Kraniozervikale/HWs Instabilität

04.06.12 11:21 #1
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Kraniozervikale/HWs Instabilität
sonneundregen
Zitat von phealwood Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,
bin gestern aus der wwk-klinik entlassen worden. Aufgenommen mit den Verdacht eines Kopfimpakttraumas
Es gab ein kurzes Abschlussgespräch, der Brief wird folgen.
Ich habe eine Asymetrie in dem linken ligamenenta Alaria. Dies könne von einem Unfall sein sagte man mir
Mehr weiß ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Auch nicht was es bedeutet. Man hat mir diese Fragen nicht beantwortet und nach Hause geschickt. MAn möchte ein psychosomatiches Konsil von mir, ich soll es dann zuschicken udn die Ärtze entscheiden dann was folgen wird.
Zumindest ist es die erste Klinik die zugestanden hat, daß Schwindel udn Tinitus auch von der HWS kommen kann. Ich habe Briefe von renomierten HWS-Kliniken die das in der Vergangenheit abgestritten haben.

Heute lag ein anderer Befund im Briefkasten einer renomierten HWS-Klinik: Diagnose: Occiptozervikale Gelenkarthrose und retro-dentaler Vernarbung (Pannus formation), Flüssigkeitsansammlung zwischen vorderem Atlasbogen und dens, epilepsie, udn somatoforme Störung. Weiter steht dort: Im Anbetracht des klinischen Befundes könnten die beklagten Beschwerden auf die CO/C1 Instabilität zurückgeführt werden. wir nehmen von einer operativen Versorgung Abstand udn empfehlen die Fortführung der physiotherapuetischen Maßnahmen udn Kräftigung der HWS-Muskulatur. Des Weiteren ist eine fachliche Vorstellung beim Psychologen emphehlenswert.

Die Gegensätze sind hart: Also Instabilität liegt vor udn trotzdem zum Psychologen????? Wer soll das verstehen? ICH

Warum verstehn die ärzte nicht, daß HWS-Störungen zu Kieferstörungen (CMD) führt und deshalb massivste ohrenschmezren,Tinititus, Scheindel und Verspannungen auftreten. Wshalb fehlt ihnen die GAnzheitlichkeit, HWs als träger unseres Kiopfes mit allen Nervenbahnen? Wieso sollen nicht auch Störungen im Organbereich resultieren können udn weshalb kein massiven Verspannungen? Wieso verstehen sie nicht das dadurch die ganze Statik im Körper verrutschen kann und chronsiche Muskelspannungen bestehen.

Ich habe weiterhin brutalste Symtome udn Beschwerden. Kann kaum laufen,liegen,sitzen und konzentrieren. Es ist ein Albtraum. Ganzkörperliche Schmerzen von Kopf bis Fuss, Benommenheit Verwirrtheit total.
Dr. Koller sagte mir, daß sich bei der HWS die Symtome auf den Kopf udn HAls beschränken sollten. Schmerzen sind ein eideutiges Zeichen. MAn muss auch einen Schmerzfragebogen ausfüllen. Benommenheit,Schwindel, Kopfschmerzen udn vor allem stärkste HWS-Schmerzen, HWS-Bewegungseinschränkung ist für ihn entscheidend.
Meine Symptome mit Hör-Sehstörungen und chronsichen Ohrenschschmerzen incl. Tinitus konnte er evt. auch noch nachvollziehen. Jedoch die ganzen anderen Beschwerden nicht, wie Herzrasen, Rückenschmeren der BWs ud LWS, MAgen-Darm-Störungen, Gesichts-Kiefer-Ohrenschmerzen, ganzkörperliche Verspannung etc. Das sind alles Symptome einer chronische Borreliose!

