Kraniozervikale/HWs Instabilität

04.06.12 11:21 #1
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phealwood ist offline
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Seit: 27.12.11
Ich bin jetzt 39 Jahre alt und leide seit 30 jahren unter orthopädischen,neurologischen,internistischen und vegetativen Symptomen die über die Jahre schleichend chronisch wurden und von Jahr zu Jahr auch stärker und intensiver. Das hat solche Aussmaße angenommen, daß ich kaum noch in der Lage bin aus dem HAus zu gehen. Essen,schlafen, denken sind kaum noch möglich.Ich leide weiterhin unter starken Nacken-Schulter-Rücken-Kopf-Ohrenschmerzen, chronischem Schwindel, neurologischen Ausfällen wie Sehstörungen, Gefühlsstörungen, Gangsörungen, Taubheitsgefühle Hände+Breine+Rücken, Bizzel+Brenngefühle im Gesicht und Körper, Kiefergelenksschmerzen, Muskelzucken, starken Magen-Darm-Schmerzen/Koliken, Übelkeit, Erbrechen etc.
Auch habe ich Schwierigkeiten den Kopf zu halten. Er fühlt sich schwer an. Jede Bewegung des Kopfes führt zu Schwindel, Sehstörungen udn Schmerzen und gelegentlich zu Bewusstseinstörungen und Ohnmachten.


Ich habe folgende Befunde eines funktionalen MRT´s: Kraniozervikale Instabilitität
1. Kapsel-/Bandveränderungen:
Narbige Strukturveränderungen beider Ligamenta alaria und Ligamentum
transversum atlantis. Nachweisbare Verdickung der posterioren dentalen
Kapselstrukturen.
2. Rückenmarkskontakt
Deutlich verschmälerte subarachnoidale Pufferzone in Neutralstellung mit
funktionell vollständigem Aufbrauch der subarachnoidalen Pufferzone im
Rahmen der Rotationsuntersuchungen mit zusätzlich nachweisbarem
funktionellen Myelonkontakt (=Rückenmarkskontakt) bei Rechtsdrehung und bei
Linksdrehung.

Scheinbar habe ich in der Jugend einen Unfall beim Spielen oder Sport gehabt, denn ich habe einen Teil der Symptome abgeschwächt seit meiner Jugend. Evt. soll das auch durch eine frühkindliche Kieferfehlstellung kommen können laut CMD Behandler. Letzendendes wiß an es nicht genau sondern kann nur Vermutungen anstellen, da diese Geschichte seit 30 jahren chronsich verläuft.
Beireits mit 12 Jahren ließ sich mein kiefer nicht mehr richten (schon damals lag eine massive CMD vor, Schluckstörungen, Nackenschmerzen, Kopfschmerzen,Schwindel) Seit Kindheit an habe ich aufgrund der Atlasproblematik einen Schulterhochstand, Beckenschiefstand, Beinlängendifferenzen, Fussfehtstellungen, eingeschränbkte Großzehen und massive rückenschmerzen.
Leider hat dies damals keiner entdeckt und es blieb bis heute unbehandelt. Mein Körper hat 30 jahre versucht zu kompensieren, bis das Fall übergelaufen ist. Seit 25 JAhren Epilepsie als Folge das die Vertrebalarterie abgedrückt wird, chronsicher Schwindel, Kopfschmerzen. Ohren-HAls-Nacken-Rücken-Becken-Knie-Fussschmerzen....bis heute so alles zuusammengebrochen ist. Arthrose vom Kopfgelenk bis Fusszehen, massive Fehlstellung der HWS und BWS mit starken degenerativen Veränderungen, Hohlrunder Rücken, Steilfehlstellung der HWS, überall Osteochondrose udn Protrusionen. Durch die HWS Instabilität habe ich Probleme Histamin abzubauen, hormonelle Probleme, Stoffwechselstörungen....mein ganzer Körper funktioniert nicht mehr. ich habe 24 Std. täglich MAgen-Darm-Krämpfe, Störungen der Blase, Niere,Leber (Entgiftungsstörungen) Schmerzen am ganzen Körper. Weiß garnicht wie ich richtig sitzen oder liegen soll. Kann weder Sitzen,Liegen,Stehen......sämtliche Muskeln von Kopf bis Fuss sind verkürzt udn verkrampt, da am Atlas die Bänder nicht Ihre gewohnten Aufgaben nachgehen, übernehmen das jetzt die Muskeln.
Falls einer das Kuklinski Buch kennt udn die Fallbeschreibung der Frau auf den ersten Seiten, dann würde ich sagen ich habs noch extremer. Nichts geht mehnd
Ich habe lange mit Kuklinski udn einem anderen Umweltdoc aus Bayern kommuniziert, bei dme ich Behandlung bin. Nitosativer Stress liegt nicht vor. Mikronährstoffe bringen mir nichts. Es ist muskulär. DA nach über 30 Ajhren massive organische Beschwerden bestehen udn alle Körperachsen verdreht sind, wird es sehr schwierig aus der Nummer herauszukommen.
Ich habe unzählige Atlastherpaien nach Arlen gemacht, war bei Biedermann in Köln, war in Hamburg bei Manualtherapueten, mache seit Monaten Physio, Osteopathie, Cranio-Sakral, isometrishce Übungen. Habe seit 4 Monaten einen CMD-Aufbissschiene welche ich 24 Stunden trage (alle meine Zähnen haben sich verdreht teilweise um 180 grad, Zahnfleischrückgang, Kiefeknochenabbau, Okllusionsstörung) und meine Übungen zu HAuse. HAbe zig tausende Euros für Therapien, Heilpraktiker, Kliniken, Therapien ausgegeben.
Es hat nur wenig gebracht bis heute.

