff nicht) halt
nicht in der lager wäre meine eigenen gefühle zu intepretieren und ich mich nicht unter kontrolle hätte,
nur weil ich das gespräch abgebrochen habe als ich gefragt wurde ob ich in der kindheit missbraucht wude und all sone spässe....

ich meine was ist denn mit unserem gesundheitssystem los????????
von einem anderen stellen
nur weil die ärzte entweder zu blöd oder zu faul sind was zu finden...

naja, um mal zum schluss zu kommen, ich habe ja wie gesagt ein videotagebuch gemacht in dem ich auch sowas dukomentiert habe und auch heimliche tonaufnahmen von arztgesprächen gemacht...
das mögen hier vielleicht auch einige für "KRANK" halten, aber wenn mir was passieren sollte, tut meine frau alles damit das an die presse geht, und vielleicht werden dann auch in zukunft leute wie wir, mit respekt, ernst und den notwendigen behandlungsmethoden bedacht...

ich hoffe das es nicht so weit kommt das meine frau die videos publik machen muss...
ich hoffe ich werde irgendwann selber dazu in der lage sein...

vielen dank für eure zeit


Geändert von WasWeissIch (16.06.12 um 19:39 Uhr)

Habe viele Symptome und kein Arzt kann helfen

WasWeissIch ist offline
Themenstarter Beiträge: 13
Seit: 16.06.12
p.s.: bitte seht über die vielen rechtschreibfehler und die teils merkwürdige formulierung hinweg, da ich kognitiv auch total am boden bin und den text unter starken kopfschmerzen und schwindelgefühlen geschrieben habe, weiterhin bitte ich die admins den titel nicht mehr zu ändern da sonst viele menschen die mir eventuell helfen könnten einfach über das thema hinweglesen würden...

Habe viele Symptome und kein Arzt kann helfen

Karde ist offline
Beiträge: 5.006
Seit: 23.05.12
Hallo WasWeissICH
Als erstes, danke dass Du den langen Text veröffentlicht hast, Du bist nicht alleine mit einer sehr sehr traurigen Geschichte. Du hast mein Mitgefühl, und es macht mich auch wütend, was heute immer noch möglich ist. Das Schlimme an den "Multisystem" Erkrankungen (ich nenn es so, auch wenn evtl. was anderes damit gemeint ist) ist, dass es irgendeinmal ein Anfang nahm, der nicht behandelt wurde, dann greift es auf ein anderes System über und noch eins, denn im Körper hängt alles zusammen, und ein Defekt an einem Ort, wirkt sich auf andere aus. Pilze, Bakterien etc, erzeugen zudem Abfallprodukte, die dem Körper auch zusetzen wenn sie nicht ausgeleitet werden.
Auch ich habe sehr sehr schwere Zeiten hinter mir, und bin immernoch ans Haus gebunden, wenigstens kann ich etwas in den Garten raus, und habe wieder etwa mehr Konzentration, so dass ich mich im Forum austauschen kann. Alleingelassen von Hilfspersonal, konnte bis 5 Monate nicht Duschen od.Haare waschen, da ich mit Impulsen vom Wasser auf der Haut, Wärme, zusätzlich sitzen od. stehen etc. in Tilt ging. Am Anfang stürze ich desswegen auch, ich bekam "Ausfälle" weil ich nicht gleichzeitig auf alles Reagieren konnte. Der Filter im Hirn war überfordert, Schmerzen, Uebelkeit, Benommenheit, Kälte/Hitze etc. Ich war dann viele Jahre auf ganz einfachem essen, vertrug sehr wenige Lebensmittel, die ich mit Bluttest und Bioresonanz austestete . Kontakte zu Menschen hatte ich Jahrelang nur das nötigste, 1x die Woche (bis 1xpro.Mt)jemand der mir einkaufte, keine Telefonate, kein Fernseh od.Radio, alles was von aussen an mich kam war stressig für mich, eine Kur hätte ich nicht überlebt, Freunde konnte ich nicht mehr treffen. Am Anfang viele Arztbesuche, Therapien mit Verschlechterung bis ich Stop sagte. Ganz viel Ruhe, die Zeichen des Körpers wahrnehmen, aber das geht erst, wenn Du so lebst, dass Du spürst was es ist, dass die Beschwerden auslöst Ich gehe mal davon aus, dass auch Dein Körper durch Deine Gefühle komplett mit Stresshormonen überhäuft wird.
Du brauchst dringend einen Plan für Ausleitung und Reinigung Deines Körpers. Es tut mir leid, dass ich Dir da nicht speziell behilflich sein kann, aber das sprengt meine Kapazität, hoffe es gibt Leute im Forum die das allenfalls können, oder Dir einen guten HP nennen werden. Zudem brauchst Du Disziplin im Denken, so dass Du auch deine Emotionen wieder besser "gehenlassen" kannst (da bin ich auch am üben)
Gibt es in D nicht evtl. Stiftungen, die eine Finanzierung einer kompletten Entgiftungskur übernehmen könnte ?
Mir hat Zeitweise auch Kinesiologie geholfen, damit kann man allerlei austesten und auch ausgleichen, evtl. wäre auch das was für Dich.
Im Moment weis ich nicht weiter, hoffe einfach ganz fest, dass Du Vertrauen in Dich bekommst.
LG KARDE
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Dein Körper ist Ausdruck Deiner Seele, lerne seine Sprache zu verstehen.