FAchlich gute Abklärung, jedoch sehr sehr wenig Zeit der Ärzte. Visite dauert morgens 1-2 Minuten. Kaum Zeit um Fragen zu stellen, alles sehr hektisch. Das Abschlussgespräch war auch sehr hektisch udn Fragen wurden auch nicht richtig beantwortet. Es liegt darin das die Ärzte morgens um 7.00 Dienstbeginn haben udn bis abends 7 im OP stehen...anschließend Papierkram.....es sind Orthopäden die rein mechanisch schauen....funktionelle störungen....wie z.B. Verschiebung des Atlas udn CMD und die Folgen interessiert nicht und wird zum Teil bestritten. Auch daß z.B. Atlasdysfunktionen Auswirkungen auf das Vegetativum und die Körperstatik hat. Es wird nur geschaut ob operativ was zu behandeln ist.
Man wird es mir in paar Wochen mitteilen, wenn ich alle Untersuchungen meiner Magen-Darm-Krankenhausaufenthalte nachgereicht habe udn beim Psychater war. Ob ich bis dahin noch aushalte, weiß ich nicht. Was willst Du beim Psychiater, Du hast meiner Meinung nach eine Multi-Systemerkrankung, sprich chronische Borreliose. Ich hatte Dich schon mal darauf hingewiesen!
Naja wir alle werden ja von der Schulmedizin nicht ernst genommen und alles generell auf die Psyche abgeschoben.
so wird ein erneutes Prozedere in Gang kommen: Ich stelle mich erneut einem Neurologen/Hausarzt vor und gleich wird alles auf die Psyche geschoben, da sie sich die ganzkörperlichen Störungen nicht vorstellen können. Dieser Bericht geht an die WWK und Behandlung wird anschliesend verweigert. Du hast es doch schon richtig erkannt, GANZKÖRPERLICHE STÖRUNGEN, sprich eine Multi-System-Erkrankung, also eine chronische Borreliose.

ich bin mir ganz sicher das die Ursache aller meiner Symptome in der HWS/Kiefer liegt udn sich auf meinen Körper auswirkt. Zum Teil halt so heftig und krass dass jeder Arzt überfordert ist. Ich glaube ich bin halt ein zu extremer Fall, zum Teil heftiger wie der erste fall der Frau aus dem Kuklinski Buch.
Das problem ist, ich hatte nie gesunde Strukturen, bin mit den ganzen Symptomen aufgewachsen udn diese werden stärker udn stärker. Ich habe es von Kind an udn mein Körper ist so aufgewachsne mit.
Mein Orthopäde/Osteopath vermutet das ich die Verletzung schon als kleines Kind habe, evt. sogar von der Geburt. Mein ganzer Körper hat sich danach ausgerichtet, chronische Fehlhaltung und somit auch masivste Muskelschmerzen. und genau das ist mein problem wenn mich Ärzte fragen wie lange die Symptoem bestehen: ich sage seit meiner Kindheit...udn schwupps ist das Gespräch beendet. Die chronische Borreliose ist zu 100% auch von der Mutter auf ihr Kind übertragbar! Sie wird auch nicht nur durch Zecken übertragen, sondern auch durch Bremsen, Flöhe etc.! Meine Mutter hat mir ebenfalls diese Erkrankung übertragen und ich kenne sämtliche Symptome, die Du hier erwähnst!
Ich möchte jetzt mal ganz bewusst Nitrostress und Mitochondriopathie etc. weglassen und einfach mal das wiedergeben was jeder stinknormale Physio, KG oder Osteopath sagt: Auch Nitrostress und Mitochondriopathie sind Symptome der chronischen Borreliose!wenn ein Band gerissen ist, dann übernehmen andere Strukturen wie Muskeln die Haltearbeit, dies führt zwangsläufig zu heftigen Muskelverspannungen. Die Kette wandert irgenwann runter bis der ganze Körper versucht zu helfen um den Bänderriss auszugleichen. So verschiebt sich die Statik, Schädelplatten, Kiefer, Gesichtsskoliose (wie bei mir), Körperasymetrien, schulterhochstände etc. Bei mir fühlt es sich so an, als ob wirklich jeder einzelne Muskel im Körper verspannt ist.
Ich habe oft das Gefühl das mein amgen_Darmtrakt abgedrückt werden...also muskulär...meine ganze linke Körperhälfte ist verschoben und hat einen stärkeren Muskeltonus als Rechts......Muskelgruppen sind teilweise anders angeornet...z.B. an den knien, das rechte schmerzt udn die Msukeln sind anders angelegt udn verschoben als am Linken...u.s.w. ich vermute einfach das durch fast 40 JahreFehstellung der Kopfgelenke bei mir im körper alles verschiben ist und muskuläre Problem zu dne ganzen Symptomen führen. Da liegst Du meiner Meinung nach falsch!

ich kann mir auch nicht vorstellen, daß mir eine OP helfen würde. Wie auch. wenn ich 40 ajhre schief stehe udn kir jetzt den Kopf annageln lasse soll alles wieder gut werden? Die ganze Statik ist schon im eimer und wird durch diese OP nur nch mehr geändert. Zur Zeit trage ich die verordnete Halskrawatte......zum ersten Mal im leben.....ich fagte die ärzte was das bringen soll,w enn ich die Verletzung der alaria seit kindheit an habe udn alles vestellt ist?