Aber jetzt kommt das eigentlich unglaubliche:
Kein Mensch glaubt einem!!!! Weder das funktionale MRT wird anerkannt noch ärztliche Attestierungen der Umweltmediziner. Ich habe eine Orthopäden der mir glaubt, da er auch gleichzeitig Ostheopath und Atlastherapeut ist udn einen Phyio und eine Heilpraktikerin.
Ich habe mich in unzähligen Neurochirurgischen Kliniken und Orthopädishcen Klinken vorgestellt, keinen hat das funktionelle MRT interessiert. Sie haben geröngt und gesagt da wäre nichts. Kein knöchernde Verletzungen. Weichteilverletzungen interessiert die scheinbar nicht. Ligamenta sind nicht gerissen, sind sie auch nicht aber überdeht und vernarbt. Niemand fühlt sich für einen Verantwortlich, man wird nach 2 Minuten aus den Praxen herausgejagt. Die einzige Lösung die sie anbieten, ist es auf die Psyche zu schieben. Ich war in einer psychosomatischen Klinik, die haben mich nach 4 Wochen wegen meiner extremen Schmerzen udn Symptome entlassen. Ich habe nur weinend mit Schmerzen im Bett gelegen. Über 35 kg verloren. 24 Stunden täglcih stärkste Magen-Darm,-Krämpfe. Ohrenschmerzen ohne ende-Hörschwierigkeiten-Tinitus-brennenden Nacken-Kopf-Rückenchmerzen. DAs Gefühl nicht mehr da zu sein, ständig umzukippen, Benommenheit udn Schwindel udn Durchblutungsstörungen Gehirn.
Es ist ein unglaublichger Wahnsinn mit den Bändern der Kopfgelenke. Es gibt kaum jemaden der das wirklich ernst nimmt geschweigedenn auskennt. Selbst wenn, ist es schwierig mit geiegneten Therapien dagegen vorzugehen, da dies ja so lange schon läuft.
Mein CMD-Spezialist ist sogar der Meinung daß eine Okllusionstörung oder Kieferfehlstellung dazu führen kann, das die Bänder im Atlas überdehen. Aber die Aufbissscheine die ich seit 4 monaten trage bringt keinen Erfolg. Es gibt keine Minute im Leben ohne Schmerzen und Symptome. Schlafen so gut wie unmöglich, essen ebenfalls, dneken udnr eden fallen schwer. Erinnerungslücken,Sprachschwierigkeiten etc.
Das seltsame ist, das es von jahr zu Jahr schlimmer geworden ist. Hätte ich nicht von Anfang an starke Probleme bekommen müssen? HAt das wirklich was mit der Kompensation zu tun oder gar n´mit einer Kieferfehlstellung.
Gibt es Berichte oder Erfahrungen darüber daß eine CMD wirklich zu Verletzungen der Kopfgelenke udn Bänder/Kapseln führen kann?
Sollte jemand von euch noch Ideen haben wie man gegen eine Bänderüberdehnung im kraniozervikalen Bereich vorgehen kann, bin ich für jeden Tipp dankbar.

phealwood

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Kraniozervikale/HWs Instabilität