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Oregano ist offline
Beiträge: 61.734
Seit: 10.01.04
Hallo Wasweissich,

diese haben mit leichten schwindelanfällen angefangen als ich ca. 20 jahre alt war.
Gab es mit 18/19/20 Jahren bei Dir etwas, was den Schwindel ausgelöst haben könnte?:
Unfall, Umzug, Gifte aller Art, Amalgam oder sonst ein Metall in den Zähnen, Impfung, Auslandsaufenthalt, Zeckenbiß ...?

Sind bei Dir Allergien und Intoleranzen abgeklärt?
Wie sieht es mit den Vitaminen und Spurenelementen aus?

Im Wiki findest Du Artikel zu verschiedenen Themen. Vielleicht helfen Dir diese Infos ein Stück weiter?

Inhaltsverzeichnis

Grüsse,
Oregano
__________________
They tried to bury us. They didn't know we were seeds.

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Karde ist offline
Beiträge: 5.006
Seit: 23.05.12
Hallo
ich bins nochmals, nun bin ich froh, und es hat sich geklärt. Irgendwie war ich verwirrt, ob Du noch lebst, da zuerst etwas von sterben stand.
Also hier einige Themen, die Du evtl. anschauen kannst, oder jemand für Dich durchlesen kann. Versuche Dich nicht anzustrengen, denn das tut Dir nicht gut.
Verschiedene Krankheitsbilder die sich folgten, oder die sich vermischen können:
- Borreliose und versch. Bakterien durch Zeckenbisse
- Pilze od. Würmer
- Amalgambelastung
- CFS/ME als Folgeerkrankung
(jede Anstrengung führt zu Verschlimmerung)
Viel Kraft und alles Gute
KARDE

Habe viele Symptome und kein Arzt kann helfen

adeli ist offline
Beiträge: 52
Seit: 15.07.11
Um Gottes Willen, WasWeissIch,
Was musstest Du erleiden.
Ich dachte schon, dass ich nach 1 1/2 Jahren auf die Abschiebebank
geschoben wurde und war der Verzweiflung nahe.
Kenne das Gefühl, Kräfte zu verlieren, Schmerzen zu haben, immer
wieder andere Symptome zu erleben und die damit verbundenen
Antworten, die alles andere erwirken, nur keine vorwärts bringende
Gedanken.

Ich weiß nicht, ob ich es so hätte überstehen können, doch bewundere
ich Dich, dass Du jetzt an Deine Frau, an das werdende Leben denkst
und sage Dir einmal, was ich gemacht habe, als bereits bei mir nach
viel früherer Zeit die Gedanken des nicht Erreichbaren Lebens eintraten.