Sie bringt nichts, im gegenteil meine Schluckstörungen und Kopfschmerzen werden nur noch stärker. Auch das sind wieder typische Borreliosesymptome!
Ich stelle mir vor ich lasse mich versteifen. diese OP ist nicht mehr rückgängig zu machen. ich werde zu 75% bewegungseingeschränkt. laut Ärzte ist das sehr massiv. Das wird mir jedoch keine CMD udn Körperstatik nicht wiederbringen. Ich stelle mir vor das alles dann nur noch schlimme wird. Bis jetzt hat mir jeder Arzt davon abgeraten. Die Leute die ich dort gesehn und befragt habe, waren sehr eingeschränkt. Du solltest Dich ganz anders behandeln lassen. Wenn Du willst, könnte ich Dir Einiges dazu sagen?

Ich weiß nicht wirlich wie es für mich weitergeht. So mit den Symptomen leben geht auch nicht mehr. Nicht mehr Schlafen udn laufen können....nur noch auf der Couch leigen mit massivsten Ganzkörperlichen Schmerzen udn Verspannungen. Atlastherapie nach Arlen hat bis heute auch nichts gemacht.
Ich glaube sie hilft bei Personen die frische Verletzungen/Unfälle hatten. Aber bei so chronsiche kranken udn verschobenen wird sie nicht helfen können. Zur zeit bin ich sehr deprimiert und weiß nicht wie es weitergehen soll. Selbstw enn mir die WWk anbieten würde ine Versteifung durchzuführen wüßte ich nicht wie ich darauf reagieren würde. Man konnte mir übrigens nicht versprechen, daß meine Symptome dadurch danach besser werden. Die langen Wartezeiten in derWWk sind dem großen Zulauf an Patienten mit Multisystemsymptomen geschuldet. Sei werden förmlcih überannt von Patienten wie usn. Bitte keine Versteifung!!!

Ich wünsche jedem von euch viel erfolg udn Glück im Umgang mit ueren BEschwerden. Lasst euch nicht unterkriegen. Auch wenn die Orthopäden auf die funktionalem MRt udn Upright MRT´s keinen Wert legen, so sind sie sehr präzise. Ich glaube übrgens an mein mRt udn die folgen. Ich habe mich lange mit Radiologen/Dr. Kuklinksi und Dr. Müller/ Dr. Risse darüber unterhalten. Alle bescheinigten diese Instabilität als schwer. Dr. Risse hat eine gute Homepage auf der er sehr klar verdeutlicht was alleine eine CMD im Körper für störungen ausführen kann. er vergelciht es mit einem uhrwerkm fällt ein Rädchen aus, bekommt irgenwann das ganze System Störungen Blödsinn, sage ich dazu!
Das Thema ist leider zu umstritten udn wäre ich vor 20 JAhren auf die Suche meiner Symtome gegangen, würde es mir heute evt. ein wenig besser gehen. Es würde Dir viel besser gehen, da hast Du wohl recht.
Bleibt am Ball udn behandelt eure HWS....lasst nicht zuviel zeit vergehen...denn wenn echte bänderlaisionen vorliegen kann sich das auch den ganzen Körper in massivster weise auswirken..........ihr seht es ja an mir. Deine HWS ist meiner Meinung nach nicht die Ursache Deiner Erkrankung!
Ich kann gerne wenn ihr wünscht alles miene Symtome mal schildern, bzw. euch gerne auch mitteilen was ich bisher versucht habe zu behandeln. Bsiher leider ohne erfolg. Warum wohl?
Ich bin bei einem der besten Umweltdocs Deuschlands, der übrigens diese HWs-Instabilität als erster entdeckt hat udn vor vielen ajhren auf einem Kongress darüber breichtet hat. daraufhin hat Dr. K erst dieses Buch verfasst.
Er rät mir zur geduld und Atlastherapie nahc Arlen..........er sgat mir imme rich habe es seit 30-40 Ajhren unbehandelt udn ich werde älter udn mein körper kann nicht mehr kompensieren. Das klingt zwar plausibel, aber belegt ist alles nichts. wie kann ich ruhig udn geduldig sein wenn die Symptome 24 Std. täglich so stark sind, daß ich nur noch schreie udn nicht mehr weiterweiß. Drucke ihm bitte diese Email aus und frage ihn, warum Du die Buchstaben immer verdrehst. Ich habe es Dir extra rot makiert. Meine Antworten blau. Ich möchte keine Rechtschreibfehler suchen, sondern Dich darauf aufmerksam machen, was Dir persönlich nicht auffallen kann. Das Verdrehen der Buchstaben ist ein ganz deutliches Zeichen der chronischen Borreliose. Ich möchte Dir nur helfen, lese Deine Zeilen und musste Dir einfach so antworten und es Dir vor Augen führen, damit Du mir glauben schenken kannst.