Schokotorte ist offline
Beiträge: 7
Seit: 08.06.12
Hallo phealwood !
Es tut mir leid ,das es Dir so schlecht geht. Ich habe ähnliche beschwerden.
Kopf-und Nackenschmerzen , Konzentrationstörung, Schlafstörungen, Missempfindungen Kälte- und Taubheitsgefühle ,starke unruhe ,zittern. ´Das alles kam nach Chirotherpie Hws ! Leider habe ich noch keine Arzt gefunden der mir glaubt bzw der das näher untersuchen will. kannst Du mir da weiterhelfen ? Bei welchen arzt und fmrt warst du? Bitte !! per PN . Es wäre nett wenn du mir weiterhelfen könntest. Danke ! Gute Besserung
Schokotorte

Kraniozervikale/HWs Instabilität

phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Zitat von Schokotorte Beitrag anzeigen
Hallo phealwood !
Es tut mir leid ,das es Dir so schlecht geht. Ich habe ähnliche beschwerden.
Kopf-und Nackenschmerzen , Konzentrationstörung, Schlafstörungen, Missempfindungen Kälte- und Taubheitsgefühle ,starke unruhe ,zittern. ´Das alles kam nach Chirotherpie Hws ! Leider habe ich noch keine Arzt gefunden der mir glaubt bzw der das näher untersuchen will. kannst Du mir da weiterhelfen ? Bei welchen arzt und fmrt warst du? Bitte !! per PN . Es wäre nett wenn du mir weiterhelfen könntest. Danke ! Gute Besserung
Schokotorte
Hallo Schokotorte,

ich war in München beim fMRT bei Dr. Förg.
Leider findet dieses fMRT bei Orthopäden, Neurologen udn Neurochirurgen keinerlei Anerkennung. Niemand nimmt das ernst bzw. es wird einfach behauptet dass diese Untersuchung Nichtssagen ist. Dann legen sie dich ins "normale" MRT machen eine Aufnahme der HWS und sagen: da ist nichts. Oder sie röntgen die HWS udn behaupten alles I.O.

Bei mir läuft das schon seit 30 Ajhrne udn ist chronisch. Deshalb wirst du erst recht nicht ernst genommen, laut der Neurochirurgen heilen HWS Verletzungen innerhalb von 3 Minaten komplett aus.

DAs stimmt natürlich nicht. Es gibt nur wenige Ärzte die sich mit Kopfgelenken auskennen und die sagen, wenn Bänderverletzungen/dehnungen/entzündungen nicht ausheilen, dnan chronifiziert sich das Geschehen udn je älter der Mensch wird desto schwerer kann er dies kompensieren. Bei mir sind die Beschwerden von JAhr zu JAhr massiver geworden. Sämtliche Körperachsen stehen bei mir schief. Dadurch das Die Bänder der Kopfgelenke nicht mehr richtig ihre Haltefunktion übernehmen, steht mei Kopf schief, dadurch arbeitet die HWs udn udn BWS vermehrt mit udn diese stehen auch schief. (Dadurch wiederum snetshen iosteochondrose udn protrusionen udn vorfälle....bei mir an fast jedem Wirbel). Funktioneller Schulterhochstand entsteht, dadurch, Beckenschiefstand, dadurch Beinlänegndifferenz,m dadurch Fussfehlstellung....dadurch überall eine Dysfunktion der Muskelketten. Dominoeffekt. Die Bänder arbeiten nicht richtig udn die Muskeln übernehmen die Arbeit. Folge: Muskelverkürzungen udn Verspannungen im ganzen Körper von Kopf bis Fuss. Diese Muskelspasmen fürhren zu deg. Veränderungen der HWS,BWS,LWS, Knieschmerzen etc. Und an der Wirbelsäule hängen id einneen Organe. In meinem Fall führen die chronsichen Verspannungen zu massiver Einschränkung der inneren Organen. MAgen,Darm.Leber, Niere arbeiten nicht mehr richtig.........ein Kreislauf beginnt.