Vielleicht ist es Dir doch noch einen letzten Funken wert, einen Ver-
such zu starten.
Ich habe mich in einer Universitätsklinik angemeldet, die einen Bericht
über die dort eröffnete Ambulanz eröffnete.
Der Trend geht ja da hin, dass dieses von den verschiedensten Kranken-
häusern angestrebt wird. Wurde zwar zunächst von den Praxen etc.
bekämpft, natürlich ist ja eine erhebliche Konkurrenz, zumal es wohl
kaum eine Praxis geben wird, die damit konkurrieren kann, ist doch
eigentlich ganz klar.
Bei solchen lagen kommen die Arzte auf den Plan, denn es betrifft
ja sie selbst, sie können von nun an nicht mehr selbstherrlich bestimmen,
sondern darüber steht eine Instanz, die neue Leute ausbildet, solche
die hier eine gewissen Chance sehen, dem Sprungbrett zur Erreichung
eines Zieles näher zu stehen, als wenn man herkömmlich seinen Weg
geht.
In diese Ambulante Sprechstunde hab ich mich nach tel. Voranmeldung
begeben, habe meine Probleme entsprechend geschildert, so dass man
erkannt hat, dass hier jemand vernachlässigt war.

Kam also zunächst auf die medizinische Abteilung und begegnete auch
hier einer Ärztin, die wohl schon länger dort war, aber auch sicher
ehrlich erkannt hat, dass es für sie eine Arbeitsstelle, jedoch keine
Aufbaustelle für später sei. Relativ jung - wie Fußballprofis sind ja auch
früh zu alt für eine solche Position - musste sie erkennen, dass es
eine Aufbaustelle nicht werden würde, eben wie schon erwähnt ein
Arbeitsplatz.
Entscheidung an der Einsatzfreudigkeit war für mich, dass sie nicht
einmal aufstand hinter dem Schreibtisch, um meine von Lymphangitis
verformten Beine sich anzusehen und meinen riesigen Berg von Akten
nahm, damit verschwand, um diese Akte kompl. zu kopieren.
Ich saß in dem Sprechzimmer 1,0 Stunde allein und als sie wiederkam,
meinte sie, es wäre ja allerlei mit mir geschehen und damit könne sie
dann auch nicht weiter helfen.
Ich reklamierte, dass von mir aus dem Internet herausgefundene
Untersuchungen überhaupt nicht gemacht worden wären und man doch
zu mindest in Erfahrung bringen müsste, woher diese mich befallene
Krankheit käme. Ohne dieses woher gäbe es auch kein wohin damit.
Musste mir auch anhören, wenn es Streptokokken wären, würde ich mir
die Radieschen bereits von unten anschauen können und wurde zunächst
auf einen späteren Termin verschoben, weil sie die Akten noch einmal
durchlesen möchte. Die Beine abgewickelt - iwo warum - somit hat
sie sich also noch nicht einmal von solchen Geschwülsten ein Bild
gemacht. Ich aber trug bereits 2 Schuhnummern größer und die Beine
wurden täglich von mir von oben bis unten bewickelt. Da die Hände
ebenfalls bereits betroffen waren, konnte ich auch die mir gekauften
fertigen Haltestrümpfen aus Elastik-Material sehr fest nicht anziehen, denn
dann hätte ich die Hände ins heiße Wasser stecken können, aber ein
weiteres anziehen wäre nicht möglich gewesen. Last not least, fing auch
der Bauch an zu wachsen und ich wurde im wahrsten Sinne des Wortes
fast wahnsinnig vor Angst, was mir bevorstand.

Als ich dann zum nächsten Termin erschien, eröffnete mir genau diese
Ärztin, dass sie mir nicht helfen können. Ich könnte noch Massagen
erhalten, die von der KK verschrieben/ erlaubt werden. Nur Massagen
sind für den Moment angenehm, jedoch nach 1 Stunde ist es wieder die
gleiche Situation, das kannte ich alles schon.