Bei Fragen immer für euch da........
phealwood (männlich, 39 Jahre, aus Frankfurt, verheiratet mit einer wunderbaren Frau die die Welt nicht mehr versteht udn genauso verzweifelt ist wie ich..........).

Bei Fragen stehe ich Dir auch immer gerne zur Verfügung, ich hoffe Du findest nun den richtigen Weg für Dich!

Ganz lieber Gruß
sonneundregen


peace

Hallo peace,

ich habe in Deinem Text Verdrehungen Deiner Buchstaben mit Rot markiert, meine Erläuterungen dazu blau. Versuche bitte darüber nachzudenken!

Lg
sonneundregen

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Schwindelina ist offline
Beiträge: 409
Seit: 09.01.12
Ja in dem anderen thread war ich aber nicht in der wwk gewesen! Das hatten die bei uns in unserem Ort gemacht! Mit vor und Rückneigung!
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Ich bin am kämpfen doch es ist so schwer

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Karolus ist offline
Beiträge: 1.937
Seit: 29.05.08
Hallo sonneundregen,

danke für Deinen Beitrag. Ich denke, die Botschaft ist angekommen. Ich hoffe, dass die Borreliose-Therapie Dir dauerhaft sehr helfen konnte und freue mich sehr mit. (Da ich von Dir noch nicht so viel gelesen habe, habe ich Deine Geschichte aber nicht präsent.)

Die Symptome können bei einigen Erkrankungen, die Multisystem-Erkrankungen sind, sehr ähnlich sein.

Daher haben wir schon 2008 einen Thread zu diesem Thema aufgemacht:
http://www.symptome.ch/vbboard/oxida...trostress.html

Das ist sicherlich noch ein Forschungsgebiet und damit die Erkenntnis im Fluss. Wichtig scheint mir der Hinweis, dass Dr. Kuklinski und Prof. Pall Nitrostress / den NO / ONOO- -Zyklus bzw. die Folgen als Multisystem-Erkrankungen ansehen. Pall beschreibt hierfür viele mögliche Ursachen, während Dr. Kuklinski eine Problematik der oberen HWS als besonders wichtig ansieht. Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass Ursache und Wirkung auch einmal anders sein könnten. Dr. Schaumberger hatte darauf hingewiesen, dass Erkrankungen und chronische Toxinbelastungen Knorpel und Bänder im Bereich des Genicks angreifen und damit eine gewisse HWS-Instabilität auslösen können, weswegen der Atlas dann verrutsche.

Also ist alles wie das Leben insgesamt sehr komplex, und jeder muss den Punkt finden, an dem er am besten und effektivsten ansetzen kann. Uns allen viel Erfolg dabei.

Liebe Grüße
Karolus

P.S. Starke Probleme mit dem Lesen und Schreiben, also z.B. Buchstabenverdreher, hatte ich früher auch sehr oft. Dr. Schaumberger hatte einen Test, der m.E. in diese Richtung geht, als Therapiekontrolle der Atlastherapie empfohlen: Er ging ungefähr so: Man sollte wohl denselben Zeitungsartikel vielfach kopieren, sich dann wohl etwa 2 Buchstaben ausdenken, die man durchstreichen wolle und das dann zeitlich sehr begrenzt tun. Jeder nicht oder falsch durchgestrichene Buchstabe werde als Fehler gewertet. Ich habe das dann am Anfang der Atlastherapie auch einige wenige Male gemacht, aber auch sonst gemerkt, dass die Fehler beim Lesen und Schreiben schnell abgenommen haben.
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Schreibe nur von meinen Erfahrungen. Bin kein HP, Arzt oder Jurist!

Geändert von Karolus (29.07.12 um 16:01 Uhr) Grund: sachliche Veränderung

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phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
auf borreliose bin ich ausgiebig getestet worden beim Vorsitzenden der Bundesdeutschen Borreliosegesellschaft und Umweltmediziner.
Er hat bei mir eine Borreliose ausgeschlossen udn gesagt diverse tests hätten keinen hinweis auf Borrleiose ergeben........ich habe ihn kürzlich noch mal angerufen udn nachgefragt aufgrund der massiven Symptome....er verneinte es nochmals..........ich denke irgendwann muss man mal dinge ausschließen...ich kan nicht alle 3 Monate mich erneut mit diversen Tests aus borreliose testen lassen.............immerhin it das der Vorsitzende der Borreliosegesellschaft in Deutschland und ich denke der müßte eigentlich wissen was er tut ????

In seinem Ärtzlichen Attest hat der geschrieben, daß die kollagenfasern nachweislich nicht durch Borreliose geschädigt wurden...die morphologischen Veränderungen sind seiner Meinung posttraumatisch.....