Ich kann dir nicht wirklich einen Tip geben, da ich auch immer noch auf der Suche bin nach Hilfe.
Ich versuche im Moment alle verschibenen Körperachsen zu bearbeiten. Also Physio für HWS udn Kiefer, trage eie Aufbissschiene um den Unterkiefer wieder in die richtige Position zu bekommne, mache atlastherapien nach Arlen, Osteopathie. Leider hilf nichts, einfach weil die Bänder udn Kapseln so überdehnt udn entzündet sind, das sie immer wieder verschieben.
Auch habe ich mich in 4-5 Kliniken (Neurochirurgie) vorgestellt, allerdings bin ich immer wieder abgewiesen worden. Das funktionelle MRT wurde erst gar nicht angesehen, teilweise weigerten sich Ärzte oder behaupteten das hätte keinerlei Einfluss.
Die Frga ist, was ist die Konsequenz? In meinem Fall eine Versteifungs-OP! Wäre ich damit glücklicher? Was hätte das für Konsequenzen für die zukunft? Und würden meine verschobenen Körperachsen wie Kiefer udn Becken Beine etc. dadurch auch wieder hergestellt oder würden ein Hauptteil der Probleme weiterhin bestehen. Mir konnte keiner sagen, daß nach einer solchen OP alle Symptome weg sind.
Mittlereile bin ich so verzweifelt, daß ich mich operieren lassen würde, alles auf eine KArte setzen würde....nur wird das seitens der Ärzte abgelehnt.

Gruss an alle verzweifelten HWS´ler...

P.s. deine Symptome sind mir auch bekannt, Herzrasen,Zittern, Kälte+Wärmegefühle, nächtliches Hochschrecken udn schwitzen, Atemstörungen, Schluckstörungen sind an der Tagesordnung

Kraniozervikale/HWs Instabilität

Schokotorte ist offline
Beiträge: 7
Seit: 08.06.12
Hallo phealwood
kennst du Dr. Tempelhof ? Kannst du mir Erfahrungen mit der Atlastherapie n. Arlen mitteilen ? Grüße Schokotorte

Kraniozervikale/HWs Instabilität

phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Zitat von Schokotorte Beitrag anzeigen
Hallo phealwood
kennst du Dr. Tempelhof ? Kannst du mir Erfahrungen mit der Atlastherapie n. Arlen mitteilen ? Grüße Schokotorte
JA den kenne ich. Dort war ich noch nicht.
Atlastherapie nach Arlen ist eine Impulssetzung. 2-3 mal wird mit dem Finger Druck auf den Atlas geübt. Ich kann mir sehr gut vorstellen, daß das bei einer Blockierung des Atlas oder Fehlstellung nach mehrmaliger Anwendung evt. sogar hilft.
Bei mir hat es leider nicht geholfen udn ich war bei den angeblich besten Atlastherapeuten Deutschlands und habe bsiher c.a 10-12 Sitzungen hinter mir.

Kraniozervikale/HWs Instabilität

phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Auf Wunsch poste ich mal das ergebnis meines FMrt´s:

Flachbogige rechtskonvexe kraniozervikale Fehlhaltung
Nachweisbare Weichteilvermehrung posterior betont im Bereich der Densspitze mit begleitender Verdickung der posterioren dentalen Kapselstrukturen. Exostosenartige knöchernde Ausziehung mit angedeuteter RAndsklerose an der Hinterkante der Densspitze. Nachweisbare Flüssigkeitsansammlung im vorderen Atlanrodentlgelenk.
Nachweisbare Binensignalveränderung insbesondere im densnahen Ansatzbereich beider Ligamenta alaria bei beidseits erhaltener, dreieckförmiger BAndknfiguration. Beidseits regelrechter Ansatz der Ligamenta alaria am ventromedialen Rand der Kondylen des Os occiptale.
Narbig verdicktes Ligamentum transversum atlntis.
Deutliche ausdünnung der subarachnoidalen Pufferzone zum Myelon in Neutralstellung in Höhe der Densspitze (2mm restabstand) Funktionell vollständiger Aufbrauch der subarachnoidalen Pufferzone im Rahmen der Rotationsuntersuchung mit zusätzlich nachweisbarem funktionellen Myelonkontakt bei rechtsdrehung und bei Linksdrehung. Unauffälliges kraniozervikales Myelon.
regelrechtes Knochenmarksignal. Kein Anhalt für eine stattgehabte Fraktur.



Hat jemand von euch einen ähnlichen Befund? Was habt Ihr für Symptome und wie habt ihr diesen behandelt?
Kennt Ihr Experten udn Ärzte die solche Befunde ernst nehemn udn behandeln?
Gibt es Erfahrungen eurerseits mit Versteifung der Kopfgelenke?