Da ich auch die Arme mit braunen Flecken (erst rot, dann blau und
schließlich braun werdend ) übersäht hatte, war die Angst vor den
Folgen sehr groß, wo die Möglichkeit besteht einen Schock zu bekommen
bzw. wenn nicht schnell genug mit dem Tod rechnen musste, kämpfte
ich wie ein Löwe und erklärte, dass ich dieses Haus entsrechend der
gemachten Vorgaben in der Vorwerbung nicht verlassen werde, kam sie
auf die Idee, mich auf die Dermatologie überweisen zu wollen.
Dieses nahm ich sofort an, da m.E. dann wenigstens wegen der Haut-
flecken irgend etwas unternommen wird.

Hier traf ich auf eine kleine, zierliche, ja auch junge Ärztin, die sich sehr
interessiert zeigte und auch entsprechende Anamnese machte.
Hierbei schaute sie sich alles an, der Blutdruck wurde gemessen, total
aus dem Ruder, der Puls viel zu hoch und bemerkte so ganz nebenbei,
dass meine Hände übermäßig dick waren, dabei während dieses
Gesprächs mal schneeweiß und eisekalt und mal dunkelblau und
kochend heiß wurden. Sie blätterte gezielt in einem Buch, sie klickte
im PC immer wieder neue Punkte an, die ich nicht einsehen konnte.
Fragte weiter und beendete das Gespräch dahingehend:
Ich überweise sie zur Nuklear-Medizin in unserem Hause, sorge jetzt
dafür, dass es die nächste Zeit passiert und behandele Sie von hier aus
weiter.
Sie machte es und ich hatte bereits in der nächsten Woche einen
Termin.
Hier stellte man bei der Sonographie der Schilddrüse fest, dass ich
eine ziemlich vergrößerte Schilddrüse hätte in Verbund mit kalten und
heißen Knoten und als Auto-Immunerkrankung begleitend Morbus Basedow.
Das allerdings schon sehr lange, da es sehr weit fortgeschritten war.
Eine sofort im Anschluss daran erfolgte Szintigraphie bestätigte dieses
Urteil.
Vorschlag der 1.Wahl Total-OP der Schilddrüse in Bezug auf evtl.Bösartigkeit
oder 2.Wahl Radio-Jod-Therapie, d.h. Verschmelzung der
Schilddrüsenflächen und die Knoten darunter absterben zu
lassen.
Hatte 2 Jahre vorab eine Gallen OP, mit Riesenstein, der während der
OP zerbarst. OP abgebrochen. Nächster Tag neue OP Stent eingesetzt
zum herauskolen der Gesteinsbrocken. Weitere 8 Tage später Herausholen
des Stents und weitere 8 Tage später Empfehlung die Gallenblase auch
herauszunehmen, damit so etwas nicht noch einmal passiert.
Hatte auf Grund dieser noch im Gedächtnis sitzenden Qual zunächst
nein zur OP gesagt, doch als ich beide Möglichkeit doch entschlossen
diese ausführen zu lassen.
Dann ging alles sehr schnell. Ein OP Termin wurde angesetzt. Konnte
vorher mit dem OP doc reden, ein ganz fantastischer Mann, der es
verstand, mich so ruhig zu stellen nur mit seinem Verständnis für mich.
Als ich dann doch noch Angst bekam, da war ja noch die Lymphangithis,
bedeutete es für ihn, mit mir ein weiteres Gespräch zu führen.
Vor einer Woche ist diese OP ausgeführt worden, von diesem beschriebenen
Doc. Kurz bevor ich in die OP Räume gefahren wurde zeigte er sich mir
strich über meine Stirn und die Wangen, sagte nur bin bei Ihnen es wird
alles gut ich führe die OP selbst durch. Ohne Angst konnte ich
einschlafen und selbst als ich 8 STunden später aufwachte sah er zu mir,
um zu schauen, dass alles im Lot wäre.
Am Freitag ist es gemacht worden, am Montag nachmittag konnte ich
nach Hause, am Dienstag war ich im Geschäft, schlapp aber glücklich,
es ging mir gut. Habe die ganze Woche weiter im Geschäft gearbeitet,
d.h. natürlich mit der entsprechenden Vorsicht, doch ich brauche das
Gebrauchtwerden, ich brauche das Vertrauen um mich herum und das
wurde erkannt, das so etwas 100 x besser wäre als liegen mit
Tabletten. Ich fühle mich nach wie vor gut.Bammel hab ich jetzt natürlich
bis Montag vor dem Endergebnis, in wie weit die Gefahr gebannt ist,
dass nachhaltig noch etwas passieren kann in Bezug auf gut oder bös.
Dass ich dann die Augen anpacken muss und auch die richtige Einstellung
für ein weiteres normales Leben, wie es eben möglich ist, ergibt sich
von selbst.
Dieses Forum hier, war wesentlich daran beteiligt daran, dass ich
den Glauben nicht verloren habe. Es sind Selbstbeteiligte, die auch eine
Odysee hinter sich haben, ich möchte sagen weitaus schlimmere Dinge,
doch sie haben Hoffnung gemacht, sie haben Hoffnung gegeben. Nützliche
Links und Berichte benannt, die man in sich hineingeschlungen hat.
Habe die Zwischenzeit genutzt, sie mehrere Male zu lesen, denn wir sind
Laien. Da habe ich schon gesagt, ich hoffe sehr, dass auch ich einmal
dazu gehöre und Mut weitergeben darf.
Das ist der Grund, warum ich so auf Deinen Brief eingegangen bin und
auch der, das wirst Du schon anhand der Schilderungen gesehen haben,
welch eine ehrliche Meinung dahinter steht.