Auf meine Frage weshabl die Symptome von Jahr zu JAhr imer schlimmer udn massiver werden hat er mir geantwortet, weil das Fass irgendwann voll ist un d der Körper nicht mehr kompensieren kann. Auch weil es nie behadelt wurde......Das war auch die Antwort von Frau Lossert-Bruggner...sie sagt evt. hat der Kiefer die ganzen Jahre kompensiert nun ist der auch so verzogen....udn die Statik des körpers....

Dr. Biedermnan schreibt und sagt das Gleiche: frühkindliche Befunde der kopfgelenke können meist JAhre lang still verlaufen, irgendwann bricht dann das ganze System zusammen.......Dr. Plato schreibt von Störungen des Musters udn Verkettung !!!!

KArolus: Bei Fr. Dr. Loosert Brugner war ich: Funktionsanalyse ergab eine CMD
Ich lasse diese jedoch hier bei mir vor Ort behandeln...da Fr. Dr. Loosert-Bruggner sehr schwer zu erreichen ist so ohne Auto.

Akira: In Wiesbaden haben die ein Röntgenbild gemacht durch dne Mund....das war alles. Daraufhin haben die eine Instabilität ausgeschlossen.

Klar könnte ich jetzt noch auf Verdahct ein paar jahre am stück Antibiotika auf gut Glück nehmen um zu hoffen, daß es evt. doch eine Borreliose ist.
Nur macht AB dem Körper noch mehr Stress.....udn wenn Borreliose x mal ausgechlossen wurde.....
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Schwindelina ist offline
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Toll und bei mir ist borreliose bekannt :( aber keiner macht etwas
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phealwood ist offline
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Seit: 27.12.11
noch was ist mir grad eingefallen:

2004 hatte ich den ganzen Mist auch schon und ich war 1 Woche auf einer neurologsichen Statio....dort wurde auch aus em Rückenmark eine Liquorunteruchung gemacht......auch negativ !!!!

Hätte man denn nicht eine chronsiche borrelieninfektion nicht spätestens im Liquor sehen müssen...????
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phealwood ist offline
Themenstarter Beiträge: 269
Seit: 27.12.11
Zitat von Schwindelina Beitrag anzeigen
Toll und bei mir ist borreliose bekannt :( aber keiner macht etwas
du hast borreliose?
wie lange das denn schon.....hast du deine Symptome evt. daher???
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sonneundregen
Zitat von phealwood Beitrag anzeigen
noch was ist mir grad eingefallen:

2004 hatte ich den ganzen Mist auch schon und ich war 1 Woche auf einer neurologsichen Statio....dort wurde auch aus em Rückenmark eine Liquorunteruchung gemacht......auch negativ !!!!

Hätte man denn nicht eine chronsiche borrelieninfektion nicht spätestens im Liquor sehen müssen...????
Hallo phealwood,

die Liquoruntersuchung ergibt eine Trefferquote von 20 - 30 %, wenn überhaupt!

Die chronische Lyme-Neuro-Borreliose kann man anhand der Symptome diagnostizieren! Es gibt keinen einzigen Borreliosetest der aussagefähig ist.

Das ist ja das Dilemma! Ich möchte Dich nur auf Dinge hinweisen, die Du nicht wissen kannst!

Ich nehme seit über 18 Monaten kein Antibiotika mehr und habe auch nicht vor es zu nehmen! Meerrettich, Knoblauch, Samento, Banderol und K.Silber setze ich jeden Tag verstärkt ein.

Lg
sonneundregen

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Schwindelina ist offline
Beiträge: 409
Seit: 09.01.12
Hab borreliose schon seit drei Jahren
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phealwood ist offline
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Seit: 27.12.11
Zitat von sonneundregen Beitrag anzeigen
Hallo phealwood,

die Liquoruntersuchung ergibt eine Trefferquote von 20 - 30 %, wenn überhaupt!

Die chronische Lyme-Neuro-Borreliose kann man anhand der Symptome diagnostizieren! Es gibt keinen einzigen Borreliosetest der aussagefähig ist.

Das ist ja das Dilemma! Ich möchte Dich nur auf Dinge hinweisen, die Du nicht wissen kannst!

Ich nehme seit über 18 Monaten kein Antibiotika mehr und habe auch nicht vor es zu nehmen! Meerrettich, Knoblauch, Samento, Banderol und K.Silber setze ich jeden Tag verstärkt ein.

Lg
sonneundregen
und hat es was geholfen? auch das AB?
welche Symptome hattes du denn?
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