Gruss

phealwood

Kraniozervikale/HWs Instabilität
sonneundregen
Zitat von phealwood Beitrag anzeigen
Das hat solche Aussmaße angenommen, daß ich kaum noch in der Lage bin aus dem HAus zu gehen. Essen,schlafen, denken sind kaum noch möglich.Ich leide weiterhin unter starken Nacken-Schulter-Rücken-Kopf-Ohrenschmerzen, chronischem Schwindel, neurologischen Ausfällen wie Sehstörungen, Gefühlsstörungen, Gangsörungen, Taubheitsgefühle Hände+Breine+Rücken, Bizzel+Brenngefühle im Gesicht und Körper, Kiefergelenksschmerzen, Muskelzucken, starken Magen-Darm-Schmerzen/Koliken, Übelkeit, Erbrechen etc.
Auch habe ich Schwierigkeiten den Kopf zu halten. Er fühlt sich schwer an. Jede Bewegung des Kopfes führt zu Schwindel, Sehstörungen udn Schmerzen und gelegentlich zu Bewusstseinstörungen und Ohnmachten.


jeden Tipp dankbar.

phealwood
Hallo,

hat Dir noch Keiner gesagt, dass Du höchstwahrscheinlich an einer chronischen Lyme-Neuro-Borreliose leidest? Ich bin dieser Meinung.

Lg
sonneundregen

Kraniozervikale/HWs Instabilität

phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Zitat von sonneundregen Beitrag anzeigen
Hallo,

hat Dir noch Keiner gesagt, dass Du höchstwahrscheinlich an einer chronischen Lyme-Neuro-Borreliose leidest? Ich bin dieser Meinung.

Lg
sonneundregen
die LTT-Borrelien-Tests beim Umweltdoc und auch die serologischen Bluttests waren allesamt negativ. (IGM und iGG AK auf Borrelien negativ)
2004 wurde das Rückenmark punktiert...ebenfalls keine Anzeichen auf MS oder sonstwas.

Kraniozervikale/HWs Instabilität

Kayen ist offline
Beiträge: 4.569
Seit: 14.03.07
Zitat von phealwood Beitrag anzeigen
die LTT-Borrelien-Tests beim Umweltdoc und auch die serologischen Bluttests waren allesamt negativ. (IGM und iGG AK auf Borrelien negativ)
2004 wurde das Rückenmark punktiert...ebenfalls keine Anzeichen auf MS oder sonstwas.
Persönlich würde ich die Borreliose nur ausschließen, wenn Elisa negativ ist und ein Westernblot gemacht wurde, in dem sich keine Banden gebildet haben.

Meine ausgelatschen Bänder (HWS) habe ich erst wieder hinbekommen, als ich keine Krankengymnastik oder andere Therapien bzgl. HWS gemacht habe. (war alles kontraproduktiv)
(Nur Feldenkrais einzeln und danach Shiatsu).

Weiterhin habe ich ganz vorsichtig nur die Rumpfmuskulatur aufgebaut, danach wurde es langsam besser. Merke kaum noch die Bänder, hatte auch jahrelang elendige Schmerzen, nach jeder KG-Behandlung wurde es schlimmer.

Alles Gute
Kayen
__________________
Alles verändert sich - dahinter ruht ein Ewiges

Kraniozervikale/HWs Instabilität

phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Mich würde mal interessieren wer genau diese Symptome hat wie Dr. K. in seinem Buch beschreibt.
Also durch die HWs bedingte:
Histaminabbauprobleme, Urtikaria udn HAutausschläge, MAgen-Darm-Funktionsstörungen und Motilitätsstörungen
Den beschriebenen Sympathikusstress...also rund um die Uhr Herzrasen,Blutdruckprobleme, Magen-Darm-Organ-Bechwerden mit Koliken
Hitze-Wärmegefühl, nächtliches Aufschrecken mit Schweißbildung
Wer hat durch die HWS einen komplett gestörten Stoffwechsel, nichts funktioniert mehr? Also weder Entgiftung noch Verdauung?
Wer hat hormonele Probleme?
Wer hat dauerhafte chronsiche ohrenchmerzen und Tinitus, ganzkörpelriche Muskelschmerzen udn Krämpfe?assive Immunstörungen mit Co-Infektionen (Chlamydien, EBV, Herpesviren etc.) HWS bedingt.....?


Ich nehme mal an das die meisten mit HWS-Instabilitätten auch eine sekundär erworbene Mitochondriopathie haben?
Bei mir ist das so. Nitrosativer Stress liegt jedoch bei mir nicht vor! Nahrungsergänzungsmittel udn mikronährstoffe helfen genauso wenig wie die bekannten Medis gegen Mitochondiropathie udn Immunstärker. Ernährungsumstellung hat auch keinen Erfolg. Wer hat diesbezüglich Erfahrungen mit OP`s gemacht und wem ging es danach wirklich besser?

LG

phealwood


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