So jetzt mein Anraten weiteren Vorgehens für Dich.
zunächst einmal, dass Du nicht so sehr aufgeregt bist, dass darf man
nicht sein, der Schaden für Dich selbst ist damit da, Lies Dir einmal
die Artikel über Tabletten Selen durch.
Du wirst feststellen, dass auch bereits Studien darüber laufen, dass
diese eine gute Auswirkung auf ein Verhalten haben und das kann ich
nur bestätigen. Ich habe diese - niemals zuviel - aber in gleichmäßigen
Abständen ca. 4-5 über den gesamten Tag verteilt. Auf Entzündungen
haben sie z.B. auch einen günstigen Einfluss, sind aber natürlich nicht
vergleichbar mit den schwerwiegenden Antibiotikas, die ja heute sehr
gefährlich geworden, da sie gegen fast alles resistent sind. Aber
Du wirst eine bestimmt Beruhigung - Glaube versetzt Berge - spüren und
dann versuche an eine Uni-Klinik (Grund wo geforscht wird und viele
Ärzte sind immer mehr Hoffnung auf Annahme / Anhörung Deiner Leiden
und damit Behandlung. Beklage Dich nicht, dass andere besser und
schneller dran waren, sondern sei pünktlich und versuche herüb er
zu bringen, dass Du selbst vom Inneren her dazu beizutragen, damit
mit ihrer Hilfe ein zufriedenstellendes Ergebnis erreicht werden kann.
Du wirst finden, genauso wie ich gefunden hab.
Mir bleibt im Augenblick nichts anderes, als Dir die Daumen zu drücken
und Dir meine glücklichen Gedanken zuzustellen. Nimm sie an und
nutze Sie.
Sei ganz lieb gegrüßt. Abergläubisch bin ich schon ein wenig ,
darum toi, toi, toi, dreimal über die Schulter
macht nichts, es macht aber stark
los auf ihn mit Gebrüll aber nettes Gebrüll
Tschüssi
-adeli-

Geändert von Malve (16.06.12 um 21:37 Uhr) Grund: Wiederholung des ersten Beitrags des Threaderstellers

Habe viele Symptome und kein Arzt kann helfen

adeli ist offline
Beiträge: 52
Seit: 15.07.11
NOCH ETWAS , WasWeissIch,

Auch ich habe direkt hineingeschrieben, da ich mir natürlich vorstellen
kann, wie sehr Du auf Reaktionen wartest.
Ob wir Fehler gemacht haben, in Richtung Schriftstück steht hier nicht
zur Debatte. Das einzige was zählt, dass es ein wenig gelungen ist,
D I R Mut zu machen, dass es sie gibt, die Guten, die noch mit Ehrgeiz
dabei sind Menschen zu helfen, die so in Not sind wie Du.

Das hoffe ich, zu mindest ein wenig erreicht zu haben. Ich habe dieses
hier erhalten dürfen und versuche anzufangen, etwas an einen anderen
Menschen weiterzugeben. Wenn Du nur schon so einmal beginnen
würdest ist viel erreicht ganz besonders für Dich , Du brauchst
Vertrauen, Du brauchst Zuspruch und vor allen Dingen Hilfe.
Hilf mit, diese Hilfe zu erhalten und da bin ich mir ganz gewiss, dieses
Forum wird so verfahren Dir jede Antwort die nur möglich ist zu geben.

wollt eigentlich nur einmal hineinschauen und Grüße für diese fantastischen
Menschein einzuschreiben, doch dann kamst Du und ich konnte hoffentlich
meine Zuversicht etwas untermauern und an Dich weitergeben.

Du packst es

-lg-adeli -

candida, systemmykose??? warum hilft mir kein arzt???

ChriB ist offline
Beiträge: 455
Seit: 17.01.09
Hallo, WasWeissIch,

Zitat von WasWeissIch Beitrag anzeigen
chron. sinusitis, bluthochdruck und tachikadie, candida, allergieen, tremor, myalgieen, schwankschwindel
hört sich für mich nicht nach einer normalen Krankheit an, sondern nach Symptomen einer chronischen Giftbelastung.
Z.B. Amalgam und andere unverträgliche Zahnwerkstoffe, Holzschutzmittel, Medikamente etc.

Zitat von WasWeissIch Beitrag anzeigen
was ist denn mit unserem gesundheitssystem los????????
Es ist nahezu blind, was Umweltbelastungen angeht, das ist jedenfalls meine Erfahrung. Weit über 90% von allem, was mich je krank gemacht hat, war umweltbedingt und ist von Ärzten nicht erkannt worden.

http://www.symptome.ch/vbboard/amalg...wirkungen.html

LG, ChriB
__________________
Laserdrucker und damit bedrucktes Papier können toxische, metallhaltige Stäube freisetzen.

Habe viele Symptome und kein Arzt kann helfen

WasWeissIch ist offline
Themenstarter Beiträge: 13
Seit: 16.06.12
Hallo, erst mal will ich mich bei euch allen bedanken, das ihr so schnell geantwortet habt, ich werde auch auf jede antwort von euch noch eingehen, aber zunächst will ich auf ChrisB kommentar antworten..
an amalgam bzw. Quecksilbervergiftung habe ich auch schon gedacht, besonders da es nach der antipilzdiät so richtig schlimm geworden ist.. Was mich aber eher in richtung mykose zieht ist, wie ich ja schon geschrieben habe die tatsache das ich ja mal ne mehrmonatige ruhephase hatte der eine akutphase voran ging.. Bri einer hg belastung dürfte es solche ruhephasen jedoch nicht geben, da es ja ne dauerbelastung ist.. ODERE IRRE ICH MICH DA?? was noch hegen das thema hg spricht sind diese schwellungen die eher der candida angelastet werden kònnen.. Vielleicht ist es ne kombination zwischen hg und candida die mich so plagt, wobei ja feststeht das candida nur ein symptom und keine ursache ist. Ich habe auch 10 amalgamfüllungen und bin schon dabei dies entfernen zu lassen und ich leite auch schon seit 2 monaten mit chlorella aus.. Aber bis jetzt habe ich keine besserrung feststellen können.. Das schlimme daran ist, es kann eig nichts anderes mehr sein, ich kann mir auch nur noch eine therapie leisten entweder candida oder hg... Wenn ich schwer candida belastet bin kann ich dran sterben, an hg durch amalgam hat man zwar massig symptome aber sterben... Ich denke das dauert dann schon ne weile.. Vor allem wenn es hg wäre, das mich seit der pilzkur durch freisetzung aus den abgetoeteten pilzen so quält, wäre dies doch auch wohl eher schlagartig gekommenn, und nicht über 4 monate immer schlimmer geworden.. Ich dreh mich total im kreis... Was aber auch fuer candida spricht ist das es mir nach zufuhr von zucker oder eher gesagt nach dem essen meist besser geht, wenn es nur kurz ist... Was kann ich denn machen??? Ich finde keinen arzt der ne blutkultur odrt urinkultur macht, ich wollte wegen der hg belastung nen dmps test machen lassen aber der arzt der das gemacht hätte wollte es nicht machen weil er sagte das es bei mir zu gefährlich sei und sich das hg umverteilen könnte und sich im hirn ablagert... Wo wir grad vom hirn reden, seitdem ich die antipilzkur gemacht habe, habe ich nur noch sehr selten schwindelphasen, diese dauerten teilweise tage bis wochen ohne unterbrechung... Was kann das bedeuten??? Was mir noch aufgefallen ist, das es mir morgens meisst relativ gut geht und sobal ich mich anfange zu bewegen geht es mir schlechter.. Auch wenn ich mich aufrege geht es mir für stunden bis tage sehr schlecht.. Wenn ich den ganzen tag liege und nich oft aufstehe ist es teilweise auzuhalten..... Wie nun weiter, sagt euch das was?? Also ich hab mich jetzt wirklich erst mal auf das thema candida festgelegt und sekundär auf hg damit ich den wald noch von den bäumen unterscheiden kann...danke das ihr euch die mühe macht und wenigstens versucht zu helfen, das habe ich schon lange nicht mehr erleben durfen.. Nicht mal von arzten die ja sogar dafür bezahlt werden... Lohnt es sich bei ner gkv um kostenübernahme zu bitten bei alternativen heilmethoden bin bei der bek die übernehmen eig nix inder richtung... Aber wie sieht es denn mit solchen härtefällen aus???

Habe viele Symptome und kein Arzt kann helfen

adeli ist offline
Beiträge: 52
Seit: 15.07.11
hallo, WasWeisIch,
Ist nur einmal so ein Gedankengang, wenngleich ich Dich dazu verstehen
kann. Es ist in der Zwischenzeit einfach zuviel passiert. Bist Du eigentlich
in einem KH oder im Haus und terminierst verschiedene Ärzte ? Nach meinen
Erfahrungen ist die letzte Version nicht gerade die Beste. Ich habe dieses hinter mir und konnte nicht viel Positives dabei feststellen, vielmehr habe durch die unendlichen Wartezeiten viel zu viel Zeit verloren. M.E.ist in solcher
Situation ein Gross-Krankenhaus (Uniklinik)mit möglichst fast allen Fachabteilungen das einzig Wahre, da ein Kollegium hier eher zusammenarbeiten (muss), denn dort sind auch die gegenseitigen Beobachtungen (und Achtung voreineinander) ganz anders gestellt. Kann nur
meine Beobachtungen mitteilen, was nicht heißen muss, dass es die unbedingt Richtigen sind, doch mich läßt das Gefühl nicht los, dass es so ist.
Denke bitte einmal darüber nach. Vielleicht sagen hier ja auch noch andere
etwas dazu. Ich würde es für Deine Entscheidungsfindung sehr begrüßen.
-lg.adeli-

Geändert von Malve (17.06.12 um 17:47 Uhr) Grund: Wiederholung (Zitat) des vorherigen Beitrags


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